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Teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung
Michael Grandt Bisher sind bei 1.377 Menschen in Deutschland teils schwere Nebenwirkungen durch die Schweinegrippeimpfung aufgetreten. Ein Bericht des Paul-EhrlichInstituts listet diese nun akribisch auf. Ich habe die Informationen ausgewertet, hier das Ergebnis. Es ist merklich still geworden um die Schweinegrippe. Medien und Politiker haben wieder andere Themen für sich entdeckt: Haiti und Afghanistan stehen ganz oben auf der Liste. Seltsamerweise ist im »Frostwinter« 2009/2010 nichts, aber auch gar nichts mehr von der angeblichen Erderwärmung zu hören. Ähnliches ist auch bei der fast zur Massenpsychose hochgejubelten Schweinegrippepanik zu bemerken, die uns monatelang in Atem gehalten hat und sich dann als eine gigantische Public Relation für die Pharmaindustrie herauskristallisierte. Die Impfungen wurden nicht mit dem Erfolg durchgeführt, den sich die Gesundheitspolitiker gewünscht haben. Dafür gab es teilweise schwere Nebenwirkungen. Nach dem neuesten Bericht des Paul-EhrlichInstitut (PEI) gab es bei bisher 1.377 Menschen in Deutschland Nebenwirkungen, die aus der Schweinegrippeimpfung resultierten. 3.518 unerwünschte Ereignisse traten auf, von Kopfschmerzen bis zum Einsetzen des Todes im zeitlichen Zusammenhang. Letzteres registrierte das PEI in 48 Fällen. Diese Fälle sollen aber nicht ursächlich mit der Impfung zusammenhängen. Ein Verdacht drängt sich auf: War man bei den Todesfällen, die angeblich durch die Schweinegrippe auftraten, sehr schnell dabei, diese dem H1N1-Virus zuzuschreiben, versucht man jetzt alles, Tote durch Impfungen nicht den Nebenwirkungen anzulasten. Ich habe den Bericht des Paul-Ehrlich-Instituts analysiert und fasse die Nebenwirkungen, die durch die Impfungen aufgetreten sind, zusammen: Verdacht eines Guillain-Barré-Syndroms (GBS): Das Guillain-Barré-Syndrom ist eine neurologische Erkrankung, die auf einer Entmarkung von Nervenfasern beruht und schwerste Lähmungen der Beine, Arme, des Nackens und der Atemmuskeln hervorrufen kann. »Es handelt sich um zwei Frauen und fünf Männer im Alter von 24 Jahren bis 79 Jahren (…) Das Auftreten eines GBS im (zufälligen) zeitlichen Zusammenhang zu einer Impfung kann nicht ohne Ausschluss anderer Ursachen der Impfung angelastet werden.« (PEI-Bericht, S. 6, 8) Neuritis: Eine Nervenentzündung; meist mit Empfindungsstörungen einhergehende Erkrankung der peripheren Nerven oder eines Hirnnervs. 1

10) Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) oder Enzephalomyelitis (entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems): »Insgesamt wurden vier Fälle einer Myelitis gemeldet sowie ein Fall einer Enzephalomyelitis. vier Tage. 10 und 26 Monate alt). S. S. Zunahme neurologischer Beschwerden bei Multipler Sklerose: »Die Meldungen bezogen sich auf vier Frauen im Alter zwischen 34 Jahren und 47 Jahren. darunter auch zwei jüngere Männer. 12) Parese (Lähmung): »Es wurden insgesamt 22 Fälle im Alter von neun bis 76 Jahren mit Krankheitsbildern gemeldet. Das Alter lag zwischen 18 und 74 Jahren. der durch Nervenschädigungen verursacht wird. 12) Schlaganfall/Hirninfarkt: »Es handelt sich um vier Männer.