Handball Praxis 2 - Grundbewegungen in der Abwehr: Handball Fachliteratur
Handball Praxis 3 - Angriffsaktionen im Handball erfolgreich trainieren: Handball Fachliteratur
Handball Praxis 1 - Handballspezifische Ausdauer: Handball Fachliteratur
Série de livres électroniques17 titres

handball-uebungen.de / Praxis

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À propos de cette série

Im modernen Handballspiel lastet ein hoher Entscheidungsdruck auf den Rückraumspielern. Sie entscheiden im gebundenen Positionsspiel häufig über Erfolg oder Misserfolg eines Angriffs. Damit die richtige Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde getroffen werden kann, müssen im Training immer wieder Übungen aufgenommen werden, die dem Spieler mehrere Optionen bieten, um so die schnelle Entscheidungsfindung zu trainieren. Welche Wurfausführung ist optimal? Gehe ich als Ballhalter in die 1gegen1-Aktion und schließe selbst ab oder spiele ich den Ball weiter, um eine Abschlusschance für einen Mitspieler zu erarbeiten? Gehe ich bei einer Aktion meines Mitspielers in die Kreuzbewegung oder hat ein Parallelstoß die größere Erfolgsaussicht? Wie schnell und wie oft optimale Entscheidungen getroffen werden können, macht häufig den Unterschied aus und entscheidet so über den Erfolg eines Angriffs und einen erfolgreichen Spielausgang.

Die sechs in diesem Buch enthaltenen Trainingseinheiten stellen die Rückraumspieler immer wieder vor Situationen, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen. In der ersten Trainingseinheit steht dabei die Entscheidung für eine Wurfvariante im Vordergrund, sowie die Entscheidung, wann ein Wurf erfolgen soll. In den weiteren Trainingseinheiten wird trainiert, die Bewegung der Abwehrspieler zu erfassen und abhängig von dieser Bewegung entsprechende Weiterspieloptionen zu wählen. Auch die Mitspieler ohne Ball sollen hier das Spiel lesen und erkennen, wo Lücken entstehen und diese dann optimal nutzen. Schritt für Schritt wird damit das variable Angriffsspiel verbessert.

Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten:
Schlagwurfvariationstraining aus dem Rückraum – Entscheidungstraining (TE 326)
Training des Entscheidungsverhaltens der Rückraumspieler (TE 270)
Entscheidungstraining für die Rückraumspieler (TE 386)
Dynamisches Stoßen mit Entscheidung – Durchbruch, Kreuzen oder Pass (TE 339)
Entscheidungstraining für Rückraumspieler nach Verlagern und Kreuzen (TE 436)
Kreuzbewegungen mit Weiterspielmöglichkeiten üben und anwenden (TE 440)
LangueFrançais
ÉditeurDV Concept
Date de sortie7 mai 2012
Handball Praxis 2 - Grundbewegungen in der Abwehr: Handball Fachliteratur
Handball Praxis 3 - Angriffsaktionen im Handball erfolgreich trainieren: Handball Fachliteratur
Handball Praxis 1 - Handballspezifische Ausdauer: Handball Fachliteratur

Titres dans cette série (17)

  • Handball Praxis 1 - Handballspezifische Ausdauer: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 1 - Handballspezifische Ausdauer: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 1 - Handballspezifische Ausdauer: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #1

    Handball Praxis 1 - Handballspezifische Ausdauer: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
    Évaluation : 5 sur 5 étoiles
    5/5 - 1 notation
    Évaluation : 5 sur 5 étoiles
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    Die Grundlagenausdauer ist im Handball Voraussetzung für ein hohes spielerisches Niveau über das ganze Spiel hinweg. Hinzu kommt eine handballspezifische Ausdauer, die sich in einer hohen Schnelligkeitsausdauer und einer guten Erholung von Belastungsspitzen niederschlägt. In den folgenden Trainingseinheiten soll dargestellt werden, wie diese Ausdauer handballspezifisch und mit Spaß trainiert werden kann. Zudem wird in den Trainingseinheiten auch die Konzentration unter Ermüdungsbedingungen geschult, eine im Handball nicht wegzudenkende Fähigkeit, die oft den entscheidenden Vorteil am Ende eines Spieles ausmacht. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Ausdauer. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Ausdauertraining gestaltet werden kann und bringen Sie auch ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

    Die Grundlagenausdauer ist im Handball Voraussetzung für ein hohes spielerisches Niveau über das ganze Spiel hinweg. Hinzu kommt eine handballspezifische Ausdauer, die sich in einer hohen Schnelligkeitsausdauer und einer guten Erholung von Belastungsspitzen niederschlägt. In den folgenden Trainingseinheiten soll dargestellt werden, wie diese Ausdauer handballspezifisch und mit Spaß trainiert werden kann. Zudem wird in den Trainingseinheiten auch die Konzentration unter Ermüdungsbedingungen geschult, eine im Handball nicht wegzudenkende Fähigkeit, die oft den entscheidenden Vorteil am Ende eines Spieles ausmacht. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Ausdauer. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Ausdauertraining gestaltet werden kann und bringen Sie auch ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

  • Handball Praxis 2 - Grundbewegungen in der Abwehr: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 2 - Grundbewegungen in der Abwehr: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 2 - Grundbewegungen in der Abwehr: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #2

    Handball Praxis 2 - Grundbewegungen in der Abwehr: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Der Angriff schießt die Tore, die Abwehr gewinnt das Spiel. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Abwehr im Handballspiel. Die individuelle Ausbildung der einzelnen Spieler, sowie das Zusammenspiel in der Mannschaft ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg und muss immer wieder wiederholt und vertieft werden. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training mit dem Schwerpunkt auf der Abwehr gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

    Der Angriff schießt die Tore, die Abwehr gewinnt das Spiel. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Abwehr im Handballspiel. Die individuelle Ausbildung der einzelnen Spieler, sowie das Zusammenspiel in der Mannschaft ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg und muss immer wieder wiederholt und vertieft werden. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training mit dem Schwerpunkt auf der Abwehr gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

  • Handball Praxis 3 - Angriffsaktionen im Handball erfolgreich trainieren: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 3 - Angriffsaktionen im Handball erfolgreich trainieren: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 3 - Angriffsaktionen im Handball erfolgreich trainieren: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #3

    Handball Praxis 3 - Angriffsaktionen im Handball erfolgreich trainieren: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Angriffsaktionen im Handballspiel. Die individuelle Ausbildung der einzelnen Spieler und das Zusammenspiel in der Mannschaft sind sehr wichtig für den Erfolg und muss immer wieder wiederholt und vertieft werden. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training mit dem Schwerpunkt auf dem Angriff gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

    Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Angriffsaktionen im Handballspiel. Die individuelle Ausbildung der einzelnen Spieler und das Zusammenspiel in der Mannschaft sind sehr wichtig für den Erfolg und muss immer wieder wiederholt und vertieft werden. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training mit dem Schwerpunkt auf dem Angriff gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

  • Handball Praxis 4 - Intensives Abwehrtraining im Handball: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 4 - Intensives Abwehrtraining im Handball: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 4 - Intensives Abwehrtraining im Handball: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #4

    Handball Praxis 4 - Intensives Abwehrtraining im Handball: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Der Angriff schießt die Tore, die Abwehr gewinnt das Spiel. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Abwehr im Handballspiel. Die individuelle Ausbildung der einzelnen Spieler, sowie das Zusammenspiel in der Mannschaft ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg und muss immer wieder wiederholt und vertieft werden. Ebenso ist eine konditionelle Fitness gerade für eine konzentrierte Abwehrleistung immens wichtig. Diese Einheiten legen ein großes Augenmerk auf konditionelle Elemente und sind daher für ältere Jugendmannschaften und erwachsene Mannschaften aus dem Leistungsbereich sehr zu empfehlen. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training mit dem Schwerpunkt auf der Abwehr gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

    Der Angriff schießt die Tore, die Abwehr gewinnt das Spiel. Im folgenden Band finden Sie fünf methodisch ausgearbeitete Trainingseinheiten zum Thema Abwehr im Handballspiel. Die individuelle Ausbildung der einzelnen Spieler, sowie das Zusammenspiel in der Mannschaft ist ein wichtiger Baustein für den Erfolg und muss immer wieder wiederholt und vertieft werden. Ebenso ist eine konditionelle Fitness gerade für eine konzentrierte Abwehrleistung immens wichtig. Diese Einheiten legen ein großes Augenmerk auf konditionelle Elemente und sind daher für ältere Jugendmannschaften und erwachsene Mannschaften aus dem Leistungsbereich sehr zu empfehlen. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training mit dem Schwerpunkt auf der Abwehr gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

  • Handball Praxis 5 – Abwehrsysteme erfolgreich überwinden: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 5 – Abwehrsysteme erfolgreich überwinden: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 5 – Abwehrsysteme erfolgreich überwinden: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #5

    Handball Praxis 5 – Abwehrsysteme erfolgreich überwinden: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Nicht immer hat man überragende Einzelspieler, die in 1gegen1 Aktionen die Spielsituation lösen können, daher ist strukturiertes Zusammenspiel ein wichtiger und spielentscheidender Faktor, um gegnerische Abwehrreihen zu überwinden. In diesem Buch werden fünf Trainingseinheiten vorgestellt, die methodisch Auftakthandlungen gegen verschiedene Abwehrsysteme erarbeiten. Die ersten beiden Trainingseinheiten erarbeiten Schritt für Schritt die Grundlagen der Kreuzbewegungen und der Sperrstellung des Kreisläufers mit Absetzen. In den weiteren drei Einheiten liegt der Schwerpunkt beim Spiel gegen eine 6:0, 5:1 und 3:2:1 Abwehr. Auftakthandlungen zum Ausspielen der jeweiligen Abwehrformation werden erarbeitet. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training von Anfriffsvarianten gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

    Nicht immer hat man überragende Einzelspieler, die in 1gegen1 Aktionen die Spielsituation lösen können, daher ist strukturiertes Zusammenspiel ein wichtiger und spielentscheidender Faktor, um gegnerische Abwehrreihen zu überwinden. In diesem Buch werden fünf Trainingseinheiten vorgestellt, die methodisch Auftakthandlungen gegen verschiedene Abwehrsysteme erarbeiten. Die ersten beiden Trainingseinheiten erarbeiten Schritt für Schritt die Grundlagen der Kreuzbewegungen und der Sperrstellung des Kreisläufers mit Absetzen. In den weiteren drei Einheiten liegt der Schwerpunkt beim Spiel gegen eine 6:0, 5:1 und 3:2:1 Abwehr. Auftakthandlungen zum Ausspielen der jeweiligen Abwehrformation werden erarbeitet. Wie in allen Bänden von handball-uebungen.de, liegt der Schwerpunkt des Buches in den praktischen Trainingseinheiten, die direkt in ein Training übernommen werden können. Lassen Sie sich inspirieren, wie ein Training von Anfriffsvarianten gestaltet werden kann und bringen Sie auch Ihre eigenen Ideen mit ein. Ein kurzer theoretischer Abriss zur allgemeinen Trainingsplanung führt in das Thema ein und ermöglicht es Ihnen, Trainingseinheiten in ihre Jahresplanung zu integrieren.

  • Handball Praxis 6 - Grundlagentraining für E- und D- Jugendliche: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 6 - Grundlagentraining für E- und D- Jugendliche: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 6 - Grundlagentraining für E- und D- Jugendliche: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #6

