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Krebs, Hilfeschrei deines Körpers - Gabriele Valerius-Szöke

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Ich widme dieses Buch meinem Vater

Eduard P. Valerius

Inhaltsverzeichnis

Rechtliche Hinweise

Haftungsausschluss

Vorwort

Tagebuchauszug

Lass dich nicht verrückt machen!

Chemotherapie was ist das und hilft eine Behandlung wirklich?

So werden Statistiken der Heilungsraten über Krebs geschönt

Irreführung und Verschleierung der Gefahren

Strahlentherapie und deren Nebenwirkungen

Der Patienten muss geheilt werden, nicht der Krebs, aber wie?

Exkurs in die Welt der Säuren und Basen.

Heilungschancen erhöhen

Entgiften nach der Chemotherapie

Schritt 1: Ernährungsumstellung

Schritt 2 Entgiften und Darmflora aufbauen

Schritt 3 Mit Antioxidantien gegen gefährliche Oxidationsprozesse

Schritt 4 Die Leberentgiftung und Regeneration

Krebszellen mögen kein basisches Milieu

Die Auswirkungen von Erholung und gesundem Schlaf

Auswirkungen moderater Bewegung für gesunde Balance

Vergiss deine Seele nicht!

Wunderwaffe grüne Smoothies

Buchempfehlungen

Links und Kontakte zu Ärzten, Therapeuten sowie geheilten Patienten

Weitere Infos

Studien

Wildpflanzen

Rechtliche Hinweise

Dieses Buch/E-Book, ist urheberrechtlich geschützt. Jegliche Verwertung – auch auszugsweise – ist nur mit der Zustimmung der Autorin erlaubt. Alle Rechte bleiben vorbehalten.

Haftungsausschluss

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die Autorin Gabriele Valerius-Szőke keine Ärztin, Homöopathin oder Heilpraktikerin ist. Der Inhalt dieses Buches beruht ausschließlich auf eigenen Erfahrungen, sorgfältiger Recherche, dem Lesen zahlreicher Fachliteratur, dem Besuch diverser Vorträge und aufgrund der Teilnahme an vielen Weiterbildungen.

Das bedeutet, dass die gesundheitlichen Informationen rund um Ursachen, Entstehung und Behandlung keinesfalls als Therapieanweisung zu verstehen sind. Die Inhalte in dieser Veröffentlichung ersetzt keinesfalls eine professionelle, medizinische Behandlung durch einen Arzt, Heilpraktiker oder eine ähnliche Fachperson.

Weiterhin weist die Autorin ausdrücklich darauf hin, dass alle Medikamente, auch Homöopathische Heilmittel nie selbständig und ohne Absprache mit dem behandelnden Arzt abgesetzt, angesetzt oder verändert werden dürfen.

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Außerdem weist die Autorin ausdrücklich darauf hin, dass sie keinerlei Erfolgsgarantien, Behandlungserfolge oder Ähnliches gewährleisten kann. Sie kann auch keine Verantwortung für jegliche Art von Folge übernehmen, die im Zusammenhang mit dem Lesen dieses Ratgebers, dem Lesen der entsprechenden Websites sowie daraus resultierender Beratungen, Vorschläge und Kurse entstehen.

Alle Angaben und Beispiele, die in diesem Buch/E-Book erwähnt und erklärt werden, dürfen nicht als Versprechen oder Garantie für eine Besserung oder Heilung angesehen werden.

Jeder ist für den Einsatz der Vorschläge und den Folgen daraus selbst verantwortlich.

Der gesamte Inhalt dieses Buches/E-Books wurde sorgfältig ermittelt und beruht, wie erwähnt, auf eigenen Erfahrungen und dem Wissen der Autorin, welches sie sich durch sorgfältige Nachforschungen in zahlreichen Medien selbst über Jahre hinweg angeeignet hat.

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Vorwort

Diagnose Krebs, kaum etwas könnte schlimmer für den Betroffenen und seine Angehörigen sein.

Ich kann das sehr gut beurteilen, denn im Jahr 2002 bekam mein Vater diese Diagnose und verstarb 2007, nachdem der Krebs erneut ausgebrochen war und gestreut hatte.

Bereits in meiner Jugend musste ich den Verlust meines Großvaters beklagen, der innerhalb kürzester Zeit an Lungenkrebs verstarb.

Auch eine gute Freundin habe ich durch Brustkrebs verloren.

