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Tischtennis ist eine Ballsportart.

Man braucht einen Tischtennistisch einen Netzgarnitur,
einen Tischtennisball . Das Ziel des Spieles ist es, Punkte zu sammeln. Der Spieler muss
den Ball so schnell wie möglich schlagen, so dass den Gegner den Ball nicht
züruckschlagen kann.
Tischtenniswettkampf

Tischtennis wurde erstmals Ende des 19. Jahrhunderts in England gespielt und hieß „Ping
Pong“. Diese Sport erfand am 1901 der Engländer John Gibb. Es heißt so, weil wenn den
Ball auf dem Tisch springt, hört man „Pin-Pon“ zu.
Es wird auf einem grünen oder blauen Tisch gespielt. Der Ball kann weiß oder orange sein
und hat einen Durchmesser von 40 mm.

Grundregeln
Im Einzelwettkampf treten zwei Spieler gegeneinander an.

Aufschlag
Beim Aufschlag gelten folgende Grundregeln:

Der Spieler wirft dann den Ball senkrecht mindestens 16 cm hoch.

Den Ball muss der Spieler so schlagen, dass er einmal auf der eigenen Tischhälfte
springt, dann über die Netz auf die Tischhälfte des Gegners springt und dort einmal
aufkommt.

Am Anfang des Spiels muss der Ball so geworfen werden dass der Gegner und der
Schiedsrichter ihn sehen kann.

Das Spiel geht solange, bis einer der Spieler 11 Punkte bekommen hat, aber zwei Punkten
mehr als der Gegner hat. Nach jedem Satz wechseln die Spieler die Seiten, von der aus
sie spielen. Trotzdem, wenn die Spieler beide die gleiche Punkte haben z.B 10:10, muss
das Spiel so dauern dass ein Spieler 2 Punkten mehr als der andere hat.
Topspin
Topspin ist wenn man den Ball mit der Tischtennisschläger wirft, aber so.............
Topspin ist der Technik, die die Spieler öfter benutzen.
Dieser Technik ist der schnellstesten Technik des Tischtennis

Der Satz[
→ Hauptartikel: Zählweise (Tischtennis)

Daraufhin wurde 1937 das Zeitspiel eingeführt – die Dauer eines Satzes wurde auf eine halbe Stunde begrenzt. Später wurde die Regel so abgeändert. Die zehn Minuten stellen die reine Spielzeit dar. dass die Einführung der Wechselmethode erreicht wird. auch wenn die Nettospielzeit von zehn Minuten noch nicht erreicht ist. Diese Regelung trat am 1. [5] 1961 setzten der europäische Tischtennisverband ETTU sowie der DTTB- Sportausschuss die maximale Spieldauer eines Satzes auf 15 Minuten fest. 12:10. o. Der Gewinnpunkt wird wie beim normalen Spiel vergeben. weil beide nach siebeneinhalb Stunden vor dem fünften Satz stehend k. Wechselmethode (Zeitspiel)[Bearbeiten] → Hauptartikel: Wechselmethode Die Wechselmethode (umgangssprachlich auch Zeitspiel genannt) setzt ein.[3] Wenn beide Spieler sich einig sind. Bei derTischtennisweltmeisterschaft 1936 war im Spiel zwischen Alex Ehrlich und Farkas Paneth erst nach 130 Minuten der erste Ballwechsel entschieden. Dabei wechselt das Aufschlagrecht nach jedem Punkt. Das heißt. Sind noch weitere Sätze zu spielen. wird ihm ein Schlagzähler zur Seite gestellt). mit einer Ausnahme: Wenn der Gegner des Aufschlagenden 13mal den Ball erfolgreich zurückgespielt hat. bei Auszeiten oder wenn der Ball die Spielbox verlässt usw. Bei der Wechselmethode wechselt das Aufschlagsrecht nach jedem Punkt. wenn sich ein Spieler zwei Punkte Vorsprung erspielt hat. dann werden diese auch mit der Wechselmethode durchgeführt. Bei Unterbrechungen . Insbesondere wenn zwei Spieler sehr vorsichtig oder passiv spielen. bei einem Ballwechsel wird der Ball maximal 13-mal hin. Er zählt laut und deutlich die erfolgreichen Schläge des Rückschlägers.muss die Uhr angehalten werden. Danach setzt die Wechselmethode ein. können sie ein Spiel jederzeit als Wechselmethode fortsetzen. wenn ein Satz nach zehn Minuten noch nicht beendet ist und in diesem Satz nicht mindestens 18 Punkte gespielt wurden[2]. . wenn ein Spieler elf Gewinnpunkte erreicht hat und dabei mindestens zwei Punkte Vorsprung hat. Die Wechselmethode wurde eingeführt. bei „Handtuchpausen“. Materialbeschädigungen. kann es vorkommen. um die Dauer eines Spieles zu begrenzen. den Satz gewinnt. 13:11. erhält er den Punkt. Beim Stand von 10:10 geht der Satz in die Verlängerung. Sie können das Spiel sogar sofort als Spiel unter Bedingungen der Wechselmethode beginnen. Bei Gleichheit entscheidet der nächste Punkt. zum Beispiel 11:4. [6] . dass ein Satz nach 20 Minuten endet und der Spieler. 11:9. waren. Die Verlängerung endet dann. wird der Ballwechsel unterbrochen. und er erhält den Punkt.Ein Satz endet. Oktober 1961 in Kraft.und hergespielt.etwa wegen Verletzung. Mit Beginn der Wechselmethode übernimmt der zweite Schiedsrichter in der Box die Aufgabe des Schlagzählers (falls das Spiel von nur einem Schiedsrichter geleitet wurde.[4] (ausführliche Beschreibung dieses Matches im Artikel Aloizy Ehrlich) Im gleichen Turnier hatte ein Münzwurf das Spiel zwischen Vasile Goldberger-Marin und Michel Haguenauer entschieden. der gerade führt. Hat dieser den Ball dreizehnmal erfolgreich zurückgespielt.