« (PEI-Bericht. S. 11) Schub bzw. Bei elf der 24 Personen war eine Epilepsie bekannt. S. Bei den drei Kleinkindern. sechs Kinder im Alter von vier bis zehn Jahren. Krampfanfälle sind aber nicht immer ein Hinweis auf eine vorliegende Epilepsie.« (PEI-Bericht. 10) Krampfanfall: Als Krampfanfall werden im Allgemeinen unwillkürlich ausgelöste Ereignisse bezeichnet.« (PEI-Bericht. »Es wurden insgesamt sechs Fälle einer Neuralgie berichtet. die übrigen elf Fälle beziehen sich auf unterschiedliche Paresen/Krankheitsbilder. Gesichtsparese gemeldet. Es handelte sich um vier Frauen und zwei Männer im Alter zwischen 35 und 67 Jahren. Betroffen waren drei Kleinkinder (6. S. 10. (…) Es handelte sich um vier Frauen im Alter von 20 bis 43 Jahren und einem 41-jährigen Mann. Der Abstand zwischen Impfung und Schub der Erkrankung variierte zwischen zwei Tagen und 15 Tagen. S.« (PEI-Bericht. 13 Jahre alt) und 17 Erwachsene (acht Frauen und neun Männer). S.) Es handelte sich um fünf Kinder (4. die mit Paresen einhergingen (…. 9. ein 16-jähriger Jugendlicher sowie 14 Erwachsene (davon acht Männer und sechs Frauen) im Alter von 21 bis 93 Jahren. Die Ereignisse traten in unterschiedlichem zeitlichem Abstand zur Impfung auf (am Tag der Impfung. In elf dieser 22 Fälle wurde eine (periphere) Fazialisparese bzw. Es handelte sich um 13 Frauen und neun Männer (in einem Fall wurde das Geschlecht nicht angegeben). die mit krampfartigen oder zuckenden Bewegungen einhergehen. bei zwei der sechs Kinder sowie bei zwei der 14 Erwachsenen handelte es sich jeweils um einen Fieberkrampf. 11 bzw.« (PEI-Bericht. 12) 2 .« (PEI-Bericht.« (PEI-Bericht.»Es wurden insgesamt 23 Fälle einer Neuritis gemeldet. »Insgesamt wurden 24 Fälle eines Krampfanfalls gemeldet. sechs Tage und neun Tage nach Impfung). 8) Neuralgie: Schmerz.

Berührungsschmerzen. gestörtes Temperaturempfinden. • Zwei Stunden nach der Impfung eine Koordinationsstörung. • Zwei Tage nach der Impfung traten bei einer Frau starke Schmerzen in den Beinen auf. eine Patientin wurde nach ambulanter Konsultation eines Allergologen ohne spezifische Therapie in die hausärztliche Betreuung überwiesen. 14) Vaskulitis (Entzündung von Blutgefäßen): »• Bei einem Kind traten petechiale und fleckförmige Hauteinblutungen sowie Arthralgie und Bewegungsstörungen drei Tage nach der Impfung auf.a. Ausschlag (Urtikaria) oder Gelenkschwellungen einhergehend. 3 . Klinisch wurde bei bestehender Atemwegsinfektion am ehesten eine viral ausgelöste Erkrankung angenommen und das Kind nach kurzem Krankenhausaufenthalt mit rückläufiger Symptomatik entlassen. Verwirrung des Gedankenlaufes und einem Empfinden. stechendes und brennendes Missempfinden u. teils mit Pruritus. 13) Verschiedene andere neurologische Symptome bzw. Eine dritte Patientin war nach 23 Tage dauerndem Krankenhausaufenthalt wiederhergestellt. S. Zwei Tage nach der Impfung trat für drei Minuten eine Gesichtsfeldeinschränkung mit Tunnelblick auf. S. Eine Patientin war unter Kortisontherapie zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt. als würde sie ›neben sich stehen‹. Erkrankungen: »Zusätzlich wurde bei 3 Frauen und einem Mann im Alter von 20–50 Jahren gemeldet: • Wahnvorstellungen fünf Stunden nach Impfung. Wortfindungsstörung und Konzentrationsstörung auf.) Kardiale Reaktionen: »Dem PEI sind (…) insgesamt elf Fälle einer Myokarditis (Herzmuskelentzündung). 