Heute, nach unzähligen Büchern, Vorträgen, Aus- und Weiterbildungen weiß ich jedoch, dass das nicht hätte sein müssen, denn jede Krebserkrankung ist heilbar. Meines Erachtens ist diese, sowie jede andere Krankheit lediglich ein Hilfeschrei deines Körpers, mit dem er dich auf einen Missstand hinweisen will. Er fordert dich auf: „Sieh endlich hin!"

Daher auch der Untertitel des Buches und somit die Einschränkung, dass leider nicht jede Seele heilbar ist. Vorausschicken möchte ich allerdings, dass es auch hier Lösungsmöglichkeiten gibt. Allerdings musst du als Patient dafür offen sein und dich darauf einlassen (können).

Dieses Buch widme ich meinem Vater, Eduard Valerius. Ich denke, er hätte es gewollt, dass ich mit meinem Wissen an die Öffentlichkeit gehe.

Während seiner Krankheit hat mein Vater eine Art Tagebuch geschrieben. Diesem vertraute er seine Gefühlswelt (so gut er konnte) in Worten und Zeichnungen an. Auch das, was er erlebte, hielt er darin fest.

Weil ich möchte, dass auch nicht Betroffene eine Ahnung von einer solchen Gefühlsachterbahn bekommen, die in einem Menschen vorgeht, habe ich mich dazu entschlossen, einen Teil seiner Aufzeichnungen hier zu veröffentlichen.

Bereits der Titel beschreibt seine Gefühlslage für einen Mann seines Alters ziemlich gut. Schließlich gehörte mein Vater noch zu der Generation, wo ein Mann keine Angst zeigen durfte und immer stark zu sein hatte.

Tagebuchauszug

von Eduard P. Valerius

„Krebs der Feind in mir"

Blut, der Lebenssaft eines jeden Menschen. Ein Blutstropfen morgens auf dem Stuhl! Alarm! Jetzt sofort zum Arzt. „Ich überweise Sie zum Proktologen, zur Darmspiegelung, denn da stimmt etwas nicht", war seine Antwort.

Das Urteil des Darmspezialisten:

Tumor am Mastdarm!

Ich kann mich ja gut beherrschen, aber für den Moment ging bei mir das Licht aus.

Schnell hatte ich mich allerdings wieder im Griff. Du gibst nicht auf, sagte ich mir. Du musst mutig sein, wie immer in deinem Leben. Nicht resignieren, nein. Sogar tapfer musst du jetzt sein, ich will leben!!!

Ich habe es mir immer wieder eingeprägt. Aber, wie viel Mut muss man haben, um tapfer zu sein?

In einer stillen Minute habe ich zurückgeblickt. Angst hatte ich schon erlebt, ja sogar Todesangst, im Krieg. Diese furchtbare Zeit werde ich nie vergessen.

In meiner jetzigen Situation weiß ich, dass man die Angst nicht geschenkt bekommt, um darin unterzugehen, sondern um sich ein Stück davon herauszubrechen, um es in Mut und Tapferkeit umzuwandeln.

Wer weiß mehr über Leben und Tod als ein Mensch wie ich? Oder ein Mensch, der so viel Glück im Leben hatte, der kaum krank war. Der immer die schützende Hand des Herrn über sich spürte.

Am Anfang der Krankheit ist man erst mal ganz alleine mit sich. Ich frage mich, wie geht es weiter? Was machst du jetzt?

Appetit hatte ich immer noch. Es sagte mir keiner, ich möge meine Essgewohnheiten umstellen. Ich bin der Meinung, diese Lücke hätte mein Arzt ungefragt füllen müssen, denn ich hatte in meiner Aufregung nicht gefragt.

Ahnungslos aß ich Gemüse, Obst, vor allem Orangen, Körnerbrot und geräucherten Schinken.

Mein Feind in mir, den ich nicht gerufen hatte, nahm mir das sehr übel. Er stieß einen Strahl Blut aus, dem ich nicht gewachsen war. Ich hatte das Gefühl, dass es ca. zwei Liter gewesen sein müssen. Danach begann das Frieren.

Als ich meinen Hausarzt fragte, erklärte er mir, dass ich keine Zitrusfrüchte, keine Kohlsorten und kein Geräuchertes essen dürfe. Alles andere wäre kein Problem, ich müsse ein wenig herumprobieren, was mir bekommt.

Dann kam der Tag, wo ich ins Bottroper Marienhospital musste, denn ich sollte operiert werden. Ich hatte bereits einen Teil der Darmreinigung hinter mir, als ich zum Arzt gerufen wurde. Dieser untersuchte mich und erklärte mir, dass mein Tumor sehr tief sitzt, nahe am Schließmuskel, dem Analkanal. Er vertrat die Meinung, dass ich mich vor