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"Frühstück

"
...im Bäcker angekommen bestelle ich mir meine belegte Schrippe und meinen „Latte“. Am
Nebentisch sitzen drei "Linke Aktivisten". Sie philosophieren über den Sturz des Systems, den
Kampf gegen den Faschismus und den Kampf gegen „das Kapital“, über „Refugees Welcome“ und
"Open Borders", die Auflösung der Nationalstaaten, „Nationalität Mensch“. Einer von ihnen trägt
ein durchgestrichenes Hakenkreuz auf dem Arm. Ich wundere mich jedes mal, dass das zeigen des
Hitlergrußes und alle Zeichen und Symbole des NS-Regime unter Strafandrohung verboten sind,
ein Hakenkreuz, das durchgestrichen ist, jedoch völlig normal sein soll und nicht verfolgt wird. Und
auch die Parallelen der Menschen, die dieses Zeichen trugen und heute tragen, sind sehr deutlich.

Heute wird man schnell zu einem „Rechtsaußen“, kritisiert man etwa die „Flüchtlingspolitik“ oder
stellt man die Frage, nach der Souveränität der BRD. Findet Offenkundiges Bestätigung, wird die
eigene Souveränität empfindlich in Frage gestellt. Individualismus und konstante Positionen,
vertrauenswürdige und respektable Persönlichkeiten, die Kompetenz, Charakter und Mut für die
Wahrheit besitzen, sind in der politischen Landschaft nicht existent. Vertreter und Institutionen der
„Demokratie und des Rechtsstaates“, die ihrer Definition und Aufgabe in der Demokratie des
Rechtsstaates noch gerecht werden, sucht man vergebens. Genau wie Antworten auf die wichtigen
Fragen dieser Zeit, wie der „Bankenrettung“ und den kriminellen Strukturen des Schuldgeldsystems
und des Staatsapparates. Der unhaltbare Zustand „der wichtigsten Säule der Demokratie“; der
Medien. Antworten auf die Fragen der sogenannten „Flüchtlingskrise“ und den Umgang mit der
eigenen Nationalität, Kultur und Herkunft, den Zukunftsvisionen für unser Land, den Kontinent und
die Welt, die eng mit unseren eigenen Zukunftsperspektiven und die unserer Kinder, unserer
eigenen Normalität und Lebensbedingungen verbunden sind. Was in diesen Tagen nicht der
Propaganda des Staates und Blockpartei entspricht und oft allein dadurch nicht in das Weltbild der
sogenannten Antifaschisten passt, ist Rassismus, Faschismus, Antieuropäisch, unmenschlich und
krank. So wurden selbst Krankheiten erfunden, wie zum Beispiel der Antisemitismus, die
Homophobie, die Xenophobie und wer rechts der Fraktionen der Blockpartei steht, ist sowieso
krank, von Hass zerfressen, ein Rechtsaußen, Nationalist und Patriot, ein ehemaliger Wutbürger und
aktuell ein sogenannter Reichsbürger. So weiß man dann Themenbezogen und erst nach
Interpretation der Geschehnisse und Bestätigung der Realität durch Massenmedien und Politik, auf
welcher Seite man zu stehen hat, so man sich auch abseits der Staatsmedien informiert.
Was heute „Links“ oder „Rechts“ ist, kann morgen schon ganz anders sein. Positionen, die nicht
Links eingeordnet werden, sind automatisch Rechts, denn es kann ja nur Rechts sein, wenn es nicht
Links ist. Die Mehrheit positioniert sich in der „Mitte“, desillusioniert und desinteressiert. Sieht
man sich den Wortstamm der „Linken“ und seine offensichtliche Bedeutung an, so will man
eigentlich auch nicht Link(s) sein. „Link sein“ „Die Hose auf Links drehen“, „Ich bin ein linker
Vogel“... Man erklärte mir, diese Bezeichnungen stammen daher, dass man im Parlament links saß
und die Anderen rechts. Ich will trotzdem kein „Linker“ sein. Der Kern ihrer Ideologie, ist
angeblich eine humanistische, vielfältige, tolerante, lebenswerte Gesellschaft zu schaffen. Doch
wenn sie in der Vergangenheit ans Ruder kamen, war davon nichts zu sehen und die Völker fanden
sich in einer Diktatur wieder. Bei ihrem angeblichen Kampf gegen die Diktatur des „Kapitals“ der
Oligarchen, hat keiner dieser Linken sich jemals ernsthaft mit dem Schuldgeldsystem
auseinandergesetzt und der Tatsache, dass dieses Schuldgeldsystem unsere eigentliche
Gesellschaftsordnung, den Faschismus der Oligarchen darstellt mit seinen faschistischen
Mechanismen, die es zu bekämpfen gilt, hätte man tatsächlich vor den Faschismus zu bekämpfen
und wolle man das System stürzen.

Gesetze sollen vor Willkür schützen, doch wie sollen Willkür-Gesetze vor Willkür schützen?
Unsere „Demokratie“ ist ein Machtgefüge aus krimineller Finanz- und Realwirtschaft und
korrupten Politikern. Eine Legislative ist Politik schon lange nicht mehr, wenn sie das je gewesen
ist. Der Kampf findet nur scheinbar zwischen „Links“ und „Rechts“ statt und ist ein Kampf
Parlament gegen das Volk, die die Interessen der Finanz- und Realwirtschaft umsetzen, gegen die
Interessen des Volkes. Wer als Politiker sich seinem Gewissen und Versprechungen an seine Wähler
und dem Volk verantwortlich führt, ist fehl am Platz und wird ersetzt.
"Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus" ist wieder einmal krachend gescheitert. Private Interessen
stehen über den Regeln und Normen der Demokratie und des Rechtsstaates, Westlicher Werte,
Grund- und Menschenrechten, Anstand und Empathie. Private Interessen sind unsere
Gesellschaftsordnung. Sie sind stärker als des Volkes Willen und diese privaten Interessen beziehen
ihre Energie und Macht aus dem Volk.
Seit den Römern soll Demokratie Eigentum schützen, doch wessen Eigentum schützt Demokratie.
Von Wohlhabenden installiert schützt Demokratie das Eigentum der Wohlhabenden. Mit der Zeit
verfestigt sich die Macht der Demokratie, bei den Wohlhabendsten der Wohlhabenden. Demokratie
meint Monarchie oder zu neudeutsch Oligarchie, die sich hinter dem Theater der Mitbestimmung
des Volkes versteckt. Neuerdings schmeißen wir die Wahlzettel in Mülltonnen, das ist wenigstens
ehrlich und direkt. Ich warte auf die Umbenennung der "Wahlurnen". In einer Urne ruht auch meine
Oma... Mülltonnen wäre auch für mich wohl der treffendere Begriff als Wahlurnen. Viele haben das
Theater der Demokratie durchschaut und klammern sich verzweifelt an "den funktionierenden
Rechtsstaat“, vergeblich. Auch er war eine Totgeburt, die wirklich Mächtigen genießen umfassende
Immunität und sind gleicher vor den weltlichen Gesetzen, als der Rest. Verantwortung für ihr
weitreichendes Handeln übernehmen sie nicht. Im heutigen Rechtsverständnis kann man
anonymisierte Schuld nicht ahnden und so werden Verbrechen anonymisiert. Die Verbrecher,
namentlich bekannt, verschwimmen zu Kapital und Kapitalisten, zum System, dem Kapitalismus
und seinen willkürlichen Mechanismen und den "Naturgesetzen" der Finanzwirtschaft und
Realwirtschaft. Die Realität wird vom korrumpierten Staat und seinen Systemen erschaffen, die
Realität einseitig interpretiert, „Absolut“ und „Alternativlos“. Man will ja auch keine schlafenden
Hunde wecken. Alles wird inszeniert. „Wenn der Schwanz mit dem Hund wackelt“. Allerdings oft
nicht besonders durchdacht und äußerst plump, durchsichtig und mit der heißen Nadel gestrickt. Mit
dem Internet informieren sich viele Menschen abseits der Mainstreammedien, die gestern noch die
absolute Meinungshoheit inne hatten, die es gilt mit allen Mitteln zurück zu erobern. Früher war
alles „Rot“, was dem politischem System nicht passte. Davor war es verhasster Jüdischer
Kommunismus/Bolschewismus und schlicht entartet und undeutsch, was nicht in das Weltbild der
Nationalsozialisten und Faschisten passte. Die Ähnlichkeiten der Beiden Systeme Kommunismus
und Nationalsozialismus, der Sozialismus der DDR, bis hin zur heutigen Europäischen Union, die
mich an die alte, auseinanderbrechende UDSSR erinnert, scheint keiner groß wahrzunehmen.
Aus „Rot“ und „Grün“ wurde Braun. Aus den eigenen sozialen Ansprüchen, einer lebenswerten
Gesellschaft auf demokratischem und rechtsstaatlichem Fundament, wurde faschistischer
Internationalismus und marktradikaler Globalismus, die alte Diktatur der Finanzoligarchen. Aus
einer Friedenspartei mit umweltpolitischen Ambitionen, wurden die schlimmsten
Kriegspropagandisten und ihre Umweltpolitik beschränkt sich auf die Propaganda der Finanzeliten,
im Hinblick auf den angeblichen, durch CO2 verursachten Klimawandel und seiner längst
widerlegten Theorie des Treibhauseffektes. Aus Steine werfenden „Revolutionären“, wurden
Lobbyisten der Waffen- und Kriegsmafia. Aus Sozialisten wurden Aufsichtsräte, in den einst
verhassten Konzernen des Kapitals, dessen Übermacht man doch einst bekämpfte. Und auch die
Christen sind dem Teufel näher als ihrem Gott und seine Gebote haben sie verkauft. Ihre
Nächstenliebe beschränkt sich auf die Hand, die sie füttert. Die Linken fühlen sich nur in der
Opposition pudelwohl, denn in Verantwortung stoßen sie schnell an die Mauern der Seifenblase der
Demokratie und des Rechtsstaates, den sie trotz allem stützen. Rechts ist die Ausgangstür aus der
Gesellschaft, Integration missglückt.

Ich schlürfe meinen Kaffee und bin gezwungen, beim Nachbartisch „zu lauschen“. Sie sprechen
über den Klassenkampf und den Sturz des Systems... Noch keiner dieser linken Philosophen konnte
mir bisher erklären, wie denn der Kampf gegen „das Kapital“, ohne eigenes Kapital, in einem
Geldsystem, realistisch zu gewinnen sei. Auch Karl Marx hatte zwar ein, auf den ersten Blick,
wohlklingendes und gerechtes Gesellschaftsmodell ersonnen und die Ungerechtigkeiten im System
teilweise erkannt und benannt. Den Weg der Umgestaltung, hin zu dieser „gerechten Gesellschaft“,
jedoch offenkundig nur unzureichend beschrieben und so läuft es irgendwie immer darauf hinaus,
dass erst ein großer Teil der Bevölkerung „so intelligent“ sein muss, die Vorteile zu verstehen und
die Nachteile nicht zu sehen und mit machen, beziehungsweise anfangen muss, ehe man tatsächlich
und so richtig loslegen kann. Ist man am Ziel erkämpfte man die Diktatur.
Die Realität einer Revolution, in der stets Blut fließt, will keiner vor der eigenen Haustür haben und
das eigene Blut soll ja ebenso da bleiben wo es ist. In der Regel beschränkt man sich dann doch
darauf, den anders denkenden Nachbarn, mit „Antifaschistischen Aktionen“ zu terrorisieren oder im
Krieg der Parolen auf Facebook zu zeigen, dass Faschismus keine Chance hat und im Auftrag des
faschistischen Systems kleinere „Revolutionen“ auf staatlich organisierten Demonstrationen zu
veranstalten. Und sein wir mal ehrlich... Überall, wo die „Roten“ an die Macht kamen, entstand ein
totalitäres Regime. In der Sowjetunion unter Lenin und Stalin mit etwa 60 Millionen ermordeten,
vorwiegend Christen und noch einmal fast doppelt soviel Ermordete im China unter Mao. So war
der Weg in diese „gerechte Gesellschaft“ stets mit dem Blut der Andersdenkenden getränkt und
endete in der Diktatur. Auch der Hinweis, dass diese Beispiele nicht für die wahren Ideen und Ideale
dieser angestrebten gerechten Gesellschaft herhalten könnten, ist Augenwischerei. Mich ärgert diese
plumpe Konditionierung, im Sinne von „Teile und Herrsche“ maßlos und noch mehr ärgert mich der
blinde vorauseilende Gehorsam und mit welch verzweifeltem Hass, diese bröckelnde
Konditionierung ihrer kleinen primitiven Welt von „Links und Rechts“, gegen jede Logik und
Realität, vor allem auch in historischer Hinsicht, auf die man sich nur zu gerne beruft, von den
radikalen Dummköpfen auf beiden Seiten verteidigt wird. „Schmeißt die Schubladen aus den
Köpfen...!“ Die Welt ist weder Schwarz noch Weiß und sie ist nicht nur bunt im Hinblick auf die
Farben der Haut, sondern vor allem auch in seinen Wahrnehmungen, Meinungen, Lebensentwürfen,
Kulturen, Religionen, Normalitäten.
Auch ich werde immer wieder als „Rechts“ eingeordnet und bezeichnet, allerdings kann ich nicht
nachvollziehen warum und wie das mit meiner Biografie und Herkunft überhaupt möglich sein soll.
Ich bemühe mich stets, mir themenbezogenen Standpunkte und Meinungen zu erarbeiten, die keine
Ideologie oder Religion als Grundlage haben und sich auch an keiner orientieren, sondern an Logik
und gesundem Menschenverstand, einer gesunden Intiution und meinem persönlichem Bekenntnis
zur Wahrheit, zu der ich mich bekenne. Wenn den Verblödeten nichts mehr einfällt, womit sie ihr
primitives Weltbild verteidigen können, dass ich oft empfindlich in Frage stelle, bin ich am Ende
ein „Querfrontler“, Nazi, ein Verrückter, Aluhut, Verschwörungstheoretiker.

Dazu führen, Gott sei Dank, in der Regel Äußerungen, Standpunkte und Meinungen, die nicht der
Normalität der Mehrheit, der Normalität des Systems entsprechen, die Paradigmen missachten, mit
Tabus und auferlegten Denkverboten brechen. Ganz anders bei meinen Gegenüber, die Angst haben,
sich zu interessieren, zu recherchieren und die Dinge selbst zu durchdenken, ihre eigenen
Äußerungen, Standpunkte und Meinungen zu formulieren und sich öffentlich für diese einzusetzen.
So übernehmen sie zum Teil eins zu eins die Agenda der Massenmedien und seiner „Experten“, aus
Politik und Wissenschaft und plappern ihre Erklärungsmodelle nach, ohne auch nur einen Moment,
außerhalb ihrer konditionierten Ideologie und Religion, selbst über Geschehenes und Gesagtes,
Gesehenes und Gehörtes, über sich selbst, abseits der Erklärungen dieser sogenannten Experten und
ihrer ideologisch/religiösen Konditionierung, nachzudenken.
In den 60/70igern war man „Links“, wenn man gegen den Staat/System war und „Rechts“ wenn
man hinter der Regierungspolitik stand und für, beziehungsweise Teil des Systems, Teil der
Mehrheitsgesellschaft war. Sich noch mit seinem Land identifizierte und die eigene Kultur,
Herkunft, beträchtliche Faktoren der persönlichen Identität, nicht auf 12 Jahre deutsche Geschichte
reduzierte. Diese Einteilung war auch eine Folge der Manipulation und Konditionierung, der „Zeit
der Umerziehung“ und der „Hexenjagd“ auf die Elterngeneration, der man nach erfolgreicher
Umerziehung und Neukonditionierung, die monströsesten Verbrechen vorwarf. Die völlig einseitige
Propaganda der „Umerziehung“ der Alliierten, die meist aus den eigenen Grausamkeiten, deutsche
Grausamkeiten und Schuld generierten, war schlicht die Fortsetzung der Vorkriegs- und
Kriegspropaganda und mündete nun, in die Propaganda der Besatzungsmächte. Die sogenannte
Aufarbeitung der Geschichte, offenbarte viele alte Kader im „neuen“ System und so verorteten die
Linken den Staat, nicht zuletzt aus der konditionierten neu entstanden „Antideutschen Position“
heraus und der Kriminalisierung einer ganzen politischen Strömung, mit dem Verbot der
Kommunistischen Partei in Westdeutschland, als Rechts bis Neofaschistisch. Ein gutes Beispiel
hierfür sind die „Antideutschen“, die man nicht erst seit Gründung der Bundesrepublik in allen
Milieus, bis weit in höchste Kreise von Politik und Gesellschaft fand und findet und die sich offen
wie kaum eine andere Gruppierung ihren Auftraggebern und Förderern zugehörig zeigen, der USA,
Großbritannien und Israel. Bemerkenswert, dass der Patriotismus gerade dieser Länder in einer
Form gelebt wird, wie er in Deutschland verteufelt wird. Es ist offensichtlich, dass der Patriotismus
als Rechtfertigung gilt, über seine eigenen Ländergrenzen hinaus, seine überlegene Moralische
Stellung zu rechtfertigen und Maßnahmen die zur Aufrechterhaltung und Verteidigung dieser hohen
moralischen Prinzipien dienen, allen dienen. Auf der anderen Seite sehen wir in den unterworfenen
Ländern einen derartigen Antipatriotismus, der in Deutschland in puren Selbsthass mündet. Man
könnte den Eindruck gewinnen, dass eine antideutsche Einstellung an vielen wichtigen Positionen
der besetzten deutschen Gebiete, von den Besatzungsmächten vorausgesetzt wurde und sieht man
sich die aktuelle Politik mit Angela Merkel an der Spitze an, immer noch vorausgesetzt wird.
Sowohl von Ost-Deutschlands Auslandsgeheimdienst und Russland, als auch von den
Geheimdiensten Israels, der USA und Großbritanniens, wurden zudem radikale linke und rechte
Strukturen zu einem großen Teil mit aufgebaut, finanziert und benutzt, um eigene Ziele, anfangs
militärstrategische, später zumeist wirtschaftliche und machtpolitische Ziele, durchzusetzen. Die
Geheimdienste der Alliierten und Israels bauten bereits im und kurz nach dem Krieg
„paramilitärische Schläfertrupps“ in ganz Europa auf, finanzierten sie, bildeten sie aus und richteten
Waffendepots in ganz West-Deutschland und Westeuropa ein, um im Falle einer Russischen
Invasion gerüstet zu sein. Dies wird sehr gut in der Aufarbeitung von „Gladio“ der „Stay Behind
Geheimarmeen“, die zum Teil in öffentlich geführten Auseinandersetzungen aufgearbeitet wurden,
dokumentiert. Der eigens gegründete US-Amerikanische „National Security Council“ baute ab
1948 gemeinsam mit den britischen Geheimdiensten, mit einem Millionenbudget diese
paramilitärischen Gruppen in ganz Westeuropa auf, um schnell auf ein Netz von Guerillatrupps, im
Falle einer russischen Invasion, zurückgreifen zu können, die dann vor allem aus dem Untergrund
heraus Sabotage und Aufklärung betreiben sollten. Später wurden diese europaweit aufgebauten
Söldner für „rechten“ und „linken“ Staatsterror benutzt, vor allem mit dem Ziel kommunistische
und sozialistische Parteien in Regierungsverantwortung, die vom Ostblock eventuell in Stellung
gebracht wurden, zu verhindern und die politischen Konkurrenten der Linken zu stärken. Die
Regierungen der Staaten machten sich in allen Fällen, in denen „Gladio“ dafür benutzt wurde,
wenigstens als Mittäter schuldig, in dem sie die Vorgänge mindestens vertuschten. Moralische
Bedenken oder Grenzen des Handelns, sind zu keinem Zeitpunkt erkennbar. So ist die Auswahl der
Rekruten für die Geheimarmeen der NATO sehr einfach gestrickt gewesen. Alle Antikommunisten
kamen in Frage, besonders gern mit bereits vorhanden Kontakten und Erfahrungen im
militärischem oder geheimdienstlichen Bereich. So ergab sich nach dem 2. Weltkrieg bestimmt eine
interessante Zusammensetzung dieser Geheimarmeen. Es ging wohl auch hier um „höhere Werte“
und Interessen. Nicht wenige Menschen in Europa, sehen diese antikommunistischen
Geheimarmeen immer noch als nützlich und gut an.
So allen vorweg viele Christen, die die Befürchtung hatten, dass sie in einem kommunistischen
System wohl nichts zu lachen hätten, wie die Geschichte mit Millionen ermordeter Christen in
Russland und Gläubigen in China, eindrucksvoll nahelegte. Kurz zuvor, ab dem Sommer 1946, wird
durch die US-Amerikaner mit Reinhard Gehlen an der Spitze, ein „neuer“ „Deutscher“
Geheimdienst, die „Organisation Gehlen“, Vorläufer des „Bundesnachrichtendienstes“, aufgebaut.
Das Gehlen im Dritten Reich die Aufklärung an der Ostfront ("Fremde Heere Ost") geleitet hatte,
störte offensichtlich weder Amerikaner noch Deutsche, denn von 1956 bis 1968 war Gehlen auch
Chef des Bundesnachrichtendienstes. Auch der beträchtliche Anteil von alten deutschen
Geheimdienstlern, Militärs und Polizisten im „neuen“ „Deutschen“ Geheimdienst, lässt einige
unangenehme Rückschlüsse zu. Das offensichtliche Weiterbestehen von SS und Gestapo Strukturen,
bleibt mindestens als bitterer Geschmack zurück. Sowohl der Aufbau der „Stay Behind
Geheimarmeen“, als auch den Aufbau des neuen westdeutschen Geheimdienstes, koordinierte der
US-Amerikanische „National Security Council“. Das macht die Einbindung des BND in den
Aufbau der Geheimarmeen, fast logisch und wahrscheinlich und Gehlen wurde wohl allem voran
wegen seiner Verbindungen und Kenntnisse im Hinblick auf die Sowjetunion mit dieser Aufgabe
betraut. So wurden in Deutschland etwa 150 Gladio-Agenten aufgebaut und paramilitärische
Strukturen geschaffen, die außerhalb jeder Rechtsnorm agierten. Während ich zu diesem Thema
recherchierte, musste ich oft fassungslos laut lachen, bei dem Gedanken an die Nachwendezeit und
die Propaganda, um die „Staatssicherheit“, ihren „Inoffiziellen Mitarbeitern“, den Mauertoten und
dem „Unrechtsstaat DDR“. Später verging mir dann auch hier das Lachen, weil die Organisation
Gehlen und die Staatssicherheit beide von den Alliierten aufgebaut und installiert wurden und es
zahlreiche Überschneidungen und Zusammenarbeiten gab, die am Ende durchaus in die Erkenntnis
führen könnten, dass sich beide Geheimdienste vor allem auch gegen das Deutsche Volk in Ost und
West richteten und weit entfernt waren Geheimdienste im Auftrag der deutschen Bürger zu sein.
Doch zurück zu „Gladio“... 1990 bestätigte die Italienische Regierung, unter Giulio Andreotti,
offiziell die Existenz von „Gladio“ und das Wirken dieser US-Amerikanisch geführten
Geheimarmeen in Italien und Westeuropa. Was bis dahin ein Gerücht war, ein gut gehütetes
Geheimnis, streng vertraulich und nur in ausgewählten Kreisen, hinter verschlossenen Türen
diskutiert wurde, war dann ab 1990 bittere Realität. Immerhin ist diese Erkenntnis vom ersten
Anschlag auf eine Großbank in Mailand 1969, mit 16 Ermordeten und über 80 teils
Schwerverletzten, der auf das Konto von „Neofaschisten“ ging, wofür jedoch wissentlich zu
Unrecht kommunistische Gruppen verantwortlich gemacht wurden... bis 1990 lange gereift, ehe sie
zur öffentlichen Realität wurde. Eigentlich gegen die Gefahr des Kommunismus von außen gedacht
und in Stellung gebracht, wird die Organisation vor allem nach innen, gegen den Kommunismus in
Stellung gebracht und das Attentat in Mailand 1969, ist der Auftakt der sogenannten "Bleiernen
Jahre", der Anschlagsserie in Italien, wo die sogenannte „Schwarze Gladio Strategie“ ihren Anfang
nahm. Die „Schwarze Gladio Strategie“ hatte den Sinn, den Staat im Staat und seine Strukturen und
Möglichkeiten zu stärken und auszubauen und gegen kritische Stimmen und Strukturen, vor allem
von links, vorzugehen. Der Staat im Staat war damals wie heute, der Auftraggeber der Politik und
damals wie heute stand das Volk nur hinten an.
In Peteano 1972, ebenfalls „Neofaschisten“, die mit einer Autobombe drei Polizisten töteten. Auch
hier wurde der Anschlag Linksextremisten in die Schuhe geschoben. Dieser Anschlag in Peteano
sorgte für den Anfang der Aufklärung dieser Anschlagsserie in Italien und legte den Grundstein für
die Aufarbeitung von „Gladio“. Man hatte diesen Anschlag seiner Zeit den „Roten Brigaden“ in die
Schuhe geschoben, was sich später als Lüge herausstellte. In den 80iger Jahren rollte der
Untersuchungsrichter Felice Casson den Fall wieder auf. Er fand zahlreiche Manipulationen, die am
Ende seiner Bemühungen in der Aufklärung des Sprengstoffanschlages, mit dem modernsten und
stärksten Sprengstoff seiner Zeit, auf einen Rechtsextremisten, Namens Vincenzo Vinciguerra,
Mitglied in „Ordine Nuovo“, zeigten. Richter Casson ließ Vinciguerra ermitteln und stellte ihn vor
Gericht.
Vor Gericht berichtete Vinciguerra, ohne jegliches Unrechtsbewusstsein, von seinem Kampf für die
Freiheit Italiens im „Kalten Krieg“ und der Normalität, dass im Krieg Menschen andere Menschen
töten und folglich auch Menschen getötet werden. Auf die Frage, warum er gerade Polizisten in die
Luft sprengte, antwortete Vinciguerra, dass es wohl darum ging die Kommunisten zu diskreditieren,
den Staat zu stärken, mit neuen, vom Volk akzeptierten und legitimierten Möglichkeiten der
Handhabe gegen das linke Spektrum in Italien auszustatten. Er stellte vor Gericht fest und da
pflichteten ihm wohl alle bei, dass er das letzte Glied in einer langen Kette von
Verantwortungsträgern sei. Seine Ausführungen hatten zu diesem Zeitpunkt noch nicht zu einer
großangelegten Untersuchung geführt, da wohl offensichtlich höchste Regierungskreise verwickelt
waren.
Dann gingen noch einmal 6/7 Jahre ins Land und es ist der außergewöhnlichen Hartnäckigkeit
Felice Casson zu verdanken, dass die Geheimarmeen schlussendlich in Italien aufflogen. Casson
bekam von Giulio Andreotti, seiner Zeit Premierminister, die Erlaubnis in den Archiven der
Geheimdienste, nach Beweisen für eine geheimdienstliche Verschwörung zu suchen. Casson wurde
fündig und die Verwicklungen der fremden Geheimdienste, des italienischen Geheimdienstes und
der italienischen Regierung wurden öffentlich. Es gab einen Aufschrei in der italienischen
Gesellschaft und weit darüber hinaus. In der Folge wurde auch das Wirken der Gladio-
Geheimarmeen in Deutschland, Frankreich, Belgien und vielen weiteren europäischen Staaten
bekannt.

Im August 1980, 8 Jahre nach Peteano, dann das Attentat in Bologna und der Höhepunkt dieser
Anschlagsserie. Eine Bombe explodiert im Wartesaal des Bahnhofs von Bologna. Es gibt zahlreiche
Verletzte und kostet 85 Menschen das Leben. Ein ganzer Flügel des Bahnhofs fällt, mit der Wucht
der Explosion, in sich zusammen. Das war bis dahin der schlimmste Anschlag im
Nachkriegseuropa. Die Aufarbeitung war bei genauerer Betrachtung ein Placebo, jedoch wurde
Italien als wichtigstes Transitland in der sogenannten Flüchtlingskrise bis jetzt nicht zum Ziel
terroristischer Anschläge. Offensichtlich traut sich die italienische Regierung nicht eigenen
Staatsterror gegen die eigene Bevölkerung anzuwenden und schützt seine Bevölkerung
offensichtlich effektiv gegen Bestrebungen anderer Kräfte vor „islamistischen Anschlägen“.
Deutschland, München 26. September 1980, 22:19 Uhr, explodiert am Haupteingang des Münchner
Oktoberfestes, in einem Papierkorb eine Rohrbombe. Gebastelt aus einer leeren Mörsergranate, mit
1,4 Kilo TNT gefüllt, die dann in einen leeren Feuerlöscher gesteckt wurde. Hier wurden 13
Menschen ermordet und 211 Menschen wurden verletzt, 68 trugen schwere und schwerste
Verletzungen davon. Der bis dahin schwerste Anschlag in der Geschichte der Bundesrepublik
Deutschland. Schon nach kürzester Zeit hatte man den Verantwortlichen gefunden, den
Rechtsextremist Gundolf Köhler, der bei der Tatausführung ums Leben kam. Er galt als sozial
isolierter und verbitterter Einzeltäter und war Mitglied der „Wehrsportgruppe Hoffmann“, eine
rechtsextreme paramilitärische Gruppe, die wohl nicht allein eine Gruppe rechtsextremer Spinner
war. Unmittelbar vor dem Anschlag, gab es Warnungen prominenter Unionspolitiker vor
Anschlägen aus dem linksextremen Milieu. Der Sprengstoff stammte wohl aus Quellen der NATO,
was leider nicht endgültig aufgeklärt werden konnte, weil der Lieferant des Sprengstoffes einen Tag
vor seiner verabredeten Aussage, erhängt in seiner Gefängniszelle aufgefunden wurde. Die
Behörden verhinderten von Anfang an polizeiliche Ermittlungen, die dieser Definition würdig
wären. Es fand keinerlei rechtliche und gesellschaftliche Aufarbeitung in Deutschland statt.

Das Bundesverfassungsgericht forderte in einem Urteil aus 2017 die Offenlegung der Akten, nach
dem CDU/CSU und SPD, aus Rücksicht auf die eigene Verantwortung der jeweils geführten
Regierungen, das Thema „Gladio“ und das Attentat auf das Münchner Oktoberfest verscharrten. Die
Frage nach dem Waffenlager, aus dem der Sprengstoff stammte und dem Sinn und Zweck, wer es in
welchem Zusammenhang und auf welcher Grundlage einrichtete, das der erhängt aufgefundene
Herr Lemke offenkundig beaufsichtigte und verwaltete und was dieses Waffenlager mit dem
verwendeten Sprengstoff bei dem Anschlag auf das Oktoberfest zu tun hatte, könnte dann vielleicht
abschließend aufgeklärt werden. Welche Rolle spielten die amtierenden „deutschen“ Regierungen
und die Opposition? Welche Rolle spielten inländische und ausländische Geheimdienste, bei diesen
schwersten Verbrechen gegen deutsche Bürger? Die Frage nach der Möglichkeit, dass die
Regierung gezielt Terroranschläge organisiert(e) oder geschehen ließ und lässt, um politische Ziele
durchzusetzen und offensichtlich im Kern nicht einmal die Eigenen, wartet auf eine Antwort, die
auch Licht in aktuelle Geschehnisse bringen dürfte.
In Deutschland haben wir zu dieser Zeit der „Gladio-Opperationen“ in Italien das Wirken der
„RAF“, die nicht nur Menschen mit radikalen Ideen, wie dem Schuldenerlass für die afrikanischen
Staaten, ermordeten, sondern auch in Deutschland ein Klima der Angst, einen über Jahre
andauernden Ausnahmezustand schufen. Dies nutzten alle politischen Kräfte sich zu positionieren
und die Regierung nutzte dieses Klima der Angst stets aus, um von anderen Dingen abzulenken und
den Fokus auf das Defizit des Sicherheitsbedürfnisses zu richten und sich so zu profilieren, was in
der Regel zu Lasten einer freien Gesellschaft ging und zu Gunsten der Macht der Regierenden. So
reihte sich das Attentat auf das Münchener Oktoberfest in diese Kampagne der Angst ein und wurde
von Franz Joseph Strauß, der kurz vor dem Attentat vor einem linksextremistischem Attentat warnte
und auch später von ihm weiterhin als Beispiel für die Gefahr von Links dargestellt und politisch
genutzt, obwohl der Täter ein Rechtsextremer war.
Auch eine Welle von äußerst brutalen Überfällen in Belgien wird eher „Gladio“ zugeordnet, da es
den Tätern offensichtlich nicht um die Beute ging, sondern die Verbrechen eher Terror und Angst
verbreiteten und die „Räuber“ offensichtlich über eine professionelle militärische Ausbildung
verfügten. In Luxemburg finden zeitgleich Bombenattentate statt und versetzen auch Luxemburg in
Terrorangst. Alle diese Attentate wurden von militärischen Profis durchgeführt, mit militärischem
Sprengstoff der NATO, der das seiner Zeit Neuste und Beste darstellte, nämlich C4, den auch
westliche Geheimdienste gerne nutzten und den man nicht so einfach auf dem Schwarzmarkt, eben
mal so, besorgen konnte.

„Operation Gladio“ war/ist ein militärisches Programm für spezielle Hintergrundoperationen in
besetzten Gebieten. "Stay Behind Agenten", sind terroristische Schläferzellen, die auf ihre
Aktivierung und ihre Befehle warten. Befehligt wurden (und werden?) diese terroristischen
Schläferzellen durch das „National Security Council“. Die zentrale Koordination findet über die
NATO, in Zusammenarbeit mit den Geheimdiensten der beteiligten Länder, unter Federführung der
USA, Israel und Großbritannien statt.
Wie „Gladio“ oder eine Folgeorganisation, ganz aktuell mit Hilfe faschistischer Gruppen von
statten gehen könnte, konnten wir uns eindrucksvoll beim Putsch und folgenden Krieg in der
Ukraine ansehen. Hier stürzten Faschisten, die von der Europäischen Union, der NATO und
Superreichen jüdischen Oligarchen finanziert und befehligt wurden, die demokratisch gewählte
Regierung Janukowitsch. Diese Strategie der Angst durch Terror setzt sich in Gestalt und Form des
sogenannten „Islamistischen Terrors“ fort. Dieser gilt heute als Basis der Rechtfertigung aller
Kriege im Nahen und Mittleren Osten, mit gravierenden Auswirkungen auch für unsere
Gesellschaftsordnung, mit den Maßnahmen im Kampf gegen den Terror und der sogenannten
Flüchtlingskrise. Wenn dieser initiierte Terror auffliegt, sind die Ziele der Initiatoren meist längst
erreicht. Wohingegen man Nichtregierungsorganisationen benutzte und benutzt, um die Gesellschaft
subtil und öffentlichkeitswirksam, vorwiegend im legalen Rahmen, zu unterwandern und zu
beeinflussen, werden radikale linke und rechte (Kampf)Gruppen und seit dem Fall des „Eisernen
Vorhangs“, vor allem auch sogenannte „Islamistische Terrorgruppen“ benutzt, um im illegalen
Raum, die Gesellschaft zu beeinflussen und zu manipulieren. Das Ziel ist, unter normalen
Gegebenheiten unmögliche Vorhaben, durchzusetzen. So wurden die politischen Ränder gezielt
befördert und gefördert, um manipulierend eingreifen zu können, die Massen zu lenken. Aber wer
manipuliert und lenkt die Massen? Also wer diese Verbrechen bezahlt ist offenkundig. Bezahlt
werden diese Verbrechen mit den Steuergeldern der Bürger selbst, jedoch ist es ja ebenso
offensichtlich, dass diese Aktivitäten wohl kaum im Interesse der Steuerzahler, Bürger und Wähler
in einer Demokratie und Rechtsstaat sind. Also wer hat ein Interesse, wem nützt das? Was könnte so
wichtig sein, diese tiefe Vertrauenskrise zwischen den Bürgern und ihrem Staat zu rechtfertigen?

Während ich ohne Appetit, lustlos und in Gedanken mit einem Ohr dem Geschwatze der Aktivisten
am Nachbartisch lausche, ärger ich mich über ihr primitives Weltbild und die Grundlage auf der
dieses entstand. Immer noch schwer vorstellbar für mich, dass interessierte Menschen in diesem
äußerst primitivem Schubladendenken von „Links und Rechts“, „Gut und Böse“ verharren und
dabei nicht in fundamentale Konflikte des logischen Denkens geraten und die bereitgestellten
Erklärungsmodelle, die oft noch bizarrer sind, als die zu erklärende Realität selbst, so anstandslos
übernehmen und sich zu eigen machen. Über die „Antifa“ wird in diesen Monaten viel diskutiert
und gestritten, mit Recht, denn der ganze Themenkomplex gehört in die öffentliche
Auseinandersetzung. Die „Antifa“ als Organisation ist, in meinem Verständnis, eine ihren
Finanziers verpflichtete Regierungsorganisation und auch im internationalem Kontext eine
Systemorganisation, die die Ziele ihrer Finanziers umsetzt.
Nie taucht die „Antifa“ da auf, wo der Faschismus tatsächlich seine gesellschaftlichen Formen und
Ausdrücke findet. So werden selbst Aktivisten gegen die Bargeldabschaffung von der „Antifa“
verfolgt, beleidigt, bedroht und angegriffen. Bei der Verabschiedung der Faschistengesetze in der
ersten Hälfte 2017, sahen wir keine linken und antifaschistischen Demonstrationen und Aktionen
vor dem Reichstag oder gar dass Betreffende, Faschisten und Verbrecher der verantwortlichen
Regierung und Opposition terrorisiert worden wären. Das hebt man sich für Regierungskritiker und
im Besonderen für die AfD und Systemkritiker im Allgemeinem auf. Zum „G20“ hatte die
Saudische Vertretung ein ganzes Hotel angemietet, vor dem man den Kampf gegen Faschismus
hätte zelebrieren können, jedoch keine „Antifa“ weit und breit. Dem Faschismus in längst
überholten ideologischen Denkmustern kein neues Gesicht geben, hat Priorität. Die Fratze des
Faschismus sitzt in Form aller Parteien in Reichs- und Bundestag und vor allem im Kanzleramt.
Doch da haben „Antifaschisten“ nicht hinzuschauen und so wird der eigene Nachbar, wagt er es
Kritik an System und Regierung zu äußern oder nicht systemkonforme Standpunkte zu vertreten,
kurzerhand zum Faschisten und Antisemiten.
Am 5. Februar 1990 gründete man unter Helmut Kohl bei der Wiedervereinigung die "Allianz für
Deutschland" (AfD). Ihr Ziel war es, die neuen Wähler aus dem Osten in einer CDU-nahen Partei
anzusiedeln. Am 6. Februar 2013 wurde die „AfD2.0“ von Bernd Lücke (CDU) und Alexander
Gauland (CDU) gegründet und wurde dann mit einem öffentlich inszenierten Schauspiel von
Frauke Petry übernommen. Um am Ende alle abgewanderten aus CDU/SPD/GRÜNE/FDP/Linke
und vor allem die unzufriedenen Nichtwähler in der „Alternative für Deutschland“ anzusiedeln und
eine kontrollierte Opposition zu gewährleisten. Und am Ende ist auch eine ehemalige Goldman
Sachs – Mitarbeiterin, Alice Weidel, mit an Board und übernimmt die Spitze. Wie konnte es auch
anders sein?

