"Der Weg ist das Ziel...

Angekommen, U-Bahnhof Osloer Straße, “Soldiner Kiez... Hier bin ick zu Hause."
Auf der Zwischenplattform angekommen, sehe ich 4 Schüler der Schule des Trägers, in dem ich
einst arbeitete, vor McDonalds "...schon Feierabend?"...rufe ich mit meinem sarkastischen Unterton
und laufe mit der Hand gestikulierend auf sie zu. Das ist Völkerverständigung, ein junger Mann mit
türkischen, ein junger Mann mit kurdischen, einer mit arabischen und ein junger Mann mit
kongolesischen Wurzeln... „Berliner sind wa allesamt...!“ Einer der Jungs fragt gleich mit großen
erwartungsvollen Augen, was ich über den Einsatz der Bundeswehr in Syrien denke.

Donnerstag, den 26.11.2015, Deutschland beteiligt sich an den völkerrechtswidrigen
Angriffskriegen auf Syrien und Mali. Die Vorbereitungen für das Ausrufens des NATO-Bündnisfalls
in Syrien und damit mit dem Eintreten Deutschlands in den 3. Weltkrieg laufen auf Hochtouren.
Eine derartige Konzentration von Atommächten, die sich in einem Stellvertreterkrieg auf engstem
Raum gegenüberstehen, kann nur Angst vor der Zukunft machen. Über 300.000 Soldaten und
Unmengen Kriegsmaterial hat die NATO bereits, wie an einer Kette aufgereiht, um und in Asien in
Stellung gebracht. Neben dem sogenannten „Raketenabwehrschirm“ auf der Westflanke Asiens,
installiert die NATO auch auf der Ostflanke Asiens diesen sogenannten Raketenabwehrschirm. Das
dient selbstverständlich der Verteidigung von Frieden und Freiheit und soll uns angeblich vor dem
nordkoreanischen Diktator schützen. Den Zusammenhang und die Hintergründe zwischen den
Kriegen in Syrien, Irak, Afghanistan, Libyen, dem Jemen und der Ukraine, dem Konflikt im
Südchinesischen Meer, die wachsende Atomkriegsgefahr im Hinblick auf Nordkorea... der
Stationierung Unmengen von Kriegsmaterial und Kanonenfutter in den Baltischen Staaten zu sehen,
fällt den meisten Menschen auffallend schwer. Die Erklärungsmodelle sind in kindlicher Logik
formuliert und beleidigen regelrecht den menschlichen Intellekt. Den Frieden mit Krieg zu sichern,
um „die Demokratie“ gegen alle Widerstände über die vor allem muslimischen Völker zu bringen,
ist fern jeder Logik und Vernunft, nicht jedoch für große Teile der Bevölkerung. So sind die Lakaien
der Superreichen, Deutschland natürlich als „Speerspitze“ ganz vorne, zur Stelle die Drecksarbeit
zu erledigen, die Propaganda der Rechtfertigungen für die Verbrechen, Tod und Vertreibung zu
liefern. Im Falle einer atomaren Eskalation, hat sich Deutschland zudem verpflichtet, die in
Deutschland stationierten amerikanischen Atombomben, mit deutschen Flugzeugen und deutschen
Flugbesatzungen, auf Befehl der US-Amerikaner in aller Welt abzuwerfen.
Die Franzosen brauchten einen "kleinen Schubser" in Form der Attentate von Paris, dessen Urheber
und Nationalität, durch am Tatort platzierte und gefundene syrische Pässe identifiziert wurden und
schon am nächsten Tag waren die Franzosen unterwegs Syrien und Mali anzugreifen. Nach
Faktenlage der Herkunft der Täter müssten sie Frankreichs Vorstädte bombardieren. Es wird von
einer Allianz gegen den selben Feind gesprochen, der Feind der Demokratie und der Freiheit. Dabei
wird der Feind von den Alliierten selbst trainiert, ausgerüstet, finanziert und befehligt. Zudem fragt
man sich, ob man die ganzen Terroristengruppen noch auseinander halten kann und was die einen
Terroristen zu guten, die anderen zu schlechten Terroristen macht. Al Quaida wird in Afghanistan
und Irak bekämpft, in Syrien sind sie „die Opposition" quasi "Demokraten". Und zu guter Letzt
faselt so ein "Experte" von einem mindestens über 10 Jahre dauernden militärischen Einsatz, um
einen wilden Haufen Terroristen zu zerschlagen. Ich würde sagen 6 Monate, ohne die sprudelnden
Einnahmen aus dem Ölgeschäft, das etwa 90 Millionen Dollar im Monat durch den Verkauf des Öls
auf dem Schwarzmarkt und ohne den liebevollen Zuwendungen der Alliierten in Form von Waffen
und Kriegsgerät aller Art, Verpflegung und Gehalt der Söldner, umgangssprachlich Terroristen.
Nebenbei wurde auch bemerkt, dass der Angriffskrieg auf die betreffenden Länder mit dem
Völkerrecht vereinbar ist, weil Krieg völkerrechtlich eine Auseinandersetzung zweier Staaten ist.
Das sei hier nicht der Fall, weil sich der "Islamistische Staat" zwar Staat nennt, aber keiner ist, also
völkerrechtlich gibt es keinen Krieg in Syrien und den anderen überfallenen Ländern. Eben nur den
Kampf gegen den Terror, dass dies mit Hilfe von Terror geschehen muss, müsste jeder verstanden
haben, denn Kritiker dieser Kriegspolitik scheinen wenig Verständnis für Demokratie und
Humanismus zu haben, machen sich verdächtig selbst Terroristen zu sein. Keiner sprach vom
syrischen Präsidenten Assad, sondern von Terroristen, doch keiner wunderte sich.

Vor den Vereinten Nationen wurden 28.707 „Beweise“ gegen Assad vorgelegt, aber es folgte keine
Anklage. Das wird wohl daran liegen, dass diese Fotos schon lange als reine Propaganda entlarvt
wurden. Der "Militärfotograf Ceasar" bekam seinen Decknamen von dem privaten, britischen
Untersuchungsunternehmen Carter-Ruck, um seine Identität zu schützen.Vor wem? Wieviele
Militärfotografen, die solch geheime Aufnahmen machen und dann mit 55.000 Fotos abhauen, wird
es wohl geben? Schützt so ein Deckname dann davor, dass syrische Behörden seine Identität
feststellen können? Der Untersuchungsbericht von Carter-Ruck wurde von Katar finanziert, wie der
Leiter der Untersuchung in einem CNN-Interview mitteilte - bekannter Weise ein Finanzierer der
Terroristen in Syrien.
Man fragt sich nicht nur, warum bei Auffinden syrischer Pässe Mali angegriffen werden sollte und
generell ist es schon bizarr, wenn das Auffinden syrischer Pässe bei einem Attentat, direkt in einen
Angriffskrieg auf Syrien führt. Wie auch beim „11. September“, wo man den Koffer von Mohamed
Ata fand, der den Crash des Flugzeuges in den Tower, den Brand, die Pulverisierung der Türme und
den „Einsturz“ auf wundersame Weise unbeschadet überstand und wenig später gefunden wurde.
Millionen Tonnen Stahl, Glas, Beton, Büroeinrichtung, Menschen lösten sich in einer gigantischen
Wolke aus Staub einfach auf, jedoch blieb der Koffer mit Koran und Ausweispapieren unbeschadet
und ein paar Straßen weiter, will man dann noch weitere Pässe der Terroristen gefunden haben.
Dr. Jody Woods stellte die Frage, die wohl wenigen in den Sinn kam; „Wo sind die Türme hin?“
und stellte fest, dass die Pulverisierung von 2 über 200 Meter hohen Hochhäusern, nicht dem Stand
der aktuellen Physik entspräche. Eine Millionen Tonnen, 2 Hochhäuser, Schutt lösen sich, vor allem
unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten, nicht einfach in Staub auf und geschmolzener Stahl wird
irgendwann wieder kalt und erstarrt und verschwindet nicht so einfach. Den Mythos, das Kerosin
der Flugzeuge hätte den Stahl zum schmelzen gebracht, konnte ich von Anfang an nicht glauben,
verbrannte das Kerosin in einer großen Explosion bereits bei dem Aufschlag der Flugzeuge in die
Türme. Wir alle haben das gesehen und trotzdem glauben noch immer viele Menschen an die
offizielle Version der Ereignisse. Auch wie ein Flugzeug aus Aluminium und anderen in der
Leichtbauweise verwendeten Materialien Sicherheitsglas bis hin zu Stahl durchschlagen kann, war
eine Frage, die ich mir stellte. Ich sah Bilder eines Flugzeuges nach dem Zusammenprall mit einem
Vogelschwarm. Es war völlig zerbeult. Auch Videos bei Crashtests mit Flugzeugen sah ich mir an.
Dort ließ man Flugzeuge mit hoher Geschwindigkeit gegen Betonwände prallen. Nicht die
Betonwand pulverisierte, sondern das Flugzeug, ist ja auch halbwegs einfach nachzuvollziehen.
Der „11.September“ ist das Paradebeispiel, für die Macht der Medien. Wir sahen es alle und doch,
gegen jede Logik und gegen alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, tischte man den Menschen in
aller Welt dieses Märchen auf, das bis heute Bestand hat. Menschen, die die offizielle Geschichte in
Frage stellen, gelten als Verschwörungstheoretiker und selbst wenn so ziemlich allen bewusst ist,
das die offizielle Geschichte nicht stimmen kann, möchten sich die meisten Menschen an dieser
Geschichte festhalten, denn diese Lüge hat viele Folgelügen im Gepäck und fußt auf der Grundlage
des Weltbildes und dem Selbstverständnis der Mehrheit. Ein Infragestellen würde weitreichende
Konsequenzen für die Realität jedes Einzelnen nach sich ziehen.
Ich selbst war am 11.September 2001 in der JVA Moabit und musste mir eine Woche
Dauerbeschallung mit immer den gleichen Videosequenzen, der in die Türme krachenden
Flugzeuge ansehen. Auf allen Kanälen liefen die selben Nachrichten, die selben Bilder, die selbe
Geschichte. Ich fragte mich schon damals, warum selbst im Kinderkanal die Nachrichten in
Dauerschleife liefen. Warum sollten die Kinder diese Bilder in dieser Form verinnerlichen? Heute
ist mir klar warum, ist die Realität doch zu offensichtlich und die offizielle Version mit ihren
Erklärungsmodellen eine Farce. So stürzten auch Häuser, wie das Gebäude 7, nach einem kleinen
Brand in sich zusammen, ohne von einem Flugzeug getroffen worden zu sein. Das Deutsche Bank
Gebäude in unmittelbarer Umgebung der Türme, das keine großen sichtbaren Schäden aufwies und
das man anfangs reparierte, riss man wenig später ein. Seltsame Reaktionen mit dem Metall im
Gebäude, auch Wochen danach, zwangen die Deutsche Bank das Gebäude wegzureißen und neu zu
bauen. Um die World Trade Center gab es merkwürdige Bilder zu sehen, wie Autos in Rekordzeit
zu Schrott mutierten, ohne sichtbare äußere Einwirkung, ohne sichtbaren Grund. Das Metall der
Fahrzeuge reagierte bis mehrere Blocks Entfernung mit etwas Unbekanntem, etwas Unsichtbarem.
In der Mitte der beiden Türme stand eine große runde Skulptur, die wie ein vor den Türmen
geparkter Krankenwagen, den Einsturz auf wundersame Weise überstanden. Wie ist das möglich,
wenn eine Million Tonnen Hochhäuser hernieder krachen? Eine Gruppe Feuerwehrleute war in den
unteren Stockwerken, als einer der Türme in sich zusammensackte. Die Interviews klingen fast
göttlich. So erzählen alle von einem großen Gedonner und Getöse, bis es totale Stille wurde und ein
Sonnenstrahl auf sie niederging. Wie bitte?? Sie sitzen in einem über 200stöckigen Gebäude im 3.
oder 4. Stock fest, als das ganze Gebäude auf sie fällt und am Ende sehen sie Sonnenlicht? Die
Fotos von ihrer Rettung sind noch grotesker, denn wo vorher zwei Wolkenkratzer standen, ist jetzt
nichts und das Treppenhaus aus dem sie befreit wurden sieht nicht so aus, als würde über ihm mal
200 Stockwerke gestanden haben.

Völlig Surreal und mit Logik und heutigem offiziellem Wissensstand nicht zu erklären. Die Frage
„Wo sind die Türme hin?“ führt direkt in ein bestialisches Verbrechen und neuen geheimen
Technologien, denn keine bekannte Technologie und Verfahren könnte Hochhäuser samt Inhalt
pulverisieren. Die Spur führt zu einer Gruppe israelischer Kunststudenten, dessen Kunst wohl darin
bestand die Türme in Staub aufzulösen. Es war ein „Inside-Job“ und was man uns hier Glauben
machen will, beleidigt meinen Intellekt.
Dies war der Beginn der Angriffe auf 11 muslimische Länder, durch „Arabische Frühlinge“ in vier
Ländern und Angriffskriege auf weitere 7 muslimische Länder. Wenn Kriege geplant werden,
werden ebenso die Flüchtlingsströme geplant. Das gehört zum „Ein mal Eins der Kriegsführung“
dazu und wird stets akribisch vorbereitet. So auch hier, in dem Strategiepapier der Vereinten
Nationen aus dem Jahre 2000 unter dem Titel „Replacement Migration“. So ist auch die sogenannte
„Flüchtlingskrise“ im Zusammenhang mit dem „11.September“ zu sehen und das Strategiepapier
der Vereinten Nationen, legen die Urheber nahe.

Die Deutschen muss man nicht mit einem Attentat „überreden“, bei den Deutschen reichen ein paar
Drohungen und die abstruse Vorstellung „wir würden unseren Beitrag leisten, Syrien von Diktator
Assad zu befreien und Syrien mit den „Westlichen Werten“ und „Demokratie“ zu befrieden und „in
die Moderne zu führen". Von Mali ist in Deutschland eher selten die Rede, sind die wahren
Beweggründe der Franzosen zu offenkundig. Es geht um die Sicherung der besetzten Uranminen in
Mali. Man müsse dem Freund und Partner Frankreich, der das erste Mal auf europäischer Ebene
den Bündnisfall ausrief, beistehen. Das gebietet vor allem auch unsere geschichtliche
Verantwortung. Da stehen sich also nun auf der einen Seite die Regierungstruppen von Präsident
Assad und das syrische Volk, hinter ihnen die Russen, Chinesen, der Iran, der Libanon und ihre
internationalen Verbündeten und auf der anderen Seite die Terroristengruppen „Islamistischer
Staat“, Al Quaida, Al Nusra und "gemäßigte" militante Gruppen der sogenannten „Opposition“,
hinter ihnen in erster Linie Israel von denen man kein Sterbenswörtchen in den jüdisch dominierten
Massenmedien hört, die USA als Kopf der NATO, die Türkei, Saudi-Arabien, Katar und Jordanien
gegenüber. Man könnte auch verkürzt sagen Wahabiten mit und gegen Sunniten, gegen Shiiten und
sogenannte Ungläubige, mit ihren westlichen Gründern und Financiers im Hintergrund. Die
„Westliche (Anti)Terrorallianz“ legt nicht in erster Linie die Terroristen des „Islamischen Staates“
und ihre Infrastruktur, vor allem ihre auf tausenden LKWs basierende Ölpipeline in die Türkei in
Schutt und Asche, sondern die Infrastruktur Syriens, Schulen, Krankenhäuser, Elektrizitäts- und
Wasserwerke... und das syrische Volk selbst in Schutt und Asche. Auch die Geldflüsse des
„Islamischen Staates“ tastet man nicht an, Syrien hingegen leidet seit Jahren unter den Sanktionen
und Konten im Ausland sind eingefroren. Sie zerbomben die Infrastruktur des syrischen Staates, sie
ermorden Zivilisten zu Hunderttausenden, sie verseuchen Syrien auf Jahrtausende mit
Uranmunition und treiben die Syrer aus dem Land.
So auch im Irak, Afghanistan, Libyen, dem Jemen und vor gar nicht so langer Zeit in Jugoslawien.
Warum hört man eigentlich nichts von Israel? Es scheint fast so, als ob Israel gar nicht beteiligt ist,
obwohl sie offensichtlich die treibende Kraft sind. Kein kritisches oder gar anklagendes Wort in den
Massenmedien, über die von Israel widerrechtlich besetzten „Golanhöhen“ und das verscherbeln
von Förderlizenzen für das größte Ölvorkommen im Nahen Osten, in den Golanhöhen, an die
kriminelle Mafia um die Tochtergesellschaft „Afek“ des in New Jersey ansässigen Unternehmens
„Genie Energy Ltd.“. Zu deren Investoren gehören Rupert Murdoch, Dick Cheney, Lord Jacob de
Rothschild, James Woolsey und eine ganze Reihe aktiver und ehemaliger US-Politiker. Neben dem
Ölvorkommen befindet sich in den Golanhöhen ebenso der größte Wasserspeicher der Region. Im
April 2016 sagte Netanjahu, nach den Beschlüssen der UN-Resolutionen 242 und 497, die die
Golanhöhen zu einem international anerkannten Teil Syriens erklären, dass er einer Lösung in
Syrien nicht im Wege steht. Israel würde jedoch die Golanhöhen niemals verlassen. Netanjahu
begründete das und das ist keine Überraschung, mit der Sicherheit des Jüdischen Staates. Es ist
schon bizarr, wenn Israel Terroristen, wie zum Beispiel den „Islamischen Staat“, die „Al Nusra
Front“ und „Al Quaida“ benutzt, um seine wirtschaftlichen und machtpolitischen Interessen in den
arabischen Ländern durchzusetzen und sich Sorgen um die Sicherheit Israels macht, in Anbetracht
der „Islamisten“ an Israels Grenzen. Wie immer kann man Israel, „die einzige Demokratie im
Nahen und Mittleren Osten“ in ihren Befürchtungen verstehen und toleriert die illegale Annektion
der Golanhöhen.

