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Turbine à Gaz

Sommaire
INTRODUCTION ..........................................................................................................................................................3
HISTORIQUE ................................................................................................................................................................3
DEFINITION ET PRINCIPE DE FONCTIONNEMENT .........................................................................................3
DIFFERENTS TYPES DE TURBINES .......................................................................................................................4
PRINCIPALES UTILISATIONS..................................................................................................................................6
PRODUCTION D’ELECTRICITE ........................................................................................................................................6
PRODUCTION COMBINEE CHALEUR- FORCE....................................................................................................................6
POMPAGE ET COMPRESSION..........................................................................................................................................6
COMPARAISON ENTRE LES TURBOMOTEURS ET LES MOTEURS ALTERNATIFS.................................6
DIFFERENTES ARCHITECTURES...........................................................................................................................7
TURBINE LIEE ...............................................................................................................................................................8
TURBINE LIBRE .............................................................................................................................................................8
TURBINES A ECHANGEUR DE CHALEUR..........................................................................................................................9
COMPRESSION REFROIDIE ET DETENTE RECHAUFFEE ...................................................................................................10
CYCLE FERME .............................................................................................................................................................11
ELEMENTS DE THERMODYNAMIQUE ..............................................................................................................12
CYCLE OUVERT IDEAL.................................................................................................................................................13
CYCLE OUVERT REEL ..................................................................................................................................................15
CYCLE FERME IDEAL ...................................................................................................................................................16
CYCLE FERME REEL ....................................................................................................................................................16
CYCLE AVEC REGENERATION ......................................................................................................................................17
CYCLE ETAGE .............................................................................................................................................................18
ETUDE DES ORGANES .............................................................................................................................................18
COMPRESSEUR ............................................................................................................................................................18
Puissance théorique..............................................................................................................................................18
Puissance réelle ....................................................................................................................................................19
Rendement isentropique........................................................................................................................................19
CHAMBRE DE COMBUSTION.........................................................................................................................................19
Rendement de combustion ....................................................................................................................................20
Différents types de chambres de combustion ........................................................................................................21
Technologie des chambres de combustion............................................................................................................23
Injection de carburant ..........................................................................................................................................23
Matériaux .............................................................................................................................................................24
TURBINE .....................................................................................................................................................................24
Puissance théorique..............................................................................................................................................24
Puissance réelle ....................................................................................................................................................24
Rendement isentropique........................................................................................................................................24
Turbine axiale.......................................................................................................................................................24
Turbine centripète ou radiale ...............................................................................................................................26
Turbines multi étages............................................................................................................................................26
Technologie et matériaux des turbines .................................................................................................................27
Distributeur ..........................................................................................................................................................27
Roue......................................................................................................................................................................27
ACCESSOIRES ............................................................................................................................................................27
SYSTEMES DE DEMARRAGE .........................................................................................................................................28
Moteurs électriques ..............................................................................................................................................29
Moteurs pneumatiques..........................................................................................................................................30
Moteurs hydrauliques ...........................................................................................................................................31
Moteurs diesel.......................................................................................................................................................31
Petites turbines à gaz............................................................................................................................................31
Démarrage par impact .........................................................................................................................................31
SYSTEME D' ALLUMAGE ...............................................................................................................................................32
SYSTEMES DE LUBRIFICATION .....................................................................................................................................35

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Turbine à Gaz

Généralités ...........................................................................................................................................................35
Applications ..........................................................................................................................................................36
Réservoir...............................................................................................................................................................36
Pompe ...................................................................................................................................................................37
Filtres ...................................................................................................................................................................39
Régulateurs...........................................................................................................................................................40
Refroidisseurs .......................................................................................................................................................40
Caractéristiques de l’huile de lubrification ..........................................................................................................41

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Turbine à Gaz

Turbine à gaz

Introduction
Les turbines à gaz font partie de la catégorie des TURBOMACHINES définies par
Rateau comme étant des appareils dans lesquels a lieu un échange d’énergie entre un rotor
tournant autour d’un axe à vitesse constante et un fluide en écoulement permanent.
Selon le type d’énergie délivrée, les turbines à gaz se répartissent en deux classes : d’une
part, les turbomoteurs fournissant de l’énergie mécanique disponible sur un arbre et, d’autre part,
les turboréacteurs fournissant de l’énergie cinétique utilisable pour la propulsion.

Historique
La turbine à gaz et la turbine à vapeur ne doit pas être considérée comme une invention récente
de la technique puisque la première idée date de Léonard de Vinci ; le premier brevet d’invention
fut déposé en 1791 et la première turbine à gaz capable de produire de l’énergie mécanique fut
réalisée en 1903.

Définition et Principe de fonctionnement


La turbine à gaz est un moteur constitué de trois éléments Principaux :
• un compresseur d’air ;
• une chambre de combustion dans laquelle est introduit un combustible liquide ou gazeux
qui, en brûlant, consomme partiellement l’air amené par le compresseur et élève la
température de ce mélange air- gaz de combustion, ce qui augmente en même temps son
volume.
• une turbine, dans laquelle le mélange air - gaz sortant de la chambre de combustion à la
pression obtenue après compression se détend dans plusieurs étages pour produire de
l’énergie mécanique. Cette énergie sert à entraîner le compresseur d’air et à fournir à
l’arbre une puissance utilisable, recueillie par exemple par un alternateur.

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Turbine à Gaz

Chambre de combustion
Moteur de lancement
2 3

Compresseur Turbine Charge

4
1

Refoulement à l’atmosphère
Aspiration de l’air extérieur

Turbine à un arbre

Chambre de combustion
Moteur de lancement
2 3
Turbine BP

Compresseur Charge

Turbine HP
1 4

Refoulement à l’atmosphère
Aspiration de l’air extérieur

Turbine à deux arbres

Différents types de turbines


Les turbines à gaz sont classées en deux principales catégories :
Turbines à gaz dérivées de l’aviation (aérodérivatives)
Turbines à gaz industrielles
On s’intéressera dans ce document au second type, largement utilisé par la SONATRACH
et la SONELGAZ, dans les stations de pompage, stations de compression et pour produire de
l’électricité.

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Turbine à Gaz

5
Turbine à Gaz

Principales utilisations
Les turbine à gaz industrielles sont utilisées généralement pour :
• la production d’électricité
• la production combinée chaleur- force
• le pompage et la compression

Production d’électricité
Cette application est extrêmement courante : l’arbre de la turbine entraîne un réducteur
dont l’arbre petite vitesse entraîne un alternateur. Le système mécanique est simple et peut être
comparé à un groupe turboalternateur à vapeur. Produire uniquement de l’électricité avec une
turbine à gaz n’est intéressant que pour des conditions d’exploitation imposant ce système. Dans
les applications modernes, on combine souvent une turbine à vapeur avec une turbine à gaz pour
en profiter de l’énergie des gaz chauds à l’échappement de cette dernière.

Production combinée chaleur- force


Ce type d’application est le plus courant car il permet :
— d’économiser l’énergie fossile, gazeuse ou liquide ;
— d’économiser sur les dépenses d’énergies.

Pompage et compression
Dans tous les types d’application étudiés, il est tout à fait possible de remplacer
l’alternateur entraîné par une pompe ou par un compresseur. Le choix entre une turbine à un ou à
deux arbres dépend du type de machine accouplé à la turbine et du mode d’exploitation envisagé.
Un cycle combiné chaleur -force est encore réalisable.

Comparaison entre les turbomoteurs et les moteurs alternatifs


Dans les moteurs alternatifs, les différentes phases de l’évolution du fluide
(compression, combustion, détente et échappement) se font de façon
discontinue dans un seul organe, le cylindre, alors que, dans un
turbomoteur, elles ont lieu de manière continue dans des organes distincts.
Quant aux puissances spécifiques, puissances rapportées par définition à
une masse donnée de fluide actif, si celles des cycles diesels et Beau de
Rochas sont sensiblement égales, elles dépassent nettement celles des
turbomoteurs qui mettent en œuvre, à puissance égale, un débit de fluide
de 4 à 5 fois supérieur à celui du moteur alternatif.

