612 RENCONTRES SUR LES

RESEAUX SOCIAUX

Par Alban Jarry & Collectif
Couverture Jean-Denis Garo et Vincent Perquira

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Livre Blanc publié avec le soutien de :
Associations et écoles

Médias, journaux et blogs :

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Publication : septembre 2016
ISBN : 978-2-9550378-5-0 EAN : 9782955037850
© 2016 albanjarry.wordpress.com - Tous droits réservés

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Sommaire
1

2

3

INTRODUCTION ................................................................................................................................. 6
1.1

PREFACE ...........................................................................................................................................6

1.2

74 RENCONTRES .................................................................................................................................7

1.3

AVERTISSEMENT A PROPOS DE CE LIVRE BLANC ..........................................................................................8

1.4

OBJECTIFS DE CE LIVRE BLANC ................................................................................................................8

1.5

À PROPOS DE CE LIVRE BLANC ................................................................................................................9

1.6

COPYRIGHT ........................................................................................................................................9

UN RESUME ..................................................................................................................................... 10
2.1

SANDRINE DELAGE ............................................................................................................................10

2.2

PHILIPPE BOUKOBZA..........................................................................................................................11

REGARDS SUR LES RESEAUX SOCIAUX ............................................................................................. 12
3.1

REGIS ADAM DE VILLIERS....................................................................................................................12

3.2

PIERRE AUBERGER.............................................................................................................................15

3.3

NADIA BAHHAR-ALVES ......................................................................................................................17

3.4

EVA BAQUEY ....................................................................................................................................20

3.5

VIVIANE DE BEAUFORT .......................................................................................................................22

3.6

SANDY BEKY ....................................................................................................................................24

3.7

MADINA BENOUMHANI .....................................................................................................................26

3.8

CYRIL BLADIER..................................................................................................................................28

3.9

FREDERIC BOIS .................................................................................................................................30

3.10

HICHAM BOUHMADI .....................................................................................................................32

3.11

SEBASTIEN BOURGUIGNON .............................................................................................................34

3.12

CHRISTINE BOURSIN ......................................................................................................................37

3.13

NELLY BROSSARD .........................................................................................................................38

3.14

CLÉMENTINE CABROL ....................................................................................................................40

3.15

PIERRE CAPPELLI ..........................................................................................................................42

3.16

MARIE CASTELLA ..........................................................................................................................45

3.17

OLIVIER CAYOT ............................................................................................................................47

3.18

VIOLAINE CHAMPETIER DE RIBES .....................................................................................................49

3.19

HAGER CHARNI ............................................................................................................................50

3.20

JEAN-FRANÇOIS CECI.....................................................................................................................52

3.21

FREDERIQUE CINTRAT ....................................................................................................................56

3.22

JEAN-FRANÇOIS CLEMENT ..............................................................................................................58

3.23

ANTHONY CONTAT .......................................................................................................................60

3.24

MURIELLE COINE ..........................................................................................................................62

3.25

NATHALIE COUTARD .....................................................................................................................64

3.26

GAËL DUPRET ..............................................................................................................................66

3.27

ERYCK FENOT...............................................................................................................................69

3.28

GORETTY FERREIRA .......................................................................................................................71

3.29

VALENTINE FERREOL .....................................................................................................................73

3.30

SOPHIE FLOREANI .........................................................................................................................75

3.31

JOHAN GARCIA.............................................................................................................................77

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 4

3.32

JEAN-DENIS GARO ........................................................................................................................79

3.33

PHILIPPE GASTAUD .......................................................................................................................81

3.34

ÉMILIE GERALD ET YVON MOYSAN...................................................................................................83

3.35

STÉPHANE GIRARDOT ....................................................................................................................85

3.36

MICKAEL GUERIN .........................................................................................................................87

3.37

PIERRE HAUSHERR ........................................................................................................................89

3.38

BÉATRICE JUDEL ...........................................................................................................................93

3.39

RAPHAËL LABBE ...........................................................................................................................95

3.40

FABRICE LAMIRAULT .....................................................................................................................97

3.41

BEATRICE LAMOURETTE .................................................................................................................99

3.42

KARINE LAZIMI CHOURAQUI .........................................................................................................102

3.43

VICTOR LE CHUITON ...................................................................................................................103

3.44

MARTINE LE JOSSEC ....................................................................................................................104

3.45

RONAN LE MOAL .......................................................................................................................106

3.46

SEVERINE LIENARD ......................................................................................................................108

3.47

PHILIPPE MAUPAS ......................................................................................................................110

3.48

WASSIM MIMECHE.....................................................................................................................111

3.49

OLIVIER MOCH ..........................................................................................................................113

3.50

GABRIELLE MOCILNIKAR ..............................................................................................................115

3.51

MATTHIEU MOGADE...................................................................................................................118

3.52

EMMANUEL MOYRAND ...............................................................................................................119

3.53

CORYNE NICQ ............................................................................................................................121

3.54

YVON PATTE ..............................................................................................................................123

3.55

SANDRINE PAYAN-GUILLAUME......................................................................................................125

3.56

MATHIEU PINTO ........................................................................................................................127

3.57

ISABELLE POIZOT ........................................................................................................................129

3.58

MANUEL RAMON .......................................................................................................................131

3.59

LOUISA RENOUX .........................................................................................................................133

3.60

HENRI RIVOLLIER ........................................................................................................................134

3.61

GUILLAUME ROVERE ...................................................................................................................136

3.62

SANDRINE ROLLIN.......................................................................................................................139

3.63

MARIELLE RUFIN ........................................................................................................................141

3.64

MAUD SAMAGALSKI....................................................................................................................143

3.65

STEPHANE SAVALLE.....................................................................................................................145

3.66

ESTELLE SEZNEC .........................................................................................................................146

3.67

NADINE TOUZEAU ......................................................................................................................148

3.68

FLORIAN VAGNER .......................................................................................................................150

3.69

HENRI VAN DE KRAATS ................................................................................................................154

3.70

CYRIL VERCALSTEREN ..................................................................................................................155

3.71

JOELLE WALRAEVENS – DE LUZY ....................................................................................................157

3.72

HANS WILLERT...........................................................................................................................159

4

SOUTIENS DU LIVRE BLANC............................................................................................................ 161

5

AUTEUR DU LIVRE BLANC .............................................................................................................. 165

6

SPONSORS ..................................................................................................................................... 166

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1 Introduction
1.1 Préface

La force de l’aléatoire sur les réseaux sociaux
Une découverte imprévue et permanente, telle pourrait être la définition de ces réseaux sociaux sur
lesquels les regards se portent dans ce livre blanc. Ils offrent de multiples voies et chaque utilisateur
pourra y trouver des clés d’utilisations forts différentes en fonction de ses aspirations. Lieux de
rencontres avec l’actualité, ils permettent d’y dénicher une mine d’or d’informations et d’expertises,
lieux de rencontres humaines, ils facilitent la mise en relation avec d’autres professionnels. Voie de la
simplicité vers la communication, ils deviennent un espace où chacun apporte à l’autre une partie de
son savoir et son réseau.
La réciprocité est de mise dans cet univers et souvent leur force est de provoquer la rencontre en IRL.
Du premier lien virtuel au premier échange réel, la force de ces réseaux est de briser les barrières en
permettant la découverte des points d’intérêts communs. Lors de la rencontre réelle, un lien sur les
réseaux sociaux provoque souvent le sentiment d’une connaissance antérieure, de ne plus être des
inconnus. Ils facilitent les conversations et sont un brise-glace du networking. Un pré-requis à cette
découverte partagée repose sur le fait que la relation soit réciproque, que les 2 utilisateurs se suivent
et interagissent ensemble.
Ce livre blanc est le fruit de rencontres imprévues. Basé sur la diffusion d’un questionnaire en ligne
(dans les résultats sont détaillés dans le 2eme tome), il présente dans ce premier volume des textes
sur la vision des répondants de cet univers et ses apports. La force de cet ouvrage se puise dans son
mode participatif et dans la découverte de points de vue qui dressent un état des lieux sur
l’utilisation professionnelle des réseaux sociaux. Variés, ils abordent les différents aspects d’une
utilisation régulière de ces plateformes et sont un miroir de la façon dont chacun peut y envisager
une présence.
Le mode collaboratif de ces livres blancs permet toujours de nouvelles découvertes. Ainsi, Hager
Charni, que je ne connais pas en IRL, a parfaitement résumé la situation qui était proposée en
participant à ce livre : « sans les RS vous ne seriez pas en train de lire ces quelques lignes. ». En

privilégiant l’aléatoire de la rencontre, ce livre blanc confirme le pouvoir de ces réseaux
d’être des facilitateurs d’échanges. Je remercie tous les participants de ce livre blanc pour
leur confiance qui montrent que chaque utilisateur peut partager sur son expérience.
Je remercie particulièrement Jean Denis Garo et Vincent Perquia de m’avoir aidé pour la
réalisation de la couverture.
Alban Jarry

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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1.2 74 rencontres
Je remercie particulièrement les 74 participants de ce livre blanc pour le temps consacré à ces
nombreuses lignes :
Régis Adam de Villiers , Pierre Auberger, Nadia Bahhar-Alves, Eva Baquey, Viviane de Beaufort,
Sandy Beky, Madina Benoumhani, Cyril Bladier, Frédéric Bois, Hicham Bouhmadi, Philippe Boukobza,
Sébastien Bourguignon, Christine Boursin, Nelly Brossard, Clémentine Cabrol, Pierre Cappelli, Marie
Castella, Olivier Cayot, Jean-François Ceci, Violaine Champetier de Ribes, Hager Charni, Frédérique
Cintrat, Jean-François Clément, Murielle Coine, Anthony Contat, Nathalie Coutard, Sandrine Delage,
Gaël Dupret, Eryck Fenot, Goretty Ferreira, Valentine Ferreol, Sophie Floreani, Johan Garcia, JeanDenis Garo, Philippe Gastaud, Émilie Gérald et Yvon Moysan, Stéphane Girardot, Mickael Guerin,
Pierre Hausherr, Béatrice Judel, Raphaël Labbe, Fabrice Lamirault, Beatrice Lamourette, Karine Lazimi
Chouraqui, Victor Le Chuiton, Martine Le Jossec, Ronan Le Moal, Severine Lienard, Philippe Maupas,
Wassim Mimeche, Olivier Moch, Gabrielle Mocilnikar, Matthieu Mogade, Emmanuel Moyrand,
Coryne Nicq, Yvon Patte, Sandrine Payan-Guillaume, Mathieu Pinto, Isabelle Poizot, Manuel Ramon,
Louisa Renoux, Henri Rivollier, Sandrine Rollin, Guillaume Rovère, Marielle Rufin, Maud Samagalski,
Stéphane Savalle, Estelle Seznec, Nadine Touzeau, Florian Vagner, Henri van de Kraats, Cyril
Vercalsteren, Joelle Walraevens – de Luzy, Hans Willert

Avertissement
Ce livre blanc représente les points de vue des différents participants à la date de publication. Les
réseaux sociaux évoluant régulièrement, les informations qu’il contient ne doivent pas être
interprétées comme étant intemporelles. Ce livre blanc ne reflète que des avis par rapport à une
situation et une utilisation donnée. Ces personnalités ne peuvent garantir la pérennité des
informations présentées après la date de publication.
Tous les noms de produits, de marques ou de sociétés cités dans ce livre blanc sont des marques de
leurs propriétaires respectifs.

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1.3 Avertissement à propos de ce livre blanc
Les réseaux sociaux offrant de nouveaux usages professionnels et de nouvelles fonctionnalités
régulièrement, ce livre blanc reflète les avis des participants au moment de sa publication. Les avis
présentés correspondent à une situation donnée et à un mode d’utilisation personnel des réseaux
sociaux.

1.4 Objectifs de ce livre blanc
Ce livre blanc a pour objectif de refléter l’usage des réseaux sociaux de 612 utilisateurs. Il s’appuie
sur une base de questions posées au travers d’un formulaire Google en mai 2016 puis sur la
réalisation de textes sur l’utilisation des réseaux sociaux.
Ce livre blanc vise à illustrer l’utilisation croissante des réseaux sociaux dans le milieu professionnel
et ce que peuvent en retirer ses utilisateurs.
Dans le cadre de ce livre blanc, il s’agissait de :


Montrer que l’usage des réseaux sociaux ne cessait de se développer ;
D’observer que l’utilisation des réseaux sociaux se démocratisait rapidement ;
Rendre compte de l’importance croissante prise par les réseaux sociaux pour informer les
professionnels.

Ce livre blanc montre que l’information véhiculée via les réseaux sociaux est pertinente et de qualité.
Que leur usage ne cesse de se développer. Qu’il est possible de s’y positionner professionnellement.
Les réponses ouvrent, je l’espère, des perspectives nouvelles d’utilisation des réseaux sociaux.

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1.5 À propos de ce livre blanc
Ce livre blanc est destiné :



Aux professionnels de tous les secteurs d’activités
Aux personnes qui souhaitent s’informer de l’usage des réseaux sociaux par des
professionnels
A tous les utilisateurs des réseaux sociaux
A tous ceux qui cherchent à comprendre comment fonctionne l’univers mis à disposition par
les réseaux sociaux

Il est composé de 2 parties :

La première présente par des textes les avis de plus de 60 professionnels sur leurs utilisations
des réseaux sociaux
La deuxième présente les résultats de l’étude réalisée en mai 2016 auprès de 612 internautes

L’adresse du formulaire pour la réalisation de l’étude a été diffusée par le blog albanjarry.com.
L’information de sa réalisation a été principalement véhiculée par LinkedIn et Twitter au cours de la
période de réponse.
Il a été proposé aux participants d’écrire des textes qui sont présentés dans la première partie du
livre blanc.

1.6 Copyright
Tous les éléments présentés dans cette étude peuvent être reproduits, sur demande, dès lors qu’ils
indiquent la source et proposent un lien vers le document pdf d’origine.

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2 Un résumé
2.1 Sandrine Delage
Sandrine Delage a accepté de résumer ce livre blanc en un dessin. Je la remercie énormément pour
ce travail et d’avoir si parfaitement mis en avant ce qui ressort de toutes ces rencontres :

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2.2 Philippe Boukobza
Une sketchnote pour résumer le livre blanc ? Philippe Boukobza (@heuristiquement) nous éclaire sur
les moments forts de ce livre. Je le remercie beaucoup pour ce superbe travail. C’est une chance de
l’avoir également rencontré :

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3 Regards sur les réseaux sociaux
3.1 Régis Adam de Villiers

Régis Adam de Villiers

veilleur sur Twitter ; centres d'interet : #economienumerique,
#eco, #banque, #GMS, #agro...

linkedin.com/in/régis-adam-de-villiers-a4252b4
@ radv44

Les réseaux sociaux et l'entreprise : un lien social !
Avant de nous jeter à corps perdus dans le lien entre réseaux sociaux et entreprise,
remettons quelques secondes l'église au centre du village. Reparlons quelques instants du
lien entre le "social" et l'entreprise.
En effet, l'entreprise, dans son ADN, est truffée d'allusions au "social". Cela commence par
sa création, avec le dépôt de son capital social. Puis dans le cadre de son développement,
l'entreprise recrute, se structure, créant d'inévitables relations sociales au sein de
l'entreprise. Enfin, elle s'organise autour de partenaires sociaux. Certaines d'entre elles
disposent même parfois d'une assistante sociale...
La relation de l'entreprise avec ses partenaires, ses clients, ses fournisseurs s'appuie
également sur des codes sociaux incontournables.
En clair, la dimension "sociale" est donc l'un des poumons du développement d'une
entreprise.
Quel lien, me direz-vous, entre ces aspects sociaux de l'entreprise et les "réseaux sociaux" ?
Tout, justement ! Et même peut-être une partie de son avenir...

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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En effet, avec le 2.0 et l'avènement des réseaux sociaux, nous avons trouvé de nouvelles
fonctionnalités au "social", de véritables effets de levier d'accomplissement personnel qui
contaminent des groupes, et deviennent incontournables !
Ainsi, des individus "experts" dans leur domaine (cela peut être en comptabilité, marketing,
recrutement...), mais peu reconnus, ont désormais un moyen de s'accomplir
personnellement, se rendre visible, se sentir utiles ! A cette fin, Twitter est un outil que je
trouve merveilleux, qui a fait émerger certaines personnalités qui auparavant ne se
rendaient pas compte de leur "pouvoir". De l'autre côté, des "veilleurs" en recherche
d'informations ciblées sur un marché, des nouveautés, des opportunités, bénissent le # pour
organiser une revue de presse captivante, se sentir "upto date" et peuvent échanger avec
des sachants ! De vraies barrières sont tombées, de vraies opportunités de progrès et de
rencontre. Du vrai "one to one" qui devient progressivement du "BtoB" ! Et ces exemples
dupliqués par milliers, donne l'image d'une société qui mue !
Parlons de LinkedIn. Dans un autre genre. Moins de veilleurs. Beaucoup d'offreurs. On offre
son profil, son envie, ses compétences, en toute transparence. On échange, en BtoB, on
développe son réseau. On se fait connaître, on devient visible, voire lisible. Au départ un site
"RH", LinkedIn devient de plus en plus une "place de marché" que ce soit pour de la
compétence (l'ADN de LinkedIn), mais aussi pour du business ! Faire connaître JE devient de
plus en plus faire connaître NOUS (l'entreprise, ses innovations, ses besoins...). Ces "add",
"like", "share" constituent ainsi les codes d'une communication plus globale, instantanée et
diaboliquement efficace, qui, peu à peu, deviennent une norme de communication entre les
individus, chose qu'ils n'auraient jamais faites avant l'émergence de ces outils (ou alors,
devant la machine à café, mais avec un public bien plus restreint...).
Et bientôt, dans toutes les entreprises, le journal interne sera remplacé par un Réseau Social
d'Entreprise : la même chose, mais en interne. Pour que l'information, la créativité fusent de
manière égalitaire et transversale.
Bref, les réseaux sociaux font tomber des barrières. Vite. Les individus y exposent leur
savoir-faire. Les entreprises y exposent leur savoir-faire.
Attention néanmoins à ne pas confondre le savoir-faire et le faire-savoir.
Car c'est sans doute ici que nous trouvons la menace des réseaux sociaux : se tromper
d'usage, et mettre en avant à tout prix le faire savoir en délaissant le savoir-faire.
Or, les réseaux sociaux ne peuvent remplacer la compétence. Ils la subliment, la partagent,
mais ne la remplacent pas.
Les entreprises qui font cette erreur "marketing" le payent d'ailleurs généralement... par un
bad buzz... car les réseaux sociaux, mal utilisés, peuvent aussi broyer une e-reputation...

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Oui, un nouveau mode, de nouveaux codes : les réseaux sociaux sont devenus un média, un
outil, un incontournable du quotidien de bon nombre d'entreprises !"

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3.2 Pierre Auberger

Pierre Auberger
Directeur de la communication du @GroupeBouygues
#entreprise #économie #BTP #télécoms #médias #management
#RSE #éducation @essec #Bretagne

linkedin.com/in/pierreauberger
@Pierre_Auberger

Guider par l'exemple : le management au cœur de la
stratégie digitale de l'entreprise
Les dirigeants, à commencer par les directeurs de la communication, jouent un rôle moteur dans la
stratégie de communication de l'entreprise, et en particulier sur les médias sociaux. Ils fixent le cap
et sont le reflet de l'adaptation de l'entreprise aux nouveaux usages.
Mais la présence sur les réseaux sociaux n'est pas une fin en soi. Il ne suffit pas d'y être, de disposer
de profils, pour considérer que l'entreprise est digitalisée ou bénéficie d'une communication
moderne. Il est important que les dirigeants sachent comment les utiliser et mettent la main à la
pâte.
C'est pourquoi il est primordial que ces dirigeants "fassent", qu'ils testent, utilisent les réseaux
sociaux dont ils recommandent l'usage pour l'entreprise. En étant au plus près de leurs cibles, en
connaissant leurs usages, en pratiquant, ils sont les mieux à même de fixer les orientations pour leur
propre entreprise.
Les dirigeants nouent également ainsi des contacts personnels avec les leaders d'opinion digitaux,
qui leur offrent l’opportunité de mettre en avant leur marque et de tisser un réseau d'alliés et
d'ambassadeurs externes.
Par l’exemple, ils assoient par la même occasion leur leadership, ainsi que celui de leur entreprise, en
enjoignent leurs collaborateurs à investir ces nouvelles plateformes.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.3 Nadia Bahhar-Alves

Nadia Bahhar-Alves
Consultante RP Senior, communication, Gestion de crise
Spécialisée depuis plus de 10 ans dans les relations presse, La
gestion client, le conseil, l'élaboration de recommandations
stratégiques,
la
communication
institutionnelle,
la
communication externe, la gestion de crise. Successivement
chargée de relations médias puis consultante médias dans le
domaine de la santé, à la fois chez l’annonceur et en agence de
communication. Actuellement Consultante Senior / Account
manager dans l'Enseignement Supérieur et la Recherche.
fr.linkedin.com/in/nadiabahhar
@Nad_Alves

Twitter, la mort annoncée d'un réseau social ?
Twitter, créé en 2006 et reconnu en 2013 comme étant le 2ème réseau social le plus grand
au monde (Source : Le monde) avec une progression de 100 millions de personnes par jour
(Source : SEC), stagne aujourd’hui à 310 millions d’utilisateurs par mois (Source : Blog du
Modérateur) (MAU- Monthly Active Users) alors que ses « concurrents » tels que Facebook,
Snapchat ou encore Instagram connaissent eux une progression en nombre d’utilisateurs
croissante et impressionnante.
Le « petit oiseau bleu » ne cesse depuis quelques temps de faire couler de l’encre aussi bien
au niveau des médias que des publications d’études, tant sur sa gouvernance que sur sa
perte de nombre d’inscrits ou de résultats financiers en chute libre.
La montée en puissance des autres réseaux sociaux, pour ne citer ici que Snapchat qui
engrange plus de 150 millions d’utilisateurs actifs par jour (Source : Bloomberg) (DAU – Daily
Active Users) est au cœur des débats utilisateurs/cibles versus prise en main des
marques/médias, ne fait qu’accentuer l’écart qui se creuse entre l’utilité première de Twitter
et ses chiffres annoncés dernièrement.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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En effet, Twitter a été conçu et pensé comme une plateforme de microblogage ou
microblogging permettant aux utilisateurs de diffuser des messages courts, des « tweets »,
dans la limite des 140 caractères. La réciprocité n’y est pas obligatoire et l’application s’est
démocratisée très rapidement auprès d’un public novice puisqu’il était à la base limitée aux
avertis à savoirs les bloggeurs, journalistes ou influenceurs…
Ainsi tout un chacun, peut désormais se créer un compte Twitter et entrer dans la
communauté de la « twisttophère ». L’objectif ? Simplement suivre (« Follow ») des
individus, personnalités, entreprises, marques … qu’il jugera influentes ou s’inscrire dans une
démarche de relais d’informations de tous types (institutionnelle, musicale, politique,
business, …) afin de se constituer un réseau ou à son tour d’émerger de la masse pour être
connu et reconnu à son tour comme influenceur.
Twitter est-il mort ou proche de son déclin ?
Les nombreuses publications actuelles ne dessinent pas un avenir radieux à ce réseau social
qui avait été pensé, sur la base de la gratuité, pour connecter les personnes au-delà de nos
frontières et de nos habitudes de communication. Chiffre d’affaires en berne, système
applicatif en retard, 140 caractères qui limitent son utilisation (versus Facebook par
exemple) et désenchantement des nouveaux utilisateurs pour qui la prise en main peut
parfois être plus complexe, la gouvernance du microblogging qui vacille, …
Alors Twitter est-il mort ou proche de son déclin ? A cette question, il est important de
rappeler ou d’indiquer que sa mutation de réseau social à média social marque ici toute la
différence avec les autres réseaux sociaux, tels que Facebook ou Snapchat (ciblant plus
particulièrement la tranche des 18-24 ans), ou encore Instagram qui ont pour vocation de
créer une réciprocité contrairement au petit oiseau bleu.
Ainsi Twitter est devenu à part entière un média, qui livre informations, nouveautés et fait
écho de l’actualité en temps réel sur diverses problématiques, différents sujets (société,
généraliste, politique, mode, santé, éducation, finance, …) vers différentes cibles (grandpublic, journalistes, spécialistes, entreprises, influenceurs, bloggeurs…).
Sa mutation en qualité de média fait aujourd’hui de lui un acteur important et
incontournable dans l’écosystème de (la course à) l’information en continu et dans le «
tracking » du/des sujet(s) tendance(s) (TT – Tweet Trend) ou phare(s) de la journée, de la
semaine, voire de l’année.
Ainsi sa mort annoncée est-elle vraiment mesurable ? Ne faut-il pas plutôt prendre en
compte le statut particulier qui fait de lui un média à part entière et non plus un réseau
social, étiquette qui lui colle « aux ailes » ? Autre question : peut-on toujours comparer ce
qui ne l’est pas ? Et pour cela je vous renvoie à l’excellente tribune de Marie Dollé, publiée
sur L’ADN le 09 juin 2016 (Source : ladn.eu).

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Et pour finir ne faut-il pas plutôt le considérer comme réseau social devenu média qui
pourrait renaître de ses cendres ? Il est clair qu’aujourd’hui la disparition de Twitter serait
sûrement vécue comme un cataclysme pour un nombre certain d’utilisateurs ou de
followers malgré la désaffection qu’il connaît actuellement et son manque cruel de
renouveau en termes d’inscriptions. En effet, au-delà des chiffres, au-delà de ses
fonctionnalités (ou pas), aucun réseau / média social n’a autant d’impact et de portée que
Twitter actuellement.
Twitter ne semble pas avoir dit son dernier tweet et son influence sur tous les sujets ne tend
pas à décroitre, bien au contraire ! (Toute réserve gardée)

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 19

3.4 Eva Baquey

Eva Baquey

Passionnée des communications #communication disruptive
#referencement #SEO

linkedin.com/in/evabaquey
@ebaquey

A l’heure des réseaux sociaux
A l'heure où l'innovation est mise en avant comme solution de sortie de crise, où la
digitalisation, préoccupation omniprésente dans la littérature (business), est entendue
comme unique solution pour survivre face à un contexte concurrentiel de plus en plus
prégnant, à l'heure où les individus sont - tout comme leur boîte mails - débordés, absorbés
voire dévorés par une "infobésité" qui ne cesse de croître, l'utilisation des réseaux sociaux
est prônée et vécue comme un moyen d'existence en soi : existence visible de soi par soi, de
soi par les autres, existence au sein d'un, voire de plusieurs groupes. Des communautés
composées d'individus pour la plupart inconnus, liés par un objectif commun, celui d'être
reconnus.
Merveilleux outil pour qui sait l'utiliser, les réseaux sociaux peuvent s'avérer périlleux
lorsqu'aucune réflexion n'est posée en amont ou pendant toute action de "communication"
au sens de "simple fait de communiquer".
L'intérêt des réseaux sociaux, tout comme leurs homologues physiques, repose sur
l'interaction, l'échange, le partage, et non sur le seul nombre de contacts atteint.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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S'inscrire sur les réseaux équivaut à se dévoiler en partie et ce, de manière exponentielle.
Par cette acceptation, par les réflexions et choix avancés, par le lien avec son réseau et le
réseau qui lui est rattaché, ces médias permettent de "s'autoconstituer" une réputation et
de la faire connaître, reconnaitre.
A travers l'échange, la lecture de publications, les rencontres physiques résultant des
virtuelles, les réseaux représentent une source inépuisable d'enrichissement personnel.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.5 Viviane de Beaufort

Viviane de Beaufort
Professeure à l’ESSEC, fondatrice des Women programmes,
Codirectrice du Centre Economique et Droit Européen, engagée
sur l’Europe, l’Entrepreneuriatau féminin, la Gouvernance
pérenne et Mixte, la GEN Y
linkedin.com/in/viviane-de-beaufort-0aa7208
@vdbeaufort
http://vdb-gender-mixite.com/

Les Femmes et le web, réseaux virtuels et valorisation
d’expertise
Les réseaux sociaux permettent de s’affranchir des contraintes de temps, contraintes
particulièrement fortes pour les femmes, encore aujourd’hui du fait de leurs vies multiples.
Elles les utilisent donc tout particulièrement. C’est pour elles un formidable outil car la
virtualité leur donne un sentiment de moindre exposition : être visible sur Linkedin ou
Twitter est plus facile pour celle qui a du mal à se mettre en avant et se valoriser, l’écran de
la virtualité que le web offre lui sert de protection. Ayant parfaitement saisi l’intérêt d’être
visible sur le web pour selon acquérir une réputation d’expert, se faire repérer pour un poste
ou encore porter leur entreprise ou une cause, certaines hésitent cependant encore tandis
que d’autres s’étant lancées gambadent allègrement et avec virtuosité jusqu’à obtenir le
statut d’influenceurE.
Quelques conseils de base à celles qui balbutient…
Adopter une stratégie pour sa présence en ligne.
La cartographie de son identité numérique est à faire pour savoir où l’on en est (réputation,
citation, liens) et se fixer des objectifs d’évolution en choisissant, parmi la multitude d’outils,
au moins les incontournables comme LinkedIn.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Sur LinkedIn (comme sur tous les autres), il s’agit de monter progressivement en gamme:
travailler son profil car le CV en ligne n’est pas attrayant, poster régulièrement, partager les
informations, traiter vite les demandes de mises en relation, adhérer à des groupes
thématiques correspondant à ses centres d’intérêt et qui constituent des réseaux virtuels en
tant que tels.
Et peut-être selon son expertise et son degré d’engagement créer un groupe autrement dit
construire son réseau. En ce cas, il faut veiller à la qualité des recrues et des échanges pourquoi pas avoir une charte éthique par exemple ? C’est ce que j’ai décidé de faire sur le
groupe Administratrices et Dirigeantes et je n’hésite pas à « virer » des posts qui ne sont pas
dans l’esprit du blog et à avertir gentiment les membres.
Le relais sur un compte Twitter se fait avec la même démarche : partage d’informations,
liens avec des personnes. Selon la dynamique créée, on devient sur un ou des thèmes une
référente…
Ne pas oublier qu’on s’adresse à des personnes, rester modéré et courtois. Parfois, le
contact virtuel devient une relation réelle, car si les personnes apprécient ce que vous
partagez, elles proposent de vous rencontrer.
Avoir en tête les avantages, mais être conscient du degré d’exposition : une information ou
une opinion postée sur les réseaux sociaux n’a pas la même portée qu’une phrase déplacée
dans une réunion à 3… pas de cercle clos, de frontières, l’immédiateté, la vitesse de
propagation… Les avantages sont aussi des risques à maitriser.

