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Dr. Achim Kessler Stellv. Landesvorsitzender Pressesprecher DIE LINKE.

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Pressedienst
Frankfurt am Main, den 7. Mai 2012 DIE LINKE. Hessen: Klage gegen Blockupy-Verbot eingereicht

Gegen das Verbot der Blockupy-Aktionen haben wir heute beim Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main Widerspruch eingelegt und beim Verwaltungsgericht Frankfurt die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung beantragt, erklrt Ulrich Wilken, Landesvorsitzender der Partei DIE LINKE. Hessen. Wir werden alle Rechtsmittel und alle Instanzen der Justiz ausschpfen, um gegen die grundgesetzwidrige Einschrnkung des Versammlungs- und Demonstrationsrechts durch den schwarz-grnen Magistrat der Stadt Frankfurt am Main vorzugehen. Das Grundgesetz darf nicht nur fr Reiche gelten. Wir lassen nicht zu, dass die Stadt Frankfurt fr Banker, Manager und Millionre aus aller Welt rote Teppiche ausrollt, whrend Menschen aus ganz Europa die Ausbung ihrer demokratischen Rechte verwehrt wird, die gegen die europische Politik des Sozialabbaus protestieren wollen. Frankfurt am Main muss zum Zentrum der internationalen Solidaritt werden. Unrecht darf nicht zu Recht erklrt werden. Deshalb haben bereits ber 2.200 Menschen die OnlineResolution gegen das Blockupy-Verbot unterzeichnet. Gemeinsam mit ihnen fordern wir Oberbrgermeisterin Pera Roth auf, die verfassungswidrige Einschrnkung des Demonstrations- und Versammlungsrechts zurckzunehmen. Es wre ein Zeichen von persnlicher Gre, den Fehler einzugestehen und seine Korrektur nicht den Gerichten zu berlassen. Wir bitten die Medien die Internet-Adresse http://notroika.linksnavigator.de/petition/protest-gegendas-verbot-von-blockupy-frankfurt zu verffentlichen, damit Brgerinnen und Brger ihren Protest durch ihre Unterschrift unter der Online-Resolution zum Ausdruck bringen knnen.