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Lounge, Cafeteria Deckeneinbauleuchten mit Glas-Dekorzylinder

Eingangsbereich, Rezeption Deckeneinbauleuchten, Pendelleuchten


Wohnungsgruppenbereiche Deckeneinbauleuchten
Wohnungsgruppenräume Decken-Anbauleuchten aus weißer Emailkeramik und opalen Glasschirm
Tisch- und Stehleuchten
Flur Wandleuchten, Deckenleuchten als LED-Strahler
Pflegezimmer
- Vorraum Deckenanbauleuchte
- Bad, WC Deckenanbauleuchte, Spiegelleuchte
- Wohnraum Deckenanbauleuchte, Wandleuchte
Treppenhäuser Deckenanbauleuchten
Flur Verwaltung Wandleuchten
Personal Aufenthaltsraum Deckenanbauleuchten
Personalraum, Büroräume Deckenanbauleuchten
Verwaltungsbüros Pendelleuchten (direkt / indirekt)
Außenbereich Pollerleuchten / Wandleuchten / Mastleuchten
Küche siehe allgemeine Beschreibung Elektrotechnik Küche
UG Flure, Lager, Abstellraum Deckenanbauleuchten mit opaler Abdeckung
Technikraum im UG Deckenanbauleuchten mit opaler Abdeckung

Salon, kafeterija Ugradne plafonske svetiljke sa staklenim cilindrom za dekor

Ulazni prostor, recepcija, ugradne plafonske svetiljke, viseće svetiljke

Područja apartmanske grupe Ugradne plafonske svetiljke

Prostorne grupe apartmana Površinsko postavljene plafonske svetiljke napravljene su od bele emajlirane keramike i opal stakla

Stolne i podne lampe

Hodnik Zidne svetiljke u hodniku, plafonske svetiljke kao LED reflektori

Sobe za njegu

- Predsoblje Površinsko montirana plafonska svetiljka

- Kupatilo, WC Plafonska nadgradna ugradnja-na površini, ogledalna svetiljka

Dnevna soba - plafonska svetiljka, zidna lampa


Stepeništa Plafonske nadgradne svetiljke (na površini)

Upravljanje hodnikom Zidne svetiljke

Osoblje -Zajednička prostorija Plafonske nadgradne svetiljke (na površini)

Soba za osoblje, kancelarije Plafonske nadgradne svetiljke (na površini)

Administrativne kancelarije Privjesne svjetiljke (direktne / indirektne) Vanjske rasvjetne svjetiljke / zidne svjetiljke / stupske svjetiljke Kuhinja vidi opšti opis Elektrotehnika
Kuhinja UG hodnici, ostave, ostave Površinsko postavljene plafonske svetiljke sa opalnim difuzorima Tehnička prostorija u UG stropnim svetiljkama s opalnim difuzorom
Als Dämmerungsschalter bezeichnet man ein elektrisches Betriebsmittel, das die Aufgabe hat, einen Schaltkontakt zu betätigen, wenn ein
einstellbarer Helligkeitswert unter- oder überschritten wird.

Die meisten am Markt erhältlichen Dämmerungsschalter schalten bei beginnender Dunkelheit, wenn der Helligkeitswert unterschritten wird, also z. B. in der
Abenddämmerung ihre Last (z. B. eine Lampe) ein und bei beginnender Helligkeit, wenn die Helligkeitsschwelle wieder überschritten wird, also etwa in der
Morgendämmerung, wieder aus. Seltener sind solche, bei denen umgekehrt bei Helligkeit ein- und bei Dunkelheit ausgeschaltet wird. Für moderne PV-Anlagen, bei
denen der Eigenverbrauch im Vordergrund steht, sind solche "umgekehrten" Dämmerungsschalter bzw. "Helligkeitsschalter" nützlich, da Elektrogeräte mit
Tagesanbruch, wenn die PV-Anlage Strom produziert automatisch angeschaltet werden können.

Modellarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


 Dämmerungsschalter mit integriertem Sensor
 Dämmerungsschalter mit externem Sensor

Funktion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]


In älteren Dämmerungsschaltern befindet sich ein sogenannter Fotowiderstand (englisch Light Dependent Resistor, LDR), ein lichtabhängiger Widerstand, dessen
lichtstärkeabhängige Änderung des elektrischen Widerstandes für den Schaltbefehl herangezogen wird. Heute werden dem LDR häufig elektronische Komponenten
(Fototransistor, Fotodioden) vorgezogen.
Dämmerungsschalter WZM-01
Perry Dämmerungsschalter auf DINSchiene Perry-1IC7052

Dämmerungsschalter 2-200Lux-Regelung Ausgestattet mit Hysterese und Verzögerungen beim Einschalten - Aus zur
Vermeidung von Fehlschaltungen 230V c.a. 50/60Hz Montage 2 DIN plus Sonde von außen einschließlich UV-Gehäuse
Schutzart IP65 Perry 1IC7052

DÄMMERUNGSSCHALTER 2 LÄRM
Listenpreis € 57,1
Preis MPCshop € 39,71
http://www.mpcshop.it/articoli_ted/Perry-1IC7052-D%C3%A4mmerungsschalter-auf-DINSchiene.htm
Ein sehr einfacher Dämmerungsschalter. Sinkt die Umgebungshelligkeit, fließt der Strom aus dem variablen Widerstand statt durch
den Photowiderstand (LDR) durch den Transistor Q, und schaltet somit die Lampe an.

https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:D%C3%A4mmerungsschalter_einfach_Schaltplan.png

Dämmerungsschalter
Ein Dämmerungsschalter schaltet das Licht einer oder mehrerer Leuchten in Abhängigkeit vom Tageslicht (oder Anteilen künstlicher Beleuchtung) automatisch an
und aus. Der integrierte Lichtsensor misst die Helligkeit. Seine Empfindlichkeit sollte stufenlos zu regeln sein, für die Außenbeleuchtung zum Beispiel von 2 bis 2.000
Lux Beleuchtungsstärke.
sumrak prekidač

Prekidač sumraka automatski uključuje i isključuje svetlo jednog ili više svetla u zavisnosti od dnevne svetlosti (ili proporcija veštačke rasvete). Integrisani senzor
svetlosti meri osvetljenost. Njegova osetljivost treba da bude beskonačno promenljiva, na primer za osvetljenje na otvorenom, od 2 do 2.000 luksa.
https://elektricks.com/daemmerungsschalter-anschliessen/
ENG

T Line twilight switches range allow to switch ON and switch OFF lighting devices according to a scheduled level of the ambient light. They are used in combination with a
sensor to detect if the ambient light is higher or lower than the set level.

Raspon prekidača sumraka T Line omogućava uključivanje i isključivanje uređaja za osvetljenje u skladu sa datim nivoom ambijentalne svetlosti. Koriste se u
kombinaciji sa senzorom za otkrivanje da li je spoljna svetlost veća ili niža od postavljenog nivoa.

Bewegungsmelder

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen Bewegungsmeldern

doch in der Regel funktionieren Sie nach dem selben Prinzip.

Ein Bewegungsmelder hat in der Regel einen eingebauten Dämmerungsschalter, der dafür sorgt, dass die Beleuchtung nur bei Dunkelheit vom eigentlichen
Bewegungsmelder eingeschaltet werden kann. Bewegt sich eine Wärmequelle vor dem Melder, so schaltet er die Beleuchtung für eine einstellbare
Zeitspanne ein und nach Ablauf der eingestellten Leuchtzeit wieder aus. Die meisten Bewegungsmelder haben zwei Einsteller (Potentiometer):

● die Einschaltdauer: legt fest, wie lange der Verbraucher eingeschaltet bleiben soll
● die Umgebungshelligkeit (Hell-Dunkel-Grenze): legt fest, ab welcher Dunkelheitsschwelle der Melder scharf sein soll
● die Empfindlichkeit: legt fest, wie schnell der Melder bei einer Bewegung einschalten soll

Bei den meisten Bewegungsmeldern beginnt der Zähler für die Einschaltdauer, wenn die letzte Bewegung erkannt wurde. Wenn der Melder danach eine neue
Bewegung erkennt, stellt er den Zähler wieder auf Null. Dies gewährleistet, dass der Verbraucher (z. B. Beleuchtung) nicht ausgeschaltet wird, wenn sich eine
Person für längere Zeit im Erfassungsbereich aufhält.