Et pour celles qui se prennent au jeu, malgré le temps que ça prend on peut pas à pas :
Créer un blog (investissement important), poster des travaux sur Slide share (expertise) ou à
tout le moins poster des Pulse- petits articles de fonds illustrés, réaliser des vidéos à poster
sur Youtube, s’égarer sur Facebook qui compte de plus en plus de pages professionnelles,
poster des photos ou des infographies sur Pinterest, des photos commentées sur Instagram,
rejoindre Google et des Google groups. C’est tout un monde qui s’ouvre et derrière des
hommes et des femmes sans leurs postures habituelles car le WEB décontracte.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.6 Sandy Beky

Sandy Beky
Faire réussir les managers pour réussir les transformations est ma
passion réinventer les RH par l’économie circulaire une
conviction, et l’adaptive software pour changer l’IT, une
évidence.
fr.linkedin.com/in/sandybeky
@ SandyBeky
imvpartners.com

Réseau social, connais-moi !
Je me rappelle d’une époque, il n’y a encore pas si longtemps que ça, où la devise de tout.e.
spécialiste, s’il en est, du réseautage était “ce qui importe n’est pas qui tu connais mais qui
te connait”
Aujourd’hui dans un monde où 2 milliards 307 millions d’individus (soit 31% de la population
mondiale)* sont des utilisateurs actifs des réseaux sociaux, on peut s’interroger sur le sens,
nouveau, revisité, ré-imaginé, que revêt le mot « connaître ».

« Tu connais cette personne ? » (à remplacer par un prénom et un nom)
Combien de fois avons-nous répondu à cette question machinalement ou peut-être même
de façon assurée par un “oui je la connais” ? Comment ne pas finir par avoir l’impression de
connaître une personne dont on découvre, pour citer quelques exemples, les centres
d’intérêt sur Twitter, les endroits qu’elle aime sur Instagram, les différents métiers qu’elle a
exercé et les organisations pour lesquelles elle a travaillé sur LinkedIn, les lieux où elle se
trouve et ce qu’elle fait à l’instant t sur Facebook, sans même l’avoir jamais rencontrée ?
Description certes un peu caricaturale mais qui nous rappelle combien par les réseaux

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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sociaux la notion de connaissance peut se défaire d’un lien qui, à une époque, se devait de
passer par une rencontre visuelle ou un échange verbal. Epoque où l’on pouvait ignorer tout
de ses voisins et tout même dire « je les connais » parce qu’on les croisait chaque matin
dans l’ascenseur et échangeait un « bonjour ».
Les réseaux sociaux n’ont pas forcément changé nos rapports avec nos voisins mais ils nous
ont permis d’abolir les frontières et nous faire entrer dans la vie de gens partout dans le
monde et leur ouvrir les portes de la nôtre. A une subtilité près : la virtualité de ce rapport,
de ce lien, si tant est qu’on souhaite le maintenir ainsi, autorise à sélectionner, doser, filtrer
à volonté l’information que l’on partage. La connaissance de l’autre à travers les réseaux
sociaux devient alors un étrange mélange entre ce que je présente et la lecture qu’en fait
l’autre. Mélange, interprétation, projection, qui peuvent aussi créer des élans de solidarité,
de générosité, inimaginables il y a encore quelques années. C’est ainsi qu’aujourd’hui des
gens qui ne vous ont jamais vu, qui ne vous ont jamais parlé de vive voix, qui ne savent pas
forcément qui vous êtes réellement derrière un profil de réseau social sont prêts à vous
aider à localiser un membre de votre famille lors d’un événement tragique, à trouver ou
retrouver emploi, à soutenir en leur nom une cause que vous défendez, à diffuser un
message dans lequel elles et ils se reconnaissent ou tout simplement parce que vous leur
avez demandé de le faire, à devenir des accélérateurs de votre popularité digitale, etc.
« Savoir que quelqu'un, quelque chose existe, avoir une idée de quelqu'un, de quelque
chose » est l’une des définitions du mot connaître. Ce n’est peut-être que cela, connaître
quelqu’un sur les réseaux sociaux et c’est peut-être ce qui en fait toute la différence avec cet
autre que je ne connais alors que dans la vie réelle et que je n’ai pas toujours choisi de
connaître et côtoyer. Et pour être au plus proche de ce nouveau rapport à l’autre, qui peut
ne s’inscrire et exister que dans le monde des réseaux sociaux, « RéSonnaître » serait-elle
une version plus adaptée du mot connaître ?
Je dédie cet article à toutes celles et ceux que je « résonnaîs » ainsi que toutes les personnes
que j’ai pu aussi rencontrer dans la vraie vie après avoir fait « résonaissance ».

* source : We are social – Janvier 2016

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.7 Madina Benoumhani

Madina Benoumhani

Salariée dans une entreprise à temps partiel et aussi et surtout
formatrice Réseaux sociaux et Community Manager en free-lance

linkedin.com/in/madinabenoumhanicm

Twitter et moi !
Ma génération a vu naître Facebook et Twitter et surtout nous avons connu la vie avant les
réseaux sociaux ! Ma génération a vu naître le règne d’Apple, les écrans tactiles, le
bluetooth, le wifi, la 3G…ect
Les médias sociaux une véritable passion !
Passionnée par le web depuis 1999, l’année où j’ai eu ma première adresse mél sur
"CARAMAIL", vous vous souvenez ? Le Chat, les forums, le magazine Carazine…ça date ! @
l’époque je surfais sur Altavista…pas encore sur #Google et encore moins sur #Qwant...
Et puis Twitter est arrivé en 2006
Pour moi, tout a commencé en juin 2009, plus précisément le 25 juin
Mon mari et moi n’avions plus de TV depuis quelques années
Le 25 juin 2009 très tard dans la nuit mon mari m’apprend la mort de Mickael Jackson (SNIF)
et me dit qu’il a eu cette info sur #twitter ! ^_^ (Déjà passionné, il y passait des heures et je
ne comprenais pas…^_^)
C’est à cette période-là que j’ai compris que twitter serait mon ami et exit la télé à tout
jamais !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Bref, vous l’aurez compris, Les médias sociaux une véritable passion ! J’y passe un nombre
d’heure par semaine que je n’ose pas dévoiler…peut être dans un autre livre blanc…^_^
Ce que j’aime avant tout dans les réseaux sociaux et plus particulièrement sur Twitter : c’est
l’info qui vient à moi, je ne vais plus la chercher et c’est en cela que c’est un réseau magique,
exit les flux RSS, exit les recherches manuelles…Il vous suffit de suivre des comptes en
rapport avec vos centres d’intérêts, d’activer les notifications si vous ne voulez rien rater et
le tour est joué, vous êtes au courant de tout HIC et NUNC (en latin ici et maintenant ! ^_^)
Enfin les réseaux sociaux m’ont permis de me lancer dans une belle aventure, qui est celle
de l’auto entreprenariat, Formatrice RS et Community Manager de comptes divers et variés
en freelance…aujourd’hui c’est un plaisir de travailler !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.8 Cyril Bladier

Cyril Bladier
World Top #LinkedIn expert | #Facebook influencer |
#Outplacement #MarketingRH #MarqueEmployeur
#EmployerBrand #Speaker | Google@HEC | BestSeller author
#RH #HR
linkedin.com/in/cyrilbladier
@ businesson_line
business-on-line.typepad.fr

Prenez/ prendre les réseaux sociaux pour ce qu'ils sont
Depuis quelques mois, les réseaux sociaux sont très à la mode dans l'univers pro. On pense
qu'ils ont pris une bonne place dans notre quotidien professionnel. Néanmoins ils restent
encore méconnus et souvent mal utilisés.
Que ce soit à titre personnel (carrière, networking, besoin de notoriété…) ou pour une
marque (recrutement, marketing RH, inbound marketing, social selling…), on oublie très
souvent que nous ne sommes pas propriétaires de nos profils (personnels) ou de nos pages
(entreprises). On ne fixe pas les règles du jeu et on ne peut faire ce qu'on veut. Sans compter
que les règles de ces plateformes évoluent.
Facebook a tout fait pour qu'on puisse développer son audience avant de nous expliquer
qu'il allait falloir payer pour la toucher. LinkedIn nous a poussé à utiliser son moteur de
recherche pour trouver des contacts, des candidats, des prospects… avant d'en limiter
l'usage et de le faire payer.
On a donc l'impression que quand on parle de ce dont on est propriétaire et où on est libre
de faire ce qu'on veut, on est du siècle dernier et "à côté de la plaque". Beaucoup
d'entrepreneurs font ou veulent faire reposer la présence digitale et le développement de
leur business sur un réseau social, au détriment de leur site ou même à la place de leur site.
C'est un très gros risque.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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On oublie que ces plateformes ne sont pas des espaces pour créer nos présences
professionnelles, mais des espaces où on va essayer de faire connaître son offre pour
rediriger ensuite du trafic vers son site où on pourra notamment tracker qui vient, pour y
faire quoi et éventuellement récupérer ces coordonnées. Impossible d'en faire autant sur les
réseaux sociaux.
Néanmoins, les réseaux sociaux peuvent avoir un énorme pouvoir. Ils ont l'avantage d'être
quasiment gratuits (créer un profil ou une page ne coûte rien). L'un des intérêts principaux
selon moi est qu'avec ces outils nous avons tous la possibilité de devenir des médias. Certes
LinkedIn ou Facebook sont de gigantesques bases de données et peuvent être des outils de
recommandation ou de mise en relation. Mais ce sont surtout des opportunités que nous
avons d'être des médias, d'avoir des lecteurs et des ambassadeurs.
Quand j'ai fini mon premier cycle d'études supérieures en 1993, le seul outil de
communication qui existait pour la majorité c'était le CV (pour les candidats) ou le téléphone
(pour les commerciaux). Mais on avançait à l'aveugle : difficile d'avoir le nom du décideur et
d'entrer en contact avec lui. Aujourd'hui on l'identifie en quelques clics et il peut venir à
nous après nous avoir identifié. Je n'ai par exemple pas passé un appel ni envoyé un email de
prospection depuis que j'ai démarré mon activité en 2011. Aujourd'hui, je travaille (ou j'ai
travaillé) pour 1/3 du CAC 40 et des marques mondiales. Cela s'est fait uniquement suite à
des appels entrants généralement provoqués par ma présence et mes interactions sur les
différentes plateformes.
Pour espérer retirer un minimum de bénéfice de sa présence, il y a 3 leviers ; ce que j'appelle
les "3 BE". BE Found : optimiser son profil pour qu'il puisse être trouvé. BE Seen : faire en
sorte de se rendre visible par son contenu et ses interactions (ATTENTION : les réseaux
sociaux ne sont pas des outils de PUSH). Attention également à ne pas tomber dans le
travers du "brassage d'air" (publier sur tout et n'importe quoi dans l'unique but de se rendre
visible ni dans celui du "Hope Marketing" (publier, souvent en push et attendre que le
contenu soit repéré et que quelqu'un vienne sur le profil). BE in touch : entrer en relation sur
approche directe via la recherche avancée.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.9 Frédéric Bois

Frédéric Bois
Responsable d'un observatoire innovations à l'international en
banque et assurance, détecteur de tendances, marketing, veille
produits banque et assurance, blogueur à ses heures

linkedin.com/in/frederic-bois-88727338
@ frederic_bois

De l'indispensable présence sur Twitter
Difficile aujourd'hui de ne pas être présent sur les réseaux sociaux, tant d'un point de vue
personnel, pour partager son quotidien avec les amis ou la famille, que professionnel,
surtout quand le métier nécessite de trouver des informations.
Parmi les réseaux sociaux incontournables pour mon métier : Twitter. En effet, d'une part, le
site de micro-blogging est une source d'information qui permet d'abonder la veille
quotidienne, dans la banque, l'assurance, l'innovation et le marketing. La veille est
indispensable dans mon métier puisqu'elle nourrit, en partie, les connaissances des marchés
que je dois observer. Au quotidien, Twitter permet de déceler une information, ou encore
d'en confirmer une aussi.
D'autre part, plutôt que de m'inscrire à une newsletter, la lecture du fil Twitter est tout aussi
efficace, avec le smartphone, en toute mobilité. C'est pratique.
Par ailleurs, Twitter est tout aussi nécessaire pour rester en contact avec ses followers et
autres influenceurs. J'apprécie de partager les news que je détecte. Je conforte mon réseau.
Il s'agit aussi de porter un intérêt aux informations des autres.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Enfin, si ma présence sur Twitter est liée à mon métier de consultant/veilleur, j'anime aussi
le fil Twitter de l'entreprise dans laquelle je travaille afin de communiquer et de partager le
travail des collaborateurs de l'entreprise dans leur veille quotidienne, selon leurs domaines.
C'est une manière de mettre en avant notre valeur ajoutée et les compétences de chacun.
Twitter n'est pas qu'une source d'information. C'est tout l'intérêt des réseaux sociaux :
indispensables dans le relation client et pour la visibilité de chacun.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.10 Hicham Bouhmadi

Hicham Bouhmadi

Editeur de logiciel pour la gestion d’actif

linkedin.com/in/bouhmadi
@FundKIS
https://fundkis.com

A chaque réseau son usage
Au départ de l’aventure entrepreneuriale, j’ai d’abord commencé à utiliser LinkedIn pour
garder le contact avec mes anciens collègues. Très vite, j’ai constaté son efficacité pour la
préparation des rendez-vous professionnels et pour rester en relation.
Une telle utilisation est la plus courante et la plus facile à mettre en œuvre.
Les choses sont devenues beaucoup plus complexe quand nous avions voulu construire un
auditoire et gagner en visibilité.
Sur LinkedIn, il était relativement simple d’inviter des personnes de notre secteur sans qu’on
les connaisse. Le principal inconvénient est que le réseau se fait sur la personne plutôt que
sur la société. Passé un certain nombre de contact, il devient également difficile de suivre
l’actualité de votre réseau.

Sur Twitter, il est autrement plus compliqué d’attirer des followers : vous n’invitez pas la
personne, elle s’invite chez vous !
Pour cela, il fallait avoir quelque chose à raconter tout le temps. Nous avons alors décidé de
faire de la curation de contenu avec scoopit. Nous partageons ainsi depuis quelques années

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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l’actualité de la gestion d’actif avec nos followers. Une sorte de revue de presse en temps
réel !
Il reste néanmoins très compliqué d’avoir un grand nombre de followers si on reste
cantonné à un sujet bien ciblé. Nous privilégions la qualité à la quantité et le fait que la
majorité des sociétés de gestion nous suivent et nous retweetent est déjà une récompense
et une réussite de notre stratégie tweeter.

C’est un travail non négligeable que celui de construire et entretenir une communauté mais
c’est gratifiant, les derniers articles publiés sur notre blog et sur les différents réseaux ont eu
considérablement plus de vue !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.11 Sébastien Bourguignon

Sébastien Bourguignon
Sébastien Bourguignon ♛ #Manager #Conseil en #banque
#assurance ► #Management #PortraitDeStartuper #Innovation
#Digital #Agilité #Startup #SocialMedia #I4Emploi
fr.linkedin.com/in/sebastienbourguignon
@ sebbourguignon
sebastienbourguignon.com

Les réseaux sociaux vecteurs de rencontres incroyables
Il y a encore quelques années de cela, il n’y a pas si longtemps finalement, nos relations
étaient constituées de nos amis proches géographiquement, de notre famille, de nos
collègues de travail, et surtout de ceux avec qui on avait développé des relations et avec
lesquels on partageait des affinités. Les rencontres se faisaient par le biais de cet entourage,
au détour d’une réunion de famille, d’une activité professionnelle ou d’un événement entre
amis par exemple. C’est le paradigme qui prévalait jusqu’à la moitié des années 90 environ,
juste avant le début de l’explosion d’internet et du téléphone portable. Une époque que les
moins de 20 ans ne peuvent pas connaître. Les opportunités de faire de nouvelles rencontres
étaient donc extrêmement limitées, qu’il s’agisse de trouver l’amour, un nouveau job ou un
nouveau client, il fallait jouer avec les règles du monde « réel ». Alors oui cela fonctionnait
très bien, et cela fonctionne toujours très bien encore aujourd’hui, mais les choses ont tout
de même énormément évoluées, tout s’est accéléré, y compris les capacités dont nous
disposons aujourd’hui pour rentrer en contact avec à peu prêt n’importe qui, entretenir des
relations et de développer des liens sans même ne s’être jamais rencontré avant. La plus
grande force des réseaux sociaux réside sûrement là.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Alors vous me direz « OK mais pour quoi faire ? Pourquoi rencontrer n’importe qui ? », c’est
encore ce que j’entends souvent de la part de personnes qui n’ont pas intégré les codes des
réseaux sociaux. Ma réponse est simple, parce que vous en avez besoin mais vous ne le
savez pas encore. Prenons mon cas particulier. J’ai eu la chance, depuis deux ans, d’échanger
avec des centaines de personnes que je ne connaissais pas avant. Chacun de ces échanges a
été intéressant, pour les apprentissages que j’en ai tirés, pour les contacts nouveaux qu’ils
m’ont apportés, ou pour les informations utiles que j’ai pu en retirer. J’ai pu rencontrer,
grâce à LinkedIn, des personnalités comme Alban Jarry justement, même si nous avons
travaillé pendant plusieurs années dans la même entreprise, il s’avère que sans ce réseau
social, jamais nous ne nous serions croisés autrement. Nous ne travaillions pas du tout dans
les mêmes entités de l’entreprise, nous n’étions même pas localisés au même endroit
géographiquement. Bref, LinkedIn a permis cette prise de contact au démarrage, puis des
échanges qui, au fur et à mesure, nous ont rapprochés.

Si j’avance un peu plus dans le temps après cette mise en relation avec Alban, je me suis
lancé dans le projet #PortraitDeStartuper qui n’aurait jamais pu exister si les réseaux sociaux
n’avaient pas existé. Les 180 startupers qui ont participé au projet ont tous été contactés
grâce à LinkedIn, Facebook et Twitter depuis mai 2015, ou ont été mis en relation avec moi
grâce à des personnes que j’ai rencontrées sur ces mêmes plateformes. De ce projet est sorti
un livre blanc « 80 #PortraitDeStartuper », un condensé des portraits qui avaient été réalisés
en 2015, et une vingtaine de contributions de personnalités du monde de l’innovation, du
digital et des startups, dont entre autre Axelle Lemaire (Secrétaire d’État Chargé au
Numérique), Gilles Babinet (Digital Champion), Emmanuelle Leneuf (Créatrice du Flashtweet)
ou encore Alban Jarry ? Et vous l’aurez compris, j’ai approché toutes ces personnalités
grâce, encore une fois, aux réseaux sociaux, et le plus fort dans tout ça c’est qu’en plus, elles
ont accepté de participer à l’aventure.

Ce qui revient souvent dans la discussion lorsque je parle de l’utilisation des réseaux sociaux
avec des personnes qui ne les utilisent pas souvent ou pas correctement, c’est la crainte
qu’elles peuvent avoir à rentrer en contact avec d’autres personnes qu’elles ne connaissent
pas. Elles se posent souvent des questions métaphysiques du type « Mais que va-t-on penser
de moi ? » ou encore « Ne va-t-on pas me prendre pour un malotru ? » Et ma réponse est
immuable, l’expérience montre que non, si vous êtes humble, que votre objectif n’est pas de
polluez la messagerie de la personne que vous approchez, et cela se sent rapidement, les
gens sont plutôt ouverts. Une fois ce premier pas passé, vous aurez différents types de
retours, celui de ceux qui vous remercieront pour être entré en contact avec eux, celui de
ceux qui voudront savoir en quoi ils peuvent vous aider, certain vous demanderont sûrement

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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la raison pour laquelle vous souhaitez être connecté à eux, mais je peux vous garantir que
vous n’aurez jamais un retour sous forme de rejet d’un contact pris sur un réseau social.

Que faire une fois que vous êtes connectés ? Et bien jetez-vous à l’eau, envoyez votre
message, votre requête à la personne que vous avez contactée. Et surtout, parce que c’est le
plus important, passez rapidement à un modèle IRL « In Real Life », en gros sortez de
derrière votre clavier et rencontrez les gens. Là aussi cela peut faire peur à certains, je l’ai
entendu de nombreuses fois, mais la vérité c’est que c’est souvent beaucoup plus facile que
ce que l’on peut l’imaginer. Le meilleur est souvent derrière ces rencontres.
Personnellement, je fais principalement cela au cours d’un déjeuner, plus convivial et moins
formel. Vous avez une fenêtre de tir suffisante pour faire connaissance et pouvoir échanger
sur vos problématiques respectives. Le bonus dans tout cela, c’est que vous en ressortirez
constamment grandit par la rencontre, je n’ai jamais été déçu, les choses se sont toujours
faites simplement, quel que soit la personne rencontrée.

En conclusion, je pourrais vous raconter des dizaines d’anecdotes de mes rencontres au
travers des réseaux sociaux, toutes plus incroyables les unes que les autres, toutes me
prouvant que le monde est vraiment très petit, toutes m’incitant à poursuivre sur cette voie.
Vous aurez donc compris que les réseaux sociaux, quel qu’ils soient, sont un formidable outil
de rencontres, de développements de réseau, d’opportunités. C’est comme cela qu’Alban,
après avoir été un collègue inconnu, puis une relation professionnelle, est devenu un ami
pour lequel je suis fier de pouvoir écrire ces quelques lignes, et ainsi participer à son
aventure pour ce nouveau livre blanc qui ne manquera pas, et j’en suis sûr, de faire parler de
lui et de générer de nouvelles rencontres incroyables.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 36

3.12 Christine Boursin

Christine Boursin
Déléguée au Développement Régional , centres d’intérêt :
#RH
#innovation
#startup
#Digital
#marketing
#communication #IoT #SocialMedia #LaPoste #Bretagne
fr.linkedin.com/in/christine-boursin-35241298
@ chboursin
esfameuses.com/fiche/christine-boursin

5 bonnes raisons d’utiliser Twitter
Twitter est avant tout un formidable outil de veille avec un accès immédiat à l'information
en seulement 140 caractères. Il est impossible de passer à côté d'une information et c'est
une vitrine directe sur les innovations et les grandes tendances de l’évolution de la société.
C'est un immense espace de liberté où chacun peut s'exprimer en temps réel, avec parfois
des dérives, mais il faut surtout retenir la proximité que Twitter crée entre des personnes qui
à priori n'auraient pas forcément eu l'occasion d'échanger ensemble.
C'est une richesse formidable de pouvoir faire partie de communautés dont les centres
d'intérêt (personnels ou professionnels) peuvent être très différents. Toutes ces
communautés cohabitent ensemble sur la planète Twitter et parfois se retrouvent au hasard
des conversations. Les rencontres IRL générées par Twitter sont souvent des moments
extraordinaires car elles créent une véritable proximité à partir d’échanges au départ
virtuels.
C'est aussi une grande leçon de vie qui permet de se rendre compte que tout ce qui pouvait
être futile au départ peut vraiment prendre du sens. L’initiative #I4Emploi, par exemple,
offre aux demandeurs d'emploi une grande visibilité, ce qui a permis à beaucoup d'entre eux
de trouver un job grâce à cette démultiplication collective des CV, via un simple RT.
Enfin, ce sont aussi des moments ludiques de partage avec des répliques, des GIF et des
échanges conviviaux. Une façon de prendre la vie toujours du bon côté !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 37

3.13 Nelly Brossard

Nelly Brossard
Directrice Marketing et Internet de la Maif - #insurtech
#Marketing #Internet #data #UX #mobile Créer de la valeur - Faire bouger les lignes - Changer la culture Simplifier l'expérience utilisateur
46 ans, Maîtrise de Sciences de gestion et DESS de Marketing à
l’Université de Paris I Sorbonne - Personnalité Marketing de
l’année en 2014 par Marketing Magazine.
fr.linkedin.com/in/nelly-brossard-336b1819
@ nelbro

La force des réseaux : ouverture, information, partage,
liberté, liens et simplicité....
Les réseaux sociaux ont un rôle clé et font partie intégrante du quotidien : ouverture aux
autres et au monde, simplicité d'accès à l'information, partages d'informations et de points
de vues, liberté de parole, émotions, liens avec les autres ….

Twitter : # Llve # express # spontané # flash : pour le fil et les infos en live avant tout et
le partage ...

LinkedIn : @contacts, partage, informations, points de vue, groupes : pour son coté
professionnel, hyper pratique, ancré dans mon quotidien depuis quelques années ...

Facebook : pour contribuer à garder le lien avec les proches et amis ....
Instagram : pour le suivi des tendances...
612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Mon préféré : linkedin, avec ses 430 millions de membres et sa vente récente à Microsoft
pour 26 milliards de dollars....

Pourquoi Linkedin ?
Pour les mises en relation, les prises de contact, le développement et l'entretien permanent
de mon réseau professionnel
Quand je rencontre quelqu'un lors d'un dîner, un événement professionnel, après nos
échanges, un réflexe : LinkedIn ! Plus de carte de visites et il permet de disposer de contacts
toujours à jour.
Il permet aussi de passer rapidement du virtuel au réel, de rencontrer plus longuement
certains contacts et d'accéder à tous en un clic et d'agrandir mon réseau de façon facile et
ciblée.
Il donne accès à des personnes avec lesquelles je n’aurais jamais cru pouvoir interagir et
permet de nouer de beaux partenariats ….

Pour communiquer et partager sur les sujets qui m’intéressent, m'informer et élargir mes
horizons...
Il permet à chacun de partager et commenter des articles et infos, de prendre la parole et
d'échanger des points de vues avec du texte, des photos, des vidéos ...de rebondir sur les
propos des uns et des autres ...et d'aller parfois plus loin dans les échanges et de se
rencontrer.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 39

3.14 Clémentine Cabrol

Clémentine Cabrol

Consultante en communication digitale - réseaux sociaux :
conseil, stratégie, formations sur l’usage des réseaux sociaux

linkedin.com/in/ccabrol
@ Clem_Cabrol

Les réseaux sociaux : l'autre conversation
Avant, pour contacter et converser sur la Toile avec un interlocuteur, un simple mail faisait
office d’entrée en matière. L’expéditeur posait une question à laquelle le destinataire
répondait en retour. S’en suivait alors une série d’échanges plus ou moins longs, selon la
teneur de la demande initiale.

Les messageries instantanées annonçaient tout doucement les prémices de la révolution
qu’allaient bientôt connaître nos modes de communication numérique, avec l’introduction
du temps (quasi) réel.

Avant, nos échanges reposaient majoritairement sur deux clés de voûte : la diffusion
d’informations et le caractère privé de la discussion.

Mais « ça, c’était avant ! », selon la fameuse expression.
Avant Facebook, avant Twitter, avant LinkedIn.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Avec l'avènement des réseaux sociaux, le mot « communication » prend désormais tout son
sens, se dotant d’une dimension conversationnelle très forte.

Les réseaux sociaux ne servent pas seulement à la diffusion pure et simple de l’information,
mais ils se basent également sur le dialogue, l’interaction, le partage.
Les notions de communauté, de viralité et, finalement de proximité, apparaissent désormais
comme autant d’étoiles guidant les utilisateurs, ces Rois Mages des temps modernes en
quête de nouveaux échanges.

Actuellement bien ancrés dans les usages quotidiens, quel que soit l’identité de l’utilisateur,
les réseaux sociaux bousculent chaque jour un peu plus les codes de l’approche des relations
humaines : au-delà de la simple conversation autour de sujets ou d’intérêts communs, c’est
bien notre rapport à l’Autre qui se trouve modifié.

Cette nouvelle dimension s’avère passionnante à exploiter au quotidien car elle estompe les
barrières et décloisonne par là-même les espaces de discussion.
Il n’y a plus une, mais des millions de conversations simultanées qui relient l’ensemble de la
communauté. Autant d’échanges dans lesquels nous pouvons nous insérer à tout moment.
Autant de portes autrefois fermées qu’il est aujourd’hui possible d’ouvrir.

Le Hashtag est devenu le nouveau porte-voix pour diffuser ses messages. Le nom des
destinataires a laissé place au nom d'utilisateurs, élevant ainsi l’arobase en carte de visite
nouvelle génération.

Les réseaux sociaux ont ouvert le champ des possibles, facilitant la conversation avec des
utilisateurs jusque-là inconnus, des marques, des institutions, les élus ; et offrant ainsi des
occasions uniques d’échange, de dialogue, de partage ; et, au final, autant de réelles
rencontres humaines enrichissantes.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 41

3.15 Pierre Cappelli

Pierre Cappelli
Responsable #Digital senior - #SocialMedia Strategist - ex Inria
Lille - #influence - #Numerique #Innovation #SmartCity - #RSE
#EconomieCollaborative #i4Emploi

linkedin.com/in/pierrecappelli
@ pierrecappelli

Pinterest, un réseau social ?
Pinterest est un réseau social créé en 2010 par Paul Sciarra, Evan Sharp et Ben Silbermann
(un ex Google). Il offre d’abord la possibilité, à chacun de ses abonnés, compte particulier ou
compte professionnel certifié, de mettre en ligne et partager ses centres d'intérêt, ses
passions, ses coups de cœur, ou encore son expertise .., sous forme de photos, de visuels.
Ceux-ci sont regroupés par thématiques dans des boards (albums photo thématiques).
L’image uploadée pourra être classée par thématique dans les différents boards que vous
aurez préalablement créés (via les applications web ou pour devices mobiles). Il est
également possible de créer des boards communautaires, quelque-soit le nombre de
personnes regroupées.