Man beißt nicht in die Hand, die einen füttert, deswegen finanziert die Bundesregierung den
„Kampf gegen Rechts“ mit 100 Millionen Euro. Dieses aufgelegte Programm sollte ehrlicher Weise
„Mittel den aufmüpfigen Bürger in den Keller zu sperren und den Zombies eine Aufgabe geben“
heißen, denn um nichts anderes handelt es sich hier. Unzweifelhaft ist die „Antifa“ ihren Förderern
verpflichtet. Sonst würde man den Faschismus tatsächlich bekämpfen, der maßgeblich von ihren
Förderern gelebt und vorangetrieben wird. Auffallend an der „Antifa“ ist, dass sie heute für
keinerlei Inhalte mehr steht.
Die Radikalisierung der öffentlich geführten politischen Auseinandersetzung und die Beliebigkeit
linker und rechter Inhalte, gehen auch an der Antifa nicht spurlos vorbei. Einst das Pendant der
„militanten völkisch-nationalistischen paramilitärischen Bünde“, entstand die Antifa als militante
Front den Kommunismus/Bolschewismus in einer Weltrevolution über die Völker zu bringen und
den Nationalsozialismus zu verhindern und zu bekämpfen. Den Feind immer klar vor Augen und im
Visier. Vortrefflich ließe sich hier streiten, von wem die Gewaltspirale extremer rechter und linker
militanter Gruppen ausging und befeuert wurde. Seit den frühen 60igern bis in die 90iger, war die
Antifa Teil der Friedensbewegung, stand für Humanismus, Vielfalt, Toleranz, aktiv in der
Antiatomkraftbewegung, identifizierte sich mit einer gerechten Gesellschaft auf der Grundlage der
Menschenrechte und einer Internationalen Solidarität der verschiedenen Völker und Kulturen.
Heute steht die „Antifa“ lediglich gegen Faschismus und jeder „Linker“ ist ja irgendwie gegen
Faschismus und muss sich mit ihnen irgendwie arrangieren und auch identifizieren. Toleranz
bedeutet heute Gleichmacherei und die verschiedenen Kulturen und Völker gilt es im Interesse des
Friedens zu bekämpfen. Der Nationalstaat wurde zum Feindbild, zum Sinnbild für Faschismus.

Wer nicht Antifaschist ist, ist „logischerweise“ ein Faschist und wer gegen die „Antifa“ ist, kann
folglich auch nur ein Faschist sein. Die faschistischen Methoden, mit denen ihr Faschismus
bekämpft wird, stören die „Antifaschisten“ da eher weniger. Die Revolution und Weltrevolution
gibt es nicht zum Nulltarif, da geht einiges kaputt, Religionen, Kulturen, Traditionen, Völker,
Menschen, verschiedene Lebensentwürfe und Weltanschauungen, da fließt Blut. Völlige
Inhaltslosigkeit, stumpfe Antworten auf komplexe Fragen, die im Käfig der Ideologie keine
befriedenden Antworten finden können und nur Hirntoten genügen. Für Flüchtlinge und vor allem
Muslime, aber gegen Religion im Allgemeinem, „das Opium fürs Volk“. Gegen das System, doch
vom System alimentiert und die Kritiker des Systems verfolgend, im Auftrag des Systems. Das
„Kapital“ als Feind auserkoren und in unendlichen Monologen die Welt und die Ungerechtigkeit
erklärt, sich jedoch nie mit dem Schuldgeldsystem beschäftigt. Fast religiös die alten Theorien und
Konzepte immer und immer wiederholend, ohne die Realität anzuerkennen und auch nur einen
einzigen eigenen Gedanken zu verschwenden und Sinn und Zweck dieser marxistisch/leninistischen
Ideologie zu erkennen. Diese Ideologie beruht auf dem radikalen Pendant der Religion und dem
Schaffen von Feindbildern, „Teile und Herrsche“. Der Zweck erschließt sich, in Anbetracht der
wahren Machtstrukturen des Schuldgeldsystems. So lenkt Politik im Allgemeinem von den wahren
alles bestimmenden Regeln und Normen weniger Superreicher, den Spitzen des Schuldgeldsystems
ab und schafft eine Realität, die diese Realität dahinter zu verdecken sucht. Von den Herrschenden
in Politik und Gesellschaft wird dieses selbst kreierte Feindbild gerne dazu benutzt, die eigene
Macht zu stärken und auszubauen, das Volk zu beschäftigen, aufzureiben und hinter sich zu
versammeln, schon seit Jahrtausenden.
Früher ging es gegen andere Religionen und Völker, in sinnlosen Kriegen der Habgier und Macht.
Heute ist es nicht anders. Früher wurden die Linken verfolgt, heute werden die Rechten verfolgt.
Jeder vom System gebrandmarkte „Rechtsaußen, Rassist, Faschist...“ wird erbarmungslos
bekämpft, wie vor nicht all zu langer Zeit Kommunisten und andere Systemkritiker erbarmungslos
verfolgt und bekämpft wurden. Sie merken nicht, dass der Faschismus längst siegte und sie ihn mit
allen Mitteln verteidigen. Sie merken nicht, dass sich stets die Selben die Köpfe einschlagen und
stets die Selben daneben stehen und ihre Profite zählen. Viele könnten, aber wollen es nicht
verstehen.

Die „Antifa“ ist eng verwoben mit Staat und System, den Linken, der SPD, den Grünen und den
Gewerkschaften, den Vertretern des Systems. Keine Demonstration ohne „Antifa“. Ob linke
Demonstrationen, der „Schwarze Block & Militante Antifa“ umringt von den linken Systemparteien
und Gewerkschaften oder bei „rechten“ Demonstrationen im Auftrag der Staatsmacht, im Kampf
gegen systemfeindliche Meinungen und gegen die neue Konkurrenz der Altparteien aktiv. Die
„Antifa“ und derartige Gruppen sind wohl die letzte Instanz, den Bürger im Zaum zu halten. Stellt
der Bürger sich gegen das System, gegen jeden Druck im Hinblick auf den Arbeitsplatz, den
gesellschaftlichen Status und persönlichen Ruf, so wird Gewalt angewendet. Von
Rufmordkampagnen im Internet und im wahren Leben, denunzieren bei den Systembehörden um
sogenannte „Hasspostings“ anzuzeigen, dem abfackeln von Autos, Verwüstungen der Büros und
Wohnungen, Bedrohungen, bis hin zu körperlichen Angriffen auf die Betreffenden und ihre
Angehörigen, finanziert und angestiftet vom System, agieren sie im Sinne des Systems. Vorträge an
Universitäten werden blockiert und gestürmt, Existenzen von Gastwirten zerstört, die beispielsweise
der AfD einen Raum für ihre Veranstaltungen vermieteten. Das Demonstrationsrecht wird unter
Beifall und Beteiligung der Altparteien und mit ihrer finanziellen und logistischen Unterstützung
versucht einzuschränken und politische Personen und Positionen mit Hilfe der Massenmedien
diskreditiert, wie auch auf Verwaltungsebene und politischer Ebene das verfassungsmäßige Recht
auf politische Teilhabe empfindlich behindert wird. Nun höre ich in den Diskussionen mit
Menschen, die Mitglied im Verein der „Antifa“ sind oder sich zu den „Antifaschisten“ zählen,
immer wieder mit zynischem Unterton „Also ich bekomme kein Geld dafür...“
Es werden Witze gemacht, wenn man über die staatliche Finanzierung der „Antifa“ und anderer
radikaler linker Gruppen spricht. Da haben sie natürlich zu kurz gedacht, denn nicht nur die „Agent
Provokateur“ werden vom Staat oder gar von ausländischen Geheimdiensten bezahlt, sondern in der
Regel werden auch die Demonstrationen und Aktionen durch Parteien und Gewerkschaften direkt,
oder über ihre Nichtregierungsorganisationen indirekt organisiert und finanziert. Sie geben ihnen
also erst den Rahmen und die Bühne für ihre inszenierten „ Revolutionen“. Der ehemalige
Abteilungsleiter im Bundesamt für Verfassungsschutz, Rudolf van Hüllen verwies ebenso auf die
zahlreichen Unterstützer der Antifa in der Politik, die nicht nur die Normalität und in Teilen auch
das Recht auf den angeblichen Kampf gegen das sogenannte (Unrecht)System immer wieder
betonen, sondern ohne dessen professionelle Vorbereitungen der Demonstrationen und Aktionen
und stille Unterstützung linker Gewaltexzesse und ihr faschistisches Gebaren gar nicht möglich
wäre. So wird den Radikalen ebenso außerhalb von Demonstrationen und Aktionen im täglichen
Leben die Staatslogistik zur Verfügung gestellt, eine kontinuierliche Arbeit finanziert. Treffs und
linke Jugendhäuser, Vereine und Projekte werden finanziert, um überhaupt Strukturen zu haben, den
Nachwuchs heranzuzüchten, denen man die Welt mit einfachen Antworten auf die falschen Fragen
erklärt und mit einem romantischen „Fidel Castro und Che Guevara Image“ versieht.
Kommunikationsplattformen und die Akzeptanz der Öffentlichkeit werden gefördert und natürlich
auch die Rückzugsorte werden vom System geschützt. Man fragt sich generell, wie die Regierung
100 Millionen Euro jährlich, für den Kampf „gegen Rechts“ bereitstellen kann, ist „Rechts“ doch
auch eine politische Strömung in der völlig legalen und vom Gesetz garantierten demokratischen
politischen Landschaft, der sich vor kurzem auch die CDU/CSU in großen Teilen zugehörig fühlte.
So ist dieses Bereitstellen von Geldern an sich, auch noch in diesen Größenordnungen, ein
krimineller, faschistischer Akt und weit entfernt von den stets propagierten demokratischen und
rechtsstaatlichen Werten und Normen unserer Gesellschaftsordnung. Eine souveräne demokratische
Gesellschaft muss gegen jeglichen Extremismus vorgehen, so sie als Demokratie und Rechtsstaat
fortbestehen will. Geht sie einseitig gegen eine bestimmte politische Richtung vor, wie es hier
offenkundig der Fall ist, so haben wir die Demokratie verschlafen und wachen gerade im
Faschismus auf.

Auch ist die internationale Tätigkeit der „Antifa“ bemerkenswert. So verwundert es doch, dass die
„Antifa“ in den USA für den Abriss eines Denkmals von Robert Edward Lee, dem erfolgreichsten
General des konföderierten Heeres, in Charlotte Ville zu Felde zieht.
Für die Interessierten ist dieses Denkmal von General Lee ein Symbol für den Widerstand gegen
den Faschismus der Oligarchie aus Washington, gegen die er seiner Zeit kämpfte. Die Geschichte
wird in diesen Zeiten offenbar neu geschrieben. So wurde aus dem „Rebellen-General Lee“, der
einst gegen die Vereinigten Staaten auf der Seite der souveränen Bundesstaaten kämpfte, die aus
dem Verbund und der Diktatur der Vereinigten Staaten austreten wollten, ein Unmensch und
Sklavenhalter. Generell hängen die meisten Menschen dem Narrativ von den bösen Südstaaten und
den guten Nordstaaten hinterher, die angeblich die Sklaverei bekämpften und abschafften. In der
Realität wollte man den wirtschaftlich stärkeren Süden, der seine Wirtschaftskraft aus dem Anbau
von Baumwolle generierte, an die Wirtschaftsleistung des Nordens anpassen und verbot aus diesem
Grund die Sklaverei. Diese wurde allerdings nach dem bestialisch geführten Bürgerkrieg allein im
Süden abgeschafft und nahm dann im Norden noch viel grausamere Züge an, als es im Süden je der
Fall gewesen wäre. Auch die Rassengesetze erfuhren erst nach dem Bürgerkrieg ihre Blüte und so
ist nach genauerer Betrachtung klar, dass es sich hier nicht um das Sinnbild des Kampfes gegen die
Sklaverei in den Vereinigten Staaten handelt und die staatlichen Bestrebungen dieses Denkmal zu
entfernen und die staatlich orchestrierte Gegendemonstration wohl andere Hintergründe haben.
Einige hundert Menschen demonstrierten friedlich gegen den Abbau der Statue, die sogleich als
Rechtsextreme verleumdet wurden und mit Scheiße und Pisse, gebrauchten Tampons und benutzten
Kondomen beworfen wurden. Ein Sprecher der Demonstranten verlor sein Augenlicht bei einem
Angriff linker Gegendemonstranten mit Säure. Darauf hin reisten die Demonstranten ab und
Hollywood übernahm die Regie und lieferte die Bilder, die wir in den Mainstreammedien
aufgetischt bekamen. Ein angeblicher Rechtsextremer soll mit seinem Auto, ein Dodge, der dem
Auto aus der berühmten Fernsehserie „General Lee“ auffallend ähnlich sah, den linken
Demonstrationszug angegriffen haben. Man musste schnell die Facebookeinträge des sogenannten
Rechtsextremen löschen, denn er war offensichtlich Supporter der Demokraten und Hilary Clinton.
Am Ende gab es eine unsägliche Kampagne gegen Donald Trump, der feststellte, dass die Gewalt
„...von vielen Seiten ausging.“ und es wurde so getan, als ob Rechtsextreme für die Gewalt in
Charlotte verantwortlich gewesen wären. Ihm wurde vorgeworfen, sich nicht von rechter Gewalt zu
distanzieren. Das Narrativ linke Gewalt würde stets die Antwort auf rechte Gewalt sein, ohne die es
linke Gewalt gar nicht geben würde, war hier wohl die treibende Kraft der Empörung und der
Propaganda, die der Empörung folgte. Abschließend kann man feststellen, dass sich die Propaganda
gegen General Lee, den Helden des verlorenen Unabhängigkeitskampfes, gegen die damaligen
Feinde des Systems richtet und so erscheint dann auch die Rolle der „Antifa“ in letzter Konsequenz
einleuchtend, als bezahlte Schergen des Systems.

Im Radio, im Bäcker, in dem ich noch immer sitze und den Aktivisten lausche, spielen sie ein Lied
von Xavier Naidoo. Die Moderatoren der Frühstücksshow kommentieren sogleich in Form von
schlechten Witzen, warnend vor Xaviers „verwirrtem Weltbild“ und seiner angeblichen
ideologischen Nähe zum „Rechten Rand“. Da kommen die 3 linken Aktivisten gleich richtig in
Fahrt und diskutieren über Boykott und Verbot seiner Musik. Ich dachte erst, etwas sagen zu
müssen, doch nach alle dem was ich, meinen Kaffee schlürfend, schon ertrug, versprach meine
Zuwortmeldung nur anstrengend zu werden. Ich ließ es sein, auch mit Rücksicht auf meinen
Stammbäcker. Die grenzenlose Dummheit in der Einteilung in ideologische Schubladen wird
offenkundig, sieht man sich die Kampagne gegen den „Reichsbürger, Verschwörungstheretiker und
Antisemiten, Homophoben, Xenophoben, dem Rechten Spektrum zuzuordnenden, gläubigen Jesus
liebenden, aluhuttragenden Schnulzensänger“ Xavier Naidoo an. Wer einen Dunkelhäutigen, der in
der deutschen Mehrheitsgesellschaft mit all seinen Eigenheiten und Problemen aufwuchs, der
jahrelang Türsteher in einer Schwulendiskothek war, seit Jahrzehnten gegen Rassismus und
Faschismus kämpft und nicht einmal von dem menschenverachtenden religiösen Hintergrund der
mächtigen Familiendynastien, wie zum Beispiel den Rothschilds und Rockefellers spricht, die
unsere Welt zu diesem Scheißhaufen machen und ihn in die Ecke dieser Kampfbegriffe von
„HateSpeech und Reichsbürger“ stellt, hat das eigenständige Denken völlig aufgegeben. Zum
Reichsbürger und Verschwörungstheretiker wird er durch das Infragestellen der Souveränität
Deutschlands und seinem Infragestellen der propagierten jedoch nicht gelebten Demokratie, dem
Infragestellen des Volkes als Souverän. In Anbetracht der deutlichen Aussagen zahlreicher Politiker,
im Hinblick auf die Souveränität Deutschlands, von Gysi, Lafontaine über Waigel, Schäuble und
des Bundesverfassungsgerichtes, das feststellte, die BRD sei nicht Rechtsnachfolger des Deutschen
Reiches... ist das keine Frage, sondern eine Tatsache. Die 300 Militärbasen der Alliierten auf
deutschem Boden samt Atombomben, die nicht nur nach außen gerichtet sind, sondern logischer
Weise auch und vor allem Deutschland selbst in Schach halten. Die Mittäterschaft der Deutschen
Regierung an tausendfachen kriminellen Exekutionen durch Drohnen von Deutschem Boden.
Oder auch dem NSA-Abhörskandal der deutlich machte, dass die Alliierten in Deutschland schalten
und walten können, wie es ihnen beliebt. Die Sanktionen gegen Russland, die gegen unsere
ureigensten deutschen und europäischen Interessen verstoßen und vieles mehr sind an Deutlichkeit,
für die fehlende Souveränität Deutschlands und Europas, nur für Blinde zu übersehen.
Professor Georg Jellinek erarbeitete eine rechtswissenschaftliche und weitläufig anerkannte
Definition des Staates. Den „Staat“ beschreibt Jellinek, als ein soziales Gebilde, dessen
konstituierende Merkmale, ein von Grenzen umgebenes Territorium „Staatsgebiet“ ist, auf dem eine
Kernbevölkerung ansässig ist, das „Staatsvolk“, sowie eine auf diesem Gebiet herrschende
„Staatsgewalt“. Fehlt eines dieser Merkmale, so wird nach herrschender Rechtslehre, nicht von
einem Staat gesprochen.

Ich frage mich auch immer, ob sich die „Open-Boarders Fraktion“ tatsächlich dessen bewusst ist,
dass die Völker letztlich einzig in Nationalstaaten, die territoriale Integrität und das
Selbstbestimmungsrecht der Völker, von den Vereinten Nationen tatsächlich definiert ist, Gewalt
grundsätzlich nicht mehr als Mittel der Auseinandersetzung verstanden wird und das von den
unterzeichnenden Nationalstaaten "garantiert wird". Wo ist die Alternative der Zerstörer dieser
Ordnung, der Zerstörer des Trägers dieser Rechte und Pflichten, der Zerstörung der Rechtsordnung
der Nationalstaaten? Oder macht man sich erst dann über eine Alternative Gedanken, wenn das
Chaos, Elend und Krieg herrschen, nachdem man die bestehende Gesellschafts- und Rechtsordnung
zerstörte? Ganz im Sinne der Mächtigen des Schuldgeldsystems, die ebenso diese Strategie wählten
„Aus Chaos erwächst eine neue Ordnung“ oder auch „Krisen bergen die Möglichkeit großer
Veränderungen, gegen den Willen und die Interessen des Volkes“. Nur sie haben einen Plan, der
nicht der Unsrige ist, das wird beharrlich ignoriert. Auch der Gesellschaftsvertrag, die Verfassung,
zwischen Volk und Regierung geht auf den Staat, in Deutschland auf den Staatenbund zurück und
bildet die Grundlage für das Zusammenleben im Selbigen. Dieser Gesellschaftsvertrag regelt die
Verantwortlichkeit des Staates, für die Sicherheit und das Wohl seiner Bürger zu sorgen und
Schaden von Volk und Land abzuwenden. Die Verantwortlichkeit des Volkes, dem Staat gegenüber
alles zur Verfügung zu stellen, was der Staat dafür benötigt. Wer sich, wie zum Beispiel Xavier
Naidoo, Horst Maler, Ursula Haverbeck... damit ehrlich und öffentlich auseinandersetzen möchte,
ist in unserer „Normalität“ ein Nationalist und Neonazi, ein Revisionist und landet im schlimmsten
Fall im Gefängnis. Selbst dann, wenn er südafrikanische Wurzeln hat und besagte „Behauptungen“
selbst auf den offiziellen Seiten der Bundesregierung bestätigt werden.
„Deutschland ist seit dem 8. Mai 1945 zu keinem Zeitpunkt Souverän gewesen...“. Das ist keine
Aussage eines sogenannten „Reichsbürgers“, sondern die Aussage des Deutschen Finanzministers,
Wolfgang Schäuble. Dieser Aussage schließen sich Vertreter aller Parteien an, so Theo Waigel,
Gregor Gysi und viele weitere. Seehofer ergänzte „Jene, die gewählt sind haben nichts zu
entscheiden und jene die entscheiden wurden nicht gewählt.“ Das Besatzungsstatut der Alliierten
gilt nach wie vor. Völkerrechtssubjekt "Deutsches Reich" Auswärtiges/Antwort - 30.06.2015 (hib
340/2015) „Das Bundesverfassungsgericht hat in ständiger Rechtsprechung festgestellt, dass das
Völkerrechtssubjekt "Deutsches Reich" nicht untergegangen und die Bundesrepublik Deutschland
nicht sein Rechtsnachfolger, sondern mit ihm als Völkerrechtssubjekt identisch ist.“ Darauf
verweist die Bundesregierung in ihrer Antwort (18/5178) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion „Die
Linke“ zum „Potsdamer Abkommen“ von 1945 (18/5033). Die Abgeordneten hatten sich unter
anderem nach der "These von der Fortexistenz des Deutschen Reiches" erkundigt und gefragt, ob
die Bundesregierung diese, als öffentlich unhaltbar zurückweisen werde, "damit diese Behauptung
nicht von Neonazis und der so genannten „Reichsbürgerbewegung“ für ihren Gebietsrevisionismus
gegenüber den EU-Nachbarländern instrumentalisiert werden kann". Das war wohl nicht die
gewünschte Antwort und man fragt sich, warum diese deutliche Antwort keine Konsequenzen nach
sich zieht. Das diese Frage gerade von der Linken/PDS gestellt wurde ist schon bizarr, wissen die
Ostdeutschen doch sehr genau, dass die DDR beigetreten ist und eine Wiedervereinigung nie
stattfand, auf Rücksicht auf die Ostgebiete, die jetzt zu Polen gehören und widerrechtlich annektiert
wurden. So ist diese Frage von Linken und auch von ehemaligen DDR eher ungewöhnlich.

Das Dilemma, für jeden Bundesbürger ganz persönlich, beginnt mit dem Ausrufen der „Deutschen
Republik“ und dem Zusammenbruch des Deutschen Kaiserreichs, durch Philipp Heinrich
Scheidemann, am 9.11.1918, vom Balkon des Reichstagsgebäudes. Damit wurde der Kaiser, unter
Anwendung von Zwang, aus dem Amt gedrängt. Dem folgte „Der Vertrag zum Frieden“, der
„Versailler Vertrag“, der die Grundlagen für einen späteren Friedensvertrag schaffen sollte.
Mit dem Artikel 278, des Versailler Vertrages, wurde die Staatlichkeit im Staatenbund Deutsches
Reich außer Kraft gesetzt, was die Bürger zu „Reichsangehörigen“, zu „Juristischen Personen“
degradierte, weil dies die Staatsangehörigkeit in eine Rechtsstellung wandelte, mit all den
rechtlichen Konsequenzen. Durch die von den Alliierten verhängte Hungerblockade, wurde die
Unterzeichnung ebenso erzwungen, wie die Abdankung des Kaisers zuvor erzwungen wurde. Die
Weimarer Verfassung wurde auf den Versailler Vertrag abgestimmt. Im Artikel 110 der Weimarer
Verfassung steht geschrieben, „...alle Landesangehörigen sind Reichsangehörige“. Die
Staatsangehörigkeit haben die Deutschen zu diesem Zeitpunkt verloren und auch Adolf Hitler
vereinheitlichte 1934 die Staatsangehörigkeiten der einzelnen deutschen Bundesstaaten in
„Deutsch“, was bis heute Bestand hat und die „Juristische Person“ bezeichnet. Die Identität auf
unseren Personalausweisen und Reisepässen ist „Name“, was die Rechte dieses Status laut §17
Absatz 2 Handelsgesetz bezeichnet. Laut Handelsgesetz besitzt der Inhaber nicht mehr als 6 Rechte.
Er kann kaufen und verkaufen, er kann klagen und verklagt werden, er kann erben und vererben.
Auf die Menschenrechte und Bürgerrechte können sich Naturgemäß nur „Natürliche Personen“
berufen, da eine „Juristische Person“ nicht den Status eines Menschen besitzt und somit als
„Juristische Person“ nicht Träger dieser Rechte ist. Die „Juristische Person“ entstand aus dem
Kirchenrecht „Auge um Auge, Zahn um Zahn“ heraus, die die „Natürliche Person“, den Menschen,
schützen sollte und eine andere Strafe und Strafmaß zulassen sollte, als die Vergeltung mit
Gleichem. So wurde, mit guter Absicht, einst eine Art „virtuelle Person“ geschaffen, die die
Rechtsprechung revolutionierte. Solange die „Juristische Person“ der „Natürlichen Person“, dem
real-existierenden „Mann“ oder „Weib“ beigestellt ist, war das sicherlich ein Fortschritt der
Zivilisation. In der heutigen BRD ersetzt die „Juristische Person“ allerdings die „Natürliche
Person“, mit gravierenden Konsequenzen. So kann nur eine „Natürliche Person“ Grundrechte, wie
die Menschenrechte und Bürgerrechte, überhaupt in Anspruch nehmen und sich auf diese berufen.
Menschenrechte gelten schlicht für Menschen und nicht für irreale verwaltungsorganisatorische
Rechtskonstrukte, wie die „Juristische Person“, die weitestgehend den eingegangenen Allgemeinen
Geschäftsbedingungen der Bundesrepublik Deutschland unterliegt, die unter dem Strich kein
Mensch ist, eine Sache, ein Stück Papier. So beraubt man alle Bundesbürger mit der Geburt und
Geburtsurkunde, der Registrierung als „Juristische Person“ des Verwaltungsgebietes
Bundesrepublik Deutschland und der damit verbundenen Akzeptanz der rechtlichen
Rahmenbedingungen, der „Natürlichen Person“. Diese kann jedoch mit dem sogenannten „Gelben
Schein“ bei der Ausländerbehörde, in Form der Deutschen Staatsbürgerschaft nach Abstammung
vor 1914 wiedererlangt werden, mit samt den Grund- und Bürgerrechten, die nur Menschen
garantiert werden und auf die sich auch nur Menschen berufen können.
Auch in der Bayrischen Verfassung Artikel 44 Absatz 2 steht folgendes geschrieben „...wählbar ist
jeder wahlberechtigte Bayer, der das 40. Lebensjahr vollendet hat.“ Dies setzt eine Prüfung der
Staatsangehörigkeit, in Verbindung mit dem Bundesland Bayern, voraus. Hier stellt die Bayrische
Verfassung den Zusammenhang zu „Rustag“ her. So ist es ohne eine Prüfung und Anerkennung der
Bayrischen/Deutschen Staatsbürgerschaft vor 1914, gar nicht möglich Bayrischer Ministerpräsident
zu werden. Horst Seehofer, sein Vorgänger Edmund Stoiber und alle Bayrischen
Ministerpräsidenten mussten demnach diesen Abstammungsnachweis nach „Rustag“ führen. Der
Besitz des Deutschen Personalausweises und der Deutsche Pass gelten offiziell nicht als sichere
Nachweise über die Deutsche Staatsbürgerschaft. So heißt es zum Beispiel auf den Seiten des
Bezirksamtes Berlin: „ Was ist ein Staatsangehörigkeitsausweis? Reisepass und Personalausweis
sind keine sicheren Nachweise für den Besitz der deutschen Staatsangehörigkeit. Mit einem
Staatsangehörigkeitsausweis hingegen ist die deutsche Staatsangehörigkeit verbindlich
nachgewiesen. Ein Staatsangehörigkeitsausweis wird für bestimmte Rechtsgeschäfte oder
-verhältnisse benötigt (z.B. Adoption, Verbeamtung, Heirat, Einbürgerung des ausländischen
Ehegatten).“ Wer das nicht versteht sollte sich fragen, warum der Ausweis/Reisepass sichere
Nachweise der eigenen Identität sind, nicht jedoch sichere Nachweise über die
Staatsangehörigkeit.So ist der Nachweis über die Deutsche Staatsangehörigkeit zudem zwingend
erforderlich, um verbeamtet zu werden, was den Beamten größtenteils verborgen bleibt und nur mit
Blick in die eigene Personalakte deutlich wird. So sind die meisten Beamten, ohne ihr Wissen,
anerkannte Deutsche Staatsangehörige, ohne jemals einen Antrag bei der Ausländerbehörde, zur
Anerkennung der Deutschen Staatsangehörigkeit, gestellt zu haben. Dies machten die Behörden von
Staatswegen, weil es schlicht Gesetz ist.
Besonders interessant ist hier, dass Flüchtlinge Migranten, die im Besitz ihrer eigenen
Staatsangehörigkeit sind und noch nicht eingebürgert wurden rechtlich besser gestellt werden, als
Menschen mit Deutschem Pass, die ihre Staatsangehörigkeit nicht bei der Ausländerbehörde
feststellen ließen. Jene, die das nicht machten gelten offiziell als Staatenlos und haben ebenso nur
Anspruch auf die sehr beschränkten Rechte eines Staatenlosen. Hier liegt die Antwort für die Frage,
warum Migranten Anspruch auf Sozialhilfe haben und Hatz4 für sie kein Thema ist. Schlicht
deswegen, weil sie im Besitz ihrer „Natürlichen Person“ sind und Hartz4 gegen fundamentale
Menschenrechte verstößt, die sie als „Natürliche Person“ in Anspruch nehmen können.

Jetzt sehen wir seit längerem eine Kampagne gegen so genannte „Reichsbürger“. Alle benutzen
diesen Begriff, doch nur wenige wissen um seine Bedeutung. Aus „Wutbürger“ wurde nun
„Reichsbürger“. Wie für den Begriff „Wutbürger“ gibt es auch für den Begriff „Reichsbürger“
keine Definition. In den Medien wird er jedoch verwendet, um bestimmte Fragen zur Deutschen
Staatsbürgerschaft und den daraus resultierenden rechtlichen Konsequenzen zu unterbinden.
Ein weiteres Beispiel sind jene Begriffe, die mit Leugner enden. „Holocaust-Leugner“,
„Klimawandel-Leugner“, „Christus-Leugner“ sind weit über ihre eigentliche Aussage hinaus, in
ihrer Bedeutung, mit einer negativen und höchst emotionalisierenden Wirkung belegt. Leugnen
kommt aus dem Mittelhochdeutschen, von löugenen, lougenen, althochdeutsch louganen und ist mit
dem Wort lügen verwandt. Die Bedeutung des Wortes Leugnen ist, etwas, was einem zur Last
gelegt oder über einen behauptet wird, für nicht zutreffend zu erklären, etwas Offenkundiges wider
besseres Wissen, für unwahr oder nicht vorhanden zu erklären, etwas, was als Lehre,
Weltanschauung oder allgemein anerkannt gilt und vertreten wird, für nicht bestehend erklären. Ein
„Christus-Leugner“ ist jedoch schlicht nicht von dem Weltbild der Bibel überzeugt. Ein
„Klimawandel-Leugner“ verneint den „Treibhauseffekt“ für den es weder Beweise, noch ein
wissenschaftliches Experiment gibt, das die Theorie nachvollziehbar und beweisbar machen würde.
Ein „Holocaust-Leugner“ beharrt auf harten Beweise für den organisierten und systematischen
Massenmord an 6 Millionen Juden mittels „ZyklonB“, die weder von den angeblichen Opfern und
Anklägern noch von den angeblichen Tätern öffentlich gemacht wurden. Auffallend, dass sich diese
angeblichen „Leugner“, in der Regel, sehr umfassend mit diesen Themengebieten
auseinandersetzten und über ein solides Basiswissen und weit über dieses hinaus verfügen. Diese
müssen sich dann, in der Regel, von Menschen mit diesen Bezeichnungen belegen lassen, die weit
von einem thematischen Basiswissen entfernt sind. So wurde auch der Begriff „Reichsbürger“ mit
einem negativem Bild und negativen Emotionen belegt, die abstoßen sollen und knapp aber
zielsicher am Verstand vorbei gehen. So ist im konditioniertem Verständnis vieler, quasi jeder, der
seine Deutsche Staatsbürgerschaft bei der Ausländerbehörde feststellen lässt, automatisch ein
Reichsbürger, weil er dafür einen Abstammungsnachweis bis vor 1914 führen musste und dann von
einem Reichsbürger ausgegangen wird, der sich in die Zeiten des Deutschen Reiches zurücksehnt.
Doch erst jetzt handelt es sich, um die tatsächliche Deutsche Staatsbürgerschaft, die auf der letzten
rechtlich anerkannten Grundlage souveräner, hoheitlicher, deutscher Gesetze aus dem Deutschen
Kaiserreich stammen und erst jetzt den Zugang zu elementaren Grundrechten erlaubt.

So ist das Benutzen der Bezeichnung „Reichsbürger“ als Schimpfwort nicht nur wenig intelligent,
im Hinblick auf den eigenen Status als Staatenloser, sondern auch noch strafrechtlich relevant und
jeder, der Menschen mit diesem Begriff belegt, mit der Absicht sie politisch und gesellschaftlich
auszugrenzen, sie auf Grundlage ihrer Abstammung und Herkunft zu diskriminieren oder zu
verfolgen, macht sich schlicht strafbar.
Dies geht weit über die Möglichkeit einer Anklage wegen Verleumdung und Rufschädigung hinaus,
denn es erfüllt den Straftatbestand der Volksverhetzung. Nicht erst seit der Schlagzeile
"Reichsbürger erschießt Polizisten" werden Menschen, gerade auch jene, die ihre Deutsche
Staatsbürgerschaft feststellen ließen, als Neonazis und Faschisten, ewig Gestrige, gewaltbereite
Rechtsextremisten und Terroristen dargestellt und systematisch gegängelt. Das man in die
Schlagzeile auch Maurer, Vegetarier, Schwimmprofi oder Journalist einsetzen hätte können, weil
"Reichsbürger" ja ein Fantasiebegriff ist und diesem Begriff lediglich eine Ideologie angedichtet
wurde, fällt den meisten nicht auf. Der erschossene Polizist war zudem in einer Spezialeinheit und
war sowohl bei den angeblich islamistisch motivierten Attentaten in München und Ansbach
zugegen. Sieht man sich die beiden Ereignisse genauer an, so muss man die offiziellen Versionen
bezweifeln, in Anbetracht der zahllosen Ungereimtheiten und es drängt sich für mich der Eindruck
auf, dass „Gladio“ nie beendet wurde und nun mit „Islamistischem Terror“ weitergeführt wird. So
bekommt auch der Tot des Polizisten der Spezialeinheit einen bitteren Beigeschmack.

Fragt man die Menschen, die diesen Begriff verwenden, was man unter diesem Begriff zu verstehen
hat, so kommen die üblichen Kampfbegriffe, nie eine Definition, mit der man sich seriös
auseinandersetzen könnte. Wer sich dann wirklich um eine Definition bemüht, wird schnell fündig
werden. So im folgenden das „Reichsbürgergesetz“ von 1935, in dem es wie folgt heißt: Erste
Verordnung zum Reichsbürgergesetz, vom 14. November 1935. Auf Grund des § 3 des
Reichsbürgergesetzes vom 15. September 1935 (Reichsgesetzblatt I S. 1146) wird folgendes
verordnet:
§ 1 (1) Bis zum Erlass weiterer Vorschriften über den Reichsbürgerbrief gelten vorläufig als
Reichsbürger die Staatsangehörigen deutschen oder artverwandten Blutes, die beim
Inkrafttreten des Reichsbürgergesetzes das Reichstagswahlrecht besessen haben, oder denen
der Reichsminister des Innern im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers das
vorläufige Reichsbürgerrecht verleiht.
(2) Der Reichsminister des Innern kann im Einvernehmen mit dem Stellvertreter des Führers das
vorläufige Reichsbürgerrecht entziehen.
§ 2(1) Die Vorschriften des § 1 gelten auch für die staatsangehörigen jüdischen Mischlinge.
(2) Jüdischer Mischling ist, wer von einem oder zwei der Rasse nach volljüdischen
Großelternteilen abstammt, sofern er nicht nach § 5 Abs. 2 als Jude gilt. Als volljüdisch gilt
ein Großelternteil ohne weiteres, wenn er der jüdischen Religionsgemeinschaft angehört hat.
§3 Nur der Reichsbürger kann als Träger der vollen politischen Rechte das Stimmrecht in
politischen Angelegenheiten ausüben und ein öffentliches Amt bekleiden. Der
Reichsminister des Innern oder die von ihm ermächtigte Stelle kann für die Übergangszeit
Ausnahmen für die Zulassung zu öffentlichen Ämtern gestatten. Die Angelegenheiten der
Religionsgesellschaften werden nicht berührt.
Besonders der §1 ist bemerkenswert. So beschränkte sich die Möglichkeit Reichsbürger zu werden
keineswegs nur auf Deutsche, sondern auch auf eingewanderte Menschen artverwandten Blutes,
Romanen und Slawen. So schrieb Friedrich Stadler, österreichischer Wissenschaftshistoriker,
Wissenschaftsphilosoph und Universitätsprofessor an der Universität Wien in seinem Buch
„Kontinuität und Bruch 1938–1945–1955. Beiträge zur österreichischen Kultur- und
Wissenschaftsgeschichte“ „...hier ist es notwendig den Begriff „deutsches und artverwandtes Blut“
kurz zu erklären. Menschen deutschen oder artverwandten Blutes waren nach der
rassenbiologischen, aber auch legistischen Definition jene, die sich aus folgenden europäischen
Rassengruppen zusammensetzen: nordisch, fälisch, westisch, ostisch und ostbaltisch.“ Weiter stellt
Stadler fest... „Danach aber waren ja auch die Deutschen bezüglich der verschiedenen Anteile, der
eben zitierten Rassengruppen Rassenmischlinge.“
Ich stelle nun fest, dass sich der Begriff „Reichsbürger“ keineswegs auf Menschen einer
bestimmten politischen Ausrichtung bezieht, sondern auf damalige Deutsche Staatsbürger,
ausdrücklich auch mit Migrationshintergrund aus dem Slawisch/Romanischem Raum und so ist die
Anwendung dieses Begriffes in bekannten Zusammenhängen schlicht Verleumdung, üble Nachrede
und ebenso Volksverhetzung. Zudem gibt es ein Militärratsgesetz der Alliierten, dass ebenso die
Benutzung des Wortes „Reichsbürger“ unter Strafe stellt. Zu finden ist dieses unter „Law Number
One“ Artikel 102 Satz 1, vom 20. September 1945. Dieses Gesetz verbietet das
„Reichsbürgergesetz“ und alle mit diesem Gesetz in Verbindung stehenden Begriffe, sind unter
Strafandrohung verboten.

Der Staatsrechtler Professor Dr. iur Karl Albrecht Schachtschneider schreibt in seinem Buch „Die
Nationale Option“ auf Seite 185 „Ein Friedensvertrag ist bis heute nicht geschlossen. Deutschland
ist ausweislich Artikel 107 UN-Charter nach wie vor Feindstaat.“
Dieser fehlende Friedensvertrag bezieht sich auf den 1. Weltkrieg, da der „2. Weltkrieg“ durch eine
Waffenstillstandsverletzung entfacht wurde. Keine einzige Deutsche Regierung seit 1918 hat die
Bereitschaft zum Frieden erklärt und die Alliierten aufgefordert in Friedensverhandlungen
einzutreten. Wer sich das mal bewusst macht, weiß in was für einem Land wir leben.
UN- Charter Artikel 107
Maßnahmen, welche die hierfür verantwortlichen Regierungen als Folge des Zweiten Weltkriegs in
Bezug auf einen Staat ergreifen oder genehmigen, der während dieses Krieges Feind eines
Unterzeichnerstaates dieser Charta war, werden durch diese Charta weder außer Kraft gesetzt noch
untersagt.
Artikel 53
(1) Der Sicherheitsrat nimmt gegebenenfalls diese regionalen Abmachungen oder Einrichtungen zur
Durchführung von Zwangsmaßnahmen unter seiner Autorität in Anspruch. Ohne Ermächtigung des
Sicherheitsrats dürfen Zwangsmaßnahmen auf Grund regionaler Abmachungen oder seitens
regionaler Einrichtungen nicht ergriffen werden; ausgenommen sind Maßnahmen gegen einen
Feindstaat im Sinne des Absatzes 2, soweit sie in Artikel 107 oder in regionalen, gegen die
Wiederaufnahme der Angriffspolitik eines solchen Staates gerichteten Abmachungen vorgesehen
sind; die Ausnahme gilt, bis der Organisation auf Ersuchen der beteiligten Regierungen die Aufgabe
zugewiesen wird, neue Angriffe eines solchen Staates zu verhüten.
(2) Der Ausdruck “Feindstaat“ in Absatz 1 bezeichnet jeden Staat, der während des Zweiten
Weltkriegs Feind eines Unterzeichners dieser Charta war.