Einfache Schaltung
Bei dieser Schaltung wird ein Bewegungsmelder zum schalten von einer, zwei oder x... Lampen verwendet. Wenn der Bewegungsmelder im
Erfassungsbereich Bewegung registriert schaltet er je nach dem wie er eingestellt ist ein.

2 Bewegungsmelder
Bei dieser Schaltung werden 2 Bewegungsmelder zum schalten von einer, zwei oder x... Lampen verwendet. Hierbei müssen Sie beachten dass Sie
geeignete Bewegungsmelder benutzen. Wenn Bewegungsmelder 1 Bewegung registriert, schickt er ein Signal zu Bewegungsmelder 2 der dann die Lampen
einschaltet.

Einstellung:
In der Regel muss (kann) man beim ersten Bewegungsmelder die Schaltdauer, Empfindlichkeit, Umgebungshelligkeit einstellen. Hier sollte man eine sehr
geringe Schaltdauer einstellen damit der zweite Bewegungsmelder geschont wird. Bei manchen kann man sogar auf ein Tast-Signal umstellen, das heißt, er
sendet nur ca. 1 Sekunde das Signal und Bewegungsmelder 2 schaltet ein. Dass ist aber bei jedem Hersteller unterschiedlich.
Beim zweiten muss man natürlich auch die Empfindlichkeit, Umgebungshelligkeit und die Zeit einstellen. Bei der Zeit muss man diesmal einstellen wie lange
die Lampen eingeschaltet bleiben sollen.

detektor pokreta Motio detector


Postoji mnoštvo različitih detektora pokreta

ali u pravilu rade po istom principu.

Detektor pokreta obično ima ugrađeni prekidač sumraka koji osigurava da osvetljenje može uključiti stvarni detektor pokreta samo kad je mrak. Osvetljenje se ponovo
uključuje i isključuje nakon isteka vremena osvetljenja. Većina detektora pokreta imaju dva podešavača (potenciometre):

● radni ciklus: koliko dugo potrošač treba da ostane uključen

● ambijentalna svetlina (granica svetlosti / tamnosti): definiše prag mraka iznad kojeg detektor treba biti naoružan

● osetljivost: određuje koliko brzo se detektor uključuje tokom pokreta

Za većinu detektora pokreta brojač radnog ciklusa pokreće se kada se otkrije poslednje kretanje. Ako detektor detektira novo kretanje, resetira brojač na nulu. Ovo
osigurava da se potrošač nalazi u području detekcije duže vreme.

Jednostavno prebacivanje

Ovaj krug koristi se za prebacivanje jedne, dve ili k ... lampe. Kad detektor pokreta registruje kretanje u području detekcije, on uključuje kako je postavljeno.
2 detektor pokreta

U ovom krugu koriste se 2 detektora pokreta za prebacivanje jedne, dve ili k ... lampe. Obavezno koristite odgovarajuće detektore kretanja. Ako detektor pokreta 1
registruje kretanje, on šalje signal detektoru kretanja.

Podešavanje:

Po pravilu morate postaviti trajanje uključivanja, osetljivost i ambijentalnu osvetljenost za prvi detektor pokreta. Ovde bi trebalo da postavite drugi detektor pokreta. U
nekim je slučajevima čak moguće preći na signal tipke, tj. signal šalje samo otprilike. 1 sekunda i detektor pokreta 2 se uključuje. Međutim, to je različito za svakog
proizvođača.

Sa drugom treba prirodno prilagoditi takođe osetljivost, osvetljenost okruženja i vreme. Ovog puta imate lampe da ostanu uključene.

