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UNIVERSITÄT PÉCS

Medizinische Fakultät
Studienreferat

Die Verfahrensordnung der Kreditanrechnung an der


Medizinischen Fakultät der Universität Pécs

§ 1. Die Funktion der Kreditäquivalenzkommission


§ 9 der StPO

(1) Laut Studien- und Prüfungsordnung (im Weiteren: StPO) der Universität Pécs ist an der
Medizinischen Fakultät der Universität Pécs (im Weiteren: UPMF) die Kreditäquivalenzkommission
(im Weiteren: KÄK) für die Kreditanrechnungen auf erster Instanz zuständig.

(2) Die detaillierten Regelungen über die Verfahrensordnung der KÄK sind in der StPO bestimmt.
Neben den Regelungen der StPO regelt die KÄK ihre eigene Verfahrensordnung wie gefolgt.

(3) Die KÄK besteht mindestens aus vier Mitgliedern. Ihre Mitglieder werden auf Vorschlag der
Fachleiter und des/der Dekan/in vom Fakultätsrat gewählt. In der Kommission muss die 50
prozentige studentische Teilnahme mit Wahlrecht gesichert werden. Die studentischen Mitglieder
der KÄK werden auf Vorschlag des/der Vorsitzenden der studentischen Teilselbstverwaltung vom
Fakultätsrat gewählt.

(4) Die KÄK ist dann beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Mitglieder anwesend sind. Bei
Beschlussunfähigkeit können die studentischen Mitglieder ihr Wahlrecht an andere Studierende
weitergeben.

(5) Die Entscheidungen der KÄK werden mit einfacher Mehrheit getroffen. Bei Stimmengleichheit
entscheidet die Stimme des/der Vorsitzenden.

§ 2. Die Antragsteller
§54 der StPO

(1) Der/die durch Aufnahme oder Quereinstieg zugelassene Studierende der UPMF kann seine/ihre
in anderen hochschulischen Institut erworbenen Leistungen mit Kreditanrechnungsverfahren
ankerkennen lassen.

(2) Die Anerkennung der vor der Aufnahme oder dem Quereinstieg erbrachten Leistungen muss
während des Aufnahme- oder Quereinstiegsverfahrens initiiert werden.

(3) Die an der UPMF innerhalb von 10 Jahren geleisteten Fächer des/der innerhalb der UPMF Fach-
oder Sprachprogramm wechselnden, nach Entlassung erneut zugelassenen, oder Studienprogramm
wechselnden Studierenden kann die KÄK ohne Einholung eines Gutachtens, anhand des
Leistungsnachweis anerkennen, wenn der Kreditwert und die letzten drei Ziffer des Fachkodes
übereinstimmen, oder wenn die KÄK über die Anerkennung früher Stellung genommen hat. Die an

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der UPMF früher als 10 Jahre geleisteten Fächer können im normalen Kreditanrechnungsverfahren
anerkannt werden.

(4) Die Anrechnung bei Studierenden, die laut dem Vertrag zwischen UPMF und Bjørknes College
aufgenommen wurden:
a) In Bezug auf die im Vertrag angenommenen Fächer ist kein Anrechnungsantrag und kein
Gutachten des/der Lehrbeauftragten erforderlich, die KÄK fasst den Beschluss anhand der im
Aufnahmeverfahren eingereichten Leistungsnachweisen.
b) Zur Anerkennung der im Vertrag nicht aufgelisteten Fächer ist ein normales
Kreditanrechnungsverfahren (samt Gutachten) erforderlich.

(5) Im Fall von der UP organisierten Sommerkursen beantragt das den Kurs anbietende Institut die
Gruppenanerkennung der in seinem Institut erbrachten Leistungen bei der KÄK, die Studierende
müssen keinen Antrag stellen. Die KÄK erkennt die Leistungen automatisch an und fasst Beschlüsse
darüber.

(6) Zur Anrechnung der im Rahmen organisierter Bildung in den nationalen oder ausländischen
Lehrkrankenhäuser der Fakultät geleisteten Praktika ist kein Kreditanrechnungsverfahren
erforderlich, weil sie als an der Fakultät erbrachte Leistungen angesehen werden.

(7) Studierende, die an anderen hochschulischen Instituten oder im gaststudentischen


Rechtsverhältnis Leistungen erbringen, müssen zur Anerkennung dieser Leistungen im Voraus die
KÄK um Zustimmung bitten. Der Antrag muss spätestens 15 Werktage vor dem Beginn des
gaststudentischen Rechtsverhältnisses eingereicht werden. Nach Vorzeigen des Leistungnachweises
verfügt die KÄK in einem neuen Beschluss über die Anerkennung (siehe § 19. der StPO).
Einkommende Gaststudierende der internationalen Verträge (z.B. Erasmus) müssen im Voraus um
keine Zustimmung bitten, diese wird durch die Teilnahmegenehmigung im Programm vertreten.

(8) Der/die Studierende, der/die sich vor seiner/ihrer Aufnahme oder Quereinstieg an die UPMF
darüber informieren möchte, welche seine/ihre Leistungen anerkannt werden, kann ein
vorausgehende Kreditanrechnungsverfahren beantragen (siehe § 55/A der StPO). Die formellen
Anforderungen des vorausgehenden Verfahrens gleichen den des normalen Verfahrens.