1 x Geschlecht nicht angegeben) berichtet. • Drei Frauen zeigten einen (2) bzw. Diese Symptome traten etwa ein bis zwei Stunden nach der Impfung auf und bildeten sich nach etwa zwei Stunden komplett zurück. die sich nach drei Tagen komplett zurück-bildeten. Die Informationslage ist zur Beurteilung nicht ausreichend.Verschiedene Sensibilitätsstörungen (Taubheitsgefühl. Perimyokarditis (Herzmuskelentzündung) oder Perikarditis (Herzbeutelentzündung) bei Patienten im Alter von 17 bis 59 Jahre im zeitlichen Zusammenhang mit Pandemrix gemeldet worden. S. • Konzentrationsschwierigkeiten. Gedächtnisstörung.): »Es wurden insgesamt 42 Fälle von Sensibilitätsstörungen bei vier Kindern/Jugendlichen (im Alter von 8 bis 17 Jahren) und 38 Erwachsenen (davon 22 Frauen und 15 Männern im Alter von 20 bis 73 Jahren. 13f. Der Zusammenhang mit der Impfung ist nicht beurteilbar. zwei Tage an.2 Jahren. Die Symptomatik dauerte ein bzw.« (PEI-Bericht. Merkschwäche. Übelkeit und Zittrigkeit. weitere Daten sind nicht zu erwarten. weitere Daten stehen aus.« (PEI-Bericht.« (PEIBericht. Die einen Tag später erkennbaren Hautveränderungen im Unterschenkelbereich wurden vom meldenden Arzt als allergische Vaskulitis gedeutet. Die Symptome sind folgenlos abgeklungen. vier Tage (1) nach Impfung eine Vaskulitis. bei einem mittleren Alter von 37. • Zwei Minuten nach der Impfung für die Dauer von fünf Minuten Ohrrauschen. 15 Minuten nach der Impfung kam es für die Dauer von einer Stunde zu einer massiven Sprachstörung/Wortfindungsstörung. Die Letztgenannte entwickelte zudem Quaddeln am ganzen Körper.

31.01. 88 (44.6%) Kinder waren zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht wieder hergestellt. beim Kopp Verlag. 15f. Politik © Das Copyright dieser Seite liegt. Rottenburg Dieser Beitrag stellt ausschließlich die Meinung des Verfassers dar. Er muß nicht zwangsläufig die Meinung des Verlags oder die Meinung anderer Autoren dieser Seiten wiedergeben.2%) Kinder waren vollständig wieder hergestellt und bei drei (1. 19) Sonntag. In der Meldung wurde der Verdacht auf eine toxisch-allergische Vaskulitis geäußert.5%) Kindern hatte sich der Gesundheitszustand zum Zeitpunkt der Meldung bereits gebessert.7%) Fälle wurden als schwerwiegend beurteilt.« (PEI-Bericht. S.« (PEI-Bericht.oder Vorerkrankungen fehlen.8 Jahre). 49 (24. Insgesamt wurden dem PEI 3 Todesfälle bei Kindern berichtet.kopp-verlag. Wissenschaft.• Eine vierte Frau zeigte bereits am Impftag Hautbefunde.de/news/jetzt-veroeffentlicht-teils-schwere-nebenwirkungendurch-die-schweinegrippeimpfung.2010 Kategorie: Allgemeines.1%) Kindern wurde der Ausgang der unerwünschten Ereignisse als unbekannt gemeldet. 83 (41. http://info. es bestanden zudem Fieber (…) Angaben zu Grund. S. Wirtschaft & Finanzen. Bei 56 (28.« (PEI-Bericht. S. 18) Bewertung: »Aufgrund der derzeit vorliegenden Daten ergibt sich kein Hinweis auf eine geänderte Nutzen-Risiko-Abwägung für Pandemrix.) Nebenwirkungen bei Kindern und Jugendlichen: »199 Meldungen bezogen sich auf Kinder und Jugendliche im Alter von 6 Monaten bis 17 Jahren (Mittelwert 9. wenn nicht anders vermerkt.html 4 .