BMA (Brandmeldeanlage)
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zu treffende Maßnahmen
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beim Ausrücken/auf der Anfahrt

 Feuerwehrplan und Schlüssel für BMZ und FSD mitnehmen


 Angriffstrupp mit PA ausrüsten lassen (Lungenautomat nicht anschließen)
 Feuerwehrplan und weitere Objektunterlagen auf der Anfahrt überprüfen auf:
 Anfahrtsweg, Haltepunkte, Bereitstellungsräume
 Zugänge/Zufahrten?
 besondere Gefahren?
 Standort Brandmelderzentrale (BMZ)? Kennzeichnung i.d.R. durch Blitzleuchte.
 Löschanlagen/Rauch- und Wärmeabzuganlagen (RWA) vorhanden?
 besondere taktische oder technische Vorgaben (z.B. Brandfallsteuerungen, Steuerung der akustischen Alarme, Gebäudefunkanlagen)?
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Eintreffen an der Einsatzstelle

 Polizei nachfordern falls kein Brand auffindbar und kein Verantwortlicher für das Objekt vor Ort ist
 bei Vorhandensein eines FSD 3 immer den Objektschlüssel entnehmen, auch „wenn der Hausmeister alle dabei hat“. Nach Entnahme die innere Tür wieder
verschließen, Schlüssel abziehen und auch äußere Klappe schließen
 Der Einsatzleiter geht nach Möglichkeit persönlich zur BMZ. Wird eine andere Einsatzkraft an der BMZ abgestellt, muss sich diese mit der Bedienung
einer BMZ auskennen.
 Ausgelöste Meldergruppe und ggf. Meldernummer als Lagemeldung absetzen und für Erkundungszwecke notieren falls selbst erkundet wird. Auch in diesem Fall
einen Sachkundigen an der BMZ abstellen.
Sind mehrere Melder eingelaufen bzw. laufen nach Eintreffen weitere Melder ein, so ist die Wahrscheinlichkeit hoch dass es sich tatsächlich um einen Brand
handelt!
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Erkundung

 Um welche Art von Brandmelder handelt es sich (Handfeuermelder? Automatischer Melder -> welche Bauform?)
 zur Erkundung mitnehmen:
 Feuerwehr-Laufkarte des ausgelösten Melders / Objektpläne
 Objektschlüssel aus dem FSD 3
 Schlüssel um das Gehäuse eines Handfeuermelders zu öffnen und damit zurückzusetzen falls ein solcher ausgelöst wurde
bei automatischen Meldern

Nach dem Auffinden des ausgelösten Melders immer auch den Bereich kontrollieren in dem sich weitere Melder der gleichen Meldergruppe befinden, da eine
Rauchwolke quer durch den Bereich gezogen sein könnte (z.B. durch Wind) und nicht den nächstgelegenen Melder ausgelöst hat.

bei Handfeuermeldern

Es muss immer das komplette Gebäude kontrolliert werden, da ein Flüchtender evtl. erst nach einem längerem Weg an einem Handfeuermelder vorbeigekommen ist
und diesen betätigt hat. Wird nur der Bereich um den Handfeuermelder herum erkundet, würde dieses Feuer nicht auffallen.

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bei Entdeckung eines Realbrandes

 Verfahren wie bei Gebäudebrand


 Nachalarmierung auf entsprechendes Stichwort
 BMA weiterhin besetzt halten
 Information aller Einsatzkräfte
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wenn BMA durch Betreiber vor Eintreffen der Feuerwehr zurückgesetzt wurde

 neuere Anlagen haben eine Historie-Funktion, mit der ausgelöste Melder auch nach dem Zurücksetzen noch angezeigt werden können (siehe dazu den
Abschnitt FAT (Feuerwehr-Anzeigetableau))
 der Betreiber sollte angewiesen werden, dies künftig zu unterlassen. Eine ausführliche Beschreibung der Gründe hat die Berliner Feuerwehr in einem Merkblatt
zusammengestellt.
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Einsatzabschluss bei Fehlalarm

