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GERMAN LYRICS

:

Alternative

(Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2)

Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be
Bist (Em) du unbe-(G)-weglich und (As2) ange-(Ds2)-passt oder
(Em) spürst du dass (Cmaj7) du noch viel (Ds2) mehr in dir (As2) hast?

Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2)
Bist du (Em) dazu ge-(G)-boren ein (As2) Sklave zu (Ds2) sein oder
(Em) hörst du den (Cmaj7) Freiheitsdrang (Ds2) in dir schrei'n?
Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2)

Ist (Em) Geld alles (G) was du vor (As2) Augen (Ds2) hast oder
(Em) glaubst du es (Cmaj7) gibt eine (Ds2) bessere Last?
Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be

Ist dein (C9) Schicksal Routine von (G) früh bis (Em/G)spät
oder (C9) glaubst du dass noch etwas (G) anderes (D) geht?
Fällt dir (C9) zum Thema Leben sonst (G) nichts mehr (Em/G) ein
oder (C9) bist du bestimmt frei ge-(G)-boren zu (D) sein?

Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be
Ist der (Em) Alltagstrott (G) etwas das (As2) dich nicht (Ds2) stört
oder (Em) hast du die(Cmaj7) Stimme der (Ds2) Freiheit gehört?

Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2)
Ist es (Em) dir schlicht egal wer dein Meister (Ds2) ist
oder (Em) fühlst du dich als ob du im (Ds2) falschen Film bist?
Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve (Em-Cmaj7-Ds2-As2)

Dein Leben: (Em) recht oder (G) schlecht? Bist du falsch oder (Ds2) echt?
Glaubst du (Em) nicht dass das Schicksal sich (Ds2) irgendwann rächt?
Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
für (Em)welche hast (Cmaj7)du dich entschie-(Ds2)-den (As2)?

(Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2)

Merkst du (C9)dass irgendwas hier ver-(G)-kehrt 'rum ist
und dass (C9)du ohne Liebe ver-(G)-loren bist
Ist dein (C9)Herr und dein Meister der (G) Antichrist
oder (C9)glaubst du dass Jesus der (G) Richtige ist?

(Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2)

Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
im (Em) Dienste des (Cmaj7) Königs der (Ds2) Lie-(As2)-be
Es (Em) gibt eine (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
für (Em)welche hast (Cmaj7)du dich entschie-(Ds2)-den (As2)?

Die (Em) einzige (G) Alterna-(As2)-ti-(Ds2)ve
findest (Em) du hier in (Cmaj7) Gottes (Ds2) Familie (As2)

(Em-G-As2-Ds2-Em-Cmaj7-Ds2-As2)
Bin ich jetzt ein Terrorist?

Bin ich (Am) jetzt ein Terrorist weil ich für eure Riesentraumf (G)brik einfach zu (F) wach bin?
Weil ich den (G) Mist den ihr uns eintrichtern wollt nicht schluck‘, sondern sag‘, „So’n (Am) Schwachsinn!“?
Steh‘ ich jetzt auf eurer schwarzen Liste weil ich sag‘ „Schröder, verpiss‘ dich!“
und ich dem (G) ganzen Schrott-System meinen Mittelfinger (Dm) zeig‘?

Werd‘ ich jetzt von euch geächtet weil ich mein gutes Recht verfechte zu tun & (F) lassen und zu glauben
was ich (G)schlicht und einfach tun, lassen, glauben (Am)mag?
Seid ihr jetzt gar sehr empört weil es mich ganz heftig stört
dass ihr uns be(G)täubt, belügt & aussaugt; von früh bis (F) spät bespitzelt, ausraubt, versucht uns (G) in den
Schlaf zu wiegen,
den letzten Freiheitsdrang besiegen, benutzt wie eine wegwerf(E)bare Batte(Am)rie?

Würdet ihr (Am) mich jetzt gern zerquetschen, eliminieren und zerfetzen, die nackte (G)Wahrheit ausradier’n?
Ich sag‘ euch (Dm)gleich, das schafft ihr nie! Für jeden von uns den ihr töten werdet verliert ihr tausend eurer
Herde
dein Hass bringt (F) dich unter die Erde, du großer (G)Sonnengott, ich prophezei‘ dir deinen (Am) Fall
Du kamst her(Dm)ab, du Stern des Morgens, wolltest dir die (F)Welt mal eben borgen
„Wer braucht den (G) Himmel wenn man (E) Hölle haben(Am) kann?“

Bin ich (Am) jetzt ein Terrorist weil ich schrei, „Be(G)zahlt die GE(F)Z nicht!“
Bezahlst du deinen (G)Nachbarn etwa auch dafür dass sein Hund in deinen Garten kacken (Am)darf?
Meine (Dm) Ohren sind Geschwülste, wund und taub von dem Gesülze mit dem ihr (G) uns tagein tagaus schier
bombar(Am)diert
Werd‘ ich jetzt auf das Schafott kommen weil ich sag‘ „Boykottiert die T-kom!“ oder (F) „Banker steht für
‚Wanker‘“
„Poli-(G)ticker sind Ar...f.cker!“ „Herr Pro (F)fessor, Sie sind im Irrtum!“ „Herr Dok(G)tor, Sie sind Quacksalber!
Schluck‘ deine Medizin doch selber oder amputiert euch doch mal selbst das falsche (Am)Bein!“?

