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Prof. Dr.

Fritz-Albert Popp

Popp, der Strahlenphysiker mit den drei Professuren – nur nicht in Deutschland – kommt wie
Gurwitsch aus der Krebsforschung. Seine Theorie war die: Durch Einwirkung von Licht im
Organismus werden bestimmte Moleküle zu Krebserzeugern. Es muss Licht und
Lichtspeicherung in den Zellen geben.

Popp erklärt die Entstehung von Krebs energetisch: Es sind keine chemischen Stoffe, die
Krebs auslösen, Krebs entsteht durch Blockaden der körpereigenen Informationskanäle.

Voraussetzung für die Richtigkeit dieser Theorie nun war:

• Es muss Licht in den Zellen geben


• Dieses Licht muss den Informationstransfer besorgen.

Das heißt aber auch: Mit Licht und durch Licht kann die körpereigene Reparatur in Gang
gesetzt oder gar gesteuert werden.

Bestimmte Unterbrechungen von Lichtsignalen lösen Krankheiten aus, die Reaktivierung der
unterbrochenen Lichtsignale heilen Krankheiten. Popp nennt dieses Licht in den Zellen
„Biophotonen“.

Marco Bischof erläutert diese Sensation in seinem Buch: „Biophotonen“:

„Seine eigenen Zweifel an der Existenz von Licht in den Zellen wurden eines Tages auf recht
sonderbare Weise ausgeräumt. Popp, der sich inzwischen habilitiert hatte und eine Reihe
von Diplomanden und Doktoranden betreute, hörte von einem Seminarteilnehmer, dass im
menschlichen Körper pro Sekunde zehn Millionen Zellen sterben. An der Richtigkeit dieses
enormen Zellverlustes, so ergab die Überprüfung, konnte kein Zweifel bestehen. Tatsächlich
erneuerte sich bei der Maus das gesamte Körpergewebe alle paar Monate, beim Menschen
alle paar Jahre. Diese Zahl ließ dem Physiker keine Ruhe mehr.

Gehen wir von einem angenommenen Optimum aus. Danach müssten sämtliche Zellen vom
Absterben jeder Zelle des Organismus, zu dem sie gehört, in einer so kurzen Zeitspanne
informiert werden, dass sie Voraussetzungen für den Ersatz treffen können.

Für den Zellverband bedeutet das: Bei einem Zellverlust von zehn Millionen pro Sekunde
muss der gesamte Verband mindestens jeweils innerhalb einer millionstel Sekunde informiert
werden, um den Tod jeder Zelle einzeln zu registrieren. Da die Entfernung vom Ort des
Todes bis zu jeder beliebigen informierten Zelle im Durchschnitt etwa einen Meter beträgt,
muss das Signal, das die Botschaft vermittelt, mindestens einen Meter pro zehnmillionstel
Sekunde zurücklegen. Das ist praktisch Lichtgeschwindigkeit. Es ist auf keinen Fall die
Geschwindigkeit eines chemischen Botenstoffes. Die langsame Diffusionsgeschwindigkeit
eines chemischen Übermittlungsstoffes würde, wie Popp schätzte, noch nicht einmal
ausreichen, um in der geforderten Zeit die Nachbarzelle zu informieren.(Bischof, M.: Biophotonen,
Zweitausendeins 1996, S. 114ff)

Popp griff Gurwitschs Forschungen auf, er war ja auch Krebsforscher und stieß in ein
unglaubliches Wespennest:
Seite 22 seiner Personalakte, in welcher dokumentiert war, dass er mit Senatsbeschluss der
Universität Marburg vom 30. Oktober 1972 mit 25 Ja-Stimmen, ohne Gegenstimme zum
Professor zu ernennen sei wurde ein zweites Mal angelegt. Auf dieser zweiten Seite 22 war
zu lesen, dass der Senat die Ernennung zum Professor abgelehnt habe.