Pinterest, un réseau social ?
« Ce n’est pas un réseau social, parce que les utilisateurs ne partagent rien », lance Evan
Sharp, l’un des cofondateurs de Pinterest. « C’est un catalogue personnalisé d’idées et
d’inspirations. » (LE MONDE ECONOMIE | 19.09.2015 )
Cette orientation correspond surtout celle que visent les fondateurs de la plateforme en
cherchant à se positionner comme une sorte de solution alternative aux recherches réalisées

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 42

via Google images Cet axe marketing lui permet ainsi de ne pas être comparé aux médias
sociaux que sont Facebook, Snapchat ou Instagram, par exemple, et de cultiver ses propres
différences. J'avoue ne pas le rejoindre sur cet axe en pensant, au contraire, que Pinterest
est bel et bien un média social intégrant un réseau social (sa communauté d'utilisateurs). Ces
utilisateurs y publient régulièrement leur propre contenu ; photos infographies, illustrations,
etc, les mettant à disposition des autres adhérents qui, à leur tour, procéderont de même.
Nous retrouvons ici toutes les composantes du réseau social axées sur le partage. Point
complémentaire renforçant ce positionnement : Pinterest s'est doté depuis l’été 2014, d'une
messagerie permettant aux abonnés d'échanger en mode privé, en se transférant également
des fichiers (comme sur Messenger pour Facebook ou via les DM pour Twitter). Cette
messagerie permet également la discussion d’un groupe de personnes.
Une croissance exponentielle
En mai 2015, Global Web Index déclarait : « Pinterest est le réseau social avec le taux de
croissance le plus rapide » (même si sa taille restait plus limitée que les autres principaux
médias sociaux). Mi septembre 2015, Pinterest confirmait avoir dépassé la barre des 100
millions d’utilisateurs actifs dans le monde. Pinterest est une entreprise valorisée à 11
milliards de dollars (9,7 milliards d’euros) voici un an, mais ce ratio reste toutefois encore
limité et appelle une progression régulière.
Pinterest, une formidable plateforme pour les marketeurs
Pinterest a ajouté en 2014 des outils visuels de recherche visant à développer ses ambitions
de social commerce (sur smartphone et sur Internet). Ainsi, une évolution de son moteur de
recherche permet de proposer aux internautes des suggestions liées à leurs requêtes, plus
d'informations concernant leurs choix mais aussi et surtout les commerces susceptibles de
leur commercialiser. L'objectif visé aujourd’hui est d'attirer le maximum de marques sur sa
plateforme, et lui permettre ainsi de devenir un véritable acteur du social-commerce.
Le site Brandwatch.com apporte un éclairage complémentaire :
« Malgré sa taille plus modeste, Pinterest génère plus de trafic vers les sites des annonceurs
que n’importe quel autre site (Facebook mis à part). Il offre des données précieuses
d’intention d’achat, qui sont traditionnellement détenues par Google search plus que par les
réseaux sociaux. En 2016, la tendance nous poussera de plus en plus à effectuer des achats
directement depuis Pinterest, débloquant petit à petit le revenu potentiel du réseau. »
Pinterest est ainsi très intéressant pour les marketeurs car il offre la possibilité de générer et
développer du trafic vers leur site internet, mais aussi de booster la visibilité des marques.
Ces dernières s’y rendent plus accessibles encore et engagent leurs communautés via
l’image. Un chiffre qui devrait les convaincre : chaque mois dans le monde entier, plus de 2
milliards d’idées sont recherchées sur sa plateforme !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 43

Quelques chiffres :
Pinterest compte 100 millions d'utilisateurs actifs dans le monde (source Pinterest
2015), dont 2,7 millions de visiteurs uniques en France (source Médiamétrie 2015)
Selon, TechCrunch Pinterest tablerait sur une croissance l'amenant à ..329 millions
d’utilisateurs d’ici à 2018.
Pour conclure
Je me suis intéressé fortement à Pinterest dès la fin 2011 : il n’existait pas encore de version
FR à cette date mais je n’ai jamais douté de sa forte progression. Je suis simplement surpris
de la (trop) grande prudence de certaines marques et autres marketeurs qui semblent
"brider" leur utilisation de Pinterest et ne peuvent donc pas en attendre les résultats
escomptés ! Lâchez-vous …

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 44

3.16 Marie Castella

Marie Castella

Communicante cré-active, férue de storytelling et de street
marketing
fr.linkedin.com/in/castellamarie
@ Ma_Comm
www.marie-castella.tumblr.com

De l’us-âge des réseaux sociaux
Si l’on sait que la génération Y a grandi - et continue de grandir - avec les réseaux sociaux et
en maîtrise les moindres astuces et codes, il semble de prime abord difficile d’en dire de
même pour les seniors. Et pourtant…

A l’évidence, les plus de 50 ans n’ont pas baigné dans la culture du like, du repost, du tweet
et du retweet depuis leur enfance. Ils ne sont pas les précurseurs du selfie et encore moins
de la surexposition de soi qui envahit littéralement le web. Malgré tout, un quart d’entre eux
sont aujourd’hui des seniors connectés, que ce soit via un écran d’ordinateur ou sur tablette,
support de plus en plus plébiscité par cette catégorie d’internautes.

Les “silver surfeurs” considèrent principalement les réseaux sociaux comme un outil
facilitant l’interaction avec leurs proches mais aussi leur permettant d’échanger sur leurs
centres d’intérêts comme les loisirs ou le bien-être.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 45

Ainsi, de nouvelles plateformes dédiées aux seniors voient le jour depuis quelques années, à
l’instar de Quintonic, véritable référence pour les actifs de plus de 50 ans qui souhaitent
booster leurs rencontres et partager des informations sur divers thématiques, ou encore le
site Grand-mercredi.com dédiées aux grands-mères actives qui sont autant accros à leurs
petits-enfants qu’à leurs activités multiples et variées.

Parce qu’en matière de réseaux sociaux aussi, il en faut pour tous les goûts… et tous les âges
!

Source : Crédoc, enquête Conditions de vie et aspirations (juin 2014)

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 46

3.17 Olivier Cayot

Olivier Cayot

Marié - 3 enfants - 39 ans- #Actuaire #Consultant @lyon #Geek
#Appleaddict #Assurance # Santé # Prévoyance #Solvabilité II

linkedin.com/in/oliviercayot
@ olivcayot

Les réseaux sociaux – Information à Grande Vitesse
Modulaire
Mes premiers pas sur twitter et donc sur les réseaux sociaux remontent en août 2009 où
après mon inscription, je ne comprenais pas encore ni le fonctionnement ni ce que cela
pouvait m’apporter aussi bien professionnellement que personnellement. C’est suite à une
discussion avec un collègue qui m’a communiqué une liste de comptes à suivre et que mon
réseau a commencé à se développer sur les domaines #geek #assurance et #news. A ce jour,
j’ai plus de 300 abonnés, 720 abonnements et un compteur de tweets à 1 815.

Les réseaux sociaux me permettent d’être à jour sur les nominations dans le secteur de
l’assurance ou d’obtenir rapidement une veille sur l’assurance Santé / Prévoyance, mais
aussi les bons plans sur la high tech (suivi des keynotes Apple et codes de réductions
temporaires).

J’utilise twitter pour me tenir informé de l’actualité en parcourant rapidement les différents
tweets liés à l’actualité et je like les tweets que je souhaiterai approfondir dans une période

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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de la journée où j’aurai plus de temps pour parcourir les articles associés au tweet. Je suis
donc plus en mode lecture qu’écriture sur twitter, je retweete souvent des tweets que je
trouve intéressant et les rares fois où je rédige des tweets c’est pour relever un événement
particulier lié aux transports (sncf / ratp) ou devant une émission de télévision que je
souhaite faire partager à mes followers.

En revanche, pour l’utilisation de linkedin, que j’ai privilégié à viadeo du fait d’un réseau plus
à jour et une interface plus agréable, je ne l’utilise que dans un objectif professionnel (+ de
500 relations). Je me tiens au courant des changements de postes des personnes de mon
réseau et des opportunités de poste dans mon secteur et je mets régulièrement mon profil à
jour. Lors d’une période de recherche d’emploi, le simple fait d’indiquer « en recherche
active » m’a permis d’être approché par de nombreux chasseurs de tête à qui j’ai transmis
mon cv pour des postes qui pourraient m’intéresser et des personnes de mon réseau ont
pris contact avec moi avec des opportunités qui auraient pu m’intéresser ou des
propositions de missions en freelance.

Pour conclure, je suis devenu accro aux réseaux sociaux, je vérifie régulièrement les
applications twitter et linkedin plusieurs fois par jour, pour développer mon réseau
professionnel, me tenir informé de l’actualité et obtenir des bons plans.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.18 Violaine Champetier de Ribes

Violaine Champetier de Ribes
#Digital #Ghostwriter Porte plume pour dirigeant(e)s. Chasseuse
d'#influence. #communication 3.0 #innovation Forget the label,
see the person !
fr.linkedin.com/in/violainech2r
@ VioChamp
lemeunierquidort.com/blog/

L’art de la conversation permanente
Incontournables, les réseaux sociaux professionnels (LinkedIn et Twitter) modifient en
profondeur la communication corporate. Cette dernière prend un virage déterminant en
s’incarnant dans la parole des dirigeants et des collaborateurs de l’entreprise.

Désormais en conversation permanente, le dirigeant apporte sa touche personnelle qui
raconte beaucoup mieux l’entreprise que les comptes de résultat. C’est à travers lui que se
construit la résonance des engagements et du professionnalisme de sa société qu’il diffuse à
travers ses prises de paroles sur les réseaux sociaux. Les publications et les partages du
dirigeant incarnent et donnent chair à la vision de son entreprise.

Les arts de dire son expertise sont de nouvelles cordes à ajouter à l’arc des décideurs.
Trouver le bon ton, le bon angle, créer l’échange avec les parties prenantes, raconter
l’entreprise, construire la confiance… La mise en œuvre de cette conversation permanente
ne s’improvise pas. La personnalisation de la parole repose aussi sur sa professionnalisation.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 49

3.19 Hager Charni

Hager Charni
Responsable #Communication (#banque #assurance) - curieuse /
passionnée pour #réseaux sociaux #nouvelles technologies
#Innovation #running #basket #RH #marque employeur
Je n’hésite pas à tweeter, interpeler et à partager mon avis.
fr.linkedin.com/in/hagercharni
@ HagerCharni

Se révéler et s’élever
En préambule de ma contribution je tiens à remercier Alban pour cette opportunité de prise
de parole. A ces remerciements s’ajoute un constat, celui de dire que sans les RS vous ne
seriez pas en train de lire ces quelques lignes.

Mon souhait à travers ce témoignage n’est pas de convaincre le lecteur de la puissance des
RS mais juste de faire la simple traduction de mon expérience cumulée sur LinkedIn et
Twitter.
Je vous propose pour démarrer de vous parler de moi… et de ma 1ère découverte des RS. De
nature plutôt timide, voire empreint d’un léger manque de confiance j’ai découvert il y a
quelques années ce qu’on appelait les médias sociaux. Très vite après pour ma génération
(1980), nous entrions dans la nouvelle ère des RS : Caramail, Messenger, etc… pas très pro
c’est sûr mais en totale adéquation avec mon jeune âge à l’époque. Je voyais d’un regard
certes lointain mais curieux, cette nouvelle manière de communiquer : à distance, sans
connaissance de la personne avec qui l’on converse… même notre attachement était lié à
échanger sur des sujets communs.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Le temps passe, les responsabilités avec… et forcément tout son environnement. De leurs
côtés, les RS évoluent également tant dans leur nombre que dans leur spécificité.
De mon côté, rien ne changeait dans la prise en main d’un RS. Elle démarrait par une phase «
d’apprivoisement » : observation, repérage puis de « confiance ». Partager son avis,
interpeler des influenceurs, voilà un élément peu commun pour quelqu’un de timide.
Si mon expérience a démarré avec Viadéo elle s’est très vite tournée vers LinkedIn… et
Twitter. Pourquoi me diriez-vous ? L’échange ! Plus qu’une simple connexion me voilà entrer
dans cette sphère qui me permet à nouveau de m’exprimer et de partager sans frontière et
sans limite… en quelques mots de me révéler. Je savais que j’avais de nombreuses choses à
découvrir, à dire et à partager… LinkedIn et Twitter devenaient mes porte-voix.

Au-delà de cet aspect, il y a le pouvoir des RS à développer de manière exponentiel son
réseau et à casser les barrières de la hiérarchie. Notre système organisationnel est tel que
nous ne pourrions imaginer échanger avec les numéros un des structures dans lesquelles
nous travaillons chaque jour si ce n’est en prenant RDV, plusieurs mois à l’avance, abordant
des sujets dans un cadre tellement conventionnel qu’il en devient peu naturel.
LinkedIn et Twitter, utilisés de manière complémentaire, m’ont permis de sortir de cette
structure rigide de l’entrée en relation. C’est ainsi qu’à ce jour je prends plaisir, même si
parfois cela est pris comme un risque, de converser avec des influenceurs, les numéros un
des structures dans laquelle j’exerce mon métier ou des personnes qui me sont totalement
inconnus. Partager un article, qu’il soit ensuite « aimé » ou « retweeté » devient un signe de
reconnaissance et de valorisation du message que l’on porte et nous permet de nous élever.
Mon message est entendu, voire même reconnu.

Ma plus belle expérience reste tout de même cet échange que j’ai eu lors d’un entraînement
running. Au retour de mon petit périple, je remarque que quelqu’un m’encourageait. En
ouvrant Twitter, j’ai la surprise de voir qu’il s’agissait d’un haut dirigeant d’une structure «
cousine ». Je prenais le temps de le remercier et voilà que nous engagions la discussion sur le
sponsoring de nos Caisses respectives.

La morale a tiré de cette expérience serait de dire qu’aujourd’hui nous avons tellement de
possibilités d’interagir. Les outils sont à notre portée de main, il ne tient qu’à nous de les
utiliser. Faire entendre sa voix et ainsi se révéler, ne pas hésiter à donner de la hauteur à son
message, voire à nous-même et s’élever, quel que soit son contact. @ bon entendeur !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.20 Jean-François Ceci

Jean-François Ceci
Enseignant en communication multimedia et culture numérique
à l'Université de Pau, il mène des recherches en sociologie du
numérique et de l’éducation au sein du laboratoire PASSAGES. Il
s’intéresse à l’hyperconnexion et l’apprentissage, du collège à
l’université.
fr.linkedin.com/in/jfceci
@ JFCeci

Twitter tips&tricks
Les doux gazouillis du petit oiseau bleu peuvent être discrets ou tonitruants suivant l’usage
que vous en faites. Voici quelques « TRUCS et ASTUCES* » et fonctions très appréciées.

I. Commençons par 4 TIPs pour Tweeter juste ;-)

140 caractères : il faut être synthétique et utiliser des mots accrocheurs !

Ajouter un lien ou une image permet aussi de renforcer l’intérêt du tweet.

Ne tweetez pas trop, personne n’aime être spammé !


Bien choisir l’heure de publication suivant le thème : Pro en journée, perso et loisirs
plutôt le soir et WE.

II. Amusez-vous !
Avez-vous remarqué ce bouton constitué de 3 barres verticales sous vos tweets, intitulé «
voir l’activité du tweet » ? Il va vous donner les informations suivantes :

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 52

Le nombre d’Impressions (vues du tweet)


Le nombre d’Engagements totaux (Retweets, clics sur le profil, actions en lien avec le
message…)

En voici un exemple sur cette capture d’écran.

Cette fonctionnalité vous permet de pister le succès de vos tweets en live et de constater, au
final, que le compteur montre en général très vite dans les minutes qui suivent, puis très peu
sur les 24h d’après. Le tweet passe ensuite dans l’oubli tel un gazouillis dans la forêt ! J’aime
bien utiliser cette fonction durant un tweetlive, en conférence par exemple, pour voir la
portée d’un tweet. Cela permet d’avoir une idée rapide du nombre de personnes qui suivent
le fil du # et de mesurer la pertinence de vos propos.

III. Quel Twittos êtes-vous ?
Le twittos discret suit des personnes et des fils # sans se montrer. Il s’informe.
Le twittos exubérant, lui, publie à tour de bras des informations plutôt nouvelles dans le
meilleur des cas, ou de simples retweets dans la majorité des cas. Simple et peu
chronophage si on ne qualifie pas trop l’information. Je déconseille cette pratique vite
repérée des experts. Il est préférable d’apporter une valeur ajoutée. Utilisez la fonction «
Citer » plutôt que de simplement « Retweeter » et ajoutez le pourquoi de votre retweet, la
communauté appréciera, votre cote aussi !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 53

IV. Qualifier, filtrer, bloquer, évaluer ?
Utiliser Twitter pour tweeter ou lire le fil c’est bien, mais il est possible de faire davantage.
Voici une liste de fonctions de j’apprécie beaucoup :
Suivre les messages postés par une personne (la petite étoile jaune ou la fonction «
activer les notifications sur mobile »), ce qui permet de suivre toute son activité : une
fonction de veille très utile, qui peut virer aussi à la surveillance ! Personnellement j’ai plaisir
à recevoir les messages postés par des chercheurs éminents dans les domaines qui
m’intéressent.
Constituer vos listes ou s’abonner à des listes qualifiées : il s’agit de regrouper des
gens par thématiques, ce qui permet de se constituer ou de profiter d’un fil d’informations
qualifiées via une veille mutualisée. C’est un outil redoutable si la liste choisie est bien faite !
Autre fonction utile d’une liste bien qualifiée, elle vous permet d’avoir une liste de contacts
potentiels pour étendre votre réseau facilement ! Exemple d’une liste sur la pédagogie à
l’ère du numérique : https://twitter.com/JFCeci/lists/pedagogy-digital-era1
Une personne trop bavarde pourra être « Masquée », ce qui permettra de ne plus
être « spammé » par tout ce qu’elle publie mais sans se désabonner. Quant au « troll », cette
personne qui vous met carrément dans l’embarras avec ses propos déplacés, vous pourrez la
« bloquer », ce qui éliminera ses tweets de votre fil, sans possibilité pour elle de se
réabonner à votre profil. Bon débarras…
Enfin, la fonction statistique de Twitter vous permet de connaitre bien des
informations sur votre audience et sur la portée de vos tweets. Vous trouverez en exemple 2
captures d’écran sur le type d’informations que nous pouvons y glaner. Passionnant pour le
marketeur ou le chercheur en sciences sociales, mais pas que !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 54

A bientôt sur @JFCeci ;-)

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 55

3.21 Frédérique Cintrat

Frédérique Cintrat
Fondatrice de la start up www.axielles.com (partage de bons
plans de networking professionnel) @axielles et de la structure
de conseils @assurancielles (développement et réseaux) Auteure de « Comment l’ambition vient aux filles ? » ed eyrolles
fr.linkedin.com/in/frederiquec
@ FredCintrat
www.axielles.com - www.commementlambitionvientauxfilles.fr

Des réseaux sociaux professionnels pour gagner en
efficacité
Les réseaux sociaux professionnels : on peut s’y perdre comme on peut y gagner en
efficacité, on peut conforter une expertise comme on peut créer l’illusion, on peut y passer
des heures à errer comme on peut gagner un temps fou. Parfois j’entends « je n’ai pas le
temps pour ces trucs superficiels » ou encore « moi, je préfère les vraies rencontres, les vrais
gens », comme si aujourd’hui on était dans un choix binaire, comme si c’était l’un ou l’autre,
alors que l’un est au service de l’autre et réciproquement.

Quand on fait du « réseau », ou on s’inscrit dans un réseau, à titre professionnel c’est a priori
pour développer une activité professionnelle, une situation professionnelle, et nouer et
conforter des liens professionnels avec les personnes que l’on rencontre ou non. Si l’on
cherche des amis, ou si l’on veut entretenir des relations avec ses amis, on utilise a priori
d’autres moyens. Alors, ce sont pour moi bien des outils, davantage qu’une fin en soi. Et
convaincue que le networking pro, en général, permet développer carrière ou activité, j’en ai
même fait mon nouveau métier en créant une startup, appli web d’aide au « réseautage »
business AXIELLES.COM.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Lorsque que j’étais salariée, directrice commerciale, LinkedIn était pour moi un formidable
instrument qui me servait à gérer mes contacts réseaux (demande de contacts LinkedIn avec
toute nouvelle carte de visite), à maintenir le lien, à en savoir plus sur mes interlocuteurs
avant un rendez-vous, à fédérer une communauté à travers un groupe. Je n’ai découvert
twitter que tardivement en 2014, juste avant de publier mon livre « Comment l’ambition
vient aux filles ? » et de créer mon entreprise. J’ai continué à utiliser LinkedIn comme outil
de gestion de contacts, pour développer, entretenir facilement et simplement mon réseau à
distance depuis la province, entre les rencontres, ainsi que pour communiquer. Twitter me
permet en outre de faire de la veille sur les sujets qui m’intéressent, c’est la revue de presse
par excellence, très bon moyen pour me tenir informée et pour partager, publier, et
également derrière 140 caractères de rester en liaison avec mon écosystème. Ce sont de
puissants outils de veille, d’animation, d’ouverture, de connexions, et des mini plaquettes
individuelles et corporate, mais quand vous êtes « slasheur », attention car votre identité
pro sur le web est unique, alors il faut cohérent choisir et assumer sa ligne de publication qui
doit été lisible.

Grace aux réseaux sociaux professionnels, linkedIn et Twitter, j’ai pu entrer en contact avec
les personnes que je souhaitais, parfois à des milliers de kilomètres, comme certains experts
d’Axielles.com, ainsi que pour donner des informations sur mon activité, puis j’ai aussi connu
les rencontres coups de pouce, ceux que j’ai donnés, ceux que j’ai reçus.
Points de vigilance : à cause de cette facilité, attention à ne pas dériver vers une relation
trop familière après un clic de mise en contact via un réseau social pro. Un autre bémol : on
parle beaucoup d’authenticité dans la communication sur les réseaux sociaux professionnels
mais dans la mesure où ils s’intègrent maintenant dans une politique de communication
d’entreprise, parce qu’ils demandent d’y consacrer un peu de temps, tant sur la forme que
sur le fond, vous découvrez qu’en fait celui que vous croyez être votre interlocuteur n’est
pas au courant de l’interaction, car la personne qui gère son profil est en fait son community
manager …

Pour résumer : pour ne pas s’y perdre, que ce soit sur les réseaux sociaux comme dans les
manifestations de networking ou les réseaux physiques, il faut savoir pourquoi on y va, ce
qu’on cherche et ce que l’on apporte, et donc adopter la stratégie qui convient en terme de
temps, de publication, d’interaction pour réaliser cet objectif de telle sorte à ne pas avoir
l’impression de perdre de son temps, mais d’en gagner et de progresser, et dans ce cas , on
les apprécie vraiment, à ne plus pouvoir s’en passer...

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 57

3.22 Jean-François Clément

Jean-François Clément
« Communiquer, c’est créer du sens, de l'envie et de la valeur ! »
Consultant en communication, contenus éditoriaux, relations
presse, JF Clément est passionné par les richesses humaines qui
animent toute entreprise.
fr.linkedin.com/in/clement-jean-françois-77a6ab39
@ jfclement001
www.c3communication.fr

« Nous ne devrions jamais faire ce que nous ne
sommes pas capables de montrer » nous rappellent
avec force les réseaux sociaux.
Il n’est pas si lointain le temps où la chose écrite semblait être passée de mode, où les envies
épistolaires, le plaisir de la narration avaient été relégués au rang d’antiquités, supplanté par
une oralité foisonnante et une téléphonie balbutiante. Fin 1994, France Télécom Mobiles
visait les 300 000 abonnés ! La parole était à l’image, à la vidéo. Au grand dam de ma grandmère qui me répétait régulièrement « votre génération ne prend plus le temps de faire des
phrases, de succomber aux délices des mots, de raconter une histoire et de ponctuer le récit
de belles respirations tout en pensant aux lecteurs ». L’arrivée d’internet lui donna petit à
petit tort. Concomitamment avec le déploiement de la téléphonie mobile et l’avènement des
téléphones intelligents, trois minuscules « www » bouleversèrent nos façons de
communiquer, notre capacité à interagir localement comme au niveau planétaire. Ils nous
nous obligèrent à donner du caractère à nos écrans et à repenser nos contenus, restituant à
l’écrit son aura initiale. Imaginez la surprise de ma grand-mère quand elle reçut mes
premiers courriels auxquels, grisée à son tour par les charmes de l’immédiateté, elle
répondait amusée. Comme elle, des millions et bientôt des milliards de personnes
redécouvrirent l’art de jouer avec les mots et le plaisir de partager des émotions.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 58

Puis les réseaux sociaux débarquèrent multipliant le champ des possibles à commencer par
l’interconnexion universelle et le libre accès à une exposition planétaire. Comme l’avait
prédit Andy Warhol, chacun pouvait désormais s’offrir un quart d’heure de gloire. Mieux
encore, chacun pouvait s’inviter et intervenir aux débats de ce Monde et sur quelque sujet
que ce soit témoigner de faits, partager propos et opinions. Après quelques atermoiements,
là encore il fallut se rendre à l’évidence, la révolution digitale en cours n’était pas qu’une
passade. Elle amenait tout émetteur de contenu - citoyens, entreprises, marques BtoC ou
BtoB, institutions, associations… à porter un autre regard sur sa communication et à revisiter
ses stratégies. Au fur et à mesure de la multiplication des réseaux sociaux et de la maturité
de leurs utilisateurs, elle se mit à interroger avec acuité nos pratiques, nos valeurs et notre
éthique.
Aujourd’hui, le « je suis ce que je dis » est constamment remis en cause. Le temps est venu
du « je suis ce que je fais » et du « je deviens ce que l’on dit de moi », ici comme à l’autre
bout de la planète. Désormais la puissance médiatique des réseaux sociaux, leur capacité de
séduction et de nuisance, l’engagement qu’ils créent incitent à plus de transparence. Ils
demandent du recul, de l’analyse, des mots choisis. Des stratégies de communication
cohérente, des contenus intelligibles porteurs de sens, d’émotion aussi pour nourrir le
dialogue et favoriser l’engagement. Sans angélisme, ni pessimisme, il n’a jamais été aussi
vital de communiquer vrai et juste. Ma grand-mère qui en d’autres temps me rappelait «
Nous ne devrions jamais faire ce que nous ne sommes pas capables de montrer» est ravie.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 59

3.23 Anthony Contat

Anthony Contat
Directeur associé #conseil en #RH TIE-UP accompagne des
dirigeants #PME#Associations #ONG. Adhérent@ANDRH69
#i4Emploi
fr.linkedin.com/in/anthony-contat-9491387
@ AnthoContat
http://tie-up.fr/le-blog-rh

Le ravissement du collaboratif
En pleine mutation, la société se transforme. En parallèle (ou en réaction!) à la
transformation proprement « digitale » avec son lot de réseaux sociaux, de Big data, de
réalité virtuelle, de business intelligence et autre cloud, un courant collaboratif se développe
et renforce les rapports entre les gens : que ce soient les collaborateurs entre-eux, les
entreprises les unes avec les autres, et également entre les employeurs et employés.
Et c’est une bonne nouvelle car cela semble aller dans le bon sens : celui du collectif, de la
collaboration, du travailler-ensemble.
Tout se recentre sur le collectif, le groupe, l’entraide.
Exit donc les comportements individualistes, les compétiteurs centrés sur eux et sur leur
unique performance. Exit aussi les patrons et collaborateurs égocentrés.
Ce mouvement du collaboratif se traduit dans tous les types de relations et il est vivifiant de
voir à quel point la notion de « partner » prend du sens.
Les réseaux professionnels comme Linkedin, Viadeo et Twitter ne servent plus seulement à
construire et développer un réseau. Aujourd’hui, ils sont devenus un vecteur d’informations
essentiel : s’en servir comme une revue de presse ou comme source d’informations est un

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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incontournable. Certains professionnels sont d’ailleurs devenus des « influenceurs » dans
leur domaine qui peuvent apporter, au choix, des informations essentielles, des
documentations précises ou des points de vue singuliers.
Pour aller plus loin, sur Linkedin ou Viadeo, des groupes de parole sur des thématiques
spécifiques sont aussi créés pour échanger des infos.
En revanche, le souci majeur de cette liberté de parole réside dans les débordements
fréquents des participants qui confondent partage d’idées, débats avec des propos de
comptoirs.