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Turbine à Gaz

Concernant la combustion, les turbomoteurs acceptent, sans restriction,


une très grande variété de combustibles liquides et gazeux, ce qui n’est pas
le cas des moteurs alternatifs.
Du point de vue de l’installation, les turbomoteurs possèdent des avantages
sur les moteurs alternatifs. Leur fonctionnement continu et la possibilité de
grandes vitesses d’écoulements d’air compensent largement le handicap
d’une puissance spécifique moindre, et conduisent finalement à un
encombrement et à une masse beaucoup plus faibles pour une même
puissance installée. Enfin, leur mouvement rotatif assure un niveau
général de vibrations très bas. À noter enfin une bien moindre émission de
polluants atmosphériques en faveur des turbomoteurs.
En ce qui concerne leur exploitation, les turbomoteurs sont aussi très
avantagés. Démarrages et montées en régime nécessitent de 1 à 3 min pour
les machines aéronautiques et de 10 à 20 min pour les machines
industrielles de puissances plus élevées, ce qui est très inférieur aux 2 à 4 h
que réclament les grandes installations classiques à vapeur ou les diesels.
Sous l’aspect de la maintenance, leur grande fiabilité et les dépenses
d’entretien très réduites mettent les turbomoteurs en bonne place par
rapport aux installations diesel. Par contre, si les temps d’utilisation entre
révisions deviennent comparables à ceux des diesels, les coûts des
révisions générales restent encore élevés.
Enfin, l’introduction sur la turbine à gaz d’un échangeur thermique, de la
compression refroidie et de la détente réchauffée crée un terrain de
compromis avec le diesel : bien que ces organes contribuent à
l’augmentation du rendement thermique de la turbine à gaz, réduisent en
même temps ses avantages d’encombrement, de coût d’installation et de
maintenance.

Différentes architectures
Plusieurs architectures de turbomoteurs sont utilisées à savoir :
• Turbine liée
• Turbine libre
• Turbines à échangeur de chaleur
• Compression refroidie et détente réchauffée
• Cycle fermé

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Turbine à Gaz

Turbine liée
Elle ne comporte, outre la chambre de combustion, qu’un seul ensemble tournant, arbre
sur lequel sont montés le compresseur et la turbine de détente (le tout compose ce qu’on appel
générateur de gaz). La chambre de combustion peut être soit intégrée à la machine, soit séparée ;
dans ce dernier cas, elle est reliée au compresseur et la turbine par des collecteurs. Cette
disposition n’est rencontrée, en pratique, que dans les installations non aéronautiques où les
problèmes de masse et d’encombrement sont en général beaucoup moins critiques.

Turbine liée

Turbine libre
Elle est constituée d’un générateur de gaz bien distinct du récepteur de puissance. Le
générateur de gaz peut être mono corps, c’est-à-dire qu’il ne comporte, outre la chambre de
combustion, qu’un seul rotor commun au compresseur et à la turbine ; ce dernier organe porte
alors le nom de « turbine générateur ». Pour les machines plus sophistiquées, généralement de
plus forte puissance, le générateur de gaz peut être double corps , c’est-à-dire constitué de deux
ensembles tournants, avec des vitesses de rotation distinctes : un corps basse pression et un corps
haute pression. Ce dispositif, où les deux compresseurs fonctionnent en série, facilite la conduite
de la machine lors des régimes transitoires rapides lorsque les taux de compression globaux sont
élevés ; on évite ainsi de rencontrer le phénomène de pompage. Le récepteur comprend l’organe
de détente, appelé turbine de puissance, monté sur un arbre indépendant de celui du générateur de
gaz et pourvu ou non d’un réducteur de vitesses. La prise de mouvement peut être avant ou arrière
et l’arbre de puissance concentrique ou non à celui du générateur de gaz.

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Turbine à Gaz

Mono corps, prise direct de mouvement direct arrière

Mono corps, prise avant et arbres concentriques

Double corps, prise direct arrière, et arbres concentriques

Turbines à échangeur de chaleur


Ces machines sont caractérisées par l’emploi d’un échangeur thermique qui récupère une
partie de la chaleur perdue dans les gaz d’échappement de la turbine pour la transférer au fluide
actif après la compression; de ce fait, pour une même température à l’entrée de la turbine, l’apport
de chaleur dû à la combustion est diminué, ce qui améliore le rendement thermique du moteur.
Des gains de 20 à 30 % sont ainsi possibles mais au prix d’une sensible complication de la

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Turbine à Gaz

machine. Bien qu’en principe la récupération puisse s’appliquer aussi bien aux turbines liées
qu’aux turbines libres, c’est le plus souvent sur ces dernières qu’elle est utilisée.

Turbine à échangeur de chaleur

Compression refroidie et détente réchauffée


La compression refroidie permet d’augmenter la puissance spécifique et le rendement
thermique du moteur. On réalise, par le biais d’un échangeur thermique, un refroidissement du
fluide actif entre deux éléments du compresseur.
La détente réchauffée, permet aussi l’augmentation de la puissance spécifique et du
rendement du moteur. Grâce au large excès d’air que laisse la combustion principale, il est
possible de brûler dans une deuxième chambre de combustion une nouvelle quantité de carburant
et de remonter ainsi le niveau de température du fluide actif avant de terminer sa détente. On peut
aussi, notamment dans le cas de machines à cycles fermés, répéter l’opération par un deuxième
apport de chaleur au fluide actif et utiliser, pour l’ensemble du réchauffage, des échangeurs
thermiques situés entre deux détentes partielles.

Compression refroidie

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Turbine à Gaz

Détente réchauffée

Compression refroidie et détente réchauffée

Cycle fermé
Dans les installations à cycles fermés, le même fluide qui parcoure indéfiniment les
différents organes de la machine. La chambre de combustion est alors remplacée par un échangeur
thermique qui transfère la chaleur d’une source chaude au fluide actif. Il devient indispensable de
refroidir le fluide, dans un autre échangeur (radiateur ou pré réfrigérant), qui joue le rôle de source
froide, avant son retour à l’entrée du compresseur. Les dispositifs d’amélioration des cycles
ouverts sont aussi applicables aux turbines à cycles fermés : récupérateur à la sortie turbine,
compression refroidie et détente réchauffée.

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Turbine à Gaz

Cycle fermé

Eléments de Thermodynamique
Du point de vue thermodynamique, la turbine à gaz est une machine cyclique qui sert à
transformer l’énergie calorifique des gaz de combustion en énergie cinétique et par suite en
énergie mécanique servant à entraîner une machine réceptrice. La variation des paramètres
thermodynamiques (pression, température) à travers les différents organes de la machine sont
illustrés à la figure suivante :

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Turbine à Gaz

On distingue les cycles suivants :


• Cycle ouvert (idéal et réel)
• Cycle fermé (idéal et réel)
• Cycle avec régénération (à échangeur)
• Cycle avec compression refroidie et détente réchauffée (étagé)

Cycle ouvert idéal


- Le fluide change de nature au cours de son évolution ; air de 1 à 2, il devient gaz de
combustion de 2 à 4. Composé d’azote et d’oxygène en 1, il contient N2, CO2, O2 après
combustion. Le gaz contient encore de l’oxygène, car la combustion se fait toujours avec
un gros excès d’air e 4;
- La masse ma d’air se transforme en ma.(1+mc/ma) de gaz dans la chambre de combustion .
- En 4 le gaz est évacué à l’atmosphère et une nouvelle masse ma d’air entre dans le
compresseur.
- A l’entrée et à la sortie de chacun des appareils qui constituent l’ensemble, les vitesses
peuvent être différentes ; dans ce cas le fluide subit une variation d’énergie cinétique.
Nous constatons donc qu’il est impossible de parler du cycle parcouru par la masse d’un
fluide bien défini. Mais :
- Au point de vue thermodynamique le gaz de combustion est très voisin de l’air, l’un et
l’autre contiennent surtout de l’azote.
- La fraction de combustible ajoutée à l’air est faible ; nous pouvons la négliger et raisonner
ainsi sur la masse d’air ma.
- L’air quitte la turbine en 4 à la pression atmosphérique et à une température encore élevée.
Nous allons imaginer qu’il subit une transformation isobare 4 – 1 qui le ramène à l’entrée
du compresseur à la température T1 de l’air extérieur ; il fourni donc de la chaleur au
milieu extérieur.
Le tracé du cycle sur le diagramme entropique T-s est immédiat. Nous y reconnaissons :
— une compression isentropique de 1 à 2 ;
— un apport de chaleur isobare de 2 à 3 ;
— une détente isentropique de 3 à 4 (jusqu’à la pression atmosphérique).
— la transformation isobare de 4 à 1 qui ramène l’air à l’état initial.