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Darüber hinaus bemühte sich die Universitätsleitung um ein psychiatrisches Gutachten bzw.
sie schrieb in die Personalakte, dass es ein solches Gutachten gäbe.
Um dieses nicht existierende Gutachten zu untermauern, unterstellte man Popp einen
tätlichen Angriff auf seinen Vorgesetzten, Professor Dr. Hess. Popp, der seine Personalakte
ja nicht einsehen durfte, war somit wissenschaftlich ruiniert.

Er verließ Marburg und dank einflussreicher Freunde bekam er eine Anstellung an der
Universität Kaiserslautern.
Als Popp nach zweijähriger privater Forschungsarbeit Anfang der achtziger Jahre eine
Möglichkeit sah, an der Universität Kaiserslautern eine Professur zu erhalten, „holte ihn der
lange Atem seiner alten Marburger Gegner wieder ein, ihm war wieder ein ‘Fehler’
unterlaufen: Er hatte einen von der Bundesregierung finanzierten Auftrag angenommen, mit
Hilfe seiner Biophotonenmessung die Wirkung homöopathischer Mittel zu erklären....
Zeitgleich (erschien) ein positiver Artikel über seine Arbeiten in der Wochenzeitschrift ‘Die
Zeit’. Homöopathie ernst zu nehmen und an der Uni wissenschaftlich daran zu arbeiten, war
eine Todsünde in den Augen seiner Kollegen. Innerhalb von vierzehn Tagen bekam er
Lehrverbot und musste die Universität verlassen.“(Bischof, M.: Biophotonen... S. 139)

Man muss sich dies einmal vor Augen führen: Lehrverbot an einer deutschen Universität,
das heißt im Normalfall Existenzvernichtung, weil der mit kriminellen Methoden nicht zum
Professor beförderte Wissenschaftler in den Räumen dieser Universität an der Wirkung
homöopathischer Mittel arbeitete!

„Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“, heißt ein indianisches Sprichwort.
Das Paradigma wankt, jedoch stemmen sich die Vertreter des großen Geldes mit ihren
politischen Handlangern mit aller Macht dagegen.

Der mutige Autor Christian Bachmaier spricht unverhohlen von der „Krebsmafia“. So heißt
auch sein Buch mit dem Untertitel: „Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit“.

Bachmaier schreibt: „Eine "Krebsmafia" gibt es sicherlich nicht in dem Sinne einer kriminellen
Familie mit bewussten, geplanten, organisierten Verbrechen zur eigenen Bereicherung. Der
Begriff "Mafia" meint hier wohl die Undurchdringlichkeit eines sich selbst erhaltenden
Systems, das nur die eigenen Zielsetzungen und Denkkategorien gelten lässt und fördert
und jedes Eindringen in diesen wohldotierten Kreis, gar mit anderen Denkansätzen, mit
vielfältigen Mitteln zu verhindern weiß.

Zu diesem geschlossenen Kreis gehören zum einen die an den Chemiemultis orientierten
Ärzte (auf drei niedergelassene Ärzte werden mindestens zwei Berater der
Arzneimittelhersteller angesetzt), zum anderen die riesige Summen verschlingenden
Forschungsprogramme, welche Doktoranden am Fließband produzieren. Aber auch die
Apparate- und Computerindustrie mit immer neuen, millionenschweren Geräten und als
Geldverteilungsmechanismus die Aktivitäten der Politik.

Ein gut funktionierendes Perpetuum mobile: Das System erhält sich durch sich selbst und
wer mitspielt, kann es nur unter dem Risiko eines Existenzverlustes verlassen.

Wie in jedem solchen System gibt es die Drahtzieher, die schon weitflächig und im Vorfeld
dafür sorgen, dass jeder neue Behandlungsansatz, der die vielfältigen Futtergrippen
gefährden könnte, sofort unterdrückt wird.
Die chemische Krebstherapie, zum Beispiel, tappt völlig im Dunkeln, wenn man liest, dass
die Zahl der Krebstoten in zwanzig Jahren teuerster Krebsforschung um 60% zugenommen
hat.