Néanmoins, ce qui est vivifiant dans ce courant, c’est le sentiment que nous sommes à
nouveau dans la création de valeurs et que, de chaque personne, peut émerger de la
créativité.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.24 Murielle Coine

Murielle Coine

Responsable Digital & Soutien au Développement Commercial Gan Patrimoine

linkedin.com/pub/murielle-coine/20/785/651
@ MCoineOnLine

Les réseaux sociaux, faut-il y être ?
On me demande souvent à quoi servent les réseaux sociaux, notamment sur le plan
professionnel, et si cela « ne prend pas trop de temps d’y être ».
Les réseaux sociaux sont pour moi un formidable outil de travail dont il est difficile de se
passer aujourd’hui, un couteau suisse à la disposition de chacun pouvant remplir de
multiples rôles. A condition toutefois de ne pas y être juste pour y être et de bien
sélectionner ceux qui vont correspondre à vos objectifs.
En ce qui me concerne, je privilégie Twitter et LinkedIn qui réunissent à eux deux l’essentiel
de mes besoins. Ils vont à la fois être :
- Facilitateurs de rencontres : vous me direz que c’est logique pour des réseaux sociaux, sauf
qu’un grand nombre de personnes oublient que l’objectif initial de notre présence sur ces
plateformes est… le réseautage et restent passives une fois leur profil créé.
Or, LinkedIn et Twitter sont très efficaces pour des rencontres IRL de qualité. Se rencontrer,
après quelques échanges informels, devient une évidence et il ne faut pas s’en priver. Les
réseaux sociaux vous donnent aussi accès à des événements dont vous n’aurez pas eu
connaissance autrement : il n’y a que sur Twitter que vous serez convié à un Tweet Apéro
rassemblant vos confrères et ainsi faire leur connaissance !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 62

Les réseaux sociaux, ce n’est pas le monde des bisounours et pourtant, de belles histoires
peuvent y naître. Si on m’avait dit que de simples échanges autour d’une cause/d’une
idée/d’une passion entre personnes qui ne s’étaient jamais rencontrées iraient jusqu’à
devenir projet commun, je ne l’aurais pas cru. Mais j’ai eu la chance d’en faire l’expérience à
plusieurs reprises.
- Sources de partage : les réseaux sociaux m’ont souvent apporté la réponse/solution à une
problématique rencontrée. Pour ce faire, rien de plus simple : j’interroge mon réseau et
nous échangeons sur nos bonnes pratiques.
- Outils de veille : j’ai un faible pour Twitter qui est un vrai gain de temps pour rester
informée des grandes tendances dans mon métier et secteur d’activité. A partir d’une
sélection de comptes, j’accède à l’essentiel de l’actualité en quelques clics.
- Carte de visite digitale : il est de plus en plus fréquent de faire une recherche sur Google
avant de rencontrer une personne. Votre profil sur les réseaux sociaux et les informations
que vous y partagez constituent une véritable carte de visite : il est important d’en avoir
conscience et d’être vigilant sur l’image que vous donnez.
Quant à la question du temps à consacrer aux réseaux sociaux, cela ne dépend que de vous !
Les réseaux sociaux ne viennent pas « en plus du reste » mais « à la place de ». J’ai organisé
mon temps différemment et gagné en efficacité : fini les abonnements à pléthore de
newsletters pour être informée de l’actualité. Désormais, je consulte Twitter et les comptes
que j’ai identifiés comme les plus pertinents sur des sujets clés.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 63

3.25 Nathalie Coutard

Nathalie Coutard
►SocialMedia ►Mixité ►TransfoNum #i4Emploi #a2talents
#vent2bout

linkedin.com/in/nathaliecoutard
@ nathaliecoutard

Les réseaux sociaux sont étonnamment riches en liens
humains.
Pour Jeanne Bordeau dans "Le langage, l'entreprise et le digital", "la langue digitale est
sociale et collaborative : l'écriture vit, respire, tend vers l'autre et devient relationnelle."
Sur les réseaux sociaux l'écriture vit, respire et tend vers l'autre. Dans ce théâtre où tout est
à construire, établir des liens, donner avant de recevoir, faire et agir ensemble sont les
ferments d'une ou plutôt de plusieurs intelligences collectives qui donnent naissance à des
usages aussi nouveaux que divers. L'important développement du réseau "Femmes de
Bretagne", l'efficacité du collectif #i4emploi ou encore la création de liens virtuels qui
aboutissent à tant de rencontres IRL laissent entrevoir les possibilités qu'offrent l'usage d'un
réseau social.
D'abord observatrice discrète pour soutenir de développement du réseau de femmes de
mon entreprises, un échange avec Alban m'a encouragée à être plus active sur les réseaux.
Jour après jour, ce sont des prises de contact inattendues, des découvertes improbables ou
des discussions passionnantes... Entamer une discussion sur les réseaux sociaux peut
conduire aussi bien à écrire un article sur un sujet d’expertise qu’à développer son business
en passant par trouver des idées de bricolages avec ses enfants, échanger avec l’auteur du
bouquin passionnant que vous êtes en train de lire, ...

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Alors, à ceux qui hésitent encore : allez-y, lancez-vous, chacun peut y aller, se transformer en
aventurier dans cet univers riche des femmes et des hommes qui le composent. Tous, avec
leur usage personnel de l’outil, ont projeté une partie d'eux-mêmes dans cet espace. En
interagissant avec cette importante source d'émotions et d'informations, à vous de créer
votre propre usage!

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 65

3.26 Gaël Dupret

Gaël Dupret
Photographe, j’accompagne les entreprises dans leur stratégie de
communication pour les portraits de dirigeants, trombinoscopes,
profils des réseaux sociaux, photos institutionnelles &
évènementielles
linkedin.com/in/gaeldupret
@ GaelDupret
gaeldupret.com

Connecté certes mais l’Humain reste la priorité
Photographe corporate et presse j’ai créé mon premier profil sur Viaduc, devenu par la suite
Viadéo puis sur Facebook, Google+, LinkedIn et Twitter. Mon métier évolue et je m’adapte
aux nouvelles formes de communication. Avec mon site et ma newsletter, les réseaux
sociaux sont devenus de véritables outils de travail.
Outil de travail
Professionnel (linkedIn, Viadéo) ou grand public (Facebook, Twitter, Google+) j’utilise les
réseaux sociaux uniquement à des fins professionnelles et je ne publie rien de ma vie privée.
Ce sont des outils sur lesquels je diffuse de l’information professionnelle et qui me
permettent de rencontrer des prospects, de rester en lien avec mes clients, de voir leur
actualité et d’exposer mon travail à l’ensemble de mes relations.
LinkedIn est le réseau que j’utilise le plus car, selon moi, il est à ce jour le réseau social
professionnel le plus complet. Il me permet de contacter les décideurs, de suivre l’actualité
des entreprises et des secteurs qui m’intéressent. Depuis peu j’ai commencé le partage de
contenu avec des liens vers mon site. Il s’agit essentiellement du Focus On que je fais tous
les mois : un portrait photo assorti d’une interview d’un(e) dirigeant(e) rencontré dans le

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 66

mois. Ce Focus On est d’abord diffusé via ma newsletter puis le mois suivant partagé sur les
réseaux sociaux.
Twitter, c’est de la visibilité sur de l’immédiateté et des sujets d’actualité. Bien que j’aie créé
mon profil en 2011, je n’ai vraiment commencé à twitter qu’en février 2015 sur les conseils
de @DoubleNumerique et j’ai suivi une formation efficace auprès de @KingthedarkDhn pour
apprendre les bases. J’utilise twitter sur 3 axes :

Suivre l’actualité de mes clients, prospects et partenaires,

Premier contact avant d’utiliser LinkedIn,

Veille technologique et concurrentielle,

Je ne suis pas un gros twittos. En 1 an je n’ai fait que 442 tweets (au 15 juin 2016), mais la
majorité de mes tweets ont eu un impact dans mon réseau professionnel : en moyenne ils
sont vu +250 fois pour les petits tweets et peuvent monter à près de 1500 vues, voire plus
comme par exemple le tweet sur la soirée de VoxFemina chez CNP Assurance avec 2610
impressions, ou la soirée ASCEL’R avec 2014 impressions. Je favorise la qualité à la quantité.
Facebook est un incontournable pour communiquer auprès du grand public. Je l’ai beaucoup
utilisé il y a quelques années lorsque je travaillais dans le milieu culturel. En tant que
photographe c’est très pratique pour accéder simplement et rapidement aux artistes.
Aujourd’hui mes seuls intérêts résident dans le partage de mes reportages avec des liens
vers mes galeries photos, le tchat privé pour mes amis et les évènements qui permettent de
trouver des sujets photos intéressants. La fonctionnalité des Evènements de Facebook est en
train d’être intégrée à ma stratégie de communication : je vais bientôt l’utiliser pour
communiquer sur mon projet artistique « Première Fois » tant pour trouver des modèles
que pour communiquer sur le projet dans sa globalité.
Etant photographe on me conseille d’utiliser d’autre réseaux et notamment Printerest,
Instagram… Je pense qu’il est préférable d’investir un nombre restreint de réseaux sociaux
mais d’être véritablement présent et d’avoir de la visibilité plutôt que de vouloir diversifier
les plateformes à tout prix.
Google+, Viadeo, etc. je suis inscrit sur d’autres réseaux sociaux et je teste régulièrement les
réseaux nouveau-nés afin de me rendre compte de leur potentiel pour mon activité. Mais à
ce jour, LinkedIn, Twitter et Facebook sont les réseaux sociaux qui me permettent de
déployer ma communication professionnelle.
En conclusion
Mon métier c’est de faire des photos et d’accompagner mes clients dans leur
communication visuelle. Je travaille seul, et je ne peux pas consacrer tout mon temps à

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 67

communiquer via ces réseaux sociaux. Je fais donc en sorte que les informations que je
diffuse, soient percutantes, ciblées et efficaces.
Dans mon travail de photographe, l’année 2016 – 2017 sera un tournant dans l’intégration
du flux d’informations des réseaux sociaux dans mon workflow et mon process de
communication : Un plan de travail est mis en place pour l’intégration et le déploiement de
nouveaux outils numériques qui me permettront d’être plus efficace mais aussi de mettre
plus en valeur le travail réalisé pour mes clients et donc mettre plus en valeur mes clients
eux-mêmes. Les réseaux sociaux font partie intégrante de cette stratégie.
Cependant mon métier est centré sur l’humain et il reste ma priorité. Les réseaux sociaux me
permettent de diffuser de l’information et créer du lien. Certes j’utilise les messageries
privées de ces réseaux sociaux, ainsi que le téléphone ou les mails… mais la seule manière de
vraiment consolider les liens sont les rendez-vous physiques. Ce sont ces rencontres qui
permettent de valider les liens naissant et aller jusqu’à l’instauration d’un partenariat
professionnel, le but de toute stratégie de communication.
Les réseaux sociaux sont un outil efficace et indispensable à ma communication, me
permettant de créer du lien, à la condition de maîtriser cet outil.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.27 Eryck Fenot

Eryck Fenot
Responsable de Projets #IT #banque #finance @capgemini
#i4Emploi #MOOC #blockchain #bigdata #CIL #DPO

fr.linkedin.com/in/eryckfenot
@ Eryck_FENOT
scoop.it/t/banque-innovation-it

Mon marketing à moi
Facebook concerne ce que je dis à la maison, Twitter aborde ce que je raconte sur la place
publique, LinkedIn reprend ce que je dis au bureau.
Pour les professionnels, LinkedIn est une plateforme d’échanges permettant de se constituer
un réseau en se basant sur des centres d’intérêts communs. Chacun y devient son propre
directeur marketing, option community manager, pour parler de soi et gérer sa réputation.

Si vous demandez à ses utilisateurs d’associer LinkedIn à un mot, vous aurez une liste qui
contiendra : Réseau social, carnet d’adresse, recommandation, contacts/prospect, visibilité,

Pour ma part, je retiendrai le mot « Réservoir » :

Réservoir de connaissances, de contacts et de rencontres, beaucoup plus facile à
gérer que l’antique Rolodex

Réservoir de publications, regards spécifiques sur l’actualité en général ou sur mes
domaines de compétences en particulier

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Réservoir de commentaires, car on a toujours à apprendre des autres

Réservoir de discussions et d’échanges pour partager et confronter son point de vue

Réservoir de groupes pour y trouver ou donner une information précise

Je n’accepte les demandes de mise en relation que si j’estime que nous pouvons nous
apporter quelque chose l’un l’autre. J’utilise LinkedIn pour créer ou maintenir un lien avec
les différentes personnes que je croise ou que je croiserai un jour IRL. J’ai maintenant très
vite le réflexe de consulter LinkedIn, soit à priori pour des rencontres à faire, soit à posteriori
plutôt que de collecter une carte de visite.

A compléter par un compte Twitter et un Scoop.it

Pour Twitter, c’est le royaume de l’instantanéité. Tout va très vite, très très vite. Trop vite ?
On y pêche, et on y rate, de nombreuses informations. Pas de débats de fond. De l’info, vite.
Vite vue, vite lue, vite consommée, vite analysée mais … vite oubliée ! Outil rêvé pour les
journaliste, utile avec parcimonie selon moi.

Pour Scoop.it, l’intérêt est de partager les informations recueillies sur internet sur un sujet
précis, par passion ou par profession. Outil de veille, son format et sa simplicité permettent
de regrouper et diffuser un ensemble d’articles, avec moins d’effort que la rédaction d’un
blog. Les articles étant ensuite retransmis sur LinkedIn et Twitter. La boucle est bouclée.

A bientôt pour échanger.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.28 Goretty Ferreira

Goretty Ferreira
Fondatrice et dirigeante de l'Agence pour l'entreprenariat
Féminin
&
fondatrice
du
programme
BoostElles®
⎢‪#FemmesActives‬‬
‪#Entrepreneuriat‬‬
‪#TopManagement‬‬
‪#Gouvernance‬‬‪#Mixité‬‬#DroitsDesFemmes⎢‪#i4Emploi‬‬‪
Nominée au Trophée de la Communication Digitale au Féminin
en Janvier 2016
linkedin.com/in/gorettyferreira
@ BoostElles
entreprenariat-feminin.com

Démultiplier les rencontres et voir naitre de nouvelles
opportunités : voici le piment des réseaux sociaux
A l’ère du « tout connecté » l’expansion d’une entreprise ou l’évolution d’une carrière
devient indissociable de sa visibilité et de son influence. Ces éléments dépendent désormais
de sa présence en ligne. Tout comme une entreprise se doit de cultiver son branding, son
image de marque, les individus eux-mêmes se doivent de cultiver, leur marque personnelle :
c’est l’esprit du personal branding.
Les modes de consommations évoluent sans cesse. Avec l’émergence des nouveaux usages
naissent de nouveaux besoins. Les consommateurs que nous sommes, veulent aujourd’hui
de l’unique, du différenciant, de l’influent, de la proximité, de l’humain, des valeurs, de
l’accessibilité immédiate … et quoi de plus rapide que les réseaux sociaux pour le trouver, et
ce, avec tous les attributs désirés ?
La « marque sur internet » devient une stratégie de communication et de vente
incontournable. Et c’est tant mieux pour nous!
Si du point de vue de certains, les réseaux sociaux sont vus comme des échanges
uniquement virtuels et vides de relations humaines, ils sont pourtant un fabuleux

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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accélérateur de connexions et de nouvelles rencontres IRL (In Real Life). Connexions
professionnelles de prime abord (clients, partenaires, prescripteurs, recrues…), notamment
sur Twitter ou LinkedIn, certes, mais pas uniquement.
Ces rencontres IRL rendues possibles par Internet peuvent donner naissance à bien plus,
laissant de la place aux « coups de cœur », faisant ainsi naitre de nouveaux projets, des
associations inattendues, de belles amitiés … des histoires comme on les aime.
Internet, par son côté direct et instantané, permet de créer du lien avec une grande
spontanéité, celle qui peut nous manquer parfois dans la vie réelle.

Les réseaux sociaux nous apportent l’instantanéité des connaissances, des informations
désirées et abolissent les barrières, la distance en permettant d’accéder à l’autre aisément.
Ils permettent d’établir la relation et l’entretenir devient beaucoup plus simple où que l’on
se trouve.
La présence en ligne, la visibilité, ne doivent plus être une interrogation mais bien une
conviction dans le chemin d’évolution et de réussite professionnelle.
Désormais, c'est à chacun d'oser s'y aventurer, de trouver le réseau correspondant à ses
aspirations et de développer sa présence en ligne. Il s’agit d’une démarche essentielle, car
tout converge pour que le développement de la marque, et notamment de la marque
personnelle, devienne encore plus prégnant dans les années à venir et entre dans une
nouvelle ère dont nous ne connaissons actuellement que les prémices.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 72

3.29 Valentine Ferreol

Valentine Ferreol

#Transformation I #CIO #numérique #IT #innovation #diversité
#RH I Arts et Métiers I #Gfi I @G9plus I #girlpower3

it.linkedin.com/in/valentineferreol
@ vferreol

Une démarche Réseau avant tout !
Cette plateforme permet à la fois de développer son réseau et également de maintenir le
contact avec son réseau, avec une approche pragmatique...mais "à plat", dans le sens où le
niveau de connaissance, de confiance ne transparaît pas en ligne.

Je procède de la même manière que pour une démarche réseau #IRL (In Real Life), c’est à
dire à la fois pour garder entretenir une relation qu’en ouverture sur de nouvelles prises de
contact qui se transforment ensuite souvent en rencontres. Exactement comme dans une
dynamique de mises en relation traditionnelle.

Pour effectuer une réelle veille, je croise les flux d’informations entre différentes
plateformes principalement Twitter, LinkedIn et Facebook, en utilisant un agrégateur tant
pour la collecte que pour la diffusion.
Ces fils d’informations prennent du relief du fait des personnes qui y contribuent de manière
quantitative et surtout qualitative.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 73

Sur un sujet donné je croise les informations/ points de vue complémentaires parfois
contradictoires avec un regard critique afin de me construire un avis.

De même que dans une démarche réseau, il est d’ailleurs indispensable de faire référence à
ses contacts de manière explicite surtout lorsqu'ils sont eux-mêmes présents sur ces
plateformes.

J’aborde et adresse les différentes plateformes de manière complémentaire, pour ce qui
concerne le contenu des informations comme pour les rencontres ou les interactions. Ainsi
certains messages seront partagés sur les 3 plateformes d’autres sur Twitter et LinkedIn ou
Twitter et Facebook, ou Facebook uniquement.
Mais dans tous les cas j’ai fait le choix au fils du temps que cette identité numérique soit
essentiellement professionnelle, tout en reflétant (parfois sur Twitter mais en réalité surtout
sur Facebook) mes convictions et mes engagements.
Et #irl j’encourage les dirigeants de mon réseau qui ne sont pas encore présents sur Twitter
(ou de manière très discrète) à développer leur présence car ils ont influence réelle et, de
fait, ont une responsabilité de rôle modèle et d’exemplarité pour ce qui concerne l’identité
numérique.

En synthèse les 3 piliers de LinkedIn :
- veille et partage d’informations sectorielles ou thématiques que soit via des groupes ou via
les posts que vous choisissez de relayer en les likant ou en les partageant. Attention
cependant car selon moi sur cette plateforme la nature des informations relayées se doit de
rester purement professionnelle.
- connu pour être fiable, votre profil Linkedin est une référence et ce d’autant plus que les
personnes avec lesquelles vous avez travaillé sont parmi vos contacts : professionnels pairs,
collègues managers ou collaborateurs
- votre carte de visite numérique, un incontournable et un outil de communication
personnelle

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 74

3.30 Sophie Floreani

Sophie Floreani
Innovation Managériale et des Organisations, L’Humain au cœur,
Stratégies de Changement et Acculturation, Big Data, Egalité
Hommes Femmes, Responsable Conduite du Changement BNP
Paribas, Fondatrice Dirigeante Auto Entreprise ARA & CO
fr.linkedin.com/in/sophf
@ sophiefloreani

Les réseaux sociaux au service de l’Humain
Les réseaux sociaux sont devenus incontournables dans le monde d’aujourd’hui. A ceux qui clament
qu’ils nous éloignent de la relation humaine, du contact physique, du visuel, je réponds que loin de
virtualiser la relation à l’autre, ils l’humanisent au contraire. Tout dépend de la manière dont on les
utilise.
Les réseaux sociaux sont de formidables moyens et outils à notre disposition, témoins de la capacité
d’adaptation au monde dans lequel nous vivons, qui avancent de concert avec la société, hyper
connectée, globalisée, capable de partager de l’information et de susciter des actions diffusées
largement.
C’est là qu’intervient la liberté et la volonté des êtres humains que nous sommes.
Qui ne dépasse pas le stade purement matériel de l’écriture d’un tweet, d’une publication sur
LinkedIn ou Facebook, risque l’isolement.
Que faisons-nous des réseaux sociaux ? Pourquoi sommes-nous si nombreux à y être ? Garder le
contact avec des amis éloignés, nouer des contacts professionnels qui peuvent se concrétiser par des
rencontres, envie de faire bouger les lignes, de s’exprimer, d’agir, en cohérence avec nos valeurs,
pour tenter d’impacter le cours des événements, d’une décision gouvernementale, d’une
problématique sociétale, oui… mais pas seul.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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La puissance du réseau social est de pouvoir partager une information, une action, une volonté
d’agir, en un temps record avec un maximum de personnes qui sont comme nous, ce qui amène très
vite à des changements concrets, qui ne se seraient jamais produits sans cela : exemple des pétitions
signées en un temps record par des milliers de personnes, pour ou contre une cause. L’impact est
bien réel, des actions sont prises parce que la puissance du réseau social a permis de renverser le
cours d’une décision ou d’une situation, grâce à l’action de collectifs d’individus partageant la même
conviction.
Les réseaux sociaux modifient même le fonctionnement de certains secteurs d’activité : Exemple du
Collectif #i4emploi qui permet de trouver un emploi d’une manière novatrice grâce aux nombreux
retweets du portrait du demandeur par le collectif.
Ils sont « démocratisants » dans la mesure où ils touchent tout le monde en passant outre toute
notion de hiérarchie ou de position.
Ce qui rassemble, ce sont des convictions, des intérêts, des envies communes. Ce qui est au cœur de
cette utilisation bienveillante des réseaux sociaux, c’est l’intérêt pour l’Humain.
Le réseau social est finalement formidable car il permet à tout un chacun, de faire sa part, telle
l’histoire amérindienne du colibri, pour changer le monde …. Ensuite, il s’agit de faire en sorte que ce
soit dans un mode bienveillant et pour le bien commun.

« Tout seul, on va plus vite mais ensemble on va plus loin » Proverbe africain

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 76

3.31 Johan Garcia

Johan Garcia

#emploi #insertion #économie #RéseauxSociaux mais aussi
#innovation #startup et #FinTech

fr.linkedin.com/in/johangarcia1
@ JohanGarciajg

En 2016, les Français redécouvrent Periscope et le
journalisme participatif
Les réseaux sociaux évoluent constamment, à une vitesse qui ne cessera personnellement
jamais de m’étonner. Avec eux, de nouvelles pratiques émergent, quand d’autres
disparaissent tout aussi vite.
Cette année est un peu particulière puisque l’actualité a mis en lumière un outil pourtant
déjà « ancien » à l’échelle des réseaux sociaux, Periscope, proposé par Twitter depuis mars
2015. Cette application permet de filmer, diffuser et échanger en live avec des spectateurs,
avant de le partager sur le réseau social de micro-blogging. A noter que la concurrence
propose désormais également ses propres services de vidéo en direct, comme Facebook Live
ou YouTube Connect.
Méconnue, ou en tout cas peu utilisée jusqu’alors, le nombre de téléchargement de
Periscope explose suite à différents évènements médiatiques. Mi-février, c’est le dérapage
de Serge Aurier, le footballeur du PSG qui insulte son entraîneur Laurent Blanc, en direct. Si
c’est un tollé médiatique et sportif qui attend le joueur, c’est un fabuleux coup de pub pour
Periscope. Trois mois plus tard, en mai, c’est une autre actualité qui met en avant

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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l’application et finit de la démocratiser auprès des twittos et du grand public : les
rassemblements contre la Loi Travail et plus précisément le mouvement Nuit debout place
de la République, à Paris. Le community manager Rémy Buisine, présent sur place couvre
l’évènement et rassemble plus de 80.000 personnes en direct. De quoi concurrencer les
chaînes d’information en continu présentes sur place.
Résultats, en quelques mois, la perception de Periscope et son utilisation ont évolué.
L’interface initialement peu utilisée par le grand public, (essentiellement par des jeunes et
des adolescents qui se filment en direct), l’est désormais par une nouvelle frange de la
population qui peut s’en servir comme outil du journalisme amateur ou citoyen (par
exemple pour filmer les attentats de Bruxelles). Ce concept américain, qui date des années
80, se présentait à l’époque comme une alternative à la conception traditionnelle du métier
de journaliste.
Début 2012, je présentais pour la fin de mes études un mémoire (en téléchargement sur ma
page LinkedIn) qui portait sur l’impact des réseaux sociaux sur les pratiques journalistiques.
A l’époque, déjà, je pointais du doigt cette croissance très rapide du journalisme participatif
grâce aux réseaux sociaux. En 2008, Willy Duhen, Docteur en droit expliquait ainsi que le
journalisme citoyen s’était fortement développé à travers le monde pour une raison très
simple, l’essor d’Internet : « Victime de son succès, ce modèle pousse de nombreux citoyens à
produire eux-mêmes leur information, favorisé par le développement des technologies de
communication par Internet. » Aujourd’hui, ce n’est donc plus seulement Internet, mais bien
les réseaux sociaux qui font émerger de nouvelles formes de journalisme citoyen.
En 2007, Olivier Trédan, Maître de conférences en Sciences de l'information et de la
communication expliquait de son côté que le journalisme citoyen s’identifiait « peut-être
moins à la montée d’amateurs venant concurrencer les journalistes qu’à l’émergence de
nouveaux professionnels aux marges du monde journalistique venant concurrencer les
journalistes traditionnels à travers un savoir-faire spécifique portant sur le public. » Une
vision qui illustre parfaitement l’utilisation actuelle de Twitter par des preneurs de paroles
très présents sur le réseau et dans les médias.
Ainsi, si les réseaux sociaux changent toujours aussi rapidement, les pratiques restent,
finalement, assez identiques au fil des années. Elles s’adaptent aux nouveaux outils et aux
nouvelles évolutions techniques. La grande révolution de l’utilisation des réseaux sociaux
comme support du journalisme amateur n’est peut-être pas finalement humaine, mais avant
tout technique, avec l’amélioration constante des supports (smartphones, tablettes) et des
réseaux (3G, 4G, 5G) toujours plus puissants et rapides qui favorisent le développement ces
pratiques.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 78

3.32 Jean-Denis Garo

Jean-Denis Garo
Director of Marketing Southern Europe & North Africa @Mitel /
Vice-Président @CMITfr / Author / Tweet about #Marketing
#Communication #SocialMedia #Digital #IT #Cloud / Top 15
#SocialOmètre
fr.linkedin.com/in/jeandenisgaro
@ JeanDenisG

En quête d’un quart d’heure d’intimité !?
Notre manière de communiquer évolue de tout temps. Et plus les outils, les médias qui
s’offrent à nous pour communiquer se développent, plus nous communiquons.
Tel un besoin insatiable de partager : nos avis (Tripadvisor), nos opinions (Twitter), nos
visites (Foursquare), nos calendriers (Doodle), nos achats (Kelkoo), nos photos (FlickR,
Instagram, Facebook, Snapchat), nos passions (Pinterest), nos vidéos préférées (Youtube,
Dailymotion, Vimeo), nos contacts (Plaxo, LinkedIn, Viadéo…), nos musiques (Deezer,
Spotify), nos créations (Soundcloud), nos Powerpoint (Slideshare), nos performances
sportives (Runtastic), nos états d’âmes ou nos conférences en vidéo live (Periscope)... nous
communiquons de plus en plus et sous de multiples formes !
Dans cette course aux contenus, la quantité ne doit pourtant pas s’obtenir au détriment de
la qualité, particulièrement en environnement professionnel où l’exercice de synthèse est
nécessaire et apprécié. La pléthore de contenus est de toute façon conditionnée par le
temps, une ressource rare par nature; si rare que peut-être dans un futur proche
rechercherons-nous nous-mêmes notre quart d’heure d’intimité, là où certains recherchent
encore leur quart d’heure de célébrité.
Du fait du développement des supports (sites, etc) et des outils d’expressions (tablette,
smartphone) mais aussi du désir croissant des utilisateurs de s’exprimer et d’agir dans

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 79

l’immédiateté… L’entreprise, sous influence de cette multiplication de prises de parole non
maitrisées, devra en outre faire face à l’accélération de ce phénomène et à l’évolution des
usages. Des utilisateurs, parfois rebelles, qui expriment de plus en plus l’émotion, le
sentiment, un nouveau challenge pour la marque.
Ne pas associer l’ensemble de parties prenantes, ne pas favoriser des espaces d’échanges,
de collaboration, engagent l’entreprise vers une perte de pouvoir sur sa marque.
Mike Elgan définissait en 2009 l’utilisateur comme le produit, la marque et les annonceurs
comme les clients. Mais l’utilisateur ne devient-il pas produit et producteur ? L’entreprise
cherchant à améliorer sa présence de marque, son espace d’expression sur Internet entre
celui des utilisateurs et celui administré par les géants de l’Internet. Une marque qui
développe aussi sa présence sur les différents devices (smartphone, etc.) et médias sociaux
et qui doit apprendre à gérer/respecter l’intimité des utilisateurs.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.33 Philippe Gastaud

Philippe Gastaud
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d’Inbound Marketing
Les stratégies d’acquisition traditionnelles s’appuient sur des actions promotionnelles de
type push : comme l’envoi d’e-mailing en masse pour toucher un maximum de prospects ou
l’affichage de bannières display sur des sites référents.
Aujourd’hui, les directions marketing des entreprises qui réussissent leur transformation
numérique déploient des stratégies d’inbound Marketing pour mieux répondre aux attentes
des consommateurs qui veulent plus de transparence, plus de personnalisation et plus
d’informations disponibles partout, tout le temps et sur tous les supports fixes et mobiles.
L’inbound marketing permet aux entreprises d’attirer des prospects par des techniques de
pull comme l’optimisation du référencement de la marque dans les moteurs de recherche, la
tenue d’un blog ou par les interactions engagées sur les réseaux sociaux.

L’objectif de ces entreprises est d’être visibles pour être là où les internautes cherchent de
l’information sur les produits et services qu’elles commercialisent. Les réseaux sociaux sont

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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en cela un formidable lieu d’échanges pour comprendre les enjeux d’un marché, valoriser
son expertise et répondre aux besoins des clients.

Trois actions complémentaires pour une utilisation efficace des réseaux sociaux et attirer des
prospects.
Lorsque les entreprises décident de s’engager sur les réseaux sociaux, il leur est nécessaire
de se créer une identité digitale cohérente sur l’ensemble des plateformes sur lesquelles
elles sont amenées à interagir. Elles doivent se démarquer tout en restant identifiables par
leur raison sociale (ou par le nom/prénom pour les indépendants), en y ajoutant leur logo
(ou photo de profil), leur activité et un court descriptif des actions qui seront menées sur les
réseaux sociaux.
1. S’informer
Surveiller un secteur d’activité. Se connecter aux réseaux sociaux où se trouve sa cible puis
suivre les comptes des entreprises clientes, ceux des influenceurs de son marché, les
concurrents et les sites référents pour parfaire sa connaissance et comprendre les enjeux
émergeants.
2. Partager
Offrir à sa communauté les contenus en provenance de son blog et les actualités de son
entreprise. Publier des livres blancs, des infographies et des tutoriels pour répondre aux
attentes de ses clients. Relayer les informations importantes, citer ses sources et remercier
les contributeurs.
3. Interagir
La visibilité et la reconnaissance de l’expertise grandiront au rythme des actions de veille et
de partage de contenus. En devenant une source d’informations fiable, les internautes
interagiront à leur tour avec la marque qui publie du contenu pertinent.