 Niemals eine(n) Melder(gruppe) selbst außer Betrieb nehmen (z.B. wenn der gleiche Melder innerhalb von 24h dreimal ohne Grund ausgelöst hat). Der
Objektbetreiber muss dies selbst tun. Er ist darauf hinzuweisen dass er Ersatzmaßnahmen treffen muss. Dies geschieht am Besten unter Zeugen oder in
schriftlicher Form, bei der der Betreiber die Belehrung gegenüber der Feuerwehr unterschreibt und diese das Schriftstück mitnimmt.
 Der Bereich des ausgelösten Melders wird immer von einer Führungskraft kontrolliert
 Lagemeldung mit Meldergruppe, Melder und Auslösegrund
 Laufkarten zurücklegen nicht vergessen
 ggf. ausgelösten Handfeuermelder zurücksetzen; entweder reicht ein Öffnen und Schließen des Gehäuses oder aber es muss ein kleiner Hebel im Gehäuse
betätigt werden. Daraufhin erlischt die rote LED am Handfeuermelder und der Druckknopf springt wieder heraus.
 BMZ zurückstellen. FAT und FBF in Ausgangszustand zurückversetzen. Von der Feuerwehr gedrückte Tasten leuchten gelb und erlöschen wenn sie erneut
gedrückt werden und sich dann wieder im Ausgangszustand befinden. Beim Verlassen darf nur die grüne LED Betrieb am FAT und FBF leuchten (und am
Hauptmelder, soweit vorhanden).
 Objekt so verlassen wie es vorgefunden wurde (beim Eintreffen abgeschlossene Türen die zwischenzeitlich geöffnet wurden wieder abschließen usw.)
 Objektschlüssel wieder in das FSD 3 einschließen (detailliertere Erläuterung siehe unten). Lässt sich dieses auch nach mehrmaligem Neuauslösen
der BMA mittels FSE nicht verschließen, muss der Schlüssel persönlich dem Betreiber übergeben werden.
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Allgemeine (Vorgehens-)Hinweise
BMA-Bestandteile bzw. Abkürzungen:

 BMZ: Brandmelderzentrale
 FAT: Feuerwehr-Anzeigetableau
 FBF: Feuerwehr-Bedienfeld
 FIBS: Feuerwehr- Informations- und Bediensystem
 FIZ: Feuerwehr-Informationszentrale
 FSD: Feuerwehr-Schlüsseldepot
 FSE: Freischaltelement
 RWA: Rauch-und Wärmeabzuganlage
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FAT (Feuerwehr-Anzeigetableau)

 Leuchtet eine der LEDs bei Alarm, Störung oder Abschaltung, so ist ein entsprechendes Ereignis vorhanden und wird im Display angezeigt. Blinkt eine der
LEDs, so liegt ein entsprechendes Ereignis an aber wird derzeit nicht im Display angezeigt. Dieses kann durch Drücken der Taste Anzeigeebene sichtbar
gemacht werden.
 Mit den beiden Pfeiltasten links kann durch die aufgelaufenen Meldungen geblättert werden. Blinken die Tasten, so sind weitere aktuelle Meldungen vorhanden.
 Mit Drücken der Taste Anzeigeebene kann zwischen der Anzeige von Alarmen, Störungen und Abschaltungen gewechselt werden.
Bei neueren Anlagen ist hier zusätzlich eine History-Funktion hinterlegt; beim Drücken der Taste für länger als 5 Sekunden wird der vorherige Alarm angezeigt.
Somit ist es möglich, einen bereits vom Objektbetreiber unbefugt zurückgesetzten Alarm wieder anzuzeigen und den ausgelösten Melder festzustellen.
 Die Taste Summer ab schaltet den Piepton der BMA ab. Die weiteren akustischen Signale (Alarm im Gebäude, Durchsagen, …) sind trotzdem weiter in Betrieb,
diese werden am FBF deaktiviert. Wird die Taste länger als 5 Sekunden gedrückt, so wird die Anzeige und Akustik getestet.
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FBF (Feuerwehr-Bedienfeld)

Betätigte Tasten leuchten gelb. Vor Einsatzende sind betätigte Tasten wieder in den Ausgangszustand
zurückzusetzen, sodass diese nicht leuchten.