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Turbine à Gaz

Cycle idéal

Une partie de la détente (de 3 à 3’) libère la puissance nécessaire à la compression ;


l’équilibre des puissances du compresseur et de la turbine générateur se traduit, en négligeant
le débit de carburant, par :

H 3 − H 3' = H 2 − H 1
Ou bien : H 3 − H 2 = H 3'− H 1

La puissance fournie par la turbomachine est la différence entre la puissance totale mise
en jeu dans la détente de 3 à 4, et la puissance nécessaire à l’entraînement du compresseur de
3 à 3’ :
W
= ( H 3 − H 4 ) − ( H 3 − H 3') = ( H 3'− H 4 )
qm

Le rendement thermique a pour définition :


Puissance fournie par la machine
η th =
Puissance apportée à la machine

aire(1 - 2 - 3 - 4 - 1)
η th =
aire(a - 2 - 3 - b - a)

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Turbine à Gaz

w turbine − w compresseur (h3 − h4 ) − (h2 − h1 ) h − h1


η th = = = 1− 4
chaleur fournie au fluide moteur (h3 − h2 ) h3 − h2

Si on considère que le fluide moteur est un gaz parfait, on aura :


Cp(T4 − T1 ) T (T T − 1)
η th = 1 − = 1− 1 4 1
Cp(T3 − T2 ) T2 (T3 T2 − 1)

p3 p
Nous notons cependant que : = 2
p4 p1
γ (γ − 1 ) γ (γ − 1 )
p2 T p T3
= 2 = 3 =
p1 T1 p4 T4

T3 T2 T3 T4 T3 T
= ∴ = et −1= 4 −1
T4 T1 T2 T1 T2 T1
T1 1
η th = 1 − = 1−
T2 ( p 2 p1 )γ (γ − 1 )

Cycle ouvert réel


Le cycle réel ouvert comporte :
• une compression adiabatique avec augmentation d’entropie de 1 à 2’ ;
• un apport de chaleur avec une chute de pression due à la perte de charge du foyer de 2’ à 3’;
• une détente adiabatique jusqu’à la pression atmosphérique, avec augmentation d’entropie de 3’
à 4’.

P2
T
3

3’’
P1
2’ 3’

2 4’

s
a b b’

Cycle réel

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Turbine à Gaz

Cycle fermé idéal


Ce cycle est identique au cycle ouvert idéal sauf que la pression P1 = P 4 peut différer de la
pression atmosphérique. Les relations précédentes du cycle ouvert idéal s’appliquent
également au cycle fermé idéal.

Cycle fermé idéal

Cycle fermé réel


Il est identique au cycle ouvert réel sauf que la cession d’énergie calorifique
s’accompagne d’une perte de charge, ramenant le fluide aux conditions du plan 1 : de 4’
à 1.
P2
T 3
3’’

P1
2’ 3’
2 4’

s
a b b’

Cycle fermé réel

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Turbine à Gaz

Cycle avec régénération


Le rendement du cycle de la turbine à gaz peur être amélioré par l’addition d’un régénérateur
(échangeur de chaleur). La figure ci-dessous représente le cycle élémentaire ouvert muni d’un
régénérateur, le cycle théorique correspondant est illustré dans le diagramme (T-s). Notons que,
dans le cycle 1-2-x-3-4-y-1, la température des gaz d’échappement sortant de la turbine à l’état 4
est plus élevée que la température des gaz sortant du compresseur. Par conséquent, de la chaleur
peur être cédée par les gaz d’échappement aux gaz à haute pression sortant du compresseur. Si
cela se fait dans un échangeur de chaleur à contre courant, que l’on appelle régénérateur, la
température Tx des gaz à haute pression sortant du régénérateur peut, dans le cas idéal, atteindre
une valeur égale à T4, soit la température des gaz sortant de la turbine. Dans ce cas là, la
température des gaz sortant du compresseur T2 est égale à la température Ty des gaz
d’échappement.

Le rendement du cycle à régénération est déterminé comme suit, à l’aide des états de la figure ci-
dessus.
w net w turb − w comp
η th = =
qH qH

q H = Cp(T3 − T x )

w turb = Cp( T3 − T4 )
Mais pour un régénérateur idéal, T4 = Tx de sorte que qH = wturb, par conséquent,
w comp Cp(T2 − T1 )
η th = 1 − = 1−
w turb Cp(T3 − T4 )
T (T T − 1) T (p p ) [ (γ − 1 ) γ
−1 ]
= 1− 1 2 1
T3 (1 − T4 T3 )
= 1− 1 2 1
[
T 3 1 − ( p1 p 2 )
(γ − 1 ) γ
]

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Turbine à Gaz

(γ − 1 ) γ
T p2
η th = 1 − 1
T3 p1

Cycle étagé
Toujours dans le but d’améliorer le rendement du cycle de la turbine à gaz élémentaire, on
utilise une compression étagée avec un refroidissement entre les étages, une détente étagée avec
une resurchauffe entre les étages et un régénérateur. La figure qui suit représente un cycle muni de
deux étages de compression et de deux étages de détente. Le cycle théorique est illustré dans le
diagramme (T- s) correspondant. On peut déterminer que, pour ce cycle, le rendement maximal
est atteint si des rapports de pression égaux sont maintenus de part et d’autre des deux
compresseurs et des deux turbines. Dans ce cycle idéal, on suppose que la température T3 de l’air
à la sortie du refroidisseur intermédiaire est égale à la température T1 à l’entrée du premier étage
de compression ; on suppose aussi que la température T8 après la resurchauffe est égale à la
température T6 à l’entrée de la première turbine. On suppose enfin que la température T5 de l’air à
haute pression sortant du régénérateur est égale à la température T9 de l’air à basse pression à la
sortie de la turbine.

Etude des organes


Compresseur
Note : Pour l’aspect technologique des compresseurs, se référer au module «pompes & compresseurs ».

Puissance théorique
La puissance théorique consommée par le compresseur est donnée par :
Pcth = q m .C p .(T2 − T1 )
En supposant bien sûr que l’air est un gaz parfait.

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Turbine à Gaz

Puissance réelle
La puissance réelle de compression est donnée par la relation :
Pcr = q m .C p .(T2'− T1 )

Rendement isentropique
Le rendement isentropique de la compression est définit par :

Pcth T2 − T1
η isc = =
Pcr T2'− T1

Chambre de combustion
La combustion est un phénomène extrêmement complexe et il n’y a pas de théorie
satisfaisante pour l’expliquer. Aussi, l’empirisme a une part prépondérante dans la mise au point
d’une chambre de combustion. D’une façon générale, la conception d’une chambre de combustion
doit satisfaire les exigences suivantes :
- Assurer une combustion la plus complète.
-Eviter la présence des points chauds et obtenir une distribution uniforme de la température à la
sortie de la chambre.
- Réduire les pertes de charge.
- Stabiliser la flamme.
La combustion se réalise dans une ou plusieurs chambres de combustion. Le carburant
finement pulvérisé par des injecteurs qui pénètrent dans la partie amont de la chambre, puis
vaporisé, s’y mélange avec l’air provenant du compresseur.
Pour une meilleure résistance thermique et mécanique on a intérêt à refroidir les gaz de
combustion pour abaisser leur température à des valeurs admissibles, c’est pour cette raison qu’on
admet une très grande quantité d’air d’environ 55 à 65 fois plus que celle du combustible. Cette
proportion rend le mélange pauvre pour la combustion, il serait donc nécessaire de ne faire
introduire dans la chambre qu’une faible quantité de l’air totale appelée air primaire qui participe
directement à la combustion. L’autre quantité de l’ordre de 60 à 70 % de l’air venant du
compresseur passe autour de la chemise, elle est appelée air de dilution, composée de l’air
secondaire et tertiaire qui servent à refroidir les gaz de combustion et ceci en perçant un grand
nombre de trous sur la périphérique de la chemise. Plusieurs configurations sont utilisées pour
satisfaire les différentes exigences de la chambre de combustion, certains utilisent l’injection à
contre courant, pour réduire la longueur de la chambre et pour augmenter le rendement de la

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Turbine à Gaz

combustion en réduisant la vitesse de l’injection et en assurant une meilleur pulvérisation par suite
des chocs sur les molécules.

Chambre de combustion tubulaire

Rendement de combustion
Dans la chambre de combustion est introduit le débit de carburant qc ; mais la combustion
n’étant pas parfaite, il subsiste des imbrûlés dans les gaz d’échappement et seul le débit de
carburant brûlé dcb apporte de l’énergie au fluide actif. L’efficacité ou rendement de
combustion est donc :
qcb
η comb =
qc
La valeur de ce rendement est généralement comprise dans l’intervalle [0.97÷0.99].
Ce rendement sert à déterminer la richesse à du mélange air - carburant.
Qi 1
α = α id . .
Qir η comb
Qi : pouvoir calorifique inférieur
αid : richesse idéale du mélange gazeux
Qir: pouvoir calorifique inférieur réel du carburant utilisé.

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Turbine à Gaz

Différents types de chambres de combustion


Les chambres les plus utilisées sont :
• Chambre annulaire à flux direct
• Chambre annulaire à flux inversé
• Chambre à pots séparés
• Chambre annulaire à injection centrifuge
• Chambre à pot unique
Chambre annulaire à flux direct
Le fluide se dirige axialement du compresseur vers la turbine. Ce type de chambre est
particulièrement bien adapté aux turbomoteurs possédant le compresseur axial.