Auch bizarr ist, dass die „Islamistischen Terroristen“, „die Feinde und größte Bedrohung des
Jüdischen Staates“, niemals den Jüdischen Staat selbst angreifen, sondern ausschließlich Araber und
vorwiegend Muslime abschlachten, sich bei Israel gar noch für einen versehentlichen Angriff auf
israelischem Boden entschuldigen. Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus. Was sollte man
auch tun? Toleriert man die Annektion palästinensischer Gebiete und den Genozid am
palästinensischen Volk bereits seit über 70 Jahren und auch knapp 70 Resolutionen der Vereinten
Nationen vermochte den Landraub und den Genozid an den Palästinensern nicht verhindern.
Das versuchte man auch nicht, abgesehen von „gut zureden“ und an die Menschlichkeit zu
appellieren, vergebens. Lange war in den Medien zu hören, dass die Türkei glänzende Öl-Geschäfte
mit dem „Islamischen Staat“ betreibt. Das ist jedoch nur die halbe Wahrheit, denn auch die Türkei
brauchte die Irakischen Kurden, um das vom „Islamischen Staat“ für Spottpreise von etwa 25 US-
Dollar pro Barrel gekaufte Öl umzudeklarieren, zu „legal erworbenen Öl“. Das übernahmen die
Kurden in Zusammenarbeit mit der Türkei und machten aus dem „Daesh-Öl“ „kurdisches Öl“, das
sie dann, vor allem an Israel verkauften. Nach eigenen Angaben Israels, pflegte der Jüdische Staat
hervorragende Geschäftsbeziehungen zu den Kurden und importierte bis zu 75% seines Bedarfs an
Rohöl über die Kurden im Irak. Welch bizarre Rolle die Kurden in diesem Theater inne haben.
Sie hoffen auf ihren Kurdischen Staat, den sie hoffen mit Israels Hilfe gründen zu können und
werden gleichzeitig durch den Israelischen Geheimdienst und seinen Proxiarmeen in Form der
„Islamistischen Terroristen“ abgeschlachtet. Das finanzieren die Kurden im Irak selbst, indem sie
das Öl des „IS“ umdeklarieren, um so ihren eigenen Kampf zu finanzieren und gleichzeitig den
„Islamischen Staat“ finanzieren und Israel selbst, die den „IS“ benutzen, um die Region zu
plündern, die Menschen zu vertreiben und die Gebiete zu annektieren, seine Nachbarn
wirtschaftlich und politisch zu schwächen. Warum hört man nichts vom „Yinon-Plan“, der den
Interessierten längst bekannt ist und quasi die Blaupause für die Geschehnisse im Nahen und
Mittleren Osten ist und nach dem sich ebenso die US-Militärstrategie nach dem „11. September“ in
der Region orientiert. Dazu lohnt einen Blick auf die Strategien des ThinkTanks „Project for a New
American Century“ zu werfen, sie mit den Inhalten des „Yinon Plan“ und schlussendlich mit der
aktuellen Realität zu vergleichen. Das Ziel ist nichts Geringeres, als die Neuordnung des Nahen und
Mittleren Osten, zu Gunsten der Dominanz des Jüdischen Staates in der Region, sowohl in
militärischer Hinsicht, als auch in wirtschaftlicher Hinsicht. Am Ende soll ein Groß-Israel zwischen
Euphrat und Nil entstehen. Es ist wohl der Weltöffentlichkeit nicht vermittelbar, dies ganz Offiziell
durchzusetzen. Den Genozid an den Palästinensern auf viele weitere Völker des Nahen und
Mittleren Ostens, auch im Blickfeld und Verständnis der Weltöffentlichkeit, auszuweiten. So
bedient man sich der „Demokratisierung“, „Arabischen Frühlingen“ und dem Kampf gegen
„grausame Diktatoren“, der Fiktion des „islamistischen Terrors“, des „Islamischen Staates“.

An der Stelle sei angemerkt, dass es den „Islamischen Staat“ laut Länderterrorismusbericht,
erschienen am 30. April 2014 gar nicht existierte. Im Mai 2014 schlug dann der „Islamische Staat“
aus dem Nichts und mit unglaublichen 2500 Panzern die Irakische Armee in die Flucht.
Die von Israel und den westlichen Geheimdiensten geschaffene Fiktion des „Islamischen Staat“
wird ebenso benutzt, um neue Söldner und Idioten aus den westlichen Industrienationen für die
erste Frontlinie zu rekrutieren. Besonders perfide ist hier das Benutzen der Jugendkulturen für die
Rekrutierung, so auch RAP, den ich einst auch als Grundlage meiner Arbeit nutzte. Es ist auffällig,
dass es in fast jedem europäischem Land, der USA und Kanada einen bekannteren Rapper gab, „der
in den Kampf für den Islamischen Staat zog“ und die von den Massenmedien eine Öffentlichkeit
erfuhren, die eher an eine PR-Kampagne erinnerte, als dem Vorsatz zu informieren. In Deutschland
war es „Deso Dogg“, den man für die Öffentlichkeitsarbeit des „Islamischen Staates“ und für die
Rekrutierung frischen Kanonenfutters für den Krieg benutzte. Ich kenne Dennis schon seit meiner
Jugend. Ich hing früher öfter mit den Arabern an der Gedächtniskirche rum, wo auch Dennis oft
gammelte. Er war bekannt und berüchtigt. Später saß Dennis im Offenen Vollzug der JVA-
Hakenfelde, wie ich selbst, im Nachbarhaus. Wie viele der „Jugendlichen mit
Migrationshintergrund“, mit denen ich arbeitete, fand auch Dennis keinen Platz in der deutschen
Mehrheitsgesellschaft. „Guck mal wie der schwarze Junge rennen kann, guck mal wie der schwarze
Junge springen kann...“ heißt es in einem seiner Texte. Man hatte für ihn schon Drehtüren in der
JVA und „Bonnys Ranch“, der Karl Bonhoeffer Nervenklinik, eingebaut. Bedrohung, Erpressung,
Raubüberfälle, Körperverletzungen... die Liste war lang und der Gangsterrap für den er stand, war
nicht nur ein aufgesetztes Gesicht und Image. Ohne einen Platz in der Gesellschaft und ohne
Perspektiven, hat man nichts zu verlieren und die Radikalität der Lebensumstände und
Lebensführung, ist fruchtbarer Boden für radikale Gedanken und Ideologien. Von heute auf morgen
veränderte sich Dennis. Man gab ihm einen Platz, einen neuen Lebensinhalt, Anerkennung und
Respekt, eine Bühne sich darzustellen, einen trügerischen Sinn im Leben. So reiste er durch ganz
Deutschland, verteufelte die Musik, die ihm einst Halt gab und ein Ventil war, titelte seine frühere
Vergangenheit und Identität als unislamisch. Er erzählte in unzähligen Veranstaltungen und Videos,
wie er zur Erleuchtung und zu Gott fand und warb für Krieg und Tod. Wenn man keinen Sinn im
Leben sieht, versucht man einen Sinn im Tod zu finden. In meinem Verständnis gänzlich
unislamisch, denn wer sein Leben und das Leben im Allgemeinem nicht achtet, verachtet Gottes
Werk und seine Schöpfung und hat den Islam nicht verstanden. Das ändern auch keine plumpen
Rechtfertigungsversuche, die um ein Infragestellen dieser menschenfeindlichen und barbarischen
Praktiken im Kampf um das Kalifat zu verhindern, natürlich stets direkt von Gott oder seinen
Propheten stammen.
Tatsächlich gläubige Muslime wundern sich über die zutiefst unislamischen Praktiken, des
sogenannten „Islamischen Staates“. So ist das Verbrennen von Menschen, im Koran ausdrücklich
verboten, wie im Falle des jordanischen Kampfpiloten, der durch den „IS“ in einem Käfig verbrannt
wurde. Eher eine jüdisch/christliche Tradition, denken wir zum Beispiel an die
Hexenverbrennungen im Mittelalter. Auch das Steinigen von Menschen geht bei genauerer
Betrachtung nicht auf die Muslime, sondern auf das Judentum zurück und ist weit älter als der
Islam. Auch betrachtet der Koran Nichtmuslime nicht als „minderwertige Kufr“, wie viele
behaupten, sondern als Geschöpfe Gottes, die den Weg zu Gott noch nicht fanden und denen man
als Muslim ein besonders gutes Vorbild sein muss, um auch sie durch ihr Vorbild vom Islam zu
überzeugen. Auch das Einteilen der Menschen in Auserwählte und minderwertiges Vieh geht auf
das Judentum zurück und ergibt sich für Denkende, auch ohne den Blick in ihre Bücher schon aus
der Tatsache heraus, dass sich Juden als genetisch begründete Auserwählte betrachten, was aus allen
anderen genetisch minderwertige Menschen macht und wörtlich heißt es im Talmud „Vieh“ und
„...Sklaven, den Juden zu dienen.“. Im Talmud kann man eindrucksvoll nachvollziehen, wie Juden
Nichtjuden sehen und wie man mit ihnen, laut jüdischem Gesetz, verfahren soll. Auch hier wird
deutlich, dass es sich bei sogenannten Islamisten, keineswegs um gläubige Muslime handeln muss
und eher auf das Selbstverständnis einer anderen Glaubensgemeinschaft zeigt. Und auch der
„Djihad“, der oft als der Krieg gegen Nichtmuslime dargestellt wird, beschreibt in erster Linie den
inneren Kampf mit sich selbst und den Moment der Erkenntnis, auf dem Weg zur Erleuchtung und
folgt der Logik, dass man Gott in sich findet, mit jeder einzelnen Erkenntnis, die den Weg zu Gott
aufzeigt. Erkenntnisse ergeben sich nicht im plumpen Auswendiglernen und Nachplappern.
An diesem Punkt verstehe ich die Verirrten und Verwirrten, ist es doch ungleich einfacher in den
Tod zu gehen, als sich im Leben mit sich selbst auseinanderzusetzen und sich selbst immer wieder
in Frage zu stellen, sich selbst zu erkennen und damit Gott, der in jedem seiner Geschöpfe inne
wohnt. Für Menschen wie Dennis ist der Islam etwas anderes und so haben sie in meinem
Verständnis nichts mit dem Islams gemein.
Generell ist der Weg, den Dennis ging, eher die Geschichte eines vom Verfassungsschutz
angeworbenen „V-Mannes“, der in der Folge auch von anderen ausländischen Geheimdiensten
benutzt wurde und sich schlicht als Söldner gegen die Muslime und die Menschheit verpflichtete.
Mit dem Islam hatte Dennis nie wirklich was am Hut und Geld war ihm stets näher als der Glaube,
seine eigene Zukunft und die Zukunft seiner Liebsten.
Vielen, gerade auch Nichtmuslimen, ist die Rolle und das Wirken Saudi Arabiens und der
Staatsreligion Wahabismus, im Islam und im Weltgeschehen nicht verborgen geblieben. Spätestens
hier wird offenkundig, welches Kind der „Islamistische Terror“ und der „Islamische Staat“ ist.
Saudi Arabien wurde durch die Briten, genauer gesagt durch die „City of London & die Krone“,
gegründet und ebenso die Familie Saud mit ihrem selbst kreiertem Wahabismus, wurde durch die
Briten installiert, mit dem Ziel sich die Ölfelder Saudi Arabiens zu sichern und die 2 Heiligsten
Stätten der Muslime, mit all ihrer Autorität, unter Kontrolle zu bringen. Das „Königshaus Saud“ ist
eine jüdische Familie und hat mit dem Islam nichts gemeinsam. Das „Saudische Königshaus“
unterhält hervorragende Kontakte und pflegt enge Beziehungen mit Israel und allen westlichen
Staaten. Saudi-Arabien gilt als Urheber und Hauptfinanzier des „Islamistischen Terrors“ und dient
als „Verschiebebahnhof“ für Waffen und Nachschub, in der Verbreitung „Islamistischen Terrors“.
Schwer nachvollziehbar, warum das Offensichtliche so schwer zu verstehen ist, auch in Anbetracht
der Entstehungs- und Wirkungsgeschichten von DAESH, Al Quaida, der Al Nusra, Boko Haram
und den vielen anderen. Wie die Vereinigten Staaten wird auch Saudi Arabien dieser Tage
abgewickelt und macht, wie die Vereinigten Staaten auch, der Neuen Weltordnung Platz. Anders als
die Vereinigten Staaten wird Saudi Arabien zukünftig zum Imperium gehören, was es hinter dem
Nebel längst ist, ein Teil des Imperiums Israels und in naher Zukunft ein Teil Groß-Israels.

In meiner Arbeit als Sozialarbeiter, stieß ich oft auf Bauernfänger, die die abstruse Vorstellung von
dem Sinn ihres Lebens hatten, durch jede überzeugte Seele mit ihrem Islam würden sie dem
Paradies ein Stück näher kommen. Sie brillierten stets mit einfachen Antworten auf die Fragen des
Lebens, des eigenen Seins, der Entstehung der Erde und den unerklärbaren Wundern der Welt. Die
Antwort war stets Gott und sein Plan ist unfehlbar. Na Gott sei Dank hat Gott einen Plan, wenn man
schon selber keinen hat. Mir sind Gläubige sympathischer, die nach dem Leitsatz leben „Wer keine
Angst vor dem Tod hat, den quält die Angst vor dem Leben“... die den Schwerpunkt in diesem
Leben setzen, um am Tag des Gerichts, mit geradem Rücken und klarem Blick ihrem Schöpfer und
ihrer Verantwortung ihrem Leben gegenüber entgegentreten zu können. Dieses Leben, jetzt und
hier, haben jedoch viele bereits abgeschrieben und so missachten sie Gottes Schöpfung.
Die Radikalität der Unwissenheit, mit der diskutiert und argumentiert wurde, stieß mich stets ab,
genauso wie das Bild von ihrem Islam. Auch haben diese Bauernfänger in meinem Verständnis eine
äußerst unislamische Art, sich mit den „Wundern Gottes und seiner Welt“ im Allgemeinen zu
beschäftigen und mit ihnen umzugehen. In einer Vielzahl von Versen, Geschichten und überlieferten
Texten fordert der Koran und seine Überlieferungen dazu auf, sich Wissen anzueignen, zu forschen,
zu hinterfragen. Auch, um nicht falschen Propheten auf den Leim zu gehen, vor denen der Koran
ausdrücklich warnt, ist Wissen existenziell. Das Leben und die Welt, seine Geheimnisse und
Mysterien einzig mit „Gott“ zu beantworten entspricht nicht dieser großartigen Geschichte und
Kultur von Wissenschaftlern, dessen Lebensinhalt es war, die Welt und das Leben zu erforschen,
Gottes Schöpfungen und Kreationen zu entdecken und zu verstehen. Welch fundamentale
Erkenntnisse, Entdeckungen und Errungenschaften aus der Islamischen Welt hervorgingen. Hätten
die Menschen die Fragen der Welt und des Lebens allein mit „Gott“ beantwortet, wären die
Entdeckungen und die umfangreiche Sammlung an Wissen und Erkenntnissen nicht möglich
gewesen.