(9) An der UPMF graduierte Studierende, die ihr Diplom innerhalb von 10 Jahren erworben haben,
können ihre Leistungen ohne Gutachten, anhand des Leistungsnachweises von der KÄK anerkennen
lassen.

§ 3. Fristen
(4) des § 54. der StPO und (8) des § 1. der Anlage 2.

(1) Studierende müssen die vollständigen Anträge spätestens 30 Tage vor Beginn der Vorlesungszeit
(1. Januar und 1. August) einreichen.

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(2) Innerhalb von 30 Tagen nach dem Einreichen muss die KÄK über die Anerkennung der
beantragten Fächer eine Entscheidung treffen. Nach der Entscheidung hat sie 30 Tage dafür, die
Studierende über das Resultat der Kreditanrechnung zu informieren.

§ 4. Erforderliche Dokumente zum Einreichen


(3) des § 9. und (7) des § 18. der StPO

(1) Zur Initiierung des Verfahrens sind folgende Dokumente erforderlich:

a) Studienbuch, oder dessen beglaubigte Kopie, oder ein von der ausstellenden Universität auf jeder
Seite gestempelter und unterschriebener offizieller Leistungsnachweis.

b) Vom Studienreferat des betroffenen Instituts oder vom zum Fach gehörenden Institut
ausgestellte beglaubigte Kursbeschreibung,
1. die das Jahr, in dem der/die Studierende das Fach geleistet hat, betrifft,
2. die die Stundenzahl und den Kode des Faches, die Rate der praktischen und theoretischen
Stunden und den Prüfungstyp beinhaltet,
3. in der die Fächer eindeutig zu identifizieren sind (z.B. anhand eines Kodes).

c) Wenn das Studienreferat über eine solche offizielle Kursbeschreibung verfügt, die bestätigt das zu
anerkennende Fach betrifft und anhand derer über den Antrag Entscheidung getroffen werden
kann, kann das Studienreferat vom Einreichen der Kursbeschreibung absehen. wenn der/die
Studierende früher an der UPMF erbrachte Leistungen anerkennen lassen will, kann das
Studienreferat vom Einreichen des Leistungnachweises absehen.

d) Ein vollständig ausgefülltes Anmeldeformular zu allen vom/von der Studierenden beantragten


Fächer und für jedes einzelne Fach ein vollständig ausgefülltes separates Gutachtenformular (siehe
Webseite des Studienreferats unter „Anrechnung früherer Studienleistungen (Kreditanrechnung)“
auf: http://aok.pte.hu/de/egyseg/almenu/570/300 )

e) Ein Beleg über die eingezahlten Verfahrensgebühren – im Falle von im Ausland erbrachten
Leistungen.

f) Bei durch Quereinstieg von einem anderen ungarischen hochschulischen Institut kommenden
Studierenden muss das den/die Studierende/n betreffende Kurrikulum vom schickenden Institut
eingereicht werden.

g) Bei durch Quereinstieg, erneute Aufnahme oder Programmwechsel kommenden Studierenden


muss das empfohlene Kurrikulum jenes Studienprogramms eingereicht werden, wohin der/die
Studierende um seine/ihre Einstufung bittet, mit der Markierung der geleisteten (zu
anerkennenden) Fächer und der geleisteten (zu anerkennenden) Voraussetzungen.

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(2) Die Dokumente können ausschließlich beim/ bei der Mitarbeiter/in des Studienreferats
eingereicht werden, die Dokumente, die von den Studierenden direkt beim/ bei der
Lehrbeauftragten eingereicht werden, lässt die KÄK während des Verfahrens außer Acht.

(3) Die Dokumente können auf ungarischer, englischer und deutscher Sprache eingereicht werden.
Die Dokumente anderer Sprache müssen mit der beglaubigten Übersetzung im Original eingereicht
werden.

(4) Auf der Kursbeschreibung müssen die Erreichbarkeiten mindestens einer – auf Ungarisch,
Englisch, oder Deutsch sprechende – Kontaktperson angegeben werden, mit der das Studienreferat
in Kontakt treten kann (Name, offizielle Emailadresse, Telefonnummer).

(5) Wenn ein Fach früher per Kreditanrechnung in einem anderen hochschulischen Institut
anerkannt worden ist, müssen die das Fach betreffenden oben genannten Dokumente der
originalen Leistung eingereicht werden.

(6) Weitere formelle Anforderungen der Anerkennung:

a) das zu anerkennende Fach muss mit dem zu akzeptierenden Fach mindestens die gleiche Zahl an
Praktika und Vorlesung haben (laut (7) des § 1. der Anlage 2. der StPO) und

b) die Form und der Inhalt der Praktika muss mit denen des zu akzeptierenden Faches
übereinstimmen.

§ 5. Verfahrensgebühr
Zeilen 59 und 67 der Anlage 1. der EZWO

(1) Anlage 1. dieser Verfahrensordnung beinhaltet die zu entrichtenden Verfahrensgebühren


anhand der Typen der vorher erbrachten Leistungen und die kostenlosen Verfahrenstypen.