Injection Chambre de
Entrée d’air
Compresseur carburant combustion
Turbine
Echappement

Chambre annulaire à flux inversé

Ces chambres s’adaptent bien au cas où le dernier étage de compression est centrifuge.
L’écoulement au travers de ce type de chambre subit l’effet de deux coudes à 180o, mais une telle
géométrie diminue notablement la longueur de la machine.

Chambre de
combustion

Injection
carburant

Turbine
Compresseur

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Turbine à Gaz

Chambres à pots séparés :

Elles comportent plusieurs foyers de combustion raccordés à une volute de captation des
gaz brûlés qui alimente le distributeur de turbine. L’écoulement dans ce type de chambre est
inversé. Par le biais de la volute, cette configuration s’harmonise particulièrement bien avec les
turbines radiales.

Air Injection
carburant

Turbine radiale

Chambre annulaire à injection centrifuge

Les chambres annulaires à injection centrifuge sont en fait tributaires des particularités de
cette injection de carburant qui leur confère une géométrie à mi-chemin entre les deux types
précédents. Cette configuration est très bien adaptée aux compresseurs centrifuges.

Chambre de combustion
Compresseur Turbine
axial

Compresseur
centrifuge Injection
carburant

Chambres à pot unique


Les chambres à pot unique, permettent d’avoir un foyer extérieur à la turbine à gaz, donc
de maintenance plus facile et aisément adaptable à une diversité de carburants.

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Turbine à Gaz

Technologie des chambres de combustion


Le volume d’une chambre de combustion est divisé en deux zones :
— la zone primaire, siège de la combustion proprement dite, est une zone où la température
des gaz est très élevée (2000 à 2200 K), dans des conditions proches de la stœchiométrie.
— la zone secondaire, appelée aussi zone de dilution, est celle dans laquelle les gaz très
chauds de la zone primaire sont dilués avec l’air sortant du compresseur, qui a préalablement
refroidi les parois de la chambre.
Refroidissement par multi perçage
Il qui consiste à percer les zones chaudes des parois par un grand nombre de trous, inclinés
pour augmenter leur efficacité, et de très petit diamètre (0,3 0,4 mm) ; ces trous sont traversés par
l’air du compresseur qui participe aussi à la dilution des gaz chauds dans la zone secondaire.

Injection de carburant
Plusieurs systèmes d’injection de carburant sont rencontrés sur les turbomoteurs.
— L’injection centrifuge : le carburant liquide est mis en pression par les forces centrifuges
dans une roue d’injection tournant à la vitesse du générateur de gaz ; le carburant se
trouve ainsi projeté radialement dans la chambre. Ce type d’injection a l’avantage de
s’accommoder d’une pompe à carburant basse pression (5 à 6 bar) et d’être très tolérant
vis-à-vis des différents types de carburants.

— Les injecteurs fixes


Ils peuvent être de deux types:
• Mécanique (pulvérisation au travers d’un diaphragme du carburant préalablement mis en
pression) ;
• Aérodynamique (pulvérisation assistée en air).
- Ces injecteurs nécessitent une pompe à carburant du type haute pression (30 à 50 bar). Le
nombre d’injecteurs est fonction du diamètre de la chambre afin d’assurer une répartition
circonférentielle convenable du champ de températures. L’injection peut être axiale et
dans le sens général de l’écoulement (cas des chambres flux direct), axiale et en sens
inverse de l’écoulement (cas des chambres à flux inversé), ou tangentielle.
Les cannes de pré vaporisation
Le carburant est injecté au moyen d’un injecteur mécanique simple dans une canne à
l’intérieur de laquelle il est vaporisé. En sortie de canne, c’est de la vapeur de carburant qui
s’enflamme. Ce système d’injection permet de doubler le nombre de points d’injection par
rapport au nombre d’injecteurs donc d’assurer une meilleure homogénéité du champ de

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Turbine à Gaz

températures. Par contre, le délai d’allumage de la chambre dépend du temps nécessaire au


réchauffage des cannes (de1 à 3s).

Matériaux
Les matériaux couramment utilisés dans les chambres sont des tôles d’acier réfractaire de
type NC22FeD. Les zones chaudes peuvent être recouvertes d’un revêtement céramique.
Tendance future est de s’orienter vers des matériaux composites type SiC-SiC qui permettront
soit de supprimer le refroidissement des parois, soit de fonctionner à des températures plus
élevées.

Turbine
Les turbines des turbomoteurs sont le siège d’une détente adiabatique qui transforme
l’énergie disponible dans le fluide actif en énergie mécanique. Il en existe deux types : les
turbines axiales et les turbines centripètes ou radiales.

Puissance théorique
La puissance théorique produite par la turbine est donnée par :
Ptth = q m .C p .(T3 − T4 )

Puissance réelle
La puissance réelle de la détente dans la turbine est donnée par la relation :
Ptr = q m .C p .(T3 − T4')

Rendement isentropique
Le rendement isentropique de la détente est définit par :
Ptr T3 − T4'
η ist = =
Ptth T3 − T4

Turbine axiale
Un étage de turbine axiale est composé d’une grille d’aubes fixes appelée distributeur et d’une
grille d’aubes mobiles appelée roue. La figure suivante permet d’expliquer le fonctionnement
d’une turbine axiale à partir du développement plan d’une coupe cylindrique de rayon r.

24
Turbine à Gaz

Roue d’une turbine axiale

Les aubages du distributeur sont tels qu’ils dévient, dans le sens de la rotation de la roue, la
vitesse absolue d’entrée de distributeur (axiale pour un premier étage de détente), en augmentant
son module. Cette prise de vitesse s’accompagne d’une première diminution de la pression. La
cambrure du profil de la roue dévie ensuite la vitesse relative du filet fluide avec accroissement
simultané de son module : il s’ensuit une nouvelle diminution de la pression. Le filet fluide sort de
la roue avec une vitesse absolue : qui peut être axiale ou présenter un angle résiduel θ, appelé
giration. Par ailleurs, les sections annulaires d’une turbine axiale sont croissantes (veine
divergente) au fur et à mesure de la détente. Avec une vitesse d’entraînement en tête de pales de
l’ordre de 500 m/s, un étage de turbine axiale est capable d’un taux de détente de l’ordre de 3,6

25
Turbine à Gaz

avec un rendement isentropique supérieur ou égal à 0,85. Pour des turbines moins chargées, les
rendements peuvent atteindre et dépasser 0,90.

Turbine centripète ou radiale


Elle est également constituée de deux éléments : le distributeur et le rouet et son fonctionnement
est illustré sur la figure suivante :

Le distributeur est chargé d’accélérer l’écoulement par déviation angulaire dans le sens de
la rotation du rouet, ce qui implique une première détente. Dans le rouet, l’enthalpie diminue
corrélativement à la vitesse d’entraînement, ce qui produit une seconde détente. La gamme des
taux de détente couverte par une turbine radiale va de 2,5 à 7, la vitesse d’entraînement pouvant
atteindre 700 m/s dans ce dernier cas. Ce type de turbine, qui est souvent utilisé dans les
applications industrielles, conserve un rendement de bon niveau : 0,85 à 0,90 malgré son taux de
détente élevé.

Turbines multi étages


Puisque l’avantage de la turbine radiale est d’associer un taux de détente élevé à un bon
niveau de rendement, ce type de turbine n’est utilisé qu’en étage isolé, la complexité mécanique
d’une construction bi étagée présentant en même temps un caractère dissuasif. Il n’en est pas de
même pour un étage de turbine axiale qui sera limité pour des raisons de rendement à un taux de
détente de 3,6. Si le taux global de détente est supérieur, il devient nécessaire d’empiler plusieurs
étages. Inversement, une turbine axiale bi étage pourra effectuer un taux de détente de 3,0 à 3,6
avec des rendements meilleurs (0,90 à 0,88).

26
Turbine à Gaz

Technologie et matériaux des turbines

Distributeur
C’est une pièce particulièrement sensible car elle est soumise à des contraintes thermiques
très importantes. À cet égard, le distributeur d’un premier étage qui reçoit les gaz issus de la
chambre de combustion doit être la plupart du temps refroidi soit par convection, soit par
impact, par de l’air prélevé en sortie du compresseur.
En tant que matériaux, on utilise soit des tôles d’acier réfractaires à base de cobalt type
KC20WN (HS25), soit des aciers réfractaires ayant de bonnes propriétés de coulabilité :
NC 15K 10DAT (C1023), NCK20D (C260). Ces aciers doivent aussi être protégés par des
revêtements contre la corrosion.