Ihr habt Den (Dm)jenigen verachtet Der euch den (F)Sinn des Lebens brachte, wolltet Ihn in (G)eine Schachtel
stecken
in ein Haus mit (Dm)vielen bunten Ecken mit Orgelsound am Sonntag (G)Morgen und Glocken (Am)klang
So wahr Er (F)auferstanden ist, ich bin wie (Dm) Er kein Terrorist, zumindest (G) einer der mit (E)
Spielzeugwaffen (Am) kämpft

Sein Wort ist meine Munition. Sag‘ jetzt nicht (G) gleich, „Ach, kenn‘ ich schon (F)!“
Denn du weisst (G) nichts und das was du zu wissen glaubst hat man dir nur einver(Am)leibt
Und wenn du (Dm)denkst ich bin voll panne und hab‘ wohl einen an der Kanne dann pass‘ mal
(G) schön auf was noch bald vor uns ge(Am)schieht:
Wieviel Eier kannst du kochen, wieviele (F)Tage oder Wochen wirst du über(G)leben wenn man
(E) dir den Stecker (Am) zieht?
Wenn jeder (Dm)Laden an der Ecke ganz einfach zu ist, Mann, verrecke!
Die Welt ist (G) eh‘ überbevölkert – oder (Am) nicht?
Man muss die (G) Massen dezimieren und das Gesindel eliminieren. Gestern die (F) Juden,
morgen die Christen und alle ander’n „Terroristen“
und dann, was dann? Wie fein und, ach, wie toll wird’s (Am) sein:
Dann läuten (Dm) wir die neue Ära des großen (F)Führers aller Heere,
die langer(G)sehnte, wunderschöne neue (E)Weltordnung – ganz ohne Bargeld – ein.
(\\:Am-G-E://...) Receive the Mark, or die!

Am-B/G-C-Dm – Am- B/G--C-E- \\:Am-G-F-E://
Der Feind

Der Krieg um eure Seelen der vor langer Zeit begann
kommt langsam zum Finale das das Gute längst gewann
Der Feind hockt direkt vor euch auf einem schönen Tisch
ein Schrein in eurem Heiligtum – doch ihr erkennt ihn nicht

Er stiehlt euch eure Kinder, er stiehlt euch eure Zeit
er stiehlt euch eure Meinung, macht sich in euren Köpfen breit
Er sagt euch wie ihr sein müsst um cool und „in“ zu sein
und nistet sich in jeder kleinsten Faser eures Wesens ein

Er definiert euch neu die Wahrheit, Ethik, Moral, und zwar genau
und wer von dieser Gerade abweicht, der wird schon seh’n, das war nicht
schlau

Diktiert Gedanken und Gefühle, eure Gewohnheiten auch
denn er weiss alles was ihr jemals wolltet (oder etwa nicht?) und braucht

Er zeigt dir endlos schöne Bilder & singt dich täglich in den Schlaf
Bestimmt wann du Adrenalin brauchts & lachen oder weinen darfst

Er raubt euch eure Energien, ihr Geiseln eurer eig’nen Couch
Wann schnippt er wohl mit seinem Finger: „Es ist vorbei. Wacht auf!“?

Er ist kein Mensch und doch ganz viele, und hat doch nich ein Herz gehabt
er ist ein Ding, eine Maschine: euer heissgeliebter Fernsehapparat

Wenn dir das Wörtchen „Freiheit“ lieb ist, dann geb‘ ich dir den guten Rat:
Lass‘ dich nicht länger mehr versklaven, steh‘ auf und geh‘, schreite zur Tat
Und hol‘ die Axt aus deinem Keller, zieh‘ ihm den Stecker ‘raus und, Mann,
dann hau‘ das Ding in tausend Stücke & fang‘ ein neues Leben an!
Der Schmerz der Andern (near Aulendorf, summer 2000)

Ich (E) liege hier nackt am (C#/As2) See, der Himmel könnte kaum (E) blauer sein

Doch irgendwas tief in mir tut (C#/As2) weh, aus der Ferne hör' (F#m7) ich Geschrei

ich (Bs2) kann ihn einfach nicht igno(A)rier'n, den Schmerz der (E) ander'n

Abends Sekt & kaltes Buffet, "die Jacke sieht teuer aus"
Doch während ich mire diese Leute anseh' geht mir langsam der Ofen aus
Ich kann ihn einfach nicht ignorier'n...

(Ref.:) Den Schmerz all (F#m) derer die's ver(A)sucht haben, und nicht ge(E)schafft

& jener die (F#) Hände voll trübem (A) Wasser trinken, statt (E) Seen aus purem (B) Saft

Die Stimme wird (A) stärker, die mich fragt, "Hey, was hast du (B) heute getan

das einen (F#m) Unterschied (E) macht?"

Die Trommelfelle tun mir noch weh von der Musik und dem netten Applaus
Doch spätestens um viertel vor vier geh ich allein nach haus
Ich denk' darüber nach was wohl geschieht, meine Gedanken wandern
Ich kann ihn einfach nicht ignorier'n...

