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Spendevereinbarung

Hiermit erkläre ich,

im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte, dass ich mein Blut freiwillig an

in geringen, mir körperlich ungefährlichen Mengen zur Verfügung stelle.

Um mein Blut zu übergeben,

werde ich mir selbst eine kleine Schnittwunde

am Arm

am

wird mir mein Gegenüber eine kleine Schnittwunde

am Arm

am

zufügt/zufügen.

Diese Entscheidung fälle ich ohne Beeinflussung und ohne dass ich dazu gezwungen werde.
Mein Blut ist frei von Krankheiten, welche meinen Gegenüber gefährden könnten.
Hierfür habe ich einen Beleg in Form eines Blutspendeausweises oder einer Bescheinigung über den Zustand
meines Blutes.
Als Grundlage für diese Spende dient der diesem Vertrag beigelegte Text über das Spenden von Blut.

Unterschrift Spender Unterschrift Trinkender


Spendevereinbarung - Das Spenden von Blut

Bei dem Spenden muss zwischen dem Menschen und dem Schatten hohe Offenheit herrschen. Es ist wichtig,
dass der Mensch sichergehen kann, dass der Schatten nur das nimmt was er braucht, ohne den Spender zu
gefährden. Daneben muss der Schatten sichergehen können, dass seine Wesensart vom Spender gewahrt
bleibt und das rote Lebenselixier gefahrlos ist, das heißt, der Spender gesund ist. Daher sollte zwischen
beiden ein Vertrag bzw. eine Vereinbarung abgeschlossen werden, welcher folgende Punkte unter anderem
beinhaltet:

- Der Schatten muss sich (wie oben erwähnt) genügsam verhalten und nur soviel Blut nehmen, wie es den
Spender nicht gefährdet.
- Der Schatten muss dem Spender genügend Zeit geben sich zu erholen (s. dazu auch Punkt 7)
- Der Spender muss dem Schatten gegenüber exklusiv zur Verfügung stehen, solange der Vertrag gültig ist.
- Der Schatten muss den Spender gegenüber anderen Schatten schützen, solange der Vertrag gültig ist.
- Der Spender muss, bevor er dem Schatten dienlich ist, einen ärztlichen Bluttest machen, um seine
Gesundheit beweisen zu können, die Kosten dafür sollten, sofern vom Spender gewünscht, von beiden
getragen werden.
- Die Art wie der Spender sein Blut darreicht muss möglichst schonend sein. Auf keinen Fall sollte gebissen
werden.
- Nachdem der Spender sein Blut gegeben hat, muss er und der Schatten dafür Sorge tragen, dass er sich
erholen kann. Das heißt, Blut bildende Kost und Ruhe.
- Der Vertrag selbst muss zeitlich begrenzt werden oder nur eine gewisse Zahl von Blutspenden enthalten.
- Das Alter beider Vertragspartner zur Zeit der Vertragsunterschrift volljährig (in Deutschland 18 Jahre) sein.

Für das Spenden an sich gibt es verschiedene Möglichkeiten (je nachdem ergibt sich auch zusätzlich zu den
eben genannten Punkten noch, dass ein Bluttest des Schattens selbst von Nöten ist):

- Blutabnahme per Spritze und/oder Kanüle.


- Das Einschneiden der Haut mittels Rasierklinge, Skalpell oder sehr scharfem, nicht reißenden Messers.
- Das Beißen.

(Letzteres ist nur auf Grund der Vollständigkeit genannt.)

Bei allen drei Wegen ist medizinische Kenntnis von Vorteil. Es sollte niemand eine Spritze ansetzen, der darin
nicht geschult ist.
Das Einschneiden der Haut bei sich selbst als Spender ist, denke ich, die beste Methode der Blutübergabe.
Der Schatten kann hierbei direkt aus der Wunde trinken und der Spender kontrolliert selbst wie tief und wie
groß selbige ist. Allerdings muss bei jener Methode gewährleistet sein, dass der Spender entsprechend
geringe Narbenbildung aufweist. Zur Vorbeugung gegen Narbenbildung ist besonders Germolene (eine
antiseptische Salbe) hervorzuheben. Jene ist allerdings nach aktuellem Stand nicht in Deutschland, allerdings
in England erhältlich. Um gutes Trinken zu ermöglichen, kann zum Beispiel Aspirin als Blut verdünnendes
Mittel empfohlen werden. Als optimale Stellen für Schnitte empfehlen sich Schulter und Oberarm, da jene
Regionen leicht mit Kleidung bedeckt werden können und zusätzlich angenehmes Trinken ermöglichen.
Generell sind alle leicht bedeckbaren Körperstellen von Vorteil.
Das Beißen von Wunden sollte nicht benutzt werden, da erstens das menschenähnliche Gebiss eines
Schattens große und schmerzhafte Wunden "reißt" und zweitens die Bakterien im Mund des Schattens
Infektionen beim Spender auslösen können. Ein Schatten muss sich daher, entgegen seinem natürlichen
Trieb, zurückhalten und Variante 1 oder 2 nutzen.

Auszug aus "Donor - Das Spenden und die Jagd" - Geschrieben von scops am 15.06.2008.
„Spendevereinbarung“ stand Dezember 2009 - scops von NE