 Die LED ÜE ausgelöst leuchtet, wenn ein Alarm ansteht. Leuchtet diese LED nicht obwohl die BMA aufgelaufen ist, wurde die Anlage entweder vor Eintreffen
zurückgestellt, oder der Alarm kann durch Betätigung des Hauptmelders ausgelöst worden sein (dies ist nicht bei allen Anlagen so).
 Mit dem Taster Brandfallsteuerungen ab kann die Brandfallsteuerung von Aufzügen, Rauchabzügen, etc. unabhängig vom Alarmzustand der BMA aufgehoben
werden
 Die Taste akustische Signale ab schaltet Hupen, Räumungsdurchsagen u.ä. ab.
 Die Taste ÜE ab nimmt die Brandmeldeanlage komplett vom Netz; dies bleibt auch so wenn danach die BMA zurückgestellt wird! Neue Alarme laufen somit nicht
mehr in der Leitstelle bzw. beim Sicherheitsunternehmen ein! An dieser Stelle soll noch einmal erwähnt werden dass die Feuerwehr die Anlage nicht vom Netz
nimmt, sondern dies seitens des Betreibers unter Vornahme von Ersatzmaßnahmen geschehen muss!
 Mit der Taste ÜE prüfen kann eine Signalisierung der BMA in der Leitstelle erfolgen, ohne dass Alarm ausgelöst wird.
 Mit der Taste BMZ rückstellen kann die Rückstellung in den Normalzustand erfolgen, wenn alle Kriterien dafür erfüllt sind. Dies funktioniert z.B. nicht, wenn ein
Handfeuermelder noch nicht zurückgestellt wurde oder sich der Zylinder des FSE nicht in diesem befindet.
Bei neueren Anlagen leuchtet die LED neben der Taste für 15 Minuten nach Alarmauslösung, auch wenn der Betreiber verbotenerweise an der BMA selbst (nicht
am FBF) den Alarm zurückgestellt hat. Diese erlischt während dieses Zeitraums erst, wenn die Anlage am FBF rückgestellt wird.
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FSD

Das Feuerwehrschlüsseldepot dient der Feuerwehr, um mittels eines von der Feuerwehr mitgeführten Schlüssels Zufahrt/Zutritt zum Einsatzobjekt zu gelangen. Es
existieren folgende Bauformen nach DIN 14 675:

FSD 1

Das FSD 1 ist eine einfach Bauform des Feuerwehr-Schlüsseldepots. Es wird nicht elektronisch überwacht und ist nicht mit in die BMA einbezogen, kann also
jederzeit entnommen werden ohne dass dies eine Aktion nach sich zieht oder der Betreiber darüber informiert wird. Aufgrund dieser niedrigen Schutzstufe darf
im FSD 1 kein Schlüssel hinterlegt werden der Zutritt zu sensiblen Bereichen ermöglicht (wie beispielsweise der Generalschlüssel eines Objekts). Typische
Einsatzbeispiele für FSD 1 sind Schranken, Tore sowie Flure, an die sich weitere, abgeschlossene Nutzungseinheiten (z.B. Wohnungen, Büros) anschließen.

FSD 2

Das FSD 2 entspricht im Wesentlichen dem FSD 3, allerdings gibt es beim FSD 2 keine Schlüssel- bzw. Sabotage-Überwachung und es entspricht daher anders als
das FSD 3 nicht den VdS-Richtlinien. Daher wird der Einbau eines FSD 2 vielerorts auch nicht mehr genehmigt. Es darf kein General-, sondern nur Schlüssel mit
Einzelschließung eingelegt werden.