(Ref. &) Derer die suchen und immer nocht nichts gefunden haben
den Schmerz der Verlierer, während wir uns am Siegestrunk laben
Hört doch bittel mal (B) auf, könnt ihr mir nicht nur (A) eine Minute lang (F#m) zuhör'n?
Schon gut, macht ruhig weiter, es ist ja doch nur der Schmerz der Andern
Du lebst
E C#/As² E As² B
Wenn jemand sich entschließt zu leben, zu lernen, zu lieben, zu geben.
As² E F#m E
Wenn jemand den Einblick in's Geheimnis erfasst, dann
As² F#m B E C#/ As² E
wird er von manchen geliebt & von vielen gehasst
E C#/As² E As² B
Wenn Du aufhören willst zu kriechen, versuchst einen Stern zu erreichen
As² E F#m E
Dann wird dir von manchen ein Tor aufgemacht
As² F#m B E
wirst von einer Handvoll gelobt & von den Massen verlacht
As² E F#m E B
Doch du kannst sie nicht einmal hören Dein Blick ist fixiert auf dein Ziel
As² E F#m E A B...
Du lässt dich von niemandem stören weder hindern noch ablenken, von ihrem Spiel- du steigst
E C#/As² E A B
Bereit sein sich selbst zu verlieren bedeutet zu seh'n zu kapieren
As² E F#m E
Es gilt größ'res zu finden als lediglich sich selbst
A F#m B.... E
Lass los & steh nackt vor dem Licht. dem Schöpfer der Welt
As² E F#m E B
Und lass' dich von Ihm inspirieren, du weißt, es gibt nichts das nicht geht.
As² E F#m E A B
Was hast du schon zu verlieren? Dein Stolz ist es, der deinem Glück widersteht
As² E F#m E
Drum lass' einfach los, bevor du dich versiehst:
As² E B E C#/As² -E--As²- E-B- As² -E- F#m -E
So wahr du in dieser Welt lebst- ich schwör dir, du schwebst
As²- F#m- B---E- C#/As²- E
As² E F#m E As² B
Drum lass dich vom Leben verführen den Wundern & Rätseln die es ständig gibt
As² E
Lass dich von der Liebe berühren
F#m E As² B..... E
Wenn du weißt du wirst bedingungslos geliebt dann freu dich: du lebst
Du bist ja überhaupt nicht so cool

Du bist ja überhaupt nicht so cool wie ich immer gedacht hab`
Und ich, ich bin der kleine Idiot über den ihr immer gelacht habt
Und jetzt, jetzt sitzt du vor mir und weinst
Weil draussen keine Sonne für dich mehr scheint
Du bist ja ...
Jeden Morgen in der Schule, was habt ihr gepafft, Mann
Und kam ein Pauker daher gerannt nanntest du ihn `nen Blödmann
Und jetzt hast du null Ahnung wohin
Das Leben hat für dich keinen Sinn Du bist ja ... (Bridge:)
Einst dachtest du die ganze Welt gehörte dir
Jetzt fragst du dich nur ständig, he was soll ich hier
Nana`n`na na na`n`nahna ...
(1st v. & Bridge) //:Du bist ja ... :\\ (3x)

Glauben heisst Sehen

Ich dachte immer schwach ist schwach und stark ist stark
doch heut' hab' ich gelernt, nee, das war alles Quark
Gegebenheiten sind nämlich bedeutungslos
denn Gott macht große Leute klein und kleine groß

Drum, kehrt mein Schiff auch mit gebroch'nen Masten heim
so werd' ich nicht verzagen sondern Ihm vertrau'n
Denn nichts scheint wie es ist und nichts ist wie es scheint
Unter der Oberfläche kann es oft ganz anders sein

Denn Glauben heisst seh'n, wenn auch ganz anders
nämlich mit Augen die das Unsichtbare seh'n
Hör' auf zu verstehen um zu glauben
sondern glaube um am Ende zu versteh'n

Da ist ein Weg der scheint den Menschen recht zu sein
Jedoch am Ende fliegt er in die Patsche rein
Bevor du springst guck lieber vorher noch mal hin
und denk' dran dass bei Gott die Dinge anders sind

Danke Jesus, dass Du stets gewinnst
Du findest uns auch wenn wir schier verloren sind
Werden wir auch verfolgt, verspottet, ausgelacht
Du bist und bleibst Der der aus allem Gutes macht

(Ref.)
Herrenrasse?

Und das ist also die Herrenrasse
„Ein Snickers, und zwar JETZT!“
- Gott wie ich sie hasse
Der Trendschmied der mich rügt
wenn ich den Juden in mir
zu sehr raushängen lasse
Der Besoff`ne der mit glasigem Blick drauf wartet
dass ich Ihm sein nächstes Bier verpasse.
Herrenrasse? Dass ich nicht lache.

Wenn ihr die Welt beherrschen wollt, dann steckt mich lieber in’s KZ!
Erschießt oder vergast mich, macht aus mir `ne Lampe für neben’s Bett!

Das ist sie nun: die Herrenrasse
ne Horde wilder Säufer, ungelehrt & arrogant.
Ein Heer ..., ach was, `ne blinde Meute: stur & extrem intolerant
„Wir sind nicht stolz auf was wir war` n,
doch wir sind stolz auf was wir sind“
Nun, wartet’s ab; in ein paar Jahren:
Der nächste Führer kommt bestimmt (4x)
Hier komm’ ich (So viel zu tun)

Hörst du es nicht? Die Stimme vor deiner Tür
kündigt Veränderungen an
Ein Herold des Lichts der den Weg weisen will
doch Gehör schenkt ihm nur wer dann & wann
Zu viel zu tun, wir sind viel zu beschäftigt
Damit unsre Sandburg zu bau`n
Und unseren Nachbarn aus Neid & aus Habgier
Das einzige Schäfchen zu klau`n

(Chorus:) So viel zu tun ich hab` sooo viel zu tun:
Denn schließlich soll das ja auch gut ausgeh`n
Wenn ich geh`in die ewige Ruh`
So viel zu tun, ich hab` sooo viel zu tun
Mach` Platz, Mensch, es geht hier um Eindruck
Der Verlierer bist ja schließlich wohl du –
Jedenfalls nicht ich, denn wo ich hingeh`
Da gibt es so was wie schwach schon mal nicht
Keine Zeit für Loser, Weichei – Schmuser
Fahr schon `rüber – aus dem Weg!
//: Hier komm` ich Hier komm` ich ://