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Diese nackte Zahl beweist, in welcher schier aussichtsloser Sackgasse sich die
Krebsforschung befindet. Und trotzdem (oder gerade deshalb) macht man jeden mundtot,
der es mit einem anderen Denkansatz versucht.

Angehende Ärzte, die in diesem System Fuß fassen wollen, schon allein deshalb, weil es
kein anderes, anerkanntes System gibt, werden sich hüten, nach Alternativen Ausschau zu
halten, gibt es doch verbindlich durchzuarbeitende Fachliteratur, in der sie z.B. darauf
aufmerksam gemacht werden, was als nicht-wissenschaftlich zu gelten hat. Als solches gilt
unter anderem, wenn bestimmte Methoden „keine unangenehmen oder gefährlichen
Nebenwirkungen“ haben, wenn es biologische „oder homöopathische Präparate“ sind oder
wenn gar „eine besondere Diät zur Behandlung gehört“. (Bachmann, Chr.: Die Krebsmafia.
Intrigen und Millionengeschäfte mit einer Krankheit, Editions Tomek 1981 S. 8f)

Ich hatte mit Popp persönlich zu tun, als wir gemeinsame energetische Versuche nach
Wilhelm Reich machten:

Ich energetisierte nach den Prinzipien Wilhelm Reichs (Orgon-Akkumulator-Prinzip)


Quarzmehl mit kosmischer Energie und Popp machte damit Blindversuche mit
Kressesamen.

Was am erheblich schnelleren Pflanzenwachstum deutlich wurde, konnte an Hand der


Photonenabstrahlung qualifiziert werden: Die nach Reich informierten Kressepflänzchen
zeigten eine „Signifikante Erhöhung der Lichtspeicherfähigkeit“ – so die schriftliche
Beurteilung durch Popp.

Was testet Popp in seinem Photomultipier? Die Qualität der Photonenausstrahlung!

Popp bewertet die Ausstrahlung an Hand der Abstrahlungsart von Photonen, die er am
Bildschirm sichtbar macht.

Es folgt die Erkenntnis: Alle lebendigen Systeme, auch Pflanzen (Nahrung allgemein, auch in
getrockneter Form) sendet Information nach außen!

Licht in unseren Zellen: die Biophotonen

Ein Photon ist etwas, das wir uns als Wesen in einer dualistischen Welt (alles ist entweder so
oder so) überhaupt nicht real vorstellen können. Licht hat die Struktur einer
elektromagnetische Welle und ist gleichzeitig ein Bündel vieler Körperchen, den Photonen.

Je nachdem wie man Licht beobachtet, beulen seine Photonen z.B. eine hauchdünne
Goldfolie aus oder sein Wellencharakter zeichnet auf eine lichtempfindliche Platte
Schwingungen.

Sichtbar sind für uns nur etwa 40% der ankommenden Sonnenstrahlen, und zwar von einer
Strahlenlänge von 400 Millionstel Meter (Nanometer/nm) (violett) bis 760 nm (rot).

50% des ankommenden Sonnenlichts sind für uns unsichtbar im Längenbereich 760 nm - 1
mm. 10% sind für uns unsichtbar: bis ca. 380 nm Länge je Strahl.

Diese Photonen (elektromagnetische Koppelungen als kleinste Lichteinheiten - man kann sie
sich als verdichtete/verknotete Strahlen vorstellen), sind es wert, erforscht zu werden, wie
dies das Schweizer Kernforschungszentrum CERN tut. Ungläubig liest man: „Ein Photon hat,
wie am CERN in Genf auch experimentell bestätigt wurde, eine Speicherkapazität von 10127
bits.

Ein menschliches Gehirn hat im Vergleich dazu nur 1012 bits Speicherkapazität.“

3
(Buengner von, Peter: „Physik und Traumzeit“, Eigenverlag 1997, S. 29).