allround oder defensiv spielen Spieltechniken[Bearbeiten] Spin Bezeichnet die Drehung des Balles um die eigene Achse. sowie deren Kombinationen. Prinzipiell kann man offensiv. kann der Ball mit höherer Vorwärtsgeschwindigkeit geschlagen werden. Es gelten die gleichen Grundregeln wie beim Einzel mit den folgenden Besonderheiten. ohne dass der Ball über die hintere Tischkante ins Aus geht. Damen-Doppel und Mixed (eine weibliche und eine männliche Person zusammen in einem Team). Der Aufschlag im Doppel wird diagonal gespielt. Da die Flugbahn durch die Krümmung bei gleicher Geschwindigkeit kürzer ist als bei einem „normalen geraden“ Schlag. also von der rechten Tischseite des Aufschlägers auf die rechte Tischseite des Rückschlägers. Beim Ballwechsel müssen die Spieler – anders als beim Tennis – abwechselnd den Ball spielen Spielweisen und Spieltaktik[Bearbeiten] Man kann auf verschiedene Weisen versuchen. Man unterscheidet üblicherweise Unterschnitt. Gespielt werden kann als Herren-Doppel.Doppelwettkampf[Bearbeiten] Im Doppel spielen je zwei Spieler gegeneinander. Gewinnpunkte zu erkämpfen. Überschnitt. Die entstehende Vorwärtsrotation gibt dem Ball eine nach unten gekrümmte Flugbahn und lässt ihn beim Auftreffen auf dem Tisch flacher als normal abspringen. Der Ball muss diagonal nach links aufgeschlagen werden. Auch springt der Topspin vom gegnerischen Schläger wegen des extremen Dralls stark nach oben ab – kann also nur mit stark nach vorn geneigtem Schläger nah geblockt oder weit hinter dem Tisch entweder mit Unterschnitt zurückgespielt werden oder mit einer kurzen Aufwärtsbewegung mit geschlossenem Schlägerblatt „gegengezogen“ werden. Seitschnitt. Topspin Beim Topspin wird der Ball mit einer extrem schnellen Aufwärtsbewegung gestreift – fast ohne Vorschub. die Rotation um die Flugachse. da die dynamische Verspannung des Belages (falls möglich) den .