Auch die Logik vieler Muslime, dass auch gröbstes Unrecht Gottes Willen abbildet und deswegen
ein Eingreifen nicht nötig, gar unislamisch wäre, entspricht nicht meinem Verständnis des Islams.
Mir ist der Leitsatz näher; „Gott kommt erst auf die Erde uns zu helfen, wenn er glaubt wir hätten
alles getan, um mit den selbst geschaffenen Problemen selbst fertig zu werden.“ Die Wahrnehmung
sich einzig und allein auf sich selbst und die Ausübung seiner Religion zu konzentrieren und
Unrecht, von dem man umgeben ist, als Gottes Wille zu tolerieren und zu akzeptieren, ist in meinen
Augen nur die halbe Aufgabe, die Gott seinen Gläubigen stellte. Dies wird sehr deutlich wenn man
sich ansieht, wie Muslime mit dem Geldsystem verfahren, das Gott ihnen gab, als Grundlage einer
muslimischen Gesellschaftsordnung, die Grundlage den Islam zu leben. Heute möchte man
hinzufügen, der Hölle auf Erden zu entkommen. Wenn man sich darauf konzentriert 5 mal am Tag
zu beten, auf Schweinefleisch verzichtet, auf Alkohol, Drogen und Unzucht... dann ist das eine gute
Sache. Wenn man jedoch trotzdem den Schlüssel für die Tür nicht nutzt, aus der Hölle auf Erden zu
entkommen und wieder ein Stück Paradies auf Erden zu schaffen, ist wohl alle Mühe umsonst.
Selbst die Jüngsten haben schnell verstanden, dass Geld der Teufel ist.
Die Menschen, die sich näher mit dem Geld und dem aktuellen Schuldgeldsystem beschäftigen
stellen fest, dass nicht Geld, noch der Zins generell der Teufel sind. Das Geldsystem auf der
Grundlage von Schuld und die heutige Anwendung des Zins- und Zinseszins machen aus dem Geld,
des Teufels Werkzeug und geben einer kleinen Gruppe das Monopol unbegrenzt Geld zu erschaffen
und mit dieser unbegrenzten Macht über uns alle zu herrschen. So müsste gläubigen Muslime, ja
Gottesfürchtige und allen Menschen, in erster Linie daran gelegen sein, den Teufel aus der eigenen
Hosentasche und die Ketten von Händen und Füßen, aus dem Geist zu bekommen, um die Gesetzte
Gottes, die eigenen Werte, ein selbstbestimmtes Leben tatsächlich praktizieren und leben zu
können. Wie soll gottesfürchtiges Leben in der Hölle des aktuellen Schuldgeldsystems möglich
sein? Wie das leben nach humanistischen Werten? Zu wenige, die sich dieser fundamentalen Frage
ernsthaft und konsequent widmen und sich ihr stellen. Zu wenige, die die Konsequenzen ziehen und
zu viele die sich vor der Antwort fürchten. Missachten Christen und Muslime das Wucherverbot
und ihre Gesetze im Umgang mit ihren Mitmenschen? Genau so auch vor der Frage, warum die 3
Heiligen Stätten der Muslime unter jüdischer Kontrolle stehen, in Mekka und Medina in Saudi
Arabien und in Jerusalem/Israel. Der Vatikan durch seine Eigentümer regiert wird und nicht durch
den gewählten Papst, der lediglich den netten Onkel spielen darf und die Agenda verkündet. Mit
humanistischen Werten und christlich/muslimischer Nächstenliebe hat das alles nichts gemein.

Nach der Gehirnwäsche, der man Dennis alias „Deso Dogg“ unterzog, traf ich ihn noch 2 mal bevor
er nach Syrien ging. Das erste Mal vor McDonalds am Hermannplatz, wo ich mit Abdul und Tahsin
Essen war. Als wir herauskamen stand er mit 2 äußerst unangenehmen Gestalten vor uns. Wir
begrüßten uns und Dennis erinnerte sich offenbar an meine Arbeit und sagte, er würde demnächst
mal bei mir vorbeikommen und „den Kids den Kopf waschen“. Ich sah ihn etwas verwundert an.
Verwundert darüber, dass er tatsächlich glaubte, ich würde das zulassen. Ich sagte ihm, darüber
können wir uns später mal unterhalten. Später traf ich ihn vor der Moschee, die sich auf dem
Gelände meiner ehemaligen Arbeitsstelle befindet. Ich hatte eine Gruppe Kids im Schlepptau und
nach kurzer Begrüßung, fragte einer meiner kleinen 12jährigen Pestdackel... Zweifellos tat
Kindermund in diesem Moment Wahrheit kund... wie es eigentlich sein kann, dass er gestern noch
als Rapper im Käfig herum gesprungen ist und heute auf „Hodscha“ macht. Dennis sah ihn mit
leerem Blick an, dann sah er mich an und verabschiedete sich. Oft war Dennis in den kommenden
Jahren mit den abstrusesten Berichten in den Medien. Er starb gefühlte 30 mal und meldete sich
stets „im Leben“ zurück. Eine Geschichte über eine hübsche CIA Agentin, die ihn verführte und
aushorchte und die ihn später heiratete. Propaganda-Videos auf YouTube, die das „tolle“ Leben im
„Dschihad“ als „Gottes Krieger“ in Syrien und Irak zeigen sollten.
Ich stöbere oft bei Facebook und Youtube nach intelligenten Kommentaren und fand eines Tages
diese Interpretation jüdischer Theologie...
Gott der HERR (Jahwe) = künstlicher Archetyp "Investor"
Erde und Himmel = Angebot (Waren) und Nachfrage (Geld)
Regen / Feuchtigkeit = Geldemission / Liquidität
Lebendiger Mensch = selbständiger Unternehmer
Garten Eden (Paradies) = freie (d. h. monopolfreie) Marktwirtschaft
Früchte tragende Bäume = Gewinn bringende Unternehmungen
Baum des Lebens (ez pri ose pri: "Baum, der Frucht ist und Frucht macht") = Geldkreislauf
Baum der Erkenntnis (ez ose pri: "Baum, der Frucht macht") = Geldverleih
Frucht vom Baum der Erkenntnis = Urzins (S. Gesell) / Liquiditätsprämie (J. M. Keynes)
Mann / Adam = Sachkapital / der mit eigenem Sachkapital arbeitende Kulturmensch
Frau / Eva = Finanzkapital / der in neues Sachkapital investierende Kulturmensch
Tiere auf dem Feld = angestellte Arbeiter ohne eigenes Kapital (Zinsverlierer)
Schlange = Sparsamkeit (die Schlange erspart sich Arme und Beine)
Tod = geistiger Tod durch religiöse Verblendung
gut oder böse = egoistisch und gebildet oder selbstsüchtig und eingebildet
Erbsünde = Privatkapitalismus (Zinsumverteilung von der Arbeit zum Besitz)
"die Frau gab ihrem Mann von der Frucht" = Übertragung des Urzinses auf das Sachkapital
"nackt" sein = mit eigener Arbeit Geld verdienen
"bekleidet" sein = als Investor von der Arbeit anderer Zins erpressen (lat.: vestis = Kleidung)
"als der Tag kühl geworden war" = Abkühlung der Konjunktur (beginnende Liquiditätsfalle)
"unter den Bäumen im Garten verstecken" = so tun, als wäre der Zins Lohn für eigene Leistung
"die Frau, die du mir zugesellt hast" = Abhängigkeit von zinsträchtiger Ersparnis
Nachkommen der Schlange / der Frau = Geldersparnisse / neue Sachkapitalien
Kopf der Schlange = Kapitalmarktzins (Sachkapitalrendite)
"unsereiner" = die nichts anderes zu tun haben, als sich an der Mehrarbeit anderer zu bereichern
Vertreibung aus dem Paradies =
Verlust der Unterscheidungsfähigkeit zwischen Marktwirtschaft und Kapitalismus
Cherubim = Denkblockaden
Auch eine Möglichkeit sich die Welt zu erklären, dachte ich bei mir.
Jetzt kommen die Deutschen also in dieses "gemütliche Zusammensein" in einer Situation, in der
das NATO-Mitglied Türkei ein Kampfflugzeug der Militärsupermacht Russland abschießt, um sich
am selben Tag von seinen NATO-Kumpanen ermutigen zu lassen, weiter zu provozieren, was sie
prompt tun und etliche F16 Kampfflugzeuge an die Grenze zu Syrien verlegen. Angeblich, um ihre
Grenze zu schützen und zu verhindern, dass die Russen türkischen Luftraum verletzen, was sie vor
dem Abschuss offensichtlich gar nicht taten. Das taten die Türken selbst über 1200 mal in einem
einzigen Jahr mit ihrem Nachbarn Griechenland und seinem Luftraum und auch in Syrien, wo sie
völkerrechtlich nichts verloren haben, wie die gesamten beteiligten NATO-Staaten und ihre
Verbündeten, in Syrien rechtlich rein gar nichts verloren haben. Das Völkerrecht war kein Grund
zur Aufregung, niemals. Freilich sind die türkischen Kampfflugzeuge, die 500.000 Soldaten und all
das militärische Material, im Falle einer Eskalation mit Russland nutzlos, in Anbetracht der weit
fortgeschrittenen Militär-Technik der Russen und dem Atom- und Wasserstoffbombenarsenal, das
ihnen zur Verfügung steht. Aber das scheint Erdogan egal zu sein und dem türkischen Volk bizarrer
Weise ebenso. Er verlässt sich ganz auf die NATO. Er zeigt dem Volk, dass es ein stolzes Volk ist.
Im Falle einer Eskalation mit Russland, dem bevorstehenden Atomkrieg, ein totes stolzes Volk. Im
Nachhinein ist wahrscheinlich, dass Erdogan diese endgültige Eskalation, die im 3. Weltkrieg endet,
herbeiführen sollte, denn später werden wir dann Zeugen der „Bestrafungsaktion“ der NATO und
seinen Fädenziehern, in Form des Putsches gegen Erdogan. Er wollte wohl nicht als Zerstörer der
Türkei und der Welt in die Geschichte eingehen. Der russische Geheimdienst warnte Erdogan wohl
rechtzeitig und so wurde der Putsch verhindert und damit der nächste „Fail-State“ der Region, was
wohl auch die totale Eskalation der „Flüchtlingskrise“ in Europa zur Folge gehabt hätte, ähnlich wie
nach dem Zusammenbruchs Libyens. In der Folge wendete sich das Blatt und die Türkei entfernt
sich zunehmend von der NATO und der Europäischen Union und nähert sich Russland an, die
wenig später den gemeinsamen Kampf gegen den „Islamischen Staat“, der Proxiarmee Israels und
der NATO beschließen werden und eine enge wirtschaftliche Zusammenarbeit vereinbaren, samt
dem Bau der iranisch/russischen Pipeline, die in Konkurrenz zur westlichen geplanten Pipeline, die
von Katar ausgeht, steht. Später offenbart auch hier der Jüdische Staat seine Interessen und prompt
wird die Pipeline nicht Katar mit Europa verbinden, sondern verbindet den Jüdischen Staat mit
Europa. Zyperns Regierung formulierte die Geschäftsbeziehung, als Transitland, mit dem Jüdischen
Staat wie folgt... „Wir sind jetzt eine Israelische Kolonie...“ und das sehe ich ebenso.

Und jetzt wir Deutschen. Von Flüchtlingen aus den Kriegsgebieten und Einwanderern, vorwiegend
aus der muslimischen Welt und Afrika geflutet, das Vermögen des deutschen Volkes geplündert,
fahren wir mit wehenden USraelischen Fahnen Kopflos in den Krieg, auf der Grundlage zweier
gefundener syrischer Pässe nach den Anschlägen von Paris, das eigene Land und den gesamten
Kontinent gegen die Wand. Wir befinden uns mitten im 3. Weltkrieg und unser Wirtschaftssystem,
unsere Gesellschaft, unser Land, der Kontinent fahren nun endgültig gegen die Wand. Natürlich mit
genügend Potenzial auch dieses Mal Deutschland die Schuld für den totalen Zusammenbruch
Europas zu geben. Es ging nie um den Kampf gegen den „Islamistischen Terror“, der nach dem
Zusammenbruch des Ostblocks, als neues Feindbild des Westens vom Westen installiert oder sagen
wir wiederbelebt wurde.
Man hatte sich dem islamischen Extremismus schon bedient, um die muslimische Welt zu
unterjochen und ideologisch umzugestalten und auch in Proxikriegen, zum Beispiel in Afghanistan
gegen Russland, hatte sich die verdeckte Kriegsführung mit Hilfe umerzogener Muslime zu
Islamisten bereits bewährt. Heute ist diese perfide Kriegsstrategie perfektioniert und ermöglicht
nicht allein den verdeckten Krieg des Westens in den muslimischen Ländern, sondern wird auch in
den Ländern des Westens gerne von Regierungen und Geheimdiensten benutzt, um Probleme zu
schaffen, für die man dann die vorbereitete Lösung präsentiert und die Möglichkeit schafft unter
normalen Umständen undenkbare Vorhaben, gegen das eigene Volk durchzusetzen und einen
völligen Überwachungsstaat zu installieren. Es ging immer um Geld und Macht, um die
Versklavung der Völker und dem plündern der Staaten. Israel zwischen Euphrat und Nil, wie es in
den alten Büchern steht, auf der Fahne des Jüdischen Staates symbolisiert wird und im „Yinon-
Plan“ deutlich als Ziel formuliert ist. Die Dominanz der Juden über die Nichtjuden, um Prophetien
und die Fantasien messianischer Endzeitsekten, diese zu erfüllen. Der „Islamistische Terror“ ist eine
Marke, ein Fantasie-Produkt, eine Geschichte, die man wie dichten Nebel über die eigenen Söldner
ausbreitet, um die Verbrechen und vor allem die Verbrecher zu verschleiern. Alle Informationen
sind öffentlich zugänglich und die Realität liegt offen auf dem Tisch, nun ist es daran sich ihr zu
stellen und die Konsequenzen aus den Erkenntnissen zu ziehen, noch fehlt der Mut.