§ 6. Das Verfahren des Studienreferats

(1) Der/die Mitarbeiter/in des Studienreferats kontrolliert die eingereichten Dokumente und im
Falle von Mangelhaftigkeit fordert er/sie den/die Studierende/n innerhalb von 8 Tagen nach
Einreichen der Dokumente mit Angabe von einer zehntägigen Frist und mit Hinweis auf die Mangel
an der vom/von der Studierenden angegebenen Email auf, die Mangel nachzureichen.

(2) Der Antrag ist auch dann mangelhaft, wenn er die zur Entscheidung erforderlichen Daten nicht
eindeutig beinhaltet (z.B: das Datum der Leistung oder die Stundenzahl stehen nicht auf der
Kursbeschreibung).

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(3) Wenn der Antrag den angegebenen formellen Anforderungen nicht entspricht, bzw. wenn
der/die Studierende die Nachholung der Mangel innerhalb von 10 Tage nach Benachrichtigung
versäumt, wird der Antrag ohne weitere Kontrolle mit Bezug auf die Mangelhaftigkeit abgelehnt.

(4) Im Falle von Gutachten erforderlichem Verfahren muss das Studienreferat die den Formalitäten
entsprechenden Anträge zum/zur Lehrbeauftragten des Faches weiterleiten, um das Gutachten
darüber einzuholen.

§ 7. Verfahren des/der Lehrbeauftragten


(5) des § 9. der StPO

(1) Die Kreditäquivalenzkommission entscheidet sich anhand der im Antrag des/der Studierenden
Beschriebenen, der betreffenden Regelungen und der Regelungen der Universität. Zur Entscheidung
bittet sie um das Gutachten des/der fachlich zuständigen Lehrbeauftragten.

(2) Der/die Lehrbeauftragte kontrolliert die Gleichheit der Thematik, die Stundenzahl der
Vorlesungen und Praktika und derer Verhältnis, und die Form der Prüfung. Der/die Lehrbeauftragte
markiert auf dem Formular „Gutachten“, ob der Lehrstoff des zu anerkennenden Faches mit
entsprechenden Unterrichtsstunden mindestens im 75% mit dem des äquivalenten Faches
übereinstimmt, und ob sie dementsprechend der Kreditäquivalenzkommission die Akzeptanz des
Faches vorschlägt. Das mit seinem Gutachten, Unterschrift und Stempel versehene Formular schickt
er/sie postwendend aber spätestens innerhalb von 15 Tagen mit der internen Post an das
Studienreferat zurück.

(3) Darauf folgend leitet das Studienreferat das Gutachten des/der Lehrbeauftragten an die
Kreditäquivalenzkommission weiter.

(4) Wenn der/die Lehrbeauftragte den unterschriebenen Antrag innerhalb der angegebenen Frist an
das Studienreferat nicht zurückschickt, entscheidet sich die Kreditäquivalenzkommission ohne
sein/ihr Gutachten.

§ 8. Verfahren der Kreditäquivalenzkommission


§ 9. der StPO und Anlage 10. der StPO

(1) Die Kreditäquivalenzkommission verfährt laut Regelungen der StPO und dieser
Verfahrensordnung.

(2) Die Kreditäquivalenzkommission lehnt den Antrag ab:

a) wenn die eingereichten Dokumente die zur Entscheidung erforderlichen Informationen nicht
beinhalten;

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b) bei online- Fächern, bei nicht in Masterausbildung geleisteten oder nicht geleisteten Fächern;
c) wenn der/die Studierende nicht im Bologna-System, nicht innerhalb von 10 Jahren im Fach die
Prüfung geleistet hat und es nicht glaubwürdig bescheinigen kann, dass er/sie die erworbenen
Kenntnisse seitdem regelmäßig und aktiv benutzt hat (z.B.: bescheinigt, dass er/sie am zu
seiner/ihrer Qualifikation gehörenden Arbeitsfeld tätig ist) – siehe (4) des § 54. der StPO;
d) wenn der/die Studierende zur Bescheinigung des Medizinstudiums in Deutschland das
Physikumszeugnis und die Unbedenklichkeitsbescheinigung nicht vorzeigt;
e) wenn der/die Lehrbeauftragte die Akzeptanz aus fachlicher Sicht nicht als begründet sieht.

(3) Die Kreditäquivalenzkommission bittet um das Gutachten des/der Lehrbeauftragten über das
betroffene Fach und beachtet es, aber sie kann gegen sein/ihr Gutachten entscheiden.

(4) Nach dem Entscheidungstreffen der Kreditäquivalenzkommission leitet der/die Mitarbeiter/in


des Studienreferats auf Antrag des/der Studierenden die Originalen der Antragsanlage auf Postweg
oder persönlich dem/der Studierenden weiter.

§ 9. Beschluss über die Kreditanrechnung


(2) des § 7. der Anlage 10. der StPO

(1) Die Kreditäquivalenzkommission erfasst einen ablehnenden oder stattgebenden Beschluss über
den Antrag, der vom/von der Vorsitzenden der Kommission unterschrieben wird.