Les réseaux sociaux permettent d’être en contact direct avec les consommateurs, d’interagir
avec eux en suscitant l’intérêt pour ses produits et services, et de valoriser son expertise. Ce
sont devenus des lieux d’échanges privilégiés sur lesquels il est indispensable d’être présent
pour demeurer à l’esprit des consommateurs et gagner en visibilité.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.34 Émilie Gérald et Yvon Moysan

Émilie Gérald et Yvon Moysan
Etudiante en master marketing à l'IÉSEG School of Management
Et
Professeur en Digital Marketing à l'IÉSEG School of Management
et Président de Saint Germain Consulting
linkedin.com/in/emilie-gerald-3706ab83
fr.linkedin.com/in/yvon-moysan-2558557
@yvonmoysan
saintgermainconsulting.com
ieseg.fr

Comment utiliser Instagram, Pinterest et Snapchat pour
fidéliser ses consommateurs dans le secteur de la
décoration ?
Ces derniers mois, nous avons pu assister à l’explosion des réseaux sociaux visuels que sont
Instagram, Pinterest ou encore Snapchat. Chaque plateforme sociale est unique et possède
ses propres règles. Instagram est axé vers le partage de photos personnelles, comme un
album photo digital que l’on montre à ses proches. Pinterest est une immense base de
données d’images, orientée vers la diffusion d’astuces et de nouvelles tendances. C’est un
réseau social avec un caractère plus communautaire, où toutes les photos sont partagées
publiquement. Quant à Snapchat, c’est un véritable outil de communication. Il permet à ses
utilisateurs de textoter à travers des photos et des courtes vidéos. Il possède également un
caractère plus exclusif que Pinterest et Instagram par ses messages éphémères.
Pour le secteur de la décoration, ces réseaux sociaux visuels s’inscrivent naturellement dans
le tunnel de vente. En effet, qui achèterait un meuble sans l'avoir vu au moins en photo

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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auparavant ? Une approche différente pour chaque réseau social est toutefois nécessaire
pour pouvoir atteindre les objectifs fixés notamment en termes de fidélisation.

Sur Pinterest, le meilleur moyen de fidéliser ses consommateurs est de les inspirer. Pour
cela, il faut favoriser la viralité des contenus en utilisant des formats visuels tels que les
planches d’idées, les tutos photo ou les dessins; mettre en scène ses produits dans un
intérieur où les futurs acheteurs peuvent se projeter ou encore poster des idées de Do It
Yourself.

Sur Instagram, le meilleur moyen d’engager et de fidéliser ses consommateurs est
également de les inspirer mais aussi de favoriser la co-création. Pour les inspirer, il faut
soigner ses photos en postant des visuels qui font rêver ou poster de manière régulière pour
créer des « rendez-vous » avec les consommateurs. Pour échanger de manière co-créative, il
faut organiser des jeux concours; publier des posts qui incitent à la réaction (ex : « Bon
courage pour la semaine ! ») ou encore jouer sur la personnalisation (ex : répondre aux
commentaires de manière personnalisée).

Pour ce qui concerne Snapchat, ses utilisateurs étant majoritairement des adolescents qui ne
possèdent pas leur propre domicile et qui se soucient peu de la décoration d’intérieur, ils ne
font pas partie de la cible naturelle du secteur de la décoration. Néanmoins, les marques de
ce secteur peuvent utiliser Snapchat pour faire du teasing, pour introduire un nouveau
produit, le dévoiler petit à petit ou encore annoncer son arrivée en magasin ; pour créer de
l’engagement à travers des jeux concours et des promotions ou encore pour créer de la
proximité avec les internautes (contenu éphémère, relation intime entre le Community
Manager et le consommateur etc.).

Au final, ces réseaux sociaux permettent tous de véhiculer des émotions à travers des
photos ou des vidéos, mais chacun d’entre eux répond à des objectifs bien distincts.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.35 Stéphane Girardot

Stéphane Girardot
Digital Enthusiast formateur & conseil en transformation digitale.
Membre du comité de sélection du pole Finance Innovation,
j’accompagne des FinTechs et conseille des acteurs traditionnels.
linkedin.com/in/stephanegirardot
@ stgirardot
absilis.net

LinkedIn devenu incontournable l’est plus encore
quand on y additionne Twitter.
LinkedIn est aujourd’hui devenu un outil indispensable non seulement pour le recrutement
mais aussi pour pouvoir interagir avec son écosystème. Et ce, quel que soit votre secteur,
votre domaine d’expertise. Dans le monde qui se dessine, sans une bonne interaction avec
son réseau l’on risque fort de ne pas maximiser les opportunités qui se présentent, de ne pas
voir assez tôt telle ou telle news, de ne pas être vu également.

Pour moi LinkedIn possède plusieurs facettes clefs :
C’est avant tout un outil de veille, permettant de suivre – via les groupes notamment –
l’actualité de son secteur. Le simple fait de s’y inscrire et de suivre les bons groupes permet à
tout un chacun, même timide et peu familier avec la technologie de se tenir au courant des
tendances, des news, des innovations qui comptent.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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C’est bien sur une vitrine vous permettant de mettre en avant vos expériences &
compétences. Bien plus riche qu’un simple CV au format A4, un profil LinkedIn bien
renseigné vous apporte visibilité et facilite tout processus de recrutement.

C’est aussi un outil permettant de gérer efficacement ses contacts, son réseau. LinkedIn
remplace avantageusement la collection de carte de visites plus ou moins bien classée.
Quand la pile de cartes perd en qualité à chaque fois d’un contact change de structure ou de
pays, LinkedIn, lui, vous assure une mise à jour systématique, vos contacts actualisant leurs
coordonnées. Au-delà les profils de plus en plus riches de vos contacts constituent une mine
de données facile à exploiter et permettant de préparer un pitch commercial ou plus
simplement de trouver qui appeler. Alimenter son réseau est devenu simple et rapide. A
chaque fois que l’on rencontre une personne en RV il suffit de lui adresser une invitation,
rares sont les cas où elle n’est pas acceptée.

C’est enfin devenu un media permettant si vous le souhaitez de diffuser du contenu. Nous
sommes passés d’un temps où l’accès aux tribunes, aux interviews dans la presse papier
était restreint à quelques happy few à une époque où tout le monde peu – à condition de
rédiger correctement sur un sujet pertinent – voir ses contributions être mises en avant.
Exploiter cette facette de LinkedIn exige bien évidement un peu de travail et beaucoup de
persévérance. Mais, tant en interne dans votre entreprise, qu’au sein de votre secteur c’est
un véritable accélérateur permettant d’évoluer plus rapidement.

Et lorsque l’on ajoute à un bon usage de LinkedIn un compte Twitter, alors les
complémentarités des deux réseaux sociaux viennent tout simplement renforcer l’impact de
vos posts. Un exemple parmi d’autres : Une fois une contribution de qualité rédigée et
postée sur LinkedIn, prévoir une série de tweets accrocheurs annonçant ce post ne requiert
qu’un temps marginal mais va permettre d’aiguiller plus de lecteur vers votre contribution.
Inversement la limite en nombre de caractères imposée aux tweets peut être frustrante
mais en utilisant LinkedIn comme relais elle ne l’est plus !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.36 Mickael Guerin

Mickael Guerin
Présentation Consultant Expérience Client en PACA pour le
Réseau du Groupe La Poste. Intéressé par l’ Innovations en
général, la robotique en particulier et les conséquences de la
digitalisation sur nos quotidiens: travail, société, économie,...
Membre du collectif #i4Emploi sur Twitter, et Ambassadeur
Sociabble pour La Postelinkedin.com/in/mickaël-guerin-56a9b63b
@ MichaGUERIN

A la découverte d’un nouveau monde
En 2011, j’ai eu l’opportunité de travailler pour un e-commerçant. J’ai notamment pu
l’inscrire sur Facebook, mais aussi sur Pinterest et surtout Twitter. Ce furent mes premiers
pas réels dans ce nouveau monde. J’ai peu à peu découvert d’autres réseaux, certains où je
suis, (WhatsApp, Plague, Skiller, Xing, … ), d’autres non (Tumblr, Snapchat, Instagram, …).
Certains sont plutôt orientés vie personnelle, d’autres relations professionnelles ou
réseautage. Force est cependant de constater que ces vies numériques s’entrecroisent et
que j’ai pu nouer sur Twitter ou LinkedIn des relations suffisamment fortes et de confiance
pour accepter des « amitiés » sur Facebook. J’insiste cependant sur Twitter, ce drôle
d’oiseau qui permet de rencontrer et d’échanger avec des profils qu’il aurait été quasiment
impossible de rencontrer « en vrai » : journalistes, écrivains, célébrités, mais aussi
roboticiens, scientifiques, professionnels du digital ou de la communication, ou staff des
entreprises.
Et surtout, l’aventure du #i4Emploi, cet étonnant colibri qui avance de jour en jour, par
capillarité, au service des talents en recherche d’emploi.
LinkedIn m’aura permis, outre le développement d’un carnet d’adresse virtuel, de
m’intéresser plus en détail à la robotique, jusqu’à écrire quelques articles sur Pulse sur ce

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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sujet (je ne me sentais pas légitime pour ouvrir un blog, mais la simplicité d’utilisation de
Pulse, et le réseau déjà constitué m’ont encouragé à le faire sur LinkedIn). Ce réseau permet
aussi de se tenir au courant des actualités qui nous intéressent et des gens qui la font.
Facebook me permet de mêler le pro et le perso, d’échanger avec des gens avec qui je peux
être en désaccord (ou en complémentarité) politique ou sociale, tout en étant engagé par
ailleurs sur des combats ou des intérêts communs. Je peux aussi y faire des liens entre mes
connaissances digitales et mes connaissances réelles.
Mention spéciale à un réseau social français particulier, Skiller, sur lequel on échange des
compétences, de la bienveillance. Grace à Skiller, j’ai pu avancer sur quelques dossiers
personnels et professionnels. Et rencontrer, encore une fois, des gens que je n’aurais même
pas imaginé approcher.
Provincial dans le fond de la Drôme, passant beaucoup de temps en train ou sur les routes,
les réseaux sociaux m’ont largement permis de compenser ces handicaps de localisation par
une proximité des échanges, au plus près, avec des drômois, et jusqu’en Amérique, en Inde,
en Australie ; me permettant ainsi de découvrir un nouveau monde.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.37 Pierre Hausherr

Pierre Hausherr
Passionné par les nouvelles technologies et l’organisation des
entreprises | #ESN | #Leadership |#Mobility | #SMACS |
#DevOps | #NBIC | #BlockChain | et... | #Twitter | #i4Emploi |
fr.linkedin.com/in/pierre-hausherr-59183
@ phausherr
phausherr.me

Twitter vecteur de la transformation des salariés en
ambassadeurs de leur entreprise !
Les entreprises et les réseaux sociaux
Les réseaux sociaux en général et le « réseau d’informations » (*) qu’est Twitter, en
particulier, ont d’abord été trustés par les individus qui se sont approprié ces outils et ont
créé des usages au fil du temps.
Il était inévitable que les entreprises finissent par s’y intéresser, Facebook et Twitter en tête,
mais LinkedIn (Microsoft…), Viadeo, Snapchat, Youtube… occupent également une place de
plus en plus importante. Sur tous ces réseaux, la majorité des entreprises conserve
cependant une approche verticale et descendante, alors même que leur principal intérêt est
d’établir des connexions dans toutes les directions, d’autoriser des conversations entre tous
les utilisateurs, de faire naître des initiatives auxquelles pourraient prendre part toutes les
parties prenantes de l’écosystème de l’entreprise : les clients, les fournisseurs, les
partenaires, les salariés... Ainsi, malgré une apparente adoption, cette communication
souvent trop « traditionnelle » (Publication d’informations pour les clients, les fournisseurs,
les partenaires, les salariés… sans recherche d’interactions avec ces audiences), reste
révélatrice d’un manque de réelle appropriation des médias sociaux.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Les ESN (Entreprises de Services Numérique) pourraient être un cas d’école pour une
application comme Twitter. La plupart d’entre elles ont un, voire plusieurs comptes
(géographiques, thématiques…) et communiquent de façon régulière (environ 200 tweets en
moyenne par mois pour les ESN les plus prolixes).
Quelles entités de l’entreprise communiquent sur Twitter ?
Les Directions de la Communication et du Marketing sont, bien évidemment, à l’origine
d’une partie importante de la communication faite par les ESN. Elles communiquent
principalement sur les sujets liés à la transformation digitale, le rôle du numérique dans le
développement des entreprises, les technologies en émergence comme les blockchains,
l’Usine 4.0, les Smart Cities, le développement des nanotechnologies, des biotechnologies,
l’intelligence artificielle, le Big Data, l’internet des objets, le cloud, la mobilité, la sécurité…
Une entreprise sur quatre réalise aujourd’hui une veille web qui lui permet à la fois de
nourrir ses propres réflexions, de surveiller sa réputation, d’anticiper les réactions et d’en
corriger les effets néfastes. Bien utilisée, la veille est d’ailleurs un véritable outil de pilotage
de la stratégie de l’entreprise.
Ces directions sont suivies de près par les Directions du Recrutement qui ont bien compris
l’intérêt du média. Même si les recrutements sont encore rarement réalisés directement sur
Twitter, le réseau d’informations est un bon moyen de toucher de nouvelles cibles, de
proposer une autre vision de l’entreprise, d’apporter un différentiel par rapport à des
concurrents qui cherchent les mêmes profils et d’amener les candidats sur leurs sites dédiés
au recrutement pour entamer un processus plus traditionnel de recrutement.
Les Directions Générales et les dirigeants restent en revanche, encore bien timides face à un
média perçu comme très risqué alors que selon Dionne Lew, Twitter permet à une
entreprise, de raconter sa propre histoire, de renforcer sa marque et de construire une
communauté forte et engagée qui réagit aux informations qu’elle diffuse. « Twitter’s not
dangerous, nor is it without danger. It’s impactful, that must be managed » écrit-elle dans un
article intitulé « What a top business journalist can teach business leaders about the
importance of social ».
Les Directions Commerciales et les Directions Techniques ou Fonctionnelles, à quelques
rares exceptions près, sont quant à elles, pratiquement absentes sur Twitter. Elles n’ont pas
encore pris la mesure de son apport : acquérir une meilleure connaissance des centres
d’intérêt, des préoccupations ou des besoins des clients pour les équipes commerciales,
communiquer sur l’état de l’art technologique, échanger des expertises, partager des
expériences sur des domaines sectoriels pour les équipes techniques et fonctionnelles…
En-dehors des informations directement liées à l’activité de leur société, les ESN
communiquent également sur les événements qu’elles organisent ou auxquels elles
participent : forums, colloques, expositions professionnelles mais également les opérations

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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de sponsoring (sportif souvent pour exalter les valeurs d’ambition, d’esprit d’équipe, de
performance…), les manifestations internes réalisées par ou pour les salariés, les opérations
réalisées dans le cadre de la Responsabilité Sociétale de l’Entreprise (RSE)…
Les salariés ambassadeurs de leur entreprise
L’appropriation du réseau d’informations par les salariés peut être double : relayer la parole
de l’entreprise à l’extérieur (interaction sortante) et utiliser les connaissances acquises pour
faire évoluer l’entreprise, lui apporter de l’innovation (interaction entrante).
Avec les réseaux sociaux, la communication ne peut plus être portée par les seuls
départements Marketing et Communication. L’avenir de la communication « corporate »
passera probablement par des collaborateurs, véritables ambassadeurs de l’entreprise. La
force du message augmente, en effet, avec le nombre de relais. Les messages portés par les
salariés sont par ailleurs, perçus comme plus crédibles, moins formatés et donc plus dignes
de confiance. La véritable maturité des entreprises sur les réseaux sociaux pourrait ainsi se
mesurer au nombre de collaborateurs relayant ses messages et au nombre d’impressions
(autrement dit, le nombre de vues) qu’ils génèrent.
L’entreprise profite de la chambre d’écho que lui offrent ses salariés et en même temps
s’enrichit des idées innovantes apportées par ses collaborateurs comme l’ont démontré
Salvatore Parise, Eoin Whelan et Steve Todd. Dans un article sur MITSloan Management
Review, ces trois chercheurs ont étudié de nombreux comptes Twitter et interrogé des
salariés de grandes entreprises technologiques pour se demander comment ces
informations permettaient aux utilisateurs Twitter de générer de meilleurs idées. La
principale conclusion de leur étude est que les employés en contact avec des personnes
ayant des idées éloignées des leurs, avaient de meilleures idées et de ce fait étaient plus
innovants.
Trois idées forces se dégagent de cette étude :

pas.

Les employés qui utilisent Twitter ont de meilleures idées que ceux qui ne l’utilisent

Il y a un lien fort entre la diversité du réseau Twitter et la qualité des idées.


Les utilisateurs Twitter qui sont à la fois des « chercheurs d’idées » (idea scout) et des
« connecteurs d’idées » (idea connector) sont les plus innovants.
Des collaborateurs connectés à des réseaux variés augmentent donc la richesse de leur
entreprise. De la même manière, ces collaborateurs sont les meilleurs ambassadeurs de leur
employeur. Des plateformes en ligne leur permettent de partager ce qu’ils pensent de leur
entreprise. Certaines entreprises profitent ainsi largement des recommandations de leurs
salariés. Dans le domaine du recrutement notamment, la cooptation reste pour nombre

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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d’entreprises, le moyen le plus efficace et le moins onéreux de recruter de nouveaux
collaborateurs.
Nicolas Drain dans un article intitulé « Il est temps d’e-penser » publié le 14 décembre 2015
sur le blog de TalentSoft, remarquait : La « Marque employeur » s’impose comme un
élément clé de la stratégie de séduction des entreprises pour attirer les meilleurs talents. Il
faut les séduire au maximum lors de leur expérience candidat que ce soit par ses missions
futures, l’ambiance de travail ou la renommée de l’entreprise.
La participation active des salariés aux opérations de communication d’une entreprise
encore marginale aujourd’hui pourrait créer une dynamique et une implication souvent
difficiles à obtenir dans le monde du travail. Un média comme Twitter est un bon moyen
pour permettre aux salariés de partager des expériences, de mettre en avant les valeurs de
l’entreprise et de relayer des informations permettant de se démarquer de la concurrence.
En retour, les entreprises instituent ainsi une relation forte avec leurs salariés, conservent
leurs meilleurs talents, confortent un sentiment d’appartenance, fédèrent les collaborateurs
autour d’un projet commun et montrent à leurs clients, leurs partenaires ou leurs futurs
employés leur dynamisme et leur engagement.
Si les collaborateurs relayent les informations produites par leur entreprise, ou mieux
encore, y ajoutent leurs propres informations, l’image « Digitale » que toutes les entreprises
recherchent aujourd’hui (et notamment les bien nommées Entreprises de Service
Numérique), s’en trouverait profondément modifiée et pourrait créer une vague de fond
bénéfique aux salariés, aux clients et probablement aux actionnaires !
Le potentiel est là. A chaque entreprise de créer les ruptures dans sa communication qui lui
permettront de se démarquer de ses concurrents. Aux entreprises à créer des opportunités,
aux salariés à les saisir !
(*) « Twitter est un réseau d’informations, même si certains veulent en faire un réseau social
» selon Evan Williams, l’un de ses cofondateurs.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.38 Béatrice Judel

Béatrice Judel
Directrice Marketing et Communication Pierre et Vacances
Conseil Immobilier #PVCI, la branche immobilier du groupe Pierre
et Vacances CenterParcs

linkedin.com/in/beatricejudel
@ bjudel

Est-il important d’être présent sur les Medias Sociaux ?
Etre présent sur les médias sociaux dans le cadre de son activité professionnelle est devenu
incontournable, pour développer sa visibilité autour d’un personal branding adapté et
travaillé que ce soit au nom de la marque pour laquelle on travaille ou pas, en fonction de la
stratégie de communication de l’entreprise.

Etre présent sur les médias sociaux, est un incontournable pour faire une veille permanente
dans le cadre de ses activités, pour développer sa communauté, ce qui permet ainsi
également d’entrer en contact avec de nombreuses personnes qui vous enrichissent au
quotidien dans le cadre de vos objectifs.
C’est une ouverture exceptionnelle et très puissante qui facilite énormément la mise en
relation qui peut être utile dans le cadre du business (social selling), de partenariats à
développer, d’influenceurs à identifier ou d’un job à trouver.

Se lancer sur les médias sociaux quel que soit son objectif d’entreprise ou personnel
nécessite d’abord de définir clairement sa stratégie de présence pour bien cibler les médias

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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sociaux les plus adaptés à ses objectifs. S’éparpiller n’est pas productif, sachant que les
retours sont efficaces quand une communauté commence à être significative, et celle-ci se
construit par une présence quotidienne, qu’il faut savoir gérer en plus du reste de ses
tâches, et ce mois après mois et année après année.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.39 Raphaël Labbe

Raphaël Labbe
Raphaël Labbé co-fondateur et CEO de Wiztopic.
Apres 3 années à la direction des opérations digitales du Groupe
Express Roularta, Raphael Labbé à crée Wiztopic le nouveau
logiciel conçu pour les professionnels de la communication
corporate et financière. Wiztopic soutient les équipes
communication dans leur mutation digitale et mobile.

fr.linkedin.com/in/raphaellabbe/fr
@ leafar

Quelle stratégie pour amplifier la portée d’un message
RP sur LinkedIn ?
Les nouveaux outils de partage de l'information utilisent les réseaux sociaux pour élaborer
un suivi d'actualité, voici deux exemples de ces changements avec un impact pour les
professionnels.

Il y a 3 ans LinkedIn a fait l’acquisition de Pulse News, une société vous permettant d’être
informé de la présence dans la presse de vos contacts LinkedIn. Cette solution sous forme de
newsletter en push vous informe des articles dans lesquels sont cités les contacts de votre
réseau LinkedIn. Ce media monitoring de réseau devrait selon moi conduire les dirigeants et
portes paroles à accroitre leurs connexions avec des partenaires / décideurs stratégiques.

En 2015, Nuzzel, l’application d’actualité basée sur son réseau social, prenait son essor avec
une levée de fonds de 1,5 million d’euros. Nuzzel propose une application et une newsletter
d’actualité basée sur les partages de son réseau. La ligne éditoriale est donc ultra

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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personnalisée avec en premier les articles les plus partagés par son réseau. Renouvelé en
continu ce flux d’actualité est donc très vite « sectorisé » pour peu que l’utilisation sociale
des réseaux soit professionnelle. A titre d’exemple, je compte dans mon réseau beaucoup de
professionnels de la banque et de l’assurance, il est donc rare que je rate une annonce
importante de société comme BPCE, Covéa ou AG2R. Pour l’instant Nuzzel ne compte que
les interactions sociales de Twitter et Facebook mais la société a annoncé lors de sa levée
une intégration prochaine de LinkedIn.

Ces changements technologiques doivent inciter les sociétés à travailler les réseaux de leurs
dirigeants et collaborateurs notamment sur twitter et LinkedIn car cette ultra
personnalisation de l’actualité offre une vraie opportunité d’accroitre de manière très
significative sa visibilité au près des parties prenantes stratégiques.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 96

3.40 Fabrice Lamirault

Fabrice Lamirault

Blogueur, en charge de la communication digitale d'un
établissement bancaire.
fr.linkedin.com/in/fabricelamirault
@ lamirault
fabricelamirault.com

Après avoir investi beaucoup d’argent pour recruter
des fans, les marques doivent se pencher sur une
deuxième étape-clé : transformer cette audience en
communauté.
1.

L’importance d’une taille d’audience significative

Les entreprises françaises ont, globalement, bien intégré qu’une présence sur les réseaux
sociaux était un axe indispensable dans leur stratégie de communication.
Elles se sont livrées à des campagnes de recrutement massif, afin de créer une base de fans
ou d’abonnés avec qui elles espèrent échanger et établir un dialogue. Et elles ont eu raison.
En effet, il est nécessaire d’avoir un socle d’audience suffisant pour qu’une prise de parole
soit réellement efficace.
A titre d’exemple, on considère qu’un taux d’interaction supérieur à 1% pour une page
Facebook est excellent. Ce pourcentage souligne la nécessité d’une base minimale
d’abonnés pour commencer à générer le dialogue tant recherché par les entreprises.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Mais une fois l’objectif de taille critique atteint, le plus difficile reste à faire : travailler la
qualité de la relation avec ce public.

2.

Passez du « Like » au « Love » !

Lorsqu’ils « like » le profil social d’une entreprise pour s’abonner, les internautes envoient
un premier signal fort. Ils donnent à la marque le feu vert pour débuter une relation.
C’est un bon début, mais ce n’est pas suffisant. Les marques doivent aller plus loin pour
transformer cette simple relation (« like » : j’aime bien) en véritable histoire d’amour (« love
» : j’aime).
Pour cela, elles doivent passer du discours au dialogue, afin de stimuler les échanges en
sollicitant des avis, en invitant à commenter et partager…. Le but : favoriser les interactions
positives pour générer du capital sympathie et in fine du business.
Il est donc impératif pour les entreprises de développer la qualité des interactions avec leur
public, sinon tous leurs efforts pour créer une base de fans conséquente auront été vains.

Un challenge largement à leur portée, si elles prennent le soin d’allouer les ressources
nécessaires pour cela.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 98

3.41 Beatrice Lamourette

Beatrice Lamourette
Cofondatrice de #Axiscope :Solutions #digitales métiers qui
favorisent la #collaboration entre les services de l’entreprise et
les équipes #achats #concertation

linkedin.com/in/blamourette
@ BeaLamourette

Pourquoi la performance de l’entreprise passe
aujourd’hui par des solutions collaboratives et de
réseau social?
Tout d’abord , je remercie Alban Jarry de me donner cette tribune pour m’exprimer sur le
phénomène des réseaux sociaux en entreprise. Son étude annuelle apporte un retour
d’expérience factuel qui étaye le succès que rencontre ce type d’approche au sein des
sociétés.

Les enjeux du Collaboratif et du Réseau Social pour la performance de l’entreprise sont
autant organisationnels que managériaux, que technologiques.
Au niveau de l’organisation, le déploiement d’un réseau social et d’outils collaboratifs
permet d’analyser le fonctionnement global de l’entreprise et de le remettre en cause. Cette
approche apporte la capacité à se recentrer sur les processus métiers stratégiques en les
numérisant pour en accroitre la performance et à créer des passerelles entre les équipes
pour donner de l’impulsion à la collaboration. Un réseau social interne à l’entreprise facilite
la constitution de groupes transversaux pour co-élaborer en ayant pour objectif la
satisfaction du client, et par voie de conséquence celle des collaborateurs.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 99

Quels sont les avantages d’un réseau social en entreprise?

Pour les Collaborateurs, un réseau social professionnel d’entreprise facilite l’ implication de
tous, quel que soit son métier et son niveau hiérarchique, favorisant l’enrichissement de
chacun et de la base de connaissance de l’entreprise. Le collaboratif et le réseau social
simplifient le travail en groupes où que se trouve l’utilisateur et quel que soit le support
utilisé (portable, tablettes, Smartphone…). Cette approche stimule la créativité par des outils
de boite à idées, des sondages, des publications, enrichis par les avis et recommandations de
chacun ainsi que la création de groupes d’experts aboutissant à des solutions plus
innovantes, pour le plus grand bénéfice de l’entreprise.

Le travail des équipes est optimisé par la mise en commun des informations et des idées en
temps réel et une plus grande indépendance entre les taches des différents groupes. Les
interactions sont facilitées entre les métiers grâce notamment à l’intuitivité des outils utilisés
quotidiennement. La sauvegarde en ligne et la centralisation des informations assurent à
l’utilisateur la prévention des problèmes de conservation des données quel que soit leur
format et version.

Pour les Managers, on constate un gain de temps significatif pour mettre en route un projet,
le modifier en temps réel et en assurer une bonne communication auprès des collaborateurs
pour mieux les impliquer. Toute personne autorisée peut y accéder immédiatement, où
qu’elle se trouve. De plus, le gain de coûts en termes de ressources informatiques, de
gestion des différentes versions et sécurisation des accès à l’information sont autant de
facteurs de succès de la mise en place d’un réseau social interne. Le pilotage du travail ou du
projet en est facilité ainsi que le suivi en temps réel de l’état d’avancement et de
l’échéancier, favorisés notamment par des échanges instantanés et des notifications ou
alertes quand cela est nécessaire.

L’aide à la décision en est améliorée de par l’émergence de nouvelles idées et la
capitalisation des connaissances et des avis de chacun. La gestion du projet est optimisée par
la diffusion immédiate des documents de travail et par les interactions en temps réels entre
les contributeurs. Un réseau social apporte de la transparence dans la communication par un
accès libre à l’information pour tous les collaborateurs où qu’ils se trouvent.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Pour l’Entreprise, les échanges à distance sont facilités entre les différents services ainsi
qu’entre les implantations de la société dans plusieurs pays. Le management est assuré
d’une complète sécurisation, fiabilisation et maitrise des communications publiques ou
privées en choisissant les collaborateurs ayant accès et pouvant modifier le contenu. Un
réseau social interne simplifie l’identification de nouveaux talents pour accroitre le
processus d’innovation, découvrir et conserver les savoir-faire et les expertises quel que soit
le métier. La mutualisation et l’évolution des connaissances sont garanties par l’accès
immédiat aux informations essentielles et la contribution possible par tous aux projets en
cours.

De plus, le développement de l’entraide, de la cohésion d’équipes et du sentiment
d’appartenance est accru ainsi que la créativité de façon transversale. Un des facteurs clés
de performance est l’amélioration de l’efficacité, de la mobilisation, de l‘implication et de
l’adhésion de l’ensemble des collaborateurs aux projets d’entreprise pour en assurer son
développement et sa croissance.
L’entreprise sera collaborative et sociale ou ne sera plus…..