Roue
Existe sous deux modes de construction :
- roue monobloc
Où aubages et disque forment une pièce unique. Cette solution s’applique aux turbines
radiales et aux turbines axiales de dimensions faibles, fonctionnant à température modérée. La
roue est le plus souvent coulée et quelquefois usinée à partir de bruts ébauchés. Les matériaux
utilisés sont NC12K9Hf 0,5 (INCO 792), NKW 10CA TaHf (MARM002) et NC 12ADHf
(MARM004
- roue à aubes rapportées
Où aubages et disque sont assemblés mécaniquement, généralement par pieds de sapin et
brochage. Cette technique permet un choix différent pour le matériau de la pale, qui doit avoir de
bonnes caractéristiques de fluage, et pour le matériau du disque, qui doit posséder une bonne
tenue à la fatigue.

Accessoires
Les accessoires incluent le système de démarrage, le circuit d'
allumage, le système de
lubrification, le système de refroidissement de la prise d'
air, le système d'
injection de l'
eau ou de
vapeur et le système d'
injection d'
ammoniaque (pour le contrôle de NOx). On s’intéressera dans
cette section aux trois premiers systèmes.
Les systèmes d’accessoires sont considérés à entraînement direct quand ils sont reliés
directement à l'
arbre de la turbine à gaz (le générateur de gaz ou turbine de puissance).
Habituellement seulement un ou deux accessoires sont reliés directement à l’arbre de la machine.
Dans la plupart des cas c’est l'
une des pompes de lubrification qui est reliée directement.
L’entraînement indirect emploi un moteur électrique, à vapeur ou hydraulique.

27
Turbine à Gaz

Systèmes de démarrage
On distingue deux catégories de systèmes de démarrage : ceux qui entraînent le générateur de gaz
directement et ceux qui l’entraînent par l’intermédiaire d’une boîte d’engrenages.
Les démarreurs peuvent être un moteur diesel, électrique, hydraulique ou pneumatique (air ou
gaz), turbine à gaz ou à vapeur. Le démarreur satisfait deux fonctions indépendantes : la première
est de tourner le générateur de gaz jusqu'
à ce qu'
il atteigne sa vitesse de régime, et la seconde est
d’entraîner le compresseur du générateur de gaz pour purger ce dernier et le canal d'
échappement
de tous les gaz volatils avant d'
initier le cycle d'
allumage.
Le processus de démarrage comprend les étapes suivantes :
• engager le démarreur
• purger les conduits d'
admission et d'
échappement
• activer les bougies d’allumage.
• mettre le circuit de carburant en marche.

La fonction primaire du starter est d’accélérer le générateur de gaz du repos à un régime de


vitesse juste au delà de la vitesse de régime du générateur de gaz. Pour accomplir ceci, le
démarreur doit développer assez de puissance pour compenser le couple résistant du compresseur
et de la turbine du générateur de gaz, toutes les charges jointes comprenant les accessoires, et la
résistance des paliers.
Les turbines à gaz à un arbre relié directement à la charge (telle que la génératrice d’électricité)
représentent le couple de démarrage le plus élevé puisque l’inertie de la charge s’ajoute à celui du
générateur de gaz, et par la suite, le couple au démarrage se trouve remarquablement élevé. Par
contre, les turbines à deux arbres (la charge est reliés à la turbine libre) représentent les plus
basses conditions de couple au démarrage. Dans ce cas, seulement le générateur de gaz est
entraîné.
Une autre fonction des systèmes de démarrage est de tourner le générateur de gaz, après arrêt,
pour accélérer le refroidissement. Les fonctions de purge et de refroidissement mènent à
l'
utilisation des démarreurs à deux vitesses. La vitesse réduite est employée pour la purge et le
refroidissement et la vitesse élevée est employée pour démarrer l'
unité. Durant le
dimensionnement du démarreur, le concepteur devrait maintenir dans l'
esprit que le générateur de
gaz doit déplacer 3 à 5 fois le volume du canal d'
échappement pour s’assurer qu’il n’existe pas de
gaz résiduel dans cette espace. En outre les programmeurs système et les opérateurs de contrôle
devraient se rendre compte que le temps de purge, dans le cycle de début, est nécessaire pour
l'
exploitation sûre.

28
Turbine à Gaz

Les générateurs de gaz sont démarrés en tournant le compresseur. Ceci est accompli de
différentes manières :
• Démarreur directement relié à l'
arbre du compresseur.
• Démarreur indirectement relié à l'
arbre du compresseur par l'
intermédiaire d’une boîte
d'
engrenages.
• Jet d’air dirigé vers le compresseur ou le compresseur et la turbine.

Les dispositifs de mise en marche des générateurs de gaz incluent les moteurs électriques
(courant alternatif et courant continu), les moteurs pneumatiques, les moteurs hydrauliques, les
moteurs diesel, et les petites turbines à gaz.

Cycle de démarrage typique de la turbine à gaz

Moteurs électriques
Courant alternatif
Lorsque la puissance en courant alternatif (C.A.) est disponible, les moteurs asynchrones à
courant triphasé sont le choix préféré comme starters. Généralement le moteur à induction est
directement relié au compresseur ou à la boîte d'
engrenages. Une fois que le générateur de gaz a
atteint la vitesse de son régime, le moteur est désactivé et mécaniquement désengagé par un
mécanisme d'
embrayage. Dans quelques applications un mécanisme d'
embrayage n'
est pas inclus
et le moteur est simplement désactivé. Dans les applications où le mécanisme d'
embrayage n'
est

29
Turbine à Gaz

pas fourni, le générateur de gaz doit supporter la charge du moteur durant tout son
fonctionnement.

Courant continu
Si le courant alternatif n'
est pas disponible (option appelée BLACK START) les moteurs à
courant continu (C.C) peuvent être utilisés. La source de puissance pour le moteur à C.C est une
réserve de batteries de capacité suffisante pour supporter les charges de mise en marche et du
générateur de gaz. Les moteurs de démarrage à C.C sont généralement employés avec les petites
turbines à gaz et les turbines aeroderivatives. (Où le couple exigé est relativement faible).
Comme dans le cas des moteurs à C.A., les moteurs à C.C peuvent être configurés avec un
mécanisme d'
embrayage pour désengager le moteur du générateur de gaz. Une alternative
intéressante est de convertir le moteur à C.C (électriquement) en générateur électrique pour
charger les batteries. C'
est un arrangement très commode où des batteries sont également
employées pour fournir la puissance directe pour d'
autres systèmes (contrôles, valves motorisées,
etc.).
Les moteurs à C.C sont, d'
une matière prédominante, employés dans des petites installations de
turbine à gaz de puissance inférieure à 500 Ch.

Moteurs pneumatiques
Les moteurs pneumatiques peuvent être une turbine à impulsion ou une pompe à palettes. Ces
moteurs emploient l'
air ou le gaz comme force (motrice) d’entraînement et sont couplés à la boîte
d’engrenages de la turbine avec un système d’embrayage (de dépassement). Le mécanisme
d'
embrayage désengage le moteur lorsque le couple d'
entraînement est inversé (c’est à dire quand
la turbine à gaz commence à tourner plus rapidement que le démarreur) et l'
air
d’approvisionnement est interrompu. Le logement de ce type de démarreur doit être suffisamment
robuste pour supporter les vitesses élevées du générateur de gaz dans le cas où le mécanisme ne
désengage pas.
L'
air ou le gaz doit être disponible approximativement à 100 psi et en quantité suffisante pour
soutenir le fonctionnement du démarreur jusqu'
à ce que le générateur de gaz excède sa vitesse
d’auto - entretenue. Si une source continue d'
air ou de gaz n'
est pas disponible, des réservoirs à
haute et à basse pression et un petit compresseur volumétrique peuvent fournir suffisamment d'
air
ou de gaz pour un nombre limité de tentatives de démarrage. En général, le système de démarrage
devrait être capable de lancer le générateur de gaz en trois tentatives successives avant que le

30
Turbine à Gaz

système d'
air soit rechargé. Dans les applications de compression de gaz, le démarreur
pneumatique peut employer le gaz comprimé comme source de puissance.

Moteurs hydrauliques
Les pompes hydrauliques fournissent souvent la puissance (force motrice) pour entraîner les
moteurs hydrauliques ou les démarreurs hydrauliques de type turbine à impulsion (roue Pelton).
Les circuits hydrauliques sont employés souvent avec les turbines à gaz aeroderivative car ils
sont facilement adaptables aux circuits hydrauliques existants. Les circuits hydrauliques offrent
beaucoup d'
avantages telles la petite taille, légèreté et grande durée entre révisions.