Nach dieser Rechnung wäre ein Photon etwa zehnfach leistungsfähiger als ein komplettes
menschliches Gehirn.
Das ist kaum vorstellbar.

Wenn wir diese Zahl aufschreiben, bleibt sie genau so unvorstellbar:


10.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.0
00.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000.0
00.)
Alle Materie, auf welche Licht trifft, speichert die Bestandteile dieses Lichtes. Die
Schwingungen (Frequenzen = Informationen) und 'Energiepäckchen' (Lichtquanten =
Photonen) des Sonnenlichtes können sowohl in flüssiger als auch in fester Materie
gespeichert werden.

Davon abgeleitet, wird die Lichtstrahlung von Lebewesen als „Biophotonenstrahlung“


bezeichnet. Biophotonen sind also Lichtquanten, die aus lebenden Zellen kommen. Jede
Körperzelle sendet Biophotonen aus, die Zellen kommunizieren durch diese ultraschwache
Strahlung untereinander.

Die Biophotonen wurden von Fritz-Albert Popp um 1970 entdeckt (in Fortführung der
Forschungsarbeit von Prof. Dr. Gurwitsch).

Mit dem Photomultiplier (Photonen-Vervielfacher) kann seitdem die Zellstrahlung aller


Organismen sichtbar gemacht und ihr Verhalten bewertet werden.

Die Biophotonen- Strahlung koordiniert alle biochemischen Prozesse in den Zellen und
überträgt Informationen zwischen den Zellen. Wenn lebende Zellen über Photonen – das
heißt durch elektromagnetische Wellen - biologische Informationen austauschen, werden als
Folge biochemische Prozesse in den Zellen selbst ausgelöst.

Jede Zelle des Körpers hat ihr eigenes elektromagnetisches Feld. Alle Zellen eines
Lebewesens zusammen ergeben somit ein großes, gemeinsames Lichtfeld, das im Innern
wirkt und nach außen strahlt.

Allein in einem Menschen, so sagt die Wissenschaft, finden pro Sekunde in allen seinen
Zellen eine Trilliarde Reaktionen statt – in Lichtgeschwindigkeit und lichtgesteuert.
Dieses Lichtfeld ist der eigentliche Steuerorganismus für das molekulare Feld. Die
materiellen Moleküle führen lediglich nur das aus, was ihnen von diesen Lichtfeldern diktiert
wird.

Somit verfügt der Organismus über ein ähnliches, lichtschnelles Informationssystem, wie es
in der modernen Informations- und Kommunikationstechnologie allgemein bekannt ist.

Je mehr Photonen - aus dem Vollspektrum des Sonnenlichtes - einem Menschen Energie
und Informationen liefern (auch über Mikronährstoffe), desto mehr Energie steht dem Körper
zur Verfügung. Dadurch kann die Spannung jeder Zelle normal gehalten werden. Das ist
Gesundheit!

Die Ausstrahlung von Biophotonen aus den Zellen nach außen hängt maßgeblich von der
Qualität und der Menge der zugeführten Energie ab.

Das Biophotonen-Licht ist sehr schwach, aber mit einem hochsensitiven Lichtmessgerät
(Photomultipler) ist es deutlich nachweisbar.

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Dieses Licht strahlt nicht nach allen Seiten wie bei einer Glühbirne, es ist gebündelt wie das
Licht eines Laserstrahls.

Es wurde nachgewiesen, dass vor allem die DNA Sender und Empfänger der
Biophotonenstrahlung ist.

In einer Zelle ohne DNA als Erbgutträger ist keine Biophotonenstrahlung mehr messbar.

Die DNS (DNA), die Desoxyribonuklein-Säure ist jener Bestandteil der Zelle, in dem die
Erbinformationen (Chromosomen) eines biologischen Systems enthalten sind.
Die DNS besteht aus zehn Milliarden Molekülen, die spiralförmig ineinander verwickelt sind:
Sie enthält alle biologischen Informationen, die ein Wesen zu dem machen, was es ist.