FSD 3

Ein FSD 3 dient als Ersatz für eine nicht ständig besetzte Empfangsstelle und ermöglicht der Feuerwehr den Zutritt zu allen
Bereichen des Objekts die durch die BMA überwacht werden, oftmals handelt es sich um einen Generalschlüssel der Schließanlage. Aufgrund des Sicherheitsrisikos
welches vom Verlust des eingelagerten Schlüssels ausgeht wird das FSD 3 durch die BMA auf Vorhandensein des Schlüssels und gegen Sabotage überwacht.
Desweiteren werden alle Aktionen protokolliert, beispielsweise auch die rechtmäßige Entnahme des Schlüssels im Alarmfall. Um ein einfaches Auffinden zu
ermöglichen, befindet sich in der Nähe des FSD 3 eine Blitzleuchte.
Das FSD 3 besteht aus zwei Türen; die äußere Tür wird bei der Auslösung der BMA entriegelt. Die Feuerwehr kann nun mit einem mitgeführten Schlüssel die innere
Tür öffnen und den Objektschlüssel entnehmen. Bevor zur Erkundung vorgegangen wird, muss die innere Tür wieder verschlossen und der Schlüssel abgezogen und
eingesteckt werden (da sonst die Feuerwehrschließung gestohlen oder andere Manipulationen vorgenommen werden könnten), ebenso die äußere Tür
(Verletzungsgefahr bei Unachtsamkeit).

Beim Zurückstecken muss der Schlüssel wieder bis zum Anschlag auf die Sichern-Position gedreht werden und darf sich danach nicht mehr bewegen, da sich
ansonsten

 Die äußere Tür nicht verriegeln lässt oder


 zu einem späteren Zeitpunkt Sabotagealarm ausgelöst wird.
Zurückstecken des Schlüssels

Um die Auslösung eines Sabotage-Alarms zu verhindern, sollte bei Schlüsseln die sich waagerecht in der Sichern-Position befinden
folgendes beachtet werden:

Die weiteren am Schlüsselbund befindlichen Schlüssel und Schlüsselanhänger sollten auf die Seite gelegt werden, auf die der Schlüssel in die Sichern-Position
gedreht wird (im bildlichen Beispiel wird der Schlüssel senkrecht eingesteckt und um 90° nach links gedreht). Vorfälle aus der Praxis zeigen, dass sich sonst nach
einiger Zeit, beispielsweise aufgrund von Vibrationen durch vorbeifahrende LKWs, der Schlüssel selbsttätig wieder aus der Sichern-Position herausdrehen kann und
dann den Sabotage-Alarm auslöst.

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FSE (Freischaltelement)

Das Freischaltelement dient zum Zweck der manuellen Alarmauslösung von außen ohne dass die BMA einen Brand erkannt hat. Dies ermöglicht der Feuerwehr
einen Zutritt zum Gebäude, da durch die Auslösung auch das FSD 3 entriegelt. Vor dem Ziehen des FSE ist die Leitstelle über die Maßnahme zu unterrichten.

Zum Auslösen des FSE wird mittels einem eigenen Schlüssels das FSE aufgeschlossen und aus der Röhre herausgezogen. Hierbei ist anzumerken, dass durch die
Auslösung der BMA auf diese Weise nicht die Brandfallsteuerungen (Aufzüge fahren ins Erdgeschoss, Entrauchungseinrichtungen werden geöffnet, …) aktiviert
werden.
Der entnommene Zylinder sollte nach dem Ziehen direkt wieder zurückgesteckt und abgeschlossen werden anstatt ihn etwa einzustecken und mit zur Erkundung zu
nehmen. Der Alarm wird dadurch nicht zurückgesetzt. Befindet sich der FSE-Zylinder nicht im Rohr, lässt sich die BMA nicht zurückstellen!

Bauform sabotagesicheres FSE

Um eine Beschädigung des FSE-Schlosses, z.B. das Verkleben mit Kaugummi, zu verhindern, kann auch ein sabotagesicheres FSE eingesetzt werden. Dabei
befindet sich ein Metallstift zwischen Deckel und FSE, der erst mittels eines Magneten herausgezogen werden muss um den Deckel zur Seite schwenken zu können.