Moteurs diesel
En raison de leur grand moment d’inertie, les turbines à gaz lourdes (25.000 Ch et plus) exigent
un couple élevé et un grand temps de démarrage. Puisque plusieurs de ces machines sont munies
d’un seul arbre, le couple de démarrage doit être suffisant pour surmonter la masse de la turbine à
gaz et de la charge entraînée. Les moteurs diesel sont les démarreurs les plus adaptés pour ces
grandes turbines à gaz. Comme les moteurs diesel ne peuvent pas fonctionner aux vitesses de la
turbine à gaz, un multiplicateur de vitesse est nécessaire pour amplifier la vitesse du moteur à la
vitesse de la turbine à gaz. Les démarreurs diesel sont presque toujours reliés à l'
arbre du
compresseur et, en plus de la boîte de multiplication de vitesse, un mécanisme d'
embrayage doit
être installé pour désengager le démarreur de la turbine à gaz.

Petites turbines à gaz


De petites turbines à gaz sont utilisées pour fournir la puissance d’entraînement des démarreurs
pneumatiques ou hydrauliques. Dans l'
industrie aéronautique un démarreur à combustion,
essentiellement une petite turbine à gaz, est employé pour mettre en marche la turbine à gaz dans
des sites éloignés.

Démarrage par impact


Ce type de démarrage emploi des jets d’air comprimé sifflé à l'
intérieur du compresseur ou de la
turbine pour tourner le générateur de gaz. La source d'
énergie pneumatique exigée pour ce
démarrage est similaire à celle des démarreurs à air.

31
Turbine à Gaz

Système d'
allumage
Le circuit d'
allumage est une partie de la turbine à gaz qui est souvent prise comme système
négligeable jusqu'
à ce qu'
un problème se développe, et même dans ce cas le circuit d'
allumage
n'
est pas le premier article à vérifier. La raison en est que ce circuit est parmi les systèmes les plus
fiables développés dans un pack de turbine à gaz. Une autre raison est que l'
allumage est exigé
seulement pendant la mise en marche. Une fois que l'
unité a monté en régime, le circuit
d'
allumage est, habituellement, désactivé. L'
expérience a prouvé que le circuit d'
allumage ne
devrait pas être activé jusqu'
à ce que le générateur de gaz ait atteint la vitesse de régime, et reste à
cette vitesse assez longtemps pour purger tous les gaz volatils des conduits du moteur et
d'
échappement. Dès que les bougies activeront, du carburant peut être admis dans la chambre de
combustion. Ces deux fonctions distinctes sont souvent mises en application simultanément, et
désignées généralement sous le nom de la « pressurisation. »

Pour mieux améliorer leur fiabilité, il est pratique d'


installer deux bougies dans chaque moteur.
Une bougie est installée de chaque côté du moteur, bien qu’elles ne soient pas à 180 degrés
d’écart. Cette approche de conception est la même pour les différents types de chambres de
combustion.. Dans la conception annulaire de chambre de combustion, la flamme se propage d’un
tube à l’autre par l'
intermédiaire de tubes reliant l’ensemble des chambres (également désignés
sous le nom de tube d’interconnexion « crossfire tube »). En outre, pour la redondance, le système
d'
allumage se compose de deux unités indépendantes (excitateurs) avec une source commune de
courant électrique. Pendant le cycle de démarrage, chaque bougie se décharge environ 1.5 à 2 fois
par seconde avec une impulsion électrique d'
énergie de 4 à 30 Joules (selon la taille de la chambre
de combustion, le carburant, etc.).

Une fois que le générateur de gaz a été démarré la fonction de la bougie est accomplie et toute
autre exposition aux gaz chauds de la combustion raccourcit sa vie. Pour éliminer cette exposition
inutile, quelques conceptions de bougie incluent un mécanisme de rétraction à ressort qui permet à
la bougie de se déplacer hors du chemin des gaz à mesure que la pression de combustion
augmente.

Pour réaliser l'


allumage uniformément, une haute tension et une étincelle à haute température
sont nécessaires. Les circuits d'
allumage incluent aussi bien des systèmes à capacité élevée que
des systèmes à capacité réduite, et les sources d'
énergie comportent des sources à C.A. et à C.C.
Le potentiel électrique typique à la bougie d'
allumage est approximativement de 25.000 volts. En

32
Turbine à Gaz

raison de cette tension le câblage électrique de chaque bougie est protégé et l'
excitateur
d'
allumage est hermétiquement scellé.
Plusieurs types de circuits d'
allumage ont été développés : capacité à C.A. et à C.C, les
systèmes à haute et à basse tension et les systèmes inductifs à C.A. et à C.C. Les circuits
capacitifs génèrent l’étincelle la plus forte.
Le circuit d'
allumage capacitifs à haute tension à C.A comprend la source d'
énergie,
commutateur "Marche/Arrêt", filtre d'
interférence radio, transformateur basse tension à C.A.,
redresseur, condensateur de stockage, transformateur haute fréquence/haute tension, condensateur
à haute fréquence, et bougie d'
allumage. La source d'
énergie peut être à C.A. ou à C.C. Le
fonctionnement des différents composants du circuit d'
allumage est comme suit :
• Le filtre d'
interférence radio sépare l'
énergie d'
allumage des signaux locaux d'
ondes radio.
• Le transformateur à C.A. amplifie la tension à approximativement 2.000 volts.
• Le redresseur est une valve électrique à sens unique permettant l'
écoulement du courant dans le
condensateur de stockage et empêche l'
écoulement en sens inverse.
• Le transformateur haute tension charge le condensateur haute tension.

La charge à basse tension dans le condensateur de stockage n'


est pas suffisante pour établir le
lien à travers les électrodes de la bougie d'
allumage jusqu'
à ce que le chemin soit pourvu de la
décharge à haute tension. Par conséquent le condensateur haute tension se décharge d'
abord pour
établir le lien à travers les électrodes de la bougie d'
allumage et réduire la résistance à la décharge
basse tension. Le condensateur basse tension se décharge alors et fournit une longue et forte
étincelle.

En revanche le circuit d'


allumage basse tension ne comporte pas de transformateur haute
tension, un condensateur haute tension, ou des plombs à haute tension. Cependant, il a une surface

33
Turbine à Gaz

semi conductrice en contact direct avec l'


électrode centrale et le corps de mise à terre de la bougie
d'
allumage. Ce semi-conducteur est montré schématiquement comme résistance sur la figure.
L'
écoulement initial du courant établit le lien entre l'
électrode centrale et la coquille de mise à
terre pour réduire la résistance à la décharge basse tension.

Le circuit d'
allumage inductif emploie une variation rapide de flux magnétique dans un
enroulement inductif pour produire l’énorme énergie exigée pour l'
étincelle. Bien que ce système
produit une étincelle à haute fréquence et haute tension, mais l'
énergie de l’étincelle est
relativement basse. Ce système est petit, léger et moins cher, mais il est approprié, seulement,
pour l'
usage avec des carburants facilement inflammables. De plus, la bougie d’allumage est le
siège d’un encrassement dû à d'
humidité et l’accumulation du carbone.

34
Turbine à Gaz

Bougie d'allumage
Puisque le courant à haute tension cause l'
érosion rapide de la bougie d'
allumage, il est
recommandé de ne pas actionner le circuit d'
allumage plus longtemps que nécessaire pour assurer
l'
allumage. Cependant, cette grande énergie aide à éliminer l'
encrassement.
Les bougies d’allumage sont du type espace annulaire et espace contraint. La bougie à espace
annulaire projette légèrement dans la chambre de combustion, alors que la bougie à espace
contraint peut être placée dans le plan de recouvrement de la chambre de combustion, et
fonctionne donc dans un environnement plus frais. Il y a plus de flexibilité en plaçant la bougie à
espace contraint parce que son étincelle saute dans un arc de l'
électrode. Ceci porte l'
étincelle
dans la chambre de combustion.

Systèmes de lubrification

Généralités
Les systèmes de lubrification dans les turbines à gaz doivent répondre à deux
conditions : la première sert a assurer la lubrification entre les surfaces d'
appui
stationnaires et tournantes, et l'
autre est d'
enlever la chaleur (effet de refroidissement)
de ces surfaces. Les conceptions du système d'
huile de lubrification doivent considérer
les types de supports, vitesse de rotation, charge, température, et viscosité d'
huile. Les
supports sont classés en deux catégories principales : paliers hydrodynamiques et
roulements. La lubrification dans les paliers hydrodynamiques convertie les frottements de
glissement en frottements entre les couches du fluide. Bien que le frottement du fluide soit
considérablement inférieur, il consomme la puissance et produit toujours la chaleur. Par
conséquent, en plus de fournir la cale liquide qui sépare les surfaces, l'
huile de
lubrification enlève également la chaleur de ce secteur.
Les roulements anti-friction travaillent suivant le principe du frottement de
roulement. La charge de l’arbre est directement supportée par les éléments et les bagues
de roulement en contact métal sur métal. En outre, les pressions unitaires élevées entre
l'
élément de roulement et les bagues internes et externes empêchent la formation d'
un
film d'
huile continu. Par conséquent, le rôle d'
huile de lubrification est légèrement
différent. L'
huile de lubrification est encore exigée pour enlever la chaleur de la section
de roulement, et elle réduit le frottement de glissement entre les éléments de roulement
et la cage qui les maintient en position.
La plupart des turbines à gaz industrielles, dotées de paliers hydrodynamiques,

35
Turbine à Gaz

emploient l'
huile minérale tandis que les turbines à gaz aeroderivative, qui incorporent
des roulements anti-friction, emploient une huile synthétique. Les huiles minérales sont
distillées du pétrole brut et sont généralement moins chères que les lubrifiants
synthétiques. Ces derniers ne se produisent pas naturellement mais « sont accumulés »
en réagissant les divers produits chimiques organiques, par exemple, alcool, éthylène,
etc., avec d'
autres éléments.