(2) Neben den in der StPO vorgeschriebenen inhaltlichen Elementen muss der Beschluss folgendes
beinhalten:
a) der Kode der abgelehnten und der akzeptierten Fächer,
b) der Titel der abgelehnten und der akzeptierten Fächer,
c) Zahl der angerechneten Kreditpunkte je Fach und auch insgesamt,
d) bei im nationalen hochschulischen Institut geleisteten Fächern auch die ermessene Note.

§ 10. Registration ins Studiensystem


(2) des § 54. der StPO

(1) Der/die Mitarbeiter/in des Studienreferats registriert die von der Kreditäquivalenzkommission
mit Kreditwert anerkannte Leistung im Studiensystem (im Weiteren: SS). Danach kann der/die
Studierende solche Fächer belegen, bei denen das anerkannte Fach Voraussetzung ist.

(2) Wenn die vom/von der Studierenden erworbene Note mit dem in Ungarn gültigen
Bewertungssystem nicht übereinstimmt, wird zur Leistung die Bemerkung „Entschuldigt ohne Note“
eingetragen.

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(3) Wenn der/die Studierende während des Verfahrens die Verfahrensgebühr nicht entrichtet,
registriert der/die Mitarbeiter/in des Studienreferats die Leistung im SS bis zum Vorzeigen des
Zahlungsbelegs nicht. Wenn der/die Studierende innerhalb von 2 Wochen seiner/ihrer
Zahlungspflicht nicht nachgeht, schreibt das Zentrale Studienreferat auf Antrag des Studienreferats
die Verfahrensgebühr aus.

(4) Wenn der/die Studierende die Voraussetzungen des anerkannten Faches zum Zeitpunkt der
Anerkennung noch nicht geleistet hat, wird der anerkannte Kreditwert im SS nur dann registriert,
wenn er/sie es nach der Leistung beim Studienreferat schriftlich beantragt, auch in dem Fall, wenn
die Leistung an der UPMF erfolgt. Die Benachrichtigung über die Leistung der Voraussetzung ist die
Pflicht des/der Studierenden.

(5) Wenn der/die Studierende das anzuerkennende Fach (als Fachkurs oder als Prüfungskurs) im
Semester der Kreditanrechnung belegt hat, steht ihm/ihr nach der Anerkennung die Möglichkeit zu,
bis Ende der Vorlesungszeit oder bis ihm/ihr Leistung (Note, Unterschrift, Sperrung, Unterschrift
verweigert etc…) im SS eingetragen wird per Antrag auf nachträgliches Kursabwählen und mit
Vorzeigen des Beschlusses das Fach abzuwählen. Das Einreichen des Antrags auf Kursabwählen im
Studienreferat ist die Pflicht des/der Studierenden. Ohne Antrag können die Mitarbeiter des
Studienreferats das durch Kreditanrechnung anerkannte Fach aus der Kursliste des Semesters nicht
löschen.

§ 11. Anerkennung weiterer Leistungen


(1) des §. 56 der StPO

(1) Die Kreditäquivalenzkommission kann Sportkurse, die an einer UP Fakultät geleistet worden ist,
ohne Gutachten laut Leistungsnachweis anerkennen.

(2) Die Thematik der in Deutschland laut deutschen Gesetzen angebotenen Ausbildungen
„Ausbildung zum Rettungsassistenten“ und „Ausbildung zum Rettungssanitäter“ stimmen bis zu
mindestens 75% mit der Thematik des im Fach Allgemeine Humanmedizin an der UPMF
unterrichteten Faches „Erste Hilfe“ (ODR-ELS) überein. Für die an der deutschsprachigen Ausbildung
teilnehmenden Studierenden, die die Leistung der oben genannten Ausbildung glaubwürdig
bescheinigen können, wird das Fach „Erste Hilfe“ (ODR-ELS) anerkannt, ohne dass die
Kreditäquivalenzkommission den/die jeweilige/n Lehrbeauftragte/n bei den einzelnen Anträgen um
weiteres Gutachten bittet.

(3) Die Thematik der in Deutschland laut deutschen Gesetzen angebotenen Ausbildung
„Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ stimmt bis zu mindestens 75% mit den Thematiken des im
Fach Allgemeine Humanmedizin an der UPMF unterrichteten Faches „Pflegepraktikum“ (ODR-APG)
bzw. des Faches „Pflegepraktikum –Theorie“ (ODR-API) überein. Für die an der deutschsprachigen
Ausbildung teilnehmenden Studierenden, die die Leistung der oben genannten Ausbildung
glaubwürdig bescheinigen können, werden die Fächer „Pflegepraktikum“ (ODR-APG) und

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„Pflegepraktikum- Theorie“ (ODR-API) anerkannt, ohne dass die Kreditäquivalenzkommission


den/die jeweilige/n Lehrbeauftragte/n bei den einzelnen Anträgen um weiteres Gutachten bittet, in
dem Fall, dass der/die Studierende jede Teilprüfung abgeschlossen hat.

