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eae DrpPorT, ESSAI sur le Doigté du LGPL ao Guvtrorn Premier Veloncelle dela Chapelle. de §.M. le Roi de Prusse. Frangajs avec la traduction allemande. WN? 2599. Pri f tt. A Offenbach 4m, che. J André. Tiy a plud de vingt ans que j'ai Wieite’ des amis, des artibtes, des a> mateurd, deorire sur le doigte dw Vio» loncelle’. Jt ne, me fie pas possible dem. treprondre’ alors ce travail, quoigque ab= dolumentr de mon goit. J’dois trop oc= cupe, peut-étre meme trop disdipe lors~ que Phabitois Paris, pour pouvoir’ espé= rer determiner un\ ouvrage qui: demam| doit autant de temps que de recherches, ‘mais comme jo ne Tai jamais perdw de vas) jen ai prepare las maicriaux, en faisant ‘quelque’ fois ded noted dur co que jaurois & dire, 4i Jo Ventreprenois um jour. Le moment: wt enfin arrive oiv j'ai ew le loisir de pow voir my uttacher tout entier, et jravoue que jelai fait aveo plaivir ayant toujourd tram ‘vailld le Vieloncelle; aveo passion’. Je me trow verai, heureuw si mon cuvrage/'se goute' di/ publiv, aprowie par les maitres de Vart, dont ub, spromie par ld maize ‘ye, et surtout dijo puis offrir par-la teu gut’ ’ocaiperont’ de Vinétrument, un moyen do leur abreger le travail imm mense qtil axige. Je me duit borne aww doigte; parcegue v'ett Tax partie la moins connue,, eb sutiley pol ol gp nang arr qui doigtent“parfaitemond bier, iL rem etb Pad moins vrai’ cependant, gue les rigled ‘du doigté du: Visloncelle sont’ encore 4i/ pew dablias, que les plus habiles eux-mémed % plaignend avec raiton, , qu'il wecistes pad de'\Mothode bien ontendue et complette, eb que chaque artiste; Fouant de cet instru ment, aun doigte’ particulier.” Si Vow dix doit quit y wantin de diffrent ‘eo @ de jouencrs,. je repone rcgine ai 2 a fescue Jo po devant avoir la sienne, mais pour le doip 1d gir eab toud—a— fait mécanique, il me semble, quil- dete & un, ett &- dire Je méme' pour tous. Th est constant que Von wa encore rien/ terit de satitfaidant, sur To doigts du Vio~ loncelle. Jt y a mime certains Profasount quis avancent encore’ axjourdhui, qu'il ‘existe del contraristes inivitables dana le doigte’ du. Vicloncelle, qu'il teroit mime’ _ inutile de chercher & les corriger ct que pour. satitfaire d toutes led questions’ sur VorBERICHT. Schon vor mekr sls 20 Jahren bin ich rou Frewn= den, Kiitstlorn und Liebhabern ersuckt worden, liber den Fingereats auf dem Fioloncell su schrei Ben. Es war mir damals nicht méglich diene, ob Mlcich mir schr angenchme, Arboit sa unternsh= Wakrend moines Aufenthalts in Paris war ich su’ ache beschiftigt, viclleicht auch au achr aerstrout, um hoffen su kénnen, dats ich eini Werk sufihren witrde, welches viele Zeit and fen Herausgabe diclos Werks dienen sollten, nieder Der Zeitpunkt erlchien ehdlich in wdlchem ich Mulo bokam, mich gens dasu su wid= men, und ick bekenne dali ich es mit Ver= gnigen that, denn das Violoncell war von \joher mein Licblingeinstrument. Jeh were de mich ghioklich {chaétten wenn mein Werk don Beyfall des Publicums und die Goneh= migung der Méister in der Kunft, wodurch ich mir fehr gelchmeichelt fable sirdo, erhilt, befonders aber wenn-es mir gelinge, den Laebhabern dos Fioloncells cin Mittel an die Hand su geben, durch welches fie fich die um endlich viele Mahe, welche dicles Instrument erheifcht, erleichtern kénnen. Jch befchranke mich auf den als auf den noch unbekannteften uid doch wichtigiten Theil. Und obgloich mir wohl bekannt itt, dale ee Lehrer gibt, welche den Fingerfats (chr wokl in ihrer Gewalt haben, fo bleibt dennoch ausgemacht, dels die Regeln deffelben in Bexug auf das Violoncell noch fo unbeatimmt find, dale felbh die vorsiglichfen darunter fich mit Recht: be= Klagen,, delb deriber noch Keine deutliche und voll ‘Ameeifung erfohienen fey, und jer der Liebhaber auf diefem ‘Instrumente feiner eignen Methode folge”. Wollte man mir einwen» den es gibe s0 viele rerfchiedene Arten des, Ver trage, als ex Spieler gicht, fo ermiedere ich, dafe dicfes, als in der Natur gegriindet, nicht anders feyn kann, und joder feine eigenc haben mutt, bor den Fingerfats aber welcher Blos mocha nich ift, follte man fich meines Erachtens rore>s' igen, und alle war einer und derfelben Lehrart fen. . : Es ist bokannt, dels iber den Fingerfats auf dem Fioloncell noch nichts fendes gefchrioben Elie ged enepa reer gay heute noch, dale der Fingeriats auf dem Visloncell ex sujet, dL servit presque impossible de 2599