Applications
Les paliers dans les turbines à gaz sont lubrifiés, presque sans exception, par un
système de circulation sous pression. Ce dernier se compose d'
un réservoir, d'
une
pompe, d'
un régulateur, d'
un filtre, et d'
un refroidisseur. L’huile dans le réservoir est
pompée aux paliers à travers un filtre d’huile suivi d’un refroidisseur et retourne enfin
au réservoir pour la réutilisation.

Réservoir
Le réservoir est employé pour stocker l'
huile pendant les périodes d'
arrêt de la
machine, et pour chasser l'
air de l’huile, lors du fonctionnement. Le réservoir doit être
assez grand pour contenir toute l'
huile utilisée dans la turbine à gaz, tuyauterie, et tous
les accessoires. Pour protéger la turbine à gaz, en cas d'
une fuite d'
huile de lubrification,
le réservoir est dimensionné tels que la capacité d’exploitation, ou le volume entre « le
seuil d'
alerte bas » et « le niveau d’aspiration de la pompe » laisse assez de temps pour
la machine de s’arrêter avant que l'
approvisionnement en huile soit épuisé. Dans des
climats froids, le réservoir est doté d’un réchauffeur qui chauffe l'
huile avant la mise en
circulation. Le soin doit être pris lors de la conception du réchauffeur. Un réchauffeur
surdimensionné, chauffera l'
huile rapidement, peut avoir comme conséquence la
carbonisation de l’huile autour de l'
élément du réchauffeur. Ceci mènera à la
détérioration d'
huile et au mal fonctionnement du réchauffeur. Un réchauffeur sous
dimensionné sera inefficace aux basses températures ambiantes. Normalement la
convection naturelle est suffisante pour circuler l'
huile car elle est chauffée. Quand il est
nécessaire de chauffer l'
huile rapidement, une pompe de circulation devrait être installée
dans le réservoir pour maintenir l'
huile en mouvement.

36
Turbine à Gaz

Schéma typique d’un circuit de lubrification

Lors du fonctionnement le réservoir sert également comme désaérateur. Pendant que


l'
huile de lubrification circule à travers les paliers elle peut renfermer de l'
air ambiant.
Ceci est désigné généralement sous le nom de l'
huile « écumant ». La mousse doit être
enlevée avant que l'
huile soit retournée à la pompe où les bulles d'
air auront comme
conséquence la cavitation de la pompe. Pour chasser l'
air de l'
huile, la superficie du
réservoir doit être aussi grande que possible et des écrans, des cloisons, ou tous les
deux sont implantés dans le réservoir. Des agents anti-mousses peuvent également être
ajoutés à l'
huile. Les réservoirs d'
huile fonctionnent habituellement à une pression
positive de 1 à 2 pouces de colonne d'
eau au-dessus de la pression atmosphérique. Selon
l'
endroit et l'
application, le réservoir d'
huile est exhalé localement ou dans un secteur
sûr. Dans l'
un ou l'
autre cas, la vapeur d'
huile exhalée se refroidit, se condense et laisse
un film d'
huile. Laisser s'
accumuler, ce film d'
huile peut devenir un risque. Le soin
devrait être pris pour rassembler cette huile et pour la conduire à une décharge de déchet
sûre. L'
intérieur des réservoirs ne devrait jamais être brossé. Là où la corrosion est un
souci, le réservoir devrait être fabriqué en acier inoxydable.

Pompe
Dans un système de circulation sous pression, l'
écoulement et la pression d'
huile sont
assurés par la pompe d'
huile. Un échec de pompe aura comme conséquence des
dommages graves aux paliers dans la turbine à gaz, et probablement des dommages
secondaires aux aubes du compresseur et de la turbine. Au cours des années deux

37
Turbine à Gaz

approches ont évoluées pour réduire au minimum les effets d'


un échec de la pompe : la
première consiste à utiliser l’entraînement direct ou l’entraînement indirect de l’arbre de
la pompe, l'
autre est d'
installer une pompe de secours.
Les pompes à entraînement direct sont montées sur la boîte d'
engrenages. Selon le type
de la turbine à gaz, la boîte de vitesse peut être placée à l'
avant du générateur de gaz
(quelques machines industrielles lourdes et légères), sous le générateur de gaz (quelques
unités aeroderivatives), ou sur la boîte d'
engrenages de la turbine de puissance (quelques
unités aeroderivatives). Dans chaque disposition, ces pompes ne peuvent pas être
entretenues, enlevées, ou remplacées pendant le fonctionnement de la turbine à gaz.
Cependant, une deuxième pompe de secours peut être installée et actionné,
habituellement, par un moteur électrique (systèmes d’entraînement hydrauliques et à
vapeur ont été également employés). Cette deuxième pompe sert également de pompe
pré et poste lubrification. Dans des climats froids la deuxième pompe peut être utilisée
pour circuler l'
huile afin de maintenir la chaleur dans l’huile et dans la turbine à gaz.
Les systèmes de pompe à entraînement indirect comptent sur une pompe hydraulique
ou un générateur électrique monté sur la boîte d'
engrenages des accessoires. La pompe
hydraulique (ou le générateur électrique) fournit la force motrice pour conduire la
pompe d'
huile de lubrification par un moteur hydraulique séparément monté (ou le
moteur électrique). Cette configuration permet à l'
une ou l'
autre pompe d'
être l'
unité
primaire. Par des techniques judicieuses de commande, la pompe secondaire peut
remplacer la pompe primaire, en cas de son échec, sans perturber le fonctionnement de
la turbine à gaz. La pompe de secours peut alors être entretenue durant le
fonctionnement de la turbine à gaz.
Les pompes de lubrification peuvent être centrifuges ou volumétriques. Les pompes
volumétriques de rechange sont habituellement rotatives (à engrenages, à lobes, à vis ou
à palettes) et peuvent être employées pour diverses hauteurs d'
aspiration. Ces pompes
permettent leur montage directement sur la boîte d'
engrenages des accessoires,
invariablement, située à une certaine distance du réservoir.
La pompe de secours (de remplacement) quelle soit centrifuge ou volumétrique, peut
être montée dans le réservoir. Ce type d'
installation élimine le souci concernant la
condition d’aspiration (NPSH). Cependant, l'
entretien d'
une pompe dans ce type
d'
installation présente un autre ensemble de problèmes : Contrôle du fonctionnement de
la pompe, de la température, et des vibrations est encore compliqué lorsque la pompe est
installée dans le réservoir. De plus, le secteur au-dessus du réservoir doit être dégagé
pour permettre le déplacement de la pompe.

38
Turbine à Gaz

L'
arrangement le plus employé couramment est d'
installer les deux pompes au même
niveau que le réservoir et aussi étroitement que possible au réservoir. Dans cet
arrangement les pompes sont identiques et les deux pompes sont actionnées par moteur
électrique. La seule différence est que le moteur primaire de pompe est actionné par le
générateur électrique conduit par axe.