(4) Beim Erwerb der Standem staatlich anerkannten B2 (Mittelstufe) oder C1 (Oberstufe)
schriftlichen und mündlichen (komplexen) Fachsprachprüfung für Medizin und Gesundheitswesen
werden für die im Fach Allgemeine Humanmedizin teilnehmenden Studierenden die Fächer
„Schriftliche Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“ (OOR-AZV-I) und „Mündliche
Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“ (OOR-AZV-S), bzw. für die im Fach Zahnmedizin
teilnehmenden Studierenden die Fächer „Schriftliche Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“
(OFR-AZV-I) und „Mündliche Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“ (OFR-AZV-S) anerkannt, ohne
dass die Kreditäquivalenzkommission den/die jeweilige/n Lehrbeauftragte/n bei den einzelnen
Anträgen um weiteres Gutachten bittet.

§ 12. Anerkennung technischer Kreditpunkte


(1) des § 56. der StPO

(1) Der/die Studierende kann die Anerkennung früherer Leistung auch dann beantragen, wenn die
Thematik des zu anerkennenden Faches der Thematik keiner der Fächer in seiner/ihrer
Ausbildungsprogramm entspricht. Wenn die KÄK die Anerkennung genehmigt, wird das akzeptierte
Fach als virtuelles Wahlpflicht- oder Wahlfach, das weder Thematik noch einen im Voraus
bestimmten Kreditwert hat, mit technischem Kreditpunkt im SS registriert.

A. Ein virtuelles Fach kann wie gefolgt anerkannt werden:


a) bei Kreditanrechnung aus anderen ungeteilten Ausbildungsprogrammen der UPMF im Rahmen
der Wahlpflichtfächer bis zum 50% des – im empfohlenen Kurrikulum des/der Studierenden
bestimmten – Kreditwertes, und im Rahmen der Wahlfächer bis zum 100% des zu leistenden
Kreditwertes.
b) bei Anrechnung von in einem anderen hochschulischen Institut geleisteten Studien im
Gesundheitswesen im Rahmen der Wahlpflichtfächer bis zum 33% des – im empfohlenen
Kurrikulum des/der Studierenden bestimmten – Kreditwertes, und im Rahmen der Wahlfächer bis
zum 100% des zu leistenden Kreditwertes.
c) bei Anrechnung von in einem anderen hochschulischen Institut geleisteten Studien im Rahmen
der Wahlfächer bis zum 100% des zu leistenden Kreditwertes.

B. Die Zahl der für das erworbene Wissen gewährten technischen Kreditpunkte wird die KÄK anhand
der einzelnen Beurteilung der Anträge bestimmen.

(2) Der/die Studierende kann beantragen, dass seine/ihre im Rahmen von universitärer Ausbildung
geleisteten Pflegearbeit als Wahlfach, bzw. seine/ihre als Rettungsassistent geleistetes Praktikum –
wie auf dem Antrag im Voraus angegeben – als Wahl- oder Wahlpflichtfach mit technischem
Kreditwert anerkannt wird.

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A. Das Fach kann mit folgenden Bedingungen anerkannt werden:


a) Ein Kreditpunkt kann für mindestens 30 Stunden Arbeit gewährt werden, höchstens bis zu zwei
Kreditpunkte. Diese kann der/die Studierende für zwei Semester während seines/ihres Studiums
beantragen (höchstens bis zu vier Kreditpunkte).
b) Der/die Studierende muss das Formular „Antrag auf technische Kreditpunkte“ einreichen. Am
Formular bescheinigt der Praktikumsort/Arbeitsplatz die dort geleistete Arbeitszeit, bzw. bewertet
die Arbeit des/der Studierenden und empfiehlt eine praktische Note. Ohne empfohlene Note wird
zur Leistung ein „Befreit ohne Note“ Eintrag eingetragen.
c) Für den Erwerb einer bestimmten Kenntnis kann nur einmal Kreditwert gewährt werden. (siehe
auch (2) des § 54. der StPO)

2. Der/die Vorsitzende der Kommission markiert die Genehmigung oder die Ablehnung des Antrags
mit seiner/ihrer Unterschrift am Formular.

§ 13. Kreditanrechnung der Erasmus Gaststudenten

(1) Die Studierende, die im Rahmen des Erasmus Programms im Ausland Studien leisten wünschen,
beantragen ein vorausgehendes Kreditanrechnungsverfahren bzgl. ihrer zu leistenden Fächer bevor
sie das Studium im Ausland beginnen. (siehe auch § 55/A der StPO)

(2) Das geleistete Fach kann mit folgenden Bedingungen anhand der Entscheidung des/der
Lehrbeauftragten anerkannt werden:

a) Wenn der Lehrstoff des anzurechnenden und in entsprechender Stundenzahl unterrichteten


Faches mindestens bis zum 75% mit dem des anerkennenden Faches übereinstimmt, entscheidet
der/die Lehrbeauftragte im eigenen Zuständigkeitsbereich über eine Differentialprüfung.

b) Wenn der Lehrstoff des anzurechnenden und in entsprechender Stundenzahl unterrichteten


Faches mindestens bis zum 50% mit dem des anerkennenden Faches übereinstimmt aber die 75
prozentige Übereinstimmung nicht erreicht, ist der/die Studierende verpflichtet, eine
Differentialprüfung im Fach abzulegen.