Der Ex-CIA-Chef und Jude Mike Morell erklärte öffentlich:
"Wir müssen die Iraner einen Preis für Syrien zahlen lassen. Wir müssen die Russen zahlen
lassen..." - "...indem Russen getötet werden? Indem Iraner getötet werden?"
"Ja! Im Geheimen. Man erzählt es nicht der ganzen Welt. Aber man stellt sicher, dass die das in
Moskau und Teheran mitbekommen. Ich will auch Assad Angst machen. Ich will seine
Präsidentengarde verfolgen, ich will seine Büros nachts bombardieren. Ich will sein
Präsidentenflugzeug zerstören, seine Hubschrauber. Ich will, dass er denkt, dass wir auf ihn zielen.
Ich will ihn aber nicht ermorden." Morell ist ein ehemaliger Deputy Director of the Central
Intelligence Agency. Nach den Rücktritten von Leon Panetta im Jahr 2011 und General David
Petraeus im Jahr darauf war er bereits zweimal für kurze Zeit auch kommissarischer Director of the
Central Intelligence Agency (D/CIA). Man brandmarkt wohl einfach ein paar hundert Menschen zu
Terroristen und schickt die Drohnenpiloten in die Spur ihre blutige Arbeit zu verrichten oder man
zerbombt einfach ein Krankenhaus, eine Schule, ein Stadtteil und „berichtet“ dann vom bösen
Diktator, der sein eigenes Volk ermordet oder organisiert einen Giftgasangriff. So sieht das wohl
aus, wenn die Geheimdienste „die Abtrünnigen bestrafen“. Russland kann man leider nicht so
bestrafen und so bestraft man sie mit Wirtschaftssanktionen und mit Krieg und Chaos vor der
eigenen Haustür in der Ukraine, mit anschließender „Stabilisierung“ und einer neuen NATO-Basis
an Russlands Grenze.
Und wenn man schon nicht selbst russische Zivilisten töten kann, dann die Ost-Ukrainer, eben halbe
Russen, mit dem Beschuss von Wohngebieten durch die Faschisten-Bataillone, wie zum Beispiel
„Asow“ und „Dnepr1“ des Vorsitzenden der Vereinten jüdischen Gemeinde der Ukraine und
Financier des "Rechten Sektor" Ihor Kolomojski, der ebenso für den Abschuss von „MH17“ die
Verantwortung trägt. Klingt etwas bizarr und es gab sehr Wenige, die das thematisierten, jedoch ist
das eine unbestreitbare Realität. Das ist bei genauerer Betrachtung auch nachvollziehbar, denn alle
relevanten Beteiligten im Ukrainekonflikt waren und sind Juden. Angefangen bei George Soros, der
5 Milliarden investierte, um gemeinsam mit der USA und der Nato einen Regimewechsel in der
Ukraine zu organisieren. Weiter geht's mit Christine Lagarde, die dem IWF vorsteht und Mario
Draghi, bei dem die Religionszugehörigkeit nicht wirklich bekannt ist, er jedoch verdienter
langjährige Mitarbeiter im jüdischen Finanzkonzern „Goldman Sachs“ war. Bleiben wir bei den
Investoren, wie dem jüdischen Finanzkonzern „BlackRock“. Und wieder zurück zu den politischen
Verantwortlichen Victoria „Fuck the EU“ Nuland, Zuständige für Europa des amerikanischen
Außenministeriums und John Kerry, die den Putsch organisierten. John McCain, der kein Jude sein
darf aber sich wenigstens als Zionist bezeichnen darf. Sehen wir in die Ukraine, die zwischen 5
Oligarchen aufgeteilt ist, wovon mindestens 3 Juden sind. Einer ist Kolomojski, weiter mit
Poroschenko, Schokoladenkönig und der amtierende Staatspräsident. Kann sicher auch alles
"zufällig" sein, jedoch spricht man nicht drüber und auch die Jüdische Ukrainische Gemeinde
empört sich nicht über mindestens 2 ihrer namenhaften Mitglieder und ihren Machenschaften mit
Faschisten, die Ukrainer abschlachten unter der Fahne des Hakenkreuz und mit Bandera als Vorbild.
Im Ergebnis ist die Ukraine besetzt, was sich nicht nur durch Ausländer im Ukrainischen Parlament
äußert, in höchsten politischen Ämtern und Ministerposten. Die Ukraine, Kornkammer Europas und
jetzt in den Händen von „Monsanto“. Nur um das noch einmal herauszustellen. Selbst in der Welt
der Hochtechnologie essen die Menschen die Nahrungsmittel, die die Bauern erzeugen. Die
Landwirtschaft ist nicht einfach eine wirtschaftliche Tätigkeit, sondern aufs engste mit dem Leben
und dem Überleben verbunden. Die Nahrungssicherheit und das Überleben der Weltbevölkerung
hängt vom Wohlergehen der Bauern und einer nachhaltigen Landwirtschaft, einer intakten Natur ab.
Um das Leben der Menschheit zu schützen, müssen wir die Rechte der Bauern anerkennen und
durchsetzen, ja wir müssen ihnen die Macht zurückgeben, die wir den Großkonzernen der
Nahrungsmittelindustrie anvertrauten. Tatsächlich bedroht und zerstört die fortgesetzte Verletzung
der Rechte der Bauern und ihre völlige Entmündigung das menschliche Leben und den Planeten.
„Der Markt wird’s schon regeln...“ Die Evolution und ihre Tücken, so weit entwickelt waren schon
die Urmenschen, dass sie diese einfachsten Zusammenhänge verstanden. Es ging wohl auch um die
Kontrolle der Nahrungsmittel, neben dem völligem Abschneiden der Russen von den Weltmeeren in
der Ukraine und in Syrien.
Auch die Verbindung zwischen den Kriegen im Nahen und Mittleren Osten und der Ukraine mit
dem Projekt Groß-Israel, als Zentrum der Neuen Weltordnung, als einzig verbliebener Staat, Kultur
und Religion lässt sich einfach sehen und wird auch mit der Zerstörung von Russlands Grenzen
verteidigt und auch Russland als Nationalstaat wird der Zerstörung zum Opfer fallen, wie alle
asiatischen Nationen, alle Nationen außer dem Jüdische Staat, der Neue Weltordnung Platz machen.
Ein anderer der Jungs fragt mich, was ich über die Flüchtlinge und all das denke. Ich antworte...
„Wir leben in einer verrückten Welt, in der das Verrückte total normal erscheint und das "Normale"
total verrückt. Seit Beginn der sogenannten Flüchtlingskrise platzt mir bei diesem Thema
regelmäßig der Arsch. Die durch und durch primitive, ignorante und populistische Art und Weise,
wie dieses Thema seit jeher „diskutiert“ wird, widert mich regelrecht an. Die Ignoranz der
Menschen die vorgeben zu helfen, obwohl sie genau wissen, dass sie kein Stück helfen, sondern
lediglich ihr Gewissen und das Wissen um ihre eigene systematische Verantwortung beruhigen und
dabei noch so tun, als wenn „Jesus“ persönlich in sie gefahren wäre und als würden sie sich
selbstverständlich schon immer für Flüchtlinge und Integration interessieren und einsetzten. Als
wenn sie sich tatsächlich für die Zusammenhänge interessieren würden, was in den betreffenden
Ländern los ist, was die Hintergründe der Flucht sind und was das mit uns ganz persönlich zu tun
hat. Es widert mich an und es ist wohl von Vorteil, dass ich mit den Meisten im Internet diskutiere,
denn auch bei diesem Thema werden die Menschen schnell persönlich. Wer nicht für Flüchtlinge
ist, ist gegen Flüchtlinge und ein Unmensch, Rassist, Rechtsaußen, Nazi, Nationalist und hat wohl
nichts gelernt aus der jüngeren deutschen Geschichte und außerdem waren die DDR Bürger auch
mal Flüchtlinge. Spätestens hier könnte ich den Menschen ihre Dummheit übel nehmen.

Ich stöberte vor Kurzem auf Facebook und stieß auf einen Artikel über die Investitionen der
Sparkasse in die Deutsche Waffenindustrie. Da nimmt die Sparkasse also das Geld des Deutschen
Sparers und investiert in die Deutsche Waffenindustrie, damit „Rheinmetall“ die Kapazitäten
erhöhen kann und noch mehr Kriegsgerät in die Krisengebiete verhökert, was natürlich auch den
Sparern Zugute kommen soll. Und in den Sozialen Netzwerken teilen dann die Kunden der
Sparkasse die tollen Bildchen, mit so intelligenten Sätzen wie, "Wir schicken Waffen und
bekommen Flüchtlinge zurück“. Wie habe ich mich über dieses Bild geärgert, das wohl für viele ein
einleuchtendes Argument für die unbegrenzte Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen sein soll.
Es ist also das schlechte Gewissen, dass die Menschen dazu treibt im Jahr eine Millionen
Flüchtlinge und gern auch mehr aufnehmen zu wollen, gegen jede Logik und Vernunft.
Das Gewissen wiegt schwerer und der anerzogene Hass auf alles Deutsche, das eigene Land und
schlussendlich sich selbst offensichtlich ebenso. Zwingen wir unsere Waffenindustrie zu klaren
Regeln und gibt es eigentlich einen Grund für eine deutsche Waffenindustrie? Wiegen 80.000
Arbeitsplätze die Verantwortung auf? Wie sehen die Regeln und Gesetze für die Ausfuhr und den
Handel mit Kriegsgerät in Deutschland aus? Zwingen wir unsere Politiker den Volkswillen,
geltendes Recht und die eigenen vollmundig propagierten Werte zu achten und umzusetzen?
Zwingen wir als Kunden der Banken, die Banken keine kriminellen und menschenverachtende
Geschäfte zu machen oder bestrafen wir sie für ihre Verbrechen gegen die Gesellschaften, gegen die
Menschheit und die Menschlichkeit? Zwingen wir uns selbst, uns zu informieren und uns für die
Menschen und selbstverständlich auch für uns selbst, unsere Familien, unsere Lieben und die
folgenden Generationen tatsächlich zu engagieren und uns tatsächlich für ihre lebenswerte Zukunft
in Frieden und Freiheit zu interessieren, sie zu erkämpfen und zu verteidigen? Warum dieser Hass
auf die eigene Heimat, Herkunft, Kultur und Geschichte, die tausende Jahre alt ist und sich wohl
kaum auf 12 Jahre beschränken? Und was ist der Hinweis auf Humanismus und die
Menschenrechte tatsächlich wert? Das viel bemühte Völkerrecht, das immer wieder für die
sogenannten Interventionen und Angriffskriege für Demokratie und Menschlichkeit herhalten muss.
Paradox, dass wir uns an völkerrechtswidrigen Kriegen beteiligen und uns dann auf das Völkerrecht
beziehen wollen, wenn es dann um die Folgen dieser völkerrechtswidrigen Kriege geht, dass jetzt
im Zuge der „Flüchtlingskrise“ in Deutschland auch noch alle bestehenden Gesetze, wie das
Asylrecht und das Grundgesetz, europäische Gesetze, Verträge und Vereinbarungen mit unseren
Nachbarn außer Kraft setzt und missachtet.

"Die Tür aufhalten..." das ist es, was uns wieder ein tolles Gefühl verschafft? Den Krieg und die
Vertreibung befeuern, damit kriminelle Banken und skrupellose Geschäftemacher glänzende
Geschäfte mit Tot, Elend und Vertreibung machen können, ihre Agenda der Zerstörung aller
vorhandenen Strukturen, Gesellschaften, Völker und Kulturen umzusetzen? Den Flüchtlingen
"helfen", denen jeder Einzelne direkt und indirekt dieses Leid antut und antun wird, in Anbetracht
der fehlenden Infrastruktur, dem fehlenden tatsächlichen Willen und auch der fehlenden finanziellen
Kapazitäten und Möglichkeiten Millionen Menschen in die deutschen Sozialsysteme und in die
Gesellschaft in Deutschland und Europa zu integrieren.
Wie auch die meisten Menschen mit Migrationsgeschichten, die sich seit Jahrzehnten im Land
befinden niemals wirklich integriert wurden, ja es nicht einmal gelang Deutschland in sozialer
Hinsicht zu vereinen. Gegen den Willen und Interesse des deutschen Volkes, das durchaus versteht,
dass es sich auch bei der „Flüchtlingskrise“ ausschließlich um die Interessen der Superreichen
handelt, dem Rassenwahn und Wirtschaftsfaschismus, dem sie erlagen und auf dessen Grundlage
ihr Handeln beruht. Mit dem Ziel einer „Weltregierung“ bestehend aus diesen Superreichen und den
Völkern als ihre kultur- und geschichtslosen, religionslosen, identitätslosen, willigen Sklaven ihres
Schuldgeldsystems. Die Nationalstaaten sollen ausgedient haben. Sie sollen abgeschafft werden, um
den Weg für die Weltregierung mit einhergehender völliger Weltversklavung der Völker zu bereiten.
Wie ein gigantischer Heuschreckenschwarm, der über die Kornfelder hereinbricht und nichts
anderes hinterlässt, als Chaos, Elend und Tod. Aus diesem Chaos heraus, soll dann die „Neue
Ordnung“ erwachsen. In Europa verabschieden wir uns wohl auch in Kürze von einem geregelten
Leben, einer funktionierenden Gesellschaft. Wir verabschieden uns wohl auch endgültig vom
Frieden und schließen den Krieg fest in die Arme. Wir tauschen unsere noch kindliche Naivität, im
Bezug auf Krieg, im Bezug auf die Wahrnehmung von Geschichte und dem Unterscheiden der
Matrix der Massenmedien, in der wir gehalten werden mit der Realität, die man vor uns verbergen
will. Mit der ganzen Härte wird uns die Realität in Kürze treffen, endlich.