Siehst du es nicht? Das Licht vor deiner Tür
Kündigt Veränderungen an
Ein Tunnel der dich zu dem Ort führt
Von dem du nie mehr zurückkehren kannst
All` diese Jahre hast du niemals geglaubt
Dass es sowas wirklich geben kann
Doch die sind dahin, so wie Staub mit dem Wind
Obwohl ihr Echo dich jetzt übermannt:

(Chorus)
Ich bin glücklich (1/3/04)

Ich bin (C) arm wie eine (G)Kirchenmaus und (Am) seh‘ auch nicht wie (Em)Rambo aus

doch (F) ich mach‘ Satan (C) den Garaus, ich bin (Gs4) glücklich (G)

Ich wohn‘ in einem schiefen Haus, oft geht mir fast der Diesel aus
doch all‘ das macht mir gar nichts aus, ich bin glücklich

Ich bin (Am) glücklich und zu(Em)frieden, denn ich (F) lerne gerad‘ zu (C) lieben
und zu (F) lieben, meine (C) Lieben: das ist (Dm) das worum’s hier (G) geht
Ich bin dankbar für mein Leben, hab‘ ich auch nicht viel zu geben

ausser einem kleinen Lächeln, Gottes (Dm)Wort und diesem Lied
(C- G – Am –Em – F – C – Dm – G)

Ich bin Vater von 6 Kindern, das bedeutet „schwer behindert“
in einem Land in dem man Kinder kriegen als Missgeschick ansieht
Ich wollt‘ immer cool und smart sein, hab‘ gelernt dass wirklich stark sein
ist sich seine Schwächen einzugestehen, mich zu nehmen wie ich bin

(Ref.)

(Am) Hörst du dort in (B/G) jedem Ort,
der (C) Pfeifer lockt die (Dm) Kinder fort
Er pfeift die schönsten Melodien von Barbies und was anzuzieh’n
Das Auto da, das muss ich hab’n, wow! Playstation! Ey guck’mal da...
Doch ich sag‘ nur, „Nee, brauch‘ ich nicht, ich hab‘ doch dich,
und du hast (G4) mich

(Ref.)

... ich bin glücklich & zufrieden denn ich lerne wie man liebt
Ich raff’s einfach nicht Jan.4-04

C f/g Am F-G C F G4-G
Ich raff’s einfach nicht, krieg’s nicht gebacken, So’n loser wie ich hat Millionen Macken
Em/c Fmaj7 Am F-G Em/c Fmaj7 G4-G
Ich seh‘ dein Gesicht, fang‘ an zu zittern Du bist mein Sonnenlicht nach dem Gewitter

Du bist die Liebe, mein Regenbogen Bist meine Hoffnung, das ist echt nicht gelogen

Ich hätte nie gedacht dass mir so was passiert Als hätt‘ mich das Schicksal mal wieder schön
angeschmiert

Du bist meine Heldin, die Heldin des Tages Zeig‘ mir dein Geheimnis, erzähl‘ mir’s, verrat‘ es

Du bist die Antwort auf all‘ meine Fragen die mich daran hindert vollends zu versagen

All‘ meine Wunden hast du wieder geheilt, Du hast dein Leben mit jedem geteilt

Bist die Vollendung meiner Symphonie Der Atem des Lebens so pur wie noch nie

D D/G Bm G-A D D/G A4-A
Ich raff’s einfach nicht, krieg‘s nicht auf die Reihe Bin zu alt für so’n Mist, sieht doch jeder Laie
F#m/d G Bm
Wer trägt die Schuld dran wenn dein Herz mit dir durchgeht?
G A F#m/d G A4-A
Wer hat die Geduld wenn deine Welt auf dem Kopf steht?

Wer hat die Vernunft und die Weisheit gepachtet, wer der das Mensch sein mit seinen Schwächen
verachtet?

Du hast mir Reichtum durch deine Armut gebracht Hast mich immer geliebt, hast alles
mitgemacht

Ich hab‘ alles velor’n beim Versuch zu versteh’n und alles gefunden, denn Glauben ist sehen

Ich sitz‘ hier am Boden, mutterseelenallein, wer kann sich’s schon leisten verliebt zu sein

Was ist so verkehrt dran, verliebt zu sein? Was ist schon dabei Mann...? Es ist schon in Ordnung
veliebt zu sein

D- D/A- G/a- Em7- A7s4- D
Ich rufe dich

Wir sind erneut versammelt hier, die 99 Treu'n
wir singen Lobgesänge und, ach, alles ist so fein
Wir glauben wir haben's geschafft, so sicher hier im Stall
Doch wo ging nur der Meister hin? Es ist doch heut' so kalt.

Ich weiß, wir diskutieren gern, manchmal tagein tagaus
und legen uns dabei die Wahrheit oft von neuem aus
Doch währenddessen, irgendwo dort in der dunklen Nacht
irrt jemand der zu uns gehört, der Gott noch nicht gefunden hat

Drum lasst uns uns zusammentun und aufhör'n mit dem Streit
und Jesus helfen, ihn zu finden; ich höre wie Er weint:

(Ref.:)
Ich rufe dich, ja dich dort draussen in der Dunkelheit
Ich werde geh'n um dich zu finden, ganz egal wie weit
Ich rufe dich, ja dich, der du umher irrst in der Nacht
und wenn du Meine Stimme hörst, dan folg' ihr bis der Morgen lacht
Ich weiss dass du dort draussen bist, verloren und allein
Doch wenn du Meiner Stimme folgst, dann find' Ich dich bestimmt
und führ' dich heim

Drum sing' ich dieses Lied für euch, die ihr dort draussen seid
Du weisst vielleicht nicht wo du hingehörst, doch mit der Zeit
wirst du die Stimme Gottes auch in deinem Herzen hör'n
und wenn du Seine Stimme hörst und ihr gehorchst, o kleines Lamm,
ich weiss genau: Er findet dich bestimmt und führt dich heim