    Handball Praxis 6 - Grundlagentraining für E- und D- Jugendliche: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Die vorliegenden Trainingseinheiten erarbeiten Grundlagen für den E- und D- Jugendbereich. Die Anforderungen können aber auch einfach an höhere Altersklassen angepasst und für diese angewendet werden. Schritt für Schritt werden die einzelnen Themen innerhalb einer Trainingseinheit vom Einfachen zum Komplexen altersspezifisch erarbeitet. Ein großer Fokus liegt auf dem Erlernen der handballspezifischen Grundlagen durch gezielte Übungen und spielerische Elemente. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 174 – Grundlagen der koordinativen Laufbewegung und Wurftechnik trainieren Das Erlernen und Verbessern des Wurfs ist das Ziel der vorliegenden Trainingseinheit. Bereits in die Erwärmung mit Einlaufen und einem kleinen Spiel werden Würfe auf feste Ziele eingebaut. Es folgt eine Koordinationsübung mit Würfen, die die Möglichkeit bietet, die Armhaltung zu verbessern. Nach dem Torhüter einwerfen soll in einer Wurfserie mit Wettkampf die richtige Wurftechnik auch unter Zeitdruck angewendet werden, bevor in zwei individuellen Angriffsübungen der Wurf aus handballspezifischen Situationen… TE 178 – Grundlagen der offensive Manndeckung trainieren (ohne Torhüter) Ziel der Trainingseinheit ist das Erlernen und Verbessern der offensiven Manndeckung. Bereits bei der Erwärmung werden beim Einlaufen und in einem kleinen Spiel das Beobachten und die Reaktion auf Bewegungen des Gegenspielers integriert. Im Anschluss folgen zwei individuelle Abwehrübungen im 1gegen1 mit und ohne Ball, anschließend wird beides in einem kleinen Wettkampf vertieft. Die zweite Hälfte des Hauptteils erweitert auf 2gegen2, wobei das Gleiten aneinander vorbei bei Kreuzbewegungen im Vordergrund steht. Zum Abschluss… TE 192 – Koordinatives Grundlagentraining für Feldspieler und Torhüter Der Torhüter steht im Mittelpunkt der vorliegenden Trainingseinheit, zudem schulen alle Übungen die koordinativen Fähigkeiten aller Spieler. Nach der Erwärmung mit einer Gruppenübung zum Einlaufen und einem Reaktions-Sprintwettkampf, wird in der Ballgewöhnung die Fokussierung auf den Ball und das richtige Stellungsspiel geschult. Es folgt eine Torhüterübung mit verschiedenen Passvarianten an die Hallenwand. Das Torhüter einwerfen und die folgende Torhüterübung stellen koordinative Aufgaben für Torhüter und Feldspieler gleichermaßen. Ein Wurfwettkampf… TE 198 – Verbessern der Passgenauigkeit und Passentscheidung in Drucksituationen Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der Passgenauigkeit und der Passentscheidung unter Zeitdruck. Bereits das Einlaufen erfolgt mit verschiedenen Passvarianten. Nach einem kleinen Spiel, werden in der Ballgewöhnung und im Torhüter einwerfen Pässe zu einem fest stehenden Ziel geübt. Ein Wurfserie… TE 202 – Grundlagen des Sprungwurfs - Anlaufen mit drei Schritten und abspringen Ziel der Trainingseinheit ist das Erlernen und Verbessern des Sprungwurf sowie des Anlaufs mit 2 bzw. 3 Schritten. Bereits im Einlaufen wird das Timing im Sprung mit einbezogen. Nach einem kleinen Spiel wird zunächst auf den Armzug eingegangen durch Würfe im Sitzen und im Stehen. Es folgt eine Übung zu Anlaufrhythmus und Sprungwurf auf feste Ziele, was im Torhüter einwerfen und einem anschließenden Wurfwettkampf um den Torwurf erweitert und gefestigt wird. Zum Ende des Trainings…

    Die vorliegenden Trainingseinheiten erarbeiten Grundlagen für den E- und D- Jugendbereich. Die Anforderungen können aber auch einfach an höhere Altersklassen angepasst und für diese angewendet werden. Schritt für Schritt werden die einzelnen Themen innerhalb einer Trainingseinheit vom Einfachen zum Komplexen altersspezifisch erarbeitet. Ein großer Fokus liegt auf dem Erlernen der handballspezifischen Grundlagen durch gezielte Übungen und spielerische Elemente. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 174 – Grundlagen der koordinativen Laufbewegung und Wurftechnik trainieren Das Erlernen und Verbessern des Wurfs ist das Ziel der vorliegenden Trainingseinheit. Bereits in die Erwärmung mit Einlaufen und einem kleinen Spiel werden Würfe auf feste Ziele eingebaut. Es folgt eine Koordinationsübung mit Würfen, die die Möglichkeit bietet, die Armhaltung zu verbessern. Nach dem Torhüter einwerfen soll in einer Wurfserie mit Wettkampf die richtige Wurftechnik auch unter Zeitdruck angewendet werden, bevor in zwei individuellen Angriffsübungen der Wurf aus handballspezifischen Situationen… TE 178 – Grundlagen der offensive Manndeckung trainieren (ohne Torhüter) Ziel der Trainingseinheit ist das Erlernen und Verbessern der offensiven Manndeckung. Bereits bei der Erwärmung werden beim Einlaufen und in einem kleinen Spiel das Beobachten und die Reaktion auf Bewegungen des Gegenspielers integriert. Im Anschluss folgen zwei individuelle Abwehrübungen im 1gegen1 mit und ohne Ball, anschließend wird beides in einem kleinen Wettkampf vertieft. Die zweite Hälfte des Hauptteils erweitert auf 2gegen2, wobei das Gleiten aneinander vorbei bei Kreuzbewegungen im Vordergrund steht. Zum Abschluss… TE 192 – Koordinatives Grundlagentraining für Feldspieler und Torhüter Der Torhüter steht im Mittelpunkt der vorliegenden Trainingseinheit, zudem schulen alle Übungen die koordinativen Fähigkeiten aller Spieler. Nach der Erwärmung mit einer Gruppenübung zum Einlaufen und einem Reaktions-Sprintwettkampf, wird in der Ballgewöhnung die Fokussierung auf den Ball und das richtige Stellungsspiel geschult. Es folgt eine Torhüterübung mit verschiedenen Passvarianten an die Hallenwand. Das Torhüter einwerfen und die folgende Torhüterübung stellen koordinative Aufgaben für Torhüter und Feldspieler gleichermaßen. Ein Wurfwettkampf… TE 198 – Verbessern der Passgenauigkeit und Passentscheidung in Drucksituationen Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der Passgenauigkeit und der Passentscheidung unter Zeitdruck. Bereits das Einlaufen erfolgt mit verschiedenen Passvarianten. Nach einem kleinen Spiel, werden in der Ballgewöhnung und im Torhüter einwerfen Pässe zu einem fest stehenden Ziel geübt. Ein Wurfserie… TE 202 – Grundlagen des Sprungwurfs - Anlaufen mit drei Schritten und abspringen Ziel der Trainingseinheit ist das Erlernen und Verbessern des Sprungwurf sowie des Anlaufs mit 2 bzw. 3 Schritten. Bereits im Einlaufen wird das Timing im Sprung mit einbezogen. Nach einem kleinen Spiel wird zunächst auf den Armzug eingegangen durch Würfe im Sitzen und im Stehen. Es folgt eine Übung zu Anlaufrhythmus und Sprungwurf auf feste Ziele, was im Torhüter einwerfen und einem anschließenden Wurfwettkampf um den Torwurf erweitert und gefestigt wird. Zum Ende des Trainings…

  • Handball Praxis 7 - Handballspezifisches Ausdauertraining im Stadion und in der Halle: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 7 - Handballspezifisches Ausdauertraining im Stadion und in der Halle: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 7 - Handballspezifisches Ausdauertraining im Stadion und in der Halle: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #7