(3) Der/die Lehrbeauftragte sorgt für die Organisation und für den Ablauf der Differentialprüfung.

Gültig: ab 27. Juni 2017

Dr. Judit Horváth


Vorsitzende der Kreditäquivalenzkommission

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Anlage 1.

Kreditanrechnungsverfahrensgebühren nach Typen der früher geleisteten Leistungen

Die anzurechnende frühere Leistungen Verfahrensgebühr pro anzurechnendes Fach


Im inländischen hochschulischen Institut gebührenfrei
geleistete Leistungen
Im ausländischen hochschulischen Institut 7000 HUF
geleistete Leistungen
Im Rahmen eines internationalen Vertrags (z.B. gebührenfrei
Erasmus) geleistete Leistungen eines/einer
UPMF Studierenden
Fächer der Studierenden des Bjørknes gebührenfrei
Programms
Im Rahmen des durch UP organisierten gebührenfrei
Sommerkurses geleistete Leistungen
Im Rahmen gaststudentisches gebührenfrei
Rechtsverhältnisses im anderen
hochschulischen Institut durch UPMF
Studierende geleistete Leistungen
Frühere in UPMF im Rahmen studentisches gebührenfrei
Rechtsverhältnisses geleistete Leistungen

Die vorausgehende Verfahrensgebühr bestimmt durch § 55/A der StPO stimmt mit den hier
aufgelisteten Verfahrensgebühren der normalen Kreditanrechnungsverfahren überein.

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Anlage 2.

Stellungnahme

Die Kreditäquivalenzkommission der UPMF nimmt wie gefolgt Stellung, um die Durchlässigkeit
unter den Ausbildungsprogrammen der Fakultät zu erleichtern.

Die Kreditäquivalenzkommission nimmt im Falle von Studierenden, deren Ausbildungsprogramm in


der gleichen Fachrichtung laut Entscheidung der Studienkommission gewechselt wird (zum Beispiel
statt 2010 Kurrikulum der Allgemeinen Humanmedizin müssen die Studierende dem 2012
Allgemeine Humanmedizin Kurrikulum folgen), die Fächer in der Anlage als übereinstimmend an,

 innerhalb von 10 Jahren nach der erfolgreichen Prüfung, wenn der/die Studierende die
Rigorosumsanforderungen des Fachs Orvosi Biokémia/Medical Biochemistry/Biochemie für
Mediziner erfolgreich geleistet hat;

 über 10 Jahren, wenn der/die Studierende glaubwürdig bescheinigt hat, dass er/sie die
erworbenen Kenntnisse aktiv verwendet hat (z.B. er/sie arbeitet in einem zur Qualifikation
gehörenden Arbeitsfeld).

Begründung

Die Thematik und Prüfungsmethode der in der Anlage aufgelisteten Fächer der Fachrichtungen
Allgemeine Humanmedizin und Zahnmedizin haben sich im akademischen Jahr 2012/2013 im
aufsteigenden System verändert, deshalb können diese Fächer im normalen
Kreditanrechnungsverfahren nicht als übereinstimmend angesehen werden. (Laut Lehrbeauftragte
fehlt die 75 prozentige Übereinstimmung der Thematiken.)
Da die Nicht-Anerkennung des erworbenen Wissens in der gleichen Fachrichtung beim
Studienfortgang der Studierenden ein unangemessener Nachteil bedeuten würde, nimmt die
Kreditäquivalenzkommission in Bezug auf Absatz (2) des § 54. und Absatz (2) des § 16. der Studien-
und Prüfungsordnung, also Anlage 5. der Organisations- und Funktionssatzung der UP, die oben
bestimmte Stellung.

Általános orvos szak, fogorvos szak


Das anzurechnende Fach Das anzuerkennende Fach
Orvosi kémia alapjai* Orvosi kémia alapjai
Orvosi kémia 1 Orvosi kémia
Orvosi kémia 2 Bevezetés a biokémiába
Biokémia 1 Biokémia
Biokémia 2 Orvosi biokémia

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General medicine, Dentistry


Das anzurechnende Fach Das anzuerkennende Fach
General Chemistry* General Chemistry
Medical Chemistry 1 Medical Chemistry
Medical Chemistry 2 Introduction to Biochemistry
Biochemistry 1 Biochemistry
Biochemistry 2 Medical Biochemistry

Allgemeine Humanmedizin, Zahnmedizin


Das anzurechnende Fach Das anzuerkennende Fach
Basiswissen Chemie* Basiswissen Chemie
Chemie für Mediziner 1 Chemie für Mediziner
Chemie für Mediziner 2 Einführung in die Biochemie
Biochemie 1 Biochemie
Biochemie 2 Biochemie für Mediziner

* Bei Studierenden, die ihre Studien in oder vor der Ausbildungsprogramm 2010 angefangen haben:
Orvosi kémia 1 / Medical Chemistry 1 / Chemie für Mediziner 1.

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Anlage 3.

