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Die Religion in Deutschland und

Rumänien

Balaj Carla, Tamas Tamara, Benedek


Karola
 28 % Katholiken und Protestanten (letztere sind
zum größten Teil durch die Evangelische Kirche in
Deutschland bzw. ihre Mitgliedskirchen vertreten)
 In den alten Bundesländern gibt es, von den
Stadtstaaten Hamburg und Bremen abgesehen, in
allen Bundesländern mehr Christen als
Nichtchristen, wobei Bayern und der Westen
(Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen, Saarland)
mehrheitlich römisch-katholisch sind (in Saarland
und Bayern absolute Mehrheiten) und Mitte und
Norden (Hessen, Niedersachsen, Schleswig-
Holstein) mehrheitlich evangelisch;
• In Deutschland sind Kirche und Staat getrennt.
Die Trennung ist aber nicht strikt durchgeführt.
• Der Staat zieht die Kirchensteuer ein, der
Religionsunterricht ist Lehrfach an öffentlichen
Schulen.
• Der Staat profitiert von der karitativen Tätigkeit
der Kriche, und die Kirche hat Einfluss in vielen
gesellschaftlichen Bereichen.
• Die katholische und die evangelische Kirche sind
Träger von sozialen Einrichtungen, von Schulen
etc.
• Besonders verdient machen sich die Kirchen bei
der Betreuung von Flüchtlingen.
• In den neuen Bundesländern sind historisch
bedingt sogar 75 % der Einwohner
koffessionslos.
• Kirchlichkeit hatte im Osten mit Protest zu
tun, während sie im Westen eher konservativ-
traditionellen Vorstellungen entspricht.
• Heute leben über 120 000 jüdische Mitbürger
in 108 Gemeinden in Deutschland. Trotz
rechtsextrimistischer Tendenzen vertrauen die
meisten auf die demokratische Mehrheit, für
die eine Wiederholung der
nationalsozialistischen Vergangenheit
undenkbar ist.
Die Katholiken
Prozent der Katholiken
• Weltweit gibt es 1,2 mänlich weiblich
Milliarden Katholiken

• In Deutschland stellen
47%
sie mit 23,8 Millionen
rund 29 Prozent der 53%

Bevölkerung
Die Katholiken
• Nach der Wiedervereinigung hat
sich der Anteil der
Konfessionslosen deutlich erhöht
• Dabei gibt es große regionale
Unterschiede
• In den östlichen Bundesländern
sind je nach Region zwischen 3
und 10 Prozent der Bevölkerung
katholisch, in den nördlichen
Bundesländern zwischen 6
Prozent (Schleswig-Holstein) und
17 Prozent (Niedersachsen). In
den südlichen Bundesländern
liegt der Katholikenanteil
erheblich höher: 52 Prozent in
Bayern, 61 Prozent im Saarland
Aufbau der katholischen Kirche
• An der Spitze der
katholischen Kirche
steht der Papst, seit
dem 13. März 2013
Papst Franziskus
• Er hat seinen Sitz im
Vatikan in Rom und ist
gleichzeitig Bischof von
Rom
Aufbau der katholischen
Kirche
Die kleinste Einheit innerhalb der
kirchlichen Organisationsformen
ist die Pfarrei (Pfarrgemeinde), in
der Katholiken zusammen leben.
Der Pfarrer leitet
die Gemeinde. Er arbeitet
zusammen mit haupt- und
ehrenamtlichen Mitarbeitern. Die
Pfarreien eines
Gebiets sind zusammengefasst in
einem Dekanat.
Dieses wird vom Dechant/Dekan
geleitet.
Die katholische Kirche in
Deutschland besteht aus 27
Diözesen. Die Diözesen einer
Region sind zu einer
Kirchenprovinz
zusammengefasst. Die vorrangige
unter ihnen heißt Erzdiözese
(auch Erzbistum), ihr Bischof ist
Erzbischof
Die Deutsche Bischofskonferenz
• Ist ein Zusammenschluss der römisch-
katholischen Bischöfe aller Diözesen in
Deutschland
• Wurde eingerichtet zur Förderung
gemeinsamer pastoraler Aufgaben, zu
gegenseitiger Beratung, zur notwendigen
Koordinierung der kirchlichen Arbeit und
zum gemeinsamen Erlass von
Entscheidungen sowie zur Kontaktpflege
zu anderen Bischofskonferenzen
• Oberstes Gremium der Deutschen
Bischofs konferenz ist die
Vollversammlung aller Bischöfe,bei der
die Bischöfe regelmäßig im Frühjahr und
Herbst für mehrere Tage
zusammentreffen. In zahlreichen
Arbeitssitzungen beraten sich die
Bischöfe,koordinieren Aufgaben und
Termine und treffen Entscheidungen für
die Kirche in Deutschland.
Die Protestanten
• sind zum größten Teil durch
die Evangelische Kirche in
Deutschland vertreten
• Ende 2016 waren 21,92
Millionen Menschen oder 26,5
% der Gesamtbevölkerung
Deutschlands Mitglied der
evangelischen Kirche
• Evangelisch geprägt sind vor
allem die nordwestlichen Teile
Deutschlands: in Schleswig-
Holstein mit 47,8 % und
Niedersachsen mit 45,7 %
(Daten von 2015).
Die Protestanten