    Handball Praxis 7 - Handballspezifisches Ausdauertraining im Stadion und in der Halle: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Die vorliegenden Trainingseinheiten haben den Schwerpunkt auf handballspezifischem Ausdauertraining mit und ohne Ball. Sie eignen sich sehr gut für die Vorbereitungszeiten vor der Runde, aber auch in kleinen Spielpausen während der Runde, finden diese Trainingseinheiten ihren Platz. Training auf dem Sportplatz, in der Halle, mit und ohne Ball wird dabei berücksichtigt. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 206 – Spielerisches Ausdauertraining in der Halle oder auf dem Feld (**) Die Verbesserung der handballspezifischen Ausdauer ist Hauptziel der vorliegenden Trainingseinheit. Nach dem Einlaufen mit verschiedenen Laufvarianten folgt ein Sprintwettkampf im Team. Im Anschluss wird eine Ausdauer-Kräftigungsübung mit einer Passübung kombiniert. Nach einer kurzen Erholungspause mit einer Koordinationsübung schließen eine Ausdauer-Biathlonvariante und eine Sprint-Laufübung das Training ab. TE 207 – Schnellkraftausdauer auf dem Sportplatz (***) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Erarbeiten der Schnellkraftausdauer außerhalb der Sporthalle. Nach dem Einlaufen folgt eine Übung zur Sprungkoordination. Drei Sprintwettkämpfe und zwei Kräftigungsübungen wechseln sich in der Folge ab. Die Stopp-/ und Wendebewegung ist bei den Sprints der Trainingsschwerpunkt. TE 209 – Handballspezifisches Ausdauertraining in der Halle mit Ball (***) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Erarbeiten der läuferischen Ausdauer im Wechsel mit Kräftigungselementen. Nach der Erwärmung und einer koordinativen Aufgabe, folgt die Ballgewöhnung und das Torhüter einwerfen. Der anschließende Parcours wechselt zwischen Kontern und Kräftigungselementen ab. Eine koordinative Zwischenübung mit Ball fordert das Mitdenken. Zum Abschluss werden noch einmal läuferische Elemente und Kräftigung gemischt TE 211 – Intensives handballspezifisches Ausdauertraining in der Halle (****) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im handballspezifischen Ausdauertraining. Nach der Erwärmung und einem Sprintspiel folgt eine Laufübung, die unterbrochen ist durch mathematische Aufgabenstellungen, die im Team gelöst werden müssen. Nach einer Zwischenübung zur Ballkoordination startet ein Parcours mit sieben Stationen, der zweimal durchlaufen wird. TE 213 – Handballspezifischem Ausdauertraining mit Wurfserien unter Vorbelastung (***) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt in handballspezifischem Ausdauertraining mit Wurfserien unter Vorbelastung. Nach der Erwärmungsphase mit Laufkoordination und einem intensiven Passkontinuum zur Ballgewöhnung, folgt das Torhüter einwerfen, welches eine Wurfserie mit anschließender Kontereinleitung beinhaltet. Zwei Wurfserien folgen, die Erste mit Vorbelastung aus dem Rückraum und die Zweite mit einer koordinativen Voraufgabe und zwei (drei) aufeinander folgenden Würfen. Ein schnelles Abschlussspiel rundet diese Trainingseinheit ab.

    Die vorliegenden Trainingseinheiten haben den Schwerpunkt auf handballspezifischem Ausdauertraining mit und ohne Ball. Sie eignen sich sehr gut für die Vorbereitungszeiten vor der Runde, aber auch in kleinen Spielpausen während der Runde, finden diese Trainingseinheiten ihren Platz. Training auf dem Sportplatz, in der Halle, mit und ohne Ball wird dabei berücksichtigt. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 206 – Spielerisches Ausdauertraining in der Halle oder auf dem Feld (**) Die Verbesserung der handballspezifischen Ausdauer ist Hauptziel der vorliegenden Trainingseinheit. Nach dem Einlaufen mit verschiedenen Laufvarianten folgt ein Sprintwettkampf im Team. Im Anschluss wird eine Ausdauer-Kräftigungsübung mit einer Passübung kombiniert. Nach einer kurzen Erholungspause mit einer Koordinationsübung schließen eine Ausdauer-Biathlonvariante und eine Sprint-Laufübung das Training ab. TE 207 – Schnellkraftausdauer auf dem Sportplatz (***) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Erarbeiten der Schnellkraftausdauer außerhalb der Sporthalle. Nach dem Einlaufen folgt eine Übung zur Sprungkoordination. Drei Sprintwettkämpfe und zwei Kräftigungsübungen wechseln sich in der Folge ab. Die Stopp-/ und Wendebewegung ist bei den Sprints der Trainingsschwerpunkt. TE 209 – Handballspezifisches Ausdauertraining in der Halle mit Ball (***) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Erarbeiten der läuferischen Ausdauer im Wechsel mit Kräftigungselementen. Nach der Erwärmung und einer koordinativen Aufgabe, folgt die Ballgewöhnung und das Torhüter einwerfen. Der anschließende Parcours wechselt zwischen Kontern und Kräftigungselementen ab. Eine koordinative Zwischenübung mit Ball fordert das Mitdenken. Zum Abschluss werden noch einmal läuferische Elemente und Kräftigung gemischt TE 211 – Intensives handballspezifisches Ausdauertraining in der Halle (****) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im handballspezifischen Ausdauertraining. Nach der Erwärmung und einem Sprintspiel folgt eine Laufübung, die unterbrochen ist durch mathematische Aufgabenstellungen, die im Team gelöst werden müssen. Nach einer Zwischenübung zur Ballkoordination startet ein Parcours mit sieben Stationen, der zweimal durchlaufen wird. TE 213 – Handballspezifischem Ausdauertraining mit Wurfserien unter Vorbelastung (***) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt in handballspezifischem Ausdauertraining mit Wurfserien unter Vorbelastung. Nach der Erwärmungsphase mit Laufkoordination und einem intensiven Passkontinuum zur Ballgewöhnung, folgt das Torhüter einwerfen, welches eine Wurfserie mit anschließender Kontereinleitung beinhaltet. Zwei Wurfserien folgen, die Erste mit Vorbelastung aus dem Rückraum und die Zweite mit einer koordinativen Voraufgabe und zwei (drei) aufeinander folgenden Würfen. Ein schnelles Abschlussspiel rundet diese Trainingseinheit ab.