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Hauptmelder

Der Hauptmelder befindet sich meist in der Nähe der BMZ. Er stellt die Übertragungseinrichtung zur Feuerwehr dar,
funktioniert also auch wenn die BMA abgeschaltet oder ausgefallen ist.

Da der Hauptmelder nicht Teil der eigentlichen Brandmeldeanlage ist, wird dieser bei einer Auslösung nicht als Klartext im Display des FAT angezeigt. Befindet sich
im Gehäuse des Hauptmelders keine LED die die Auslösung anzeigt, so ist der Alarm über den Hauptmelder nur an der zerbrochenen Scheibe zu erkennen.
Handfeuermelder

Ist ein Handfeuermelder (früher: Druckknopfmelder) betätigt worden, so muss dieser zurückgestellt werden bevor
die BMA zurückgestellt werden kann. Je nach Modell des Handfeuermelders kann dies auf verschiedenen Wegen geschehen:

 Drehen eines Schlüssels in einem Schloss am Handfeuermelder, ohne dass das Gehäuse dabei geöffnet wird (bei neueren Bauarten). Schlüssel dabei nicht
überdrehen!
 Öffnen und Schließen der Tür des Gehäuses.
 Öffnen des Gehäuses und Betätigung eines Hebels im Inneren des Melders.
Ist der Melder zurückgestellt, so springt der Knopf wieder heraus und die rote LED erlischt.
(Je nach Brandmeldesystem kann die LED auch weiterhin aktiv sein oder blinken, bis die Zentrale zurückgesetzt wurde.)

Beim Zurückstellen des Handfeuermelders sollte vorsichtig gearbeitet werden, da die Bauteile aus Plastik nach einigen Jahren leicht kaputt gehen und dann der
Melder ggf. nicht zurückgestellt werden kann.

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automatische Melder

Um Fehlalarme zu vermeiden löst eine Brandmeldeanlage je nach Konzeption ggf. erst aus, wenn mehrere Brandmelder des gleichen Messprinzips oder mehrere
Melder mit unterschiedlichen Messprinzipien gleichzeitig auflaufen. Evtl. sind auch mehrere Sensoren in einem Melder verbaut, die dann
als Multikriterienmelder bezeichnet werden.
Ggf. sind die Melder nicht direkt zu sehen, sondern befinden sich in Zwischendecken, Zwischenböden, Computerschränken, etc.

Rauchmelder

 punktförmige Rauchmelder
Dies sind die typischen Rauchmelder, die auf Rauchpartikel in der Umgebungsluft reagieren.
 linienförmige Rauchmelder
Diese funktionieren nach dem Prinzip einer Lichtschranke. Wird der Lichtstrahl unterbrochen bzw. abgeschwächt, wird Alarm ausgelöst.
 Rauchansaugsystem/Ansaugrauchmelder
Durch den zu überwachenden Bereich werden Rohre verlegt; dieser Bereich kann sehr groß sein. An einer zentralen Stelle wird die durch die Rohre angesaugte
Luft auch Rauch überprüft. Aufgrund der speziellen Bauform kann von der Auswerteeinheit evtl. nicht eindeutig angezeigt werden, von wo genau der Rauch
angesaugt wurde.
Wärmemelder

 punktförmige Wärmemelder
Diese lösen aus, wenn am Melder eine bestimmte Temperaturdifferenz zur üblichen Temperatur überschritten wird.
 linienförmige Wärmemelder
Diese können als Kabel über weite Strecken (z.B. Verkehrstunnel) verlegt werden. Ändert sich aufgrund der Hitzeeinwirkung der Widerstand im Kabel, so wird
Alarm ausgelöst.
Flammenmelder

Flammenmelder reagieren auf ultraviolettes/infrarotes Licht in Kombination mit einer bestimmten Flackerfrequenz welche von Flammen typischerweise ausgestrahlt
wird.

Rauchgasmelder

Rauchgasmelder/Brandgasmelder reagieren auf Gase, die typischerweise bei einem Verbrennungsvorgang entstehen.