Artikel 77
(1) Das Treuhandsystem findet auf die zu den folgenden Gruppen gehörenden Hoheitsgebiete
Anwendung, soweit sie auf Grund von Treuhandabkommen in dieses System einbezogen werden:
a) gegenwärtig bestehende Mandatsgebiete;
b) Hoheitsgebiete, die infolge des Zweiten Weltkriegs von Feindstaaten abgetrennt werden;
c) Hoheitsgebiete, die von den für ihre Verwaltung verantwortlichen Staaten freiwillig in das
System einbezogen werden.
(2) Die Feststellung, welche Hoheitsgebiete aus den genannten Gruppen in das Treuhandsystem
einbezogen werden und welche Bestimmungen hierfür gelten, bleibt einer späteren Übereinkunft
vorbehalten.
Der dritte Abschnitt der „Haager Landkriegsordnung“ behandelt die militärische Gewalt auf
besetztem feindlichen Gebiet.
Artikel 42 lautet: „Ein Gebiet gilt als besetzt, wenn es sich tatsächlich in der Gewalt des feindlichen
Heeres befindet. Die Besetzung erstreckt sich nur auf die Gebiete, wo diese Gewalt hergestellt ist
und ausgeübt werden kann.“
Artikel 43 lautet: „Nachdem die gesetzmäßige Gewalt tatsächlich in die Hände des Besetzenden
übergegangen ist, hat dieser alle von ihm abhängenden Vorkehrungen zu treffen, um nach
Möglichkeit die öffentliche Ordnung und das öffentliche Leben wiederherzustellen und
aufrechtzuerhalten, und zwar, soweit kein zwingendes Hindernis besteht, unter Beachtung der
Landesgesetze.“

Eine Kapitulation des Deutschen Reiches 1945 gab es nicht. Am 7. Mai 1945 war bei der
Unterzeichnung der sogenannten Kapitulation Deutschlands im Obersten Hauptquartier der
Alliierten Expeditionsstreitkräfte in Reims lediglich eine deutsche Delegation, bestehend aus
ranghohen Militärs, in Form von Generaloberst Alfred Jodl, Generaladmiral von Friedeburg und
Major i. G. Oxenius zugegen, nicht aber das Staatsoberhaupt oder einer seiner hoheitlich
beauftragten Vertreter. Generaloberst Alfred Jodl, Chef des Wehrmachtführungsstabes, war nur
autorisiert den „Abschluss eines Waffenstillstandsabkommens mit dem Hauptquartier des General
Eisenhower“ zu verhandeln und zu mehr ist ein Militär auch rechtlich nicht in der Lage. Auch die
sogenannte Autorisierung durch Dönitz, verleiht Jodl nicht die hoheitliche Autorität und das Recht
eine Bedingungslose Kapitulation des Deutschen Kaiserreiches zu schließen.
Um nun endlich einen rechtsgültigen Friedensvertrag zu schließen, müsste man sich auch in den
Rechtskreis des Deutschen Kaiserreiches, vor 1914, begeben. Grund hierfür ist, dass seit dem
Eintritt des 1. Waffenstillstands im Jahr 1918 und dem Putsch gegen den Deutschen Kaiser, die
Handlungsfähigkeit des „Bundes Deutsches Reich“ nicht wieder hergestellt wurde. Die hoheitlichen
Verfassungen vor 1914, wurden durch ein Grundgesetz der Siegermächte, auch „Weimarer
Verfassung“ genannt, zur Aufrechterhaltung der Ordnung gemäß der Hager-Land-Kriegs-Ordnung
Artikel 43, ersetzt. Dieses Weimarer Grundgesetz wurde nicht von den deutschen Völkern ratifiziert
und hat somit nicht den Status einer Verfassung erhalten. So gelten weiterhin, die letzten in
deutschen hoheitlichen Gesetze, die vom Volk ratifizierten Verfassungen des „Bundes Deutsches
Reich“ von 1871 und die ratifizierten Verfassungen der einzelnen Bundesstaaten vor 1914. Ein
Friedensvertrag kann nur durch hoheitliche Vertreter der damaligen Kriegsparteien geschlossen
werden, was mit den Nachfolgern des Bundes Deutsches Reiches rechtlich nicht möglich ist, da
sonst auf beiden Seiten der Unterzeichnenden, die Vertreter der Siegermächte sitzen würden.
Kein Friedensvertrag, kein Frieden, ohne Frieden und als von den Alliierten fremdbestimmtes Land,
keine Souveränität. Ohne Souveränität waren die Deutschen seit dem 1. Weltkrieg gar nicht in der
Lage, sich eine eigene, neue Deutsche Verfassung zu geben. Die Frage nach dem Grundgesetz, die
die Deutsche Verfassung darstellen soll, ist da eher zynisch. Das Grundgesetz ist die „Verfassung“
der Alliierten und hat mit einer gesamtdeutschen Verfassung nichts gemein. Diese „Verfassung“ der
Alliierten wurde uns Wort für Wort anempfohlen und wurde Wort für Wort von den Deutschen
übernommen. Die einzige Verfassung, die wir haben, ist die unbefriedigende Verfassung, in der wir
uns befinden. „Der Runde Tisch“ hatte in der Wende einen Vorschlag, für eine gesamtdeutsche
Verfassung, erarbeitet. Dieser hervorragende Entwurf einer Diskussionsgrundlage, aus Sicht der
DDR-Bürgerbewegung, wurde von den westlichen Politikern und Eliten lächerlich gemacht und
fand keine Beachtung in den Medien und damit im gesellschaftlichen Bewusstsein. Hier wurde auch
in eklatanter Weise gegen das Grundgesetz verstoßen, das eine gemeinsame Verfassung im Falle der
Wiedervereinigung explizit vorsah. Der Artikel 23 Grundgesetz wurde kurzerhand entfernt. Anstelle
einer Gesamtdeutschen Verfassung, wie es das Grundgesetz im Falle der Wiedervereinigung
Deutschlands vorsah, bekamen wir den „2+4 Vertrag“ und aus der Wiedervereinigung wurde der
Beitritt der DDR zur BRD. Der „2+4 Vertrag“ und vor allem die geheimen geschlossenen Verträge,
räumen den Alliierten weiterhin ihre Besatzungsrechte ein und erkennen Deutschland und den
Deutschen, ihre Rechte ab, halten Deutschland und die Deutschen weiterhin in Unmündigkeit.

An dieser Stelle möchte ich gern aus der Rede des Abgeordneten Dr. Carlo Schmid (SPD) im
Parlamentarischen Rat am 8. September 1948 zitieren:
„Was heißt aber Verfassung? Eine Verfassung ist die Gesamtentscheidung eines freien Volkes über
die Formen und die Inhalte seiner politischen Existenz. Eine solche Verfassung ist dann die
Grundnorm des Staates. Sie bestimmt in letzter Instanz ohne auf einen Dritten zurückgeführt zu
werden brauchen, die Abgrenzung der Hoheitsverhältnisse auf dem Gebiet und dazu bestimmt sie
die Rechte der Individuen und die Grenzen der Staatsgewalt. Nichts steht über ihr, niemand kann sie
außer Kraft setzen, niemand kann sie ignorieren. Eine Verfassung ist nichts anderes als die in
Rechtsform gebrachte Selbstverwirklichung der Freiheit eines Volkes. Darin liegt ihr Pathos, und
dafür sind die Völker auf die Barrikaden gegangen. Wenn wir in solchen Verhältnissen zu wirken
hätten, dann brauchten wir die Frage: worum handelt es sich denn eigentlich? nicht zu stellen.
Dieser Begriff einer Verfassung gilt in einer Welt, die demokratisch sein will, die also das Pathos
der Demokratie als ihr Lebensgesetz anerkennen will, unabdingbar...
Sicher, Staaten können auf die verschiedenste Weise entstehen. Sie können sogar durch äußeren
Zwang geschaffen werden. Staat ist aber dann nichts anderes als ein Ausdruck für
Herrschaftsapparat, so wie etwa die Staatstheoretiker der Frührenaissance von il stato sprachen. Il
stato, das ist einfach der Herrschaftsapparat gewesen, der in organisierter Weise Gewalt über ein
Gebiet ausgeübt hat. Aber es ist ja gerade der große Fortschritt auf den Menschen hin gewesen, den
die Demokratie getan hat, daß sie im Staat etwas mehr zu sehen begann als einen bloßen
Herrschaftsapparat. Staat ist für sie immer gewesen das In-die-eigene-Hand-nehmen des Schicksals
eines Volkes, Ausdruck der Entscheidung eines Volkes zu sich selbst... Ich glaube, daß man in
einem demokratischen Zeitalter von einem Staat im legitimen Sinne des Wortes nur sprechen sollte,
wo es sich um das Produkt eines frei erfolgten konstitutiven Gesamtaktes eines souveränen Volkes
handelt. Wo das nicht der Fall ist, wo ein Volk sich unter Fremdherrschaft und unter deren
Anerkennung zu organisieren hat, konstituiert es sich nicht – es sei denn gegen die Fremdherrschaft
selbst – , sondern es organisiert sich lediglich, vielleicht sehr staatsähnlich, aber nicht als Staat im
demokratischen Sinn.“

Die BRD ist ein Konstrukt und Instrument, die deutschen besetzten Gebiete zu verwalten. Die
Propaganda, von der Freundschaft zwischen Besetzten und Besatzern, ist angesichts der Realität
wenig glaubhaft und eher als perfides Schmierentheater zu verorten. Auch die Tatsache, dass sich an
den Strukturen und vor allem am Status Deutschlands mit dem Beitritt der DDR nichts fundamental
verändert hat, muss einem zu denken geben, sollte man der Meinung sein der 2+4 Vertrag wäre eine
Vereinbarung gewesen, Deutschland in die Souveränität zu entlassen. Sieht man sich dann zudem
die schon Jahre im voraus geplante Plünderung des Volkseigenen Vermögens der Bürger der
Deutschen Demokratischen Republik an, so ist eines klar. Es kann der damaligen Bundesregierung
nicht um die Interessen Deutschlands und der Deutschen gegangen sein. So hätte man sonst, neben
dem Wahrnehmen der Deutschen Souveränität und dem Zustandekommenlassen einer
gesamtdeutschen Verfassung, das Vermögen, die Industrie und Werte aller Couleur, die nach DDR
Recht Staatseigentum waren und dem Volk gehörten, in Staatsbesitz belassen müssen, anstatt sie als
Beute unter einer kleinen Clique von auserwählten Finanzmafiosi und Großindustriellen
aufzuteilen.
Somit wären die immensen Kosten des Beitritts minimiert worden und wir hätten heute tatsächlich
so etwas wie "Blühende Landschaften" in ganz Deutschland. Stattdessen bereicherte sich eine
kleine Elite in einem gigantischen Raubzug am Eigentum des Volkes der DDR. Konkurrenzfähige
Betriebe wurden über die Treuhandanstalt für Witzbeträge an Freunde und Familie aus Politik und
Wirtschaft verschachert, zerschlagen und die Juwelen gewinnbringend verhökert, mögliche
Konkurrenz ausgeschaltet, der neue Absatzmarkt erschlossen. Dies wurde vorher hinter
verschlossenen Türen beschlossen und schon Jahre vor dem Fall der Mauer akribisch geplant und
vorbereitet. So gibt es unzählige Beispiele, wie die Wiedervereinigung durch eine kleine Elite
benutzt wurde, sich persönlich am Eigentum des Volkes der DDR zu bereichern. Am Ende
bereicherten sie sich am ganzen Deutschen Volk. Die auferlegten Kosten der Wiedervereinigung,
auf die Westdeutschen und den Steuerzahler im Allgemeinen, hätte zu einem großen Teil vermieden
werden können. Zudem wird auch immer von der Pleite gegangenen DDR gesprochen und dem
Sieg des westlichen Wirtschaftssystem. Das die DDR einen Bruchteil der Schulden hatte im
Vergleich zur BRD wird völlig ignoriert und auch der neue Absatzmarkt im Osten, der in einem
Wirtschaftskrieg erobert wurde, in dem man die Wirtschaft im Osten gründlich und nachhaltig
zerstörte, rettete die BRD vor dem Konkurs. Die Westdeutschen kennen sehr gut die
Haushaltsdebatten der 80iger Jahre im Bundestag... Es wurde auch in der öffentlichen
Auseinandersetzung so getan, als hätte die BRD gar keinen Geheimdienst, nur tolle Menschen, die
die Demokratie und die Freiheit gegen die Kommunisten und Faschisten, gegen die Diktatur
verteidigten. Viel Interessantes wurde aus den Akten der Staatssicherheit, nach dem
Zusammenbruch der DDR, leider nicht bekannt. So wurden viele Akten bereits vernichtet, viele
Akten wurden „in Sicherheit“ und außer Landes gebracht. An vielen Informationen hatten auch die
westdeutschen Eliten wenig bis gar kein Interesse, weil diese Akten ebenso Beweise für eigene
begangene Verbrechen beinhalten und auch die Öffentlichkeit würde im Angesicht dieser
Informationen wohl ein Bild vom großen Ganzen gewinnen, dass man mit allen Mitteln zu
verhindern wusste. Für mich sehr wahrscheinlich, dass die Auslandsaufklärung „HVA“ über
„Gladio“ Bescheid wusste und über viele andere historische Ereignisse, zum Beispiel über die
wahren Hintergründe und Wirken der „RAF“ oder um das Attentat auf das Münchener Oktoberfest.
Und auch belastendes und pikantes Material zu vielen Politgrößen und Persönlichkeiten aus
Wirtschaft und Gesellschaft, besaß das Ministerium für Staatssicherheit mit Sicherheit. In den
Massenmedien hörten wir über Monate und Jahre die Geschichten über das kranke Vorgehen der
„Inoffiziellen Mitarbeiter“ der Stasi. Sogar ins Kino schaffte es dieser eher mittelmäßig spannende
Stoff für eine Geschichte. Nichts jedoch über die wahren hauptamtlichen Agenten der
Staatssicherheit, mit Ausnahme von Markus Wolf, der wohl das Gesicht für die gesichtslos
Gebliebenen darstellte und natürlich die „Handvoll“, die man mit ihrer Stasi-Vergangenheit mit viel
Tamtam aus dem politischen und gesellschaftlichen Leben der Gesellschaft fegte. Eine Jahre
andauernde Medienkampagne, die immer neue Opfer und Täter offenbarte und stets waren es
irgendwie die Selben. Man kann diese Kampagne „der Aufarbeitung der DDR“ wohl mit drei
Begriffen zusammenfassen, „Inoffizielle Mitarbeiter der Stasi“, „Mauertote“ und „Unrechtsstaat
DDR“. Man kann sagen, fast die gesamte „Aufarbeitung der DDR-Geschichte“ drehte sich in einem
sehr engen Radius, populistisch und oberflächlich, um diese drei Begriffe. Fragt man die jüngeren
Generationen über die DDR, kommen in vielen Fällen nicht einmal diese.
Es ist sehr wahrscheinlich, dass das „Verwaltungsgebiet Mitteldeutschland“, die Russische
Besatzungszone, ebenso aufgebaut und organisiert wurde, wie das „Verwaltungsgebiet
Westdeutschland“, die Besatzungszone der US-Amerikaner, Briten und Franzosen. Auch in der
Ostzone, werden Jene an Knotenpunkten des Systems, nicht nach Heimatliebe und gutem Charakter
von den Russen eingesetzt worden sein. Ich denke generell, muss wohl die Treue zu den Alliierten
und ein Vertrauensverhältnis vorausgesetzt werden. Vertrauen dahingehend, dass die eingesetzten
Personen im Interesse der Alliierten handelten und handeln, sich ihnen verpflichtet fühlen. Das
Interesse der Alliierten war und ist selten das Interesse Deutschlands und der Deutschen.

Wer hätte damals vermutet, dass knapp 25 Jahre nach Mauerfall und der Propaganda gegen die
Verantwortungsträger der ehemaligen DDR, mit politischer, gesellschaftlicher und rechtlicher
Verfolgung, zwei von der DDR, politisch/ideologisch ausgebildete Verantwortungsträger und
ausgewiesene Spitzel der ehemaligen Staatssicherheit der DDR, an der Spitze der BRD stehen,
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Bundespräsident Joachim Gauck.
Nicht nur, dass man sich die Frage stellt, wie diese zwei Ex-Geheimdienstler und
Verantwortungsträger im „Unrechtsstaat DDR“ diese steile Karriere beim „Klassenfeind“ machen
konnten, man bekommt den Eindruck, als wenn der Gedanke, in dem äußerst sympathischen
Kinofilm „Good by Lenin“ Realität wurde, die Übernahme der BRD durch „den Osten“. Denn sieht
man sich weiter um, stößt man auf weitere ehemalige Mitarbeiter der Stasi in höchsten Ämtern und
Positionen. So Gregor Gysi und Anetta Kahane, die wohl Interessantesten neben, Angela Merkel
und Joachim Gauck. Sieht man sich jetzt ihre öffentlich getätigten Aussagen und Äußerungen an,
sticht noch eine Gemeinsamkeit ins Auge. Alle vier sind Deutschland und den Deutschen äußerst
feindselig gesinnt.

Angela Merkel wuchs als Tochter des „Roten Pfarrers“, dem „ Roten Kasner“, in Templin auf. Dies
war tatsächlich der Spitzname des Vaters, nicht zuletzt, weil ihr Vater, Horst Kasner, auf eigenen
Wunsch 1954, einige Wochen nach der Geburt von Angela Merkel, aus der Westlichen
Besatzungszone, mitsamt der Familie, in die Sowjetische Besatzungszone übersiedelte. In Quitzow
traf Kasner, kurz darauf, auf den Superintendent des Kirchenkreises Brandenburg an der Havel und
Direktor des dortigen Predigerseminars, Albrecht Schönherr, der Kasner 4 Jahre später damit
beauftragte, ein Predigerseminar in Templin aufzubauen. Beide gehörten zum Kreis der Theologen,
die die kirchenpolitische Konzeption der DDR-Führung umsetzten. Kasner formulierte die
Vereinbarkeit des Absolutheitsanspruch der Ideologie, gegenüber der Religion in seinen „Sieben
Sätze von der Freiheit der Kirche zum Dienen“ und beschwor das Bündnis der Religion mit der
„Antifaschistischen Staatsmacht“. Selbst sah er sich, als der „geistige Vater der Kirche im
Sozialismus“. Ständige Gesprächspartner Kasners in Sachen SED-Kirchenpolitik waren Wolfgang
Schnur, Rechtsanwalt und Mitglied der Synode der Evangelischen Kirche in Mecklenburg,
zeitweise Vizepräsident der Synode der Evangelischen Kirche der Union (EKU) und Synodale des
Bundes der Evangelischen Kirchen in der DDR und Clemens de Maizière, Rechtsanwalt, Synodaler
der Berlin-Brandenburgischen Kirche und führendes Mitglied der CDU der DDR. Clemens de
Maizière war der Vater des späteren DDR-Ministerpräsidenten Lothar de Maizière. Auch in der
BRD ist die Familie de Maizière eine Familie mit langer politischer Tradition und auch Thomas de
Maizière, aktueller Innenminister, ist ein Spross dieser Familie. Schnur war in der Wende
Vorsitzender der Partei „Demokratischer Aufbruch“, wo Angela Merkel 1990 Pressesprecherin
wurde und ihre politische Karriere „in der neuen Zeit“ begann.
Von 1979 bis 1988 arbeiteten Schnur und de Maizière eng mit dem damaligen Staatssekretär für
Kirchenfragen in der DDR-Regierung, Klaus Gysi, zusammen, dem Vater von Gregor Gysi.
Angela Merkel machte früh politische Karriere in den Jugendorganisationen der DDR, der „Jung-
und Thälmannpioniere“ und in der „Freien Deutschen Jugend“. Sie war FDJ-Sekretärin an ihrer
Schule, wofür sie in der 10.Klasse mit der „Lessing-Medaille in Silber“ ausgezeichnet wurde. In der
Akademie der Wissenschaften war sie später „Agitatorin für Parteipolitik der SED“. An dieser
Stelle würde ich gerne den Tagesspiegel vom 13.10.2015 zitieren... „Später studierte sie Physik,
weil sie sich davon versprach, dass in einem naturwissenschaftlichen Fach die sozialistische Politik
keine ganz so große Rolle spielt, wie etwa in Psychologie. "Ich vermute, dass ich in der
Bundesrepublik nicht Physik studiert hätte", sagt sie, "vielleicht wäre ich Lehrerin geworden." In
der DDR aber bestand Merkel alle Prüfungen in den Fächern Marxismus/Leninismus“.
Dazu muss man wissen, dass etwa 10% der Schüler überhaupt erst das Privileg bekamen, auf die
„Erweiterte Oberschule“ (Gymnasium) zu gehen und an der Leipziger „Karl-Marx-Universität“ zu
studieren, hieß zur heranwachsenden Elite der DDR zu gehören. Weiter heißt es im Artikel
„Und immer, sagt sie heute, habe sie sorgsam unterschieden, wann sie wo und in welchem Kreis mit
ihren wahren Ansichten offen umgehen konnte oder sie lieber verschwieg. „Wer jeden Tag schon
am Morgen sagt, was er denkt“, lautete ihre Lebensdevise, „der kommt nicht weiter.“
Letzteres lernte Frau Merkel wohl beim Ministerium für Staatssicherheit, denn obwohl ihre Akte
nicht auffindbar ist, sind die Verdachtsmomente erheblich. Später arbeitet sie als Wissenschaftlerin
an der renommierten Akademie der Wissenschaften der DDR.

Das „Havemann-Dreieck“ ist das einzige Indiz, für Merkels Mitarbeit beim Ministerium für
Staatssicherheit, nachdem ihre Akte unauffindbar bleibt. Ein Bild von Merkel tauchte auf, das
Merkel auf dem Weg zum Havemann-Grundstück zeigt. Robert Havemann war politischer
Schriftsteller und Regimekritiker, dessen Bücher auch im Westteil Deutschlands verlegt wurden.
Er stand unter Hausarrest und die Staatssicherheit observierte rund um die Uhr sein Grundstück.
Gregor Gysi war zeitweise sein Anwalt und verfasste in diesem Zusammenhang Berichte über
Havemann für die Staatssicherheit. Angela Merkel Stasispitzel in der fortgeschrittener Ausbildung
und die Opfer, die Regimekritiker Robert und Katja Havemann. Stasi-Akten legen nahe, dass auch
Angela Merkel in den „Operativen-Vorgang“ des Ministeriums für Staatssicherheit gegen die
Familie Havemann beteiligt war. Der „Operative Vorgang“ war ein Maßnahmekatalog und diente
dem Zweck der „Feindbearbeitung oppositioneller Kräfte“, um an Informationen im Allgemeinem,
aber auch an strafrechtlich relevante Informationen heranzukommen, um mögliche Verhaftungen
vorzubereiten und schließlich persönlichkeitszersetzend zu wirken. Das Ministerium für
Staatssicherheit griff hier einerseits auf das Netz von Inoffiziellen Mitarbeitern und andererseits auf
„Partner des Politisch-operativen Zusammenwirkens“ (POZW) zurück. Für den Film des WDR,
baten die Journalisten Angela Merkel, um die Freigabe dieses Fotos von ihr, das sie auf dem Weg
zum Havemann-Grundstück zeigt, sie lehnte mit dem Hinweis auf den Schutz ihrer Privatsphäre ab
und auch sonst war Angela Merkel nicht bereit, sich zu diesem Foto von ihr zu äußern und die im
Raum stehenden Vermutungen zu entkräften.

Wer war Robert Havemann und warum war er dem Ministerium für Staatssicherheit so wichtig,
dass es über 700.000 Mark für seine Abschottung bezahlte? Der 1910 in München, als Sohn eines
Lehrers geborene Robert Havemann, absolvierte zwischen 1929 und 1933 sein Studium der Chemie
an den Universitäten München und Berlin. Schon 1932 wurde Havemann Mitglied der
Widerstandsgruppe „Neu-Beginnen“, die sich aus oppositionellen KPD- und SPD Abgeordneten
zusammensetzte. Oppositionskreise der Wehrmacht zählten ebenso dazu, wie die Mitglieder der
"Weißen Rose", des "Kreisauer Kreises" oder der "Roten Kapelle". Zwischen 1933 und 1935 war er
Stipendiat der „Deutschen Forschungsgesellschaft am Krankenhaus Berlin Moabit“. Er promovierte
zum Dr. phil. an der Berliner Universität. Von 1937 bis 1943, arbeitete Havemann an einer
wissenschaftlichen Arbeit zu einem Giftgas-Projekt des „Heereswaffenamtes“ und habilitierte im
März 1943. Er war Assistent am „Pharmakologischen Institut der Berliner Universität“. 1942 war er
Gründungsmitglied der Widerstandsgruppe „Europäische Union“ und wurde im September 1943
mit dieser Gruppe durch die Gestapo verhaftet und wegen Hochverrates zum Tode verurteilt. Das
Todesurteil wurde nicht vollstreckt und man richtete ihm stattdessen ein Labor im Zuchthaus ein, in
dem er kriegswichtige Forschung betrieb. Nach Kriegsende 1945 wurde Havemann Leiter des
Krankenhauses Neukölln und Leiter des „Kaiser Wilhelm Institut“ in Berlin Dahlem.
1949 bis 1963 war Havemann Mitglied der Volkskammer der DDR. Woraufhin er als Leiter des
Kaiser Wilhelm Institut in Berlin Dahlem fristlos entlassen wurde, zur „Humboldt Universität“
wechselte und Prorektor für Studentenangelegenheiten wurde. Hier beteiligt er sich zwischen 1950-
1954 an der SED Kampagne gegen die christliche Religion und übte aus seiner Position in der
Humboldt Universität heraus, immensen Druck auf christliche Studenten aus und unterschrieb
unzählige Exmatrikulationsbescheide. Havemann wurde 1951 Mitglied der SED. Dem folgte 1952
die Ernennung zum Professor für angewandte physikalische Chemie und die Leitung des „Institutes
für angewandte physikalische Chemie an der Humboldt Universität“. 1953 wird Havemann
Inoffizieller Mitarbeiter der Stasi und denunziert „politisch unzuverlässige Wissenschaftler“. Von
1957-1962 war er zudem Prodekan der „Mathematischen Naturwissenschaftlichen Fakultät der
Humboldt Universität“ und bekam 1959 den „Nationalpreis der DDR 2.Klasse“. Zeitgleich beginnt
die Stasi Havemann selbst zu überwachen. Nach einer Reihe kritischer Vorträge leitet das
Ministerium für Staatssicherheit den „Operativen Vorgang“ gegen Robert Havemann ein, der bis zu
seinem Tod am 9. April 1982 besteht. In diesen „Operativen Vorgang“ waren sowohl der
Rechtsanwalt Gregor Gysi, als auch Angela Merkel eingebunden, überwachten und bespitzelten
Robert Havemann und seine Familie. Gregor Gysi in seiner Rolle als Havemanns Anwalt und
Angela Merkel hatte am „Ost-Berliner Zentralinstitut für Physikalische Chemie“, ein gemeinsames
Büro mit einem Sohn der Havemann's.

“Deutscher Bundestag -13. Wahlperiode Drucksache 13/10893 Robert Havemann sagte zum IM,
dass er am 27.06.79 den Besuch des Rechtsanwalts Gysi erwarte, um sich mit diesem über die
Berufungsmöglichkeit zu beraten." Eine weitere Unterlage der Hauptabteilung XX/OG vom 28.
Juni 1979 (Dok. Nr. 20) trägt die Überschrift: „Auszug aus einem Bericht". Sodann heißt es: „Am
27.6.1979 habe ich Prof. Havemann auf seinem Grundstück in Grünheide getroffen. Er hat die
Vollmacht unterzeichnet und war mit meiner Vertretung im Berufungsverfahren einverstanden.
Anschließend dann bin ich zum Kreisgericht Fürstenwalde gefahren und habe in die Akten Einsicht
genommen und bin dann noch einmal zu Prof. Havemann gefahren, um mit ihm den Inhalt der
Akteneinsicht zu besprechen." In dem Dokument wird dann der weitere Inhalt eines Gesprächs mit
Robert Havemann detailliert wiedergegeben. Am Ende des Dokuments befindet sich der Vermerk:
„Wegen Quellengefährdung offiziell nicht auswertbar." Ein Bericht über die Beobachtung des
Grundstücks von Robert Havemann (Dok. Nr. 181) dokumentiert für den 27. Juni 1979 Gregor
Gysis Anwesenheit dort in der Zeit von 9.58 Uhr bis 11.38 Uhr und von 16.52 Uhr bis 19.45 Uhr.
Der „Auszug aus einem Bericht" berichtet in Ich-Form und mit einer Vielzahl persönlicher
Wertungen und Eindrücke versehen über den Kontakt zwischen Robert Havemann und dem ihn
vertretenden Anwalt.
Im Hinblick darauf, dass Gregor Gysi die anwaltliche Vertretung Robert Havemanns im Juni 1979
übernommen hatte und in dessen Haus in Grünheide anwesend war, steht außer Zweifel, dass
Gregor Gysi Ursprung dieser Information war. Dabei sind insbesondere auch der Detailreichtum
und die kurze zeitliche Nähe zum Gespräch bedeutsam; das Dokument der Hauptabteilung XX/OG
ist bereits am Tage nach dem Gespräch gefertigt worden.“

Als in der Drucksache die Rede über den Bericht zur Beobachtung des Grundstücks ist, dachte ich
so bei mir, den hat wahrscheinlich Frau Merkel geschrieben, die mit der Beobachtung des
Havemann-Grundstücks vom Ministerium für Staatssicherheit betraut war.

Joachim Gauck hat ebenso eine bemerkenswerte Laufbahn in Ost und West hingelegt. Von 1972 an
war er 15 Jahre Pfarrer im Rostocker Stadtteil Evershagen. Zu DDR-Zeiten waren die Neubauten in
Evershagen ein begehrtes Wohngebiet und die Wohnungen wurden bevorzugt an „Regimetreue“
vergeben. Mit Fernwärme, warmen Wasser aus der Wand, neuen Duschen und Einbauküchen in den
Wohnungen. Hier baute Joachim Gauck seine Evangelische Gemeinde neu auf. Als Vorsitzender des
„Mecklenburgischen Kirchentagsausschusses“ organisierte Gauck die Kirchentage 1983 und 1988
in Rostock. In dieser Funktion und Rolle war auch Joachim Gauck dem damaligen Staatssekretär
für Kirchenfragen in der DDR-Regierung, Klaus Gysi, Rechenschaftspflichtig. Der im Ministerium
für Staatssicherheit seit 1983, unter dem Decknamen „Larve“ geführte Joachim Gauck, sieht sich
selbst als „DDR-Bürgerrechtler“. Wie passend doch sein Deckname „Larve“ ist, dachte ich so bei
mir. Er war alles andere als ein Bürgerrechtler oder gar Widerstandskämpfer in der DDR, als den er
sich später darstellte. Er gehörte vielmehr zum bereits erwähnten Kreis von DDR-Theologen, die
die Agenda der DDR Staatsführung in Kirchenfragen durchsetzten. Nachdem er ohne Aufsicht, in
der Behörde zur Aufarbeitung der Stasiunterlagen, der er selbst vorstand, ohne anwesende Zeugen
seine eigenen Akten „durchsah“, konnte er sich schließlich auch so darstellen.
Der am 23. April 1991 in der „Welt“ erschienene Artikel, über das in Stasi-Akten dokumentierte
Gespräch zwischen Gauck und einem Hauptmann der Staatssicherheit, Namens „Terpe“, vom 28.
Juli 1988 offenbarte, leider nur den geschulten Blicken der DDR-Bürger, das ganze Ausmaß seiner
Tätigkeit für die Staatssicherheit. Die meisten bespitzelten Kritiker des Systems und
Widerstandskämpfer plauderten eher nicht in freundlicher Atmosphäre und gegenseitigem Respekt,
im heimischen Wohnzimmer bei Kaffee und Kuchen mit der Stasi, sondern wurden durch
„Inoffizielle Mitarbeiter“ in Form von Freunden, Bekannten und in einigen Fällen durch die eigene
Familie ausgehorcht oder im Stasiknast in Berlin Hohenschönhausen, „der Rummel“ und Bautzen
eingesperrt und verhört. Dass sich Gauck beschwerte, mit einem mickrigen Hauptmann sprechen zu
müssen, spricht Bände. Auch die zahlreichen Reisen in die Bundesrepublik sprechen in keiner
Weise für den Widerstandskämpfer Gauck, sondern für ein vertrauensvolles Verhältnis mit dem
DDR-Regime. Das wird umso deutlicher, durch die Übersiedlung seiner Kinder in die
Bundesrepublik und die Einreiseerlaubnis für sie, ihren, in der DDR zurückgebliebenen Vater, auch
besuchen zu können. Im Herbst 1989 gehörte Gauck keiner oppositionellen Gruppierung an. Zudem
berichten Jana Hensel und Jakob Augstein, in ihrem Artikel vom 08.03.2012 im „Freitag“, unter
Berufung auf ihnen vorliegende Stasi-Akten, unter der Überschrift und Einleitung: „Pastor der
Unfreiheit“ Kirchentag 1988; Akten aus dem Archiv der DDR-Staatssicherheit zeigen, wie Joachim
Gauck in Rostock, einen „Kirchentag von unten“ verhindert hat“; über sein tatsächliches Wirken.“

Im Juni 1987 trafen sich 600 Menschen in der „Friedrichshainer Pfingstgemeinde“ in Berlin, um
sich zu einem „Kirchentag von unten“ zusammenzufinden. Dieses Treffen fand am Rande des
offiziellen Kirchentages der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg statt und war auch als
Gegenveranstaltung zu verstehen. 1988, ein Jahr später, wollte vor allem der Organisator des
Kirchentages der Protestanten in Rostock, Joachim Gauck, auf keinen Fall eine solche
Veranstaltung, eine „Kirche von unten“. Die Aufgabe der DDR-Führung, die Gauck als Vorsitzender
des Kirchentagsausschusses der Landeskirche, zu erledigen hatte, war die Unterdrückung einer
solchen alternativen (Gegen)Veranstaltung.
Im Artikel des „Freitag“ heißt es „Die von der Staatssicherheit über seine Person angelegten Akten
zeigen nun, wie er in der Vorbereitung des Kirchentages, dem Druck staatlicher Stellen
nachgegeben und dadurch die Arbeit von Dissidenten wie Heiko Lietz erheblich behindert hat. „Ich
bin während des Kirchentages in meinen Möglichkeiten, mich zu entfalten, massiv eingeschränkt
worden“, sagt Lietz dem Freitag, nachdem er zum ersten Mal Einblick in die betreffenden
Aktennotizen genommen hat. In einem IM-Bericht vom 2. November 1987 heißt es: „Zum
Kirchentag 1988 in Rostock sagte Gauck eindeutig, dass ,wir‘ keinen sogenannten „Kirchentag von
unten“ haben wollen und es in Rostock nicht zu solchen Ausschreitungen wie in Berlin kommen
wird. Der gesamte Kirchentag ist ein Kirchentag von unten, aber Missbrauchshandlungen lässt er
nicht zu … Rostock ist nicht Berlin – Gäste haben sich zu fügen und einzuordnen.“
Weiter im Artikel... „In einem Zwischenbericht vom 26. August 1987 heißt es: „Zur inhaltlichen
Vorbereitung wurden bereits Arbeits- und Themengruppen gebildet. Hierbei ist erkennbar, dass
„Larve“ an keinen Themen interessiert ist, die sich offen gegen die staatlichen Verhältnisse in der
DDR richten. Aus diesem Grund hat er den Lietz, Heiko … anfangs nicht mit in den
Vorbereitungskurs für den Kirchentag 1988 einbezogen. Erst auf Drängen von Lietz wurde dieser
nachträglich in eine Themengruppe integriert und als Themenleiter eingesetzt.“ Heiko Lietz zu
diesem Eintrag: „So war es. Ich habe sehr genau gemerkt, dass ich von der Kirchentagsleitung
ausgebremst wurde. Ich wurde als Vorsitzender der „Landeskirchlichen Arbeitsgruppe für konziliare
Prozesse“ nicht in den Vorbereitungskurs eingeladen. Wir hatten nur sehr eingeschränkte
Möglichkeiten, auf dem Kirchentag aktiv zu werden. Ich hatte auch nie die Erwartung, dass
„Jochen“ Gauck jemand ist, mit dem ich mich gemeinsam auf den konfliktreichen Weg in eine
bessere Gesellschaft machen kann. Was nützten Umweltgruppen, wenn sie keine verlässlichen
Daten über die wirklichen Zustände im Land erhielten? Was nützten Menschenrechtsgruppen, wenn
sie nicht ins Ausland reisen konnten? Was nützten Friedensgruppen, wenn junge Menschen in der
DDR den Wehrdienst nicht verweigern konnten?“

Weiter im Artikel... „In einer Aktennotiz der Geheimpolizei über ein Vorbereitungstreffen vom 9.
Mai 1988 heißt es: „Wörtlich äußerte Gauck: ‚Der Kirchentag 1988 ist zum Feiern da und nicht
zum Demonstrieren!“
Die staatlichen Behörden jedenfalls waren mit der Art, wie Joachim Gauck den Kirchentag
organisierte, zufrieden. In einer Tonbandabschrift vom 27. Juli 1988 ist vermerkt, „… immer wieder
bekräftigt Gauck, dass er mit dem Herrn Lietz nichts gemein habe, dass er schon mehrere
Gespräche mit Herrn Lietz geführt hat, dass dieser Mann keine Chancen hat, ein „Kirchentag von
Unten“ zu organisieren… Im Nachhinein lässt sich eindeutig aussagen, dass die Versprechen, die
Gauck gegeben hat, auch von Herrn Gauck verwirklicht wurden.“
Joachim Gauck selbst wollte sich zu diesen Vorgängen gegenüber dem „Freitag“ nicht äußern. In
seinen nach dem Mauerfall verfassten Erinnerungen allerdings schreibt er über den Kirchentag:
„Wir forderten einen Dialog ohne Beschränkung. Wir wollten die SED zwingen, sich zu unseren
friedenspolitischen und zu unseren Umwelt-, Friedens- und Menschenrechtsthemen zu äußern…
Doch es kam zu keinem Dialog.“
In der Wendezeit war Joachim Gauck Mitglied der ersten frei gewählten Volkskammer der DDR, als
führendes Mitglied der neu gegründeten Partei „Neues Forum“ und wurde von der Volkskammer,
als Vorsitzender des Sonderausschusses zur Kontrolle des ehemaligen Ministeriums für
Staatssicherheit, eingesetzt. Als Chef der „Gauck-Behörde“ war „Larve“ wohl mit sehr pikanten
Informationen betraut, die nicht nur seine eigene Person betrafen und es bedürfte wohl einer äußerst
guten Reputation, um jetzt im neuen System, diese Position zu bekleiden. Gauck, der sich selbst als
„Linken, Liberalen Konservativen“ sieht, machte nach dem Fall der Mauer Front gegen den
Kommunismus und ist Unterzeichner der „Prager Erklärung“ und der „Erklärung über die
Verbrechen des Kommunismus“. Kommunismus und die DDR seien, nach eigener Aussage auf
gleicher Stufe mit dem Nationalsozialismus zu sehen. Zudem ist er Vorsitzender des Vereins „Gegen
Vergessen-Für Demokratie“. Gauck trat zweimal zur Wahl des Bundespräsidenten an und unterlag
bei der ersten Wahl Christian Wulff, der später zurückgetreten wurde und der damit, nach seinem
Vorgänger Horst Köhler, der zweite Bundespräsident in Folge war, der seine Amtszeit mit sofortiger
Wirkung vorzeitig beendete. Gauck wurde 2012 Bundespräsident und trat 2017 nicht mehr an.