(Ref.)
Ihr könnt Mich

(G) Ich brauch‘ Dich, (D)Jesus! Mein (C)Blick ist nicht ganz (D)klar
Halt’ meine Hánd, ich weiss Du bist ímmer für mich dá
Lass’ sie doch lachen – ist mir doch schnurz egal
All’ Deine Wunder sind mir einfach zu real

Als dass (Em) ich sie igno(D)rieren könnte,
so (Am)tun als ob ich (C)sie verstünde,
so (G) tun als wär’ doch (D) alles sonnen(C)klar

Da war ‘ne Explosion im All, jetzt sind wir hier, ‘ey, klarer Fall,
Der Urknall Kasper schrie, “seit ihr alle da?”
Doch (G)ganz so einfach (D)geht das nicht,
wenn (C) keiner sprach “Es (Am) werde Licht”
Wie(G)so leuchtet’s dann (D) trotzdem hell und (C) klar?

(Ref.:) “Ihr (G) könnt Mich, ihr (D) könnt Mich, könnt (C) Mich nicht ignorier’n.”
So (G) sprach der liebe (D) Gott und fing an (C) alles zu kre(D)ier’n
“Ihr könnt Mich, ihr könnt Mich zwar weder sehen noch kapier’n
Doch Ich bin da, is’ doch sonnenklar, Mensch, denk’ mal,
dafür gab’ Ich dir dein Hirn!”

Hey, danke, Jésus! Jetzt seh ich schon viel mehr. Hab ‘ne Weile gebraucht, doch war alles nicht so
schwer
Ich nehme an auf Glauben kommt es an,
wenn man dánach trachtet zú versteh’n, muss man es mánchmal einfach ánders angeh’n

Du tust die Dinge auf and’re Art als wir es würden, find’ ich stark
obwohl ich manchmal nur “Bahnhof” versteh’
Dein Geld liegt auf ‘ner and’ren Bank als unser Konto, na, Gott sei Dank!
Ich hoffe núr, Du fängst uns áuf wenn wir baden geh’n

D’rum komm’ und zeig’ mir Dein Gesicht, ich will es seh’n, das gold’ne Licht
das Dich umgab, beim Wiederaufersteh’n
Komm’, zeig’ uns was Du wirklich kannst, wie du íhnen aud der Náse ‘rumtanzt,
Lass’ mich Dich hör’n, auch wenn ich Dich nicht seh’:

(Ref.) (2. Zeile:) “Ich bin in jedem Grashalm, jedem Strauch und jedem Tier”
(wiederh.:) “... definier’n. Gewinner wird nur wer bereit ist alles zu verlier’n...”

Ihr könnt Mich sehen, ihr könnt Mich hören, ihr müsst nur alle richtig hinhör’n
Ihr könnt mich fühlen, könnt Mich spüren, Mensch, ich steh’ vor deiner Tür
Ihr könnt Mich annehmen, könnt Mich fassen, könnt Mich lieben oder hassen
Könnt mit Mir fliegen, mit Mir lachen, mit Mir könnt ihr fast alles machen
Könnt Mich gewinnen, nie verlieren, nur eins nicht: ihr könnt Mich nicht ignorieren!

(Ihr könnt Mich, ihr könnt Mich,) ihr könnt Mich nicht ignorieren...
Wann werdet ihr’s endlich kapier’n?
Kurz vor Mitternacht in Deutschland
Es wird Mitternacht in Deutschland
Ich pinkel mich fast voll vor Angst
Mann, was da abgeht, schon in der Glotze
Das macht den stärksten Mann doch krank
Die wollen Blut seh’n, dir Dinger andreh’n
Die du dir eh nicht leisten kannst
Kurz vor Mitternacht in Deutschland
He, Alter, renn’ so lang du kannst

Und die Blutsauger von der Sparkasse
Die rauben dir den letzten Saft
Schwätzen dir irgendwelche Kredite auf
Für die du Jahre schuften kannst

Und die Psychopaten an der Grenze
Die brüllen, „zeigt uns eure Schwänze!
Und wenn ihr irgendwas zu kiffen habt
Dann stell’ n wir euch gleich an die Wand“

Ja, aber abends in der ‚Alten Post‘
Da geht der Bär erst richtig ab
Da wird gesoffen bis zur Ohnmacht
So kommt ein Zollmann erst auf Trab
Kurz vor ... (Chorus)

Als ob das alles nicht schon genug wär
Komm’n da noch 7 Skinheads rein
Einer sagt ihm gefällt dein Gesicht nicht
& haut dir kurz mal eine rein
Mich packt die Panik ‚sag‘ , „Danke, Gerhard!
Hauptsache du kannst dich noch freu’n“
Kurz vor Mitternacht in Deutschland
Da kannst du einiges bereu `n

Und dann die Leute unten im ‚Snakepit‘
Ja, die war’n auch schon besser drauf
Es läuft ne Session, die Jungs spiel’n scheiße
Und so ist spärlich der Applaus
Spät nach Mitternacht in Deutschland
Millonen Meilen von zuhaus’
Spät nach Mitternacht in Deutschland Wie find` ich meinen Weg nach Haus` ?
Spät nach Mitternacht in Deutschland mit Glück kommst du hier lebend raus
Spät nach Mitternacht in Deutschland Millionen Meilen von zuhaus`
Land in Sicht (Aug 16, 2005)