  • Handball Praxis 8 - Spielfähigkeit durch Training der Handlungsschnelligkeit: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 8 - Spielfähigkeit durch Training der Handlungsschnelligkeit: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 8 - Spielfähigkeit durch Training der Handlungsschnelligkeit: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #8

    Handball Praxis 8 - Spielfähigkeit durch Training der Handlungsschnelligkeit: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Schnelligkeit im Handball resultiert nicht ausschließlich aus den physischen Fähigkeiten der Spieler, als vielmehr daraus, wie Spieler unter Zeitdruck auf äußere Signal reagieren und mit einer hohen Schnelligkeit gute Entscheidungen treffen und umsetzen. Die vorliegenden Trainingseinheiten zielen speziell darauf, als Reaktion auf unterschiedliche Signale die adäquate Folgehandlung schnellstmöglich auszuführen. In komplexen Übungen, die Handlungsketten mit verschiedenen Signalen kombinieren, wird das Entscheidungsverhalten trainiert. Offene Situationen helfen dabei, vorher nicht festgelegte spielnahe Problemstellungen flexibel und effizient lösen zu lernen. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Grundlagen zur handballspezifischen Koordination erarbeiten (164) (3 Sterne) Koordinative Grundlagen sind ein wichtiger Baustein für effektives Handballspiel. Die vorliegende Trainingseinheit verbindet handballspezifische Elemente mit koordinativen Aufgaben. Nach dem Einlaufen wird eine Übung zur Laufkoordination und Reaktion auf Signale durchgeführt. Es folgen ein kleines Spiel, die Ballgewöhnung, bei der es auf das richtige Timing ankommt, Torhüter einwerfen und eine Wurfserie mit koordinativen Zusatzaufgaben. In einem Spiel 1gegen1 muss immer wieder auf äußere Bedingungen reagiert werden, bevor ein Spiel für die ganze Gruppe das Training abschließt. TE 2 – Verbessern der Schnelligkeit und der Reaktion auf äußere Einflüsse (204) (3 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der Schnelligkeit und der Reaktionsgeschwindigkeit auf äußere Einflüsse. Bereits beim Einlaufen werden die Bewegungen auf Kommando schnell gewechselt, im Sprintwettkampf muss auf visuelle Reize reagiert werden. Die Ballgewöhnung dient der Verbesserung der Beobachtung und der Erhöhung der Konzentration. Nach dem Torhüter einwerfen folgen Übungen im 1gegen1 bzw. 2gegen2, in denen für zuvor offene Situationen Lösungen gefunden werden sollen, bevor in einem Abschlussspiel im 4gegen4 das schnelle Umschalten eine große Rolle spielt. TE 3 – Verbesserung der Handlungsschnelligkeit in offenen Situationen (222) (3 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der Handlungsschnelligkeit und des Entscheidungsverhaltens. Beim Einlaufen muss schnell auf äußere Signale reagiert und die richtige Handlungsalternative gewählt werden. Nach einem kleinen Spiel und der Ballgewöhnung, trainiert das Torhüter einwerfen die Konzentrationsfähigkeit des Torhüters während der Wurfserien. Im Abschluss folgen eine Wurfserie, eine individuelle und eine Kleingruppenübung, in denen in offenen Situationen das richtige Reagieren auf verschiedene Signale und Spielsituationen gefordert wird, bevor das Training mit einem Abschlussspiel endet. TE 4 – Verbesserung der Koordinationsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit (230) (2 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbesserern der koordinativen Fähigkeiten in Verbindung mit der Reaktion auf verschiedene Signale. Nach einer kurzen Erwärmung werden in der Koordinationsleiter verschiedene aufeinander aufbauende Übungen absolviert. Im Anschluss wird eine Koordinationsübung mit Reaktion auf verschiedene Signale zu einem Wettkampf kombiniert. An das Torhüter einwerfen schließen eine Wurfserie und zwei Kleingruppenübungen mit koordinativen Elementen und Reaktion in offenen Situationen an. Ein Abschlusssprint schließt die Trainingseinheit ab. TE 5 – Verbessern der Handlungsschnelligkeit durch Aktionen und Folgeaktionen (242) (3 Sterne) Das Verbessern der Handlungsschnelligkeit und der adäquaten Reaktion auf sich ändernde Situationen, ist Ziel der Trainingseinheit. Nach der Erwärmung und einem Sprintwettkampf, wird eine Reaktions-Lauf-Übung mit einer 1gg1-Aktion gekoppelt. Danach folgt eine intensive 1gg1-Übung mit Folgeaktion für Angriff und Abwehr. Das Torhüter einwerfen bereitet eine Wurfserie mit Gegenstoßeinleitung vor, bevor ein Spiel in Kleingruppen und ein Abschlussspiel die Trainingseinheit abschließen

    Schnelligkeit im Handball resultiert nicht ausschließlich aus den physischen Fähigkeiten der Spieler, als vielmehr daraus, wie Spieler unter Zeitdruck auf äußere Signal reagieren und mit einer hohen Schnelligkeit gute Entscheidungen treffen und umsetzen. Die vorliegenden Trainingseinheiten zielen speziell darauf, als Reaktion auf unterschiedliche Signale die adäquate Folgehandlung schnellstmöglich auszuführen. In komplexen Übungen, die Handlungsketten mit verschiedenen Signalen kombinieren, wird das Entscheidungsverhalten trainiert. Offene Situationen helfen dabei, vorher nicht festgelegte spielnahe Problemstellungen flexibel und effizient lösen zu lernen. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Grundlagen zur handballspezifischen Koordination erarbeiten (164) (3 Sterne) Koordinative Grundlagen sind ein wichtiger Baustein für effektives Handballspiel. Die vorliegende Trainingseinheit verbindet handballspezifische Elemente mit koordinativen Aufgaben. Nach dem Einlaufen wird eine Übung zur Laufkoordination und Reaktion auf Signale durchgeführt. Es folgen ein kleines Spiel, die Ballgewöhnung, bei der es auf das richtige Timing ankommt, Torhüter einwerfen und eine Wurfserie mit koordinativen Zusatzaufgaben. In einem Spiel 1gegen1 muss immer wieder auf äußere Bedingungen reagiert werden, bevor ein Spiel für die ganze Gruppe das Training abschließt. TE 2 – Verbessern der Schnelligkeit und der Reaktion auf äußere Einflüsse (204) (3 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der Schnelligkeit und der Reaktionsgeschwindigkeit auf äußere Einflüsse. Bereits beim Einlaufen werden die Bewegungen auf Kommando schnell gewechselt, im Sprintwettkampf muss auf visuelle Reize reagiert werden. Die Ballgewöhnung dient der Verbesserung der Beobachtung und der Erhöhung der Konzentration. Nach dem Torhüter einwerfen folgen Übungen im 1gegen1 bzw. 2gegen2, in denen für zuvor offene Situationen Lösungen gefunden werden sollen, bevor in einem Abschlussspiel im 4gegen4 das schnelle Umschalten eine große Rolle spielt. TE 3 – Verbesserung der Handlungsschnelligkeit in offenen Situationen (222) (3 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der Handlungsschnelligkeit und des Entscheidungsverhaltens. Beim Einlaufen muss schnell auf äußere Signale reagiert und die richtige Handlungsalternative gewählt werden. Nach einem kleinen Spiel und der Ballgewöhnung, trainiert das Torhüter einwerfen die Konzentrationsfähigkeit des Torhüters während der Wurfserien. Im Abschluss folgen eine Wurfserie, eine individuelle und eine Kleingruppenübung, in denen in offenen Situationen das richtige Reagieren auf verschiedene Signale und Spielsituationen gefordert wird, bevor das Training mit einem Abschlussspiel endet. TE 4 – Verbesserung der Koordinationsfähigkeit und Reaktionsschnelligkeit (230) (2 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbesserern der koordinativen Fähigkeiten in Verbindung mit der Reaktion auf verschiedene Signale. Nach einer kurzen Erwärmung werden in der Koordinationsleiter verschiedene aufeinander aufbauende Übungen absolviert. Im Anschluss wird eine Koordinationsübung mit Reaktion auf verschiedene Signale zu einem Wettkampf kombiniert. An das Torhüter einwerfen schließen eine Wurfserie und zwei Kleingruppenübungen mit koordinativen Elementen und Reaktion in offenen Situationen an. Ein Abschlusssprint schließt die Trainingseinheit ab. TE 5 – Verbessern der Handlungsschnelligkeit durch Aktionen und Folgeaktionen (242) (3 Sterne) Das Verbessern der Handlungsschnelligkeit und der adäquaten Reaktion auf sich ändernde Situationen, ist Ziel der Trainingseinheit. Nach der Erwärmung und einem Sprintwettkampf, wird eine Reaktions-Lauf-Übung mit einer 1gg1-Aktion gekoppelt. Danach folgt eine intensive 1gg1-Übung mit Folgeaktion für Angriff und Abwehr. Das Torhüter einwerfen bereitet eine Wurfserie mit Gegenstoßeinleitung vor, bevor ein Spiel in Kleingruppen und ein Abschlussspiel die Trainingseinheit abschließen