Kommen wir zu Anetta Kahane. Anetta Kahane wurde am 25. Juli 1954 in Ost-Berlin geboren, als
Tochter des jüdischen Kommunisten und Widerstandskämpfers Max Leon Kahane (Deckname:
Maximilian Kohn) und der jüdischen Künstlerin Doris Kahane. Der Vater war Flaksoldat im
„Spanischen Bürgerkrieg“ in den von der „Kommunistischen Internationale“ rekrutierten
„Internationalen Brigaden“.
Zwischen 1943 und 1944 arbeitete er in der Propagandaabteilung der KPD, unter anderem in Vichy
in Frankreich und verfasste Flugblätter. Er arbeitete für die deutschsprachigen Résistance-Zeitungen
„Soldat am Mittelmeer“ und „Unser Vaterland“. Er kämpfte bei den „forces françaises de
l’intérieur“, im Rang eines Hauptmanns, bei der Befreiung von den Nationalsozialisten in
Marseilles. 1944/45 war er Beauftragter des kommunistisch dominierten Nationalkomitees Freies
Deutschland (NKFD) und war für das „Comité Allemagne libre pour l'Ouest“ (CALPO) in
deutschen Kriegsgefangenenlagern. Im Juni 1945 kehrte er nach Ostberlin, in die Sowjetische
Besatzungszone zurück. Er wurde Mitarbeiter des „Sowjetischen Nachrichtenbüros“ und ADN-
Berichterstatter im „Nürnberger Hauptkriegsverbrecherprozess“ in den Jahren 1945/46. Er gehört
zu den Mitbegründern der Nachrichtenagentur „ADN“ und war neben Otto Schreiber
stellvertretender Chefredakteur des ADN in Ostberlin und 1950 stellvertretender Direktor des ADN.
Kahane wurde 1952 im Zusammenhang mit dem Prager „Slánský-Prozess“ wegen Kontakten zu
Otto Katz denunziert und später abgelöst. Der „ Slánský-Prozess“ richtete sich gegen eine
zionistische Verschwörung in der Tschechoslowakei. In der Anklageschrift gegen Otto Katz heißt es
„...dass sie als trotzkistisch-titoistische, zionistische, bürgerlich-nationalistische Verräter und Feinde
des tschechoslowakischen Volkes, der volksdemokratischen Ordnung und des Sozialismus im
Dienste der amerikanischen Imperialisten und unter Anleitung feindlicher westlicher
Spionagedienste ein staatsfeindliches Verschwörerzentrum gebildet, die volksdemokratische
Ordnung untergraben, den sozialistischen Aufbau gestört, die Volkswirtschaft geschädigt,
Spionagetätigkeit betrieben, die Einheit des tschechoslowakischen Volkes und die
Verteidigungsfähigkeit der Republik geschwächt haben, um sie vom festen Bündnis und
Freundschaftsverhältnis zur Sowjetunion loszureißen, die volksdemokratische Ordnung zu
liquidieren, den Kapitalismus wiederherzustellen, die Republik neuerdings in das Lager des
Imperialismus hineinzuschleppen und ihre Selbstständigkeit und Unabhängigkeit zu vernichten.“
Der Staat Israel sollte das Zentrum dieser Verschwörung sein, als „Anstifter eines neuen
Weltkrieges und als internationales Spionagezentrum“. Am 21. November 1952, einen Tag nach
Prozessbeginn, gab Klement Gottwald, damaliger Präsident der Tschechoslowakei, bekannt:
„Während der Untersuchung entdeckten wir, wie Verrat und Spionage die Reihen der
kommunistischen Partei unterwandern. Ihr Ziel ist der Zionismus“.
Max Kahane, war ab 1946 Mitglied der SED, Journalist und Auslandskorrespondent in Osteuropa,
Südasien und Lateinamerika und Mitglied des Vorstands der DDR-Berufsorganisation „Verband der
Deutschen Presse“. 1961 war er gemeinsam mit Gerhard Leo, ND-Sonderkorrespondent beim
„Eichmann-Prozess“ in Jerusalem, Israel. Anetta Kahanes Vater ist mit folgenden Auszeichnungen
vom DDR-Regime geehrt worden; Hans-Beimler-Medaille der DDR – als ehemaliger Kämpfer der
Internationalen Brigaden, Vaterländischer Verdienstorden der DDR (Silber), Franz-Mehring-
Ehrennadel des Verbandes der Journalisten der DDR, Vaterländischer Verdienstorden der DDR
(Gold), Ehrenspange zum Vaterländischen Verdienstorden.

Mit diesem Hintergrund wuchs Anetta Kahane in der Elite des DDR-Regimes auf und lebte, bedingt
durch die Arbeit ihres Vaters als Auslandskorrespondent, von 1957 bis 1960 in Neu-Delhi. 1963
wurde ihr Vater Auslandskorrespondent für die DDR-Zeitung „Neues Deutschland“ in Brasilien und
so ging die Familie für neun Monate nach Rio de Janeiro. Kahane machte 1973 Abitur, bevor sie
anschließend ein Volontariat in der Lateinamerika-Redaktion des Senders „Radio Berlin
International“ begann. Hier arbeitete sie mit ihrer Freundin Dominique zusammen, die kurz darauf
bei dem Versuch, in den Westen zu fliehen, verhaftet wurde. Anetta Kahane wurde durch das
Ministerium für Staatssicherheit der DDR zu ihrer Freundin verhört. Dabei willigte sie ein,
Informationen über westliche Ausländer in Ostberlin zu sammeln und wurde von 1974 bis 1982 als
Inoffizielle Mitarbeiterin „IM Victoria“ geführt. Laut Akten sollte sie Kontakte zu westlichen
Diplomaten in Ostberlin knüpfen und ihr DDR-Bild erkunden. Ihre Stasiakte umfasst etwa 800
Seiten, wovon die Birthler-Behörde lediglich 400 freigegeben hat. Nach Angaben ihres
Führungsoffiziers soll sie „Personen belastet haben“. Aus den Akten geht ihre Tätigkeit in der
„Hauptabteilung 20“ hervor, die für die „Aufdeckung und Bekämpfung politisch/ideologischer
Diversion und politischer Untergrundtätigkeit“ verantwortlich war. Aufdecken, denunzieren,
zersetzen war ihr Tagesgeschäft. Die Ziele der Bespitzelungen ihres Umfeldes waren vor allem
Künstler, ein ZDF-Reporter, Westberliner Studenten und in der DDR lebende Ausländer. Sie führte
Aufträge für die Staatssicherheit aus und bekam dafür Geld und Geschenke. 1976 schrieb sie über
einen Kreis von Schriftstellern und Schauspielern...
„Zu den Feinden der DDR gehören in erster Linie Klaus und Thomas Brasch“. Einer der Brüder
kam wenig später durch einen angeblichen Selbstmord zu Tode.
In einem von Kahane selbst in Auftrag gegebenen äußerst knappen Gutachten auf der Grundlage
von Material, das sie selbst als Grundlage des Gutachtens auswählte und zur Verfügung stellte,
kommt Dr. Helmut Müller Enbergs erwartungsgemäß zu dem Schluss, dass Kahane in ihrer
Tätigkeit für die DDR-Staatssicherheit dritten Personen keinen Schaden zugefügt hätte.
Nach dem Diplomabschluss arbeitete Kahane als Portugiesischlehrerin an der Humboldt-
Universität, dann als freie Übersetzerin, in dessen Funktion sie 1979 ins Kapitalistische Ausland
nach São Tomé und Príncipe (Westafrika), eine französische Enklave reiste. 1982 besuchte sie
Mosambik. Kahane arbeitete, während der Wende, in der frei gewählten letzten Volkskammer bis
zum Ende der DDR, an neuen Gesetzen und Verordnungen mit. Danach wurde sie die erste und
zugleich letzte „Ausländerbeauftragte für den Magistrat von Ost-Berlin“. Sie gründete 1991
„Regionale Arbeitsstellen zur Förderung von Kindern und Jugendlichen aus Zuwandererfamilien
und Regionale Arbeitsstellen für Bildung, Integration und Demokratie (RAA)“, auf Inklusion und
Integration spezialisierte Agenturen im Bildungsbereich. Seit 1997 ist sie Mitglied im Kuratorium
der „Theodor-Heuss-Stiftung“. 1998 gründete Kahane die „Amadeu Antonio Stiftung“ und erhielt
2002 den „Moses-Mendelssohn-Preis“, für ihr Engagement „die demokratische Zivilgesellschaft
gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus zu stärken“. Seit 2003 ist sie
hauptamtliche Vorsitzende der Amadeu Antonio Stiftung. Kahane schreibt regelmäßig Kolumnen
für die „Berliner Zeitung“ und die „Frankfurter Rundschau“. Sie gehörte 2015 zu den Gründern des
„Netzwerks zur Erforschung und Bekämpfung des Antisemitismus“ (NEBA).

Gegenüber der „Jüdischen Allgemeinen“ sagte Kahane: „Wir wollen nicht nur über muslimischen
Antisemitismus sprechen, sondern über die gesamte Judenfeindschaft, die aus allen Ecken und
Enden hervorkriecht.“
Weitere öffentlich getätigte Äußerungen; „Im Osten gibt es gemessen an der Bevölkerung noch
immer zu wenig Menschen, die sichtbar Minderheiten angehören, die zum Beispiel schwarz sind.
[...] Wenn ich mir etwas wünschen dürfte, würde ich sagen: Es ist Zeit für die zweite Wende und
einen neuen Aufbau Ost, infrastrukturell, emotional, kulturell.“ „Immigration ist die Zukunft. Man
kann nicht in einer globalisierten Welt, in der Mitte der Welt, in Europa, arbeiten und leben, ohne
Immigration und sich bewegenden Bevölkerungen. Man muss also eine wirklich gute
Immigrationspolitik in ganz Europa betreiben, und wir sehen jetzt, dass Europa mit seiner langen
Geschichte des Nationalismus und der kleinen Länder in eine Krise gerät. Wir werden deshalb eine
lange Zeit brauchen, um es besser zu machen. [...] man muss das Erziehungssystem und das
Selbstverständnis der Staaten anpassen. Sie sind nicht mehr länger nur weiß oder nur schwedisch
oder nur portugiesisch oder nur deutsch, sie sind multikulturelle Orte in der Welt.“ „Ich bin
sozusagen das Synonym für die volksverräterische Jüdin, die den Volkskörper zersetzt und jetzt die
Leute kontrolliert, zensiert und ins Gefängnis bringt.“
Diese Aussagen sind schockierend, weil sie auf ihrem Selbstverständnis ihrer Lebens basieren, das
nun das Selbstverständnis von allen werden soll.

Bundesjustizminister Heiko Maas lud Anetta Kahane 2016 als Vertreterin der „Amadeu Antonio
Stiftung“ ein, an einer „Task-Force zum Umgang mit rechtswidrigen Hassbotschaften im Internet“
beratend mitzuwirken. Hier kann Kahane die in der DDR bei der Staatssicherheit gelernten
Methoden zu persönlichkeitszersetzenden Strategien auf Grundlage der Diffamierung einer
angeblichen rechtsradikalen Gesinnung weiter anwenden. Schon in der DDR war dies gängige
Praxis. So wurde bereits ein Internetpranger „Neue Rechte“ eingerichtet, in dem sich in weiten
Teilen Regierungskritiker, Oppositionelle und Vertreter der Alternativen Medien wiederfinden. Was
Rechts ist, was Wahrheit ist und was nicht, entscheidet jetzt das „Wahrheitsministerium“ unter der
Führung von Anetta Kahane. In den Einschätzungen zu sogenannten Verschwörungstheorien und
Verschwörungstheoretikern stützt sich die Amadeu Antonio Stiftung fast ausschließlich auf das
anonyme Denunziationsnetzwerk „Psiram“ und seinem „Wiki“. Auf Wikipedia finden wir eine sehr
wohlwollende Beschreibung, in der es heißt „Psiram ist eine der Skeptikerbewegung nahestehende
Website, die sich selbst als „Verbraucherschutzseite“ und als „Wiki der irrationalen
Überzeugungssysteme“ beschreibt und sich gegen Pseudowissenschaft, Esoterik und
Verschwörungstheorien wendet.“
Die Betreiber sowie die Autoren der Website sind anonym. Die Internetadresse www.psiram.com,
Nachfolger der Domain esowatch.com wurde über eine Firma in Hongkong registriert. Der
Registrar von www.psiram.com hat seinen Sitz in Panama. Nach dem gesetzlich vorgeschriebenen
Impressum, mit den gesetzlich geforderten Informationen zu den Betreibern sucht man vergebens.
Es findet sich lediglich eine Rechtfertigung in Form eines Hinweises auf die Gefährlichkeit ihrer
Arbeit und bei Inaugenscheinnahme der Plattform und vor allem des Wiki unter dem Stichwort
„Verschwörungstheoretiker“ und den gelisteten Artikeln wird auch deutlich warum diese Plattform
und Netzwerk anonym agieren muss. Rufmordkampagnen sind ein Straftatbestand und darüber
hinaus findet man äußerst plumpe Versuche tatsächliche Skeptiker und Fragende offizieller
Versionen geschichtlicher Ereignisse in strafrechtlich relevanter Art und Weise mundtot zu machen.
So versucht dieses staatliche Netzwerk den Historiker Dr. Daniele Ganser und den Themenkomplex
9/11 oder den „Stay Behind Geheimarmeen/ Gladio-Themenkomplex“ mundtot zu machen und eine
öffentliche Auseinandersetzung dieser Themen und seiner offenen Fragen mit dem Brandmarken als
Verschwörungstheoretiker und Verschwörungstheorien zu verhindern. Themen wie das Impfen und
Chemtrails werden hier in einer Art und Weise diskreditiert, die dazu geeignet ist alle die sich mit
diesen Themen auseinandersetzen als geistig Minderbemittelte zu diffamieren, was auch geschieht.
Zudem wird offensichtlich, dass dieses Netzwerk ein ausgesprochener Freund der Pharmamafia ist,
denn jegliche alternative Medizin abseits der Schulmedizin wird in einer Art verteufelt, dass nur
diese Schlussfolgerung übrig bleibt. Auf diese anonyme Plattform, dessen Betreiber nicht bekannt
sind, dessen Finanzierung und Sinn und Zweck völlig im Dunkeln liegen und dessen Praktiken zum
Teil strafrechtlich relevant sind, stützt sich die Amadeu Antonio Stiftung und verweist auf ihrer
Internetpräsenz zu Themen wie Chemtrails, Impfpflicht, Neue Weltordnung/Überwachungsstaat und
weiteren auf die Beiträge des „Psiram-Wiki“ und übernimmt diese kurzerhand.

Es entsteht nicht nur der Eindruck, dass diese Denunziationsplattform nicht das Ziel hat
Aufklärungsarbeit zu leisten und sie in der Auseinandersetzung mit Menschen anderer Meinung in
Dialog treten möchten, um mit den besseren Argumenten die Menschen im Einzelnen und damit die
Masse zu überzeugen. Es geht vielmehr um die Verbreitung von Angst. Angst etwas nicht
systemkonformes zu sagen, mit „den falschen Menschen in Kontakt zu stehen“ und als Warnung zu
dienen. Sollte man seinen Kopf zu weit aus dem Fenster hängen landet man auf den Scheiterhaufen
von Psiram, der „Neuen Rechten“ oder den anderen zahlreichen staatlichen
Denunziationsplattformen und ist als was auch immer öffentlich gebrandmarkt.
Ein weiteres Werkzeug der Propaganda und Meinungsbildung beziehungsweise zur Meinungshoheit
ist die „Online-Enzyklopädie Wikipedia“. Einst als Plattform für Wissen gedacht, das alle in die
Plattform einstellen können und miteinander teilen können, ist sein heutiger offenkundiger Sinn und
Zweck die Interpretations- und Meinungshoheit des Systems im Internet zu erhalten. Generell ist
mir nicht klar, warum eine solche Plattform sich den Namen „Enzyklopädie“ geben kann und damit
auch noch ernst genommen wird, auch in wissenschaftlichen Zusammenhängen als Quellenangabe
fungiert. Sieht man sich die Autoren an stellt man fest, dass sie anonym schreiben und wohl auch
keinerlei Qualifizierung besitzen, was einen Verweis auf Artikel der Wikipedia als Quellenangabe
lächerlich erscheinen lässt. Markus Fiedler und Frank Michael Speer arbeiteten in ihren Filmen
„Die dunkle Seite der Wikipedia“ und „Zensur – die organisierte Manipulation der Wikipedia und
anderer Medien“ sehr gut die Manipulation einer bestimmten Gruppe heraus, die sich eher
unbekannte Comicnamen geben und über höchste Administratorrechte im Wikipedia verfügen. Die
offenkundig selbe Gruppe schreibt auch Artikel für „Psiram“, die sich mit dem Themenbereich der
sogenannten Verschwörungstheorien beschäftigen und die Inhalte auf Linie trimmen. Es ist eben
keine unabhängige Sammlung von Wissen, wie gerade in den letzten Jahren offenkundig wird.
Hermann Ploppa arbeitete in seinen Recherchen Unglaubliches heraus. Jimmy Wales, der Gründer
und Betreiber von Wikipedia heiratete die Privatsekretärin von Tony Blair und befindet sich seit
dem im Schlepptau von Blair in der Öffentlichkeitsarbeit von Monarchien und Diktaturen, wie zum
Beispiel in den Golfstaaten und in Kasachstan. So kassierte Blair 16 Millionen für die
Öffentlichkeitsarbeit für das Regime in Kasachstan. Wales gründete in Kasachstan eine „Wiki-
Media Stiftung“ und stellt dem Regime Wikipedia als Propagandaplattform zur Verfügung, was
wohl der eigentliche Sinn und Zweck, das Geschäftsmodell dieser Plattform ist. Das Regime pflegte
zugleich seine Sicht auf die Geschichte und Gegenwart ein. Zudem bestehen Bestrebungen, wie
auch in der Ukraine, die russische Sprache zu verdrängen und der ehemalige kasachische
Pressesprecher wurde als Geschäftsführer der Stiftung eingesetzt und damit betraut, dies im Bezug
auf das kasachische Wiki umzusetzen. Auf der „Wiki-Mania“, die konsequenter Weise im
Apartheid-Staat Israel in Jerusalem stattfand, wurde der neue kasachische Geschäftsführer zum
„Wikipedianer des Jahres“ gewählt. Konkret in Deutschland kann man feststellen, dass innerhalb
der Administratoren bei Wikipedia Meinungsbildende Netzwerke aktiv sind, die durch Wikipedia
eine Sonderstellung einnehmen. So zum Beispiel die „Ruhrbarone“ und die „gwup-Skeptiker“. Hier
stößt man auf Dr. Sebastian Bartoschek, der bei beiden Vereinigungen Mitglied ist und der ebenso
Kontakte zum anonymen Denunziationsportal Psiram unterhält. Zudem wird er gern in den
Mainstreammedien als „Experte für Verschwörungstheorien“ herangezogen.
„Die „gwup“ sieht sich selbst als „Förderer der Wissenschaft und wissenschaftlichen Denkens, sie
untersucht parawissenschaftliche Thesen und berichtet öffentlich und allgemeinverständlich über
ihre Ergebnisse. Die gwup möchte mit ihrer Arbeit Wissenschaft klar von Parawissenschaft
abgrenzen. Auf diese Weise will sie dazu beitragen, die Anfälligkeit der Gesellschaft für
parawissenschaftliche Vorstellungen und Versprechungen abbauen.“ So heißt es in der
Selbstbeschreibung. Dr. Edgar Wunder war Gründungsmitglied der „gwup“ in Bonn 1987.
1999 kam es zur Trennung, wegen unüberbrückbaren Meinungsverschiedenheiten. Er äußert sich
wie folgt... „Die Bewegung will ihre eigene Vorstellung von Pseudowissenschaft bekämpfen und
zurückdrängen, wie es in den Gründungspapieren, der in den USA in den 70igern gegründeten
Vereinigung nachzulesen ist.“ Wunder spricht von pathologischer Wissenschaft und spricht von
Dogmatikern, die andere Meinungen und Einschätzungen kategorisch ablehnen und bekämpfen und
einer Wissenschaft, die sich an Ideologie und Religion orientiert und nicht an wissenschaftlichen
Regeln und Gepflogenheiten. Eng verwoben mit diesem Netzwerk, der Blog „Brights“, der sich wie
folgt beschreibt. „Die Brights sind Menschen mit einem naturalistischen Weltbild, das frei von
mystischen und übernatürlichen Elementen ist, und deren Ethik und Handlungen auf diesem
Weltbild beruhen.“ Was diese Vereinigungen verbindet ist der Kampf gegen das, aus ihrer Sicht,
„Irrationale“ und ihre Konformität mit dem diktiertem vorherrschenden Weltbild. Was sie verbindet
ist ein atheistisches/materialistisches Weltbild. Was sie verbindet ist Systemkonformität. Besonders
stößt hier auf, dass man sich Umfangreich im medizinischen Bereich tummelt und alternative
Erklärungen zu Krankheitsentstehungen und Verlauf und darauf aufbauend alternative
Heilmethoden, die Naturapotheke und die Selbstheilungskräfte des Menschen diskreditiert und
lächerlich macht. Offensichtlich mit entsprechenden Auftraggebern der Pharmamafia im
Hintergrund. Ebenso wird die Kirche und Religionen im Allgemeinen und Themen wie zum
Beispiel „Chemtrails“ und „Impfen“ aufs Äußerste bekämpft, jedoch oft nicht mit stichhaltigen
Argumenten, sondern mit polemischen und auf die Persönlichkeit zielende diskreditierenden
Angriffen auf beleidigender und auch auf strafrechtlich relevanter Ebene, die mit einem
wissenschaftlichem Anspruch und einem zivilisiertem Umgang und Miteinander nichts gemein
haben. Es handelt sich um ein Meinungsbildendes Netzwerk, in dem sich auch Plattformen wie
„CORRECTIV“ und „Mimikama“ ideologisch zu Hause fühlen. „Mimimikama“ ist eine
Denunziationplattform, bei der User sogenannte „Fake-News“ melden können. Zwischen durchaus
nützlichen Informationen, wird jedoch schnell die vertretene Ideologie deutlich und ist deswegen
als ernsthaftes Medien zur „Enttarnung von Fake-News“ denkbar ungeeignet.
In der Taskforce gegen Hate Speech ist ebenso „CORRECTIV“ Recherchen für die Gesellschaft
gemeinnützige GmbH“ vertreten. Selbst bezeichnen sie sich als „erstes gemeinnütziges
Recherchenetzwerk im deutschsprachigen Raum“. Von Facebook wurde es gerade erst damit
betraut, etwaige Falschmeldungen zu prüfen und gegebenenfalls zu kennzeichnen beziehungsweise
zu löschen. Das alles geschieht unter dem Dach der Gemeinnützigkeit und man fragt sich was
„investigativer Journalismus“ und die Zensur auf sozialen Netzwerken mit Gemeinnützigkeit zu tun
haben sollen. Zudem bestehen die Verantwortlichen und Mitarbeiter zum überwiegenden Teil aus
gestandenen Mitarbeitern der Mainstreammedien. Journalismus, gerade von Akteuren der
Mainstreammedien, ist ein wirtschaftliches Unternehmen und die Öffentlichkeitsarbeit für
Unternehmen, wie die Deutsche Bank, sind mit Gemeinnützigkeit nicht zu rechtfertigen. Jetzt soll
„CORRECTIV“ auf Facebook „Faktenprüfung“ betreiben und sogenannte „Fake-News und Hate-
Speech“, als solche Kennzeichnen. Freilich sind die ehemaligen Mitarbeitgeber und alten Kollegen
der Privaten und Öffentlich/Rechtlichen Medien von diesen „Faktenprüfungen“ ausgenommen und
orientieren sich zudem an ihren Beiträgen, Einschätzungen und Meinungen. So geht es schlicht um
Zensur und den Kampf um die Meinungshoheit der Mainstreammedien und der Staatsdoktrin.
Neben dem, dass „CORRECTIV“ hier als Dienstleister für Facebook tätig wird, um die durch das
Netzwerkdurchsetzungsgesetz erpressten Vorgaben zu erfüllen, was wohl nichts mit
Gemeinnützigkeit zu tun hat, so stellt „CORRECTIV“ und das aufgezeigte Netzwerk ebenso die
Exekutive des Staates, in der Umsetzung des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes dar.

Das Internet ist bereits Zentralisiert. So kontrolliert „Google“ 90 Prozent des
Suchmaschinenmarktes und hält so das Monopol über die Suchergebnisse. „Google“ ist ebenso
Eigentümer der Plattform „Youtube“ und hat kürzlich empfindliche Änderungen der Allgemeinen
Geschäftsbedingungen vorgenommen. Ziel waren hier die Alternativen Medien weltweit und die
internationale Wahrheitsbewegung, die bis jetzt die Möglichkeit hatten über von „Youtube“
geschaltete Werbung einen Teil ihrer Ausgaben wieder einzuspielen und sich Teil zu finanzieren
oder gar kostendeckend eine professionelle und kontinuierliche Arbeit garantieren konnten,
auszutrocknen. In den neuen Geschäftsbedingungen spricht man nun von werbeunfreundlichen
Videos, auf denen die Werbekunden von „Youtube“ keine Werbung mehr schalten wollten.
Darauf würde „Youtube“ lediglich reagieren und den Wünschen seiner Werbekunden nachkommen.
Zudem löscht „Youtube“ konsequent Inhalte und Accounts, die nicht den Wahrheiten des Systems
entsprechen und sie verbreiten. Und auch Facebook kontrolliert 75 Prozent der mobilen
Kommunikationsdienste und so ist es schon eine geradezu erschütternde Meldung, wenn es in der
„Epoche Times“ heißt „Facebook löscht 10.000de Konten vor Bundestagswahl“. Diese haben nicht
den Gemeinschaftsstandards entsprochen und standen im Verdacht Falschinformationen oder
irreführende Inhalte zu verbreiten. Wer hier definiert was Falschinformationen oder irreführende
Inhalte sind und die Frage nach der Grundlage des Verdachtsmomentes für das Löschen von
Konten, braucht nicht weiter diskutiert werden, da sich jeder Nutzer mit den Allgemeinen
Geschäftsbedingungen einverstanden erklärt und auch jeder Änderung zustimmt. Sonst würde er
schon an dieser Stelle gelöscht werden. Dieser Löschorgie in Deutschland, gingen Löschorgien vor
den Präsidentschaftswahlen in Großbritannien und Frankreich voraus.
Zurück zur Amadeu Antonio Stiftung. In der Broschüre „Geh sterben“ Umgang mit Hate Speech
und Kommentaren im Internet“ der Amadeu Antonio Stiftung ist zu lesen „Rassismus gegen Weiße
zum Beispiel kann situativ stattfinden, hat jedoch keine gesellschaftliche Dimension. Entsprechend
fallen abwertende Aussagen über Weiße (z.B. Kartoffel, Köterrasse...) nicht unter Hate Speech, da
ihnen schlicht die gesellschaftlichen Konsequenzen fehlen.“ Bezug wird hier auf die
Schwierigkeiten von Menschen, die nicht dem Bild der deutschen Mehrheitsgesellschaft
entsprechen, bei der Wohnungssuche genommen. Mir ergeht es übrigens in Marokko bei der
Wohnungssuche genauso und ist alles andere als ein deutsches Phänomen. Es ist schon eine äußerst
seltsame Definition von Rassismus, der nach dieser Logik keine „Weißen“ in der „weißen
Mehrheitsgesellschaft“ treffen kann. Das ist natürlich, gerade in Anbetracht der Realität in
deutschen und europäischen Großstädten, völlig am Thema vorbei.

Einen Großteil meiner Jugend verbrachte ich als Minderheit in arabischen, türkischen, ex-
jugaslawischen, russischen Parallelgesellschaften in Berlin. Als blonder, blauäugiger Deutscher und
„Ossi“, „Spitzname Thomas“, wie viele Migranten einfach universal Deutsche, besonders
Ostdeutsche im Allgemeinen bezeichneten, musste ich mich oft Rassismus und billigsten Narrativen
erwehren. Rassismus oder sagen wir besser Ausgrenzungen und Anfeindungen Aufgrund
äußerlicher Merkmale oder Zugehörigkeiten, ist ähnlich wie Gewalt auch ein Mechanismus, der
nach befeuern, wechselseitig und nicht einseitig, sein Gift in der Gesellschaft verteilt. Die Spirale
einseitig auflösen zu wollen ist von vornherein zum Scheitern verdammt.
Die Ausgrenzungen und Anfeindungen Aufgrund äußerlicher Merkmale hat stets gravierende
Auswirkungen auf die Gesellschaft, deswegen ist es nötig, diesen auf allen Ebenen
entgegenzuwirken. Fehlentwicklungen und befürchtete zukünftige Konsequenzen, nur einer
bestimmten Gruppe zuzuordnen, um sie politisch und gesellschaftlich zu benutzen oder zu
bekämpfen, verstärkt die Gräben in der Gesellschaft und Lösungen für ein friedliches
Zusammenleben entfernen sich zunehmend. Nach dieser Definition von Rassismus und Hate
Speech, setzt diese persönliche Konsequenzen als Teil einer Minderheit in der Gesellschaft voraus
und somit einen in weiten Teilen der Bevölkerung akzeptierte Ausgrenzung gegen diese bestimmte
Minderheit. So müsste man sich als Amadeu Antonio Stiftung, in einer konsequenten Arbeit, hinter
die AfD stellen, die in fast beispielloser Art und Weise Ausgrenzung, aufgrund ihrer mit der
Meinungsfreiheit und dem Grundgesetz gedeckten Weltanschauung, erfährt. Man müsste ihnen im
Kampf gegen Ausgrenzung zur Seite springen, wenn es um die Bereitstellung von Räumen geht
oder sie verteidigen, wenn sie offen angefeindet werden, verleumdet, beschimpft und
Argumentationslos gegen sie gehetzt wird. Am Ende bleibt festzustellen, dass es sich hier
keineswegs um edle Vorsätze handelt, die Gesellschaft gerechter und lebenswerter zu gestalten,
sondern es sich um ein weiteres Werkzeug der Meinungsbildung und Meinungshoheit handelt, das
sich strikt an der Agenda des Systems orientiert und Teil der Meinungshoheit des Systems ist.
Zudem ist es seit vielen Jahren ein regelrechtes Geschäft, sich im Auftrag und finanziert vom Staat
für allerlei edle Dinge einspannen zu lassen, was schließlich auch die persönliche Existenz, bis hin
zu materiellem Wohlstand und gesellschaftlichem Stande und Anerkennung verhilft. So braucht
man sich bei allein 100 Millionen Euro Jahresbudget für „den Kampf gegen Rechts“ schlussendlich
auch nicht die Frage stellen, warum ein in der Bevölkerung keineswegs akzeptierter Rassismus und
Antisemitismus oder breit akzeptiertes rechtsradikales Gedankengut, immer wieder zur größten
Gefahr unserer „demokratischen und universalhumanen Gesellschaftsordnung“ stilisiert wird, wenn
doch die Grundlage, selbst für Hate Speech, nach Maßgabe der Experten, eine breite Akzeptanz von
Antisemitismus, Rassismus und rechtsradikalem Gedankengut, in der breiten Bevölkerung, mit
sichtbaren Konsequenzen voraussetzt. Übrigens sieht das Ministerium des Heiko Maas auf
Nachfrage keine gravierende Zahl für konkrete Beispiele von Hate Speech und so entsteht generell
die Frage, ob man auf ein Problem reagiert oder aber sich auf zukünftige Ereignisse oder gar den
Umbau der Gesellschaft vorbereitet.
Wie in Deutschland und Europa, erleben die Menschen auch in den Vereinigten Staaten zur Zeit
eine Welle von Verfolgungen und dem Abschalten Alternativer Medien und Aktivisten, der sich
auch Mark Zuckerberg mit Facebook & Co., Google und Youtube und natürlich die
Bundesregierung angeschlossen haben. Man bereitet sich auf den Bundestagswahlkampf 2017 vor,
da kann man Wahrheiten nicht gebrauchen. In der vergangenen Zeit sah und hörte ich so viele, die
vor Donald Trump warnten und vor dem gezeichneten Bild und den Zukunftsvisionen der
Massenmedien, was Trump angeblich verkörperte erschauderten die Menschen. Ohne zu sehen,
dass die Realität vor der eigenen Nase und Haustür schon viel erschütternder ist, als die von den
Massenmedien gezeichneten Fiktionen der USA und der Welt mit Trump als Präsident.
Nach der Verabschiedung des „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, das jetzt in Verbindung mit dieser
„Task-Force gegen Hasskriminalität“ zum tragen kommt, ist das Netzwerk um die Amadeu Antonio
Stiftung und die erpressten Sozialen Netzwerke, „Polizei und Richter in einer Person“. So werden
die Betreiber der Sozialen Netzwerke, allen voran „Facebook, Twitter, Youtube/Google“ samt den
Mitarbeitern, die persönlich in die Haftung genommen werden, mit drakonischen Strafen in
schwindelerregender Millionenhöhe erpresst, Inhalte zu löschen und umfangreiche
Dokumentationen darüber anzulegen. Zudem wurden sie verpflichtet sich extern schulen zu lassen,
um die Agenda des Systems zu lernen und zu verinnerlichen, um dann auf solider Grundlage ihrer
Arbeit nachgehen zu können und wissen, was sie zu löschen haben. Dies geschieht nicht mehr
alleine auf der Grundlage von Recht und Gesetz, mit dem Fokus auf strafrelevante Inhalte und
Äußerungen, sondern auf der Grundlage der staatlich verordneten „political correctnes“. Ein wahrer
Tsunami von Löschorgien kritischer Meinungen und Inhalte, die durch die Meinungsfreiheit
gedeckt sind und die politische und soziale Kultur bis auf weiteres unwiederbringlich vergiftet.
Das outsourcen der Strafverfolgung in einem sogenannten Rechtsstaat, ist wohl das deutlichste
Indiz dafür, dass wir nicht in einem Rechtsstaat leben, denn das wäre in einem Rechtsstaat gar nicht
möglich.
Unter Führung von Anetta Kahane, finden sich weitere interessante Persönlichkeiten an ihrer Seite
in der Arbeit bei der Amadeu Antonio Stiftung. So ihre Freundin Uta Leichsenring, Leiterin der
„Außenstelle Halle der Bundesbeauftragten für die Unterlagen der Stasi“. Uta Leichsenring war ab
Juli 1991 Leiterin des „Aufbaustabes zum Aufbau des Polizeipräsidiums Eberswalde“ und bis Juni
2002 Polizeipräsidentin des Polizeipräsidiums Eberswalde. Zudem Stephan Kramer, der seit Ende
2015 Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes ist, dem eine langjährige Tätigkeit als
Generalsekretär des „Zentralrats der Juden in Deutschland“ voraus ging und seine Tätigkeit als
Direktor des „Europäischen Büros gegen Antisemitismus des American Jewish Committee“.
Dazu noch 2 Journalisten, als Vertreter der Mainstreammedien, dessen Meinungshoheit es
zurückzuerobern gilt. Petra Lidschreiber Leiterin der Redaktion Mittel- und Osteuropa beim
„RBB“. Zuvor war sie als langjährige ARD-Korrespondentin in New York und Bonn tätig. Und
Andrea Böhm, Journalistin der Zeitschrift „DIE ZEIT“, in der Politikredaktion. Und natürlich
Andreas Zick, Vorsitzender des Stiftungsrats. Er ist Professor an der Universität Bielefeld und dort
Direktor des „Instituts für Interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung“. Irgendwie eine
gruslige Truppe.