Wenig bekannt sind die Pläne der Superreichen. Hierzu lohnt auch ein Blick in das Strategiepapier
„The Future of Jobs... Employment, Skills and Workforce Strategy for the Fourth Industrial
Revolution“ des „World Economic Forum“. Hier bekommen die Arbeiter eine detaillierte
Vorstellung über das, was sie, ihre Kinder und kommende Generationen der Arbeiter erwartet.
Alle Informationen die Welt zu verstehen sind öffentlich, wie auch die UN Strategiepapiere unter
der Überschrift „Replacement Migration“ und der „Yinon-Plan“. Vergessen, die jüdischen Pläne zur
Vernichtung Deutschlands und der Deutschen, des „Morgenthau-Plans“, des „Kaufmann-Plans“, des
„Hooton-Plans“, um nur einige zu nennen. Ein Student mit dem ich kürzlich diskutierte, erklärte
mir seine Uni hätte den „Hooton-Plan“ längst widerlegt, doch die Realität ist eindeutig und nicht zu
widerlegen. Auch hier wird deutlich, dass der Weg in die „Weltregierung“ über die Zerstörung der
(souveränen) Nationalstaaten als Träger der Grundrechte führt, mit einhergehender Zerstörung
individueller Kultur, Religion, Geschichte und Tradition, kurz individueller Identitäten. Ich würde
sagen aus den ersten Erfahrungen mit den Flüchtlingsströmen und dem totalen Versagen von Politik
und Verwaltung auf allen Ebenen und den Erfahrungen der Geschichte der „Integration der
Gastarbeiter“ ist diese viel gepriesene „Willkommenskultur“ eher eine "Integrations-UNkultur".
Die Psychopathologie des Judentums ist die deutsche Übersetzung einer am 8. Oktober 2010 unter
dem Titel „The Psychopathology of Judaism“ bei Counter-Currents Publishing/North American
New Right veröffentlichten englischen Übersetzung von John De Nugent eines Textes von Hervé
Ryssen. Im Vorwort des Übersetzers Deep Roots heißt es:
„Das Judentum ist ein politisches Projekt“
Das Judentum ist im wesentlichen ein politisches Projekt. Es ist für Juden wichtig, auf die
Entstehung einer „friedlichen“ Welt hinzuwirken, einen Frieden, der universal und dauerhaft sein
soll. Es ist daher kein Zufall, daß das Wort „Frieden“ (hebräisch shalom) weltweit im jüdischen
Diskurs häufig zu finden ist. In der perfekten Welt, die sie erbauen, werden alle Konflikte zwischen
den Nationen verschwinden. Deshalb haben Juden sich viele Jahre lang unermüdlich für die
Abschaffung aller Grenzen eingesetzt, für die Auflösung nationaler Identitäten und die Gründung
eines globalen Imperiums des „Friedens“. Die bloße Existenz separater Nationen wird als
verantwortlich für die Auslösung von Kriegen und Aufruhr betrachtet, daher müssen sie geschwächt
und schließlich durch eine Weltregierung ersetzt werden, eine „Eine-Welt-Regierung“, eine „Neue
Weltordnung“, eine einzige, weltbeherrschende Autorität, die es ermöglichen wird, daß Glück und
Wohlstand nach jüdischer Art auf Erden herrschen.Wir finden diese Ideen mehr oder weniger
entwickelt sowohl in den Schriften gewisser intellektueller Marxisten wie Karl Marx selbst und des
jüdisch-französischen Philosophen Jacques Derrida als auch im Diskurs liberaler Denker wie Karl
Popper, Milton Friedman und Frankreichs Alain Minc. Die Idee besteht darin, die Welt mit allen
notwendigen Mitteln zu vereinen und kulturelle Konflikte zu erzeugen, die die Nationalstaaten
schwächen. Es ist diese Eine Welt, für die intellektuelle Juden überall auf der Welt unermüdlich
arbeiten. Ob sie sich nun links oder rechts nennen, liberal oder marxistisch, Gläubige oder
Atheisten, sie sind die glühendsten Propagandisten für die pluralistische Gesellschaft und für
universale Rassenvermischung. Daher fördern die Juden – im Grunde ALLE lautstarken Juden auf
der Welt – mit all ihren Kräften nichtweiße Einwanderung in jedes Land, in dem sie sich befinden,
nicht nur, weil die multikulturelle Gesellschaft ihr fundamentales politisches Ziel ist, sondern auch
weil die Auflösung der nationalen Identität in jeder Nation und die massive Präsenz anti-weißer
Einwanderer dazu bestimmt ist, die ursprüngliche weiße Bevölkerung an jeglichen erfolgreichen
nationalistischen Ausbrüchen gegen die jüdische Herrschaft über Finanzen, Politik und Medien zu
hindern.
Alle jüdischen Intellektuellen, ohne jede Ausnahme, sind auf diese Frage der Errichtung der
„pluralistischen Gesellschaft“ fokussiert, und hierfür praktizieren sie ständige „Wachsamkeit gegen
Rassismus“. In Frankreich sind einflußreiche Schriftsteller und Journalisten wie Bernard-Henri
Levy, Jacques Attali, Jean Daniel, Guy Sorman und Guy Konopniki trotz ihrer politischen
Meinungsverschiedenheiten auf anderen Gebieten einer Meinung hinsichtlich Pluralismus und
Antirassismus. Diese Besessenheit, die sehr charakteristisch für das Judentum ist, manifestiert sich
auch in Filmen, wo viele Produzenten und Regisseure einflußreiche Juden sind. Sobald ein Film
anfängt, Rassenvermischung, „Toleranz“ und Pluralismus zu verteidigen und zu bewerben, können
wir sicher sein, daß sein Produzent Jude ist. Nun können wir besser verstehen, warum die
ehemaligen Kommunisten und Linken der 1970er keinen so großen Sprung machen mußten, um zu
den heutigen „Neokonservativen“ zu werden. Sie sind bloß zu einer anderen Strategie
übergegangen, um dasselbe Ziel zu erreichen: die Herrschaft rassereiner Juden über eine rassisch
gemischte Gesellschaft.“
Ich teile diese Einschätzung und so wird das von der eigenen Regierung selbst initiierte und zu
verantwortende Chaos, das erklärte Ziel ist, zu großen Spannungen und schlussendlich zur
Destabilisierung Deutschlands und Europas führen. Condoliza Rice beschrieb die Kriege und das
Chaos im Nahen und Mittleren Osten und Nordafrika als „Geburtswehen einer Neuen Ordnung“.
Europa und der Rest der Welt wird wohl in einer globalisierten Welt nicht um seine schmerzhaften
„Geburtswehen der Neuordnung“ herumkommen. Sieht man die „Replacement Migration“
Strategiepapiere der Vereinten Nationen, den „11. September“, Startschuss für die folgenden
Regimechange und Kriege auf 11 muslimische Länder, mit der organisierten Destabilisierung
Europas mit Hilfe der durch diese Kriege und Chaos ausgelösten und gelenkten Flüchtlingsströme,
werden die tatsächlichen Hintergründe und Fädenzieher offenkundig und mit der Installation der
bargeldlosen Gesellschaft, die ebenso ihr Zentrum bei den Vereinten Nationen hat, erwächst aus
dem Chaos die Neue Weltordnung. Mich hat keiner gefragt und ich lehne die Aufgabe meiner
Kultur und Geschichte, meiner kulturellen Eigenheiten und meiner Heimat, meiner individuellen
Persönlichkeit und Identität ab. Ich lehne die Pläne einer Neuen Weltordnung ab und ich lehne auch
eine Weltregierung ab, denn alle diese Pläne gehen nur über den Genozid der Völker und das werde
ich nie akzeptieren. Was ist ein Frieden Wert, nachdem alle ermordet und die Völker und Kulturen,
die Vielfalt zu einer grauen Suppe vergoren sind? Freilich gilt das nicht für den Jüdischen Staat. So
lese ich am 16.Oktober 2015 „countercurrentnews" folgende Schlagzeile „The worlds largest
detention center is for black jews seeking asylum in Israel“. Das größte Konzentrationslager für
afrikanische jüdische Flüchtlinge ist also in Israel. Dort treibt Israel die afrikanischen Flüchtlinge,
vor allem semitische Juden, zusammen und der Zentralrat der Juden in Deutschland spuckt hier
große Töne und erinnert Deutschland an seine Verantwortung. Es ist wirklich grotesk.
Noch einmal, die Flüchtlinge flüchten, weil man ihnen die Lebensgrundlage entzieht. Vielleicht
fangen wir endlich an die tatsächlichen Fluchtursachen zu beleuchten und die eigene Rolle in diesen
Verbrechen und hören mit diesem konditioniertem Selbsthass auf, der offenkundig in die eigene
Zerstörung führt. Wir selbst sanktionieren beispielsweise Syrien seit mehr als 6 Jahren, was im Kern
die Zivilbevölkerung trifft und die Syrer, neben den Folgen des Angriffskrieges des Westens, aus
dem Land treibt. So können in Deutschland lebende Syrer ihren in Syrien verbliebenen Familien
nicht einmal Geld schicken und was würden sie mit dem Geld auch kaufen wollen, in einem Land,
das seit 6 Jahren unter den Sanktionen leidet. Wir kümmerten uns einen Scheißdreck um die
Flüchtlinge, vor dieser perfiden Kampagne von Politik und Massenmedien und sahen zu, als die
Vereinten Nationen die Gelder für die Flüchtlingslager im Sommer 2015 in Jordanien, dem Libanon
und in Syrien selbst um bis zu 70 Prozent strich, was die Flüchtlingsströme mangels
Lebensgrundlage in den Flüchtlingslagern vor Ort, in Verbindung mit dem „Ruf der Kanzlerin“ erst
in Gang setzte. Was für ein grenzenloser Unfug die Flüchtlinge nicht vor Ort zu versorgen und es
als Normal anzusehen, dass vertriebene und entwurzelte Menschen erst in Deutschland oder
Schweden in Sicherheit sein können und versorgt werden und man auch sofort mit der Integration
von Kriegsflüchtlingen beginnt. Und auch sonst kümmerte uns die Situation der Menschen in den
Ländern, die in unserem Namen überfallen, unterdrückt, geplündert und ausgebeutet werden nicht,
sonst würde es gar nicht erst zu dieser systematischen Kolonialisierung und Ausbeutung, der
Millionen Vertriebenen und zu diesem organisierten Völkermord in den Ländern durch uns selbst
kommen, der schließlich in unseren eigenen Genozid führt. Ganz zu schweigen dass es
verbrecherische völkerrechtswidrige Angriffskriege sind, die wir decken, verteidigen und uns
unfassbarer Weise sogar beteiligen. Auch die Situation der Flüchtlinge an den europäischen
Außengrenzen interessierte uns einen Dreck, vor der sogenannten Flüchtlingskrise.
Bereits 1990 erschien der Film „Der Marsch“, interessanter Weise eine BBC-Produktion...
„Was geschieht, wenn die Afrikaner feststellen: Wir sind arm, weil ihr reich seid!“ war der Rote
Faden des Films, der mit dem großen Marsch in die westlichen Industrienationen endete. Dieses
sogenannte Fernsehdrama war schon damals mehr Realität als Unterhaltung und alles andere als
eine Zukunftsvision. 1,4 Milliarden Menschen leben in extremer Armut, unter einem Dollar am Tag.
Ich vermag keinen grundlegenden Unterschied erkennen, zu jenen, die mit weniger als 2 Dollar pro
Tag überleben müssen. Das sind weitere 2,5 Milliarden. Und ehrlich gesagt kann ich auch keine
großen Unterschiede ausmachen, sehe ich mir die Menschen in den Westlichen Industrienationen
an, die unterhalb der Armutsgrenze leben. Der Kern des Problems ist, dass 8 Personen soviel
besitzen, wie 50% der Weltbevölkerung. Die Situation aller übrigen Menschen, ergibt sich aus
dieser Tatsache. Immer wieder fasziniert mich, wenn die Menschen glauben, in einer Umgebung
mit Infrastruktur, wie in Deutschland verelendet es sich besser, als in den Ländern der „Dritten
Welt“. Ich empfinde die Diskussion über Armut und Elend in Deutschland und Europa, die als Kern
die Aussage vertritt „Schau den Menschen in Afrika geht es noch schlechter...“ als einen Schlag ins
Gesicht der Armen in Deutschland und Europa. Die Menschen, die sich als „Helfer“ profilieren,
interessieren ihre eigenen Nachbarn, die neben ihnen verzweifeln, weil sie nicht wissen, was ihr
Kind morgen essen soll und wie sie die Rechnungen und Verpflichtungen, die nächste Miete
bezahlen, nicht. Wir haben in Deutschland über 350.000 Obdachlose und rund 15 Millionen, die
unterhalb oder knapp über der Armutsgrenze leben, darunter Millionen Kinder, denen man im
Kindesalter schon die Zukunft raubt. Zu keinem Zeitpunkt kümmerte man sich ernsthaft um dieses
peinliche Problem, in einem der reichsten Länder der Welt. Man manifestierte es gar noch mit
„Reformen“ wie „Hartz4“. Generell wurden sämtliche Bereiche, vor allem im sozialen Bereich
kaputtgespart. Den Gipfel erreichte die Diskussion um die „Flüchtlingspolitik“ mit der berechtigten
Frage vieler Bürger, wie es denn sein kann, dass uns jahrelang erzählt wurde wir müssten sparen
und es sei kein Geld da, wir müssten uns um unserer Schulden kümmern und in Sachen
„Eurorettung“ sind von heute auf morgen hunderte Milliarden kein Problem und auch in der
„Flüchtlingskrise“ sprudeln die Milliarden, wie aus dem Nichts. Und auch die simple Logik, dass
ein Sozialstaat nur mit Grenzen funktionieren kann und man sich entscheiden muss, ob man einen
Sozialstaat oder offene Grenzen haben möchte, wird völlig außer Kraft gesetzt.
Würde die Menschen das Leid der Menschen, die als „Flüchtlinge“ zu uns kommen tatsächlich
interessieren, so hätten sie sich schon lange für das Leid vor der eigenen Haustür interessiert und
vor allem hätten sie sich auf die Suche nach den Ursachen dieses systematischen Elends gemacht
und würden nicht akribisch und systematisch Teil dessen sein und auch noch unsere eigene
Gesellschaft mit Enthusiasmus zerstören. Helfen würde Erkenntnis und Empathie voraussetzen, vor
wem und vor was die Menschen eigentlich fliehen und was das mit uns und mit mir ganz persönlich
zu tun hat. Nur ein kleiner Teil der Menschen die zu uns kommen flieht vor den Kriegen, die unsere
eigenen Eliten, mit unserem stillen Einverständnis, über ihre Länder bringen. Der überwiegende
Teil flieht, weil wir in stillen Wirtschaftskriegen Elend und Perspektivlosigkeit über ihre Länder
bringen. Beides sind Probleme, dessen Lösung nicht darin besteht einen Bruchteil aufzunehmen, bis
unsere eigene Gesellschaft an den hausgemachten Problemen kollabiert. Ich wundere mich seit
Anfang dieser so genannten Flüchtlingskrise über die Ignoranz und staatlich verordneten
Schwachsinn und Wahnsinn, dem ein Großteil der Menschen tatsächlich auch noch verfallen ist.
Ich sag ganz ehrlich, mir ist ein Stammtischidiot, der diesen Wahnsinn verstanden hat und weniger
rhetorisch ausgefeilt seiner Ohnmacht Luft macht lieber, als ein Linker/Grüner/Merkelischer
Vollidiot, der die Staatsdoktrin, ohne auch nur einen einzigen eigenen Gedanken investiert zu
haben, in die Gesichter der Kritiker schreit. Dummheit ist das Nichtnutzen der eigenen Sinne...

Im Verständnis des aktuell herrschenden Schuldgeldsystems ist Reichtum nur durch Armut möglich.
Extremer Reichtum ist nur durch extreme Armut möglich. Ich versuch es mal kurz und einfach zu
erklären. Wenn 8 Menschen soviel wie 50% der Menschheit besitzen, so fehlt dieser Besitz und die
damit einhergehende Macht und Möglichkeiten logischerweise dem Rest der Menschen im System.
Die Geldmenge ist endlich und richtet sich nach der Wirtschaftsleistung eines Landes oder eines
gemeinsamen Wirtschaftsraumes und seinen Aussichten. Kreiert man Geld ohne tatsächlichen
Gegenwert, entwertet man das Geld und die Probleme, die man eigentlich mit dieser Maßnahme
lösen wollte, verstärken sich. Das Bizarre in diesem Zusammenhang ist, dass die Grundlage starker
Wirtschaftsleistung ein gutes Umfeld mit einer funktionierenden Infrastruktur ist, in denen
zufriedene Arbeiter Höchstleistungen erbringen. Ich sehe die systematische Zerstörung der
Infrastruktur und eines zu Höchstleistungen motivierenden Arbeitsumfeldes, die Zerstörung ganzer
Industriezweige in Deutschland, so zum Beispiel die deutsche Autoindustrie. Im Verständnis einer
wirtschaftlichen Neuordnung hat es den Anschein, die Autoindustrie soll in Asien konzentriert
werden, wie zuvor die Textilindustrie. Generell lässt sich beobachten, dass Industrien nach
Bereichen in einzelnen Regionen der Welt konzentriert werden. Auch hier entsteht eine „Neue
Ordnung“ nach dem Gusto der Eliten und ohne das Einbeziehen der Völker in diese offensichtlich
stattfindende Neuordnung. Was in Deutschland in Zukunft produziert werden soll erschließt sich
mir nicht, denn auch den Technologievorsprung haben wir lange verspielt. Was bleibt da noch?
Doch zurück... Wer helfen möchte, soll sich mit den tatsächlichen Problemen beschäftigen und da
fängt man bekanntermaßen bei den relevanten Problemen an und führt keine Veränderungen mit
Placebolösungen in der Fiktion, auf Grundlage von auf Emotionen basierenden Reflexen herbei.
Wir leben in einem völlig bizarren Schuldgeldsystem und hier gilt es die abstrusesten
Fehlentwicklungen unserer Gesellschaftsordnung zu beheben. Fängt man nicht an dieser Stelle an,
so ändert man nicht die installierten Machtverhältnisse und seine Mechanismen. Diese aufzulösen,
um grundlegende Veränderungen auf der Grundlage neuer Interessen und Schwerpunkte zu
erreichen, ist der erste Schritt zu tatsächlichen Veränderungen. Geld dient bekanntermaßen als
Tauschmittel und Wertaufbewahrungsmittel. Dass das Eine das Andere in ihrer Funktion aufhebt,
scheint auch den Ökonomen nicht in den Sinn zu kommen. So stellt sich keiner ernsthaft die Frage
woher das Geld kommt und wer dem Geld durch was einen Wert verleiht. So gehe ich
beispielsweise zur Bank, um 10.000 Euro einzuzahlen, die ich durch den Verkauf meines Autos
eingenommen habe. Mein Nachbar, der das Auto kaufte, borgte sich die 10.000 Euro mit einem
Kredit bei der Bank, meine 10.000 Euro. In den Büchern der Bank hat sich das Guthaben
verdoppelt und ist uns beiden gutgeschrieben. Woher nahm die Bank die zweiten 10.000 Euro, die
sie meinem Nachbarn gab? Noch etwas anderes Merkwürdiges geschah, als mein Nachbar den
Kredit bei der Bank bekam. Er gab der Bank eine Sicherheit, in Form einer Hypothek auf seine
Eigentumswohnung. An dieser Stelle fragte ich mich, wer dem Geld letztendlich seinen Wert
verlieh. Mein Nachbar selbst war es, der dem wertlosen Papier, dass die nette Frau am Schalter
freundlich herausgab seinen Wert verlieh, durch die Sicherheit in Form der Hypothek. Jetzt handelt
die Bank mit dem Kreditvertrag meines Nachbarn, wie ein Wertpapier. Ich fragte meinen Nachbarn
wieviel Zinsen er für diese Dienstleistung an die Bank bezahlen müsse. Da verstand ich Frau
Zachau, die mich immer als Kleinkrimineller bezeichnete und mir ans Herz legte Buchhalter zu
werden.