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 101

3.42 Karine Lazimi Chouraqui

Karine Lazimi Chouraqui
#Assureur @allianzfrance @uberisation_org @i4emploi #Digital
#SocialMedia #Innovation #Banque #Assurance #Finance
#BigData PersoTweet #StartUp #Art #i4Emploi

linkedin.com/in/karinelazimi
@ karinelazimi

Les réseaux sociaux pour simplifier les relations avec les
autres
Les réseaux sociaux font aujourd’hui partie intégrante des processus et moyens de
communication des entreprises, au même titre que le téléphone pour travailler et être en
relation avec ses clients.
Quand je me suis installée en avril 2016 en tant qu’entrepreneure en association avec un
avocat d’affaires pour devenir assureur à Paris dans le 8ème, mon évolution a interpellé une
grande partie de mon entourage professionnel. J'étais la « geek », l’experte du digital et de
l’innovation depuis 23 ans, qui arrivait dans le monde physique. Ce fut une manière de me
réinventer. Depuis mon entrée en fonction, à l’heure où les réseaux sociaux sont utilisés par
les marques principalement pour atteindre des prospects et/ou clients qualifiés, il m’arrive
l’inverse, ce n’est pas forcément moi qui entre en contact avec eux mais les prospects et/ou
clients qui me demandent sur LinkedIn, Facebook et qui échangent avec moi sur twitter.
Je dois avouer, je suis très agréablement surprise par la proactivité des prospects et/ou
clients qui ont la démarche de venir vers moi spontanément par les réseaux sociaux ou par la
recommandation pour leurs besoins en assurances. Les relations sont certes directes mais
tellement plus simples.
Après quelques échanges via les réseaux sociaux avec les prospects et/ou clients, la
rencontre avec eux, l’Humain représente pour ma part, le summum dans la relation client.
Et si finalement il n’y avait qu’un seul monde ? Le « phygital » …

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 102

3.43 Victor Le Chuiton

Victor Le Chuiton
Étudiant en master psychologie sociale et du travail à
l'@UnivCathoOuest
|
Passionné
de
#Psychologie
#Communication #Innovation #Numérique #i4Emploi #Angers
linkedin.com/in/victorlechuiton
@ victorlechuiton
victorlechuiton.fr

Les réseaux sociaux : une utilisation singulière.
Dans le cadre de mon mémoire de recherche en psychologie sociale et du travail, j’ai
l’occasion de travailler sur l’employabilité des étudiants à l’université au travers de
l’utilisation du web 2.0 et notamment des réseaux sociaux. Si vous souhaitez recevoir les
conclusions de la recherche lorsque celle-ci sera terminée, n’hésitez pas à me contacter.
Désormais, les réseaux sociaux font depuis quelques années partie de notre quotidien, à
tout âge, niveau d’étude, genre... Autant critiqués que loués, ces supports rompent avec les
conceptions traditionnelles d’échange, créant une proximité et une instantanéité profitable
aux individus tout comme aux entreprises.
Il ne faut pas nier que l’utilisation de ces outils comporte des risques notamment
professionnels, en effet il vient à l’esprit de chacun le concept d’e-réputation, formé par
notre activité numérique, pouvant s’avérer ravageur dans la recherche d’emploi. Utilisés à
bon escient, ils ouvrent la voie à d’innombrables opportunités d’intérêt personnel tout
comme professionnel ; réel support de mise en valeur de soi, il s’avère alors être un outil
efficace. Twitter en est pour moi le meilleur exemple, confrontant les échanges
professionnels de recherche d’emploi (exemple : le collectif #i4Emploi) ou encore le partage
d’informations innovantes avec les messages personnels ; chacun trouve alors son compte
dans l’utilisation de ce réseau social.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 103

3.44 Martine Le Jossec

Martine Le Jossec
Reconnue comme experte du numérique, cette consultante
(conseil et formation) vient de créer son agence de Digital /
Communication / Marketing, Elle intervient notamment au CFPJ
et à l’IFOCOP
fr.linkedin.com/in/martinelejossec
@ loutro1990
martinelejossec.com

Quali plutôt que quanti !
“Quelles sont les plus grandes erreurs des marques / entreprises / entités sur les réseaux
sociaux ?”
C’est la question qu’a récemment posé à sa communauté un de mes contacts sur son mur
Facebook.
Il y a tellement de réponses possibles que très vite, je lui ai donné une première liste, assez
longue et dans le désordre, mais malheureusement non exhaustive :
- jouer les “divas” et ne parler que de soi sans se préoccuper de ce qui intéresse sa
communauté. Etre intéressé au lieu d'être intéressant
- confondre sa page Facebook avec un placard publicitaire
- publier la même chose sur tous les médias sociaux sans tenir compte des spécificités de
chaque média
- ne pas avoir de stratégie mais juste y être pour y être
- ne pas avoir de vraie ligne éditoriale
- vouloir “plaire à tout le monde” au lieu de se concentrer sur ses communautés

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 104

- ne pas avoir de planning éditorial et publier de façon irrégulière
- se focaliser sur les chiffres au lieu de viser la qualité des interactions et engagements
- ne pas générer d’engagement et oublier d’interagir avec ses communautés......
- ne pas mettre dans ce projet de vraies ressources autant humaines que budgétaires. ...
- oublier que les collaborateurs sont la première communauté et leur brider l’accès pendant
les heures de travail
- tout automatiser..... etc
Mais avec du recul, je pense que la plus grande erreur (et pourtant très répandue) est
d’oublier que dans réseaux sociaux, il “y a sociaux” (comme le dit si bien Delphine Foviaux !
)… de négliger la puissance relationnelle et conversationnelle pour ne se focaliser que sur les
chiffres.
N’oublions pas que ce n’est plus une marque qui porte ses messages à ses fans, mais d’abord
“un humain qui parle à un humain”.
Fi du B2B ou du B2C, les réseaux sociaux c’est d’abord le H to H (human to human) !
D’ailleurs, avoir des tonnes de followers ou de fans, est-ce que cela sert à quelque chose si
personne ne réagit à ce que vous publiez ?
En effet, les medias sociaux offrent une opportunité dingue d’avoir des échanges directs
avec les internautes qui s’intéressent à vous, une possibilité en or de les identifier et de
pouvoir interagir avec eux, voire même de les rencontrer.
Autant d’occasions de proposer des contenus utiles, pertinents, divertissants pour engager
la conversation…. Mais aussi, faire une sélection et editorialisation efficace de votre veille
orientée sur leurs besoins et centres d’intérêt (la fameuse curation)… et surtout, les inviter à
proposer leurs propres contenus…. Alors, il reste encore beaucoup de chemin à faire et
plusieurs pistes à ne pas négliger.
Restons donc concentrés sur la qualité des contenus et des échanges !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.45 Ronan Le Moal

Ronan Le Moal

banquier en réinvention, passionné
d'entreprenariat et aimant les entrepreneurs

de

Numerique,

linkedin.com/in/ronanlm
@ ronanLM

140 caractères pour quoi faire ?
En toute chose, il y a un côté obscur. Twitter n'échappe pas à cette règle. Utilisateur actif
depuis quelques années maintenant, je dois l'avouer, j'ai failli céder à cette frénésie des 140
caractères que vous partagez pour recruter des followers, constater les RT multiples suscités
par vos post... Bref, j'ai failli céder à cette consommation d'informations où l'info devient un
prétexte pour mieux valoriser la "vitrine". Et puis, j'ai remis de la rigueur, parce qu'il en faut
lorsque l'on est pourvoyeur d'informations, pour définir les sujets que je souhaite partager.
Des sujets qui traitent de domaines où je peux revendiquer une forme de légitimité à
m'exprimer. Des sujets pour lesquels je sais que ceux qui me suivent imaginent - j'espère
qu'ils ont raison ! - que je peux avoir un avis "d'experts".
Et comme moi aussi j'ai mes propres recherches d'expertises, je follow ceux qui me les font
partager et pas ceux qui vont me suivre forcément...
Twitter est un outil pertinent pour celui qui a bien réfléchi à ce qu'il recherche ainsi que les
sujets pour lesquels d'autres peuvent avoir un intérêt à suivre l'actualité que vous partagez.
C'est le pire si on en fait une consommation anarchique et sans fil conducteur.
Certains diraient alors qu'il vaut mieux s'abstenir. Peut-être, mais que ce soit Twitter ou les
réseaux qui prendront le relai, ils deviennent progressivement une sorte d'incontournable.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 106

Les réfractaires peuvent donc se préparer et se rassurer : qu'ils soient numériques ou plus
conventionnels, nos moyens d'expression, pour être efficaces et pertinents, feront toujours
appel à des qualités "d'écriture" élémentaires. Le reste, ce n'est que de l'apprentissage
"technique". Et apprendre, c'est bien ce qui nous fait avancer !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 107

3.46 Severine Lienard

Severine Lienard

Sales Director at IBM - #Numerique #AI #Innovation #IoT
#StartUp #photo #Art #i4Emploi #a2talents #Flashtweet

linkedin.com/in/severine-lienard-29686713
@ SeverineLienard

Les réseaux sociaux : passer les frontières du virtuel au
réel... L'humain plus que jamais
Les réseaux sociaux se démocratisent et leur adoption prend forme par cet élan où la
communication du partage devient l'essence. Ils font partie de notre vie quotidienne et
professionnelle, pour porter nos propres valeurs et celle de l'entreprise, pour s'informer,
communiquer, s'enrichir et permettre à notre communication de traverser les frontières en
quelques secondes. Notre façon de travailler se transforme et intègre le numérique avec une
nécessité de se réinventer chaque jour, et devenir ambassadeur de sa marque.

Le monde et les entreprises sont en pleine révolution numérique, de nouvelles technologies
se développent chaque jour, des milliers de datas sont générées... Et pourtant l'humain n'a
jamais été aussi acteur dans cette révolution digitale et notamment celle des réseaux
sociaux. Le RH recherche une transparence avec les salariés. La révolution numérique ne
pouvant être réussie que si le salarié est mis au coeur de cette transformation.
Bien sûr la technologie avec l'exploitation de la data, l'analytique, et maintenant le cognitif
permet d'aider le marketing à mieux définir leur expérience client pour arriver à de la micro
personnalisation.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Nous devons nous aussi nous transformer. Des medias se créent déployant des possibilités
de communications nouvelles. S'approprier ces nouveaux moyens de communication nous
permet finalement de nous rapprocher les uns des autres... Si tant est que l'on continue à les
humaniser.

La valeur des réseaux se matérialise dans la façon dont on pose son regard sur l'autre. On
n'imagine pas tout ce que peut contenir 140 caractères comme découverte de l'autre si on
prend le temps de les déchiffrer et les humaniser...
Les frontières n'existent plus. Les heures non plus ! Tout devient accessible simplement, trop
d'ailleurs. La « sur information » peut éloigner de la vie réelle : garder les pieds sur terre et
favoriser les rencontres. Car oui les RS sont avant tout le moyen d'accélérer les belles
rencontres.
Rencontrer des entrepreneurs à l'autre bout de la terre ou engager des partenariats
durables en utilisant simplement les réseaux sociaux : oui c'est possible.
Les réseaux sociaux m'ont permis de faire des rencontres incroyables, de tisser des liens
forts. Des mouvements se créent, des personnes se rejoignent pour défendre des causes qui
portent des valeurs communes. Les communautés virtuelles deviennent des espaces sociaux.

Bien sûr les réseaux sociaux révolutionnent aussi la façon de travailler. Adopter dans son
quotidien ces nouveaux Medias pour être ambassadeur de sa marque devient indispensable
pour être au plus près de ses clients, être plus accessible et établir une relation simplifiée.
Dans notre société numérique de consommation de l’information où les réseaux sociaux en
sont les vecteurs, comment ne pas céder à la déshumanisation quand on peut simplement
faire du contenu automatisé, se focaliser sur la chasse aux like et aux followers ? En Restant
soi ! Transmettre des valeurs, ses passions et s'ouvrir aux autres : oui les réseaux sont un
formidables accélérateurs de collaborations et de richesse. D'idées et de partages. De
connaissance et de belles rencontres professionnelles mais avant tout humaine.

Si j'ai une chose à retenir des réseaux sociaux : c'est l'humain. Le bonheur de partager
chaque jour avec des personnes que je ne connaissais pas il y a encore 2 ans, rencontrer
chaque semaine des personnes qui ont été des "followers" au départ et avec qui nous
réinventons une nouvelle façon de travailler.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 109

3.47 Philippe Maupas

Philippe Maupas

Gestion | Gestion Active | Gestion Passive | Education Financière
| Histoire | Littérature
fr.linkedin.com/in/philippemaupas
@philmop, @quantalys, @AlphaBetaBlogFR
alphabetablog.com

Twitter, une fenêtre sur le monde
Si Twitter n’est pour le moment pas une grande réussite en bourse, c’est devenu pour moi
un réseau social indispensable, tant à titre professionnel qu’à titre personnel.

Twitter est avant tout une fenêtre ouverte en très grand sur le monde : j’y assouvis une
grande partie de mes besoins en matière d’information, y découvre des contributions
originales et utiles, y rencontre (rarement, mais ça arrive) des personnes que je pratiquerai
ensuite IRL. Tout cela en moins de 140 caractères, ce qui permet de s’abstraire du bruit des
médias audiovisuels quand on sait s’orienter dans cet univers très touffu.

Depuis les 3 comptes que j’anime, je fais de la curation de contenu (@philmop), j’essaie de
raconter une histoire intéressante sur un fonds (@Quantalys) ou sur l’éco-système du
monde de l’investissement (@AlphaBetaBlogFR).

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 110

3.48 Wassim Mimeche

Wassim Mimeche
Responsable communication on et off-line chez Personnalité
(conseil en communication des dirigeants) et Doctorant à
l’Université de Montpellier
linkedin.com/in/wassim-mimeche-0494216a
@ WassimMimeche
personnalite.fr/blog

L’usage des médias sociaux par les professionnels au
cœur de l’e-réputation des entreprises
A l’ère du Web 2.0, la communication des entreprises a basculé vers un modèle plus
interactif, plus participatif basé sur la contribution. Des sites comme Facebook, Twitter,
LinkedIn, Viadeo ou encore YouTube ont facilité l’accès à l’information en banalisant
l’échange, la création et la diffusion de différents types de contenus numériques par
plusieurs internautes qu’ils soient amateurs ou professionnels. Les médias sociaux
positionnent ainsi tout internaute/contributeur comme « produser » ou « consom’acteur »
de l’information et lui confèrent un « pouvoir d’agir » au sein de plusieurs communautés en
ligne, rendant, par-là, la réputation des entreprises plus vulnérable.

La réputation, qui a longtemps été présentée comme un résultat logique de l’activité d’une
entreprise, est de plus en plus considérée, avec l’essor du web social, comme une finalité de
l’activité elle-même et un capital stratégique représentant une part importante de la valeur
d’une marque, d’une entreprise, d’un savoir-faire ou d’une personne. L’e-réputation d'une
organisation, qui prolonge la réputation depuis les années 2000, détermine la confiance, la
crédibilité, la légitimité, la valeur et l’adhésion qu’une partie prenante est prête à accorder à
une organisation en fonction des informations auxquelles elle a accès en on et off-line,

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 111

informations qui dépendent elles-mêmes de la source de diffusion (expert reconnu, site
d’information sérieux, internaute fiable, etc.).

Dans ce contexte, les salariés contribuent eux aussi à la construction de l’e-réputation de
leur entreprise lorsqu’ils échangent entre eux ou avec des tiers dans le cadre d'un « parléprivé / parlé-public » sur les réseaux sociaux. Les frontières entre vie privée et vie
professionnelle étant devenues floues, les salariés dévoilent un certain nombre
d’informations sur leur entreprise lorsqu’ils s’expriment - de manière explicite mais aussi
implicite- sur leur quotidien en entreprise, leurs missions, leur expertise, leurs conditions de
travail, leur employeur… laissant au fil de leurs usage un ensemble de traces qui constituent
progressivement leur e-réputation, mais qui participent aussi à la construction de l’eréputation de leur entreprise. Ce livre blanc élaboré par Alban Jarry, illustre parfaitement
l’importance de l’usage que font les salariés sur les médias sociaux lorsqu’ils s’expriment à
titre personnel sur leur propre expérience social media, et qui en disent en même temps,
sans parfois le vouloir, assez sur leur entreprise.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 112

3.49 Olivier Moch

Olivier Moch
Facilitateur d’échanges et transmetteur d’expérience. Consultant
en communication, Professeur invité et Auteur. Liégeois et
amoureux de Londres
be.linkedin.com/in/oliviermoch
@ OlivierMoch
oliviermoch.com - oliviermoch.be

Pourquoi les réseaux sociaux sont-ils devenus
indispensables à l’entreprise ?
Désormais, les organisations doivent tenir compte de deux paramètres essentiels à leur
développement, à la pérennisation de leur activité : la transformation numérique et la
présence des natifs numériques. Attention, on ne parle pas d’enjeux à venir mais bien de
deux phénomènes en cours… La transformation numérique (et donc intimement liée aux
technologies) est un véritable enjeu de survie pour les organisations ! Il s’agit de rendre
l’entreprise plus performante, plus réactive, plus proche de ses publics externes (clients,
partenaires, médias, acteurs socio-économique…) et internes (collaborateurs) grâce au
numérique. Certains, comme l’économiste américain Jeremy Rifkin, affirment que le
numérique est la 3e révolution industrielle et celle-ci pourrait engendrer un nouveau mode
de fonctionnement basé sur l’économie sociale et/ou participative. L’avènement
d’entreprises comme Uber, Air B’n B ou encore des espaces de co-working peut laisser croire
qu’il est dans le vrai…

Cette mutation numérique n’est pas une éventualité des années à venir, nous sommes en
plein dedans ! Commerce en ligne, e-santé, e-banking, configurateur automobile,
commandes de repas en ligne,… quasiment tous les secteurs d’activités sont ou seront

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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concernés. Mais les entreprises doivent désormais aussi tenir compte du social media, de la
géolocalisation, des applications mobiles… qui impactent fortement leur gestion au
quotidien et leur réactivité vers le public. Les organisations qui ne réussiront pas leur
transformation numérique seront vouées à disparaitre à l’image de deux géants de leur
secteur : Kodak qui n’a pas su appréhender l’apparition de la photographie numérique et
Nokia qui a raté le virage du smartphone. Ces deux organisations étaient parmi les leaders
de leur secteur, elles l’existent plus… ou ne sont plus que l’ombre de ce qu’elles ont été !

On a, par ailleurs, beaucoup parlé de génération Y, de génération Z, de milleniums, de 20/20
voire même de digiborigènes… des termes parfois un peu compliqués pour évoquer des
personnes qui ont un point commun : elles sont toutes nées à l’ère du numérique. Comme
leurs grands-parents sont des enfants de la radio, comme leurs parents sont des enfants de
la télévision, elles sont des enfants de l’internet et des réseaux sociaux. Lorsque l’on parle de
générations Y ou Z, beaucoup pensent ‘’jeunes’’… mais ces personnes qui sont nées à l’ère
de l’informatique domestique (l’ordinateur à la maison) peuvent avoir plus que 30 ans et
sont des adultes accomplis qui sont déjà bien implantés dans le monde du travail. Ils ont
connu l’évolution rapide des technologies liées à l’informatique : ordinateur, jeu vidéo,
téléphone portable, pc portable, réseaux sociaux, tablettes, smartphones… Ils ont connu
cette évolution digitale mais ils l’ont aussi apprivoisée et vivent avec au quotidien.

Les natifs numériques sont donc déjà bien présents dans le monde de l’entreprise et sur le
marché du travail. En 2020, ils représenteront plus de 60% des collaborateurs de nos
entreprises. Il s’agit de tenir compte de leur profil, de leurs comportements, de leurs
compétences (il s’agit de la génération la plus formée qui soit jamais entrée dans
l’entreprise), de leurs attentes, de leur relation aux technologies et des avantages qu’ils
peuvent tirer de ces technologies. 75% des moins de 30 ans consultent les réseaux sociaux
au boulot… c’est un geste aussi naturel que d’aller chercher un café ou de se rendre au
sanitaire ! Leur prohiber l’accès aux réseaux sociaux sur le lieu de travail et pendant les
heures de travail leur apparait comme un non-sens.

L’un des points de rencontre de la transformation numérique – qui ne se limite évidemment
pas à cela – et des natifs numériques est le social media qui est lié aux deux changements
majeurs en cours actuellement dans nos entreprises. Celles qui n’embrayent pas sur les
réseaux sociaux s’exposent de façon maladroite à un risque facilement évitable, le risque de
se mettre en retard par rapport à la concurrence… avec les périls plus graves qui pourraient
en découler !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 114

3.50 Gabrielle Mocilnikar

Gabrielle Mocilnikar

Cadre Supérieur Marketing, Féministe, Politique, MENSA, Francoaméricaine & d'origine slovène

facebook.com/gabrielle.mocilnikar
@ mocgab

Une histoire d’intraprenariat grâce aux réseaux sociaux
Voilà mon histoire en 7 étapes qui montre l’importance des réseaux sociaux dans mon
évolution personnelle et professionnelle

1/ Férue de réseaux
Sur Facebook : j’ai créé et je gère 2 groupes, un de politique 5 300 followers et un autre
féministe « F-H enfin l’égalité ? » 4 000 followers que nous administrons à 3.

2/Dans mon entreprise qui est un grand groupe
Je suis Responsable Marketing Innovation et Relation Clients. Je m’occupe de la cartographie
des offres et les connais donc très bien. Je contribue à la promotion de nos produits et
services.
A la Direction Marketing nous avons adopté la méthode agile pour gérer nos projets pour
être beaucoup plus réactif dans le time to market et nous sommes tous, de plus en plus,
orienté numérique.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 115

Le personnel a accès à Twitter via l’ordinateur ou le mobile.
Je me suis dit : « Et si nous utilisions le réseau des salariés pour promouvoir nos offres et
l’entreprise ? » Pourquoi ne pas faire de chaque salarié un ambassadeur ?

3/J’ai écrit la mind map de mon projet que j’ai présenté à ma hiérarchie.
En plus de mon travail, avec des collègues déjà sur Twitter et d’autres que j’ai formé à l’outil
nous avons commencé à tweeter nos offres, à parler de l’entreprise et à booster notre
portail Entreprises Grands Comptes.

4/Très vite nous obtenons de bons résultats observables avec cette toute nouvelle
communauté des twittos de l’entreprise, « modèle réduit ».
Observable grâce aux statistiques twitter (nombre de fois que le tweet a été vu, retweet par
des personnes extérieures à l’entreprise, click sur des liens url, Youtube, click sur le profil,
tweet qui génère du trafic sur Portail GC…).

5/ A ce stade une personne a déposé l’appel à projets du collectif WHAT (Women Hackers
Action Tank) sur mon Groupe féministe Facebook.
Le projet doit promouvoir la mixité en utilisant des méthodes agiles et les technologies du
numérique.
C’est tout à fait le cas de mon projet.
L’idée féministe forte est qu’une entreprise qui aide les femmes à aller sur les réseaux en les
formant et en les faisant interagir, les aide également à devenir plus visibles à égalité avec
les hommes.
Les réseaux sociaux permettent aux femmes de se mobiliser à distance (ordinateur &
mobile), n’importe où et n’importe quand ce qui est très pratique lorsqu’on a de multiples
vies.
Les réseaux sociaux permettent de récolter de l’information, d’être en veille concurrentielle,
d’appartenir à des communautés politiques, associatives, féministes, culturelles, de
rencontres…
Les femmes peuvent plus facilement s’impliquer dans l’entreprise et devenir visible à
distance.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Cette visibilité peut aider à devenir lead.
Les réseaux sociaux permettent d’apprendre en dehors de l’entreprise et de la hiérarchie et
donc d’être boosté autrement.

6/ Je dépose mon projet sur la plateforme d’appel à projet. Beaucoup apprécient (interne
entreprise que je connais ou que je ne connais pas, externe que je ne connais pas), like le
projet et je finis 2/104.
Gain : participation au Hackathon du collectif WATH, incubation du projet et coaching.

7/ Aujourd’hui 40% de mon temps dans l’entreprise est consacré à développer ce projet et
j’en suis ravie. Ma hiérarchie et de nombreux collègues sont à l’écoute et m’aident
beaucoup. Je trouve que c’est une belle histoire d’intraprenariat !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 117

3.51 Matthieu Mogade

Matthieu Mogade
#Lawgeek #BizLaw #Commercial #Energy #Counsel #Corporate
#LegalTech #Slasher #Rowing French Caribbean - alumni
@SorbonneParis1

linkedin.com/in/matthieumogade
@ Matthieu_Mogade

Utiliser les outils numériques dans une recherche
d’emploi
Associer la recherche d’un emploi juridique aux outils numériques (réseaux sociaux
professionnels) aident à améliorer la visibilité de son profil, à mieux s’informer.
Mais encore faut-il lui donner plusieurs sens en fonction des intérêts recherchés (secteur
d’activité de l’entreprise ciblée par exemple).

Les réseaux sociaux et autres job boards peuvent aider à diversifier les types d’emplois
recherchés dans le secteur juridique. En garantissant de solides contacts/groupes qui
peuvent aider autrement, tant sur la qualité que sur la durée de son profil, ils décuplent la
veille de tout à chacun, à condition de ne pas s’éparpiller.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 118

3.52 Emmanuel Moyrand

Emmanuel Moyrand
digital convaincu, passionné de collaboratif et de nouvelles
technologies, gemmologue et expert d’art en quête de
perfection, assureur dans l’âme, je tente d’implanter le reflexe
prévention patrimonial sur le marché européen dans une optique
M2B.
linkedin.com/in/emoyrand
@ EMoyrand
elex-premium.com

Findbrok le réseau social de demain
Je suis toujours extrêmement intéressé par l’éclosion de nouveaux réseaux sociaux,
nouvelles fenêtres sur le monde connecté de demain.
Pour moi les réseaux sont un fantastique moyen d’écouter le monde, sa digitalisation et la
lame de fond numérique.
De veille active pendant 3 ans, picorant des idées et des modèles sur les réseaux ; je suis
passé au fur et à mesure à la diffusion d’informations :
Tous les matins à 6H00 GMT, je publie deux articles mêlant patrimoine et assurances sur
mon blog, pour que l’oreille devienne parole et ainsi boucler la quadrature du cercle .

Etant chevillé depuis 3 ans à Linkedin, facebook et twitter, j’en ai vu les avantages distincts
et fondamentaux :

Linkedin, véritable outil commercial international, de paris a new Delhi, est la vitrine
par excellence.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Cette mine d’informations de première main permet de construire business et collaboratif
et ne jamais perdre contact.

Twitter, qui est pour moi un vecteur de transmission de news et de projets
immédiats reste un accélérateur d’idées,

en témoigne I4emploi lancé par notre cher Alban.

Facebook est enfin une approche plus intimiste ou le perso prend parfois le pas sur le
pro.

Quand Guillaume m’a contacté au début de FINDBROK j’ai tout de suite compris ; réunir
Linkedin facebook et twitter sur un thème précis : l’interprofessionalité des assurances, du
droit et du chiffre.
Demain sera global ou ne seras pas : Findbrok apporte à mes yeux la synthèse de ce que l’on
recherche : parler en toute confiance à ses pairs ou à des professions proches pour innover
sans cesse.
Si l’on ajoute l’intelligence artificielle à cette plateforme, on a je crois un nouvel acteur
business intelligent.
En un mot revenir à l’origine du mot social : créer du lien.
Longue vie à FINDBROK dernier né des réseaux.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.53 Coryne Nicq

Coryne Nicq
#dircom free au service du sens • aussi déléguée régionale
@EntrepreneurAv • ADN? Vigie résolument Co'• #RegardOblique
• #Engagée #i4Emploi
linkedin.com/in/corynenicq
@ corynenicq

Un #RegardOblique sur les réseaux sociaux
Pour tou.te.s celles et ceux qui n’y croient pas, qui se demandent ce que l’on peut bien y
faire, qui imaginent que l’on y perd son temps (et pour certains son âme) surtout, je vous en
prie ne venez pas !