(C) Lass' mich bit(F)te nicht im (C) Stich
ich (Dm7) brauch' doch nur (Em/G) dich
ich (F) lieb' dich so (C) richtig ich (Gs4) weiss
ohne (Am7) dich ist (F) mir gar nichts (C) wichtig
ge(Dm7)nug als dass (Em7) ich mich
(F) den ganzen (C) Tag damit (Gs4) 'rum plag'
Ver(Am7)misst du (F) mich vielleicht (C) nicht nur ein (G) bisschen
was (Am7) ich will ist (F) zwar nicht so (C) wichtig für (G) dich

Nur lass (C) mich bit(F)te nicht im (C) Stich
ich (Dm7) weiss ohne (Em7) dich krieg'
(F) ich das ja (C) eh gar nicht (Gsus4) hin
Denn für (Am7) mich bist (F) du einfach (C) richtig
fühl' (Dm7) mich klein und (Em7) nichtig
wenn (F) du nicht mehr (C) hier bei mir (Gs4) bist
Du bist (Am7) mein Hauch (F) von Sonnen(C)schein komm he(G)rein
und sei (Am7) mein denn mit (F) dir fühl' ich (C) mich niemals (G) mehr allein

Drum (C) lass mich nicht (F) geh'n ohne (C) dich
ich (Dm7) seh' nur Dein (Em7) Licht
Dich zu (F) fühl'n ist das (C) Ende der (Gsus4) Not
Land in (Am7) Sicht wie wenn der (F) Morgen an(C)bricht
sich rot und (Dm7) golden ver(Em7)mischt
Dich zu (F) fühl'n ist das (C) Ende der (G) Not, Land in (C) Sicht
Lass‘ sie geh’n

Manche Gefühle kann kein Mensch verstehen

Manche Gedanken kennt eh‘ nur der Wind

Es gibt Gefahren die kann man erst sehen

wenn man schon hinter dem Scheitelpunkt steht

an dem’s kein Zurück mehr, nur noch Vorwärts gibt, lass‘ sie geh’n

Für manche Probleme gibt’s nur dan eine Lösung

wenn du auch bereit bist die Lösung zu seh’n

Erkennst du die Handschrift des Guten im Bösen?

Dann siehst du das nichts aus dem Zufall entsteht

Und dass es immer irgendwie weitergeht, lass‘ sie geh’n

Lass‘ sie geh’n ihren eig’nen Weg zu finden

Lass sie geh’n ganz gleich auch wie weit

Was nützt es dir schon sie an dich festzubinden?

Dein größter Freund ist die Zeit

Die Jahre vergeh’n, du wirst älter und weiser

Fragen werden durch Antworten ersetzt

Du bist klüger geworden, und auch etwas leiser

Denn schließlich hast du die Geheimschrift entdeckt

die in jeder einzelnen Begebenheit steckt

selbst in dem Schmerz der jetzt weit zurück liegt

im Hall der Entscheidung der niemals versiegt, „lass‘ sie geh’n“

(Ch. +) ... der sie in deine Arme zurücktreibt

allerspätestens in der Ewigkeit
Nur das Licht

Nur das Licht deiner Augen, deiner Augen will ich seh`n
Nur das Licht, denn du bist wunderschön
Nur das Licht, das Licht deiner Hände will ich fühl`n
Das Licht, denn du bist wunderschön
Nur das Licht, das Licht deiner Stimme will ich hör`n
Du bist Licht denn du bist wunderschön
Bleib’ mir niemals nur einen Augenblick verborgen
Nur einen Augenblick verborgen, mein Licht (2x)
Fühlst du die Macht? Flieg’ durch die Nacht ...
Nur das Licht ...
Nur das Licht, das Licht deiner Wunden soll mich heilen
Dein Gesicht aus Licht will ich berühr’n

Nur die Liebe

Nun aber bleiben Liebe, Glaube, Hoffnung, diese drei

Doch die Liebe ist die größte unter ihnen

Geld und Reichtum kann ich dir nicht geben

Aber was ich hab’, das geb’ ich Dir: mein ganzes Leben

(Ref.:) Nur die Liebe, nur die Liebe

Nur die Liebe, mehr hab’ ich dir nicht zu geben

Nur für Liebe, nur für Liebe

Nur für Liebe ganz alleine will ich leben

Größere Liebe die hat keiner
als dass ein Mensch sein Leben lässst für seine Freunde
Was willst du mit Autos? Was willst du mit Geld?
Ich nehm’ lieber Liebe, sie ist die größte Macht der Welt

(Ref.)
Rette mich

Herr, rette meine Seele vor dem
der macht dass ich mein Ziel verfehle
& macht dass ich Dein Licht nicht mehr klar sehe
O Herr, bitte rette mich vor mir selbst

Herr, rette meine Seele vor dem
der nicht lässt dass ich Dich verstehe
und mich nicht Deine Wahrheit sehen lässt,
O Herr, rette mich vor mir selbst

(Ref.:)
Herr, rette meine Seele vor dem
der mich dazu bringt mich zu quälen
& denkt dass jeder sein eigenes Glück stehlen muss
Herr, bitte rette mich vor mir selbst

Herr, führ' mich zu der Stelle von der aus
ich Dein großes Bild erkennen kann
und leite mich hin zu der großen Quelle
all dessen das größer ist als ich selbst

Herr, lass' mich helfen jenen
die lernen wollen ander'n zu vergeben
und jenen die nicht nur ständig danach streben
Götzen zu machen aus sich selbst

Herr, gib' uns Deinen Segen,
gib' uns Kraft Dinge für Dich zu bewegen
und Macht in Liebe miteinander zu leben
O Herr, und nicht nur jeder für sich selbst

(Ref. 2x)
Return To Paradise (Zurück in’s Paradies)