  • Handball Praxis 9 - Grundlagentraining im Angriff für die Altersstufe 9-12 Jahre: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 9 - Grundlagentraining im Angriff für die Altersstufe 9-12 Jahre: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 9 - Grundlagentraining im Angriff für die Altersstufe 9-12 Jahre: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #9

    Handball Praxis 9 - Grundlagentraining im Angriff für die Altersstufe 9-12 Jahre: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Das Training der handballerischen Grundlagen im E- und D-Jugendalter ist der Schwerpunkt dieser im Buch enthaltenen fünf Trainingseinheiten. Die Themen Passsicherheit, Wurfbewegung, Prelltechnik, das Freilaufen in der Manndeckung und Passtäuschungen werden mit je einer Trainingseinheit behandelt. Schritt für Schritt werden die einzelnen Themen methodisch vom Einfachen bis hin zum komplexeren Ablauf erweitert. Durch eigenes Intensivieren der Übungen kann die Komplexität erweitert und dem Leistungsniveau der eigenen Mannschaft angepasst werden. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Verbesserung der Passsicherheit in der Laufbewegung (TE 232) (1 Stern) Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist das Verbessern der Passsicherheit, vor allem in der Laufbewegung. Nach der Erwärmung, bestehend aus dem Einlaufen mit verschiedenen Passvarianten und einem kleinen Spiel, werden in der Ballgewöhnung Pässe aus dem vollen Lauf geübt. Auch im Torhüter einwerfen und der folgenden Wurfserie werden Pässe aus dem Lauf trainiert. Eine zweite Wurfserie kombiniert Doppelpässe in einer vorgegebenen Laufbewegung mit schnellen Pässen in Richtung Tor. Zum Abschluss werden in einer Kleingruppenübung und einem Spiel präzise Pässe auch unter Druck gefordert. TE 2 – Erlernen und Verbessern der Wurfbewegung (TE 256) (1 Stern) Ziel der Trainingseinheit ist das Erlernen und Verbessern der richtigen Wurfausführung. Dabei wird das Werfen aus dem Stand und aus der Bewegung ohne Sprung trainiert, um den Fokus auf Arm und Körperbewegung zu legen. Nach der Erwärmung, die bereits Würfe beinhaltet, wird in zwei Übungen zur Ballgewöhnung die Aushol- und Wurfbewegung geübt und anschließend in einem Wettkampf mit Pässen kombiniert. In einem kleinen Spiel wird der Wurf dann aus der Spielsituation heraus angewendet, bevor nach dem Torhüter einwerfen in einer abschließenden Wurfserie der Wurf auf das Tor in den Vordergrund rückt. TE 3 – Verbesserung der Prelltechnik bei gleichzeitigem Beobachten der Spielsituation (TE 278) (1 Stern) Das Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist die Verbesserung der Prelltechnik mit Schwerpunkt auf dem gleichzeitigen Beobachten des Umfeldes. Bereits in der Erwärmung werden Bewegungen mit Prellen kombiniert, ein Sprintwettkampf und ein kleines Spiel trainieren das Prellen mit erhöhter Geschwindigkeit. Nach dem Torhüter einwerfen, wird in einer Wurfserie mit koordinativen Zusatzaufgaben das gleichzeitige Beobachten von Signalen ergänzt. Die folgende Kleingruppenübung fordert beim Prellen die Beobachtung des Spielgeschehens. In einem Abschlussspiel kann das Erlernte angewendet werden. TE 4 – Freilaufen in der Manndeckung mit Hilfe von Lauftäuschungen (TE 226) (1 Stern) Das Freilaufen ohne Ball gegen die offene Manndeckung mit Hilfe von Lauftäuschungen, ist Thema der vorliegenden Trainingseinheit. Nach der Erwärmung, einem Sprintwettkampf mit Richtungswechseln und einer Parteiballvariante, werden im Torhüter einwerfen noch einmal schnelle Richtungswechsel geübt. Im Anschluss folgt eine individuelle Angriffsübung zum Freilaufen über Lauftäuschungen. Das Thema wird in zwei Kleingruppenübungen vertieft, bevor zum Abschluss das Gelernte im freien Spiel angewendet werden kann. TE 5 – Erarbeiten von Spielvorteilen durch Passtäuschungen (TE 216) (1 Stern) Der Einsatz von Passtäuschungen in Verbindung mit dem eigenen Durchbruch oder einem Rückpass zum Mitspieler, ist Hauptthema der vorliegenden Trainingseinheit. Nach dem Einlaufen, wird bereits in einem kleinen Spiel intelligentes Passen gefordert, welches in der Ballgewöhnung fortgesetzt wird. Das Torhüter einwerfen trainiert die Passtäuschung in Verbindung mit einem 1gegen1-Durchbruch, eine Wurfserie kombiniert die Passtäuschung mit einem Rückpass zum Mitspieler. Beide Varianten werden anschließend im Spiel zweimal 1gegen1 und 3gegen2 bis hin zum 4gegen4 angewendet.