Vous risqueriez d’y découvrir une vie intense, où les échanges sont vifs, passionnants le plus
souvent, plutôt fiables et même sincères - dès lors que l’on comprend les codes et que l’on
accepte une relation fondée sur le partage, la connaissance, le soutien, l’entraide.
Vous y trouveriez une distance abolie, un vrai lieu d’échange, proche et même presque
intime où tout est plus facile, plus fluide, plus évident. Où les conventions qui dominent sont
celles de l’intelligence et de l’altérité.
Ah bien sûr, il y a « de tout », comme dans la vie réelle : des personnes sans foi ni loi, avec
un ego démesuré, pas encore dompté, qui plus est avec un haut-parleur en mains. Mais ce
n’est pas la majorité et la vraie, celle qui a envie de faire bouger les lignes se retrouve sur ces
nouveaux lieux de conversation et d’action.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Parce que oui on y agit, pour décentrer son regard, pour faire changer et avancer le monde.
L’aventure #i4Emploi en témoigne. Les initiatives pour engager l’avenir de notre pays sont
légions, avec, paradoxalement, moins de faux semblants que sur le terrain habituel des
media ou des agoras.
On y donne, on reçoit, on apprend, on échange, on partage, on s’enrichit de nos diversités.
Les rencontres dans la vraie vie (#IRL pour les initié.e.s) sont très souvent évidentes, les
occasions de travailler de concert aussi. Si les réseaux sociaux sont un lieu pour développer
votre identité sociale, le fameux « personal branding » et échanger, ne négligez cependant
jamais la vraie vie; celle où vous ancrez votre légitimité, celle où tout prend sens et réalité.
Vous l’avez compris, les réseaux Twitter, Linkedin sont des accélérateurs de connaissance et
de lien, faut-il encore en avoir le goût et l’envie. Rien n’est plus riche que vos contacts IRL
pour découvrir, partager, échanger, apprendre, s’apprendre et grandir ensemble.
Pour bien les utiliser à titre professionnel je dirais qu’il faut être lisible, avec une vraie
stratégie et une ligne éditoriale, même si celle-ci autorise quelques diversions, souvent avec
une pointe d’humour. A vous de bien choisir vos engagements et les lieux de votre présence
: ils diront beaucoup de vous et devront rester alignés avec à ce qui fait votre essence.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 122

3.54 Yvon Patte

Yvon Patte

#Happiness | #FlashTweet | #i4Emploi | Storyteller | Colibri |
Innovation Manager

fr.linkedin.com/in/yvon-patte-2880b341
@ y_patte

De l’utilité pour une entreprise d’être présente sur
Twitter
Il y a quelques temps de cela, quand les entreprises ne s’étaient pas encore engouffrées
dans la course effrénée du Digital pour savoir comment négocier au mieux le « virage du
numérique », j’ai rencontré le DIRCOM de mon entreprise pour le sensibiliser aux réseaux
sociaux (Twitter, You tube, Linkedin, …) et le demander de créer des comptes officiels pour
l’entreprise.
Il a paru très étonné et m’a répondu : « Nous sommes un entreprise B2B, nous avons une
centaine de client, qu’est-ce que nous avons besoin de Twitter ? «
J’ai alors argumenté en trois points :
1. Nous ne pouvions pas nous permettre de ne pas être sous Twitter alors que les autres
entreprises semblables à la nôtre y étaient,
2. Nous risquions de nous faire « voler » le nom de notre entreprise et de laisser le champ
libre à un inconnu de parler en notre nom
3. S’il nous arrivait un incident quelconque et que les feux de l’actualité se tournaient
brusquement sur nous, nous serions très démunis pour contrer un embrasement de la toile.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 123

Je ne sais pas lequel des arguments a fait mouche, mais toujours est-il que peu de temps
après, il créait un compte officiel au nom de l’entreprise.
Au bout de quelques mois, je retournais le voir pour discuter de l’évolution du compte,
puisque nous venions de franchir la barre des 1000 followers, et je lui posais simplement
cette question :
« Tu m’as dit que nous avions un centaine de clients. En considérant qu’il y a une centaine de
salariés de l’entreprise qui suivent le compte, cela fait 200 followers identifiés. Qui sont les
800 autres personnes qui nous suivent ? ». Il fut bien sûr en peine de répondre. Fort était de
constater que ce que l’on publiait sur le compte officiel de Twitter intéressait beaucoup de
monde. Il est vrai qu’au fil de temps, si les tweets concernaient essentiellement le cœur du
métier, il arrivait aussi que l’on communique sur des activités périphériques.

Fort de cela, il fut décidé que Twitter était un outil au service de la communication et qu’il
était intéressant d’y associer le plus grand nombre de salariés. Nous avons donc organisé des
ateliers « Afterwork Twitter » pour sensibiliser les « twittos » de l’entreprise.

Depuis, nous avons étendu le champ des possibilités de twitter puisqu’au-delà de la simple
communication intitutionnelle, nous y publions des offres d’emploi (on s’est rendu compte
que les followers sont peut-être nos futurs collaborateurs !...) et nous l’utilisons pour
rechercher de l’expertise sur nos différents métiers.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.55 Sandrine Payan-Guillaume

Sandrine Payan-Guillaume
Elue-citoyenne de Gradignan, engagée pour la politique locale et
le vivre ensemble. Travaille au CRED / IUT de Bordeaux en
management de projet et innovation, structure agile à la croisée
des chemins entre les entreprises et l’université.

linkedin.com/in/sandrine-payan-guillaume-10904a37
@ SPayanGuillaume

Twitter, un outil de communication politique et
professionnelle
Mes débuts sur les réseaux sociaux étaient plutôt frileux avec un compte Facebook
personnel et un compte LinkedIn peu utilisés. La politique et une rencontre avec une
ancienne élue m’ont amenée à comprendre l’utilité de ces réseaux pour mon action
publique et ma visibilité politique, notamment dans une commune peu active dans le
numérique. J’en comprends peu à peu les contours et les investis depuis quelques mois pour
mon activité professionnelle. Twitter ne m’est plus alors apparu comme une simple
plateforme de partage sur mes centres d’intérêt ou d’informations sur des sujets choisis;
c’est devenu une vraie force : les acteurs économiques et institutionnels sont ainsi informés
des actions menées par ma structure à destination des entreprises. Je vois en revanche un
intérêt net à croiser les réseaux sociaux professionnels majeurs d’aujourd’hui : Twitter,
LinkedIn, Facebook, notamment. Contrairement à Facebook et LinkedIn pour lesquels je suis
en relation avec des personnes que je connais bien, des contacts professionnels ou des
personnes proches de mon expertise et de mes centres d’intérêt, je peux suivre sur Twitter
des personnes inconnues et des sujets nouveaux, me permettant de me projeter vers
l’avenir que je prévois pour moi.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Twitter est aussi fait d’anecdote. En voici une : j’ai rencontré récemment une personne très
active sur twitter, lors d’une conférence que nous avons co-animée à l’IUT sur l’innovation
sociétale, technologique et pédagogique. Il est étonnant de voir combien les échanges
virtuels préalables facilitent l’engagement de la conversation !
Merci à Alban Jarry pour cette belle initiative qui nous fait réfléchir et fait se rapprocher les
Hommes derrière leurs claviers.

Quelques mots-clés pour qualifier Twitter :




Visibilité, disruption, ouverture au monde, veille internationale, agilité, évolutivité,
nomade
Les clés pour réussir:
Etre actif, de manière pertinente et sur des sujets maîtrisés ; cela demande une
certaine discipline.
S’y mettre tôt car cela aide à rester performant professionnellement grâce à la
constitution d’un réseau
Etre vigilent sur les contenus

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 126

3.56 Mathieu Pinto

Mathieu Pinto
Structured Fund Manager Assistant chez AXA Investment
Managers
ESSEC'17 & ingénieur Chimie ParisTech'13
Tweet sur #FinTech #CrowdLending #AssetManagement #Trading
#Finance #GenY #avgeek #i4emploi
fr.linkedin.com/in/pintomathieu
@ Mathieu_Pinto

Réseaux sociaux, un risque de clivage futur ?
LinkedIn, Twitter, Instagram, Facebook, Youtube ...
En quelques années, les réseaux sociaux ont inondé et bouleversé nos vies. Outils de
communication, ils sont devenus des outils de self-promotion ou à l’inverse de selfdestruction. A l’heure où l’instantanéité règne de plus en plus, le moindre faux pas sur les
réseaux sociaux laisse des traces indélébiles. Enfants de la Génération Y, les réseaux sociaux
nous seraient pourtant innés.

Mais contrairement aux apparences, bon nombre de mes camarades ne comprennent ni leur
fonctionnement ni leur utilité. On m’a souvent opposé que, sur Twitter, il est difficile de
trouver l’inspiration pour rédiger un tweet ; alors qu’avec seulement 140 caractères, j’ai pu
échanger avec des fondateurs-dirigeants de FinTech ou des marques. Sur LinkedIn, bien
qu’un profil incomplet véhicule une image plutôt négative, il m’arrive régulièrement de
rencontrer des profils qui ne sont pas à jour ou dont l’engagement est quasi nul.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 127

A l’heure où notre monde devient de plus en plus connecté, l’absence de présence digitale
apparaît alors comme suspecte. Les douanes américaines ont ainsi récemment annoncé
qu’elles envisagent de demander les profils sur les réseaux sociaux aux demandeurs de visa !

Fort est donc à parier que l’absence de maitrise d’une compétence pourtant attribuée à ma
génération et aux suivantes risque de fracturer durablement tant les relations
intergénérationnelles qu’intragénérationnelles.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.57 Isabelle Poizot

Isabelle Poizot
Pre-contracting O&U Manager chez Cermex
Région de Dijon , France
Machines et équipements
#entrepreneuriat
#culture
#communication
#TEDxDijon
#bienveillance #gourmandise #respect #dynamisme #i4Emploi
fr.linkedin.com/in/isabellepoizot
@ Poizotte

Différents réseaux pour différents usages
Utilisatrice assidue des réseaux sociaux, je les considère comme un support de
communication à part entière, avec des avantages et inconvénients, au service d’un but,
différent en fonction de tel ou tel réseau.
Bien évidemment, dans une société où la mobilité va croissante, ils permettent de conserver
le lien avec les membres de son réseau lorsque ceux-ci partent à l’étranger, changent
d’entreprise ou de style de vie. Mais ils permettent aussi d’entrer simplement en relation
avec de potentiels clients, prospects ou experts, en fonction de son besoin.
Dès que l’on en maîtrise un peu l’utilisation, ils simplifient l’accès et le partage
d’informations. Cette maîtrise implique de connaître aussi quelques outils permettant de
vérifier la véracité de l’information, des outils de curation, d’autres permettant de gagner du
temps en fixant précisément ses critères de recherche et mots clefs, plutôt que de tomber
dans le piège de l’infobésité !
Pour ma part, je ne suis pas sur tous les réseaux, mais voici l’utilisation que j’effectue de
ceux qui me sont utiles :

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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LinkedIn : à titre professionnel, partage d’article, de nouvelles, ou d’offres d’emplois,
contribution à des groupes, recherche ou prospection… Utilisation plusieurs fois par
semaine.
Viadéo : assez similaire, mais beaucoup moins actif selon moi que LinkedIn et
beaucoup plus franco-français. J’y vais de moins en moins, disons une à deux fois par mois.
Twitter : partage d’informations et d’offres d’emploi (mention spéciale pour
#i4Emploi), recherche d’informations immédiates, récentes, d’actualités. Je l’utilise
quotidiennement.
Facebook : plutôt à titre personnel, incluant parfois quelques petites annonces (offre
d’emploi, ventes ou offres…). Utilisation quotidienne aussi.
Google+ : pas persuadée de l’utilité de ce réseau, je n’y vais qu’une fois par mois en
moyenne.
Je ne parlerai pas des réseaux sur lesquels je ne suis pas présente, mais j’ai pu entendre de
nombreux témoignages sur leur utilité, particulièrement Instagram.
Bien sûr, comme tout autre outil, il convient de se fixer des limites d’utilisation. Le potentiel
problème avec les réseaux sociaux, c’est que leur accessibilité quasi permanente et la variété
de l’information disponible, peut facilement faire consommer un temps inconsidéré. Pour
moi, c’est de la responsabilité de chacun de fixer ses propres limites, de savoir quand utiliser
de façon efficiente ; quand s’autoriser des périodes de consommation de divertissement –
pouvant parfois apporter la surprise d’informations intéressantes, selon une notion qui
m’est chère, la sérendipité ; mais aussi des périodes « sans ». Concernant ces dernières, je
n’en ai pas encore ressenti le besoin, mais je ne désespère pas !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.58 Manuel Ramon

Manuel Ramon
Directeur commercial régional pour un éditeur Français de
plateformes collaboratives et revendeur des solutions Dassault
Systèmes. Dans l’industrie et le PLM depuis 25 Ans. Passionné par
le management et la Transformation Numérique qui nous ouvre
de formidables opportunités.
fr.linkedin.com/in/manuel-ramon-26555618
@ ManuelMRamon

Agrandir ses cercles de relations
Je fais partie de la génération des jeunes seniors, donc en général peu habitués à
communiquer via les réseaux sociaux… Mais dans un monde ouvert à toutes les
opportunités, ces outils ouvrent des fenêtres d’information, auquel nous n’avions que très
difficilement accès jusque-là. Notre écosystème (les collaborateurs, les partenaires, les
clients) devient de plus en plus interactif et collaboratif, donc comment échanger largement
sans les réseaux ?
J’agrandis mon « Cercle », lorsque je rencontre un nouveau contact, j’ai maintenant
l’habitude de lui demander ses coordonnées Twitter et LinkedIn. L’avantage étant qu’en
communiquant régulièrement sur ces réseaux, j’entretiens un lien avec tous mes contacts,
c’est beaucoup plus performant qu’une carte de visite oubliée sur un coin de bureau !
Nous sommes passés dans un monde de « Recommandation ». Lorsque j’achète un voyage,
je m’informe grâce aux communautés d’utilisateur ; de leurs « Avis », ce qui me conforte
dans mes choix ou les remettent en question. En entreprise lorsque je recherche des
candidats, j’utilise les réseaux sociaux, et rapidement j’ai un visuel sur des candidats
potentiels, je peux les contacter rapidement. Mais l’atout majeur des réseaux, c’est de voir
qui est en contact avec un candidat et de constater que certains écosystèmes sont en
interactions. Autre avantage des réseaux est de regarder qui a recommandé un candidat et

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 131

sur quelles compétences. Bien sur les réseaux sociaux ne sont pas « la vérité absolue », mais
l’accessibilité et la diversité en font des outils pertinents.
Autre aspect intéressant, la communication. Il est facile de communiquer régulièrement des
messages ou des informations via les réseaux sociaux. Etre synthétique avec un message de
140 caractères, ou avec force détail sur d’autres réseaux ; permet à moindre frais de mettre
en avant un sujet qui me parait important sur le moment. Mais attention, quel est l’écho de
nos messages, quelle est la cohérence, trop de communication ne brouille-t-elle pas le
message ? Idem lorsque je souhaite m’informer sur un sujet ou sur ce qui se passe dans mon
éco système, j’ai en retour tellement d’informations que j’en arrive quelques fois à être
perdu.
Les réseaux sociaux sont de formidables outils qui nous donnent accès à un monde plus
collaboratif et plus interactif. Et que seront les réseaux sociaux de demain …

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 132

3.59 Louisa Renoux

Louisa Renoux

#assurance #solvabilité2 #finance #santé #Aesio #BigData
#silvereco #digital #parité #superwoman #i4Emploi #a2talents

linkedin.com/in/louisa-renoux
@ louisarenoux

Twitter or not tweeter
Les réseaux sociaux sont de formidables outils pour animer un réseau professionnel,
découvrir de nouveaux projets, y contribuer, rencontrer des experts ou simplement les
consulter en temps réel sur des questions pointues sans même les connaitre… Les réseaux
sociaux comme LinkedIn ou Twitter sont des espaces ouverts où l’on peut rencontrer des
personnes que l’on n’aurait pas pu aborder dans la vie courante. Ils permettent de créer de
nouveaux liens très variés et d’entretenir les liens existants. Ils permettent également de
donner de la visibilité à un projet ou un message que l’on ne pourrait pas pu avoir ailleurs, et
de ce point de vue, ils constituent une caisse de résonance unique. Les sphères des
personnalités publiques et politiques ne s’y sont pas trompées et savent combien l’influence
de ces réseaux est capitale.
Leur défaut est bien sûr lié à l’addiction et au temps que l’on peut y passer car au fond rien
ne vaut les rencontres et les échanges dans le monde réel surtout lorsque cela a commencé
dans un univers virtuel avec des experts ou des passionnés par des projets communs…
Enfin, la frontière vie privée/vie personnelle tend à disparaitre même si l’on essaye de
compartimenter l’usage de ces réseaux (Linkedin pour le professionnel, facebook pour le
personnel et twitter entre les deux), l’ère numérique est une ère de transparence et de forte
communication à laquelle on adhère ou pas… Pour ma part, j’adhère…

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.60 Henri Rivollier

Henri Rivollier
Brand Manager de la marque SUP'DE COM, Ecole de
communication, 12 campus. Spécialiste du droit de la
communication. Ouvrages récents : Droit de la Communication et
de la Publicité, Les outils du Projet de communication, Editions Le
Génie des Glaciers
linkedin.com/in/henririvollier
@ droitdelacom

L'Europe se mobilise contre les propos haineux
Le 31 mai, La Commission Européenne a signé un accord avec les principales entreprises de
TI pour organiser la lutte contre les propos haineux ou violents diffusés notamment sur les
réseaux sociaux. Mais cet accord ne déresponsabilise pas les Etats. Explications.
Facebook, Twitter, ou encore You Tube, Microsoft et Google viennent donc de s’associer à la
Commission Européenne pour rendre plus efficace la lutte contre les propos violents ou
racistes motivés par la race, la couleur de peau, la religion, l’ascendance ou encore l’origine
nationale ou ethnique. L’objectif est de s’organiser pour que, sur la toile, de tels propos ne
puissent connaître une propagation virale.
La principale mesure est un engagement à intervenir dans un délai très bref : 24 heures (on
retient donc le délai imposé déjà en Allemagne). Pour y parvenir, les plateformes s’engagent
à mettre en place des procédures et à former leur personnel.
Mais les mesures prises vont bien au-delà. Les différentes plateformes devront coopérer
entre elles dans cette lutte. Elles devront également renforcer leurs partenariats avec les
organisations de la société civile. Engagement est également pris d’élaborer et de
promouvoir des contre-discours indépendants et de soutenir les programmes éducatifs de
développement de l’esprit critique. Esprit critique qui, on le sait, est la base de l’éthique et le
meilleur rempart contre l’endoctrinement.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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L’accord prévoit des évaluations régulières, la première devant intervenir avant fin 2016. Il
rappelle également aux Etats Européens qu’il est de leur devoir de poursuivre pénalement
les auteurs de tels propos. En droit français, le signalement de tels propos est d’ailleurs une
obligation…

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 135

3.61 Guillaume Rovère

Guillaume Rovère
CEO @FindBrok @Tesdiq_IO►Professional #authenticated
network#insurance #finance #cognitive#Identification #bigdata
#Blockchain#chatbot

uk.linkedin.com/in/guillaumerovere
@ GuillaumeRovere

#hashtag n’est pas un gros mot
Pas un gros mot mais pourtant, dans le solfège, un dièse indique sur la partition que la
hauteur naturelle de la note associée à ce dièse doit être élevée d'un demi-ton chromatique.
C’est pour moi une belle définition du #hashtag qui a pour fonction de marquer un contenu
en le taguant, avec l’objectif de le faire remarquer dans un océan de mots. Donc, pas un gros
mot mais bien un mot grossi.

Rédiger LE texte percutant, Ze tweet de la mort, un sujet de discussion qui va impacter, un
commentaire incitant à la réaction, tout ceci est un art qui va bien au-delà de la seule
maîtrise des mots.

Les réseaux sociaux ont développé de nouvelles compétences et notamment l’analyse temps
réel des tendances à ne pas louper et a mis en avant ceux qui ont révélé leur talent de savoir
rebondir sur les bons mots clés pour les transformer en quelques secondes en tweet
événement. Certes, des outils automatisés sont susceptibles de créer l’illusion quelques
temps mais plus ou moins rapidement, on se détourne des comptes alimentés par des
plateformes car notre quête d’information est bien réelle. Et bien souvent, c’est de l’âme

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 136

que nous recherchons au travers de ces #RS. Ce que l’on recherche, c’est d’en découvrir un
peu plus sur la personnalité, les valeurs, les principes, les centres d’intérêt d’une personne,
d’une marque, d’un groupe. Les #RS sont abreuvés continuellement par du contenu qui ne
sera jamais lu. Soit parce qu’il est proposé par un compte qui n’est pas suivi ou pas assez
populaire pour donner envie de prendre du temps de lire son propos, soit qu’il est préjugé
non pertinent.

La dérive des #RS est de « pousser » certains comptes pour augmenter artificiellement
l’intérêt de son contenu. Car si le nombre de followers donnait une idée de la qualité du
contenu d’un compte, que doit-on penser de ceux des spammeurs qui affichent des
centaines de milliers de followers qui ne sont là que pour « bénéficier » respectivement
d’une « audience » pourtant peu qualifiée.

Cette quête permanente des « comptes à suivre » induit mécaniquement un affaiblissement
de la pertinence et de l’objectivité des contenus puisque certains n’affichent plus que du «
politiquement correct » pour ne pas prendre le risque d’inciter au « unfollow ». La
conséquence des classements d’influenceurs peut être de restreindre l’envie d’aller
découvrir de petits comptes en se contentant de suivre les plus « influents », sans se rendre
compte parfois, qu’ils sont influents parce que nous les suivons. D’où l’importance de rester
un acteur vigilant de nos lectures, en se forçant à résister à la paresse de ne « consommer »
que le contenu suggéré par l’audience. Car sinon, TF1 pourrait se décerner la palme du
contenu le plus pertinent car ayant la plus forte audience. De même, ARTE ou France5
seraient invisibles à nos esprits du seul fait d’une audience plus restreinte ? Non. L’audience
et même, la qualité de l’audience ne sont pas les seuls critères que nous devons mettre
comme préalable à suivre un compte et certainement pas un critère qualitatif. Restons
ouverts et soucieux de se laisser surprendre. Devant les étudiants de Stanford, en 2005,
Steeve Jobs citait le leitmotiv inventé par Stewart Brand sur la dernière page du dernier
numéro de son catalogue de contre-culture, Whole Earth Catalog : « Restez affamés. Restez
idiots. ».

Les réseaux sociaux peuvent être une source inépuisable de savoir, d’échange et de partage.
Il faut éviter de les rendre aussi consensuels que les médias Mainstream qui meurent de
s’autocensurer en permanence et de ne publier que des avis autorisés. Ne laissons pas notre
paresse intellectuelle et notre affabilité prédire le même avenir à ce carrefour de pensées.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 137

Nul n’est censeur plus coriace que notre propre lâcheté.

Les réseaux sociaux ont été imaginés comme un espace de liberté de penser, dont le
rédacteur en chef serait le contributeur. Cependant, le monde marchand a, là aussi, pris le
dessus sur le besoin de nous parler. Si nous laissions à ceux qui ont quelque chose à nous
vendre, le soin d’occuper l’espace d’écoute qui avait été conçu pour ceux qui pensent, alors,
il sera temps de penser à l’étape d’après et d’abandonner les #RS pour inventer un autre
mode de liberté directe. Il me semble que la blockchain devrait contribuer à redonner de la
puissance dans l’échange, tout en apportant son lot de sécurité pour éviter les errances
constatées, de certains qui utilisent les réseaux sociaux, comme d’autres, la psychanalyse. Ce
nouveau format d’échange aura deux vertus majeures selon moi, à savoir, l’anonymat ET
l’authentification de l’émetteur d’une publication.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 138

3.62 Sandrine Rollin

Sandrine Rollin
Senior Manager, EMEA Marketing | B2B | IT | Digital Marketing |
Demand Creation | Marketing Operations | Membre @CMITfr

fr.linkedin.com/in/srollin
@ sandrine_rollin

Je twitte, donc je suis ?
J’entame la rédaction de cet article, destiné à préfacer le Livre Blanc d’Alban Jarry sur les
Réseaux Sociaux, alors que je viens de franchir la barre des 400 abonnés sur mon compte
Twitter. Ce chiffre pourrait vous paraître ridicule ? Pas du tout. Pour moi, ce chiffre a une
vraie signification, considérant que je suis active sur ce réseau social depuis seulement un an
et demi.
J’avoue qu’il m’a fallu pas mal de temps, pour me lancer sur Twitter, alors que j’ai sans doute
fait partie des tous premiers utilisateurs de LinkedIn.
Au départ, je considérais Twitter destiné aux gens célèbres, politiques, artistes, etc. qui
faisaient part de leurs actualités et leurs humeurs. Beaucoup plus efficace qu’une attachée
de presse ! Puis, Twitter a rencontré son audience chez les journalistes, les communicants,
les blogueurs… Et, le monde de l’entreprise s’est ensuite emparé de Twitter comme un
formidable tremplin de promotion commerciale.
Je travaille dans une entreprise du secteur IT qui a franchi le pas il y a environ trois ans
d’intégrer les réseaux sociaux dans sa stratégie marketing et communication et qui a mis en
place des initiatives auprès de ses employés. J’ai ainsi contribué à de nombreuses réunions
d’ambassadeurs de la marque pour développer son image personnelle au travers de l’image
de l’entreprise.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 139

Et, à vrai dire, c’est justement l’identification de mon positionnement éditorial sur Twitter
qui m’a pris le plus de temps. J’ai décidé d’avoir un positionnement métier, et j’allais donc
tweeter sur des sujets où je pouvais réellement apporter de la valeur dans le contenu, c.à.d.
le marketing en B2B.
Et c’est ainsi que l’effet boule de neige de Twitter est entré en action. Tout d’abord, c’est un
formidable fil de nouvelles, j’y ai retrouvé bon nombre de mes lectures habituelles et bien
d’autres encore. Ensuite, alors que je twittais timidement sur des articles que j’avais lus, je
voyais mon nombre d’abonnés augmenter, et une forme d’adrénaline avec. Je suis devenue
un peu « accro », un de mes premiers gestes du matin est de consulter quel est mon nombre
d’abonnés sur Twitter. Et comme je twitte majoritairement en anglais, je veille aussi sur mon
public outre-Atlantique.
Puis, j’ai découvert l’effet de palier de Twitter : dix nouveaux abonnés un jour, quinze de
moins le lendemain. Et aussi, Twitter ne s’arrête jamais, jamais, jamais. A certains moments
où je ralentissais mon activité, mon nombre d’abonnés s’en voyait diminué. Twitter est
impatient et infidèle !
Plus récemment, je me suis mise à utiliser des outils de planification de mes tweets, je rentre
dans un mode d’organisation plus structuré, plus professionnel par rapport à mon activité
sur Twitter.
C’est ainsi que Twitter m’a également ouvert à de nouveaux réseaux, de nouveaux contacts
et des opportunités de contributions comme celle-ci.
Alors quelle est la mesure de mon influence ? Ai-je réellement de l’influence ? Il faut la
construire. Mais je partage et je contribue au partage. Car c’est avant tout l’essence des
réseaux sociaux : le partage et l’amplification.
Car Twitter résume bien le monde ultra communicant, ultra connecté dans lequel nous
vivons actuellement. Twitter, c’est une liberté d’expression pour chacun, quelle que soit sa
situation. Et il contribue résolument à cette nouvelle soif d’information qui nous habite, mais
qui nous rend plus versatiles aussi.
D’où l’importance capitale d’être toujours cohérent dans le contenu et de favoriser la qualité
des échanges à la quantité.
C’est pour cela que je reste concentrée sur mon positionnement, ma ligne éditoriale, et
quand je regarde ma liste d’abonnés, même si en réalité, je n’en connais que moins d’un
dixième (aussi une autre différence entre Twitter et LinkedIn), je peux voir une bonne
cohérence de mon audience, et, ça, j’en suis fière ! Qualité vs. Quantité. Et pas de tête d’œuf
!

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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3.63 Marielle Rufin

Marielle Rufin
Ingénieur Calculs Structures Aéronautiques : Réparations du
fuselage avant et arrière de l’A350-XWB
MOOC-addict et blogueuse dans mon temps libre
linkedin.com/in/mariellerufin
marielletravelsblog.wordpress.com
flickr.com/photos/mariellerufin

Aujourd'hui
Passé le temps où nous fûmes les successeurs de nos parents ;
Maintenant nous voulons un job et un pass’-temps.

L’ère digitale amène l’illusion
Que chacun s’exprime sans tort ni raison.

Qui souhaite un futur prend en main son destin
S’inscrit sur Linked-In et cherche son chemin.

Le chemin serpente entre les connections,
Les opportunités et possibles actions.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Echanger des infos est-il si important
Que l’on en oublierait les conseils des parents ?

Qui sait encore pourquoi il est allé surfer ?
Qui ira rencontrer tous ses contacts en vrai ?

« Pourquoi ? » me direz-vous, « on vit très bien online »
« Je veux tout simplement trouver un job qui m’aille »

Mais qui trouve un job sur Linked In ? en vrai ? personne ?
L’espoir dans le net dépasse-t-il les bornes ?

En tout cas nous pensons tous encor’ fortement
Qu’être connecté, c’est savoir vivre au présent ;
Qu’un travail collectif peut se faire autrement ;
Et la suite est à lire… dans ce livre blanc.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 142

3.64 Maud Samagalski

Maud Samagalski

Enthusiastically wake up every morning. Happy to share personal
opinions on things to think about & #IT trends.

fr.linkedin.com/in/maudsaga
@ maudsaga

Cultiver l’influence digitale.
Les réseaux sociaux ont progressivement changé la manière dont je gère mes relations
professionnelles.
Linkedin est devenu mon outil de partage d’actualités et de tendances : bien exploité, il est
redoutablement pertinent. Twitter, royaume de l’instantanéité, m’a longtemps laissée
dubitative. Avec un compte bien structuré et la bonne liste à «follower », il permet de saisir
et diffuser immédiatement tout type d’information.

Avec ces nouveaux médias la constitution d’un réseau est devenue rapide et sans formalités
excessives. Aux structures pyramidales a succédé l’horizontalité des interactions en mode
collaboratif propre à ces outils. Des profils très différents se mettent en relation, ils ne se
seraient peut-être même jamais rencontré ailleurs. Les carnets d’adresse s’étoffent.
J’ai souvent entendu reprocher à ces réseaux leur caractère superficiel et instantané. Ils me
semblent pourtant refléter une image consistante de ceux qui les utilisent le plus
activement. Un membre qui interagit, publie, commente … parait tel qu’il est au fil du temps.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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Les utilisateurs les plus influents impactent un écosystème très élargi. Cette nouvelle forme
de pouvoir supporte assez mal la manipulation ouverte : les tentatives de détournements de
fils d’actualité à des fins outrageusement politiques ou mercantiles sont mal reçues. A
l’heure de l’information disponible en temps réel, les internautes sont en quête
d’authenticité. L’entretien de cet écosystème requiert par ailleurs méthode et organisation.
Je veille en ce qui me concerne à identifier et suivre des influenceurs proches de mes centres
d’intérêt et dont la ligne éditoriale me parait à la fois claire et diversifiée. Il est important de
commenter et d’interagir.

Ces médias sociaux séduisent par leur simplicité et leur souplesse d’accès. Le respect de
quelques règles de courtoisies qui ont fait leurs preuves bien avant l’émergence de ce
phénomène me parait indispensable :
- personnaliser les demandes de mise en contact Linkedin à chaque fois que cela est
nécessaire
- faire preuve de réciprocité pour cultiver son réseau professionnel
- éviter de délivrer trop d’informations sans commentaire personnalisé
- et bien entendu se présenter, c’est-à-dire avoir une bio exhaustive mais aussi une photo
authentique et appropriée au contexte sur son profil.