Aktz.: PTE/201054-2/2012
Sachbearbeiterin: Eszter Szubotics
Pécs, den 8. Mai 2012

Stellungnahme

Die Kreditäquivalenzkommission der UPMF stellt für die Anrechnung der staatlich anerkannten
PROFEX Fachsprachprüfung folgendes Verfahren fest:
Sie erkennt die durch die Studierende der Fachrichtungen Allgemeine Humanmedizin, Zahnmedizin
und Pharmazie geleistete PROFEX staatlich anerkannte B2 (Mittelstufe) oder C1 (Oberstufe)
schriftliche und mündliche (komplexe) englische oder deutsche Fachsprachprüfung für Medizin und
Gesundheitswesen durch die Erklärung des/der Lehrbeauftragten mit dem Aktz. PTE/21054-1/2012,
ohne weiteres Gutachten und Beurteilung als Teil der Ausbildung, d.h. als mündlicher und
schriftlicher Teil der englischen oder deutschen Fachsprachabschlussprüfung an.
Die Kommission entscheidet über die Anrechnung der Kredite anhand des Leistungsnachweises in
der Form eines Beschlusses.

Dr. Judit Horváth


Vorsitzende der Kreditäquivalenzkommission

Anlage 4.

Aktz.: PTE/24249-1/2015
Sachbearbeiterin: Eszter Szubotics
Pécs, den 23. März 2015
Dr. Judit Horváth
Vorsitzende
Kreditäquivalenzkommission der UPMF
Betreff: Gutachten über die Anrechnungsmöglichkeiten des Faches „Erste Hilfe“

Sehr geehrte Kreditäquivalenzkommission,

ich erkläre hiermit, dass die Thematik der in Deutschland laut deutschen Gesetzen angebotenen
Ausbildungen „Ausbildung zum Rettungsassistenten“ und „Ausbildung zum Rettungssanitäter“
stimmen bis zu mindestens 75% mit der Thematik des im Fach Allgemeine Humanmedizin an der
UPMF unterrichteten Faches „Erste Hilfe“ (ODR-ELS) überein. Ich schlage vor, dass die an der
deutschsprachigen Ausbildung teilnehmenden Studierenden, die die Leistung der oben genannten
Ausbildung glaubwürdig bescheinigen können, das Fach „Erste Hilfe“ (ODR-ELS) anzuerkennen,
ohne dass die Kreditäquivalenzkommission den/die jeweilige/n Lehrbeauftragte/n bei den einzelnen
Anträgen um weiteres Gutachten bittet.

ID: FI58544 Szigeti út 12, H-7624 Pécs, Ungarn


Telefon: +36 (72) 536 015 Fax: +36 (72) 536 106 E-mail: studien.referat@aok.pte.hu
UNIVERSITÄT PÉCS
Medizinische Fakultät
Studienreferat

Diese Erklärung ist bis zum Rückzug gültig.

Prof. Dr. Lajos Bogár


Lehrbeauftragte

Anlage 5.

Aktz.: PTE/73579-1/2015
Sachbearbeiterin: Judit Klein
Pécs, den 18. November 2015
Dr. Judit Horváth
Vorsitzende
Kreditäquivalenzkommission der UPMF
Betreff: Gutachten über die Anrechnungsmöglichkeiten der Fächer „Pflegepraktikum“ und
„Pflegepraktikum-Theorie“

Sehr geehrte Kreditäquivalenzkommission,

ich erkläre hiermit, dass die Thematik der in Deutschland laut deutschen Gesetzen angebotenen
Ausbildung „Gesundheits- und Krankenpfleger/in“ stimmt bis zu mindestens 75% mit der Thematik
der im Fach Allgemeine Humanmedizin an der UPMF unterrichteten Fächer „Pflegepraktikum“
(ODR-APG) bzw. „Pflegepraktikum-Theorie“ (ODR-API) überein. Ich schlage vor, dass die an der
deutschsprachigen Ausbildung teilnehmenden Studierenden, die die Leistung der oben genannten
Ausbildung glaubwürdig bescheinigen können, die Fächer „Pflegepraktikum“ (ODR-APG) bzw.
„Pflegepraktikum-Theorie“ (ODR-API) anzuerkennen, ohne dass die Kreditäquivalenzkommission
den/die jeweilige/n Lehrbeauftragte/n bei den einzelnen Anträgen um weiteres Gutachten bittet,
falls der/die Studierende alle Teilprüfungen abgeschlossen hat.

Diese Erklärung ist bis zum Rückzug gültig.

Dr. Oláh András


Lehrbeauftragte

ID: FI58544 Szigeti út 12, H-7624 Pécs, Ungarn


Telefon: +36 (72) 536 015 Fax: +36 (72) 536 106 E-mail: studien.referat@aok.pte.hu
UNIVERSITÄT PÉCS
Medizinische Fakultät
Studienreferat

Anlage 6.