Der Stifter ist Karl Konrad von der Groeben, ein Spross ostpreußischen Adels. Sein Vermögen
machte er mit einer Lizenz, um nach dem Krieg in Hessen Coca-Cola-Produkte zu vertreiben. Im
Interview mit dem „Stern“ sagte der Stifter:
„Heute treffen sich Jugendliche mit ein paar Kumpels und entscheiden autonom: Jetzt wollen wir
mal ein paar Ausländer verprügeln. Ich glaube gar nicht, dass sie dabei programmatische Ziele
verfolgen. Mich stört es, dass man die heutigen Rabauken überhaupt als Neonazis bezeichnet.“
„Warum?“
„Weil man die Zeiten nicht miteinander vergleichen kann, es liegt mehr als ein halbes Jahrhundert
dazwischen. Nazis müssten allmählich ausgestorben sein. Heute haben die Radikalen keine eigenen
Ideen und sind fantasielos. Sie greifen auf das zurück, was vorgegeben ist, Heil Hitler, SS-Runen
und Ähnliches. Wie wäre es, wenn man die so genannten Neonazis fortan nur noch Kriminelle
nennt?“
„Wenn heute die Jugendlichen sagen, sie seien stolz, Deutsche zu sein: Was denken Sie da?“
„Das würde ich niemandem ausreden. Aber man muss immer wieder sagen, du kannst stolz sein,
Deutscher zu sein, aber es darf daraus keine Wertung entstehen. Ich muss deswegen doch nicht auf
andere Völker hinabsehen.“
„Hat für Sie der Begriff Nation eine große Bedeutung?“
„Ja, unbedingt. Für mich zählen religiöse und nationale Werte. Schon weil unsere Familie über viele
Jahrhunderte dem Staat gedient hatte. Heute ist Geld für viele Leute der letzte wirkliche Wert.“
Bei diesem Interview wünschte man, der Stifter würde noch sehen, was mit seinem Geld heute
geschieht und so ist diese Stiftung nicht nur eine Schande für den Namensgeber Amadeu Antonio
Kiowa. Amadeu Antonio Kiowa war Arbeiter aus Angola und arbeitete im „Fleischkombinat
Eberswalde“. Zu dieser Zeit hatte auch ich ein Jahr bei meiner Oma in Eberswalde verbracht, weil
die Botschaftsschule der DDR nur bis zur vierten Klassenstufe die Möglichkeit in Paris die Schule
zu besuchen ermöglichte und der Auslandsauftrag meines Vaters ein Jahr länger ging, als die
Möglichkeit die Botschaftsschule der DDR in Paris zu besuchen. Ich kannte die älteren Jungs aus
dem „Leibnitz-Viertel“ in Eberswalde vom sehen, die für den Tot die Verantwortung trugen. Sie
waren Bekannte meines damaligen besten Freundes, der im Haus meiner Oma wohnte. Eberswalde
war unter den Jugendlichen in 2 Lager geteilt. Ein rechtes Viertel, das „Leibnitz-Viertel“ und in
Finow die Punks und Grufties. Eigentlich passte man sich dem jeweiligen Viertel und dem
Freundeskreis an. Nur eine Handvoll, die sich tatsächlichen für Politik und die Ideologien hinter den
Kampfbegriffen „Links und Rechts“, tatsächlich interessierten. Von einem Angriff von Neonazis
kann man nicht wirklich sprechen. In diesem Fall war es eher, wie der Stifter Karl Konrad von der
Groeben, in dem Interview beschrieb. Dass jetzt der Name Amadeu Antoinio Kiowa das Synonym
für die Abschaffung der Meinungsfreiheit ist, wäre sicher nicht in seinem Interesse.
Amadeu Antonio wuchs im Unabhängigkeitskrieg Angolas auf, der später in den Stellvertreterkrieg
zwischen West- und Ostblock mündete. Er wusste wohl das Recht auf freie Meinungsäußerung zu
schätzen und hatte wohl auch umfangreiche Erfahrungen mit Diktatur und Krieg erfahren. Er würde
sich im Grabe umdrehen, wenn er wüsste, wofür sein Name und sein gewaltsamer Tot heute stehen.
Seine Mutter lebt mit der Familie im Armenviertel Rocha Pinto, in der angolanischen Hauptstadt
Luanda und während die Stiftung Millionen generiert, hatten die Eltern und Familie nicht einmal
die Möglichkeit ihren Sohn vernünftig zu beerdigen. Erst 2011 kam man auf die Idee für ein
vernünftiges Grab zu einer Spendenaktion aufzurufen und übergab der Familie 1500 Euro. Das
weckte wohl das schlechte Gewissen und der Eberswalder Kreistag übergab der Familie anlässlich
des 20. Todestages 5.000 Euro als Unterstützung. Ich habe mir die Frage gestellt, ob das nicht der
eigentliche Kern der Aufgaben der Stiftung gewesen wäre, die seinen Namen trägt.
Selbst diverse Linke Gruppen machen ihrem Unmut, im Hinblick auf die Zusammenarbeit zwischen
der Amadeu Antonio Stiftung und dem Verfassungsschutz, Luft. In diesem Offenen Brief heißt es:
„Wir, als Initiativen die sich mit dem NSU-Komplex befassen und z.T. seit Jahren mit den
Angehörigen und Opfern des NSU-Terror eng zusammenarbeiten, finden eine Zusammenarbeit mit
Geheimdiensten nicht vereinbar mit der Arbeit gegen Rassismus und Antisemitismus. Wir fordern
Euch deshalb auf, diese Zusammenarbeit zu beenden.
Diese Zusammenarbeit betraf in der Vergangenheit:
• Die Mitgliedschaft des Präsidenten des Thüringer Landesamtes für Verfassungsschutz im
Stiftungsrat der Amadeu-Antonio-Stiftung,
• die Teilnahme der Vorsitzenden der AAS am Symposium der ostdeutschen
Verfassungsschutzämter,
• Treffen der Vorsitzenden der AAS mit dem Präsident des „Bundesamtes für
Verfassungsschutz“,
• die Einladung von Verfassungsschützern als Redner bei Veranstaltungen zum Thema
„Rechtsextremismus;
• Treffen von MitarbeiterInnen der Stiftung mit MitarbeiterInnen des Geheimdienstes und den
Austausch über Recherchemethoden.
Gegenwärtig beobachten wir eine Anbiederung des VS an zivilgesellschaftliche Gruppen, die sich
kritisch mit Rassismus und Nazi-Terror auseinandersetzen. Wir verstehen das als Teil einer Strategie
der Imagepflege nach dem NSU-Skandal mit dem Ziel eine breitere gesellschaftliche Legitimation
zu organisieren. Sie trägt dazu bei die geheimdienstliche Praxis des Aufbaus, der Radikalisierung
und der Absicherung von rechten Strukturen fortzuführen, aus denen heraus rassistische Verbrechen
geplant und durchgeführt werden. Damit sollten wir uns nicht gemein machen.“
Man ist etwas verwundert, dass Menschen die sich mit dem „NSU-Komplex“ offensichtlich
umfangreich beschäftigen, noch an der offiziellen Version der Geschichte von rechtem Terror
festhalten und nicht etwa von einer staatlichen finanzierten und geführten Terrororganisation unter
dem Deckmantel des Rechtsextremismus sprechen und immer noch von „Naziterror“
schwadronieren. Na höchstwahrscheinlich bekommen die linken Gruppen der Initiative, ebenso wie
die Amadeu Antonio Stiftung, staatliche Zuwendungen im „Kampf gegen Rechts“ und so will man
wohl die wichtigste Rechtfertigung, das Vorzeigebeispiel für „Rechtsextremen Terror“ nicht so
einfach aufgeben.
Der „NSU-Prozess“ in München war, wie der Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages
auch, eine Show-Veranstaltung, die einer Demokratie und Rechtsstaat in Gänze widerspricht. So
staunten die Bürger nicht schlecht, als sie in der Presse die vom Aktenvernichter verschonten Akten,
fast gänzlich geschwärzt, zur Kenntnis nahmen, die die Abgeordneten des
Untersuchungsausschusses untersuchen sollten und in ihren Ergebnissen überhaupt nichts aber auch
gar nichts offenbaren konnten. Der ganze Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages war
eine Farce.
Jetzt, im Juli 2017, hält die Generalbundesanwaltschaft nach 7 Jahren auch ihr Plädoyer, im
Gerichtsverfahren gegen das „NSU-Mitglied Beate Zschäpe“. Ich frage mich ernsthaft, was da
solange verhandelt wurde, nachdem man die fundamentalen Fragen aus dem Verfahren ausschloss,
unter dem Hinweis, diese Fragen seien nicht relevant für das Verfahren. So wurde das Netzwerk des
„Nationalsozialistischen Untergrund“, seine Rolle und Mittäterschaft an den Morden, überhaupt
nicht in die Verhandlung mit einbezogen und es bleibt die Frage offen, ob über 40 Namentlich
bekannte Mitarbeiter des Verfassungsschutz, die sich im direkten Umfeld des Trios bewegten und
nach offizieller Version, für diese 3 Hanseln zuständig waren und was überhaupt die Rolle der
Verfassungsschützer im „Nationalsozialistischen Untergrund“ und in dieser Mordserie war. Was war
die Rolle des Staates im Allgemeinem, im Hinblick auf den Aufbau und die Finanzierung solcher
radikalen Gruppen? Gut, dass der Hessische Verfassungsschutz seinen Bericht für den
Untersuchungsausschuss des NSU des Deutschen Bundestages, für 120 Jahre, etwa 4 Generationen,
bis ins Jahr 2134 für die Öffentlichkeit gesperrt hat, der sich wohl nicht grundlegend von dem
Polizeibericht unterscheiden dürfte und der offiziellen Version, ebenso wie der Polizeibericht, in
Gänze widerspricht. Hier sollen die Identitäten von sogenannten Informanten geschützt werden und
bei über 40 namentlich bekannten Mitarbeitern des Verfassungsschutzes, die um das Trio in
Stellung gebracht wurden und es mit Waffen, Sprengstoff, Wohnungen und andern Dingen
versorgten, ist das wohl eine schlechte, äußerst bescheiden geistreiche Begründung. So drängt sich
die Frage auf, wenn der NSU aus 3 Mitgliedern bestand und diese „Struktur“ umringt und
unterstützt von über 40 Verfassungsschützern agierte, was war der NSU dann offenkundig
tatsächlich, fern von der offiziellen wenig glaubwürdigen Version, die man zum Besten gibt?

Ein bitterer Geschmack von „Gladio“ kommt hier auf. Die Verwicklungen des Verfassungsschutzes,
der Geheimdienste im Allgemeinem, ausländische wie inländische und des Innenministeriums sind
offensichtlich und die Bestrebungen die Ermittlungen und eine Aufarbeitung von staatlicher Seite
zu behindern und zu verhindern sind offenkundig. In diesem für die Öffentlichkeit gesperrtem
Bericht des Hessischen Verfassungsschutzes, geht es um den Mord an dem Internetcafé-Besitzer,
Halit Yozgat, in Kassel am 6.4.2006. Dem letzten Mord der angeblich rassistisch motivierten
Mordserie und auch hier, wie in allen Mordfällen, die dem NSU-Trio zugeschrieben werden, gibt es
erhebliche Zweifel an der offiziellen Version des „rechtsradikalen, mordenden Trios“.
Hier war direkt zur Mordzeit der hauptamtliche Verfassungsschützer Andreas Theme, Spitzname
aus Jugendzeiten „klein Adolf“, vor Ort. Da die Polizei wohl bei ihren Ermittlungen nicht wusste,
dass es sich bei „klein Adolf“ um einen hauptamtlichen Verfassungsschutzmitarbeiter handelte,
arbeiteten sie auch äußerst professionell und ebenso erfolgreich. Sie leuchteten das Umfeld Theme's
mittels Telefonüberwachung ab und in 200 Stunden Gesprächsmitschnitten und den gefundenen
Spuren am Tatort ist Andreas Theme mindestens der Mittäterschaft überführt. Das Hessische
Innenministerium gab die Anweisung, ihr Mann wäre zur falschen Zeit am falschen Ort gewesen
und hätte mit dem Mord nichts zu tun und verhinderte jegliche weitere Aufklärungsarbeit. Theme
sagte auch im Zschäpe-Prozess aus und machte dem Gericht glaubhaft, dass er da gewesen sei, sich
jedoch nicht mehr erinnern kann und als er auf den blutverschmierten Tresen das schuldige
Kleingeld legte, sah er auch nicht die Leiche hinter dem 80 Zentimeter hohem Tresen. Es spricht
nichts für die Beteiligung des „NSU-Trios“ an diesem Mord an Halit Yozgat.
Auch die Geschichte am Mord an der Polizistin und dem versuchtem Mord an ihrem Kollegen ist
für denkende Menschen eine Beleidigung unser aller Intelligenz. Schon beim angeblichen Motiv für
die Tat, würde dieses in einem Krimi die Grundlage der Geschichte sein, hätte dieser Krimi gute
Chancen, zum schlechtesten Krimi des Jahrhunderts unter die TOP3 zu kommen, gleich neben den
offiziellen Versionen der Morde an Uwe Barschel und Alfred Herrhausen. So wird als Motiv
angeführt, dass das Trio, das schon bis an die Zähne bewaffnet war, die Polizisten ermordete, um an
ihre Waffen zu kommen. Deswegen fahren sie 400 Kilometer nach Heilbronn und suchen und
finden ihre Opfer an einem Trafohäuschen am Rande der Theresienwiese in Heilbronn, wo gerade
ein Volksfest im Gange ist und reichlich Trubel herrscht. Willkürlich und an diesem äußerst
belebtem Ort finden sie ihre Opfer. Die eingerichtete Sonderkommission der Polizei, die
anschließend den Mord und versuchten Mord an ihren Kollegen untersuchte, geht von 4-6 Tätern
aus. Es ist die Rede von der Verwicklung ausländischer Geheimdienste und einem geplatzten
Waffendeal. Ein Ermittler der Sonderkommission sagte im Zschäpe-Prozess auf die Frage...
„Was spricht für die Tatbeteiligung von Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos?“ Antwort: „Was die
objektiven Fakten angeht, Nichts.“ Ich denke diese Aussage ist vernichtend, im Hinblick auf die
offizielle Version des Hergangs der Ereignisse um den Mord an der 22-Jährigen Polizistin Michèle
Kiesewetter und ihrem schwerverletzten Kollegen.
Zum NSU-Komplex gibt es noch viel zu sagen. Die offizielle Version eines „rechtsradikalen
mordenden Trios“ ist jedoch an dieser Stelle widerlegt und die Verwicklungen des Staatsapparates
offensichtlich, sodass ich mir weitere Ausführungen spare und mal die Frage stelle... Ist das nicht
die Begründung im aktuellen „Kampf gegen Rechts“, die immer wieder herangezogen wird?
Man könnte eigentlich davon ausgehen, dass bei einem Budget von 100 Millionen Euro im Kampf
gegen Rechts eine andere Haltung in den Behörden innewohnt, wenn es um die Aufklärung
„Rechtsextremen Terrors“ geht. Anders als diese Initiative linker Gruppen, sehe ich allerdings eher
die Gefahr, dass mit dem 100 Millionenbudget gegen Rechts, Regierungskritiker Mundtot gemacht
werden sollen, was dann vor allem auch mit dem Rechten Terror des NSU begründet wird. So will
man als linke Initiative dann wohl doch nicht so genau über die Ereignisse und die Konsequenzen
daraus nachdenken und ist weiterhin alimentiertes Werkzeug dieses Verbrecherstaates.

Ich sitze immer noch im Bäcker und lausche den 3 linken Aktivisten, die nachdem sie sich auf einen
persönlichen Boykott Xavier Naidoos geeinigt haben und von der „CD-Verbrennung“ doch, aus
Rücksicht auf gewisse geschichtliche Ereignisse, Abstand nehmen. Als im November 2015 die
Jugendorganisation der Linken Strafanzeige gegen Xavier Naidoo und Cool Savage stellte, wegen
ihrem Song „Wo sind“ war ich schon sehr verwundert, feierten sie doch noch kurz zuvor Xaviers
„Letzte Warnung“. Die Staatsanwaltschaft Mannheim leitete das Verfahren wegen des Verdachts auf
Volksverhetzung ein, sowie wegen des Aufrufs zum Totschlag und der schweren Körperverletzung.
Diese Straftatbestände sollen bei einem anklagendem Song über satanische Praktiken und Rituale
an Kindern greifen? Ein generell sehr unbeliebtes und zuweilen gefährliches Thema in Deutschland,
Europa und der Welt. Findet man hier doch unter den Opfern ausschließlich Kinder und Jugendliche
und unter den Tätern fast ausschließlich Vertreter der Eliten aus Wirtschaft, Politik, Kultur und
Gesellschaft.
In Deutschland wird dieses Thema hartnäckig verschwiegen und Statistiken und Dokumentationen
von Justiz und Verwaltung über schwerste sexuelle rituelle Misshandlungen und Ritualmorde gibt
es nicht. Der „Deutsche Kinderschutzbund“ leistet in seinem Positionspapier zu ritueller Gewalt
einen regelrechten Offenbarungseid und obwohl die Überschrift suggeriert, es ginge um rituelle
Gewalt, ist diese Papier weit entfernt, das Problem tatsächlich zu erkennen und zu benennen und
geeignete Lösungen anzubieten. Man will sich offensichtlich nicht ernsthaft mit diesem Thema
befassen. Das tatsächliche Ausmaß und vor allem, dass rituelle Gewalt an Kindern kein
Randphänomen unserer Gesellschaft ist, sondern tief verwurzelt ist und gerade in den sogenannten
Eliten der Gesellschaft praktiziert wird, wird nicht thematisiert. Die zahlreichen international
aufgeflogenen Pädophilennetzwerke in Großbritannien das „Jimmy Savile-Netzwerk“, den USA
unter dem Synonym „Pizza-Gate“ und Australien das Pädophilennetzwerk der Katholischen Kirche,
allen voran die „Christian Brothers“ und die „St. John of God Brothers“, die ständigen
Missbrauchsskandale der Katholischen Kirche, die vom Vatikan vertuscht und gedeckt werden, der
systematische Missbrauch von Kindern in israelischen Badehäusern orthodoxer Juden, die durch
Rabbi Nuchem Rosenberg öffentlich thematisiert wurden, der „Fall Kampusch“ in Östereich und
der „Fall Dutroux“ in Belgien, die die tiefen Verwicklungen der Eliten und des Staatsapparates,
dessen Strukturen benutzt werden um zu vertuschen und Mutige Mundtot zu machen bis hin zum
Mord sind offenkundig. So wundert es auch nicht, dass es weder Studien, noch Zahlen und
Statistiken zu diesem Thema gibt und es allgemein ein Tabuthema ist und bleibt.

Und auch hier lassen sich Muster erkennen. So steht ebenso im Leitfaden zu Hate Speech der
Amadeu Antonio Stiftung, unter der Überschrift „Hate Speech als Strategie der extremen Rechten“,
Rechtsradikale und Neonazis würde man an ihrem Engagement gegen den Missbrauch von Kindern
erkennen. So las ich dann aufmerksam die Einordnung des Engagements gegen Kindesmissbrauch
der Amadeu Antonio Stiftung, die wohl auch die Beweggründe und Antrieb der „Linken Jugend“,
ihre Anzeige gegen Xavier und Savas zu stellen, waren. So ist folgendes zu lesen... „Doch neben
der Rekrutierung neuer Mitglieder und der Bereitstellung von Propaganda geht es auch um die
Einschüchterung von Gegner_innen und all jener, die als anders wahrgenommen werden.
Beleidigungen, Drohungen, rassistische Begriffe, Diffamierungen, verbaler Antisemitismus,
Dämonisierung, Degradierung, Entmenschlichung – die Bandbreite von Hate Speech ist groß.
Dabei werden hier nicht einfach Hass verbreitet und im vermeintlichen Schutz der Anonymität
gesellschaftliche Tabus gebrochen: Worte formen auch das Bewusstsein. Ein Beispiel dafür ist der
Begriff »Kinderschänder«: Er wird von Qualitätsmedien ebenso regelmäßig verwendet wie in der
Boulevardpresse. Dabei hat er einen biologistischen Hintergrund und ist mit dem Konzept der
»Rassenhygiene« aus dem Nationalsozialismus verwoben. Es wundert daher nicht, dass der Begriff
in extrem rechten Kreisen ein verbreitetes Schlagwort ist. Die dazugehörige Kampagne
»Todesstrafe für Kinderschänder« ist eine Art trauriger Dauerbrenner der Szene. Seriöse
Beratungsstellen zum Thema des sexuellen Missbrauchs von Kindern lehnen diesen Begriff ab, da
er dem Kind verbal eine Mitschuld, eben eine Schande, auferlegt. Dennoch findet sich im Netz auf
jeder relevanten Plattform eine Seite, Gruppe oder ähnliches, welche härtere Strafen oder gar die
Todesstrafe für »Kinderschänder« fordert. In den meisten Fällen stehen Neonazis hinter
entsprechenden Aufrufen. Das Thema ist dabei online ebenso wie offline präsent: Auf
rechtsextremen Demonstrationen werden immer wieder Transparente gleichen Wortlauts gehalten.
Mittlerweile ist der Begriff erfolgreich von den Neonazis in den Mainstream getragen worden.
Denn auch das kann mit Hate Speech erreicht werden: Deutungshoheit und Dominanz in
gesellschaftlichen Diskursen durch die Prägung von Debatten. Griffige Schlagwörter verschieben
auch die Wahrnehmung eines Sachverhalts. Ein weiteres Beispiel ist die Verwendung der in der NS-
Zeit geläufigen Bezeichnung »Lügenpresse« auf den so genannten Pegida-Demonstrationen.
Entsprechende Begriffe emotionalisieren stark, vergiften das Diskussionsklima und verhindern
sachliche Debatten. (Öffentliche) Auseinandersetzungen, die für eine pluralistische Gesellschaft
nötig sind, werden so massiv erschwert, während gleichzeitig die vereinfachenden
Welterklärungsmuster der extremen Rechten an Attraktivität gewinnen.“

Sowohl das Wort „Kinderschänder“, als auch die treffende Bezeichnung „Lügenpresse“ haben in
der öffentlichen gesellschaftlichen Auseinandersetzung durchaus ihre volle Berechtigung und sind
hervorragende Beispiele, wie eine breite Auseinandersetzung mit der „Unabhängigkeit der Presse“
und dem Thema (ritueller) Kindesmissbrauch, unter fadenscheinigen und immer selben
Begründungen, dem Hinweis auf die Geschichte der Nazis, systematisch unterdrückt wird und in alt
bekannter Manier in die rechte Ecke gestellt wird, eine öffentliche Auseinandersetzung verhindert.
Das Schema ist stets das Selbe, so wird Sprache zensiert und mit negativen Begriffen und
geschichtlicher Schuld belegt, emotional aufgeladen.
Damit auch die, die diese negativ belegten Themen dann thematisieren ein unangenehmes Gefühl
erzeugen und in der Folge diffamiert werden, um sich diesen Themen nicht annehmen zu müssen,
lähmendes Schweigen. So werden auch die Begriffe „Lügenpresse“ und „Kinderschänder“
kurzerhand zu Nazibegriffen erklärt und die Menschen, die sich mit diesen Themen öffentlich
auseinandersetzen zu Nazis. „Hate Silence" ist hier wohl eher das Problem unserer Zeit...

Die Aktivisten, im Bäcker an meinem Nachbartisch kommen zurück auf den Kapitalismus und den
Kampf gegen „das Kapital“. Ich schaue mir die Drei an und stelle fest, dass sie diesen Kampf
bereits verloren haben. Zwei der Drei tragen „Globalisierungstreter“ einer „Adidas“ und einer
„Nike“. Einer telefoniert die ganze Zeit über, immer wieder, mit seinem „Apple-IPhone“, neustes
Modell. Eine der anderen hält die ganze Zeit ihr „Samsung“ Telefon in der Hand, ebenso das neuste
Modell und schreibt fast ununterbrochen „Whatsapp-Nachrichten“. Auch sonst laufen sie für
zahlreiche Großkonzerne Werbung, die „das Kapital“ repräsentieren. Auch über das Geld an sich,
haben sie sich noch nie wirklich Gedanken gemacht, das ihr gesamtes Leben bestimmt. Als
Krönung fragt einer der Aktivisten, ob er im Bäcker mit Karte bezahlen kann. Ich kann mir ein
Kopfschütteln nicht verklemmen. Und auch heute rennen die „Linken“, wie damals die „Rechten“,
der internationalen Finanzmafia, den „Neocons“ und „Marktradikalen“, Internationalisten und
Globallisten im politischem ZickZack hinterher und reden ihnen stets nach dem Maul.
Heute haben Rot/Rot/Grün fast eine politische Mehrheit in Deutschland und generell ist auch die
CDU/CSU linker, als der rechte Flügel der SPD. Doch das schafft keine sozialen Veränderungen zu
Gunsten der Bürger, der hart arbeitenden Bevölkerung, vor allem aber auch der sozial Schwachen
und Alten, ganz im Gegenteil. Bizarr, sieht man sich die propagierten Ideale und ihre propagierte
Ideologie von „Sozialer Marktwirtschaft und Christlicher Nächstenliebe, Demokratischem
Sozialismus und Umwelt- und Friedenspolitik“ an und was sie politisch tatsächlich umsetzen. Es ist
ähnlich dem „Dinner for one“, wenn man sich die Versprechen der Linken (SPD, Grüne und Linke)
und der Christdemokraten vor der Wahl ansieht und was dann während der Regierungszeit daraus
wird und tatsächlich umgesetzt wird. Wir schauen uns den Mist alle Jahre aufs Neue an.
Offenkundig, setzt Politik die Vorgaben der (Finanz)Wirtschaft und ihrer Bosse um.
Ihre Ideale und propagiertes Weltbild dienen ihnen lediglich als Image und Marketing diese
Vorgaben dem Volk, mit großen Worten, wohlklingenden Sätzen, mit seriös wirkendem Mantel und
Miene zu verkaufen, auf dem Weg zum Frieden und zum Erhalt einer angeblich gerechten
Gesellschaft. Sie produzieren sich als Gegengewicht zur (Finanz)Wirtschaft und ihren Bossen und
sind doch nur ihr Steigbügelhalter und Sündenbock.

„Rechts“ ist heute, in diesen primitiven Denkmustern, wer sich gegen den linken Staat positioniert
oder auch nur gegen einzelne Punkte im politischen Diskurs. Patriotismus ist Rechts, ein
christlich/konservatives Weltbild ist Rechts, Regierungskritik an der Kriegs- und Flüchtlingspolitik
ist Rechts, Kritik an der Europäischen Union ist Rechts und „Wer Angela Merkel kritisiert ist ein
Arschloch!“ Besonders bizarr wird es, bei dem Infragestellen des Demokratieverständnis der
„Europäischen Union“, die mit dem Vielvölkerkontinent Europa, kurzerhand gleichgesetzt wird.
Eine offenkundige Ideologie einer finanzfaschistischen Diktatur schwerkrimineller Nazisten und
Psychopathen, dessen höchste Machtinstanz die Europäische Zentralbank ist, dessen Spitzen weder
gewählt noch kontrolliert werden. Auch die Machtebene darunter, die Europäische Kommission mit
ihren Kommissaren, wird weder gewählt noch kontrolliert, zu mindestens nicht vom Volk, dem
angeblichen Souverän in unserer angeblichen Demokratie. Was hat dieses finanzfaschistische
Konstrukt, nach dem Vorbild des Führersystems, gemein mit den Europäern? Was hat die
Europäische Union mit der europäischen Vielfalt der Kulturen und Traditionen, regionalen
Eigenheiten und Lebensweisen zu tun, was mit Frieden und Freiheit, Demokratie und
Rechtsstaatlichkeit?
Ein weiterer Gesellschaftsvertrag ist Grundlage für unser Schuldgeldsystem und bizarrer Weise
verstehen gerade „Marx Jünger“ diesen nicht und stehen fest an der Seite „des Kapitals“ im Krieg
gegen die Völker. Marx hatte die Mechanismen des Schuldgeldsystems einfach nicht erklärt und so
kommt das in der Realität der „Marx Jünger“ auch nicht vor. Dieser Gesellschaftsvertrag im
Hinblick auf das Geld beruht auf dem Vertrauen in die Institutionen des Staates. Jedoch befindet
sich die Hoheit über die Staatswährung und den Staatshaushalt nicht in staatlichen Händen, sondern
in den Händen einer handvoll krimineller Privatpersonen. Das ist die Schieflage in der
Wahrnehmung der Mehrheit der Menschen und sorgt für den tiefen Vertrauensverlust in die
Demokratie und seine Vertreter und Institutionen, den alle wenigstens unbewusst wahrnehmen.
Die mächtigste politische Instanz in Europa ist die Europäische Zentralbank. Wie in jedem Land ist
die Zentralbank auch im Machtkonstrukt der Europäischen Union die mächtigste Instanz, weil sie
der Herr über die Staatswährung und indirekt auch Herr über den Staatshaushalt ist. Wenn sie nicht
unter Kontrolle der Staatsgewalt, der Gewalt der europäischen Völker steht, sondern unkontrolliert,
unter der Kontrolle von wenigen Privatpersonen, verfügen jene Privatpersonen über die
Staatsgewalt. Die EZB ist Niemandem Rechenschaftspflichtig und ein staatliches Kontrollgremium,
das zudem dem Volk verpflichtet ist, gibt es nicht. Noch werden die Spitzen demokratisch von den
Völkern ihres Herrschaftsbereiches gewählt. So sind die Staaten und Völker Europas, der EZB
völlig ausgeliefert. Das die EZB nicht im Interesse der Europäer handelt, sieht man nicht nur daran,
dass die EZB den Völkern keine Rechenschaft schuldet, man sieht das auch eindrucksvoll an der
Enteignung der Sparer durch die Inflationspolitik der EZB, die im Eiltempo vorangetrieben wird,
indem Unmengen von Geld in den Markt gepumpt werden, was unweigerlich in die Inflation führt,
das Geld entwertet und einen gigantischen Raubzug gegen die Völker Europas darstellt. Auf der
anderen Seite ruiniert die EZB systematisch die Staaten Europas. So retten wir sogenannte
systemrelevante Banken mit hunderten von Milliarden, die den Staaten einst irrsinnigste Kredite
gaben, was eine gigantische Belastung und Umverteilung zu Lasten der Steuerzahler und Staats-
Haushalte darstellt und auch die Infrastruktur der Mitgliedsstaaten, jeden Bürger Europas und
schlussendlich die europäischen Gesellschaften ruiniert. Den meisten Menschen ist nicht bewusst,
dass die Zentralbank nicht nur Herr über die Landes- beziehungsweise Europawährung ist und
maßgeblich den Wert der Währung beeinflusst, sondern indirekt auch Herr über die Staatshaushalte
der Mitgliedsstaaten ist. Sorgt sie doch für die stetige Versorgung der Staaten mit dem Steuergeld
der eigenen Bürger und verlangt Zinsen von den Staaten für diese "Dienstleistung". So verschulden
sich die Europäischen Staaten nicht nur bei ihrer eigenen Zentralbank, der EZB, um ihre eigenen
vom Bürger entrichteten Steuern zur Finanzierung des Staates zu erhalten, die Europäische
Zentralbank agiert zudem finanzpolitisch gegen die Staaten und Bürger Europas. Dies schafft ein
unsägliches Machtungleichgewicht zu Gunsten weniger Privatpersonen, die so die Kontrolle über
das Schicksal der Staaten Europas und der Europäer in ihren Händen halten und kein Interesse, an
einer starken europäischen Wirtschaft haben und noch weniger Interesse an einer freiheitlich
demokratischen Gesellschaft, die die eigene Macht empfindlich beschneiden würde. Den Meisten
ist nicht klar, dass sie mit ihren Forderungen nach der Auflösung der Gesellschafts- und
Rechtsordnung der Nationalstaaten, unsere gesamte Gesellschaftsordnung zerstören, hin zur „Eine-
Welt-Diktatur des Geldadels“ und ihrer Gesellschaftsordnung der totalen Kontrolle und perfekten
Versklavung der Menschen, in der bisher radikalsten Form des Finanzfaschismus und stürzen eben
gerade nicht „das System“, „das Kapital“, „den Kapitalismus“.
Das System, das sie eigentlich bekämpfen wollen ist das Geldsystem auf der Grundlage von Schuld,
das die Menschen versklavt und das installierte Zentralbankensystem, das die Staaten versklavt, die
für das Leid, das Elend, die Kriege die Verantwortung tragen und die Fiktion von Demokratie und
Freiheit, in der wir als Sklaven gehalten werden, kreierten und am Laufen halten.

Der Zinseszins ist Werkzeug der Stabilität und hält die Reichen oben und die Armen unten. Auch
jenen, die unter dem Deckmantel der Demokratie, der Toleranz und Freiheit die Nationalstaaten
bekämpfen, sollten sich die Frage stellen, ob wir tatsächlich in einer Demokratie und einer freien
toleranten Gesellschaft leben, die sie mit allen Mitteln zu verteidigen suchen. Es sind nicht einmal 3
Prozent der Deutschen, Mitglieder in Parteien. Die Wahlbeteiligung liegt meist nicht viel höher als
60 Prozent. Auch ist eine starre Hierarchie in der Arbeit der Parteien gängige Praxis. In den
Fraktionen finden Abstimmungen nicht auf Grundlage von Vernunft, Logik und Gewissen statt,
sondern auf Grundlage des Fraktionszwangs, der den Interessen von Lobbyverbänden folgt und
nicht den Interessen des Volkes, das die politischen Vertreter, mit Recht aber unrealistisch, als ihren
„Lobbyverband“ wahrnimmt. So werden nur Befehle von oben nach unten gereicht und
durchgesetzt, die vorab hinter verschlossenen Türen mit den Lobbyverbänden, „Bilderbergern“,
„G20 & G7“, auf der „Münchener Sicherheitskonferenz“, in geheimen Zirkeln und Logen...,
vereinbart wurden und stets dem Schuldgeldsystem verpflichtet sind. Dann erzählen mir die
Demokratiegläubigen immer, man hat die Möglichkeit mitzuentscheiden und mitzugestalten und
wer nicht zur Wahl geht ist selber Schuld. Eine Wahl ist immer eine spannende Sache, weil man
vorher nicht weiß, wer am Ende der Gewinner sein wird, welche politischen Ideen und Konzepte
sich durchsetzen werden. An der Stelle finde ich es immer bemerkenswert, wie nah dran doch die
Umfragen, an dem zukünftigen Wahlergebnis sind. Natürlich sind die Ergebnisse auf mindestens
eine Kommastelle nach dem Komma ausgewiesen, was Genauigkeit und den wissenschaftlichen
Rahmen unterstreichen soll, in dem die Umfragen getätigt wurden. Ich denke wir wissen vor der
Wahl nicht, was bei der Wahl raus kommt und hinterher erst recht nicht. Eines wissen wir jedoch
sicher, die Wahl war noch nie ein Richtungswechsel und die Wähler wurden stets enttäuscht.
Reale Demokratie nach allgemeinem Verständnis hätte zur Folge, dass Politik für das eigene Volk
gemacht wird, den Interessen des Volkes verpflichtet ist. Der Souverän, das Volk, das den Politikern
die Verantwortung und Macht allein dafür übertrug. Doch in Wirklichkeit erzählt man uns vor der
Wahl, was wir hören wollen und nach der Wahl wird das gemacht, was ihre tatsächlichen
Auftraggeber, denen sie sich verpflichtet fühlen, ihnen auftragen. Das ist in der Regel genau das
Gegenteil, als das, was sie vor der Wahl versprachen, wofür man sie wählte. Vielleicht Lügen sie
nicht einmal, sondern versprechen sich nur fortlaufend. Das Volk ist nicht einmal in der Lage,
verbindliche Verträge über die Wahlversprechen zu fordern, die ohne geschlossene Verträge,
keinerlei Wert besitzen, was auch frech zugegeben wird. So machte Angela Merkel darauf
aufmerksam, dass das Volk keinen Anspruch hat, die Wahlversprechen und Wahlprogramme für
bare Münze zu nehmen und Jean Claude Juncker bemerkte „Wenn es kritisch wird, muss man
lügen“. Wer wählt legitimiert das System, ganz gleich was er wählt, denn er legitimiert "die
Demokratie" und wir wissen alle, dass wir keine Demokratie haben. Warum sollte man sie dann für
weitere 4 Jahre legitimieren und vor allem, alles was in den 4 Jahren geplant ist und geschehen
wird?

Zudem ist es schon wirklich fern der Realität, wenn diese Schubladendenker den Faschismus bei
mir verorten und nicht etwa bei den herrschenden Eliten, ihrer eigenen faschistoiden Ideologie und
ihrem System des Finanzfaschismus selbst, den sie so eifrig verteidigen. Spätestens nach der ersten
Jahreshälfte 2017 offenbarte dieser Staat nun endgültig und für alle offenkundig sein wahres
Gesicht und es ist wohl nicht übertrieben, wenn man feststellt, der Faschismus ist in Deutschland
auch ganz offiziell zurückgekehrt, so er je verschwunden war. Unter anderem gut sichtbar im
Gesetz zur Neustrukturierung des „Bundeskriminalamtgesetzes“, was dem damaligen
„Ermächtigungsgesetz“ sehr ähnlich ist. Hier wurden fast sämtliche Grundrechte außer Kraft
gesetzt. Dies geschieht zwangsläufig, wenn man Grundrechte einschränkt, wie in diesem Gesetz
massiv geschehen. Die Geheimdienste erhalten unter anderem das Recht, Schadsoftware auf
Smartphones und Computern unbescholtener Bürger zu installieren, „den Staatstrojaner“, um die
technischen Möglichkeiten, die damit einhergehen, wie gewöhnliche Kriminelle, zu nutzen und vor
allem auch gerichtlich verwerten zu können, was bis dato nicht möglich war. Die Unverletzlichkeit
der Person und der Wohnung, das Postgeheimnis, die Meinungsfreiheit, das Demonstrationsrecht,
die Pressefreiheit, die Würde des Menschen und vieles mehr, alles außer Kraft gesetzt.
In den Medien sahen wir eine alles übertönende Kampagne, die ein Gesetz propagierte, das für etwa
7% der Bevölkerung überhaupt nur in Frage kommt und wohl unsere freie, tolerante und
Minderheiten schützende, vielfältige und demokratische Gesellschaft zum Ausdruck bringen sollte,
mit der „Ehe für Alle“.
In Japan geht der Trend zur „Selbstheirat“, sei an der Stelle gesagt oder wie Herr Wendt von der
Gewerkschaft der Polizei sich ausdrückte“ Von mir aus können sie ihre Nachttischlampen
heiraten...wenn sie sich in erster Linie um die tatsächlichen Probleme kümmern“ In den
Vereinigten Staaten hat die „Ehe“ den Status einer „Lizenz“ und stellt die „Fusion“ zweier durch ein
Rechtskonstrukt geschaffene „Einheiten“ dar, dessen „Produkt“ Eigentum des Staates ist. Eine
Scheidung dieser „Lizenz“ ist dort, aus wirtschaftlich/rechtlichen Hintergründen, besonders
aufwendig. Nicht einmal eine Stunde später nachdem sich die Abgeordneten fast vollzählig zur
Abstimmung der „Ehe für Alle“ zusammenfanden, wurde dann das
„Netzwerkdurchsetzungsgesetz“, mit nicht einmal 60 anwesenden Abgeordneten abgestimmt und
das Bankgeheimnis in der Abgabenverordnung restlos gestrichen. Im Falle des
„Netzwerkdurchsetzungsgesetz“ muss ich immer an den „Unrechtsstaat DDR“ denken in dem das
„Staatsfernsehen der DDR; DDR1 & DDR2 und das Neue Deutschland“ die Meinungshoheit
bildeten. „Westfernsehen“ war verboten und man konnte empfindliche Schwierigkeiten bekommen,
wenn sich die Kinder in der Schule verplapperten.

Zudem wurde auch die Möglichkeit des Fahrverbotes, auf verkehrsfremde Delikte ausgeweitet. So
ist es jetzt möglich, bei einer Verurteilung wegen der Verbreitung sogenannter Hassbotschaften, mit
einem Fahrverbot belegt zu werden. Interessant ist an der Stelle, dass Angela Merkel bei ihrem
Besuch in Argentinien vor Studenten des „Wissenschaftszentrum Polo Científico“ eine
bemerkenswerte Äußerung, quasi herausrutschte. So sagte sie laut einem Artikel von Von Thomas
Vitzthum, Buenos Aires | Veröffentlicht am 09.06.2017 in der „Welt“ „Wir werden in 20 Jahren nur
noch mit Sondererlaubnis selbstständig Auto fahren dürfen.“ Als Grund für ihre Prognose, dass man
nur noch mit Sondererlaubnis selbst fahren dürfe, sagte sie: „Wir sind das größte Risiko.“ Wir, die
Fahrer.“ Ich finde es deswegen so bemerkenswert, wie übrigens ebenso die „Welt“, dass die
Kanzlerin von Zwang spricht, dieses System des autonomen Fahrens durchzusetzen. Die
allgegenwärtige Universalbegründung, der Mensch ist das Risiko und man müsste, um Sicherheit zu
gewährleisten, den Risikofaktor Mensch ausschalten, ist bemerkenswert. Das der Mensch jedoch
weit mehr als ein Risiko ist und diese Logik im selben Moment die Freiheit der Menschen
empfindlich einschränkt oder gar verhindert, wurde leider nicht in einer breiten, öffentlichen und in
einer grundlegenden Auseinandersetzung diskutiert, da diese Frage in den Mainstream-Medien
nicht stattfand und im Verständnis der Menschen noch keine große Rolle spielt.
Die Bargeldobergrenze wurde auf 10.000 Euro festgelegt und der 500-Euroschein wird Ende 2018
abgeschafft, was uns wieder einen Schritt weiter in die bargeldlose Gesellschaft bringt und unter die
totale Kontrolle der Eliten. Auf Knopfdruck aus dem System ausgeschlossen zu werden, seiner
erarbeiteten Werte beraubt, vom Wirtschaftskreislauf abgetrennt, nicht fähig ein Brötchen beim
Bäcker zu kaufen oder mit den „Öffentlichen“, mit dem Zug zu fahren, vom Lebenskreislauf
abgetrennt und auf Knopfdruck dem Tod überlassen... stellen sich nur Wenige tatsächlich vor. In
Echtzeit können wir uns die Folgen dieser Pläne zur Abschaffung des Bargeldes ansehen. So haben
die Herrscher über die Welthandelswährung Dollar die letzten 70 Jahre alle Staaten der Welt
erpresst. Wer gegen die Interessen der Weltwirtschaftswährung Dollar handelte, wurde einfach
ausgeschlossen, vom Welthandel. Ob internationale Konzerne, Banken oder Staaten, keiner konnte
sich ihrer Macht entziehen. Wollte man am internationalem Handel teilnehmen, dann mit den
Spielregeln der Welthandelswährung Dollar und ihrer Herrscher. Um es deutlich zu sagen, spurt die
„Deutsche Bank“ nicht oder die Deutsche Regierung, so drohte man in der Vergangenheit, einfach
mit dem Ausschluss aus dem Internationalen Handel, was sowohl die Deutsche Bank, als auch den
Deutschen Staat in Rekordzeit Bankrott gehen lassen würde. Mit der Abschaffung des Bargeldes,
greift dieser Mechanismus der Macht auf jeden einzelnen Menschen ganz persönlich. Auf EU-
Ebene diskutiert man bereits die Obergrenze auf 5000 Euro festzulegen und mit dem eingeleiteten
weltweiten Crash in 2008, in dem wir uns immer noch befinden, wird eine neue digitale
Weltwährung installiert. Die „Roadmap“ der Europäischen Union, die federführend durch den
deutschen Finanzminister Schäuble initiiert wurde und vorangetrieben wird, ist bereits in der
Umsetzung.