Les réseaux sociaux sont une composante clé du monde dans lequel nous vivons. Leur
utilisation se propageant dans les sphères professionnelles, il est nécessaire de connaitre
leur mode de fonctionnement afin d’y agir en toute sécurité. Carnet d’adresses, fil
d’actualité, espace de partage d’opinions et de découverte, personal branding, business
development : vous l’aurez compris je suis pour ma part convaincue !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 144

3.65 Stéphane Savalle

Stéphane Savalle
#Intrapreneur voire #entrepreneur à certaines occasions.
Investi sur le secteur de l’#assurance #affinitaire depuis 10 ans en
contribution active au travers de la #FG2A (Secrétaire Général) et
du Business Club #AssurNCo (Fondateur)

fr.linkedin.com/in/stéphane-savalle-74a6873a
@StephaneSavalle / @FG2A_France /@AssurnCo

Avoir un compte Linkedin : #Nécessaire?
#Indispensable? #Utile? #pourquoifaire?
Est-ce que Linkedin participe à ma performance ou comment me rend-t-il plus performant ?
La notion de performance est trop large pour pouvoir répondre simplement.
Alors si être plus performant, c’est


Avoir de l’information sur son #réseau / son #marché / #concurrence : Réponse #OUI
Disposer d’information sur des thématiques choisies => Réponse #OUI
Développer l’activité commerciale => Réponse #mitigée

Dans tous les cas de figure et quels que soient nos objectifs, Linkedin est un outil
professionnel dont il est difficile de se passer pour soi-même en termes d’exposition et dans
le cadre de son activité professionnelle et ce quelle que soit la fonction occupée.

Linkedin est un révélateur des tendances / problématique qui se pose dans les différents
secteurs d’activité.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 145

3.66 Estelle Seznec

Estelle Seznec
Blogueuse et entrepreneure bretonne, je suis rédactrice et
consultante indépendante. J'accompagne les entrepreneurs pour
communiquer sur le web et les médias sociaux.
fr.linkedin.com/in/estelleseznec
@ ades_tel
ades-tel.com

Les réseaux sociaux sont indispensables pour
développer son entreprise
Merci Alban Jarry pour ma participation à votre étude sur les réseaux sociaux. Auparavant,
un site internet suffisait pour se faire connaître. Il mettait en avant les services d'une
entreprise, et cela pouvait rester figé durant des années. A l'ère du digital, les réseaux
sociaux sont devenus incontournables pour la promotion de toute activité, et pour
développer sa présence en ligne.

Que cela soit pour Twitter, Facebook, Google + ou encore Linkedin, pour gagner du temps et
utiliser au mieux ces outils fantastiques mais chronophages, il faut retenir ceci :

Construire une communauté prend du temps ; chaque média social a son propre
fonctionnement, vous ne devez pas communiquer de la même façon sur chaque réseau.

Une image diffusée sur Facebook, n'aura pas le même impact qu'une photo partagée
sur Instagram ou Pinterest, car on ne s'adresse pas à la même cible.

Les réseaux sociaux permettent de gagner en visibilité, à condition de les utiliser
correctement.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 146


Pour gagner du temps et utiliser au mieux ces outils fantastiques mais chronophages,
il ne faut pas hésiter à se former. Par exemple, les cours en ligne ou des formations
accessibles par les chambres consulaires permettent d'apprendre les bases du community
management et de mettre en place une stratégie sur le web.

Je suis devenue une véritable addict aux réseaux sociaux, que je consulte plusieurs fois par
jour. Animer ma communauté, découvrir et suivre des profils ou des comptes qui
m'inspirent, faire de jolies rencontres professionnelles ou personnelles … voilà toute la
richesse que je retire de l'utilisation des réseaux sociaux.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 147

3.67 Nadine Touzeau

Nadine Touzeau
Analyste comportementale, Profiler, Net-profiler
Spécialiste détection de signes
Chercheur en comportement des cybercriminels
Diplômée Etac & Esac Paul Ekman International
Maître praticien certifié PNL
Ex Manager commercial et communication
Freelance formatrice, consultante, conférencière internationale
auprès d’entités sûreté/sécurité et économique.
Auteur livre scientifique : « Net-profiling : analyse
comportementale des cybercriminels » (Nov 2015), préfacé par le
criminologue Christophe Naudin
Livre en compétition au FIC 2016 (Forum International de la
Cyberdéfense), Best Seller du FIC 2016.
linkedin.com/in/nadine-touzeau-b8096a8
@ NTOUZEAU
nadinetouzeau.com

La face comportementale des réseaux sociaux

Nous sommes entrés dans l'ère virtuelle sans en comprendre ni connaître les codes,
simplement en surfant sur ces nouveaux moyens facilitateurs de nombreuses choses telles
que l'accès à l'information, à n'importe quelle personne VIP ou inconnu, à n'importe quelle
donnée du monde entier en un clic !
Les réseaux sociaux ont leur identité, leur objectif et les utiliser en fonction de cela optimise
notre propre attente. Toutefois, les néophytes auront plus de difficultés à optimiser cette
puissance générée dans les réseaux sociaux à en créer des pseudo-

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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professionnels/formateurs prétendant vous former et rarement avec des résultats concrets.
En cela, je salue le travail d'Alban JARRY que j'ai pu suivre surtout sur Tweeter avec son
opération #i4Emploi. Les résultats parlent d'eux-mêmes et démontrent la puissance des
réseaux sociaux lorsqu'on a les bons codes dans le network adapté !
Comme dans tout univers, une face cachée existe et concernant les réseaux sociaux, elle est
gigantesque à plus d'un titre. L'avantage d'internet, c'est qu'il est possible de jouer un rôle :
créer une fausse identité, véhiculer de fausses informations, révéler des morceaux choisis,
chercher sans être vu, se renseigner sans apparaître , mentir sans qu'on puisse le contrôler
de suite... se cacher derrière un écran offrent de nombreuses opportunités inimaginables.
En comportemental, cela donne de nombreuses indications. Toutefois, le virtuel a développé
un paramètre psychologique, voire psychiatrique : l'avatarisation. Pour résumer, on
transpose dans le monde virtuel ce qu'on souhaiterait vivre ou n’avons pu vivre dans la vie
réelle. Cela provoque de nombreux comportements spécifiques allant du cyberbuylling aux
faux profils. Par exemple, La distinction de l'acte final doit se déceler : est-ce pour se cacher
ou escroquer ? Est-ce pour jouer au violent ou se venger d'un individu ou d'une société? Estce pour piéger une personne ou usurper des informations ?...Et que faire dans le doute ou la
peur.
Derrière l'écran, toute action est plus facile que dans le monde réel et en un clic sans parfois
mesurer les retombées et incidences. De telles dérives n'ont pas été prises en compte ni par
les créateurs des réseaux sociaux, ni par les utilisateurs à mal vivre et gérer toute action
négative subie et sa gestion de crise parfois. Cela remet en cause l'utilisation d'un réseau
social surtout professionnel pour améliorer son image. Ce qui induit à se former aux
comportements à utiliser dans le monde virtuel afin d'éviter de se faire piéger et alpaguer.
L'une des incidences de ces actes malveillants montre que dans le virtuel, le
comportemental est différent que dans le monde réel, donc, notre propre comportement
doit se modifier en fonction de cela pour éviter d'attirer les personnes malveillantes.
Intégrer le monde virtuel comme le monde réel n'est pas possible. Il n'y a qu'à analyser les
comportements des individus dans un Business Dating lorsqu'il y a échange de cartes de
visite et un ajout de contact sur LinkedIn ! Les retombées sont autant de points négatifs et
positifs dans les deux cas, mais à la puissance de l'étendue de l'acte. Et est-ce que les
malveillants se montreront de la même manière en Business Dating que derrière l'écran ?!

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 149

3.68 Florian Vagner

Florian Vagner
Marketeur passionné par le #digital, je tweete principalement
#SocialMedia. Mais aussi #inbound #content et #storytelling ! (PS
: follower ni repris ni échangé)

linkedin.com/in/florianvagner
@ emkg_socialnet

L’évolution des comportements avec les réseaux et
médias sociaux
Les années 2000 passées et l’Internet étant omniprésent au sein de nos foyers, les
publications de textes et photos, voire vidéos se sont démocratisées au point que nombreux
sont les consommateurs qui ne peuvent plus sans passer. Aujourd’hui les comportements
évoluent et nous assistons non seulement à une croissance importante du digital et de ses
points d’accès mais aussi, à une multiplication des écrans. En effet, les individus ne disposent
plus seulement d’un ordinateur mais aussi d’un Smartphone et d’une tablette tactile et cela
sans compter les divers objets connectés qui voient le jour. Désormais, le consommateur
exige du multi-écrans.
Parmi ces évolutions, nous comptons également les réseaux et médias sociaux qui se sont
immiscés dans nos styles de vie, depuis 2006 notamment, au point d’en devenir des
plateformes quotidiennement consultées et même à plusieurs reprises. Une étude de
l’institut comScore (http://www.blogdumoderateur.com/etat-des-lieux-reseaux-sociaux2016/ ), datée de Décembre 2015, a d’ailleurs démontré que dans nos pratiques digitales,
19% de notre temps était consacré à l’utilisation des réseaux sociaux. Aussi nous vous le
demandons : qui estime encore que les entreprises ne se doivent pas d’y être présentes ? La
réponse est sans nul doute : personne.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 150

Il n’y a plus aucun doute sur le fait que ces derniers représentent désormais un tournant
dans la manière de diffusion des informations. Le consommateur 2.0. se connecte à internet
aussi bien pour lire ses mails, que pour se renseigner ou se divertir. En résumé, l’utilisation
de l’Internet avec ces nombreuses plateformes ne connait plus de limite : en tous lieux et
pour tout usage. Nombreuses sont les entreprises qui l’ont compris, cependant nombreuses
sont également celles qui échouent ou qui restent frileuses à l’idée de s’y lancer en dépit des
chiffres qui attestent le contraire. Nous pouvons comprendre qu’il reste difficile pour
certains de se lancer sur les réseaux sociaux car cela peut s’avérer être une tâche bien plus
rude que ce que l’on imagine. Ou que cela peut également être un frein pour d’autres car il
peut paraître difficile à première vue d’analyser son retour sur investissement en raison des
indicateurs dont on dispose (taille de la communauté, interactivité, …).
Cependant, c’est force de constater que certaines entreprises s’y prennent mal pour se
lancer sur ces différentes plateformes. L’une des principales raisons provient du fait qu’elles
ne se posent pas les bonnes questions puisque celles-ci s’intéressent davantage (pour ne pas
dire uniquement) aux ouvrages et aux théories qui mettent en exergue les bonnes pratiques
pour animer les réseaux et médias sociaux, avant même de s’intéresser à leur
environnement !
C’est pourquoi, nous ne le répèterons jamais assez, le point qui converge entre la démarche
marketing, la recherche marketing et la démarche d’innovation par exemple, n’est autre que
l’analyse de l’environnement. Et c’est en appliquant cette analyse au pied de la lettre, que
les entreprises seront les plus enclins à décider en limitant les risques.
Aussi, dans un premier temps, elles doivent s’interroger sur leur réputation numérique.
Réputation, qu’il ne faut aucunement confondre avec identité numérique qui n’est autre que
la façon dont une entreprise se présente sur internet. Vous comprenez ainsi que la
distinction entre ces deux termes est la même qu’entre le positionnement perçu et le
positionnement voulu.
Comme vous le savez, l’Internet est une source d’innombrables informations sur laquelle les
entreprises sont présentes (parfois même à leur insu). En effet, aujourd’hui tout individu a la
possibilité de communiquer non seulement comme une entreprise mais aussi et surtout
avec un avantage majeur qui est la considération de ses publications par les autres
internautes. Désormais les internautes ont le pouvoir et sont de véritables prescripteurs ou
détracteurs pour les entreprises dont il faut se méfier. Vous comprenez donc que la chose la
plus primordiale est d’abord d’analyser la perception qu’on les internautes à l’égard de votre
entreprise en organisant ce que l’on qualifie de veille. Pour exemple nous pourrons citer les
fameuses « Google Alerts » qui permettent à votre entreprise de sélectionner des mots clés
dans lesquels vous figurez et de vous en faire un rapport quotidiennement si vous le
souhaitez.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 151

Suite à cette veille, il adviendra alors de s’interroger sur nos capacités internes. Est-ce que
notre entreprise dispose de quoi alimenter un réseau social ? Dispose-t-on de contenu
pertinent ou va-t-on se décrédibiliser ? Quels sont les réseaux et médias sociaux sur lesquels
notre entreprise doit se positionner pour augmenter sa visibilité sur l’Internet, pour
échanger avec nos prospects/clients et pour créer ou consolider notre relation avec ces
derniers ? Saurons-nous traiter les demandes clients et serons-nous capables de faire face
aux commentaires négatifs ?
En d’autres termes : avons-nous les ressources et les compétences nécessaires ? C’est
pourquoi il advient d’adapter sa stratégie en fonction de la taille de son entreprise, de son
personnel, de son budget et surtout de ses objectifs car nous ne communiquons pas de la
même manière selon la plateforme sur laquelle on se trouve.
En effet, prenons l’exemple d’une jeune start-up qui ne pourra pas embaucher un
Community Manager à temps plein car cette dernière ne génère pas encore assez de
liquidités pour assurer sa survie ou que celle-ci a encore du mal à rentabiliser son activité.
Cette contrainte demandera donc de l’organisation car les réseaux et médias sociaux sont
chronophages. De ce fait, mieux vaut se consacrer à une ou deux plateformes et exploiter au
maximum les diverses possibilités de celle(s)-ci afin de créer une communauté lui
permettant de collecter des informations qualifiées sur le marché au sein duquel elle évolue.
Car, comme l’avait écrit Peter Drucker : « l’objectif du marketing est de connaître le client si
bien que le produit ou le service lui convienne parfaitement et se vende lui-même ». A
l’heure actuelle, les réseaux et médias sociaux sont de véritables leviers de la
communication permettant aux entreprises d’échanger et de rencontrer son public.
Aussi il faut garder à l’esprit que la communication a pour finalité un résultat. Le but de cette
dernière est de transformer de l’information en action. Action qui doit venir du client ou du
prospect. Vous comprenez donc que pour communiquer efficacement, il est indispensable
de connaitre parfaitement sa cible et de s’adapter en conséquence sous peine de ne pas lui
faire parvenir le message ou pire de lui faire parvenir le mauvais message. On pourra ici citer
Esope qui disait de la communication qu’elle est « la pire et la meilleure des choses ».
Il devient donc indispensable de procéder à une analyse de l’environnement externe. C’està-dire de se renseigner sur l’utilisation qu’ont les consommateurs des diverses plateformes
et sur la façon dont l’entreprise doit s’y prendre pour éviter toute erreur de communication
et cela peu importe que celle-ci soit une start-up ou une grande multinationale. Le tout étant
de conserver une cohérence globale dans les messages émis sur les différents supports afin
d’influer sur ce que perçoivent les internautes de notre entreprise.
Selon une étude menée sur les mois de Décembre 2015 et Janvier 2016 par l’institut de
recherches Harris Interactive et veille digitale sur Twitter en suivant @harrisint_fr), les
consommateurs d’aujourd’hui consultent principalement les réseaux sociaux pour les

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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bénéfices exposés sur cette figure présentant les bénéfices utilisateurs et les objectifs des
marques sur les différents réseaux sociaux : http://blog.over-graph.com/optimiser-la-presencedes-marques-sur-les-8-principaux-reseaux-sociaux-2016/

Pour chacune de ces plateformes, l’institut nous a également exposé les différents objectifs
pour les marques. De cette analyse « croisée » ressort le fait indéniable que les
consommateurs demandent à la fois de l’information, de la consommation et du
divertissement. Et que pour être efficace, les entreprises se doivent d’émettre des messages
à des heures et des fréquences plus ou moins importantes selon la cible afin d’optimiser
leurs chances de faire à la fois connaître, comprendre et apprécier leurs valeurs et produits
ou services.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 153

3.69 Henri van de Kraats

Henri van de Kraats
Nomade professionnel j'use et abuse de la confiance dans les
femmes et les hommes, avec une prédilection pour l'autonomie
et la liberté dans le monde du travail. Le management par la
confiance est une des clés de réussite des organisations.
be.linkedin.com/hfvdk
@ hvdk
hfvdk@wordpress.com

Une étonnante générosité partagée
'Every day I learn, every day I share'. @Web2day résume assez bien ce que je peux ressentir
en me baladant sur les réseaux sociaux, ces médias tant décriés. Une forêt vierge, certes,
dans laquelle il faut tracer sa voie et délimiter des périmètres, se prendre par la main. Une
fois sur la route, bien installée, il y a profusion de trésors et surtout de partage de trésors.
Une envie furieuse de faire de même, de voir des tâches d'huiles concentriques se créer et
se propager. Et ça fonctionne plutôt bien. Professionnellement les réseaux enrichissent
celles et ceux qui sont prêts à jouer le jeu du partage. Donner et recevoir au sein d'une
communauté. L'envie de renverser les méthodes poussiéreuses de management, d'innover
et de reconstruire, d'une façon transverse cette envie a traversé les frontières de Twitter, de
LinkedIn, de Google+ Des rencontres virtuels, des échanges IRL, une intégration dans des
cercles, des visites croisées, des learning expéditions. Décidément les réseaux peuvent avoir
un rôle catalyseur dans la communication. Au niveau de nos organisations ces mêmes
réseaux bousculent l'ordre établi et cela me convient bien. Changement de posture,
changement de paradigme, furieuse envie d'implication de tous à tous les niveaux.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 154

3.70 Cyril Vercalsteren

Cyril Vercalsteren
✔ Account Manager B2B ✔Business & Partnership Development
✔Channel Manager✔Business Management Solutions Facilitator

linkedin.com/in/cyrilvercalsteren
@ cyrilsage100

LinkedIn : la première impression que les clients ont de
vous et de votre entreprise.
Tout commercial connait l’importance de la règle des 3x20 :.

les 20 premières secondes ;

les 20 premiers gestes ;

et les 20 premiers mots.
Ces 3 x 20 permettent de donner une bonne impression aux prospects et d’ainsi pouvoir
réaliser un rendez-vous dans les meilleures conditions possibles.
Pourtant, de nos jours, maintenant, cette première impression, le client se la construit cette
première impression seul !! En effet, combien de fois n’avons-nous pas vu, après avoir
raccroché le téléphone, avec un prospect, le client fraichement contacté visite notre profil
LinkedIn afin de savoir avec qui il rencontrera aura à faire lors de son rendez-vous.
Il est donc important de voir considérer aussi LinkedIn comme aussi comme une notre carte
de visite et de créer notre profil en conséquence, comme une présentation de soi et de
notre entreprise.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 155

Un profil LinkedIn complet et professionnel nous permet donc de mettre toutes les chances
de notre côté pour réaliser un rendez-vous agréable et qualitatif.
Votre profil LinkedIn : le 3x20 des temps modernes.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 156

3.71 Joelle Walraevens – de Luzy

Joelle Walraevens – de Luzy
Joelle est formateure, auteure et conférencier specialisée sur
LinkedIn.
Utilisatrice chevronnée des réseaux sociaux professionnels
depuis plus de 10 ans, Joelle en a fait son métier en tant que
formateure et accompagne avec succès les entreprises et les
étudiants avec LinkedIn.
bit.ly/linkedinjoelle
@ JoelledeLuzy
bit.ly/HubiccLinkedIn

LinkedIn, un allié pour les « solo-entrepreneurs »
L’image du géant américain, qui compte à ce jour plus de 433 millions de membres, laisse à
penser qu’il est plutôt réservé aux grands groupes, surtout orientés à l’international.
C’était le cas lors de sa création en 2013, où le réseau, exclusivement américain à cette
époque, regroupait les principaux dirigeants des grandes entreprises de renom aux U.S.A.
Son développement et sa démocratisation en ont fait un outil performant pour qui veut
développer son activité professionnelle, qu’il s’agisse du volet commercial, marketing ou
communication, ou encore de la construction de carrière lorsque l’on est étudiant ou en
réorientation professionnelle.
Le réseau compte plus de 10 millions de membres en France et n’est plus uniquement
réservé aux multinationales.
Solo-entrepreneurs, il est aussi fait pour vous !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 157

S’inscrire est gratuit, tout comme son utilisation (à l’exception de certaines fonctionnalités
payantes).
Une fois inscrit, prenez le temps de construire votre profil professionnel, qui est bien plus
qu’un simple CV !!!
Il constitue la pierre angulaire de votre développement : du personal branding au
référencement en passant par les médias et les recommandations, il sera votre carte de
visite en OR.
Soignez votre profil, tout comme vous soignez votre présentation et votre discours lors
d’événements réseau réels.
Les réseaux réels et virtuels sont liés et les personnes que vous rencontrez peuvent vous
retrouver sur LinkedIn, et vice versa.
Votre image réelle et virtuelle doit être cohérente et identique : vous êtes unique.

Passé cette étape essentielle, soyez acteur sur LinkedIn : créez votre réseau, interagissez
avec vos contacts, publiez du contenu en lien avec votre activité, inscrivez-vous dans des
groupes ciblés.
Etre acteur vous permettra de développer votre visibilité et d’être identifié comme un
expert sur un métier donné.

Pour éviter l’effet « chronophage » lié à l’utilisation de LinkedIn tant les fonctionnalités sont
nombreuses, définissez vos objectifs et procédez par étape.

Réussir son développement avec LinkedIn quand on est solo-entrepreneur repose sur
quelques prérequis :
-

un profil professionnel optimisé ;

-

des objectifs clairs et précis ;

-

être acteur, et non spectateur ;

-

être régulier et persévérant ;

En suivant ces prérequis, LinkedIn deviendra un véritable allié dans le développement de
votre activité.

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 158

3.72 Hans Willert

Hans Willert
Associé Magellan Partners - 28 ans assurance et services
financiers – 10 ans sur les réseaux sociaux – Passionné par notre
transformation digitale et celle de nos métiers
fr.linkedin.com/in/hanswillert
@ HWillert
bleu-azur-consulting.eu

La valeur des réseaux
Comme d’habitude, Alban a choisi le bon moment pour publier sa nouvelle édition de son
Livre Blanc : notre réseau social professionnel préféré, LinkedIn, se voit intégré dans l’ancien
numéro 1 du NASDAQ, en pleine transformation de son business model traditionnel
d’éditeur dominant son marché vers celui d’un acteur de premier rang de la révolution
digitale ! Un beau projet est annoncé … et contrairement à beaucoup d’annonces dans le
secteur technologique, on veut y croire cette fois-ci. Certes, le concurrent « hybride »
(réseau social d’abord personnel et devenu aussi professionnel) Facebook se paye 10 fois
plus cher mais contrairement à ce dernier, LinkedIn est acheté en totalité et non pas négocié
par blocks de 1 ou 2% de son capital. Par conséquent, cette valorisation est plus pertinente
qu’une « simple » capitalisation boursière !
Et il est valorisé plus de 26 milliards de $ ! Une belle création de valeur en un peu plus que
dix ans. Ça fait 65 $ par membre ou 260 $ par membre « actif ». Que veut dire cette valeur
pour ses créateurs d’abord, son nouvel actionnaire ensuite et enfin pour ses membres ?
Ses créateurs ont réussi à réunir au moins 100 millions de professionnels pour lesquels le
réseau est devenu un élément probablement indissociable de leur vie et carrière
professionnelle. Ces membres représentent une « valeur marchande » pour le réseau qui a
été évaluée par le repreneur, soit en « valeur publicitaire » ou, et ce qui est probablement

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 159

plus important, en valeur représentative d’une richesse future de cette communauté pour
une évolution que nous ne pouvons pas encore imaginer : futurs clients, fournisseurs,
créateurs de contenu, de produits, de services ou d’alliances, revendeurs, recruteurs …
Mais ce qui est encore plus important : cette valeur pour les créateurs et les futurs
actionnaires et utilisateurs de la richesse est également une valeur pour ses membres !
Alban nous le fait souvent savoir – les réseaux sociaux sont créateurs d’emplois et d’espoirs
pour les professionnels à la recherche de nouvelles opportunités. Et cette valeur peut
dépasser très largement 260 $ pour eux. D’autres membres trouvent de nouveaux clients
grâce au réseau et cette création de relations professionnelles vaut également bien plus que
ce montant. Sans parler des alliances, des centres d’intérêt, de recherche et de compétences
qu’est devenu un réseau comme LinkedIn.
Continuons à nous investir sur nos réseaux professionnels – nos actionnaires sont nos
partenaires pour nous permettre d’aller encore plus loin dans l’exploitation d’un potentiel
qui est certainement un des seuls « www = win-win-win » dans l’histoire, encore jeune, de la
transformation digitale.
Merci Alban, quelle excellente idée de nous réunir autour de ce potentiel dont la vraie
valorisation commence tout juste à être appréciée !

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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4 Soutiens du livre blanc
Associations et écoles
Acadi - Association des Cadres
et Dirigeants pour le progrès
social et économique

acadi.asso.fr

Aurep - Association
Universitaire de Recherche et
d’Enseignement sur le
Patrimoine

aurep.com

Axielles - plateforme Women
in Business de partage de bons
plans professionnels pour
optimiser son networking

axielles.com

CMIT - Club des directeurs
Marketing et communication
de l’IT

cmit.fr

Observatoire Com Media Association représentative de
la communication et des
médias

obs-commedia.com

CQFD cadres 78 - Réseau
Ouest Francilien pour l’emploi
des cadres

cqfd-cadres78.fr

Emploi Store - Les services
web et mobiles de l’emploi

emploi-store.fr

Ecole Polytechnique
d’Assurances

epassurances.fr

Femmes de Bretagne - Réseau
social d'entrepreneuriat

femmesdebretagne.fr

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 161

féminin breton

Pôle de compétitivité mondial
Finance Innovation
Institut Esprit Service - Think
tank sur la performance
individuelle et collective de
l’entreprise

finance-innovation.org

institutespritservice.com

Cercle LAB, Laboratoire
Assurance Banque

cerclelab.com

Lab RH des acteurs innovants
dans le domaine des
Ressources Humaines

lab-rh.com

Incubateur HEC - ouvert aux
porteurs de projets et
entrepreneurs

hec.fr/incubateur-hec

HEC Paris Alumni Assurance

twitter.com/HECAssurance

Paris Pionnières - Incubateur
girlpower

pionnieres.paris

Profit for non profit Awards

profitfornonprofitawards.
com

ROAM - Réunion des
Organismes d'Assurance
Mutuelle

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

roam.asso.fr

Page 162

Ecole Supérieure de
communication
Syntec Numérique - Syndicat
professionnel numérique

ecoles-supdecom.com

syntec-numerique.fr

Talenteo – Tous les talents
accessibles

Association Transition
Numérique Plus

Observatoire et Assises de
l'Ubérisation

talenteo.fr

transition-numeriqueplus.fr

uberisation.org

Médias, journaux et blogs :
Culture Banque L'information de la
profession bancaire
Digital Business News - La
chaîne des startups

culturebanque.com

digitalbusinessnews.com

#FlashTweet - le media en
1400 signes sur la
Transformation Numérique,
tous les matins à 7:3O

twitter.com/flashtweet

Instit Invest - Le site
d'information dédié aux
investisseurs institutionnels

institinvest.com

Meunier qui dort - Ereputation et Personal

lemeunierquidort.com

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

Page 163

Branding
Le Revenu - Placements
financiers, conseils et
actualités boursières

lerevenu.com

Next Finance - Portail
financier des professionnels
et passionnés

next-finance.net

Pub de Com - L'observatoire
du marketing, de la
communication, des médias
et des nouvelles
technologies

pubdecom.fr

Siècle Digital - informations
sur le numérique

siecledigital.fr

Socialter - le magazine de
l'économie nouvelle
génération
Le Sorbonnaute – le média
étudiant de Paris I Panthéon
- Sorbonne

Revue politique et
parlementaire

Tout sur mes finances Informations, explications et
actualités pour comprendre
et mieux gérer son argent
TwittMOOC - MOOC
(Massive Open Online
Course) pour apprivoiser
Twitter

socialter.fr

univparis1.fr/lesorbonnaute

revuepolitique.fr

toutsurmesfinances.com

2vanssay.fr/twittmooc

612 RENCONTRES SUR LES RESEAUX SOCIAUX

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5 Auteur du livre blanc
CE LIVRE BLANC EST REALISE A TITRE PERSONNEL

Alban Jarry est un spécialiste du numérique, des stratégies de marques, de la communication et de
l’influence. Il est l’auteur de « Twitter conté par 50 personnalités de la banque finance assurance »,
« 735 utilisateurs aimantés par LinkedIn », « 112 regards sur Twitter » et « 612 rencontres sur les
réseaux sociaux ».

Professionnellement, il est Directeur dans une mutuelle et Vice-Président de XBRL France.
Auparavant, il était en asset management chez Edmond de Rothschild Investment Managers, en
tant que Directeur Adjoint des Opérations en charge des Directions des Systèmes d’Information, de
la MOA et du Reporting et de la Mesure de Performance des fonds, après avoir commencé sa
carrière en banque privée, en 1995, dans le Département des Produits Nouveaux de La Compagnie
Financière Edmond de Rothschild Banque.

Il intervient régulièrement à HEC Paris Executive Education, France Université Numérique (FUN),
l’Institut Louis Bachelier et l’Université Paris Dauphine. Il est Président Délégué de l’Ecole
Polytechnique d’Assurances et fait partie de son comité scientifique sur le numérique et le Big Data
en assurance.
Il est cofondateur des collectifs #i4emploi (influenceurs pour l’emploi), #a2talents (altruisme vers
des talents) et membre des jurys des « Profit for non profit » Awards et des « Agefi Tech Day

Awards »
Il est l’auteur de tribunes pour la Harvard Business Review, Les Echos, La Revue Politique et
Parlementaire, La Nouvelle Revue de Géopolitique, L’Argus de l’Assurance, La Revue Banque,
L’Agefi Communautés, et anime un blog (albanjarry.wordpress.com).

Il est titulaire d’une MIAGE et du MGA d’HEC, dont il préside l’association des anciens élèves « MGA
– H Exed – Community ».
Contact : http://albanjarry.wordpress.com/ et https://twitter.com/Alban_Jarry

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