Krankheiten entstehen, wenn die Ordnung auf der DNS-Ebene gestört ist, wenn sie
Informationen nicht mehr speichern, halten und in der richtigen Weise weitergeben können.

Die hohe Dichte der Photonen in der Zelle wird durch ein Aggregatzustand erreicht, der
technisch noch nicht nachgebaut werden kann: sie werden „kondensiert“, „eingefroren“.

Das Licht wird gespeichert, als würde es in einen Kühlschrank gesaugt. Das sorgt für jene
Stabilität, die es einem lebendigen System erlaubt, sich selbsttätig zu organisieren.

Die Biophotonen haben besonders in den drei zentralen Kontrollsystemen in unseres


Körpers eine gigantische Aufgabe:

1. Steuerung des Nervensystems: Es besteht aus 100 Milliarden Zellen, von denen jede
mit 10.000 anderen verbunden sein kann. Nur um alle diese Verbindungen zu zählen,
würde man bei einem Zählrhythmus von einer Verbindung pro Sekunde 32 Millionen
Jahre brauchen.

2. Steuerung des endokrinen Systems: Es hat 12 Hauptdrüsen, mit denen es Hormone


produziert, von denen uns heute 48 bekannt sind. (Die Hormone bewegen sich mit
einer „Schnecken-Geschwindigkeit“: 100 Meter in der Stunde).

3. Steuerung des Immunsystems: Es macht mit seinen 100 Milliarden weißen


Blutkörperchen Jagd auf Eindringlinge.

4. Steuerung es ENS, des ‚Enterischen Nervensystems’ in unseren Darmwänden mit


seinem autonomen Zellverbund von etwa 100 Millionen Zellen.

Alle diese Systeme regulieren sich im Innern durch sich selbst (im körpereigenen
Magnetfeld) in Lichtgeschwindigkeit.

Die Photonen-Außeninformation trifft auf die „Antenne DNS“. Ihre Doppelhelixstruktur macht
sie zu einer Allrichtungs-Antenne, was bedeutet, dass in jeder Körperposition der
Photonenstrahl optimal in die Zelle einfällt.

Es gibt zwei Aufnahmewege von Biophotonen:

• Durch Sonnenstrahlung (Außeninformation 1). Sie wird über Augen und Haut als
Sonnen-Photonen aufgenommen und in den Zellen zu Biophotonen umgewandelt.

• Durch Nahrung/Mikronährstoffe/Pflanzenprodukte/Tierprodukte (Außeninformation 2),


die viel Licht aufnehmen konnten und dieses in ihren Zellen als Photonen
speicherten.

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Fazit: Biophotonen sind die eigentlichen Befehlshaber und Informationsträger in unserem
Körper, die mit Lichtgeschwindigkeit Informationen von Zelle zu Zelle weitergeben. Sie
besitzen somit Steuerungsfunktion für alle chemischen Regulationsprozesse unseres
Körpers.

Auch beim Menschen kann das Leuchten seiner Zellen gemessen werden und aus der
Intensität der Biophotonenstrahlung können Rückschlüsse auf sein Allgemeinbefinden
gezogen werden.

Ob eine Zelle gesund, krank oder sogar schon tot ist, lässt daran erkennen, inwieweit sie
Licht speichern und weitergeben kann. Die Biophotonik liefert Erkenntnisse darüber, was
Leben eigentlich ist, wie ‚Gesundheit’ funktioniert und weshalb ‚Krankheit’ entsteht.

Ein enger Zusammenhang darf auch zwischen emotionaler Befindlichkeit,


Bewusstseinszuständen, Abwehrfähigkeit, Immunsystem und dem Biophotonenfeld
angenommen werden. Experimente und Gehirnoperationen haben gezeigt, dass die im
Gehirn vorhandene Information nicht lokal in bestimmten materiellen Strukturen gespeichert
ist, sondern in der Form von kohärenten Biophotonenfeldern.