• Für Protestanten ist das


Evangelium von Jesus
Christus ein besonders
wichtiger Teil der Bibel.
Daher kommt auch ihr
Name "Evangelische
Christen"
Die Protestanten
• Protestanten haben kein
Oberhaupt wie den Papst
• Nach evangelischer
Auffassung steht jeder
Mensch selbst vor Gott
und braucht keinen
Stellvertreter
• Der Pfarrer ist für
Protestanten ein Lehrer.
Er darf auch den Segen
spenden, Menschen
taufen und ihnen das
Abendmahl geben
Frauen im Pfarramt
• In der Evangelischen
Kirche sind die Frauen
völlig gleichberechtigt
• Sie können alle Ämter
bekleiden und in den
allermeisten
reformatorischen
Kirchen werden immer
mehr Frauen ins
Pfarramt ordiniert
RELIGIONEN IN RUMÄNIEN
• Religionen spielen in Rumänien, sowohl im Alltag als
auch historisch betrachtet, eine bedeutende Rolle.
• Die rumänisch-orthodoxe Kirche nimmt den breitesten
Raum unter den Glaubensrichtungen ein.
• Offiziell werden durch die Bevölkerung des Landes
achtzehn verschiedene Religionen gelebt.
• Verschiedene Orthodoxien, aber auch die jüdischen
Gemeinden und die kleine islamische Gemeinde bei
Dobrogea im Südosten, haben in der rumänischen
Kultur und Tradition ihre Spuren hinterlassen.
• Der Konflikt zwischen den dominanten Religionen des
Landes und der säkularen Ausrichtung des Staates zieht
sich seit Jahrzehnten durch die Historie Rumäniens.
• Die Verbreitung der verschiedenen religiösen Strömungen
und Religionen ist innerhalb Rumäniens zwar regional leicht
abweichend, doch landesweit lässt sich festhalten, dass
Christen aller Art das öffentliche Leben dominieren.
• Rund 87% der Rumänen heute der Rumänischen Orthodoxie
angehören.
• Die Rumänisch-Orthodoxe Kirche betreibt den Großteil der
prunkvollen Kirchen und Klöster Rumäniens.
• Die zweitgrößte Gruppe unter den Religionen stellt die
Römisch-katholische Kirche, die durch die Ungarn in die
Kultur des Landes eingebracht wurde.
• Neben den Calvinisten und Lutheranern lebt in Rumänien
auch die Gruppe der Unitarier ihre Religion heute offen aus.
• Der Unitarismus bezeichnet eine der wenigen radikal
reformierten Strömungen, die sowohl die Trinitätslehre, als
auch die Göttlichkeit Jesu nicht anerkennen.
• Grundsätzlich spielen Religionen in Rumänien eine
bedeutende Rolle.
• Religiöse Feiertage und Gemeindeversammlungen
sind fester Bestandteil des Alltags.
• Im ländlichen und städtischen Raum gleichermaßen
werden religiöse Volksfeste, Prozessionen und
Messen öffentlich gefeiert.
• Das Bekenntnis zu einer der Religionen wird in
Rumänien ernst genommen und aktiv gelebt.
Orthodoxe Religion in Rumänien
• Die orthodoxe Religion hat ein paar
Traditionen und Gebräuche, die in Rumänien
respektiert und befolgt werden.
• Das Heiligen Brot • Salbung mit Öl
• Die Taufe • Die Erinnerunf an die
Toten
• Die Beichte • Um die Kirche herum
gehen
• Das Ostern: das Korb zu • Das Kreuz und die
heiligen und Brot mit Ikonen küssen
Wein empfangen
• Die Pfingsten: die • Der Palmsonntag: die
Heiligung des Weizens Heiligung der
Palmkätzchen
Konfirmation
Die Pfingstbewegung
• eine der größten neo-
protestantischen
Konfessionen in
Rumänien
• ist der viertgrößte
religiöse Körper
Rumäniens
• Bei der Volkszählung von
2011 erklärten sich
367.938 Rumänen (1,9%
der Bevölkerung) als
Pfingstler
Merkmale
• Pfingstkirchen folgen
der Schrift, indem sie
die Taufe durch
Eintauchen praktizieren
• Die Wassertaufe ist ein
äußeres Symbol für eine
bereits erfolgte
Bekehrung
• In den Pfingstkirchen
wird keine Kindertaufe
praktiziert
Child dedication
• Kleine Kinder sind nicht
in der Lage, ihre
eigenen
Entscheidungen zu
treffen, daher können
sie ihr Bedürfnis nach
Erlösung nicht erkennen
• Kinder in Pfingstkirchen
sind Gott geweiht und
gesegnet
Die Anbetung
• Pfingstanbetung ist weniger formell
und emotional expressiver