Wenn du es wirklich suchst zu verstehen
Und lernst mit geschloss’nen Augen zu seh’n
Den Weg nicht nur wissen, sondern zu geh’n
Dann hast du’s geschnallt, das große Gescheh’n

Wenn’s dir egal is, ob du gewinnst
Oder verlierst & trotzdem weiter grinst
Und d’rauf pfeifst wenn jeder schreit „du spinnst“
Dann hast du’s gerafft, das Spiel & den Sinn

Wenn du erst in Fahrt kommst wenn gar nichts mehr geht
Jedes Hindernis weg lachst das dir im Weg steht
Dann hast du gemerkt woher der Wind weht
& wie rum sich der Kreis des Lebens dreht

(Ref.:) Geh’ mit mir, flieg’ mit mir zurück in’s Paradies

Und wenn du allein bist und weisst du bist nicht allein
Weil sich um dich ein ganzes Heer vereint
Dann ist dein „Ja“ stärker als 10.000 „Nein“
& du hast ihn besiegt, den letzten Feind

Und wenn sich dann das Tor des Lebens schließt
& du statt dem Ende den Anfang siehst
& du es verlässt, das dunkle Verließ
dann bist du zurück im Paradies

(Ref.)
Sag’ mir wo die Liebe ist ...

... ich hab sie nämlich schwer vermisst
Einst hast du mich so geküsst
als wär’s für dich das größte Glück
Doch dann kam der Feind, die Zeit
und stahl uns’re Glückseligkeit

Sag mir wo ...

Ich werd’ hier noch total verrückt
denn alles schreit nur " Geld ist Glück"
Wo sind nur die Tage hin als wir noch
suchten einen Sinn
Bruder, Schwester, bin ich tot?
Sonst helft mir doch in meiner Not
Und sagt mir ...
Schieb’ Liebe in dein Herz

Raff´ dich mal auf & schieb` Liebe in dein Herz
Wach endlich auf und schieb Liebe (You gotta shove the love)
Das beste Input für den Durchblick
Die love-mega-power-zip disc (Ch. Var.:)
Mach dich mal auf ...
Das Zeug ist nämlich echt nicht ohne
Das Chappi für meine Kanone (Chorus x2) (rap:)
Love, the power that does unite
The hearts of both, this, & the other side
If you think that you can, like some do, do without
Tell you man, you are in for a mighty shout
Love alone is the thang that it`s all about
Like milk with cookies `stead of brussel sprouts
S` shove it in, turn it on, spread it all around
Open up, shove the love & then give it out
C`mon, open up & shove love into your heart
Come on, wake up you gotta shove the love `til all get enough
(2x + Chorus x2, whistle)
Schon immer

Du bist die schönste Blume in meinem Garten
Auf dich hab’ ich schon so schrecklich lang gewartet
Du bist der Regenbogen an meinem Himmel
Ohne dich wär’ meine Seele schon längst verschimmelt
(Chorus:) Denn du bist stark, du bist real
Du bist immer für mich da
Du hältst mich fest, ich bin nicht allein
Ich glaub` nichts könnt’ besser sein als deine Liebe
Du bist die Kirsche auf meiner Geburtstagstorte
Ich glaub’ es gibt echt nur eine von deiner Sorte
Mensch, wo bist du nur dermaßen lang geblieben?
Wie konnt’ ich einst leben ohne dich zu lieben?
(2.Chorus:) Doch ich kann dich seh’n wie du vor mir stehst
Du lässt mich nie alleine geh’n
Du fängst mich auf, du bist mein Zuhaus’
Mit dir kann ich alles klarer seh’n
Ich glaub’ ich schwebe
Das Leben liegt vor mir wie eine Riesenwelle
Komm’ wir zieh’n uns aus und spring` n rein
Halt so, auf die Schnelle
„Ich hab` keine Lust“ ist ein Satz den ich von dir nicht kenne
du bist genau so süß wie die Prinzessin aus Krieg der Sterne
(Chorus 1 + 2 ...)... hurra, ich lebe
1. Zeile)
Du bist das allerschönste Bild in meinem Zimmer
Ich glaube, geliebt hab’ ich dich eigentlich schon immer
... schon immer (3x)
See You Later (Irgendwo & irgendwann)

Wo du stehst das weiß ich nicht
Vielleicht verrät` s mir dein Gesicht
Wenn du dich nicht schon wieder versteckst
Komm’ tu was Gutes & lauf` nicht wieder weg
Wo du hin willst weißt du selber nicht
Ist ja auch egal, Hauptsache schön & reich
Nun, hässlich bist du nicht, das weißt du ganz genau
Doch das Wort reich ersetz’ ich ganz gewiss niemals mit schlau

(Chorus:) Hör’ mir zu was ich dir sagen muss:
Mit der Show die du hier abziehst ist jetzt endgültig schluss.
Kein kleiner Finger mehr, um den man mich noch wickeln kann.
Ich seh` dich später irgendwo & irgendwann
Wie du schläfst, das weiß ich nicht, nun ich nehme an
Nicht halb so schlecht wie ich
Es sei denn du träumst ganz rein zufällig auch
Von Godzilla & King Kong im Megadrogenrausch.
Selbstmitleid (by Dave Mendoza, June 8, 2004)

In meinem Kopf lief heut‘ ‘ne Show von ganz besond’rer Art
Der Showhost, Mr. Ego präsentierte seinen Star
„Maine Damen, meine Herren, heut‘ mit von der Partie:
das Selbstmitleid mit seiner Show ‚Fühl‘ mich so elend wie noch nie‘“

Ein Hauch von seinem Zaubergas verwandelt dich im Nu
in Kummersack und Trauerkloß mit ihrem Hit „Buhu“
Buhuhuhu, buhuhuhu, buhuhuhu, buhuhuhu