In Indien hatte man am Wahltag in den USA, vom 8. auf den 9. November 2016, ein Pilotprojekt
zur Bargeldabschaffung durchgeführt, mit gravierenden Folgen. Alle waren mit Trump beschäftigt,
währenddessen hier in Indien, quasi über Nacht, die wichtigsten Scheine im Handel, nämlich alle
über einem Wert von 1.40 Euro, für ungültig erklärt wurden. Diese mussten nun umgetauscht
werden, wobei 56 Euro sofort getauscht wurden und den Rest mussten die Menschen bis Ende 2016
auf ihr Konto einzahlen. Höchstens 137 Euro täglich und 274 Euro wöchentlich legte die Regierung
als Verfügungsrahmen fest. Nun wird alles registriert und die Daten werden durch die „Aadhaar-
Software“ verwaltet, in der 98% der erwachsenen Inder mit Irisscan, Fingerabdrücken,
Biometrische Daten und allen anderen über sie verfügbaren und zusammengeführten Daten zentral,
registriert sind. Staatliche Leistungen erhält man nur noch mit der Karte dieses Systems und der
Trend geht zum Irisscan.
Hierüber freuen sich die Steuerbehörden, Geheimdienste, der Staat und die Wirtschaft ganz
besonders und auch sonst dürften die Inder die Gefahr vom Geldsystem, Wirtschaftskreislauf und
der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, sehr real vorkommen.
Im Nachbarland China werden ebenso bis 2020 alle privaten und staatlichen Datenbanken in einem
„Gläserne Bürgeramt“ zusammengeführt, dessen Sitz sich in der ostchinesischen Stadt Rongcheng
befindet. Die Daten von etwa 50 Stellen der öffentlichen Verwaltung und Institutionen, werden für
das Sozialkredit-System zusammengeführt. So zum Beispiel Familienstand, Strafregister,
Verkehrsdelikte, Kredithistorie, Informationen der Finanzbehörden und der Sozialkassen,
Informationen aus Mobilfunk-Verträgen und auch sonst alle über die Bürger verfügbaren Daten. Die
zusammengeführten Daten werden ausgewertet und die Ergebnisse der Auswertung spiegeln sich in
Form eines „Sozialkredit-Punktestand“ auf dem persönlichem Punktekonto wieder. Die Punkte auf
diesem Konto entscheiden über Beförderungen, Kreditwürdigkeit, über die Aufnahme in der
Kommunistischen Partei... und sind natürlich auch Grundlage für die Erstellung von Gefährder-
Profilen. Nichts geht mehr ohne Punktekonto. Interessant ist, dass die Höchstnote „AAA“ ist die
schlechteste Bewertung „D“. Alle fangen mit 1000 Punkten an und je nach Konformität und Nutzen
für das System steigt oder schrumpft das persönliche Punktekonto, was dann empfindliche
Auswirkungen haben kann, denn mit wenig Punkten drohen Einschränkungen. Wer über eine „A-
Bewertung verfügt wird vom System bevorzugt, wer über eine schlechtere Bewertung verfügt wird
vom System benachteiligt. Die Chinesen sehen dieses Sozialkreditsystem als künftigen
Grundpfeiler für die moralische Ordnung. Einer der Chefstrategen hinter Chinas Sozialkreditsystem
ist Zhang Zheng. Im Interview mit „Deutschlandfunk-Kultur“ vom 05.09.2017 sagte er folgendes...
"Es ist ein System für beide – für die Unternehmen und für die einzelnen Bürger. Nur ein Beispiel:
Wenn ein junger Mensch heiraten möchte und die Eltern sich über den ausgesuchten Partner unklar
sind, können sie dessen Punktestand im Sozialkredit-System erfragen. Es gibt Heirats-
Vermittlungen, die das bereits nutzen. Welche Informationen über die Bürger gesammelt werden
dürfen, das muss die Politik entscheiden. Ob es zum Beispiel erfasst werden soll, ob man
regelmäßig mit seinem Hund spazieren geht oder seine Eltern besucht – dazu gibt es bislang keine
Vorgaben." Und weiter führt er aus... "Die Stadt Rongcheng hat sehr viel ausprobiert. Vieles mit
Erfolg. In Rongcheng herrscht eine hervorragende Ordnung. Die Bewohner, das medizinische und
wirtschaftliche Umfeld – alles sehr gut. Wir ziehen daraus den Schluss, dass das Sozialkreditsystem
gut für die Atmosphäre in Wirtschaft und Gesellschaft ist." Noch ist es „nur“ ein Pilotprojekt in der
670.000 Einwohner zählenden der Stadt Rongcheng aber in Kürze wohl „Die schöne neue Welt“.
Zurück nach Indien … Anonyme Goldkäufe waren bereits ab dem 15. August 2016 illegal. Der
Besitz von Goldschmuck ist streng reglementiert, so dürfen verheirate Frauen lediglich 500 Gramm,
unverheiratete Frauen 250 Gramm und Männer gar nur 100 Gramm Gold besitzen. Darüber muss
Gold beim Finanzamt angemeldet werden und „der rechtmäßige Besitz“ muss nachgewiesen
werden, sonst wird es konfisziert. Die Folge dieses „Tests zur Bargeldabschaffung“ und der
Umstrukturierungsmaßnahmen, hin zu einer totalen Zentralisierung war ein totaler Zusammenbruch
der Wirtschaft, der wohl auch interessante Daten, für die weltweite Abschaffung des Bargeldes
lieferte. Die Verwicklungen der Washingtoner Regierung, der FED und des IWF, der Weltbank und
der BIZ sind offensichtlich und so wird auch für den Letzten offenkundig, wer und was hinter
diesen Plänen steckt.

Die Spur führt zu einer eigens für den Crash gegründeten Agentur Namens „Catalyst“, die sich die
Verzehnfachung der Umsätze mit bargeldlosen Bezahlsystemen in nur einem Jahr auf die Fahne
geschrieben hatte. Gefördert wurde Catalyst von „USAID“ und dem Indischen Finanzministerium.
Dieses Pilotprojekt wurde über Jahre vorbereitet. So wurde bereits 2013 Raghuram Rajan, der
jüngste Chefökonom des Internationalen Währungsfonds und ehemals Professor in Chicago,
Indischer Zentralbankchef. Medien nannten ihn einen "Rockstar", einen "James Bond". Die
Wirtschaftszeitung „Economic Times of India“ stellte den Ökonomen, in einer Fotomontage, in
007-Pose und Walther PPK aus Rupienscheinen dar. Er trieb das Projekt der „Finanziellen
Inklusion“ voran, was im Klartext ein Projekt zur Bekämpfung des Bargeldes und der Förderung
digitaler Bezahlvorgänge darstellt und gründete eine Kommission für dieses Vorhaben. Der damals
von ihm eingesetzte Chef dieser Kommission arbeitet heute bei der „Bill & Melinda Gates
Foundation India“. Bill Gates ist der größte Förderer der Antibargeldfront und größter Investor in
digitale Bezahlsysteme. Ebenso die großen amerikanischen Zahlungsdienstleister und
amerikanische Großbanken waren in der Kommission vertreten. Eigens wurde die Organisation
„Better then Cash Alliance“ ins Leben gerufen, die sich aus den Profiteuren der bargeldlosen
Gesellschaft zusammensetzt und bei den Vereinten Nationen, im „United Nations Capital
Development Fund“ integriert ist. Mit Sitz in New York ist Dr. Ruth Goodwin-Groen die
Geschäftsführerin der Allianz und leitet ein Team von UN-Mitarbeitern und Beratern mit Büros in
Afrika, Asien, Europa, Nord- und Südamerika.
Dieser Allianz gehören zum einen die Zahlungsdienstleister VISA & Mastercard, die IT-
Dienstleister, die den bargeldlosen Verkehr abwickeln und die Daten verwalten, US-AID und die
Bill & Melinda Gates Foundation, als größter Investor dieses Vorhabens an. Zum anderen die
Staaten der „G20“ inklusive Deutschland. Weiterhin ist das „Omidyar Network“ des EBAY-
Gründers Pierre Omidyar und die „Ford-Foundation“, der enge Kontakte zu den Geheimdiensten
nachgesagt werden mit von der Partie. Zudem sind einige Regierungen Mitglieder dieser
Organisation, so auch die indische Regierung. Das Zentrum dieser Verschwörung ist die „The
Group of Thirty“, hier laufen die Fäden zusammen, im internationalen Kampf gegen das Bargeld.
Fast Standard in diesen Zeiten, tagt auch dieses Gremium geheim und es dringen, abgesehen von
der üblichen Propaganda, kaum Informationen nach draußen. Zudem bestehen enge Verknüpfungen
mit dem IWF und der Weltbank und natürlich auch mit der übergeordneten Stelle, der Bank für
Internationalen Zahlungsausgleich „BIZ“, der mächtigsten Organisation der Welt. Auch Mario
Draghi, Chef der Europäischen Zentralbank ist Mitglied der „Group of Thirty“. Wir sind bereits
angekommen, in der „Neuen Weltordnung“, in der perfekten und absoluten Versklavung der
Menschheit, in der alten Ordnung weniger Superreicher.

Kommen wir zurück nach Deutschland, wo der Faschismus auch offiziell zurückkehrte. Das mit
den Stimmen der CSU im Bayrischem Landtag verabschiedete „Polizeiaufgabengesetz“, erhöht die
Möglichkeit der Behörden „Gefährder“, von bisher 2 Wochen Haft, auf unbefristete Zeit zu
inhaftieren. Alle 3 Monate entscheidet in diesem Fall ein Richter über die weitere Inhaftierung. Die
Bezeichnung „Gefährder“ ist hier nur unzureichend definiert und so können auch Menschen zum
„Gefährder“ werden, die sich brav an die Gesetze halten. Bei einem zukünftig „erwarteten und
berechnetem“ Verbrechen ist das eben so eine Sache, wer kann schon in die Zukunft schauen?
Schon zum 1. Januar 2017 verabschiedeten wir uns vom Paragraphen 80, des Deutschen
Strafgesetzbuchs. Einer der Paragraphen, der die Bundeswehr über die gesamte Nachkriegszeit
prägte und ihre Arbeit sehr eng definierte, nämlich ausschließlich zum Schutz der Deutschen
Grenzen, was wohl in den heutigen Zeiten obsolet ist, genau wie das nicht Führen von
Angriffskriegen. So hieß es in dem gestrichenen Artikel... „Wer einen Angriffskrieg, an dem die
Bundesrepublik Deutschland beteiligt sein soll, vorbereitet und dadurch die Gefahr eines Krieges
für die Bundesrepublik Deutschland herbeiführt, wird mit lebenslanger Freiheitsstrafe oder mit
Freiheitsstrafe nicht unter zehn Jahren bestraft.“
Schon am 1. Dezember 2016 wurde der Artikel 26 Absatz 1 des Grundgesetzes auf einen Beschluss
des Deutschen Bundestages hin, gestrichen. Mit dem Paragraph 26 wurde auch der § 80a
„Aufstacheln zum Angriffskrieg“ geändert. Er heißt ab Januar 2017 „Aufstacheln zum Verbrechen
der Aggression“. Begründet wurde dies mit der Überführung des Paragraphen in das Völkerrecht.
Das dies auch die Ahndung dieses Verbrechens nach Den Haag überträgt, wurde nicht diskutiert,
warum wir das delegieren sollten und noch dazu an ein Gericht, das sich stets afrikanischen und
Staaten der dritten Welt annimmt, nicht jedoch den G20. Anstelle einer gesellschaftlichen
Auseinandersetzung dazu, bekamen wir den Schwachsinn, um den von Petry angeblich
„geforderten Schießbefehl auf Flüchtlinge an den deutschen Grenzen“ serviert. Ich habe diese
Äußerungen von Frauke Petry gesehen und was schlussendlich in den Medien zu lesen und zu
hören war, ist dann doch die Lügenpresse und Lückenpresse in Höchstform und offenkundig Teil
der Strategie eine öffentliche Auseinandersetzung über die tatsächlichen Skandale von vornherein
zu diskreditieren und zu unterbinden. Petry bezog sich auf die gesetzliche Pflicht der
Bundesregierung, die Grenzen zu sichern und verwies auf den Gesetzestext, in dem auch der
Gebrauch von Waffengewalt, zum Schutz der deutschen Grenzen, ausdrücklich vorgesehen ist. Die
Bundeswehr hatte laut Grundgesetz auch ausschließlich die Funktion die Grenzen zu sichern. Sollte
man von dieser Tatsache schockiert sein, so solle man sich für eine Gesetzesänderung stark machen,
in diesem Fall inklusive Grundgesetz und nicht gegen die vorgehen, die diese Tatsachen und den
einhergehenden Gesetzesbruch der Bundesregierung benennen und eine öffentliche
Auseinandersetzung darüber fordern. Hoppla, mit der Abschaffung und Veränderung der genannten
Paragraphen, ist eine Veränderung bereits vorgenommen worden und so kann die Bundeswehr in
Angriffskriegen, auch im Ausland auf Flüchtlinge schießen.

Und hören wir dann in den Medien den Skandal, dass Erdogan die Todesstrafe wieder einführen
will und dass das die Türkei disqualifizieren würde, Mitglied der Europäischen Union zu werden,
weil das wohl unvereinbar mit „Europäischen Werten“ wäre, wird auch hier die Propaganda und
Heuchelei deutlich. Hören wir die EU-Rechtsexpertin Eva Maria Barki, im Bezug auf den Umgang
mit der Todesstrafe in der Europäischen Union an, wird das ganz deutlich: „In der EU-
Grundrechtecharta, sei die Abschaffung der Todesstrafe "unter allen Umständen" absichtlich nicht
aufgenommen worden.“ So wurde die Todesstrafe in der EU, ausdrücklich nie abgeschafft und
Bedarf deswegen auch keiner Einführung. Ist man sich dennoch nicht sicher, kann ein Blick in die
Verträge von Lissabon ganz hilfreich sein. Hier ist zu lesen, dass mit Artikel 6 des Vertrages von
Lissabon die Charta der Grundrechte der EU rechtsverbindlich wird.
„Eine Tötung wird nicht als Verletzung dieses Artikels betrachtet, wenn sie durch eine
Gewaltanwendung verursacht wird, die unbedingt erforderlich ist, um
a) jemanden gegen rechtswidrige Gewalt zu verteidigen;
b) jemanden rechtmäßig festzunehmen oder jemanden, dem die Freiheit rechtmäßig entzogen ist, an
der Flucht zu hindern; „Ein Staat kann in seinem Recht die Todesstrafe für Taten vorsehen, die in
Kriegszeiten oder bei unmittelbarer Kriegsgefahr begangen werden; diese Strafe darf nur in den
Fällen, die im Recht vorgesehen sind, und in Übereinstimmung mit dessen Bestimmungen
angewendet werden...“ So gehört auch die Todesstrafe offensichtlich zu den „Europäischen Werten“
und ist ebenso Grundlage für die Arbeit der „European Gendarmerie Force (EGF oder
Eurogendfor)“. Ohne diese Legitimierung Gewalt anzuwenden, ist diese Mobile Einsatztruppe in
Europa, die dazu gedacht ist Aufstände niederzuschlagen beziehungsweise im Keim zu ersticken,
gar nicht arbeitsfähig. Die Todesstrafe ist auch in Deutschland an anderer Stelle bittere Realität und
Praxis. Die von der „US-Amerikanischen Militärbasis Ramstein“ aus koordinierten und
durchgeführten Drohnenmorde sind ein hervorragendes Beispiel, für die Realität der Todesstrafe in
Deutschland. So werden diese „Menschenziele“ ohne Rechtsgrundlage und Verurteilung, von
deutschem Boden und mit deutscher Beteiligung in aller Welt liquidiert. Am Ende ist es
offensichtlich Mord und die Deutschen sind mindestens Mittäter. So gibt es in Deutschland und der
EU zwar keine Todesurteile, jedoch wird die Todesstrafe schon in diesem Punkt tausendfach
angewendet. Wer die Realität in der heutigen politisch linksorientierten Mehrheitsgesellschaft
benennt und sich gegen diese Zustände stellt, ist Europafeindlich, Antidemokratisch,
Verschwörungstheretiker und Aluhut, ein Nationalist, Faschist, Rassist, Antisemit und will den
Krieg in Europa.

Seinen vorläufigen Höhepunkt findet der Faschismus in Deutschland zum „G20-Treffen“ in
Hamburg. Ein Bild wird mir dazu im Gedächtnis bleiben. Der Kontrast der Eliten zum Pöbel. Die
Eliten speisend und der „Ode an die Freude“ lauschend und der asoziale, randalierende Pöbel, der
sein eigenes Wohnzimmer zerlegt und anzündet.
Nicht etwa das der Eliten, die Elbphilharmonie oder Hamburg Blankenese. Ich denke, das war die
zu treffende Aussage, die jetzt nach der weiter gefestigten Rollenverteilung, von mütterlicher Sorge
um die Sicherheit der Bürger und den zu gebenden Antworten unserer hoch professionalisierten
Regierung und politischen Kaste auf die anstehenden Fragen und auf der anderen Seite der
unberechenbare, gewalttätige, in Teilen terroristische Pöbel, den es zu bekämpfen und zu
reglementieren gilt. Bizarrer Weise, werden dafür die eigenen Strukturen benutzt und nicht die „des
Packs“. So wird auch nach den Ausschreitungen von Hamburg aus gewöhnlichen Kriminellen,
„Aktivisten“, „Kapitalismuskritikern“, „Globalisierungsgegnern“ und ähnlichem gesprochen. Die
verbale öffentliche Gangart und Empörung, war bei der mutwilligen Zerstörung noch nicht
bezogener Asylunterkünften um ein vielfaches größer und es gab zahlreiche verbalen
Entgleisungen, vor allem aus Politik und Medien. Hier zünden Militante „was auch immer“ zig
Läden in der Innenstadt an und proben den Bürgerkrieg und man hat den Eindruck Politik und
Medien hätten etwas anderes beobachtet, als man selbst. Im Ergebnis fordern die linken
Veranstalter, Organisatoren und Sympathisanten dieses Theaters, auch noch die Aufhebung des
Vermummungsverbotes, um gleiche Voraussetzungen mit den vermummten Polizisten zu schaffen.
Eine beachtliche Konsequenz, der mit Sicherheit geistige Akrobatik der Extraklasse vorausging.

Ich sah mir dazu am 8. Juli 2017 ein Video mit einer sichtlich desillusionierten Anwältin, des
„Anwaltlichen Notdienst“ an, die über ihre Arbeit und über ihre Eindrücke und Erlebnisse auf der
Gegendemonstration und in der Gefangenensammelstelle berichtete. Sie schilderte die völlige
Außerkraftsetzung der Menschenrechte und des Grundgesetzes und verwies ebenso auf die völlig
überzogene Forderung des Innenministers De Maiziére nach Notstandsgesetzen, als direkte
Reaktion und Antwort auf die Eskalation der Gewalt in Hamburg. Was für ein perverses Spiel da in
Hamburg lief, ist der pure Faschismus. Da gibt es ein Showlaufen der machtlosen Vertreter und
Befehlsempfänger der Finanzeliten, inmitten einer deutschen Metropole und im Vorhof der
radikalen „Linken Szene“. Naturgemäß gibt es die bekannten Gegendemonstrationen. Nicht nur,
dass dieser Auflauf eine regelrechte Geldverbrennung ist, so ist es ebenso organisierter
Staatsterrorismus, denn unter den Demonstranten befinden sich natürlich auch die bezahlten
politischen Kampfgruppen und Provokateure, im Auftrag des Systems agierend.
Sie legten eine Spur brennender Autos und Barrikaden in Hamburgs Innenstadt und sorgten für
schockierende Bilder. Ein Bild war hier besonders Eindrucksvoll, das Bild eines angezündeten
„Bonzen-Twingo“, an anderer Stelle ein Kleinwagen einer Häuslichen Krankenpflege. Zudem
diskreditierten sie die Demonstration und den berechtigten Protest normaler Bürger als solches, die
anstelle einer marktgerechten Demokratie, demokratiegerechte Märkte forderten. Doch sie selbst
sorgten am Ende selbst dafür, denn sie wollten ihren Protest umringt von Radikalen
kommunizieren, die kein Interesse an der inhaltlichen Auseinandersetzung haben und das stets auch
deutlich kommunizieren. Das Motto der Demonstration „Welcome to Hell“ ist wohl auch nicht nur
eine Vorahnung, als eine bewusst gewählte und im Vorfeld ausgiebig kommunizierte Strategie. Da
werden mir viele widersprechen, denn am ersten Tag stürmte die Polizei aus fadenscheinigen
Gründen nach wenigen Metern den „Schwarzen Block“ und löste die ganze Demonstration auf. Für
mich nur der Versuch mit einer „Nebelbombe“ auch den nichtorganisierten Demonstranten die
innere Legitimation für ihre Gewalt zu liefern und dann auch gegen friedliche Demonstranten
vorgehen zu können, eine inhaltliche Auseinandersetzung über die „G20“ zu verhindern. Sie
schaffen ein bürgerkriegsähnliches Szenario, dem dann die Anwendung der im Juni beschlossenen
Faschistengesetze, die Änderungen des „Bundeskriminalamtgesetz“, zum tragen kommen und
sämtliche Gesetze und Normen, für die zumeist friedlichen Demonstranten, außer Kraft setzen.
Des Weiteren nimmt man den eigens initiierten Staatsterror, um den Faschismus in Deutschland
weiter zu festigen, indem man zugleich „Notstandsgesetze“ fordert. Wie das Leben unter
Notstandsgesetzen aussieht, können wir uns bei unseren Nachbarn in Frankreich mit Grauen
ansehen, wo das Militär auf den Straßen patrouilliert, die Bürger das Recht auf
Demonstrationsfreiheit und Freie Meinungsäußerung und viele weitere Grundrechte nicht
wahrnehmen können, was die Zivilgesellschaft in Zeiten der völligen Umstrukturierung der
Gesellschaft, quasi lähmt. Die Notstandsgesetze werden seit „Charly Hebdo“ alle 3 Monate, mit
vorausgehenden Attentaten, die als Begründung für die Verlängerung dienen, verlängert. So können
wir in Deutschland wohl noch froh sein... Die Anwälte sind bereits Arbeitslos, weil es keine Gesetze
mehr gibt, auf die sie sich in der Verteidigung berufen könnten. Das wusste auch diese kluge Frau
des „Anwaltlichen Notdienst“ in dem Video, denn sie hat mit Sicherheit als Anwältin die
Verabschiedung der Faschistengesetze unter Rot/Rot/Grüner Mehrheit im Bundestag, im Juni
aufmerksam verfolgt und so stellt sich die Frage, warum sie das auf dieser Pressekonferenz nicht
thematisierte.
Überall ist die Rede vom „Schwarzen Block“ und man fragt sich, ob das nicht eigentlich die
„Schwarze Front“ ist. 1930 fand der erste „Reichskongress der Kampfgemeinschaft Revolutionärer
Nationalsozialisten“ in Berlin statt. Hier bekannte man sich zum Antiimperialismus und der
Verbrüderung mit der Sowjetunion. Die „Schwarze Front“ entstand als Ergebnis des Kongresses
und stellte eine Abspaltung einer Gruppe, um Otto Johann Maximilian Strasser von der NSDAP dar
und war in den Jahren 1931 bis 1938 eine politische Kampforganisation mit Strasser an ihrer Spitze.
Sie ging aus der „Kampfgemeinschaft Revolutionärer Nationalsozialisten“ hervor. Otto Johann
Maximilian Strasser, auch bekannt als „der rote Leutnant“ war ab 1920 Führer einer
paramilitärische Gruppe der „Roten Hundertschaft“, seit 1925 Parteimitglied der NSDAP
(Mitgliedsnr. 23.918) und baute zusammen mit Bruder Gregor und Joseph Goebbels einen „linken
Parteiflügel“ auf. Sie begriffen Marxismus und Kapitalismus als zwei Teile einer Ideologie, ein und
der selben Quelle. In seinem 1929 in den „Nationalsozialistischen Briefen“ erschienener Artikel,
formulierte er „Vierzehn Thesen zur deutschen Revolution“ und warnte vor der Bevormundung
durch das „artfremde Judentum“. Joseph Goebbels und Gregor Strasser blieben nach der
Abspaltung in der NSDAP. Die „Schwarze Front“ wurde nach Hitlers Machtergreifung verboten
und Otto Strasser ging ins Exil nach Österreich und später in die Tschechoslowakei, wo er unter
Polizeischutz stand. Die tschechische Polizei verhinderte 2 Attentate auf Otto Strasser. Er floh in die
Schweiz, bevor er nach 2 weiteren vereitelten Attentaten, mit Unterstützung des inoffiziellen
Schweizer Nachrichtendienstes „Büro Ha“ über Frankreich und Spanien nach Portugal gelangte und
später mit Hilfe britischer Agenten nach Kanada ging. Aus seinem Exil heraus kämpfte er gegen
seine alten politischen Weggefährten und arbeitete für den amerikanischen Geheimdienst, für den
er, unter anderem, bei der Erstellung eines Psychogramms von Adolf Hitler half. Nach seiner
Rückkehr nach Deutschland nach dem Krieg, gründete er die Partei Deutsch-Soziale Union (DSU),
die gegen die Westbindung der Bundesrepublik Deutschland eintrat.

Können doch eigentlich nur vom System Bezahlte, Hirnamputierte und sensationsgeile Arschlöcher
sein, die randalierend durch Hamburg ziehen (können) und sich hinter den Sturmmasken auf der
Gegendemonstration verstecken. Welcher normale Hamburger und deutsche Bürger im
Allgemeinem, wünscht sich diese Art Ausnahmezustand? Brennende Straßen, marodierende
Banden, die nicht etwa "das Kapital" zum Ziel haben, sondern die Autos und Geschäfte der
Hamburger. Selbst ein Sprecher der „Roten Flora“ beschwerte sich über den Ort der Randale und
war sichtlich ratlos. Am Ende steht sich "das Volk" in Form der Demonstranten und "das Volk" in
Form der Polizisten gegenüber und hauen sich die Schnauze ein, während die Eliten, sich zwischen
Sekt und Kaviarhäppchen und einem klassischen Konzert das Schauspiel ansehen und die nächsten
Faschistengesetze aufsetzen. Das ist kein Aufstand gegen das System, das ist das System.
Wir werden destabilisiert und nach jeder Chaossituation lässt die Regierung eine „Neue Ordnung“
erwachsen. Nach dem Motto „Probleme benötigen Lösungen, so muss man Probleme schaffen, um
die gewünschten Lösungen anzubieten, um die Vorstellungen der Eliten gegen die Interessen der
Bürger durchzusetzen“. Die Zerstörung der Nationalstaaten bedeutet die Zerstörung seiner
gesellschaftlichen Strukturen und seiner gesellschaftlichen Werte und Normen, die man in der
„Neuen Weltordnung“ nicht mehr als Grundlage der Gesellschaftsordnung gebrauchen will. War ja
in der Vergangenheit auch mehr Makulatur, als das Leben dieser Werte von Demokratie und
Rechtsstaat.
Faschismus ist die totale Kontrolle weniger, nicht legitimierter Privatpersonen, über die Staatlichen
Gewalten Legislative, Judikative und Exekutive, organisiert im Führerprinzip oder auch Pyramiden-
Hierarchie. Die Medien bilden ein Monopol und kommunizieren den Willen der Führer und ihre
Normalität, abgestimmt mit dem Theater der Politik. Faschismus beschreibt die völlige Macht und
Kontrolle, über den einzelnen Bürger. Das erheben „der eigenen Art“, der eigenen Ideologie oder
Religion über die eigene Bevölkerung und anderer Völker, ist fester Bestandteil, der sich aus der
absoluten Interpretations- und Meinungshoheit der Realität zwangsläufig ergeben muss. Wer
andere Meinungen und Ansichten oder gar eine alternative Lebensart vertritt, ist der Feind und wird
bekämpft. Zudem wird ein ständiges Spannungsverhältnis zwischen mindestens zwei Polaritäten
gepflegt, die Angst und die Sehnsucht nach Sicherheit und Stabilität befördern, um leichter regieren
zu können. So verbringen wir mehr Zeit unseres Lebens bewusst und unbewusst oder unterbewusst,
verwickelt und eingewickelt in unnatürliche Angst, als in natürlicher Liebe und Vertrauen. Angst
vor Verlust und Schmerz, Angst vor Entbehrung und Zurückweisung, Angst davor ausgeschlossen
zu sein, Angst davor eingeschlossen zu sein. Angst zu versagen, zu verzagen, den Anforderungen
nicht gewachsen zu sein, Ohnmächtig und Unmündig, Angst vor Krise und Krieg.

Angst leitet sich von dem lateinischen Wort „angus“ ab, der Enge. Wir gewöhnen uns an die Angst,
an die Enge. Angst ist das Gegenteil von Vertrauen, doch wir vertrauen blind. Enge ist das
Gegenteil von Freiheit, die wir mit Sicherheit gleich setzen und alles was der Sicherheit dient, dient
der Freiheit. Angst und der Wunsch nach Sicherheit nimmt uns die Freiheit. Vertrauen ist Liebe und
Liebe ist Sicherheit und führt in die Freiheit.
Wie die Kirche einst die stärkste gesellschaftspolitische Kraft war, das Schauspiel für den Pöbel, auf
der Bühne der Mächtigen, die den Rahmen der Normalität bestimmte und die Menschen mit
Updates versorgte, ist der aktuelle Ausdruck dieser Interpretations- und Meinungshoheit Weniger,
die „Medienkratie“, die die Interpretations- und Meinungshoheit der Kirche ablöste.
Die „Medienkratie“ beschreibt die Medien als stärkste politische Kraft. Medien sind das heutige
Schauspiel, auf der Bühne der Strippenzieher des Schuldgeldsystems und seiner neuen Religion des
Materialismus. Die Welt der Medien schafft jetzt die Erklärungen für ihre, oft selbst kreierte,
Realität, festigt ihre künstlich geschaffene Realität und Normalität, bildet das Meinungsmonopol,
bereitet die Menschen subtil auf gesellschaftliche Veränderungen vor. Meist sind die Erklärungen
absurder, als die Realität selbst. Sei es drum, hier ist die Welt noch in Ordnung, hier siegt das Gute
in der Regel über das Böse und die Guten sind selbstverständlich wir. Hier ist sie existent, die
„Gerechte Welt“ von Demokratie und Menschenrechten, Rechtsstaat und Gerechtigkeit, die durch
wahrhafte Helden verteidigt wird. Hier geht es um die Menschen und um Menschenrechte, um
große Gefühle, um das Ringen um Frieden, dem Kampf gegen das Böse. Hier sterben Menschen nur
hinter der Mattscheibe. Und es ist so Beruhigend sich von dem Schauspiel berieseln zu lassen, denn
das Böse scheint fern und wenig Real. Wir hören jeden Tag die Antworten auf die falschen Fragen
und die Antworten auf die richtigen Fragen legen sie den Menschen stets in den Mund. Medien sind
den Bedürfnissen und Vorstellungen Weniger verpflichtet, die sie beherrschen. Sie sind der Blick
durch das Fenster in die scheinbare Realität da draußen. Eine Geisterrealität voll Zombies und
Dämonen im Ausschnitt des Fensters, durch das wir blicken, das wir wahrnehmen. So sind wir
blind für die Realität und uns „Selbst“, fremd fokussiert und fremd gesteuert, fremd emotionalisiert
und simplen konditionierten Automatismen und Mechanismen folgend.

Viele fragen sich gar nicht, warum Medien(Unternehmer) allesamt das Selbe berichten und ein
identisches Bild einer angeblichen Realität abbilden. Sollten sie doch verschiedene Blickwinkel und
Schwerpunkte in der Berichterstattung, vor allem auch in der Auswahl der Themen, über die sie
berichten, haben. Alle bedienen sich der selben Skandale und Meldungen, mit den selben
Schlagzeilen und der selben inhaltlichen Richtung, hin zu identischen Inhalten, die eine identische
Quelle nahelegen. Das hab ich nie verstanden. Ich stellte mir vor, alle Schuster und Modedesigner
würden identische Modelle herstellen, alle Köche die selben Gerichte kochen, alle Schriftsteller die
selben Themen für ihre Geschichten nutzen mit ähnlichen Inhalten und Ergebnissen in den
Erkenntnissen, alle Maler würden Stillleben malen. Ich hab mich schon als Kind gefragt, warum in
drei verschiedenen Nachrichtensendungen die selben fünf Nachrichten gebracht werden, mit fast
identischen Bildern und Kommentaren, die das selbe Bild zeigen. Früher dachte ich die Welt sei so
klein und einseitig, wie der Umfang der alltäglichen Abendnachrichten.
Früher dachte ich auch die Welt ist so einfach, „Gut und Böse“, „Richtig und Falsch“ und die
Nachrichten sagen mir wer wer ist und warum. Wer hätte gedacht, dass „Gut und Böse“, „Richtig
und Falsch“ maßgeblich davon abhängen, ob ich Beteiligter oder Außenstehender bin, wie mir die
Situation als Außenstehender erklärt wird und von wem und von der Normalität des Betrachtenden
selbst abhängt. Wer hätte vermutet, dass die Macht der Massenmedien missbraucht werden könnte.
„Die Medien sind die wichtigste Säule der Demokratie.“ „In der Demokratie berichten die Medien
frei und unabhängig.“ Sagten ja schließlich alle und die Frage, ob wir tatsächlich in einer
Demokratie leben, wurde nie ernsthaft gestellt und diskutiert. Alle sagten das, allen voran meine
Eltern und das lernte ich ebenso in der Schule. Die Medien sein die wichtigste Kontrollinstanz in
der Demokratie. Ist das überhaupt möglich? Sind die Journalisten fest angestellt? Haben
Journalisten die freie Themenwahl? Genießen Journalisten besonderen Schutz? Oder ergeht es
ihnen ähnlich wie Whisleblowern, die man um die ganze Welt jagt, einsperrt und ermordet? Bei den
Privaten Medien sind nur sehr wenige in einem festen Anstellungsverhältnis bei den großen
Sendeanstalten. Der Großteil der Sendungen und Formate wird durch externe Agenturen
verwirklicht, nach den strikten Vorgaben der Sendeanstalten, die ebenso strikten Vorgaben folgen.
Entspricht das Ergebnis nicht den Vorstellungen und Vorgaben des Senders und seiner Auftraggeber,
wird es nicht gesendet und die Agentur bekommt keine Aufträge mehr. Und auch bei den
Öffentlich/Rechtlichen ist ein ähnliches Kontrollsystem, das auf der Grundlage der Vergabe von
Aufträgen funktioniert und zentral geprüft wird, installiert.
Ein aktuelles Beispiel für die absolute Kontrolle ist der Fall der WDR-Journalistin Claudia
Zimmermann. Sie hatte sich inmitten der sogenannten Flüchtlingskrise in einem Interview, das sie
privat mit „Frank Stoner“ führte, kritisch über die Berichterstattung ihrer Zunft geäußert. Die
Berichterstattung in den Medien sei einseitige Propaganda, die sich nicht erst mit dem Umgang der
Mainstreammedien mit der Silvesternacht in Köln offenbare. Sie wurde in der Folge beruflich und
privat vernichtet, auch um ein Exempel zu statuieren, für die Kollegen ihrer Zunft. Vor dem
Interview arbeitete sie 25 Jahre für den WDR und nach eigenen Angaben wurden vom WDR von 10
ihrer Eingaben 8 gekauft. Nun stellte sie etliche Eingaben und keine wurde mehr gekauft. Ein
anderes Beispiel ist die ehemalige Tagesschau-Sprecherin Eva Hermann. So fragt man sich dann
nicht mehr, warum alle das Selbe berichten, die selben Einschätzungen und Meinungen vertreten
und der Traum einer freien Presse und investigativen Journalisten ist in Anbetracht dieser
Rahmenbedingungen und Mechanismen, eben nur ein Traum.
Sieht man sich an, wie die Eigentümer der Medienkonzerne vernetzt sind, die Chefredakteure in
zahlreichen „ThinkTanks“ und Organisationen Mitglieder sind und wer am Ende in diesem äußerst
umfangreichen Netzwerk und sehr einfachen Hierarchie tatsächlich an den Spitzen übrig bleibt und
was propagiert wird, wird deutlich welches Lied sie singen und welche Funktion die Massenmedien
tatsächlich inne haben. Mit einst Gelerntem und immer noch Gelehrtem, der wichtigsten Säule der
Demokratie, investigativen Journalisten, die ihr Leben für die Wahrheit aufs Spiel setzen, mit einer
unabhängigen Instanz der Demokratie und des Vertrauens im Rücken, hat die heutige
Medienlandschaft herzlich wenig zu tun und das war auch nie Sinn und Zweck. Die Macht der
Bilder löste die Macht der Worte ab und die Auswahl wohin der Scheinwerfer sein Schlaglicht wirft
ist stets gut überlegt und folgt alten Mechanismen und Strategien. „Teile und Herrsche“ die wohl
wichtigste Regel der Superreichen „Wenn es keine Armut gibt, gibt es auch keinen Reichtum“ ist
ein weiterer Punkt der Agenda und „Brot und Spiele“. Weil diese Leitsätze nur auf Lügen und
Täuschung aufgebaut werden können, folgt einer Lüge, unendliche Folgelügen. Die Angst der
Gewöhnlichkeit und Beliebigkeit, die die Superreichen treibt, bringen sie über ihre Zuschauer, in
Form von Angst nicht Teil der Mehrheit zu sein, nicht mehr dazuzugehören, anders zu sein,
ausgeschlossen zu werden. Zerrieben zwischen dem propagierten Individualismus, dem oft die
eigene Ohnmacht gegenübersteht. Dem propagiertem und natürlichem Bedürfnis dazuzugehören,
integriert zu sein, in der Sicherheit und Geborgenheit in der Mitte der Gesellschaft. So sind auch die
mitgelieferten Erklärungen zu den ausgewählten Themen und „Informationen“ zwingend
notwendig, damit man weiß wo man steht. Beeindruckend, wie Propaganda zeitgleich Einzug in die
Normalität des Bildungsbereiches hält. So wurde zum Beispiel parallel zum Putsch und Krieg in der
Ukraine, die Propaganda der Medien und Politik, eins zu eins übernommen und wurde zugleich
Schulstoff für die Oberstufe, erschreckend. So wurden aus Neonazis und ausgemachten Faschisten,
Kämpfer für die europäische Idee. Aus faschistischen Freikorps, die marodierend und mordend
durchs Land zogen, wurde die Ukrainische Armee, die gegen die russische Besetzung kämpften.
Aus einem Überfall wurde ein Volksaufstand. Aus Tätern wurden Opfer und aus Opfern Täter.
Natürlich ist es möglich, gar wahrscheinlich, dass alle der selben Agenda, Ideologie und Religion
folgen. Sie berichten schließlich auch alle das Selbe, propagieren das selbe Weltbild. Sie verfügen
über ihr eigenes Weltbild, eigene Vorstellungen und persönliche Definitionen, im Bezug auf
gesellschaftliche Normen und Normalität, die sich von der Mehrheit der Menschen offensichtlich
fundamental unterscheiden, wie sich die Lebensrealität dieser 1% ebenso von der Lebensrealität der
99% fundamental unterscheiden. Es muss alles sehr professionell aussehen, Seriosität und
Unabhängigkeit suggerieren. Das beruhigende Bild mit vertrauensvollen Gestalten, langjährigen
Bekannten, die uns die Welt und ihre bizarre Realität erklären und Begründungen geben, warum
Offenkundiges nicht offenkundig ist, sondern ganz anders als es scheint, als es uns die eigenen
Augen, unser eigener Verstand und Intuition sagen. Die einseitigen Interpretationen auf Grundlage
der Agenda. Die Halbwahrheiten und Lügen werden doch von alten Bekannten kommuniziert und
erklärt. Diese alten Bekannten, mit denen man quasi aufwuchs, denen man allabendlich im
heimischen Wohnzimmer begegnete und denen die Eltern und Großeltern stets aufmerksam folgten,
ja die oft sogar wichtiger waren, als man selbst, zwischen 20 Uhr und 20 Uhr 15. Die Macht der
Gewohnheit. Morgens auf dem Weg zur Arbeit oder in der Frühstückpause lesen wir die
Schlagzeilen in großen bunten Buchstaben, die griffigen Auswürfe einer emotionalen und
informationsarmen Suppe, mit immer dem selben Geschmack. Oder sitzen am Wochenende, nach
dem Frühstück gemütlich auf der Veranda und lesen die langen Artikel und Kolumnen, Meinungen
und Kommentare und haben das Gefühl die Dinge selbst zu durchdenken und die Welt zu verstehen.
Wir schütteln mit den Köpfen, echauffieren uns, lachen gehässig voller Schadenfreude, himmeln
uns unbekannte Menschen an, vertreiben uns die Zeit, fühlen uns informiert, können mitreden,
gehören dazu. Wir sehen nicht die Hand, die uns führt und die Realität hinter dem ernsten Blick der
Vernunft und Alternativlosigkeit, dem meist die Lüge inne wohnt. Anders als bei den Alternativen
Medien fragen die Menschen bei den Mainstreammedien nicht nach deren Quellen für die Teils
grotesk anmutende, verkaufte Realität, der Interpretationen des Mainstreams, die oft das genaue
Gegenteil der wahrhaftigen Realität abbildet. Selten stellen sich die Menschen die Frage, nach den
Quellen der Mainstreammedien und Vertrauen im Glauben sie hätten überhaupt Quellen und der
Wahnsinn würde nicht ihrem eigenen Wahnsinn entspringen. Wir sehen nicht die konditionierten
Mechanismen, die unsere Realität bestimmen. So stellt sich keiner wirklich die Frage, warum in
allen Filmen die Bösewichte, mit eben genau den skrupellosen und menschenverachtenden
Methoden der Bösewichte, von den angeblich Guten mit eben diesen bekämpft werden. Das man
die Bösewichte genau wegen diesen Methoden zu Bösewichten erklärte, fällt nicht weiter ins
Gewicht. Diese Logik ist Realität. So wird auf dieser konditionierten Grundlage erst den
Bösewichten das Menschsein aberkannt, dem dann Unmenschliches folgt, mit der Begründung er
hätte Unmenschliches getan oder würde in Zukunft Unmenschliches tun. Das würde
Unmenschliches rechtfertigen und so bringen wir Frieden mit Krieg, Demokratie und Freiheit mit
Bomben. Das sehen wir im politischen Diskurs oder in der Geopolitik, in der ganzen Völkern und
Nationen die Menschlichkeit und das Menschsein aberkannt wird, der dann die „Demokratisierung“
folgt. So werden zum Beispiel aktuell alle Nordkoreaner zu seinem Präsidenten, denen die „totale
Vernichtung“ droht, so Trump. Das syrische, irakische, afghanische, jemenitische... Volk wurde zu
seinem Präsidenten, der Vernichtung freigegeben. Die Ukrainer der Ostukraine wurden kollektiv zu
„Separatisten“, vom Baby bis zum Greis, wie auch in Katalonien 90% von 40% Wahlbeteiligten zu
„den“ Katalanen wurden und den „Freiheitswillen“ der Katalanen darstellen sollen, 30% der
jugendlichen Wähler beim „BREXIT“ den Willen der britischen Jugend, keiner stört sich dran.
Die Nachrichtendienste und nicht einmal die Eigenen, kontrollieren die Nachrichten, meist ihrer
eigenen fabrizierten Ereignisse. Sie liefern die Erklärungen für die monströse Realität und zu den
meisten „Schlagzeilen und Nachrichten“ sind Erklärungen, von alten, guten und
vertrauenswürdigen Bekannten, auch bitter nötig. Die uns wieder beruhigen, uns in unserer kleinen
und bizarren Scheinrealität in Sicherheit wiegen. So vertrauen die Menschen diesen Erklärungen oft
mehr, als dem eigenen Verstand und Intuition und bringen diese zwei elementaren Eigenschaften
höherer Lebewesen auch fast gar nicht mehr zum Einsatz. In den frühen „Demokratien“ hatte man
stets die Befürchtung, die Politik könnte die unabhängigen Massenmedien, „die wichtigste Säule
der Demokratie“, beeinflussen und für eigene Ziele benutzen. Heute ist die absolute Macht der
Massenmedien so unübersehbar, dass diese Vorstellung abwegig und absurd erscheint. Das genaue
Gegenteil ist der Fall. Pressefreiheit in der real existierenden Demokratie, meint die Freiheit der
Reichen und Superreichen uns, die Völker, zu belügen, zu manipulieren, uns gegeneinander
aufzuhetzen. Das System hat sich auf weiter Front gegen die Menschen aufgestellt und lockt gerade
hier mit exponierten Jobs und äußerst guter Vergütung, einer angesehenen Stellung im System. Es
ist ein Netz von staatlich Geförderten. Von ausgewählten staatstreuen Künstlern, Schriftstellern,
Sportlern, Schauspielern, Wissenschaftlern, Aktivisten der Nichtregierungsorganisationen, der
Kirchen, denen die Kommunikationsplattformen des Systems, zur Verfügung gestellt werden, die
Normalität des Systems zu untermauern.