Aktz.: PTE/44/2016
Sachbearbeiterin: Resch-Várda Nikolett
Pécs, den 8. August 2016
Dr. Judit Horváth
Vorsitzende
Kreditäquivalenzkommission der UPMF
Betreff: Gutachten über die Anrechnungsmöglichkeiten der STANDEM Sprachprüfung

Sehr geehrte Frau Vorsitzende,

ich erkläre hiermit, dass die Standem staatlich anerkannte B2 (Mittelstufe) oder C1 (Oberstufe)
schriftliche und mündliche (komplexe) Fachsprachprüfung für Medizin und Gesundheitswesen den
im Kurrikulum unserer Fakultät als Kriterienanforderung festgelegten Voraussetzungen der
Fachsprachabschlussprüfung laut ungarischen Gesetzen entspricht.
Ich schlage vor, dass für die an der Ausbildung Allgemeine Humanmedizin teilnehmenden
Studierenden, die die Leistung der oben genannten Prüfung glaubwürdig bescheinigen können, die
Fächer „Schriftliche Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“ (OOR-AZV-I) und „Mündliche
Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“ (OOR-AZV-S), bzw. für die im Fach Zahnmedizin
teilnehmenden Studierenden die Fächer „Schriftliche Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“
(OFR-AZV-I) und „Mündliche Fachsprachabschlussprüfung in Englisch“ (OFR-AZV-S) anerkannt
werden, ohne dass die Kreditäquivalenzkommission den/die jeweilige/n Lehrbeauftragte/n bei den
einzelnen Anträgen um weiteres Gutachten bittet, falls der/die Studierende alle Teilprüfungen
abgeschlossen hat.

Diese Erklärung ist bis zum Rückzug gültig.

Prof. Dr. Rébék-Nagy Gábor


Lehrbeauftragte

ID: FI58544 Szigeti út 12, H-7624 Pécs, Ungarn


Telefon: +36 (72) 536 015 Fax: +36 (72) 536 106 E-mail: studien.referat@aok.pte.hu
UNIVERSITÄT PÉCS
Medizinische Fakultät
Studienreferat

Anlage 7.

Aktz.: PTE/35338-1/2018
Sachbearbeiterin: Fülöp Flóra
Pécs, 2018

Stellungnahme

Die von KV Sachsen finanzierten Studierenden des Faches Allgemeine Humanmedizin können die
Anrechnung des in der Kooperation der Universität Pécs und der Technischen Universität Dresden
organisierten Sommerpraktikums „Familienmedizin“ beantragen.
Der „Summerschool – Familienmedizin“ Kurs bedeutet eine 12*45-minütige theoretische und
praktische Ausbildung, für die die Teilnehmer einen (1) technischen Kreditpunkt im Wahlfachmodul
(ODF-TCH) anrechnen lassen können, wenn sie die Teilnahme am Praktikum bescheinigen können.
Das Fach wird im Studiensystem mit virtuellem Kreditwert, mit sog. technischem Kreditwert, ohne
Fachgutachten, automatisch im Leistungsnachweis des/der Studierenden registriert.

Diese Erklärung ist bis zum Rückzug gültig.

Dr. Horváth Judit


Leiterin der Kreditanrechnungskommission

ID: FI58544 Szigeti út 12, H-7624 Pécs, Ungarn


Telefon: +36 (72) 536 015 Fax: +36 (72) 536 106 E-mail: studien.referat@aok.pte.hu
UNIVERSITÄT PÉCS
Medizinische Fakultät
Studienreferat

Antrag auf Anrechnung technisches Kreditwertes

A. Daten des/der Bewerbers/in


Vorname: Nachname:

Fach: □ Allgemeine Humanmedizin Neptun Kode: 


□ Zahnmedizin

B. Typ des anzurechnendes UPMF Kredites

□ Rettungsassistenpraktikum - Wahlpflichtfach (elektiv)/ Wahlfach (fakultativ).


Bitte unterstreichen!

□ Pflegearbeit - Wahlfach (fakultativ)

C. Daten des Arbeitsplatzes / Praktikumsortes ( Ausgefüllt vom Institut)


Name des Arbeitsplatzes / Praktikumsortes:

Adresse:

Praktikumsbeginn: Praktikumsende:

Praktikumstyp: □ Rettungsassistent □ Pflege


Name des Betreuers: Position des Betreuers:
Telefonnummer: E-mail:
Praktikumsdauer in Stunden (Wochen/Stunden):
Empfohlene Note:
Bewertung:

ID: FI58544 Szigeti út 12, H-7624 Pécs, Ungarn


Telefon: +36 (72) 536 015 Fax: +36 (72) 536 106 E-mail: studien.referat@aok.pte.hu
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Medizinische Fakultät
Studienreferat

Unterschrift des Betreuers: Datum/ Stempel:

Hiermit erkläre ich in Bewusstsein meiner strafrechtlichen Verantwortung, dass die oben angegebenen
Daten der Wahrheit entsprechen.

Pécs, …………………..………. Unterschrift:.....................………………….

D. Daten des technischen Faches (Ausgefüllt vom Studienreferat!)

Gesamt-
Kode Voller Kurstitel Kredit Prüfungsform Note
stundenzahl

O____-TCH Technisches Fach praktische Note

E. Entscheidung der Kreditanrechnungskommission


Laut Abs. (4) des § 11. der Kreditanrechnungsverfahrensordnung der UPMF wird der Antrag

genehmigt abgelehnt

PH

Unterschrift
Vorsitzende der KÄK Datum der Entscheidung

Student benachrichtigt: In Neptun registriert:

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