Bücher oder gar Bratpfannen. 1875 veröffentlichte der englische Ingenieur James Gibb die ersten Spielregeln. Der Topspin ist einer der wichtigsten Angriffsschläge im Tischtennis.den sogenannten "Schuss" unmöglich macht. wodurch das Spiel verlangsamt wird oder auch schnelle Angriffsbälle vermieden werden können. die den Ball vom Schläger des Gegners nach unten abspringen lässt und damit Schmetterbälle bzw. wodurch sich die Flugbahn verlängert. . Später benannte man das Spiel in Lawn-Tennis (Rasen-Tennis) um. aber nur auf leichte oder hohe Unterschnittbälle gespielt werden kann. es hieß nun Raum-Tennis. Als Unterart existiert u. bei dem der Ball im Gegensatz zum herkömmlichen Topspin nicht in der absteigenden Phase. Hierbei handelte es sich um einen Holzkoffer. entweder durch die flache Platzierung des Balles oder durch starke Rotation. Die Vorwärtsgeschwindigkeit ist gering und wird durch die Rückwärtsrotation beim Auftreffen auf den Tisch noch weiter verringert.a noch der frühe Topspinball. sondern im höchsten Punkt mit leichtem oder maximal möglichem Vorschub getroffen wird. wodurch der Ball zwar mehr Spin und Tempo erhält. Wegen des berüchtigten englischen Regenwetters verlegte man das Spiel dann in die Wohnung und benutzte Tische als Tennisfeld. Man verwendete einen Gummiball mit Flanellüberzug oder auch eine Kugel aus Kork. um einen Spinball zu erwidern. Folgerichtig benannte man das Spiel wieder um. Er erhält so eine rückwärts gerichtete Rotation. Eine Schnur diente als „Netz“.ankommenden Drall zu fast 100 % umkehrt. da der Ball nur mit wenig Vorschub und maximalem Topspin gespielt werden muss. Geschichte Anfäng Ursprung[Bearbeiten] Der Ursprung des Tischtennis liegt in England. Unterschnitt Der Ball wird mit einer extrem schnellen Abwärtsbewegung und wenig Vorschub gestreift. darin enthalten die Spielregeln und das ganze Zubehör vom Hammer bis zu den Schnüren für die Befestigung der Netzspannvorrichtung auf Rasen. wo es 1874 erstmals schriftlich erwähnt wurde: Der englische Major Walter Clopton Wingfield machte das „spharistike“ (griechisch: „Lass uns spielen“) bekannt. Dieser Schlag kann benutzt werden. Der Schlägerwinkel beim Auftreffen des Balles spielt dabei eine entscheidende Rolle. die je nach Intensität für einen mehr oder weniger starken Auftrieb sorgt. der Ball wird somit „geschupft".[21] Das Spiel entwickelte sich aus dem „normalen“ Tennis und wurde zunächst vorwiegend vom englischen Adel im Freien gespielt. als Schläger nahm man Federballschläger.

das Spiel in Wien und Budapest vor. Schließlich erfand E. Goode 1902 den Gummibelag mit Noppen. Flim Flam und schließlich Table Tennis.„Ping-Pong“[Bearbeiten] Spielset aus den Anfangsjahren 1891 brachte James Gibb von einer Geschäftsreise aus den USA bunte Zelluloid-Bälle mit. Whiff Waff. . zunehmend die Bezeichnung Raum-Tennis. zum Beispiel Gossima.[23] Verbreitung außerhalb Englands[Bearbeiten] In Ungarn fand 1897 die erste nationale Meisterschaft statt. ob ein Aufschlag regulär war oder nicht. Korea und Hongkong. Berliner Tennis. dass es für die Schiedsrichter immer schwieriger wurde zu beurteilen. 1900 das erste Ping-Pong-Cafe (Viktoria-Luise-Platz in Berlin) eröffnet. 1902 stellte der englische Fußballer Edward Shires. meldete 1891 den Begriff „Ping Pong“ beim englischen Patentamt zum Patent an[22] und verkaufte die amerikanischen Rechte an die Firma Parker Brothers. ein Freund von Gibb. Verschiedene Hersteller kreierten weitere Namen. Von hier aus gelangte es nachChina. bei dem der Ball zunächst auf der eigenen Hälfte des Tischtennistisches aufkommen muss. Dieser musste aber nach weniger als drei Jahren wegen der Namensrechte an „Ping Pong“ aufgeben. ein Vertreter von Schreibmaschinen. welcher 1878 erstmals vereinzelt wegen der Geräusche des Balls auftauchte.[24] 1899 wurde die 1. vielleicht wegen der verschiedenartigen und teilweise komplizierten Regeln.und Ping-PongGesellschaft (der spätere Fußball-Bundesligist Tennis Borussia Berlin) gegründet. Um 1899 gelangte eine vereinfachte Variante nach Japan. Im selben Jahr wurde in England der nationale Verband „Ping Pong Association“ gegründet. Der Grund für die Änderung war. Der Geschäftsmann John Jacques de Croydon. Schmirgelpapier oder Wildschweingewebe beklebt. In England wurde 1900 der erste Verein gegründet. Die Association führte jedoch mindestens eine revolutionäre Neuerung ein. Von nun an verdrängte der Begriff Ping Pong. C. In diesen Jahren wurde der Schläger weiterentwickelt: Der Holzschläger wurde mit Kork. nämlich den modernen Aufschlag. 1901 fand in Hamburg-Uhlenhorst das erste deutsche Turnier statt. Bis in die Jahre nach dem Ersten Weltkrieg entwickelte sich das Spiel nicht wesentlich weiter.