• Die Teilnehmer beten mit Körper,


Herz und Seele an

• Die Anbetung soll eine Erfahrung


von Gottes Gegenwart bewirken

• Musik fördert Offenheit des Herzens

• In Pfingstkirchen gibt es eine große


aktive Beteiligung der Gemeinde: die
Gläubigen können klatschen.
Persönliche Zeugnisse können
gegeben werden
Göttliche Heilung
• Für die Pfingstler dient die spirituelle
und physische Heilung als Erinnerung
und Zeugnis für die zukünftige
Rückkehr Christi, wenn sein Volk von
allen Konsequenzen des Falls
vollständig befreit wird

• Pfingstler glauben, dass das Gebet für


das Empfangen von Heilung von
zentraler Bedeutung ist

• Im Falle einer schweren Krankheit


kann der Betroffene den Pfarrer um
Schmierung mit Olivenöl bitten

• Das Öl ist ein Symbol des Heiligen


Geistes
Das Abendmahl
• Wird am ersten Sonntag
jedes Monats als
Erinnerung an das Opfer
Jesus gefeiert
• Der Gottesdienst
konzentriert sich auf
Predigten, die über das
Opfer Christi sprechen
• Am Ende haben die
getauften Mitglieder der
Kirche das Recht, ein
Stück Hostie und ein
Schluck Wein zu servieren
Außerdem
• Die meisten sind von dem
Grundsatz "besser
verhindern als
behandeln" geleitet und
vermeiden Praktiken /
Orte, die zur Sünde
führen könnten
• Die meisten Pfingstler
trinken keinen Alkohol;
Außerdem tragen die
meisten von ihnen keinen
Schmuck
Außerdem
• Die Pfingstler feiern
nicht die Heiligen

• Die Kirchen haben


eine einfache
Architektur ohne
Heiligenbilder

• Verehre die
Heiligebilder nicht
Außerdem
• Die Gemeinschaft spielt
eine wichtige Rolle;Nach
den Gottesdiensten
bleiben die Mitglieder der
Kirche gewöhnlich
zusammen für
Diskussionen, eine Tasse
Tee / Kaffee usw.
• Es gibt wöchentliche
Zusammenkünfte nach
Altersgruppen; jährliche
Ferienlager für Kinder
und Jugendliche