Als ich eine Ausbildung zum Tontechnikerassistenten machte, lernte ich die Kirchenorgel kennen.
Ein faszinierendes Instrument, sind die meisten auf ihr gespielten Töne für den Menschen gar nicht
hörbar. Sie lösen Gefühle aus, Unbehagen, Wohlbefinden. So spielt der Orgellist während der
gesamten Predigt und verstärkte die Worte des Pfarrers, mit gespielten Emotionen.
Das Fernsehen schaffte dann die perfekte Plattform für die Überführung der Theorien des Edward
Louis Bernays in die Praxis. Bernays war ein Neffe des jüdischen Neurologen und Begründer der
Psychoanalyse Sigmund Freud und ein Urenkel des Hamburger Rabbiners Isaak Bernays. Von
seinem Onkel hatte er sehr viel über die Psyche des Menschen gelernt und er wendete dieses Wissen
auf eine ganz neue Art an. Er entwickelte seine Kampagnen zur Meinungsmache auf Basis von
Massenpsychologie. Bernays argumentierte: "Wenn wir den Mechanismus und die Motive des
Gruppen-Denkens verstehen, ist es jetzt möglich, die Massen ohne deren Wissen nach unserem
Willen zu kontrollieren und zu steuern."
Der jüdische polnisch-amerikanischer Gestaltpsychologe und Pionier der Sozialpsychologie
Solomon Elliot Asch schuf weitere Wissensgrundlagen der Massenmanipulation. In den 1950er
Jahren wurde Asch mit Experimenten wie dem Konformitätsexperiment bekannt, das zeigte wie
Konformitätsdruck eine Person so beeinflussen kann, dass sie eine offenkundig falsche Aussage, als
richtig bewertet. Im Experiment gab es eine Versuchsperson, die in dem Glauben gelassen wurde,
die anderen Anwesenden wären ebenso Versuchspersonen. Die Aufgabe war, drei gezeigte Linien
mit einer Referenzlinie zu vergleichen und unter den 3 Linien die Linie zu benennen, die die
gleichen Eigenschaften wie die Referenzlinie besaß. Es gab 18 Durchgänge, in denen in 12
Durchgängen falsche Angaben von den vermeintlichen Mitprobanden abgegeben wurden. Nur ein
Viertel der Versuchspersonen passten sich den falschen Einschätzungen der vermeintlichen
Probanden nicht an und blieben bei ihren, auf ihren eigenen Sinnen beruhenden, richtigen
Einschätzungen. Drei Viertel der Versuchspersonen passten sich den offenkundig falschen
Einschätzungen an, gegen ihre eigenen Sinne und Verstand. Später wurde dieses Experiment in
einer Vielzahl von Varianten wiederholt und es ergab sich folgender Zusammenhang. Je größer die
Gruppe ist, desto mehr Konformitätsdruck wird erzeugt. Wird die Einstimmigkeit der
vermeintlichen Probanden bei einem falschen Urteil aufgebrochen, in dem die Versuchsperson
einen Verbündeten ihrer richtigen Minderheitenmeinung zur Seite haben, wird diese oft gegen die
falsche Mehrheitsmeinung vertreten, da auch andere eine Minderheitenmeinung einnehmen und
vertreten. Zu einer ähnlichen Senkung der Konformitätsrate führt soziale Unterstützung. Stimmt
einer der Vertrauten der Versuchsperson zu, bestehen diese fast immer auf ihrer richtigen
Einschätzung.
Asch war zudem Doktorvater des jüdischen Psychologen Stanley Milgram an der Harvard
University und beeinflusste Milgram mit seinen Thesen nachhaltig. Sein bekanntestes Experiment
zur Bereitschaft, gegenüber Autoritäten gehorsam zu sein, ist heute als „Milgram-Experiment“
bekannt. In Versuchen zeigte er, dass die Mehrzahl der Menschen sich von Autoritäten dazu
bewegen lässt, andere Menschen systematisch (in diesem Fall durch Stromstöße) zu misshandeln.
Stanley Milgram nannte einige wichtige Voraussetzungen des Verhaltens der Menschen in seinem
Experiment. So ist ein wichtiger Faktor die anerzogene Gehorsamsbereitschaft, seit frühster
Kindheit durch die Eltern anerzogen. Weiter verinnerlichen die Menschen ihre
Gehorsamsbereitschaft im Kindergarten, Schule, Ausbildung, Studium und der späteren Arbeit. Die
verinnerlichte Regel ist, dass Gehorsam zum Erfolg führt und positive Belohnung erfährt. Asch
arbeitete mit Herman A. Witkin in der Entwicklung der Theorie der Kognitionsstile zusammen.
Witkin war ein Pionier der Theorie der kognitiven Stile und Lernstile. Er definierte die Begriffe
Feldabhängigkeit und Feldunabhängigkeit, in denen Menschen nach ihren Lernstilen verortet
wurden.

In den 1970er Jahren lieferten Aschs Experimente, unter anderen, einen Mitanstoß für die Theorie
der Schweigespirale von Elisabeth Noelle-Neumann und ihrer Theorie der öffentlichen Meinung.
Demnach hängt die Bereitschaft vieler Menschen, sich öffentlich zu ihrer Meinung zu bekennen,
von der Einschätzung des Meinungsklimas ab. Den Begriff Spirale verwendete sie, weil je
ausgeprägter der Gegensatz zwischen Mehrheitsmeinung und der eigenen Meinung wird, umso
stärker werden die Hemmungen die eigene Meinung zu äußern. Die Massenmedien, vor allem das
Fernsehen, können erheblichen Einfluss auf sein Publikum und auf die öffentliche Meinung
ausüben, indem sie dem Einzelnen gegenüber eine bestimmte Meinung als angebliche
Mehrheitsmeinung präsentieren und ihn so unter Druck setzen, sich nicht andersartig zu äußern.
Die zentralen Annahmen der Schweigespirale sind, dass die meisten Menschen nicht sozial isoliert
sein wollen, basierend auf der „sozialen Natur des Menschen“. Menschen machen sich ständig ein
Bild der Meinungen in der Öffentlichkeit und ihrer Entwicklung. Die Bereitschaft, seine Ansichten
öffentlich zu äußern, ist unterschiedlich stark ausgeprägt, je nach wahrgenommener Verteilung der
Meinungen und der erwarteten Entwicklung der Meinungen in der Gesellschaft. Der Eindruck, die
eigne Meinung sei im Aufwind oder schon in der Mehrheit, beflügelt die Bereitschaft sich seiner
Meinung in der Öffentlichkeit zu bekennen. Die Minderheit schweigt aus Angst, sich sozial zu
isolieren. Das stärkt die herrschende Mehrheitsmeinung und in einem Spiralprozess wird diese
Meinung die alles beherrschende, ohne zwingend tatsächlich die Mehrheitsmeinung zu sein.
In den Massenmedien vertretene Meinungen und Argumente bestimmen die Wahrnehmung der
Menschen, welche Meinungen vorherrschend sind oder in Zukunft vorherrschend sein werden.
Grundlage einer Schweigespirale ist die moralische Komponente, des Gegenstandes, des
Meinungskampfes. Das emotionale Potential, die Meinung der Minderheit nicht als rational falsch
einzuordnen, sondern als moralisch schlecht erscheinen zu lassen.

Oswald Arnold Gottfried Spengler, deutscher Geschichtsphilosoph, Kulturhistoriker und politischer
Schriftsteller, „Meisterdenker der Konservativen Revolution“ und der vielleicht bedeutendste
Vertreter des Kulturpessimismus bemerkte treffend:
„Der Wille zur Macht in rein demokratischer Verkleidung hat sein Meisterstück damit vollendet,
dass dem Freiheitsgefühl der Objekte mit der vollkommensten Knechtung, die es je gegeben hat,
sogar noch geschmeichelt wird. Das liberale Bürgertum ist stolz auf die Abschaffung der Zensur,
der letzten Schranke, während der Diktator der Presse die Sklavenschar seiner Leser unter der
Peitsche seiner Leitartikel, Telegramme und Illustrationen hält. Die Demokratie hat das Buch aus
dem Geistesleben der Volksmassen vollständig durch die Zeitung verdrängt. Die Bücherwelt mit
ihrem Reichtum an Gesichtspunkten, die das Denken zur Auswahl und Kritik nötigte, ist nur noch
für enge Kreise ein wirklicher Besitz. Das Volk liest die eine „seine“ Zeitung, die in Millionen
Exemplaren täglich in alle Häuser dringt, die Geister vom frühen Morgen an in ihren Bann zieht,
durch ihre Anlage die Bücher in Vergessenheit bringt, und, wenn eins oder das andre doch einmal in
den Gesichtskreis tritt, seine Wirkung durch eine vorweggenommene Kritik ausschaltet ... Mit der
politischen Presse hängt auch das Bedürfnis nach allgemeiner Schulbildung zusammen, das der
Antike durchaus fehlt. Es ist ein ganz unbewußter Drang darin, die Massen als Objekte der
Parteipolitik dem Machtmittel der Zeitung zuzuführen. Dem Idealisten der frühen Demokratie
erschien das als Aufklärung ohne Hintergedanken, und heute noch gibt es hier und da
Schwachköpfe, die sich am Gedanken der Pressefreiheit begeistern, aber gerade damit haben die
kommenden Cäsaren der Weltpresse freie Bahn. Wer lesen gelernt hat, verfällt ihrer Macht, und aus
der erträumten Selbstbestimmung wird die Demokratie zu einem radikalen Bestimmtwerden der
Völker durch die Gewalten, denen das gedruckte Wort gehorcht.“
Heute muss man nicht einmal Lesen können. Mit den Fernsehgeräten werden die Menschen seit
frühster Kindheit mit den Botschaften des Systems berieselt.
In den „10 Strategien die Gesellschaft zu manipulieren - Gehirnwäsche nach Noam Chomsky“ lesen
wir über die Mechanismen der Manipulation.
1 „Kehre die Aufmerksamkeit um“ Das Schlüsselelement zur Kontrolle der Gesellschaft ist es die
Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf Ereignisse umzulenken, damit man von wichtigen
Informationen über tatsächliche Änderungen durch die politischen und wirtschaftlichen
Führungsorgane auf unwesentliche Nachrichten ablenkt, der Technik des stetigen Präsent-Sein.
Jene Strategie ist der Grundstein, der das Basisinteresse aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft,
Psychologie, Neurobiologie und Kybernetik verhindert. Somit kehrt die öffentliche Meinung den
wirklichen gesellschaftlichen Problemen den Rücken zu, berieselt und abgelenkt durch unwichtige
Angelegenheiten. Schaffe es, dass die Gesellschaft beschäftigt ist, beschäftige sie, beschäftige sie
so, damit sie keine Zeit hat über etwas nachzudenken, entsprechend auf dem Level eines Tieres.
2 „Erzeuge Probleme und liefere die Lösung“ Diese Methode wird die „Problem-Reaktion-Lösung“
genannt. Es wird ein Problem bzw. eine Situation geschaffen, um eine Reaktion bei den
Empfängern auszulösen, die danach eine präventive Vorgehensweise erwarten. Verbreite Gewalt
oder zettle blutige Angriffe an, damit die Gesellschaft eine Verschärfung der Rechtsnormen und
Gesetze auf Kosten der eigenen Freiheit akzeptiert. Oder kreiere eine Wirtschaftskrise um eine
radikale Beschneidung der Grundrechte und die Demontierung der Sozialdienstleistungen
rechtfertigen.
3 „Stufe Änderungen ab“ Verschiebe die Grenzen von Änderungen stufenweise, Schritt für Schritt,
Jahr für Jahr. Auf diese Weise setzte man in den Jahren 1980 und 1990 die neuen radikalen sozio-
ökonomischen Voraussetzungen durch (Neoliberalismus): Minimum an Zeugnissen, Privatisierung,
Unsicherheit, was der Morgen bringt, Elastizität, Massenarbeitslosigkeit, Höhe der Einkünfte, das
Fehlen der Garantie auf gerechte Lohnänderungen.
4 „Aufschub von Änderungen“ Die folgende Möglichkeit auf Akzeptanz einer von der Gesellschaft
ungewollten Änderung ist es, sie als „schmerzhaftes Muss“ vorzustellen, damit die Gesellschaft es
erlaubt, sie in Zukunft einzuführen. Es ist einfacher zukünftige Opfer zu akzeptieren, als sich ihnen
sofort auszusetzen. Zudem hat die Gesellschaft, die naive Tendenz negative Veränderungen mit
einem „alles wird gut“ zu umschreiben. Diese Strategie erlaubt es den Bürgern mehr Zeit sich der
Änderung bewusst zu werden und die Akzeptanz in eine Art der Resignation umzuwandeln.
5 „Sprich zur Masse, wie zu kleinen Kindern“ Die Mehrheit der Inhalte gerichtet an die öffentliche
Meinung missbraucht die Art der Verkündung, durch Argumente oder sogar durch einen
gönnerhaften Ton, den man normalerweise in einer Unterhaltung mit Kindern oder geistig
behinderten Menschen verwendet. Je mehr man seinem Gesprächspartner das Bild vor Augen
vernebeln will, umso lieber greift man auf diese Technik zurück. Warum? Wenn du zu einer Person
sprichst, als ob sie 12 Jahre alt wäre, dann, aus dem Grund der Suggestion, wird mit höchster
Wahrscheinlichkeit jene Person kritiklos reagieren oder antworten, als ob sie tatsächlich 12 Jahre alt
wäre.
6 „Konzentriere dich auf Emotionen und nicht auf Reflexion“ Der Missbrauch des emotionalen
Aspektes ist die klassische Technik, das Ziel habend, eine rationale Analyse und den gesunden
Menschenverstand eines Individuums zu umgehen. Darüber hinaus öffnet eine emotionale Rede Tür
und Tor, Ideologie, Bedürfnisse, Ängste und Unruhen, Impulse und bestimmte Verhaltensweisen im
Unterbewusstsein zu initiieren.
7 „Versuche die Ignoranz der Gesellschaft aufrechtzuerhalten“ Die Masse soll nicht fähig sein die
Methoden und Kontrolltechniken zu erkennen. Bildung, die der gesellschaftlichen Unterschicht
angeboten wird, soll so einfach wie möglich sein, damit das akademische Wissen für diese nicht
begreifbar ist.
8 „Entfache in der Bevölkerung den Gedanken, dass sie durchschnittlich sei“ Schaff es, dass die
Bürger zu glauben beginnen, dass es cool und normal sei dumm, vulgär und ungebildet zu sein.
9 „Wandle Widerstand in das Gefühl schlechten Gewissens um“ Erlaube es, dass die Gesellschaft
denkt, dass sie aufgrund zu wenig Intelligenz, Kompetenz oder Bemühungen die einzig Schuldigen
ihres Nicht-Erfolges sind. Das „System“ wirkt also einer Rebellion der Bevölkerung entgegen
indem dem Bürger suggeriert wird, dass er an allem Übel schuld sei und herabwürdigt damit dessen
Selbstwertgefühl. Dies führt zur Depression und Blockade weiteren Handelns. Ohne Handeln gibt
es nämlich keine Revolution!
10 „Lerne Menschen besser kennen, als sie sich selbst es tun“ In den letzten 50 Jahren entstand
durch den wissenschaftlichen Fortschritt eine Schlucht zwischen dem Wissen, welches der breiten
Masse zur Verfügung steht und jenem, das für die schmale Elite reserviert ist. Dank der Biologie,
Neurobiologie und der angewandten Psychologie erreichte das „System“ das Wissen zur Existenz
des Menschen im physischen als auch psychischen Bereich. Gegenwärtig kennt das „System“ den
Menschen, den einzelnen Bürger besser, besser als dieser selbst und verfügt somit über eine größere
Kontrolle des einzelnen.

Wir werden mit Angst und Gewalt medial überflutet, mit einer virtuellen Welt voller Hass und
Brutalität, Sex und Gier, die vor allem bei unseren Kindern gravierende Spuren hinterlassen, die die
Gesellschaft prägen. Von klein auf werden wir mit diesen negativen Emotionen, rund um die Uhr
konfrontiert, beschallt, beschäftigt und verkümmern intellektuell, seelisch und emotional. Anstatt in
Liebe und Vertrauen, Wissensdurst und seiner Befriedung, werden wir in Hass und Missgunst
erzogen, in negativem und degenerativem Denken und Verhalten, gegen uns selbst und die
Gesellschaft. Unsere Natur sozialer Wesen, wird durch die Zerstörung der natürlichen sozialen
Strukturen und den Grundlagen eigener Identität, zerstört, was in die unnatürliche Vereinzelung
führt. Subtil werden über die Musik- und Spieleindustrie destruktive Werte vermittelt, Sex, Geld,
Drogen, Gewalt, Depression. Subtil wird die Moderne Wissenschaft dazu genutzt, die heutige
Staatsreligion des Materialismus zu propagieren und zu begründen, die unhaltbaren Zustände in
Wissenschaft und Gesellschaft mit wohlklingenden Erklärungsmodellen zu überdecken.
Wissenschaftler gelten meist zu Unrecht als Instanz des Wissens und der Forschung, der Seriosität
und des Vertrauens, die die Begründungen und Erklärungen, die propagandistischen
Interpretationen der Ereignisse wissenschaftlich stützen. Das Offenkundige sei gar nicht
offenkundig. Die selbst wahrgenommene Realität und Intuition ist postfaktisch.
Die Welt der Massenmedien und ihre Vertreter entscheiden über Realität und Fiktion und so wird
Fiktion die Normalität der Realität, die Realität zur „Verschwörungstheorie“.
Subtil werden wir emotional in Filmen vorbereitet und konditioniert, mit Szenen, Gedanken und
Ideen, die sich später im „wahren Leben“ wiederfinden und in den Menschen, die später unbewusst
wie gewünscht reagieren. Nichts wird dem Zufall überlassen, alles folgt der Agenda und ist stets
geplant und gut überlegt, wurde geprüft und abgenickt. Subtil waren die Bösewichte, der
Hollywoodblockbuster, stets Russen oder Moslems, Araber und Indianer, Unzivilisierte und
Diktatoren. In einem der neueren „Tatorte“ sind die Bösewichte natürlich Rechtsextreme
Terroristen. Die Guten sind stets die Verteidiger des Staates, des Systems, seiner Freiheit und
Demokratie. Die „Achse Gut gegen Böse“, subtil Radikal, „Schwarz und Weiß“, „Richtig und
Falsch“, „Engel und Dämonen“. Die neusten Erkenntnisse der Wissenschaft nutzend, wird die
Botschaft durch die kulturellen und gesellschaftlichen Führer des Systems, auf Grundlage der
neusten Erkenntnisse über die Medien kommuniziert. Auf der Grundlage des alten Monopols auf
die Printmedien weniger superreicher Herren, schufen diese ebenso das Monopol für die neuen
Erfindungen, des Radios und später der Fernsehgeräte. Das ist in einem Geldsystem für die Spitzen
auch keine Hürde. Es reicht ausreichend Geld zu drucken, um die Erfindungen, Sendeanstalten,
Medienkonzerne, Stars und Sternchen einfach zu kaufen. Mit der unendlichen Ressource Geld, die
den Spitzen in schier unendlicher Fülle zur Verfügung steht, lässt sich fast alles bewerkstelligen und
ist das absolute Monopol erst einmal geschaffen, über Hollywood, die Sendeanstalten, Printmedien,
Soziale Netzwerke, über die Verlage, Musikindustrie, Spieleindustrie, Wirtschaft, Wissenschaft und
Forschung... entscheidet das Monopol über Wahrheit und Lüge, Realität und Fiktion, investigativen
Journalismus oder Verschwörungstheorie.
Da die Geldelite und die Autorität des Staates im Geldsystem ein und das Selbe ist, weil die
Geldelite schlicht die Spitze unserer Gesellschaftsordnung, des Schuldgeldsystems und damit auch
des Staates darstellt, sind auch die Interessen der Geldelite, denen des sogenannten Staates mit
kleineren Kompromissen identisch. So erstreckt sich das Monopol auf die Massenmedien nicht nur
auf die Privaten oder nur auf die Öffentlich/Rechtlichen, sondern auf beide Bereiche der
Medienlandschaft. Nun versuchen die Privaten Medien gleichzeitig, mit der Manipulation der
Massen, ein Geschäft zu machen, was die zwangsfinanzierten Öffentlich/Rechtlichen nicht nötig
haben und was den Privaten Medien in den letzten hundert Jahren vorzüglich gelang.
So besteht das Geschäft der Privaten Medien in dem Verkauf von Skandalen, von obszönen und
reißerischen Schlagzeilen, die man den Menschen verkauft und die ganz nebenbei natürlich auch in
ihre Agenda passen und sie befördert. Schlagzeilen generieren Profit und Profit generiert Macht.
Die Durchsetzung der Agenda Mittels der Macht der Medien erzeugt weitere Macht. Jedes mal,
wenn die Medien mit Skandalen eine beliebige Gruppe angreifen, wächst ihre Macht ebenso fast
automatisch, wenn die Verkaufszahlen stimmen und/oder auch der Angriff auf die Gruppe selbst
seinen Zweck erfüllt. Natürlich polarisieren bekannte Persönlichkeiten und ihre Skandale und
selbstverständlich verfolgen die wenigen Eigentümer der Medienkonzerne neben wirtschaftlichen,
vor allem auch machtpolitische Interessen. Selbstverständlich werden wir mit Hilfe der Medien
erzogen und auch auf Emotionen basierende Mechanismen werden, in jedem von uns
implementiert. Einer dieser Mechanismen ist „das Leiden von Kindern“. Sehen die Menschen in
den Nachrichten leidende, tote Kinder, so wird die eigentliche Nachricht und Hintergründe
zweitrangig und der Verursacher des Leides ist schnell gefunden und erhält zugleich seine oft
abstruse Anklage, das Urteil ist bereits gefallen. Das haben wir in unzähligen Filmen gesehen,
mitgelitten, den Täter und Verursacher mit verfolgt und gestellt, ihn seiner gerechten Strafe
zugeführt. Wir werden genötigt uns zu positionieren, gegen die Kindsmörder. Auf welcher
Grundlage, zweitrangig. So zum Beispiel beim „Twitter-Mädchen“ aus dem umkämpften Ost-
Aleppo, die in perfektem Oxfordenglisch aus dem Krieg, aus dem umkämpften Ost-Aleppo
berichtete. Der Schuldige war Assad und die Urheber dieses rührseligen Märchens waren Assads
Kriegsgegner, die NATO. Die „Brutkastenlüge“, in der ein Mädchen über die Grauen des Irakischen
Regime Saddam Husseins berichtete, wie sie Babys töten, auf dem Boden zertraten und gegen die
Wände warfen. Später stellte sich die ganze Geschichte als erfunden heraus und das Mädchen war
die Tochter des Kuwaitischen Botschafters.
In der sogenannten Flüchtlingskrise erlebten wir das an den Strand gespülte tote Kind und der nach
einem Bombenangriff fotografierte Junge und obwohl nur ein kleiner Anteil der Menschen
tatsächlich Flüchtlinge sind und noch weniger Mütter und Kinder sind, sehen wir ständig Mütter
und Kinder, wenn von „Flüchtlingen“ die Rede ist. Alle diese Beispiele sind Beispiele für
Kriegspropaganda, die eine bitternötige inhaltliche Auseinandersetzung, mit starken Emotionen
einer angeblichen moralischen und menschlichen Verpflichtung untergräbt und verhindert. Im
Kontrast dazu, sehen wir eine regelrechte Jagd auf sogenannte „Fake-News“. Bizarr, schließt diese
Jagd hauptberufliche Lügner aus und beschränkt sich auf politisch Interessierte, öffentlich
Denkende und Engagierte, die den Lügen und Interessen der Mächtigen entgegenstehen. Man will
die Bevölkerung schützen und erklärt alles was der offiziell festgelegten Darstellungen der
Geschichte widerspricht, zu Falschinformationen und Hassrede. Jene die Ungereimtheiten und
offenkundige Lügen des Systems aussprechen und öffentlich diskutieren oder auch einfach Fragen
stellen, werden zu Lügnern, Verschwörern, Schädlingen und Unmenschen gebrandmarkt.

...mir ist der Appetit vergangen und die drei Aktivisten sind schon lange nicht mehr da. Ich mach
mich auf den Weg. Vor dem Kiosk ein paar Läden weiter, sehe ich auf einem Schild die heutige
Schlagzeile „Trump greift Syrischen Militärstützpunkt an, als Vergeltung für Assads Giftgasangriff“
Ich muss an Dresden denken, das für mich zum Sinnbild der Propaganda unserer Zeit geworden ist,
wie für meine Mutter und viele Ostdeutsche die Berichterstattung im Bezug auf den Putsch und den
anschließenden Krieg der NATO in der Ukraine und die offenkundige Hetze und Lügen gegen
Russland und seinen Präsidenten Vladimir Putin, Sinnbild für perfide Hetze und Propaganda
unserer Zeit geworden ist.
Fassungslos sitze ich vor dem Fernseher, in meinem „Salon“ meiner Wohnung in Marokko, wo ein
Bericht über ein „Kunstwerk“ läuft, das man direkt vor der „Frauenkirche“ in Dresden aufbaute.
Drei hochkant aufgestellte Busse, eines syrischen „Künstlers“, der eine Szene aus dem ehemals
besetzten Ost-Aleppo darstellt. Der „Künstler“ beschreibt diese Szene und führt aus, dass die
Zivilisten Ost-Aleppos diese Busse zum Schutz vor Scharfschützen des „Assad-Regime“
aufstellten. Jetzt soll diese Szene an die Opfer von Ost-Aleppo erinnern.
Nicht etwa an die syrischen Opfer von Homs, Palmyra und Damaskus oder gar allgemein an die
Opfer der US-Israel geführten Angriffskriege auf 7 muslimische Länder, mit der Begründung des
„11.September“. Es ist die Fortsetzung der westlichen Kriegspropaganda, um die Rechtfertigung
der US-Israel geführten Angriffskriege und die organisierte „Flüchtlingskrise“, Teil des Plans.
Die Kriegspropaganda des „Westens“ gegen Syrien und das syrische Volk, gegen die angegriffenen
muslimischen Länder, gegen die Muslime, Christen, Buddhisten, Hinduisten und alle Völker und
Nationen im Allgemeinem, einschließlich der europäischen Völker. Die Kriegspropaganda, Mittäter
in der Ermordung und Vertreibung von Millionen, der Vernichtung von Kultur und Geschichte.
Ich schäume vor Wut und bin, angesichts dieser plumpen perfiden Propaganda, fassungslos. Ich
sehe eine handvoll Gegendemonstranten bei der Einweihung dieser Frechheit, die sich über die
Auswahl des Ortes und die Wahl des Zeitpunktes echauffieren, „Volksverräter“ rufen. Wahrlich ist
das die nächste Frechheit. Das Gedenken an das Kriegsverbrechen, den Massenmord an der
deutschen Zivilbevölkerung, bei den Flächenbombardements Dresdens und vieler weiterer
deutscher Städte, durch die Briten, US-Amerikaner und Kanadier unter dem Stichwort „Bomber
Harris“, wird öffentlich als „ein Ritual von Neonazis und ewig Gestrigen“ bezeichnet und die Opfer
werden in perfider Art und Weise verunglimpft und verhöhnt. Julia Schramm, Fachreferentin für
Hate Speech und Mitarbeiterin der „Amadeu Antonio Stiftung“, twitterte „Bomber-Harris
Flächenbrand, Deutschland wieder Ackerland“ oder „Sauerkraut, Kartoffelbrei Bomber-Harris
Feuer frei“... Das twitterte sie unter dem Hashtag „BombergateTwitterdemo“. Es ist schon wirklich
bezeichnend, dass eine Mitarbeiterin einer Stiftung dessen angeblicher Auftrag es ist gegen
Hasskommentare, Hetze und Rassismus im Internet vorzugehen, sich in dieser Form äußert. Das ist
leider gängige Praxis der Amadeu Antonio Stiftung, dessen Stifter sich im Grabe umdreht, in
Anbetracht dieses offen gelebten Rassismus und dem menschenverachtenden Abfeiern von
Massenmord an Frauen, Kindern, Alten und Schwachen, den er als Zeitzeuge miterlebte.
Zudem dürfte der aus dem kriegsgebeutelten Angola stammende Amadeu Antonio, so er das noch
erleben müsste, sich an finsterste Kapitel seiner eigenen Geschichte zurück erinnert fühlen, wenn
ausgemachte Rassisten und Faschisten gemeinsam mit dem Geheimdienst, vom Staat missbilligte
Meinungen und Bürger verfolgen, aufgrund ihrer Meinung und selten auf Grundlage von
tatsächlichen Straftatbeständen und ihren eigenen Rassismus und Faschismus unter seinem Namen
ausleben. Auch wird an diesem Beispiel offenkundig, dass rassistische Äußerungen hart verfolgt
werden, nicht jedoch der Rassismus und Volksverhetzung gegen die Deutschen selbst. Bei jeder
Gelegenheit erzählte man mir, der Faschismus und die wissenschaftlich anerkannte Lehre der
Rassen, wären Relikte aus Hitlers Zeiten und eine Wiederkehr des Faschismus und des damit
akzeptiertem Rassismus, müsste man unter allen Umständen verhindern. Das stellt sich in
Anbetracht der Realität anders dar, hat man den Rassismus lediglich um 180 Grad gegen das eigene
Volk gerichtet und den Faschismus mit einem Schleier von Demokratie und Rechtsstaat versehen.

Übrigens stammt diese Ideologie der Rassenlehre nicht von Adolf Hitler, noch ist diese Ausdruck
für den kranken Geist deutscher Unmenschlichkeit und Menschenverachtung, wie übrigens auch die
Praxis Menschen zu vergasen, durch Henry Ford in die Realität überführt wurde mit seiner
fahrenden Gaskammer, die unter den Kommunisten in der Sowjetunion zum Einsatz kam.
Hitler ließ sich in seinem Werk „Mein Kampf“ von seinen großen Vorbildern Henry Ford und vor
allem Charles Darwin inspirieren, mit seinem Werk „Die Herkunft der Spezies und die natürliche
Selektion und die Erhaltung bevorzugter Rassen im Kampf des Lebens“ und dem Cousin von
Charles Darwin, Francis Golden, dem Vater der Eugenik und Gründer der „british eugenics
society“. Der Großvater von Charles Darwin, Erasmus Darwin, hatte schon 1780/1790 die
Grundlagen für Darwin und Golden gelegt. Er wollte dem Narrativ der Kirchen, eine alternative
Entstehungsgeschichte der Erde und der Menschheit und eine „Neue Religion“ entgegensetzen. So
tauschten am Ende die Menschen den Absolutismus der Kirchen, gegen den Absolutismus des
Materialismus. So entstammen die Grundlagen der Rassenlehre/Eugenik, von bis heute
anerkannten, „Wissenschaftlern“ aus Großbritannien und den USA und wurden durch deutsche
Forschungen lediglich ergänzt. Ja selbst die deutsche Forschung im Bereich der Eugenik, zum
Beispiel die des Doktor Mengele, wurde vor allem auch durch die Britische und US-Amerikanische
Hochfinanz und „Wissenschaft“ finanziert. Die nahtlose Fortsetzung, auf Grundlage der
Evolutionstheorie und der Eugenik, findet sich heute im „Transhumanismus“. Diese Wortkreation
der Eugenik, Anstelle des nicht mehr zu gebrauchenden Begriffs „Rassenlehre“, stammt übrigens
von Sir Julian Sorell Huxley, Enkel von Thomas Henry Huxley, der den Beinamen „Darwin’s
Bulldog“ führte. Den bekam er durch die erbitterte öffentliche Durchsetzung der Evolutionstheorie
mit all ihren gravierenden Schwächen, als Grundlage unser aller Verständnis und Selbstverständnis,
über die Entstehung der Welt und der Menschheit, an der Seite von Charles Robert Darwin.
Wie Darwin selbst, hatte auch Thomas Henry Huxley sehr großen Einfluss auf die Entwicklung der
Naturwissenschaften im 19. Jahrhundert. Auch Friedrich Engels war einer der Leser der ersten
Auflage der nur 1.250 Exemplare, von „Über die Entstehung der Arten/On the Origin of Species By
Means of Natural Selection, or, the Preservation of Favoured Races in the Struggle for Life“. Drei
Tage später schrieb er in einem Brief an Karl Marx...