Geld ist ab einer gewissen Größenordnung ein Machtinstrument und untergräbt alle übrigen
Machtinstrumente. So ist am Ende derjenige die höchste Machtinstanz, der die Lizenz besitzt Geld
zu produzieren, Macht zu produzieren. Geld ist gesetzliches Zahlungsmittel und gleichzeitig
privates Spekulationsobjekt, obwohl beides nicht miteinander vereinbar ist.
Geld zu fälschen ist verboten, Geld ohne Gegenwert aus dem Nichts zu erschaffen ist einer kleinen
Gruppe Auserwählter erlaubt. Durch die Geldverminderung und dem Entziehen des Geldes aus dem
Kreislauf, mit der Konsequenz neues Geld erschaffen zu müssen um die Stabilität aufrecht zu
erhalten, muss das System zusammenbrechen und eine gigantische Umverteilung und Enteignung
ist die Konsequenz und die Konzentration und Stabilität der Macht ist das Ziel.
So ist Geld unverzichtbares Medium der Zirkulation und gleichzeitig Mittel zu ihrer Unterbrechung.
Geld wird heute durch einen Tribut (Zins) und einen Betrug (Inflation) in Bewegung gehalten, was
dieses System als solches zu einem kriminellen System macht. Jedes exponentielle Wachstum
zerstört den Organismus und so verwundert es, dass Geld und Währung heute mit dem Zins
gekoppelt sind. „Der Krieg ist die großzügigste und wirkungsvollste ‘Reinigungskrise zur
Beseitigung der Überinvestition’, die es gibt. Er eröffnet gewaltige Möglichkeiten neuer
zusätzlicher Kapitalinvestitionen und sorgt für gründlichen Verbrauch und Verschleiß der
angesammelten Vorräte an Waren und Kapitalien, wesentlich rascher und durchgreifender, als es in
den gewöhnlichen Depressionsperioden auch bei stärkster künstlicher Nachhilfe möglich ist. So ist
der Krieg das beste Mittel, um die endgültige Katastrophe des ganzen Geld- und Wirtschaftssystems
immer wieder hinauszuschieben.“

Ich denke bis hier hin wird bereits sehr deutlich, dass dieses System nicht den Menschen dient,
sondern die Menschen dem System dienen und ebenso sollte klar sein, dass „den Menschen helfen“
anders aussehen muss, will man von Hilfe sprechen. Nach der Logik, der Verteidiger dieses
Unrechtssystems und das sind die „Helfer“, alle die sich nicht das ganze Leben dem Anhäufen von
Geld hingeben eben dumm und haben es verdient in materieller Armut zu leben, jeder hat
schließlich die Chance und Chancen im Leben. Nicht aber wird dieser Maßstab bei den
„Flüchtlingen“ zu Grunde gelegt. Hier tragen wir die Verantwortung, als Deutsche, als Europäer, als
Menschheit, nur leider eben nicht aus den richtigen Erkenntnissen heraus. Das würde die eigene
Realität und Weltbild empfindlich in Frage stellen, die eigne Bequemlichkeit zum Verbrechen
machen. Freilich kämpft man nicht für fundamentale Veränderungen dieses offenkundigen
Unrechtssystems, sondern nur für den Einlass in Deutschland und Europa, in das angebliche
Paradies auf Erden. Es ist eine Farce...
Wenn wir in den letzten Jahren an der Tankstelle unsere Autos tanken und unsere Wohnungen und
Häuser mit Öl und Gas mollig warm heizen, stehen die Chancen gut den unIslamischen Staat und
Kriege auf der ganzen Welt, direkt oder indirekt unterstützt zu haben. Auch was die Produkte aller
anderer Bereiche angeht, in denen Bodenschätze und die Ausbeutung der Menschen die Grundlagen
sind, wie Handys, Computer, Technik aller Art, Textilien, Kaffee, Kakao, Obst und Gemüse...
stehen die Chancen nicht schlecht, direkt für das Elend der Menschen in den Anbau- und
Abbaugebieten und für die Sklavenhaltung, für die Kinderarbeit in der Förderung und Verarbeitung
Verantwortung zu tragen und damit direkt und ganz persönlich für aktuelle oder zukünftige
Flüchtlinge Verantwortung zu tragen. Afrika und Asien sind reiche Kontinente, doch „wir“ sorgen
systematisch und konsequent dafür, dass sie ihren Reichtum nicht nutzen können. „Wir“ fördern die
Korruption, wir beuten sie aus und bestehlen sie, seit vielen hundert Jahren. Wir unterdrücken sie
mit Handelsverträgen und überschwemmen ihre Wirtschaft mit Billigimporten, die die eigene
Industrie und Wirtschaft ruinieren, die Entwicklung konsequent behindert und verhindert. Wird
einmal die Opposition gegen die Kolonialmacht zu stark, wird sie kurzerhand ermordet und durch
„Regimechange und Demokratisierung“ ausgeschaltet. Zahlreiche Staaten Afrikas und Asiens
zahlen heute noch Schutzgeld an die „ehemaligen“ Kolonialmächte Frankreich und Großbritannien.
In Afghanistan entdeckte man riesige Vorkommen verschiedenster auch seltener Bodenschätze, die
den Afghanen nichts nützen werden, im Gegenteil ihr Elend begründet. Sie werden wie gesehen
einfach angegriffen, zerstört und durch die korrupte vom Westen eingesetzte Regierung, durch den
Westen geplündert. Wie es in den anderen überfallenen und besetzten Ländern ebenso gängige
Praxis war und ist. Was könnte man mit dem Geld, das die Flüchtlinge ausgeben, um überhaupt
Europa zu erreichen und die Milliarden, die die Flüchtlinge in Deutschland und Europa
verursachen, dem Interesse und Engagement der vielen tausenden Helfer, in ihren Heimatländern
auf die Beine stellen. Doch wir fördern eben nicht unsere eigene zukünftige Konkurrenz, wie auch
unsere „Entwicklungshilfe“ generell nicht das Ziel hat zu entwickeln und die Länder, die wir
ausbeuten somit für die Zukunft wehrhaft und konkurrenzfähig gegen uns selbst zu machen.
Vielleicht auch der Grund warum wir gerade die gut Ausgebildeten aus den krisen- und
kriegsgebeutelten Ländern haben wollen, um unsere eigene Wirtschaft zu stärken. So fehlen sie für
Jahrzehnte beim Aufbau des eigenen Landes nach dem Krieg oder Krise.
Übrigens ist auch das „stärkste Argument“, des sogenannten Fachkräftemangels in Deutschland, auf
Grundlage des demographischen Wandels nicht nur unter diesem Gesichtspunkt ein perfider Witz.
Ist dieser Fachkräftemangel doch ein systematisches Problem. Er resultiert aus der Vorstellung, die
Wirtschaft müsste immer weiter wachsen. Wächst die Wirtschaft nicht, ist das für die Wirtschaft in
diesem menschenfeindlichen Wirtschafts- und Finanzsystem eine Katastrophe. Na vielleicht doch
nur für die Superreichen, die nicht reicher werden? Würde sich das System am Wohle der
Allgemeinheit orientieren, anstatt am Wohle weniger superreicher Arschlöcher, müsste die
Wirtschaft nicht wachsen und wir hätten folglich auch keinen „Fachkräftemangel“. Zudem ist die
Wirtschaft in Deutschland zwischen 1991 und 2011 um fast 35 Prozent gewachsen, auf der
Grundlage des Fortschritts der Automatisierung und Digitalisierung, aber vor allem auf Grundlage
der Ausbeutung der Arbeiter. Die Arbeitszeit und Lebensarbeitszeit verkürzte sich nicht und die
Gehälter stiegen auch nicht, im Gegenteil. So entpuppt sich auch dieses „Argument“ als plumpe
Propaganda des Schuldgeldsystems, seiner gesellschaftsfeindlichen Mechanismen und seiner
Spitzen.

Jede berechtigte Befürchtung oder Kritik an der Flüchtlingspolitik wurde und wird in einer
anrüchigen Ecke verort. Auf der anderen Seite dann der Gegenpol. Eine Medienkampagne nach der
anderen über Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte, Flüchtlinge, Linke Politiker und Aktivisten,
völlig überzogene, emotionslastige und informationsarme Nachrichten und Berichte, die den
„Helfer und Humanisten“ wecken "den Bewahrer der Demokratie" und suggerieren, wir müssten
jetzt handeln und helfen und als erstes einmal integrieren, weil ja jetzt Millionen von Flüchtenden
bei uns ein neues Zuhause finden und vor allem gegen die Menschen vorgehen, die Flüchtlinge
nicht haben wollen...Was ihre Beweggründe sind ist egal es zählt der "Kampf gegen die
Unmenschen". Schlagzeilen wie, „ Hilfsorganisationen schlagen vor einer Hungerkatastrophe in
Syrien Alarm“ bringt keiner mit den durch die EU um ein weiteres Jahr verlängerte Sanktionen
gegen das Syrische Volk in Zusammenhang und bevor zerbombt wird, wird das Land unter den
„Wiederaufbauern“ aufgeteilt…ein Riesengeschäft. „Krise als Chance!“ ist die Devise und „Nur in
Zeiten von Krisen, sind große Veränderungen zum Nachteil der Mehrheit möglich.“ „Der Krieg in
Irak und Syrien, Afghanistan, Libyen und dem Jemen... sind die Wehen für eine Neue Ordnung…“
„Das Nationalbewusstsein muss der Neuen Ordnung weichen…“ und so wird selbst aus der
„Deutschen Nationalmannschaft“ „La Mannschaft“. Anstatt wir uns nun über die neue
„Gesellschaftsordnung“ auszutauschen, die man uns anbietet und darüber sinnieren, ob uns Völkern
diese „Gesellschaftsordnung“ eigentlich passt oder nicht, diskutieren wir dann doch lieber das
Gesicht auf der Kinderschokolade und ob ein blondes Kind noch zeitgemäß ist und ob Ali nicht
auch das Gesicht der Kinderschokolade sein kann.
Am 3.September 2015 geht das Bild des toten Junge, der an den Strand gespült wurde um die Welt.
Mein Herz blutet... doch ich verliere, durch meine Gefühle, nicht meinen Verstand. Unzählige sind
ertrunken und auf der Flucht und in den Kriegswirren umgekommen. Nicht erst seit diesem armen
kleinen Jungen, seinen Brüdern und den anderen, die in diesem Schlauchboot saßen und ertranken.
Jetzt bekommt die Tragödie, die eine von vielen ist, ein Gesicht... Warum? Weil die Massenmedien
ihren Scheinwerfer auf ihn richten. Dabei ist diese Tragödie nicht neu und auch nicht erst Realität,
seit es uns durch die "Flut von Flüchtlingen" selbst betrifft. Das Leid der Iraker war uns egal, das
Leid der Afghanen war uns egal, das Leid der Jemeniten war uns egal, das Leid der Menschen im
Sudan war uns egal, das Leid der Menschen in Zentralafrika war uns egal, das Leid der Menschen
in Jugoslawien war uns egal... und viele unzählige andere Menschen, für dessen Leid wir
Mitverantwortung tragen und an denen auch unsere Wirtschaft, unser System und in der Folge auch
jeder Einzelne profitiert(e), war und ist uns egal. Der Weg in die "Neue Weltordnung" ist gepflastert
mit Leichen von Frauen, Kindern, Alten und Schwachen, unzählige Tote und unbeschreibliches
Leid. Ja, die meisten Menschen in der ersten Welt wissen nicht einmal, dass sie die Verantwortung
tragen. Durch unsere Gleichgültigkeit lassen wir die Räuber und Mörder gewähren. Unsere
Bequemlichkeit wollen wir nicht ändern. Durch die allgegenwärtige Manipulation der
Massenmedien und der Spitzen unserer Gesellschaft leben wir im Nebel der Lügen und verstehen
nicht, dass nur die Völker des Westens dem ein Ende setzen können, indem wir unsere Eliten
stürzen! Darin liegt unsere Verantwortung zu helfen und es bleibt auch unsere Verantwortung, auch
wenn wir Essen und Kleidung für die Flüchtlinge in Deutschland spenden. Es wird immer in
unserer Verantwortung liegen, egal was wir kurzfristig und punktuell tun. Wir sind uns unserer
Verantwortung nicht bewusst und wollen uns dieser Verantwortung nicht bewusst werden! Solange
das so bleibt wird sich nichts ändern!

Den Europäischen Völkern zu erzählen, sie hätten keine Identität und individuelle Kultur und
Geschichte und „Deutschland würde Gefahr laufen in Inzucht zu degenerieren“ so Wolfgang
Schäuble. Deutschland altert und stirbt aus, wir sind auf die Flüchtlinge angewiesen, um weiter
existieren zu können, unsere Wirtschaft vor dem Zusammenbruch zu bewahren. Damit das Fluten
mit Millionen Flüchtlingen zu begründen, ist perfide Dummheit. Und während wir Jahrhunderte
lang Afrika, Asien und Amerika ausrauben, fällt uns jetzt nicht etwa ein damit aufzuhören... wir
sehen einfach zu, wie sie weiterhin abgeschlachtet und versklavt werden und wie der Rest nach
Europa flieht, weil wir ihnen jede Lebensgrundlage, alle Hoffnung auf eine Zukunft in der Heimat
nahmen. Wir hätten wahrscheinlich nicht einmal Notiz von dem Elend der zwei Drittel der
Weltbevölkerung genommen, wenn sie nicht gerade in die Pläne "der Umgestaltung Europas und
der Welt" passen würden und sich mit Hilfe dieser "Flüchtlingskrise" die Verbrechen der
Machthaber so wunderbar vertuschen ließen, den Fokus verschiebt und ihre Pläne verschleiert.
Und Erinnern wir uns doch kurz an die Zeit vor der „Flüchtlingskatastrophe“. Die Presse sang das
Lied der gescheiterten Integration der Gastarbeiter und des Scheiterns von MultiKulti. Wir erlebten
tagtäglich Hetze gegen Muslime und Migranten. Menschen wurden abgeschoben, obwohl sie seit
Jahren und Jahrzehnten in Deutschland zu Hause waren. Migranten erleb(t)en unfassbare
unmenschliche Zustände und Behandlung auf den Ausländerbehörden und allgemein im Umgang
durch den deutschen Staat. Jetzt ist alles anders? Die reichen arabisch/muslimischen Golfstaaten
nehmen übrigens keine arabisch/muslimischen Flüchtlinge auf, geben keinen müden Dollar und
Ägypten spielte gar Schiffe versenken mit Flüchtlingsbooten.

Und eines haben die Deutschen in der sogenannten Flüchtlingskrise verstanden. Es war stets Geld
für die 15 Millionen Armen in Deutschland da. Es war stets Geld für Bildung und Soziales da. Es
fehlte die Jahrzehnte nur der Wille, Geld für die gestellten Aufgaben unserer Zeit bereitzustellen
und die ganzen Einsparungen der letzten Jahrzehnte waren offenkundig unnötig. Und was wurde
mit dem „eingesparten“ Geld denn tatsächlich finanziert, wenn vor der „Flüchtlingskrise“ zur
„Eurorettung“ hunderte Milliarden kein Problem waren und jetzt für die „Flüchtlingskrise“ 100
Milliarden im Jahr auch kein Problem sind und man weiterhin Menschen nach Deutschland einlädt,
als wenn wir Geld wie Dreck haben? Menschen, die sich in diesem Zusammenhang wunderten und
auf die Obdachlosen in Deutschland verwiesen, auf die maroden Schulen und fehlenden Lehrer, den
fehlenden Freizeitangeboten für Kinder, Jugendliche und Senioren, sich über die weggesparten
Polizisten ärgerten, das zusammenbrechende Renten- und Gesundheitssystem als
Rettungsschirmwürdig betrachten, auf das unwürdige Leben mit Hartz4 verwiesen, sich über die
marode Infrastruktur im Allgemeinem und viele weiter offenkundige Missstände ärgerten, für die
stets kein Geld da war und jetzt Milliarden für „das große Herz der Kanzlerin“ sprudeln, ist nicht
mehr zu vermitteln. So wurden sie kurzerhand alle zu Nazis und Rassisten, die eine Neiddebatte
vom Zaun brechen. Deutschland wäre ein reiches Land und hätte die Verpflichtung alle
„Flüchtlinge“ aufzunehmen. Wenige in meinem Umfeld, die mehr als 1500 Euro netto verdienen.
Jetzt sehen wir bei der Flutkatastrophe in Süddeutschland nicht diese uneingeschränkte Solidarität
für die Flutopfer…keine Brennpunkte, Sondersendungen, Aktionen in den Sozialen Netzwerken,
keine Merkel, kein Gauck, keine Roth... So werden wir die nächste Zeit viele unangenehme
Diskussion über die Prioritäten deutscher Politik führen müssen und das wurde auch höchste Zeit.
Alle Befürchtungen im Hinblick auf ansteigende Kriminalität, die steigende Terrorgefahr, die
fehlende Infrastruktur und Mittel um Millionen von „Flüchtlinge“ zu integrieren, generell die Frage
ob man offene Grenzen oder einen Sozialstaat haben will, die fehlende Bereitschaft der
„Flüchtlinge“ sich assimilieren zu lassen und die fehlende Bereitschaft der deutschen Gesellschaft
sich zerstören zu lassen... alle Befürchtungen der sogenannten „Wutbürger“ bewahrheiteten sich.
„Wir schaffen das...“ ist zu einem Alptraum geworden und mehr Schaden hat wohl kaum ein
Kanzler vor Angela Merkel, mit richtigem Namen Rebekkah Dorothea Kasner und selbst Hennoch
Kohn alias Helmut Kohl stellt „Angela Merkel“ noch in den Schatten, wenn man die Zerstörung
Deutschlands zu Grunde legt.
Wir kämpfen gegen die „Rassisten und antiDemokraten von AfD & Pegida“, um unsere Diktatur zu
retten. …sind wir noch zu retten? Auf allen Kanälen läuft Propaganda keiner der Objektiv berichtet,
weil keiner Objektiv denkt, weil Emotionen keiner Logik folgen. Das Problem liegt im Osten.
Obwohl in den Brennpunkten der alten Bundesländer, zum Beispiel in Duisburg und Köln oder
auch im beschaulichen Bayern, die AfD nicht nur punktuell ähnlich hohe Wahlergebnisse erzielte,
spricht man von den neuen Bundesländern von „Dunkeldeutschland“. Eine groteske Diskussion und
ich sehe diese auf gleicher Ebene, wie die Hetze gegen die Texaner in den Vereinigten Staaten im
Hinblick auf die Waffengesetze. Das die Waffen und ihr privater Besitz nur ein Teil der Diskussion
ist und es im Kern um das verfassungsmäßige Recht geht, sich gegen die Willkür der Regierung in
Washington verteidigen zu können, wie es in der Verfassung vorgesehen ist, wird in den
Diskussionen außerhalb der Vereinigten Staaten oft einfach unterschlagen. Auch die Rolle der
Texaner im Unabhängigkeitskrieg als Rebellen und Revolutionäre gegen die Zentralregierung in
Washington, wird außerhalb der Vereinigten, bedingt durch die Geschichts-Propaganda und dem
Fokus auf eine völlig verfälschte Geschichte der Sklaverei, nicht wahrgenommen. Wie die Sachsen
auch gilt es die Texaner im Falle der Gefahr einer Aufruhr zuerst kaltzustellen.