Das Selbstmitleid im Rampenlicht verneigte sich ganz tief
& widmete dann mir persönlich sein allerneu’stes Lied
Es hieß „Du armer, mega-oberallerärmster Mann“
und zog mich dann mit seiner Melodie in seinen Bann
Buhuhuhu, buhuhuhu, buhuhuhu, keiner hört mir zu außer Du

Du kamst durch meine Tür nicht durch den Kopf sondern durch’s Herz
Tratst meinem Teufel in den Hintern dass er flog, ganz ohne Scherz
Mit einer kalten Dusche triebst du auch Herrn Ego fort
das Wasser war so kühl und klar, das Wasser was Dein Wort

Juhuhuhu, keiner kämpft wie Du
Du wandelst meine Traurigkeit in Freude um im Nu
Juhuhuhu alles wird gut
Wo gestern noch die Einsamkeit war, da bist heute Du
Sinn des Lebens

Die Suche nach dem Sinn des Lebens
Ist nicht, wie mancher meint, vergebens
Auch ist das Thema nicht tabu,
sperr’n sich auch noch so viele vor ihm zu
Im Gegenteil, so manches Kind nimmt schon zuweil
Ganz unbewusst an dem Geheimnis teil
Muss es doch auch durch sein Benehmen
Lernen dass geben seliger ist als nehmen
Drum, langes Suchen, kurzer Sinn: nur wer gibt der auch gewinnt
Wer Liebe kennt, der weiß: hierin liegt uns` res kurzen Lebens Sinn
(intro)
Die Suche nach dem Sinn des Lebens
Ist nicht die Irrfahrt eines jeden
Der glaubt Gott wäre sein Verstand,
sein Bauch, sein Auto oder Land
Er findet sich vielmehr von selbst
Wenn ein Herz mit einem anderen verschmilzt.
Drum, langes Suchen, kurzer Sinn: nur wer liebt ...
... Sinn liegt uns’res ...
Steig Hinauf

(Em)Verlaut’ es nur, verbirg’ es (D) nicht
unter ’nen (B7) Scheffel stellt man kein (Em) Licht
Öffne die Tür, lass es hinaus
Was du bekommst muss wieder `raus
Du bist nicht nur zum über(Am)leben hier
Wie (B7) all die anderen (Em) auch

Du hast die Wahl: hoch oder tief
Geht auch so manches dabei schief,
der höh’re Weg ist deine Berufung
alles andere ist naiv
Du lebst nicht nur für dich allein
komm’, zeig uns: was ist dein Motiv

(Chorus:)

(G) Lass nicht länger ver (C)loren sein
was es (Am) hier zu finden (D) gibt
Du bist dazu geboren ein Strom zu sein
der nie versiegt
Hör nicht auf all’ die ander’n die sagen
„es hat keinen Sinn, gib’ auf“
Dieser Berg ist dein Schicksal
es gibt nur eins zu tun, steig `rauf

Unten im Tal sind sie entsetzt
Weil du ihr Weltbild schier zerfetzt
„So geht das nicht, komm’ sofort da runter
du verstößt gegen das Gesetzt“
Doch hör’ nicht auf die, ihre Titanic geht unter
Der beste Lacher lacht zuletzt
TV-Zombie
(Chorus:)
TV (Em) Zombie, (Am) TV (Em) Zombie (B) (2x)

(Em) Ich bin ein TV Zombie, glotz' von (Am) früh bis spät
Ich zap' mich durch die Sender bis gar nichts mehr geht
(G) Ich zieh' mir jede Talkshow rein, den aller(D)letzten Tratsch
(Em) Kenn' jeden Werbespot und (B) füll' mein Hirn mit Quatsch

(Ch.)

Ich bin ein TV Zombie, leb' auf meiner Couch
meine Fernbedienung ist alles was ich brauch'
Vielleicht ein Fläschchen oder 2 dazu
und wenn ihr mich in Ruhe lasst, lass' ich euch auch in Ruh'

(Ch.)

Ich wünsch' mir Unterhaltung, denn was brauch' ich sonst?
Dann muss ich nicht mehr denken, das ist meine Kunst
Und wenn ich einst in's Gras beiss', geb' den Löffel ab
Dann denkt an meine Glotze und legt sie mir mit in's Grab

(Ch.)

(G) Meine Seele gehört dem (D) Master,
der GEZ und dem Flimmer(Em)kasten
sein Wunsch ist mein Be(B)fehl

(Ch.) (2x)
Was könnt’ wichtiger sein?

(Em) gut oder schlecht, so leicht richtet es sich nicht
drum lass’ es lieber (A) sein
Liebe hat recht, wer nicht liebt, der bleibt ein Knecht
Nur sie kann be(D)frei’n

Arm oder reich, ganz so wichtig ist das nicht
Wie was in dir steckt
Hart oder weich – wie aufrichtig ist das Herz
Das da in dir schlägt?

Dir oder mir, wem gehört das Ganze hier?
Wer regiert deine Welt?
Liebe ist mir wichtiger als meine Gier
Nach Ruhm, nach Macht und Geld

(Ref.:)
(G) Ich wüsste (D) nicht was könnt’ wichtiger (A) sein
als dieses Licht das auf mein Leben scheint
Siehst du es nicht selber auch langsam ein?
Die einzige Pflicht in der Welt
Ist einfach du zu (Em) sein

Ganz so viel Text verarbeitet ihr ja nicht
Drum lass ich’s lieber sein
Und lass den Rest dieses Lieds ganz prompt und schlicht
Wie den Anfang sein

Arm oder reich...

Dir oder mir...

(Ref. 2x)

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