Filtres
Puisque le système d'
huile de lubrification est fondamentalement un système fermé, la
fonction des filtres est d'
enlever les particules d'
usure des roulements de la pompe et de
la turbine à gaz de l'
huile. Cependant, il est nécessaire que ce système ne soit pas
toujours fermé. Par conséquent, pendant la mise en marche initiale et après chaque
révision générale, les éléments des filtres de mise en marche devraient être installés au
lieu des éléments des filtres de fonctionnement habituel. Lorsque les filtres de 5 à 10
microns sont satisfaisants pour des conditions de fonctionnement, des filtres de 1 à 3
microns devraient être installés pendant le rinçage avant la mise en marche (initiale ou
après révision).
Des filtres à huile de secours devraient être installés avec une valve de transfert à trois
directions. En cas où le filtre primaire est obstrue, la valve de transfert peut facilement
s'
orienter vers le filtre propre. Pendant l'
installation et le remplacement initiaux
d'
éléments filtrants, du soin devrait être pris pour enlever tout l'
air du compartiment du
filtre. Sinon on peut avoir comme conséquence la perte provisoire de lubrifiant à un ou
plusieurs paliers.
Les particules d'
usure des paliers de la pompe et de la turbine à gaz s'
accumulent dans
l'
élément filtrant. En outre la température reliant la dégradation d'
huile et les additifs
d'
huile peuvent créer un cambouis qui s'
accumulera dans le filtre. A mesure que le filtre
soit obstrue, la différence de pression à travers celui-ci augmentera. L'
instrumentation
normalement intégrée est une sonde de pression différentielle pour l'
afficheur local, et
un capteur de différence de pression pour l'
afficheur et l'
alarme à distance. Un capteur
typique de différence de pression d'
alarme est de 5 Psi. L'
intégrité des éléments filtrant
fonctionnement habituellement pour des pressions 2 fois plus grandes que la pression de
fonctionnement du système d'
huile de lubrification. Par conséquent, l'
échec de filtre dû à
la différence de pression ne devrait jamais être un souci. Cependant, les pulsations de
pression, dans l'
huile, provoquées par une pompe volumétrique, peuvent affaiblir
l'
élément filtrant sur une certaine période de temps. Par conséquent, des éléments
filtrants devraient être remplacés quand la turbine à gaz est révisée ou au moins une fois
par an.

39
Turbine à Gaz

Régulateurs
Des régulateurs sont employés pour maintenir un niveau constant de pression dans le
système de lubrification tout en ignorant que la pompe (ou même si les deux pompes)
fonctionne. Les régulateurs permettent au personnel d'
entretien d’actionner la pompe
secondaire sur un programme d'
entretien préventif. Bien que les régulateurs soient d’une
nécessité absolue pour des pompes volumétriques, ils sont recommandés et devraient
également être employés avec les pompes centrifuges.

Refroidisseurs
Des refroidisseurs, de l'
huile de lubrification, sont exigés pour enlever la chaleur de
l'
huile avant qu'
elle soit réintroduite dans la turbine à gaz. Le degré de refroidissement
exigé est une fonction de la chaleur de frottement produite dans chaque palier. De la
chaleur est transférée, à partir de la turbine à gaz, à l'
huile par convection et conduction,
et à partir des conduits des gaz chaud par fuites à travers les joints d’étanchéité. L'
huile
doit être refroidie à des limites de températures acceptables (50C-60C). Le design et la
taille des refroidisseurs sont basés sur la viscosité de l'
huile à la température de
fonctionnement des paliers, à la température maximale appropriée au métal de palier, et
au débit disponible et température de l’agent de refroidissement.
Pour maximiser le transfert thermique, des ailettes sont installées sur l'
extérieur de
chaque tube et des turbulateurs sont placés à l’intérieur de chaque tube de
refroidissement. Ces derniers aident à transférer la chaleur à partir de l'
huile chaude aux
parois intérieures des tubes de refroidissement et les ailettes aident à absorber cette
chaleur.
Quand des turbulateurs sont employés il est nécessaire d’avoir suffisamment d'
espace
d'
entretien pour faciliter le déplacement ou le remplacement de chacun d’eux. La section
des turbulateurs est une fonction du débit et de la viscosité d'
huile. Les tubes ayant cette
configuration tendent à s’encrasser plus rapidement que des tubes sans turbulateurs.
Les agents de refroidissement peuvent être l’air ou un mélange eau/glycol. Le choix de
l’agent de refroidissement est principalement une fonction de l’endroit et des conditions
de l’utilisation. Par exemple les refroidisseurs air/huile sont employés couramment dans
des régions désertes, alors que des refroidisseurs à tube et calandre sont utilisés dans les
régions arctiques et la plupart des régions côtières.

40
Turbine à Gaz

Caractéristiques de l’huile de lubrification


Les propriétés physiques et chimiques d'
huile lubrifiante sont déterminées par un certain nombre
d'
essais standard en laboratoire. Les essais physiques et chimiques les plus communs sont discutés
dans cette section.

Densité
La densité, d, est définie comme suit :
ρ
d=
ρw
ρ est la masse d'
un volume donnée de l'
huile
ρw est la masse d'
eau du même volume
Ces deux valeurs sont, habituellement, mesurées à la même température, 60° F (15°C).

La densité n'
est pas un indicateur significatif de qualité d'
huile et, donc, n'
est pas
employé dans le choix d'
huiles lubrifiantes. La densité est un « premier indicateur »
important de contamination d'
huile.

Point de Flamme
La plus basse température à laquelle la vapeur continuera à brûler quand une flamme est
appliquée.

Point d'inflammation
La température à laquelle la vapeur d'
une huile brûle quand une flamme est appliquée dans des
conditions standard. Les minimums de point d'
inflammabilité doivent appartenir aux limites de
sûreté pour produits plus inflammables que l'
huile lubrifiante. Le point d'
inflammabilité est utilisé
pour détecter la contamination de l’huile lubrifiante par des fiouls.
Des valeurs typiques pour le point d'
inflammabilité sont illustrées dans le tableau suivant :

Produit Point d’inflammation


Gazoline > 0°C
Carburant Diesel 65 à 93°C
Huile de lubrification 149 à 343°C

Point de congélation
La plus basse température à laquelle une huile coulera quand elle est refroidie dans des
conditions standard.

41
Turbine à Gaz

Point de nuage
La température à laquelle un nuage de cristaux de cire apparaît quand de l'
huile est
refroidie dans certaines conditions standard.
Point de séparation
La température à laquelle la cire se sépare sous forme de bande quand un mélange de
10% d'
huile et de 90% de réfrigérant, est refroidie dans certaines conditions.
Ces températures définissent les propriétés d'
écoulement d'
huile dans des conditions de basse
température (les points de nuage et de congélation concernent des réfrigérants non miscibles et le
point de séparation est concerne les réfrigérants miscibles).
Cette propriété est significative dans la réfrigération et le conditionnement d’air. Des points de
congélation de – 34°C à – 40°C ou des points de séparation de -51°C à – 57°C sont nécessaires.
Viscosité
C'
est une mesure de la résistance d'
un liquide à l'
écoulement. Deux mesures de base sont :
o Viscosité absolue ou dynamique - mesurée en Poises ou (N.s/m2).
o Viscosité cinématique = viscosité absolues /masse volumique. Mesurée en Stokes (St) ou
(m/s2)
La viscosité est l'
une des propriétés, les plus importantes, de l’huile lubrifiante. La viscosité
d'
huile doit être assez élevée pour maintenir un film fluide ininterrompu à la température de
fonctionnement de l’huile dans le palier sans causer de frottement fluide excessif dans l'
huile elle-
même. Une augmentation de la viscosité indique la détérioration d'
huile ou de contamination avec
une catégorie plus lourde. Une diminution de la viscosité indique la dilution de carburant ou la
contamination avec une catégorie plus légère.
Résidus de Carbone

Mesure la quantité de résidus restant après évaporation et brûlure d'


un échantillon
d'
huile dans des conditions standard. Les huiles de distillat laissent moins de résidu de
carbone que les huiles résiduelles et la plupart des huiles naphténiques laissent moins de
résidu de carbone que des huiles de pétrole.

Teneur en cendres

Mesure la quantité de cendre qui reste après la brûlure d'


un échantillon d'
huile. Les
huiles minérales propres ont la teneur en cendres nulle. Cet essai est utile pour détecter
la contamination des huiles non-additives.

42
Turbine à Gaz

Caractéristique d’émulsion
Mesure la capacité d'
huile de se séparer de l'
eau. C'
est important dans les systèmes de
circulation d'
huile lubrifiante où la contamination par l'
eau peut se produire.

Caractéristique d'oxydation
Mesure la capacité d'
huile de résister à l'
oxydation. Toutes les huiles s'
oxydent et se détériorent
pendant le service. Par conséquent, l'
huile choisie pour la lubrification doit avoir une bonne
résistance à l'
oxydation.

Nombre de neutralisation
Une augmentation du nombre de neutralisation (NV) indique une augmentation dans
l'
acidité due à l'
oxydation d'
huile. Pour déterminer le NV, une valeur de l’huile utilisée
doit être comparée à la valeur pour une huile neuve.

Efficacité des Additifs


Cet essai compare le numéro de base total (TBN) d’un échantillon d’huile usée avec
le TBN d’une huile neuve. Cet essai est employé pour déterminer l'
efficacité des additifs
restants dans l'
huile.

Teneur en eau
Cet essai mesure la teneur en eau de l'
huile. Cependant, une inspection visuelle pour
l'
opacité ou une apparence jaune opaque suffisait habituellement pour indiquer la
présence de l'
eau.

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