Zwei aufmüpfige rebellische Volksgruppen, die sich in der Geschichte immer wieder als gefährliche
Widersacher des Systems erwiesen. Viele Ossis haben das Gefühl, dass sich seit dem Fall der Mauer
nicht viel zum Besseren und noch viel mehr zum Schlechteren entwickelt hat und unterm Strich hat
sich nichts geändert. Ich sehe das genau so. Meine Eltern sagten mir als ich Kind war, ich soll nicht
alles glauben, was in den Nachrichten kommt. Das sagten sie mir, als ich mit meiner Familie in
Paris lebte und ich fragte zugleich, ob das auch für die DDR gilt oder nur hier in Frankreich. Meine
Mutter verdrehte das Gesicht und mehr oder weniger rutschte ihr raus "zu Hause auch".
Heute kann man ohne zu übertreiben davon ausgehen, dass die Berichte alle gelogen sind oder
wichtige Informationen mit Absicht weggelassen werden, mit dem Ziel, systematisch populistische
Staatsmeinungsbildung zu betreiben. Wer es wagt sich gegen die staatliche Meinungshoheit, mit
eigenen Gedanken, eigenen Standpunkten, einer eigenen Meinung entgegenzustellen, wird wie in
der DDR vom Sytem ausgeschlossen und auch in den heutigen Zeiten sind bei manchen
Themengebieten auch drastischere Gegenmaßnahmen des Systems zu erwarten. Die DDR Bürger
haben Kacke mit Kotze getauscht und ein großer Teil würde wahrscheinlich noch drastischere
Vergleiche finden.
Vielen ehemaligen DDR Bürgern fehlen die sozialen Strukturen der DDR, der
zwischenmenschliche Kontakt in der Hausgemeinschaft, im Verein, in der Gewerkschaft, im
Kombinat. Die DDR war eine soziale Gesellschaft, anders als heute, wo die Vereinzelung der
Menschen derartig vorangetrieben wird, dass einem nur Angst und Bange werden kann. Wir
entfernen uns nicht nur von den gesellschaftlich/sozialen Strukturen vom Menschsein, von der
Natur, von unseren Wurzeln und von einer natürlichen Entwicklung zu eigenständigen
selbstbewussten Persönlichkeiten. Die Familie war mit der Zerstörung des natürlichen Rollenbildes
schon auf dem Weg in die Zerstörung, doch hatte die Frau in der DDR wenigstens noch das Gefühl
der Gleichberechtigung. Heute ist dieses Ziel der Gleichberechtigung von Mann und Frau allein auf
die Gleichberechtigung Sklave der Wirtschaft zu sein beschränkt und das Bild der Frau in der
Gesellschaft beschränkt sich größtenteils auf ein Sex- und Arbeitspüppchen. Meist abhängig vom
Mann oder von der Leistungsgesellschaft abgehängt, gefangen im Billiglohnsektor.
„Deutschland will Merkel nicht mehr! Weil sie mit Deutschland nie was am Hut hatte. Weil sie
Deutschland abschaffen will. Und Deutschland weiß das.“ schallt es aus Sachsen und ganz
Deutschland. Die Sachsen waren schon immer etwas schneller und vor allem mutiger, als viele
andere... Einst gab es unterschiedliche Völker mit verschiedenen Sprachen, Bräuchen, Traditionen,
Geschichte, Eigenheiten, die zu verschiedenartigen Kulturen verschmolzen. Heute gibt's die
Menschheit, international, universal. Die Gesellschaft Beliebig und Austauschbar. Sie reden
unentwegt von Vielfalt, doch machen alles gleich. Im Wahnsinn, Frieden durch ständige Kriege zu
erreichen. In ihrer Einfalt, sind sie dem Bild verfallen, Konflikte und Kriege mit der UNkultur der
Gleichmacherei auszumerzen, die bunte Einheitsmischung zu kreieren. Die Herrschenden
erschaffen sich ihr eigenes Volk neu, ihre eigene Welt, keiner der sie aufhält. Unsere
Eltern/Großeltern - Generationen hoffen, dass sie Krieg nicht mehr erleben müssen... um die
Jungen, schert sich keiner wirklich. Wenn ich es diplomatisch ausdrücken soll, ob ihre Kinder noch
lebenswerte Rahmenbedingungen vorfinden oder ob es übermorgen überhaupt noch jemanden
gibt... Sie denken finanzielle Absicherung jetzt und heute, die Rechnungen sind beglichen, der
Kühlschrank gefüllt, ist wichtiger als morgen Tod zu sein...„Volle Kühlschrank Theorie“
Ich stehe immer noch im U Bahnhof Osloer Straße. Ich ruf den Jungs zu "Bis später" ...ich sage
immer bis später und mach dass ich weiter komme.
Ich komme aus dem U-Bahnhof, kurzer Blick rüber zu "Hakiki" und am Finanzamt vorbei. Vor der
Moschee steht ein junger Mann, traditionelle arabische Kleidung, markanter Bart. „Mist...!“ Ich
schaute zu lange und scheinbar interessiert. Er kommt hastig auf mich zu und fragt mich in
perfektem Deutsch, ob er mich was fragen kann... Ich antworte "Machst du ja schon... wenn's
schnell geht". Er lädt mich ein, ins Paradies, als Gottes, Allah's Geschöpf. Ich bedanke mich höflich
und will weiter, doch vergebens. Ich mag diese Art der Ansprache nicht. In Zeiten der Haltlosigkeit
suchen die Menschen nach etwas, das ihnen einen klaren Rahmen, mit klaren Regeln und
Strukturen, was ihnen Orientierung, Halt und Bestätigung gibt, den Weg aufzeigt und die
Erkenntnis bringt. Religionen und Ideologien bieten das scheinbar. So hoffen die Menschen, in
diesen völlig chaotischen, außer Kontrolle geratenen, unwirklichen Vorkriegszeiten, der
messianischen Endzeit, Halt und einen Lebensinhalt zu finden, der Sinn zu machen scheint.
Die Gewichtung und das Vorbereiten auf das Leben nach dem Tod scheint naheliegend, wenn man
keinen Sinn und Perspektive für das Leben jetzt und hier sieht.
Der Glaube an Demokratie und Freiheit, Internationalismus und Frieden, im Tausch der Zerstörung
der eigenen Identität, das unbedingte Vertrauen in das politische System und seine bizarre
Normalität, in eine künstlich geschaffene Fiktion auf Grundlage von „Naturgesetzen des Marktes“,
der Evolutionstheorie, die uns in der Vorstellung hält, Entwicklung wäre eine Gerade und das Ziel
auf allen Ebenen der Tod und Zusammenbruch des Systems, ist ebenso eine Religion wie die, aller
anderen Glaubensgemeinschaften und ihre Verteidigung wird für die Menschen zur Lebensaufgabe
und -inhalt. Nur werden die Weltreligionen, auch bedingt durch ihre Vielzahl, nicht als absolute
Realität angesehen, wohingegen die Fiktion von Demokratie und Rechtsstaat eine „gesellschaftlich
anerkannte Tatsachen“ ist, der jedoch die reale Basis fehlt und zu oft im Gegensatz zur Realität
steht, einen Schleier über Probleme, Verbrechen und Verbrecher, ganz allgemein zu Klärendes und
Erklärendes und über die Realität legt.
Sowohl Religionen als auch Ideologien dienen einem Zweck, soziale Normalität, Normen und
Regeln zu schaffen und gesellschaftliches Zusammenleben zu ordnen und innerhalb einer
Hierarchie zu kontrollieren. Innerhalb des Schuldgeldsystems, in dem wir leben, dienen
selbstverständlich Ideologien und Religionen den Mächtigen des Schuldgeldsystems und
verschleiern die kriminellen Mechanismen und Machenschaften eines kriminellen Systems.
Gott gab uns einen freien Willen und so lässt er uns auch unsere Vorstellungen von Gesellschaft und
Zusammenleben selbst definieren. Wir entscheiden uns jeden Tag, für das uns feindlich
gegenüberstehende Schuldgeldsystem, mit seinen Regeln und Gesetzen, nicht für Gott und seine
Gesetze, denn sowohl im Christentum als auch im Islam ist der Wucher und Diebstahl, Betrug und
die Lüge verboten und der Islam schreibt zudem ein eigenes Geldsystem vor, das es im Grunde erst
ermöglicht den Islam zu praktizieren. Wir entscheiden uns auch täglich gegen die edlen Werte und
Erkenntnisse, festgehalten in schlauen Büchern und den Gesetzen über die Menschenrechte und die
Menschlichkeit, gegen die Demokratie und Rechtsstaat. Geld regiert die Welt. Das weiß jedes Kind
und seit der Evolutionstheorie ist Gott verschwunden, denn er ist nicht messbar und reproduzierbar.
Zwischen Fragen, wer wohl die Welt und das Universum erschuf und was der Sinn des Lebens sei,
in denen er einzig die möglichen Antworten oder auch einfach "Ich weiß es nicht" mit "Gott"
ersetzt, schaffe ich es freundlich aber bestimmt mich zu verabschieden und gehe über den
„Domäne-Parkplatz“, die "Katzenberger" auf einem Riesenplakat, in aufreizender Pose, sich über
dem Eingang von „Domäne“ rekelnd, über das alte Industriegelände roter Backsteingebäude in
Richtung „puk“. Vor der Schule stehen die Kids und rauchen, es ist Pause. Kurze Begrüßung, an
den "Türkischen Idealisten", die eigentlich Türkische Nationalisten sind, im 1.Stock vorbei und ab
zu "puk", zu Frau Zachau, zur Chefin. Sie gab mir, trotz "spannender Biographie" das Vertrauen und
den Rahmen mich in Projekten auszuprobieren und prägte mich nachhaltig. Ich schlendere noch
einmal durch die Flure der puk, an den Fotocollagen und Plakaten meiner Projekte vorbei. Es war
nie langweilig, denke ich so bei mir und muss schmunzeln. Ich denke gerne an diese Zeit zurück.
Ein Stück auf dem Weg von so vielen. Viele Momente, die mich prägten, viele Momente, die ich
prägte. Ich stürme in Frau Zachaus Büro. "Ich brauche ein Arbeitszeugnis..." "...schreib dir selber!"
tönt es zurück. Ich fange an zu lachen, Angelika ebenso. „Wofür brauchst du das?" Ich antworte;
„Ich will mich beim „Goethe Institut“ in Marokko bewerben“ „Komm morgen wieder, du siehst
doch ich formuliere gerade, später Nachmittag, können wir noch was Essen gehen! Wie ist
Marokko?...erzähl mir morgen, auch mit dem Goethe Institut... das muss heute noch raus!" Ich geh
nochmal hin zum Drücken und mach, dass ich Land gewinne.
Noch mal kurz rein bei Belzi, der Sekretärin, kurze Umarmung, kurzes Wortgefecht, lautes Lachen.
Kurzer Blick zu Frau Tischer und Frau Fahimi, nochmal kurz bei Herrn Caspar reingeschaut...
Er liest gerade „Zeitung“ im Internet. Ich sehe nur „AfD“ in der Überschrift, wie überall in dieser
Zeit. Mich widert die Art und Weise regelrecht an, wie man in Sachen AfD „informiert“ wird, auf
dessen Grundlage dann „diskutiert“ wird, dass man sich nur wundern kann. Ich sag schnell „Hallo“
und verschwinde wieder. Auf dem Flur kommen mir zwei Jungs entgegen und fragen mich, ob ich
Boateng als Nachbarn haben wollen würde. Ich antworte: „Nie im Leben! ...werde ich so Luxuriös
wohnen, wie Boateng“. Wir lachen und ich muss weiter. Dieser „Boateng's Nachbar Schwachsinn“!
Gauland äußerte, dass die Mehrheit der deutschen Mehrheitsgesellschaft, eher keine Migranten oder
fremd wirkende Menschen in ihrer Nachbarschaft haben wolle. Diese Wahrheit mag den ein oder
anderen verstören, jedoch entspricht das der Realität. Ich verstehe das TamTam um diese Aussage
nicht. Hätte er das vor 3 Jahren gesagt, hätten Politik und Medien ihn als Held der Wahrheit verehrt.
Heute hat sich der Wind gedreht. Ich habe übrigens das selbe Problem als Ausländer in Marokko.
Auch hier vermietet man nicht gern an Ausländer und vor allem nicht gern an Nichtmuslime. Dieses
Verhalten auf Deutsche oder „Weiße“ zurückzuführen, gar auf die Nazizeit ist fern jeder Realität.
Ich bin weder ein Demokratiegläubiger und die AfD dient in meinen Augen den selben Verbrechern,
wie die Alt-Parteien auch und wenn sie das bis jetzt nicht tat, wird sie in naher Zukunft dem Geld zu
Diensten sein. Meiner Meinung nach wurde es höchste Zeit die „Aufwachenden“ wieder zu
besänftigen und ihnen eine Wahl zu geben, sich wieder als Teil der „Demokratie“ zu begreifen. Dies
konnten alle vertretenen Parteien, in den für die Bevölkerung wichtigen Themengebieten Migration,
Sicherheit und den Status und die Zukunft Deutschlands nicht mehr leisten. So war es nur logisch
und konsequent, dass das System eine „Alternative und Opposition“ schuf oder zuließ, um zu
verhindern, dass sich eine wirkliche und unabhängige Opposition gegen die Superreichen und ihr
System formiert. So ist das Schuldgeldsystem auch für die AfD kein Thema.