    Das Training der handballerischen Grundlagen im E- und D-Jugendalter ist der Schwerpunkt dieser im Buch enthaltenen fünf Trainingseinheiten. Die Themen Passsicherheit, Wurfbewegung, Prelltechnik, das Freilaufen in der Manndeckung und Passtäuschungen werden mit je einer Trainingseinheit behandelt. Schritt für Schritt werden die einzelnen Themen methodisch vom Einfachen bis hin zum komplexeren Ablauf erweitert. Durch eigenes Intensivieren der Übungen kann die Komplexität erweitert und dem Leistungsniveau der eigenen Mannschaft angepasst werden. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Verbesserung der Passsicherheit in der Laufbewegung (TE 232) (1 Stern) Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist das Verbessern der Passsicherheit, vor allem in der Laufbewegung. Nach der Erwärmung, bestehend aus dem Einlaufen mit verschiedenen Passvarianten und einem kleinen Spiel, werden in der Ballgewöhnung Pässe aus dem vollen Lauf geübt. Auch im Torhüter einwerfen und der folgenden Wurfserie werden Pässe aus dem Lauf trainiert. Eine zweite Wurfserie kombiniert Doppelpässe in einer vorgegebenen Laufbewegung mit schnellen Pässen in Richtung Tor. Zum Abschluss werden in einer Kleingruppenübung und einem Spiel präzise Pässe auch unter Druck gefordert. TE 2 – Erlernen und Verbessern der Wurfbewegung (TE 256) (1 Stern) Ziel der Trainingseinheit ist das Erlernen und Verbessern der richtigen Wurfausführung. Dabei wird das Werfen aus dem Stand und aus der Bewegung ohne Sprung trainiert, um den Fokus auf Arm und Körperbewegung zu legen. Nach der Erwärmung, die bereits Würfe beinhaltet, wird in zwei Übungen zur Ballgewöhnung die Aushol- und Wurfbewegung geübt und anschließend in einem Wettkampf mit Pässen kombiniert. In einem kleinen Spiel wird der Wurf dann aus der Spielsituation heraus angewendet, bevor nach dem Torhüter einwerfen in einer abschließenden Wurfserie der Wurf auf das Tor in den Vordergrund rückt. TE 3 – Verbesserung der Prelltechnik bei gleichzeitigem Beobachten der Spielsituation (TE 278) (1 Stern) Das Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist die Verbesserung der Prelltechnik mit Schwerpunkt auf dem gleichzeitigen Beobachten des Umfeldes. Bereits in der Erwärmung werden Bewegungen mit Prellen kombiniert, ein Sprintwettkampf und ein kleines Spiel trainieren das Prellen mit erhöhter Geschwindigkeit. Nach dem Torhüter einwerfen, wird in einer Wurfserie mit koordinativen Zusatzaufgaben das gleichzeitige Beobachten von Signalen ergänzt. Die folgende Kleingruppenübung fordert beim Prellen die Beobachtung des Spielgeschehens. In einem Abschlussspiel kann das Erlernte angewendet werden. TE 4 – Freilaufen in der Manndeckung mit Hilfe von Lauftäuschungen (TE 226) (1 Stern) Das Freilaufen ohne Ball gegen die offene Manndeckung mit Hilfe von Lauftäuschungen, ist Thema der vorliegenden Trainingseinheit. Nach der Erwärmung, einem Sprintwettkampf mit Richtungswechseln und einer Parteiballvariante, werden im Torhüter einwerfen noch einmal schnelle Richtungswechsel geübt. Im Anschluss folgt eine individuelle Angriffsübung zum Freilaufen über Lauftäuschungen. Das Thema wird in zwei Kleingruppenübungen vertieft, bevor zum Abschluss das Gelernte im freien Spiel angewendet werden kann. TE 5 – Erarbeiten von Spielvorteilen durch Passtäuschungen (TE 216) (1 Stern) Der Einsatz von Passtäuschungen in Verbindung mit dem eigenen Durchbruch oder einem Rückpass zum Mitspieler, ist Hauptthema der vorliegenden Trainingseinheit. Nach dem Einlaufen, wird bereits in einem kleinen Spiel intelligentes Passen gefordert, welches in der Ballgewöhnung fortgesetzt wird. Das Torhüter einwerfen trainiert die Passtäuschung in Verbindung mit einem 1gegen1-Durchbruch, eine Wurfserie kombiniert die Passtäuschung mit einem Rückpass zum Mitspieler. Beide Varianten werden anschließend im Spiel zweimal 1gegen1 und 3gegen2 bis hin zum 4gegen4 angewendet.

  • Handball Practice 9 - Basic offense training for players aged 9 to 12 years
    Handball Practice 9 - Basic offense training for players aged 9 to 12 years
    Handball Practice 9 - Basic offense training for players aged 9 to 12 years

    Livre électronique #9

    Handball Practice 9 - Basic offense training for players aged 9 to 12 years

    Jörg Madinger
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    The five training units in this book focus on training of handball basic skills for young players aged 9 to 12 years. The individual training units deal with passing precision, shooting movements, dribbling technique, breaking away from man coverage, and passing feints, respectively. The players develop the individual skills methodically and step by step from basic to complex level. You may adjust the complexity of the exercises to your team’s level of performance by intensifying the individual drills. This book contains the following training units: TU 1 – Improving passing precision during running movements The objective of this training unit is to improve the passing precision during running movements, in particular. Following warm-up consisting of combined running moves and passing variants and a short game, the players practice passing while running at full speed during the ball familiarization phase. The goalkeeper warm-up shooting and the subsequent series of shots also focus on playing passes while running at full speed. A second series of shots combines double passes on a defined running path with quick passes in direction of the goal. Finally, the players practice playing precise passes under pressure in a small group game and a closing game. TU 2 – Developing and improving the shooting movement This training unit focuses on acquiring and improving correct shooting movements. This means shooting while standing and shooting while running, without a jump however, in order to highlight arm and body movements. Following a warm-up exercise which already involves shots, the players practice the shoulder and arm rotation for shooting and subsequently combine these moves in a passing competition. In a short game, the players implement the shooting movements in a game situation. This is followed by the goalkeeper warm-up shooting and a closing series of shots which focuses on shooting at the goal. TU 3 – Improving the dribbling technique while observing the game situation The objective of this training unit is to improve the dribbling technique focusing on simultaneous observation of the game situation. The players combine movements with dribbling already during the warm-up exercise; in a sprint contest and a short game, they practice dribbling at increased speed. Following the goalkeeper warm-up shooting, there will be a series of shots with additional coordination tasks in which the simultaneous observation of signs will be added. The subsequent small group exercise demands observation of the game situation while dribbling the ball. In a closing game, the players should implement what they practiced before. TU 4 – Breaking away from man coverage using running feints This training unit focuses on breaking away from man coverage without a ball, by means of running feints. Following warm-up, a sprint contest with changes of direction, and a team ball variant, the players practice quick changes of direction one more time during the goalkeeper warm-up shooting exercise. Subsequently, there will be an individual offense exercise focusing on breaking away by means of running feints. The players will further elaborate this topic in two small group exercises and finally implement what they practiced before in free play. TU 5 – Gaining positional advantage using passing feints The key topics of this training unit are passing feints and how to combine them with a breakthrough or a return pass to a teammate. Following a warm-up running exercise, the players already learn how to pass the ball cleverly in a short game; this will be further developed in the ball familiarization phase. In the goalkeeper warm-up shooting exercise, the players practice passing feints in combination with a 1-on-1 breakthrough; in the subsequent series of shots, they combine the passing feint with a return pass to their teammate. Both variants will be implemented twice in the subsequent 1-on-1, 3-on-2, and 4-on-4 games.