„Übrigens ist der Darwin, den ich jetzt gerade lese, ganz famos. Die Theologie war nach einer Seite
hin noch nicht kaputt gemacht, das ist jetzt geschehen. Dazu ist bisher noch nie ein so großartiger
Versuch gemacht worden, historische Entwicklung in der Natur nachzuweisen, und am wenigsten
mit solchem Glück.“ Marx las es und bemerkte „das Buch, das die naturhistorische Grundlage für
unsere Ansicht enthält.“ Weiter schreibt Marx, in einem Brief an den deutschen Sozialisten
Ferdinand Lassalle „Sehr bedeutend ist Darwins Schrift und passt mir als naturwissenschaftliche
Unterlage des geschichtlichen Klassenkampfes…Trotz allem Mangelhaften ist hier zuerst der
Theologie‘ in der Naturwissenschaft nicht nur der Todesstoß gegeben, sondern der rationelle Sinn
derselben empirisch auseinandergelegt.“ Marx und Engels, zeigten Zeit ihres Lebens den höchsten
Respekt für Darwins wissenschaftliche Arbeit. Im „Kapital“ beschrieb Marx „Über die Entstehung
der Arten“ als „epochemachendes Werk“. „Von einem aufrichtigen Verehrer, Karl Marx“ stand in
der unterschriebenen Kapital-Ausgabe, die Marx Darwin zusandte. Schließlich verglich Engels die
Werke in Marx‘ Grabrede 1883: „Wie Darwin das Gesetz der Entwicklung der organischen Natur,
so entdeckte Marx das Entwicklungsgesetz der menschlichen Geschichte“. Beide zusammen
genommen, sind die Grundlage des Materialismus die Gegenreligion der Kirche. Sir Julian Sorell
Huxley war unter anderem von 1937 bis 1944 und 1959 bis 1962 an führender Stelle im Vorstand
der „British Eugenics Society“, dem heutigen „Galton Institute“. Als erster UNESCO-
Generalsekretär stand er an der Spitze der Umsetzung der Idee, Wissenschaft und
sozial/gesellschaftliche Umgestaltung zu verbinden. Das Zusammenführen von Wissenschaft und
sozial/gesellschaftlichem Wandel, die Gesellschaft nach neusten Erkenntnissen der Wissenschaft,
nach den Vorstellungen Weniger, gegen die Interessen der Mehrheit zu verändern. Er trug
maßgeblich zur Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte bei. Die Gründung der Internationalen
Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), ist auf eine Initiative Huxleys zurückzuführen,
dessen erster Präsident Huxley war. „Die herrschende Geschichtsschreibung, ist die
Geschichtsschreibung der Herrschenden...“ sagte einmal Karl Marx und wie in vielen Dingen, die er
richtig einschätzte und schlussfolgerte hatte er auch hier, wohl aus der eigenen Praxis heraus, Recht.
Religionen und Ideologien unterstützen stets, die herrschenden Machtstrukturen des Geldsystems.
Religionen sind stets auch politisch. Sie schaffen den Rahmen des Miteinanders, Normalitäten und
Regeln und Hierarchien. Sie schaffen Polaritäten, Macht und Ohnmacht. Der Materialismus ist die
„Neue Religion“. In den Schulen und auf den Universitäten wird keine Geschichte und
Wissenschaft im eigentlichen Sinne gelehrt. Vielmehr wird die gewünschte Geschichtsschreibung
gelehrt. Wer das Bild der Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Gegenwart. Wer die Gegenwart
kontrolliert, kontrolliert die Zukunft. Wer dazu noch die wissenschaftlichen Grundlagen kontrolliert,
kontrolliert das allgemeine Verständnis des Seins jedes Einzelnen, mit dem Zweck das Selbst zu
unterdrücken. Alles wird zusammengehalten, innerhalb der neuen Staatsreligion des Materialismus
und dieser wird beherrscht durch das Schuldgeldsystem und seinen Mechanismen, das von einer
kleinen Gruppe von Auserwählten kontrolliert wird.

Sir Julian Sorell Huxley war ebenso der Bruder des Schriftstellers Aldous Leonard Huxley, dessen
Buch „Schöne Neue Welt“ bis heute für Furore sorgt. Es ist wie bei George Orwell's "1984"...
Auch hier drängt sich geradezu der Eindruck auf, dass es nicht etwa düstere Zukunftsvisionen von
wachen Visionären waren, sondern schlicht die Pläne und Strategien die Menschheit vollends zu
versklaven, in die Orwell und Huxley eingeweiht und eingebunden waren. Sowohl Orwell als auch
Huxley verlieren kein Sterbenswörtchen über die Jahrtausende andauernde Oligarchie des
Schuldgeldsystems, auf dessen Grundlage der Totalitarismus in ihren Büchern, als auch in der
Realität begründet ist. Nein, ich glaube nicht dass Orwell, Huxley, Marx & Engels... große
Visionäre waren. Es waren die ideologischen Architekten, die diese Scheißhaufenwelt, in der wir
heute leben, erdachten. Heute würde man diese Leute in "ThinkTanks" finden, die die
menschenverachtenden Pläne und Strategien, Szenarien und Prognosen von Krieg und Elend, zur
Machterhaltung einer handvoll Nazisten und Psychopathen entwickeln. Mit tiefer Abscheu begreife
ich diese gefeierten "Visionäre" als die Architekten der aktuellen menschenverachtenden Welt, die
sie einst zeichneten und die heute zur Realität geworden ist.
„Der tiefe Staat“ hören wir immer öfter, vor allem in Zusammenhang mit den USA und dem
militärisch/industriellem Komplex. Ihm wird nachgesagt, die USA zu einem großen Teil zu
kontrollieren. Aber was ist der „Tiefe Staat“, außer die Anonymisierung von Verbrechen und
Verbrechern? In meinem Verständnis ist der Tiefe Staat die absolute Machtinstanz in unseren
aktuellen „Demokratien“. Sieht man sich die Wirklichkeit an, stellt man fest, dass die „Demokratie
selbst Werkzeug des sogenannten Tiefen Staates ist. Die absolute Machtinstanz in unserem heutigen
Schuldgeldsystem sind die Herausgeber des Geldes und die Gläubiger, die im Schuldgeldsystem
stets ein und die selben sind. Hat also der Staat nicht das Monopol über seine Landeswährung,
verliert er die Kontrolle über den Staat. Dieser Kontrollverlust wird durch die utopische Aufnahme
von Krediten manifestiert und mit der Unterwanderung von Medien, Geheimdiensten, Politik und
Verwaltung, Kultur und Gesellschaft wird dieser Kontrollverlust des Staates verdeckt und mit dem
Werkzeug des Theaters der „Demokratie“ den Menschen Glauben gemacht, sie wären der Souverän
und Frei. Sieht man sich dann die Eliten des Geldsystems an, so landet man sehr schnell bei der
Weisheit...“Wenn du wissen willst wer über dich herrscht, so schau wen du nicht kritisieren darfst.“
Da finden wir zum Einen ideologische Tabus, wie zum Beispiel das Infragestellen der
Evolutionstheorie oder das Infragestellen der sogenannten „Naturgesetze“ der Wirtschaft im
besonderen der Finanzwirtschaft. Und auch im historischen Kontext finden wir deutliche Dogmen
im Hinblick auf „Täter“ und „Opfer“. Psychologisch gesehen ist ein Opfer nie Täter und Täter nie
Opfer. Realistisch gesehen schreiben stets die Sieger die Geschichte, unabhängig ob sie Täter oder
Opfer waren. Dieses Denken wurde mit allerlei schrecklichen Bildern, grausamsten Geschichten
und einem Wertekanon, der sich an dem absoluten Materialismus orientiert, vermittelt und
konditioniert, der das Ziel hat Immunität der Täter zu erzeugen. „Der Job muss erledigt werden“,
fast keiner, der aus der eigenen Berufung und Überzeugung heraus (an)schafft. Wie soll das auch
gehen, in diesem menschenfeindlichem System? Denn selbst wer das Glück hat seine Berufung im
Beruf zu finden, muss diese mit den Dogmen und Paradigmen des Systems, als
Rahmenbedingungen ausüben. Auf Dauer ist es schwer die uralten menschenfeindlichen
Mechanismen der Versklavung, als fortschrittliche humane Errungenschaften einer zivilisierten
freien Welt zu verkaufen und ebenso das Korsett des absoluten Wahrheitsanspruches einer Ideologie
als „Moderne Wissenschaft“ zu verkaufen, fällt auf Dauer schwer.

Sollte das nicht mehr gelingen, beginnt die Krise oder der Krieg und eine evolutionäre, neue
Ideologie oder Religion wird installiert. Hinter diesen Mechanismen des „Tiefen Staates“ stecken
stets die Herren über das Geldsystem.
Sie dulden weder Religionen noch Ideologien neben sich, weil das Abtreten von Macht beinhaltet.
So schufen sie ihre eigene Religion, den Materialismus. Auf Grundlage der Evolutionstheorie und
der Entstehung der Erde, die lediglich Gott durch Zufall ersetzen. Mit dem Mythos und auf dessen
Grundlage, der Mensch wäre von Natur aus böse und unterm Strich ein unzivilisiertes Tier, das es
gilt mit strikter Erziehung zu zivilisieren und mit engen Regeln zu reglementieren, zum Schutze
aller. Genau wie auch in der Finanzlehre, wo auf Grundlage von eigens geschaffenen
„Naturgesetzen“ philosophiert und gehandelt wird. Ich frage mich an welcher Stelle man in einem
künstlichen Organisationskonstrukt von Naturgesetzen sprechen könnte, aber wie auch in der
Evolutionstheorie, werden Gesetze, so auch Naturgesetze einfach gemacht und beschlossen. Gut
und Böse wird beschlossen, Richtig und Falsch wird beschlossen, Recht und Unrecht wird
beschlossen, Wahrheit und Lüge wird beschlossen, die Realität und Normalität wird beschlossen...
und alles kann morgen schon ganz anders sein, wird jedoch aufrecht erhalten, solange es nur geht.

Und nicht allein deswegen halte ich den aktuellen Kampf gegen Rassismus, Antisemitismus und
Faschismus für Nebelbomben, die die aktuelle Normalität der genetischen Rassenlehre verdecken
soll und den Blick der Öffentlichkeit, wie so oft, in die völlig falsche Richtung lenkt. Den aktuellen
Faschismus und Rassismus verdecken soll. Ich verstehe an der Stelle die Einteilung in einen bösen
und akzeptierten Rassismus nicht, auch wenn man heute anstelle der Rassenlehre und Eugenik
Transhumanismus sagt. Die Lehre von der Auserwähltheit, der Perfektion in Menschengestalt,
begründet durch angeblich uralte Blutlinien. Der sogenannte Kampf gegen Antisemitismus ist
ähnlich bizarr. Da werden aus über 40 semitischen Völkern, wo alle noch existierenden Völker und
ihre Nachfahren mit Krieg und Elend überzogen werden, zu einem einzigen semitischen „Volk“,
dem „Jüdische Volk“, das den Schutz der Weltgemeinschaft mit aller Stringenz und Milliarden
Hilfen, vor allem aus Deutschland und den USA einfordert und durch Erpressung auch gewährt
bekommt. Nicht nur dass bei den Meisten die Frage nicht aufkommt, warum eine
Religionsgemeinschaft ein Volk darstellen sollte, kommt auch die Frage nicht auf, warum man im
Kampf gegen den angeblichen Antisemitismus alle anderen semitischen Völker und seine
Nachkommen, vor allem die Palästinenser, Iraker, Syrer... nicht als Semiten einbeziehen sollte und
besonders schützt, sie stattdessen dem Genozid überlässt, eben durch diese angeblichen Semiten.
Kommen wir zurück Dresden und zum Massaker an der Deutschen Zivilbevölkerung.
Dass es sich hierbei um ein offenkundiges Kriegsverbrechen handelt, das nie aufgearbeitet und
geheilt wurde oder gar die Kriegsverbrecher vor Gericht gestellt und verurteilt wurden und die
betreffenden Staaten ihre Kriegsverbrechen gegen die deutsche Zivilbevölkerung und gegen
deutsche Kriegsgefangene eingestanden oder in der Konsequenz sich entschuldigt hätten, wird nicht
thematisiert, unter dem Hinweis der Gräueltaten der Deutschen, die in Gänze und weit darüber
hinaus aufgearbeitet, angeklagt und verurteilt wurden und selbst die Generationen 70 Jahre nach
Kriegsende für die Verbrechen ihrer Großeltern kollektiv verantwortlich gemacht werden. Da
mittlerweile das „Hauptargument“ dieser äußerst einseitigen „Argumentation“ widerlegt wurde, die
"Alleinschuld Deutschlands" an den „beiden“ Weltkriegen und auch die Wege des Geldes
offenlegen, dass die wahren Hintergründe wenig bis gar nichts mit der gesellschaftlich akzeptierten
Vor-, Kriegs- und Nachkriegspropaganda zu tun haben, ist es schon erstaunlich, dass dies wohl
keinerlei Auswirkungen, hin zu grundlegenden Veränderungen in der Wahrnehmung deutscher
Geschichte hat und auch die Schuldfrage und die Konsequenzen, die sich daraus ergaben und
ergeben keinerlei Aufarbeitung und Akzeptanz, vor Allem innerhalb der deutschen Bevölkerung
finden. Im Gegenteil wird mit diktatorischen Mitteln gegen die Realität der Erkenntnisse
vorgegangen. Auch das perfide Spiel der US-Amerikaner und Briten, die Hitler in den 20igern
finanzierten mit dem Ziel einen Proxikrieg gegen die Sowjetunion zu führen und so am Ende
Deutschland und die Sowjetunion auszuschalten, findet keinerlei Konsequenzen in der öffentlichen
und offiziellen Betrachtung und Wahrnehmung der deutschen Geschichte. Der erste NATO-
Generalsekretär Baron Ismay sagte einmal über Sinn und Zweck des Bündnisses, „...die Russen
draußen, die Amerikaner drinnen und die Deutschen unten zu halten.“. Sehen wir uns weiter die
Äußerungen von Vertretern des „ThinkTank Stratfor“ an, so schließen diese dort an und die von den
USA erpressten Sanktionen der Europäer gegen Russland aktuell, ergeben einen bizarren Sinn.
Damit will man sich von offizieller Seite auch gar nicht auseinandersetzen, weil diese
Auseinandersetzung geradewegs in die umfängliche Revision der Geschichte führt und zu der Frage
nach dem aktuellen Status Deutschlands und der Frage nach der Souveränität Deutschlands und der
Deutschen. Für mutige Interessierte war es in Zeiten des Internets kein Problem, die gelernte und
konditionierte Propaganda der Alliierten, die in der Wahrnehmung der meisten Deutschen immer
noch die deutsche Geschichte darstellt, als Propaganda zu entlarven. Das sollte wohl auch in
Anbetracht der Führer der Kriegsgegner Deutschlands und ihren öffentlich getätigten Äußerungen
und einsehbaren Plänen und Strategien für Deutschland und die Deutschen, die keinen Zweifel über
die Ziele und Hintergründe des 1. und 2. Weltkrieges zulassen, vor allem nach dem Krieg, nach
1945, erscheinen mit diesem Wissen zudem nur für Ignoranten, ausgemachte Faschisten und
Rassisten als hinzunehmen und zu vergessen. Nicht so die begangenen Verbrechen der Deutschen,
die man bis heute verfolgt und wie eine Religion lebt und pflegt. Die Verantwortung für den über 70
Jahre andauernden Völkermord an den Palästinensern, der mit der stetigen illegalen Besetzung
Palästinas einhergeht, wird mit Hinweis auf die Verantwortung gegenüber den Juden und der
Anwendung der „Antisemitismuskeule“ ausgeblendet. Auch wird der Widerspruch der geheuchelten
„Aufarbeitung“ und der Realität am sogenannten „Holocaustleugner-Paragraphen“ deutlich, der
offenkundig gegen die im Grundgesetz verankerten Rechte der Freiheit der Wissenschaft und der
Meinungsfreiheit verstößt. Wenn die reale Geschichte nicht in die Propaganda passt wird sie
kurzerhand kriminalisiert und die Menschen, die sie vertreten ebenso. Deswegen ging mir die
Diskussion um „Höckes Rede“, in der er das Holocaustmahnmal in Berlin als „Denkmal der
Schande“ bezeichnet hat, dass sich die Deutschen ins Herz ihrer Hauptstadt gepflanzt haben, auch
maximal auf die Nerven. „Höckes Rede“,, wurde völlig uminterpretiert und für die Kampagne der
angeblich aufkommenden Welle des Antisemitismus in Deutschland benutzt, dem dann ein
Dokumentarfilm über diesen angeblich aufkommenden Antisemitismus folgte, die selbst den
Öffentlich/Rechtlichen zu propagandistisch erschien und sie sich erst weigerten diese auszustrahlen.
Erst auf Druck des jüdischen Springerverlages wurde dieses „Machwerk“ ausgestrahlt.
Es wurde behauptet, Höcke würde damit das Mahnmal selbst als eine Schande bezeichnen und nicht
den Holocaust, für dessen Schande das Mahnmal steht. Seine Aussage bezog sich darauf, dass kein
Kriegsverbrecher seine Taten so „aufarbeitet“, wie Deutschland das mit dem Holocaust und den
Weltkriegen tat und sich ein Denkmal der Schande mitten ins Herz seiner Hauptstadt pflanzte.
Ehrlich gesagt, empfinde ich dieses Mahnmal als Schande. Verdeckt es doch die eigenen
Verbrechen der Jüdischen Hochfinanz in der Finanzierung des NS-Regimes und des 1. und 2.
Weltkrieges. Auch die Mittäterschaft zionistischer Juden in der Judenverfolgung in
Nazideutschland, mit dem Ziel Juden dazu zu bewegen in den Jüdischen Staat zu emigrieren, ist gut
dokumentiert und auch bis heute gängige Praxis. Auch ist es ein Werkzeug, Kritiker des Jüdischen
Apartheid-Staates Israel mit Hinweis auf die historische Schuld der Geschichte und die von ihnen
attestierte „Geisteskrankheit des Antisemitismus“ Mundtot zu machen und verhindert eine
Auseinandersetzung mit jüdischen Verbrechen und Verbrechern, sowohl im Hinblick auf die
Geschichte, als auch im aktuellen Weltgeschehen. Die Doppelmoral im Hinblick auf Juden und
Palästinenser ist besonders beschämend, tragen wir doch die Last der Verantwortung nur im Bezug
auf die Juden, nicht aber für die Palästinenser. Ich stellte mir bei Höckes Aussage zugleich vor und
das wäre doch auch eine schöne Vorstellung, Israel würde ein Denkmal für das Massaker von Sabra
und Schatila und die vielen anderen Massaker im Herzen Tel Avivs einweihen, die USA würden an
die Opfer ihrer Angriffskriege und Regimechange im Herzen Washingtons mit einem Mahnmal
dieses Ausmaßes erinnern, oder in mitten von Ottawa ein Denkmal, das an den Genozid der
Amerikanischen Ureinwohner, bis zum heutigen Tag, erinnern würde. Im Herzen von Paris ein
Denkmal über das Leid der Opfer der Kolonialzeit, in London ein Denkmal über die 6 Millionen
verhungerten Inder, denen man die Nahrung stahl um die eigene Armee zu versorgen, in Madrid
ebenso wie in Ottawa ein Denkmal für die ermordeten Amerikanischen Ureinwohner... Das war der
Gedanke, den Höcke formulierte und dem kann ich ohne weiteres folgen.

An dieser Stelle bedanke ich mich für den herausragenden Mut und die Unbeirrbarkeit von Ursula
Haverbeck, die mir in ihrem Kampf, um Wahrheit und Gerechtigkeit, stets Vorbild war. So stieß ich
beim Lesen der heiligen Bücher der Juden auf die interessante Tatsache, dass einer Gründung des
Jüdischen Staates Israel zwingend ein Holocaust an den Juden vorausgehen muss. Auch die
Auffassung der Globallisten, der Holocaust wäre zentraler Bestandteil der „Neuen Weltordnung“ ist
an dieser Stelle eine interessante Aussage.
Diese Aussage tätigte kein geringerer als Ian J. Kagedan, der den Holocaust als Grundlage und
Antrieb für die Errichtung einer Neuen Weltordnung, unter Führung der Juden sah. Ich sehe diese
Rolle des Holocaust eher deswegen als zentral für die Neue Jüdische Weltordnung, weil mit der
Offenbarung als Lüge diese Neue Jüdische Weltordnung am Ende wäre. Auch der „11.September“
ist in meinen Augen so eine systemrelevante Lüge, mit dessen Offenbarung als Lüge und den
wahren Hintermännern und Hintergründen die Neue Jüdische Weltordnung ein jähes Ende findet.

Übrigens sind Druck, Drohungen bis hin zum Mord in der gesamten Wissenschaft, wie im gesamten
Machtapparat, gängige Praxis. In der Regel beschränkt man sich auf die Kontrolle durch die
Zugänge und Mittelvergabe und dem Fördern systemtreuer „Wissenschaftlern“, die die Theorien der
Staatsreligion bestätigen oder dem Zerstören der Karrieren von Abweichlern, wobei allein die
Androhung in den meisten Fällen zu reichen scheint. Eine tatsächliche Auseinandersetzung und
wissenschaftliche Aufarbeitung deutscher Geschichte, auf der Grundlage von Fakten und heutigen
Erkenntnissen wird zudem durch ein Gesetz verhindert und eine Aufarbeitung jenseits der
Propaganda unmöglich gemacht, wie in allen anderen Wissenschaften tatsächliches, freies und
ergebnisoffenes Forschen, ohne das Korsett von aufgezwungenen Paradigmen und Dogmen
unmöglich gemacht wird. Die Menschen, insbesondere die Deutschen werden sich noch wundern,
wie die Geschichte später die letzten 100 Jahre beschreiben und einschätzen wird.
Auch die Opferzahlen des Flächenbombardements in Dresden dürften mindestens um das
Zehnfache höher liegen, als den von offizieller Seite propagierten 25.000 Opfern. Das ergibt sich
schon aus der Tatsache, dass Dresden fast menschenleer gewesen sein hätte müssen, legt man diese
Zahl Zugrunde. Und auch die gezielte Bombardierung der Flüchtlinge, die aus den Ostgebieten
nach Dresden flüchteten und nie gezählt oder registriert wurden, sprechen deutlich gegen diese
willkürlich festgelegte Zahl der Opfer. Die deutsche Industrie, man könnte auch sagen die
Investitionen der internationalen Hochfinanz, wurden geschont und verschont. So wurden
beispielsweise die nach Auschwitz führenden Gleisanlagen ausdrücklich nicht zerstört, um
Investitionen zu schützen. Die zu Millionen, vor allem auch nach Ende des 2. Weltkrieges
ermordete deutsche Zivilbevölkerung, hat am Ende dies auch noch selbst zu verantworten oder gar
verdient. So kommentierte Dirk Hilbert, Oberbürgermeister von Dresden, das Gedenken an den
Völkermord wie folgt: "Wir sehen immer wieder - und gerade in dieser Zeit - Versuche, Geschichte
umzudeuten, Dresden im Opfermythos dastehen zu lassen. Dresden war alles andere als eine
unschuldige Stadt."
„Am 13. Februar werden wir der Opfer des Bombenangriffs auf Dresden gedenken. Wir werden
aber auch dieses Ereignis im Kontext mit vielen anderen schrecklichen Kriegen und Gewaltakten
der Vergangenheit und Gegenwart sehen.“
Es wurden 1042 deutsche Städte dem Erdboden gleichgemacht. Alle Großstädte und alle Städte mit
mehr als 3000 Einwohnern. Im „Spiegel“ 41/1999 ist zu lesen, das der deutsch-jüdische Architekt
Erich Mendelsohn, während des Zweiten Weltkriegs, in der Wüste von Utah detailgetreue
Mietskasernen nachbaute, an denen dann die Amerikaner die Einäscherung deutscher Städte
probten. Hunderttausende unschuldige Frauen, Kinder und Greise wurden perfekt und perfide, im
minutiös vorbereiteten Flächenbombardements der Deutschen Zivilbevölkerung systematisch
ermordet. Es gab systematische und angeordnete Massenvergewaltigungen der Alliierten Soldaten
an deutschen Frauen, Mädchen und Jungen, an Kindern im Allgemeinen. Vergessen wir nicht die
Todeslager, zum Beispiel das auf den Rheinwiesen nach „Kriegsende“. Man verweigerte selbst dem
Internationalen Roten Kreuz die Lieferung von Lebensmitteln und Medikamenten und ließ die
hundertausenden Gefangenen im Matsch der aufgeweichten Erde, unter freiem Himmel, in ihren
Exkrementen verhungern, verdursten und elendig verrecken. Das Buch „Der geplante Tod“ von
James Bacque gibt einen Einblick in diese Kriegsverbrechen, „nach Ende des 2. Weltkrieges“.

Zudem ist es bei 346.000 konfiszierten Patenten, 20.870 deutsche Warenzeichen und 50.000 neue
Farbformeln, die ebenso ihre Eigentümer wechselten nicht übertrieben, wenn man von einem
gigantischen und beispiellosen Raubzug in der Geschichte redet. Zudem wurden 523 deutsche
Wissenschaftler außer Landes gebracht und zur Zwangsarbeit gezwungen. Die Alliierten raubten
und plünderten unsere Kulturgüter und stahlen unsere Goldreserven. Es war in der Öffentlichkeit
von dem größten Raub der Geschichte die Rede. Man spricht von 15 Millionen Heimatvertriebenen
aus den annektierten Ostgebieten. Millionen verhungerten oder erfroren. Zehntausende wurden auf
dem Weg in die Westgebiete auf Schiffen in der Ostsee versenkt oder von Partisanen ermordet.
Man spricht von Millionen, die nie ankamen. Die Alliierten schauten zu. Die ganze Welt schaute zu.
Wie die Welt auch ohnmächtig zuschaute, als die US-Amerikaner die Atombomben über Japan
abwarfen und es musste gleich eine weitere Bombe auf eine weitere Großstadt sein, die abgeworfen
werden musste, um US-Amerikanische Militärstärke und Entschlossenheit zu demonstrieren. Die
USA sind damit das einzige Land, das Atombomben auf Menschen, zur Durchsetzung politischer
und wirtschaftlicher Interessen, abgeworfen hat. Die Flächenbombardements von Dresden forderten
mehr als 200.000 Tote nach zwei Luftangriffen. Am Tag nach den Bombardierungen wurden die aus
der Stadt Geflüchteten auf den Elbwiesen, von den Alliierten mit Maschinengewehren empfangen
und beschossen. Während man die Zivilbevölkerung gezielt angriff und ermordete, wurde Industrie
und Infrastruktur geschont und wir erlebten bereits wenige Jahre nach dem Krieg das „Deutsche
Wirtschaftswunder“.

Ich gedenke der Hunderttausenden, ermordeten Kinder, Frauen, Alten und Schwachen, Dresdnern,
Flüchtlingen, Menschen. Den Opfern der gezielten Luftangriffen der Alliierten auf die deutsche
Zivilbevölkerung in Gesamtdeutschland. Dresden ist nur das Symbol, weil hier gezielt die
Flüchtlinge, aus Breslau kommend "gegrillt" wurden, so Winston Churchills Formulierung. Man
sollte noch hinzufügen, dass Churchill nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht, die
wichtigsten Mitglieder der deutschen Führung einfach töten lassen wollte. Dies verhinderten die
Amerikaner, denn sie wollten ein Gerichtsverfahren, was diesen Begriff und seine Bedeutung zu
keiner Zeit verdient und das Propaganda-Theater der Sieger war, das gleichzeitig das Fundament
deutscher (Nachkriegs)geschichte wurde. Der amerikanische Chefankläger Robert H. Jackson
stellte fest: „Die Deutschen werden mit Sicherheit unsere drei europäischen Alliierten anklagen,
eine Politik verfolgt zu haben, die den Krieg erzwungen hat. Das sage ich, weil die sichergestellten
Dokumente des Auswärtigen Amtes, die ich eingesehen habe, alle zum selben Schluss kommen:
„Wir haben keinen Ausweg“ „Wir müssen kämpfen“ „Wir sind eingekreist“ „Wir werden
erdrosselt“. Wie würde ein Richter reagieren, wenn dies im Prozess herauskommt? Ich denke, er
würde sagen: Bevor ich jemanden als Aggressor verurteile, soll er dies nicht nur einfach leugnen,
sondern seine Motive schildern.“ Weiter bemerkt Jackson „… wenn dieser Prozess in eine
Diskussion über die politischen und wirtschaftlichen Ursachen des Krieges hineingerät, kann daraus
in Europa, das ich nicht gut kenne, als auch in Amerika, das ich ziemlich gut kenne, unendlicher
Schaden entstehen.“ Fast alle Dokumente und Aussagen zur Kriegspolitik der Westmächte, Polens
und der Sowjetunion wurden vom Tribunal als irrelevant zurückgewiesen.
Die Mütter von Dresden von Heinrich Zillich, „Als sie in Nürnberg saßen, die Großen zum Gericht,
fragten in Dresden die Mütter: Ruft man uns nicht? Aus den Kellern wollen wir kriechen und
starren in euer Gesicht. Wir, Rest der Mütter von Dresden; die anderen leben ja nicht.
Unmenschliches zu ahnden, so sagt ihr, sei eure Pflicht! Da sind wir! Wir starrten in unser Kinder
verkohltes Angesicht. In unseren Fingern zerfiel er, den wir geboren, ins Licht. Zu Nürnberg, ihr
Großen, nun saßt ihr zu Gericht. Ruft ihr die Mütter von Dresden nicht?“

Mit diesen Hintergründen stellt man jetzt am Ort des Gedenkens, eine Woche vor dem Gedenken an
diesen Genozid an der deutschen Zivilbevölkerung, am 13.-15. Februar, ein Denkmal „für die Opfer
von Ost-Aleppo“ auf und Fotos von Gräbern von im Mittelmeer, der EU Außengrenze, ertrunkener
Flüchtlinge, die man anstatt sie in Dresden als Anklage gegen die Kritiker der „Flüchtlingspolitik“
zu verteilen, eher vor den Bundestag und vor die Institutionen der EU legen sollte, vor die
Botschaften Israels, der USA, Großbritanniens, Frankreichs, Saudi Arabiens, der Türkei, Katars...
vor die Banken und Konzerne. Sie stellen eine offensichtliche Verhöhnung der Gegner und Kritiker
der Flüchtlings- und Kriegspolitik der Regierung und „Opposition“, direkt in die Mitte seiner
Kritiker. Abgesehen von diesem offensichtlichen auf den Kopf scheißen der Menschen, ist nach
genauerer Betrachtung der Vorlage dieses „Kunstwerkes“ eines klar. Die Geschichte, die man zum
Besten gibt, um das Kunstwerk zu erklären, ist schlicht eine Lüge und plumpe, billigste
Propaganda. Auf dem Bus in der Mitte des Fotos, das den „Künstler“ inspirierte, sieht man deutlich
die Flagge der Terroristenorganisation „Harakat Ahrar al-Sham al-Islamya“. Auch ist die
Geschichte, dass die Zivilisten die Busse aufbauten, im von den Terroristen besetztem Ost-Aleppo,
zum Schutz vor Scharfschützen des „Assad-Regime“, bei kurzem eigenständigen Nachdenken,
völlig abwegig. Eher ist davon auszugehen, dass die Zivilisten über jeden von Scharfschützen
getöteten Terroristen froh waren und Genugtuung verspürten, in Anbetracht grausamster Verbrechen
und Gräueltaten der Terroristen an den Zivilisten im besetzten Ost-Aleppo.
Auch waren die Zivilisten in Ost-Aleppo eingesperrt und wurden als menschliche Schutzschilde
missbraucht, so standen die Busse wohl eher da, um die Zivilisten an der Flucht zu hindern. So
bekommt dieses Kunstwerk einen ganz anderen Hintergrund, der ebenso perfide ist, wie Ort und
Zeitpunkt der Ausstellung. Nach dem Auffinden von westlichen Geheimdiensten in einem Bunker,
einer Kommandozentrale der Terroristen in Ost-Aleppo nach der Befreiung, war völlig klar wer die
Menschen einsperrte, misshandelte, vergewaltigte, ermordete und sie als menschliche Schutzschilde
gegen die Syrische Armee und seine Verbündeten nutzte. Es waren die westlichen Geheimdienste
mit ihren Söldnern mit Bärten, die in Ost-Aleppo eine ihrer Kommandozentralen betrieben. Die
Namen der westlichen Söldner wurden vor den Vereinten Nationen verlesen. So ist auch von dieser
Warte aus gesehen, dieses „Kunstwerk“, ein perfider Witz und Propaganda. Das Ziel ist auch hier
Regierungskritikern, im Hinblick auf die Kriegspolitik Deutschlands mit ihren bezahlten
Handlangern im gesellschaftlichen Leben, mundtot zu machen und die NATO-Propaganda, die
gleichzeitig Staats-Propaganda ist, zu propagieren.

Ich muss in diesem Zusammenhang an Änis Ben-Hatira denken. Ein Junge aus meinem Kiez. Ein
junger deutscher Muslim, tunesische Wurzeln, Profifußballer. Ein starker Junge, mit Charakter und
Herz, der stets seinen Weg ging, konsequent und unbeirrbar. Ich kenne ihn nicht persönlich, jedoch
einen seiner Brüder. Einer meiner Jungs, Abdul, ist ein Freund von Änis und ein Freund der
Familie. So lernte ich Änis durch die Medien, durch die Erzählungen von Abdul und durch das
Soziale Engagement von Änis Ben-Hatira kennen, das ich aufmerksam beobachte und das mich
beeindruckt und ebenso meinen Respekt fordert. Einst der erfolgreiche „Vorzeige-Migrant“ mit dem
sich die Vertreter von Politik und Gesellschaft gerne zeigten, sich abbilden ließen und den man sehr
gerne für allerlei eigene Öffentlichkeitsarbeit benutzte. Auch Änis nutzte seine Bekanntheit für die
Öffentlichkeitsarbeit von Dingen, die ihm am Herzen lagen. Das war sicherlich auch die Integration
und generell lagen ihm benachteiligte Jugendliche am Herzen, für die er sich stets engagierte und
Stark machte.
Aber auch andere Themen beschäftigten ihn. So erregte auch das Leid der Palästinenser, das sie
unter der Besatzung des Jüdischen Apartheid-Staates erleiden und auch das Leid in den vom Westen
verwüsteten muslimischen Ländern, seine Aufmerksamkeit und auch sein Engagement. In
Deutschland ist es gefährlich sich zu sehr öffentlich für das Leid der Palästinenser und ihren Kampf
um Freiheit und Würde einzusetzen und Zuviel in der Öffentlichkeit darüber zu sprechen oder gar
zu tun. Es ist gefährlich sich gegen die Politik der Regierung, gegen die Agenda der Mächtigen zu
stellen, vor allem als jemand, der in der Öffentlichkeit steht. Vor allem bei sensiblen Themen, wie
dem Jüdischen Staat, der Kriegspolitik Deutschlands oder die Besatzungspolitik der eigenen
Regierung in Deutschland, die den Besatzern verpflichtet ist und gegen das Deutsche Volk agiert,
kann empfindliche Probleme bereiten. Sich Öffentlichkeitswirksam, als eine im öffentlichen Leben
stehende Persönlichkeit, für unbeliebte Themen zu engagieren, grenzt an gesellschaftlichen
Selbstmord und stellt oft das jähe Ende der Karriere dar. Ich denke, das war Änis Anfangs nicht in
letzter Konsequenz bewusst, als er 2014 das Leid der Palästinenser und gleichzeitig die begangenen
Kriegsverbrechen des Jüdischen Staates in Gaza öffentlich thematisierte und anklagte und zudem
ein Projekt für sauberes Trinkwasser in Gaza unterstützte. In einem Land, wo doch „Freiheit und
Demokratie“ herrscht, „Meinungsfreiheit“ als das höchste Gut gefeiert wird, sowohl in Deutschland
und Europa, als auch in Israel. Die Meinungsfreiheit ist dann ein hohes Gut, wenn man sie nicht
gegen die Interessen und Regeln „des Systems“ einsetzt.

Er spürte offensichtlich den Gegenwind, der ihm entgegen peitschte, blieb sich dennoch treu und
folgte seinem Herzen und seinem ausgeprägtem Recht/Unrecht Bewusstsein, das alle die ihm Nahe
sind, immer wieder hervorheben, als eine seiner hervorstechendsten Eigenschaften. Das bewies
Änis auch unter Einsatz seiner Karriere und seiner persönlichen Zukunftsperspektiven. In
Anbetracht der absehbaren Folgen für seine Karriere und den Charakter, den Änis unter diesem
enormen Druck bewies, hat er meinen uneingeschränkten Respekt verdient.
So schmälert auch die Organisation „Ansaar International“, der ich durchaus kritisch gegenüber
stehe, nach ihrer politischen Öffentlichkeitsarbeit im Bezug auf Syrien, nicht sein Engagement
innerhalb dieser Organisation. Anders als die großen „Hilfsorganisationen“ der Vereinten Nationen,
dem Roten Kreuz oder auch so wunderbar klingende „Hilfsorganisationen“ wie „Die Kette der
Hoffnung“ stehe ich noch viel kritischer gegenüber, als es bei „Ansaar International“ der Fall ist.
Änis betonte immer die Transparenz, die ihm bei „Ansaar“ Zuteil wird und die für ihn maßgeblich
ist, sich für ein Projekt oder Organisation zu engagieren. Die Unmittelbarkeit der Spende und der
Menschen, die mit ihr erreicht werden und die Möglichkeit selbst aktiver Teil von Projekten zu sein,
ist Änis wichtig und Grundlage seines Engagement. Das gewährleistet „Ansaar“ offensichtlich und
auch die Sinnhaftigkeit der geleisteten Hilfe, steht außer Frage. Die Anschuldigungen gegen
„Ansaar“, sind in meinen Augen wenig fundiert und entbehren jeglicher seriösen Grundlage, sonst
wäre "Ansaar" in der Folge auch längst verboten. Sie basieren auf dem Automatismus, muslimische
Organisationen stets, wie Muslime Generell, bei Bedarf als „Islamisten und Salafisten“ zu
verleumden. In Anbetracht, der so gut wie nicht vorhandenen Grundlage der Anschuldigungen
gegen „Ansaar“ eine terroristische Vereinigung zu sein, oder terroristische Vereinigungen zu
unterstützen, hat es mehr den Anschein, die Demontage Änis Ben-Hatiras ist das Ziel und „Ansaar
International“ lediglich das Mittel zum Zweck.

Beschämend, dass Menschen, die sich für das Allgemeinwohl, gegen Krieg und zum Himmel
schreiende Ungerechtigkeit engagieren, derartig von niederen Interessen zerstört werden. Änis lebt
jetzt in der Türkei, wo er einen Vertrag bei einem türkischen Verein unterschrieb, nachdem man
seiner Karriere als Fußballprofi in Deutschland ein Ende setzte, ihn aus Deutschland vertrieb.
Bizarr an dieser Stelle und deswegen komme ich von diesem Dresdner Schandmal auf Änis, ist ein
Denkmal für die gefallenen „westlichen Geheimdienstagenten und Söldner mit Bärten in Ost-
Aleppo“, das dem deutschen Steuerzahler mit 250.000 Euro auch noch in Rechnung gestellt wird
und auf der anderen Seite die Demontage von engagierten Menschen und Muslimen in unserer
Gesellschaft, eben mit der haltlosen Anschuldigung, der Unterstützung von „Islamistischen
Terroristen“. Man fragt sich wirklich, ob wir in der Anstalt leben und so lange nicht mehr Menschen
dieses Theater durchschauen und so konsequent ihrem Herzen und ihrer gesunden Intuition folgen,
wie Änis, werden wir Teil dieses perfiden Theaters sein. Ich hoffe sehr, dass das den Menschen
bewusst wird und habe stets großen Respekt vor Menschen, die sich ihrem Herzen, ihrem Gewissen
und der Wahrheit verpflichtet fühlen und nicht konditionierten und völlig bizarren Ideologien und
Erklärungsmodellen, die die Wahrheit verdecken und verhindern, so Änis Ben-Hatira, Xavier
Naidoo, Ursula Haverbeck und die vielen Anderen.
"Osloer Straße" ich muss raus...