Was aber im Hinblick auf die AfD los ist, ist unfassbar und nicht im Hinblick auf die AfD selbst,
sondern in welcher demokratiefeindlichen Art mit diesen angeblichen Antidemokraten, innerhalb
der Bevölkerung wie selbstverständlich umgegangen wird, in unserer angeblichen Demokratie.
Das erinnert an finsterste Diktaturen und hat mit, den stets im Zusammenhang mit diesem
demokratiefeindlichem Gebaren gegen die AfD, propagierten Werten von Demokratie und Freiheit,
Rechtsstaat und Menschenrechten... rein gar nichts gemein. Was unterscheidet die AfD denn so
gravierend von den Alt-Parteien und warum sollte die AfD gar das Ende der Demokratie sein, wie
von Etablierten aus Politik, Medien und Systemprominenz so oft beschworen? Wir sind weit
entfernt von den gepredigten Idealen einer westlichen, zivilisierten Welt und Demokratie, eines
Rechtsstaates, der dieses Prädikat verdient. Und warum und vor allem wie sollte das eigene
faschistische Vorgehen der sogenannten Demokraten gegen die AfD gerechtfertigt sein? Verspüren
die Menschen eine derartige Abneigung gegen die AfD wegen ihres Parteiprogramms, das sie dazu
bringt einen regelrechten Krieg gegen die sogenannten Rassisten und Neonazis zu führen?
Sind wir Ehrlich, die Allermeisten kennen das Parteiprogramm der AfD nur aus den Massenmedien
und sehen wir uns das einmal an, so sehen wir ein sehr konservatives, neoliberales und dem
aktuellen Unrechtssystem durchaus wohlgesonnenen Parteiprogramm, das sich in den meisten
Punkten, gar nicht von den Programmen der anderen „demokratischen“ Parteien fundamental
unterscheidet. Nur in Sachen Einwanderungspolitik, die sich daraus ergebene Sicherheitspolitik und
den Unwillen, als Land und Volk abgewickelt zu werden, sind fundamental konträre Punkte
gegenüber den Internationalisten und Globalisten. Die Reichen bleiben auch bei der AfD reich und
die Armen bleiben arm und die Mechanismen des Schuldgeldsystems werden nicht fundamental in
Frage gestellt. Und auch noch mal zur Erinnerung, haben die Alt-Parteien und Massenmedien seiner
Zeit die „Piraten“, die „Linke“ und auch die „Grünen“, aus Angst ihre Macht teilen zu müssen in
genau dieser Art behandelt. Eine Revision der Arbeit der etablierten Parteien, durch unabhängige
Teile des Volkes fand auch mit diesen neuen Parteien nicht statt und von neuen Ideen, Vorstellungen
und Konzepten wurden die Altparteien seiner Zeit auch nicht wirklich gestört. Dennoch wurden alle
3 Newcomer in ekelhaftester Art und Weise diffamiert und wurden in Arbeitsteilung mit den
Massenmedien mit regelrechten Hetzkampagnen überzogen, wie aktuell die AfD. Das haben die
betreffenden Parteien längst vergessen und freuen sich jetzt offenbar auf der anderen Seite zu
stehen, etwas ekelhaft. Demokratie bedeutet heute in erster Linie, die Übertragung der Macht und
Verantwortung des Souveräns, des Menschen, der Bürger, des Volkes, auf eine kleine Gruppe von
unbekannten Personen mit anschließender unbedingter Verteidigung der Tatsache, dass man seine
persönliche Verantwortung sich selbst, seinen Liebsten und der Gesellschaft gegenüber konsequent
verweigert und das Abgeben der eigenen Verantwortung die Basis unseres Gesellschaftssystems
darstellen muss, um friedlich zusammenzuleben.
Die völlige und bereitwillige Übertragung der persönlichen und gesellschaftlichen Verantwortung,
für die Gestaltung des sozialen und gesellschaftlichen Umfeldes und der persönlichen
Lebensrealität, des Miteinanders und einer gerechten und in Frieden lebenden Gesellschaft, in
einem freien und souveränem Land, an eine kleine Gruppe Narzisten und Psychopathen, ist das
Meisterstück dieser kleinen Gruppe. Das geht soweit, dass wir uns selbst unseren eigenen Kindern
gegenüber nur noch als „Erziehungsberechtigte“ und nicht mehr als Eltern definieren lassen und in
der Konsequenz uns ihnen nicht mehr als Eltern verantwortlich fühlen. „Die Macht“ über unsere
eigenen Kinder haben wir, wie selbstverständlich, in die Hände Fremder gegeben. Wir nehmen,
zwischen all den Fremden, die unsere Kinder erziehen, ebenso das Recht wahr unsere eigenen
Kinder auch ein klein wenig Erziehung mit auf den Weg zu geben, überhaupt Zeit mit ihnen zu
verbringen. Wir halten das für fortschrittlich und verbinden die Zerstörung der Familienstrukturen,
mit dem Mythos der Gleichberechtigung der Frau, die nur auf Grundlage einer zerstörten
Rollenverteilung von Mutter und Vater in der Familie gewährleistet werden kann. Dass es bei der
Gleichberechtigung der Frau einzig und allein, um die Wertschätzung der Frau beziehungsweise der
Mutter geht, die Möglichkeit der Unabhängigkeit vom Mann, die nur mit finanzieller
Unabhängigkeit gewährleistet werden kann und den Genuss der selben Grundrechten wie die, die
allein den Männern lange vorbehalten waren geht, ist völlig zweitrangig. Der Wert einer intakten
Familie, in einem wissenschaftlich bestätigtem optimalem Umfeld von Vater und Mutter, spielt in
einer bunten Gesellschaft keine Rolle mehr. Die Macht der Minderheit über die Normalität der
Mehrheit, ist auch hier Realität.

Fußt unser Verständnis der „Emanzipation der Frau“ doch zu einem großen Teil, auf dem Recht
„über sein eigenes Leben“ im Mutterleib bestimmen zu können. Generell ist die Geschichte der
Emanzipation der Frau eine traurige Geschichte und das Selbstverständnis, auf der diese Geschichte
fußt, ist ebenso bizarr. In unserer Gesellschaft ist man der Meinung, die Prostitution wäre das
„älteste Gewerbe der Welt“. Wie kommt man darauf? Was war zuerst da, Henne oder Ei? Ein Bild
der Frau, das wir wie selbstverständlich übernehmen, als sei es das Normalste der Welt. Warum
bestimmte man nicht die Hebamme, als „ältestes Gewerbe der Welt“ und pflanzte dieses Bild der
Frau, in das gesellschaftliche Bewusstsein? Die Hebamme, mit ihrer Empathie, ihren sanften
Händen, verständnisvollem Blick voll Liebe und freudiger Erwartung, fähig das Wunder der Liebe
zu manifestieren, täglich und zu jeder Stunde, unermüdlich und ohne Rücksicht auf sich selbst,
kämpfend um jedes Leben, leidend.
In jeder Frau schlummert eine Hebamme, wo jetzt die Prostituierte ihren Platz einnahm. „Gewerbe“
macht die Frau, mit dem Attribut „älteste“ dann auch noch zur „Mutter jeglichen wirtschaftlichen
Handelns“, Körper gegen Geld, Seele gegen Geld. Eine perfide Perversion, unser heutiges
Frauenbild, implantiert und gepflegt durch die Eliten. Die Perversion der Natur und seiner Wunder
findet seinen Ausdruck auch in der Tatsache, dass jedes 3. Kind in Mitteleuropa aus den Leibern
ihrer Mütter herausgeschnitten wird. Meist nicht im Kampf um das Leben, sondern aus
Bequemlichkeit und wirtschaftlichen Beweggründen, Zeit ist Geld. Die Hebamme seit Jahren im
Krieg, den die Eliten gegen sie führen. Nur Wenige, die sie unterstützen, nur Wenige, die an ihrer
Seite stehen. Wo sind die „emanzipierten Frauen“? Die „Emanzipation der Frau“, die mit dem
Recht auf Abtreibung seinen Höhepunkt fand. Wo sind die „emanzipierten Frauen“? Sie hängen fest
im Billiglohnsektor, oft alleinstehend, am materiellen Existenzminimum verzweifelnd, um ihre
Kinder kämpfend. Nur wenige Frauen an den Spitzen von Wirtschaft und Gesellschaft, völlig
verroht und kalt, in der Welt der Männer, kämpfend um eine weibliche Form des Wortes Arschloch.
Wo sind die „emanzipierten Frauen“? Sie sind im Kampf, für die Rechte und Akzeptanz, des
angeblich „Ältesten Gewerbe der Welt“.

Den Hauptteil der Betreuung und Erziehung überlassen wir bereitwillig dem System, das auch uns
mit klaren Regeln konditionierte. Wir legen unsere eigene Zukunft und die Zukunft aller künftigen
Generationen in die Hände von Fremden. Wir haben die uns anerzogene Fiktion „der westlichen
Werte, der Demokratie und Freiheit, des Humanismus und der Menschenrechte“ die wir angeblich
leben so verinnerlicht, dass wir sie für Real halten und unsere Kinder dieser Fiktion anvertrauen.
So werden sie nicht mit Werten erzogen, sondern mit Systempropaganda konditioniert. Wir merken
nicht, dass die viel bemühte „Fiktion von Demokratie und Freiheit“ in Wahrheit der
Wirtschaftsfaschismus und die Sklaverei weniger Oligarchen an der Spitze ist, in deren Sinne,
Vorstellungen und Werten unsere Kinder „erzogen werden“ und auch wir selbst erziehen unsere
Kinder nach ihren Werten und Vorstellungen. Aus einem „weißen Blatt“, ohne Geschlecht, ohne
persönliche Schwächen und Stärken, ohne Charakter, Persönlichkeit und Identität, wird ein
„wertvolles Mitglied der Gesellschaft“ von der Gesellschaft geformt, nach den Vorstellungen und
Vorgaben der Wirtschaft und der Diktatur seiner Eliten. Zum Funktionieren erzogen und verdammt,
ohne Herz, Verstand und Seele. Keine Persönlichkeit und Charakter, hin zu Arbeitern und
Konsumenten. Wir haben gelernt uns an alle Widrigkeiten anzupassen. Wir haben gelernt uns an die
Ausbeutung und Zerstörung von uns selbst, der gesamten Menschheit, der Natur und des Planeten
anzupassen. Wir haben uns der Normalität von Verbrechern, Psychopathen und Narzissten, die
gegen die Menschheit und Menschlichkeit agieren, angepasst.Wir haben gelernt uns an persönliches
Elend und Perspektivlosigkeit anzupassen.
Wir haben uns der eigenen Ermordung und der unserer Kinder und Liebsten angepasst. Die meisten
Menschen fühlen sich nur angepasst wohl und wertvoll. Erziehung ist nicht Konditionierung und so
ist die Fiktion einer konditionierten Demokratie, keine gelebte Demokratie. Doch viele wollen der
Fiktion der Demokratie und des Rechtsstaates nicht mehr so einfach folgen und einige kennen die
„10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren - Gehirnwäsche nach Noam Chomsky“. Viele
fangen an die Realitäten hinter der Fiktion zu sehen, nachdem sie spürten, dass etwas an ihnen nagt.
Drücken wir es mit George Orwell (1984) aus. "Schwere körperliche Arbeit, die Sorge um Heim
und Kinder, kleinliche Streitigkeiten mit Nachbarn, Kino, Fußball, Bier und vor allem Glücksspiele
füllten den Rahmen ihres Denkens aus. Es war nicht schwer, sie unter Kontrolle zu halten."

Bis vor nicht langer Zeit, suchte man alles und jeden in diese starre Rechts/Links
Schubladeneinteilung der politischen Ideologien zu verorten, die glücklicherweise, mit dem Internet
und den damit verbundenen Möglichkeiten der Recherche, auf dessen Grundlage die Welt besser
Verständlich wird, langsam verschwindet und nur durch die Dauerbeschallung mit diesem Weltbild,
durch Politik und Massenmedien aufrecht erhalten wird. Manchmal erschreckend, manchmal
amüsant, wenn man mit Menschen ab 50 diskutiert oder auch mit gut konditionierten jungen
Menschen und sie tatsächlich davon ausgehen, weil sie noch nichts davon gehört haben,
aufgewachsen in der Nachkriegspropaganda der „Umerziehung“, ohne die Möglichkeiten des
Internets, dem vermeintlichem Wissen der Lehrpläne des Systems als Grundlage ihrer Realität und
mir dann immer erklären wollen, weil sie noch nichts darüber gehört haben und es anders gelernt
haben, es für die Masse ein neuer Ansatz und oft auch ein neuer Fakt ist und ja augenscheinlich
auch (noch) nicht der Mehrheitsmeinung entspricht, ist es falsch und nicht existent. Es gibt
Hoffnung, dass die "Internetgenerationen" die Möglichkeit nutzen, sich ein eigenes Bild von der
Geschichte und damit von der aktuellen Realität zu machen, was erst die Möglichkeit eröffnet die
Zukunft zu gestalten. Diese Einteilung in „rechte und linke Standpunkte und Lager“ oder andere
installierte Polaritäten, verhindert konsequent eine ernsthafte und zielorientierte themenbezogene
Auseinandersetzung, denn was einmal ein „Rechter“ sagte ist für „Linke“ nicht vertretbar und oft
auch umgedreht. Gefangen im Korsett von fiktiven Ideologien und der Normalität der geschaffenen
Polaritäten, gefangen in der Welt der Gegensätze von Gut und Böse. Wer links eingeordnet wird,
mit dem verbindet man eine bestimmte Weltanschauung und damit bestimmte persönliche
Eigenschaften. Das selbe gilt für rechts. Die Mitte gilt als Konservativ oder Liberal, damit sie keiner
so richtig einordnen kann und sich gerade „Unentschlossene und Uninteressierte“ mit ihr
identifizieren können. Das erzeugt eine Art ideologischer Ohnmacht, die gezielt erzeugt und benutzt
wird, um die Auseinandersetzung mit unliebsamen Problemen, Themen, Standpunkte, Meinungen
Strömungen und Personen, unmöglich zu machen und so die Fiktion aufrechtzuerhalten, um die
Macht der Geldelite zu sichern.
Interessierte und informierte Menschen, kann man mit diesem Schema der ideologischen
Schubladen, bisweilen nur noch schwer bis gar nicht mehr verorten. Dazu weicht die Realität, von
der konditionierten Normalität der Fiktionen des Systems zu gravierend ab. Das Schuldgeldsystem
duldet weder Ideologien noch Religionen neben sich. Das haben interessierte Menschen verstanden.
Der Rest verharrt in den Fiktionen.
Was bleibt da übrig, von dem ganzen Lärm um die AfD? Am Ende sieht das Ergebnis der Wahl2017
aus wie aus der Retorte eines ThinkTanks. Eine scheinbare Veränderung an der Spitze mit der FDP
und den Grünen an Merkels Seite, „Jamaika“. Die AfD in der Opposition, mit der SPD in Schach
und klein gehalten. Und am Ende heißt der Sieger, wie auch in Frankreich, die Europäische Union
mit Merkel und Schulz an der Spitze der Regierung und der Opposition. Glückwunsch, Deutschland
hat die Weltregierung gewählt.
Das „Unwort“ des Jahres 2016 ist „Volksverräter“, eine schier bizarre und freche „Antwort“ der
Regierenden an das zornige Volk. „Die Partei“ machte daraus gleich ein Plakat. Ein Foto von
Wehrmachtssoldaten auf Fahrrädern, darüber „Volksfahrräder“, darunter „Die Partei“. Ich muss
heute noch lachen, über die Verwertung dieser bizarren Steilvorlage der Regierenden. Und auch die
Wahl zum Bundespräsidenten stellt Martin Sonneborn als das bloß, was sie ist... ein Witz. So stellt
er seinen eigenen Vater, als gemeinsamen Kandidaten mit den „Piraten“ auf. Der Slogan „Mein
Vater – Euer Vater“ ist nach „Mutti“ wohl die passende Antwort und meine Stimme hätte „Papi“
sicher.

Was müssen die Regierenden für eine Angst haben? Was müssen die Mächtigen des Geldsystems
für eine Angst haben? Die Journalisten haben Angst, „etwas Falsches“ zu schreiben und ihren Job
oder ihr Leben zu verlieren. Die Banker haben Angst, vor den kriminellen und
gesellschaftsfeindlichen Anforderungen ihrer Arbeit und vor dem Finanzsystem als solches, für das
sie täglich Verbrechen begehen, vor dem Verlust des Arbeitsplatzes und der Karriere. Die Politiker
haben Angst, vor ihren skrupellosen Auftraggebern und der Vergangenheit, die sie droht einzuholen.
Die Richter, Staatsanwälte und Anwälte haben Angst vor der offenkundigen Unrechtmäßigkeit des
Rechtsstaates und ihres Handelns.
Die Ärzte haben Angst vor der zu praktizierenden Schulmedizin und den Verbrechen der
Pharmaindustrie, die Urheber der Schulmedizin. Alle haben Angst vor dem Theater, das sie dem
Volk, sich selbst, vorspielen und vor dem Auffliegen dieser Scharade von „Demokratie und
Rechtsstaat, westlichen Werten und den gesellschaftlichen Normen und Regeln“, vor den Fiktionen
des Systems, alles nur Scharade. Die Wirtschaft hat Angst vor der Insolvenz, feindlichen
Übernahmen, vor den eigenen Aktionären, dem Bankrott, einer Wirtschaftskrise, die offensichtlich
wieder vor der Tür steht, wieder und wieder. Die Arbeitnehmer haben Angst, vor dem Verlust des
Arbeitsplatzes, vor dem Verlust der Existenz, vor „Hartz4“. Die Familien haben Angst, den
Anforderungen des „Systems“ nicht gewachsen zu sein. Die Schulkinder haben Angst, den
Anforderungen der Schule nicht gewachsen zu sein, die ihre Zukunft bestimmt. Angst vor der
Frage, ob sie überhaupt eine Zukunft haben. Angst etwas falsches zu sagen, zu posten, zu fragen,
Angst mit den "falschen Personen" in Verbindung gebracht zu werden, Angst die Karriere zu
gefährden, Angst vor dem Selbstbild in der Öffentlichkeit, Angst vor dem Ausschluss aus der
Gesellschaft. Angst vor dem Krieg und dem Chaos, Angst vor dem Islam, Angst vor den Russen,
Angst vor den Amerikanern, Angst vor dem Nachbarn, Angst vor „Links“, Angst vor „Rechts“.

Also morgen nochmal zu „puk“ denke ich und höre meinen Magen knurren, gespürt habe ich ihn
schon länger. Jetzt ist aber wirklich Zeit für Mittag! Während ich die Treppen von "puk"
heruntergehe, überlege ich, wo ich Mittag essen werde. Türkisch, Arabisch oder Albanisch...?
Ich entscheide mich für Türkisch. Auf geht's zur Buttmannstraße...