(Sehr wahrscheinlich können sogar alle Felder des Organismus Gedächtnisfunktionen


wahrnehmen. Das ist nur möglich, wenn unsere Erinnerungen holographisch gespeichert
sind).

Im Moment wird besonders in Japan an der Biophotonik mit großem Aufwand geforscht, um
diese in der Medizin einsetzen zu können. Bei uns wird sie hauptsächlich zur Lebensmittel-
Beurteilung und –Qualitätssicherung (von allen großen Lebensmittelkonzernen) genutzt.

Das ganz spezielle Abklingverhalten des Lichts ermöglicht umfassende Rückschlüsse auf die
Qualität eines Lebensmittels. Hier können kleinste Qualitätsänderungen und -unterschiede
erfassen werden, selbst wenn keine stofflichen Unterschiede nachweisbar sind.

Bei chemisch identischen Produkten wie Pflanzen oder Eiern kann konventionelle oder
biologische Erzeugung an Hand der Qualität der Lichtspeicherung nachgewiesen werden.

Als erste Länder führten China und Indien offiziell die Biophotonik als Lehrgebiet in
Universitäten ein.

Für die Medizin ist bedeutend, dass virale Infektionen in Zellen zu identifizieren sind (durch
spezifische Streumuster von Photonen in den befallenen Zellen). Erste Ergebnisse dieser für
die Medizin bedeutenden Erkenntnis wurden vom Los-Alamos National Laboratorium der
USA veröffentlicht.

Fritz-Albert Popp wies in einem Experiment nach, dass zwei Fresszellen (Phagozyten), die
einen Zentimeter von einander entfernt waren, mittels Biophotonen miteinander
kommunizierten. Zellen geben eine kohärente Biophotonen-Welle ab. Treffen zwei kohärente
Wellen der gleichen Frequenz aufeinander, erkennen sie sich, die Zellen werden zueinander
hingezogen. Die Zellen, sagt Popp, kommunizieren in Lichtgeschwindigkeit miteinander auf
dem Weg ihrer Kohärenz. Die DNS ist dabei Sender und Empfänger.

In einer Zelle gibt es etwa 100 000 Reaktionen pro Sekunde, da ein Photon innerhalb einer
millionstel Sekunde in der Lage ist, ein Molekül reaktionsfähig zu machen. Insgesamt kann
eine Zelle etwa 1 Milliarde Reaktionen pro Sekunde auslösen und steuern.

Popp sagt: Die Kommunikation der Zellen durch die kohärenten Wellen der Biophotonen ist
entfernungslos. Das Signal verliert auf seinem Weg nichts, die Welle verliert nichts von
seiner Information, egal wie weit der Weg auch ist.

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Biophotonen übertragen Energie und Informationen und machen Leben überhaupt erst
möglich. Sie sind Quanten der ultraschwachen Zellstrahlung (10 hoch 18 mal schwächer als
Tageslicht).

Licht speichert und transportiert - so die Biophotonenforschung - Daten besser als Strom,
und natürlich mit Lichtgeschwindigkeit. Außerdem ist es auf Wasser übertragbar. Und da der
Mensch überwiegend aus Wasser besteht, ist diese Erkenntnis für ihn von besonderer
Bedeutung.

Patente bestehen für folgende Bereiche:

1. Die quantitative und qualitative Unterscheidbarkeit von normalen Zellen und Tumorzellen.

2. Die Analysierbarkeit der Qualität von Lebensmitteln.

3. Die Erkennbarkeit bakterieller und viraler Kontamination.

4. Immunstatus über biophotonische Blutanalysen.

5. Markierung von Zellen mit Chemikalien.

6. Einsatz der Biophotonik zur Ganzkörper-Analytik und Elektrolumineszenz.

Quelle: www.biophotonen-online.de/ 20.12.09: 8.30

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