    The five training units in this book focus on training of handball basic skills for young players aged 9 to 12 years. The individual training units deal with passing precision, shooting movements, dribbling technique, breaking away from man coverage, and passing feints, respectively. The players develop the individual skills methodically and step by step from basic to complex level. You may adjust the complexity of the exercises to your team’s level of performance by intensifying the individual drills. This book contains the following training units: TU 1 – Improving passing precision during running movements The objective of this training unit is to improve the passing precision during running movements, in particular. Following warm-up consisting of combined running moves and passing variants and a short game, the players practice passing while running at full speed during the ball familiarization phase. The goalkeeper warm-up shooting and the subsequent series of shots also focus on playing passes while running at full speed. A second series of shots combines double passes on a defined running path with quick passes in direction of the goal. Finally, the players practice playing precise passes under pressure in a small group game and a closing game. TU 2 – Developing and improving the shooting movement This training unit focuses on acquiring and improving correct shooting movements. This means shooting while standing and shooting while running, without a jump however, in order to highlight arm and body movements. Following a warm-up exercise which already involves shots, the players practice the shoulder and arm rotation for shooting and subsequently combine these moves in a passing competition. In a short game, the players implement the shooting movements in a game situation. This is followed by the goalkeeper warm-up shooting and a closing series of shots which focuses on shooting at the goal. TU 3 – Improving the dribbling technique while observing the game situation The objective of this training unit is to improve the dribbling technique focusing on simultaneous observation of the game situation. The players combine movements with dribbling already during the warm-up exercise; in a sprint contest and a short game, they practice dribbling at increased speed. Following the goalkeeper warm-up shooting, there will be a series of shots with additional coordination tasks in which the simultaneous observation of signs will be added. The subsequent small group exercise demands observation of the game situation while dribbling the ball. In a closing game, the players should implement what they practiced before. TU 4 – Breaking away from man coverage using running feints This training unit focuses on breaking away from man coverage without a ball, by means of running feints. Following warm-up, a sprint contest with changes of direction, and a team ball variant, the players practice quick changes of direction one more time during the goalkeeper warm-up shooting exercise. Subsequently, there will be an individual offense exercise focusing on breaking away by means of running feints. The players will further elaborate this topic in two small group exercises and finally implement what they practiced before in free play. TU 5 – Gaining positional advantage using passing feints The key topics of this training unit are passing feints and how to combine them with a breakthrough or a return pass to a teammate. Following a warm-up running exercise, the players already learn how to pass the ball cleverly in a short game; this will be further developed in the ball familiarization phase. In the goalkeeper warm-up shooting exercise, the players practice passing feints in combination with a 1-on-1 breakthrough; in the subsequent series of shots, they combine the passing feint with a return pass to their teammate. Both variants will be implemented twice in the subsequent 1-on-1, 3-on-2, and 4-on-4 games.

  • Handball Praxis 10 – Moderner Tempohandball: Schnelles Umschalten in die 1. und 2. Welle
    Handball Praxis 10 – Moderner Tempohandball: Schnelles Umschalten in die 1. und 2. Welle
    Handball Praxis 10 – Moderner Tempohandball: Schnelles Umschalten in die 1. und 2. Welle

    Livre électronique #10

    Handball Praxis 10 – Moderner Tempohandball: Schnelles Umschalten in die 1. und 2. Welle

    Jörg Madinger
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    Der schnelle Gegenstoß ist im modernen Handball ein wichtiger Faktor für den erfolgreichen Ausgang eines Handballspiels. Die Motivation der eigenen Mannschaft durch den schnellen Torerfolg, verbunden mit der Zermürbung des Gegners, sowie die Erhöhung der Attraktivität des Spiels, sind weitere positive Aspekte. Das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff nach Ballgewinn (oder in die schnelle Mitte nach einem Tor), um die noch nicht formierte Deckung durch ein erhöhtes Spieltempo für den schnellen Torerfolg auszunutzen, ist dabei das zentrale Ziel des Tempospiels über Gegenstöße. Beginnend mit dem Ballgewinn und - dem schnellen Umschalten aus der Abwehr in die Angriffsaktion, - über die Eröffnung in die erste oder eine nachrückende zweite Welle, - bis hin zum strukturierten Ablauf aus der zweiten Welle - oder einer schnellen Mitte heraus, sind alle Bausteine des Gegenstoßes Inhalt der folgenden fünf Trainingseinheiten. Die ersten beiden Einheiten haben ihren Schwerpunkt in der Eröffnung des Gegenstoßes und der Passgenauigkeit bzw. der Passentscheidung in eine erste Welle, sowie dem Ballvortrag nach direkten Ballgewinnen. In der dritten Einheit steht das Entscheidungsverhalten in einem eventuell in der ersten oder zweiten Welle entstehenden Überzahlspiel im Vordergrund, bevor in den weiteren beiden Einheiten das strukturierte Spiel gegen eine noch ungeordnete, passiv stehende Abwehr trainiert wird. Mit diesen fünf Trainingseinheiten bietet die Sammlung Ideen und Anreize für das Training der einzelnen Phasen des Gegenstoßes und eröffnet so die Möglichkeit, ein komplettes Konzept bestehend aus erster Welle, zweiter Welle und schneller Mitte einzuführen. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Verbesserung der Passsicherheit in die erste Welle (TE 266) (2 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist die Verbesserung von Laufwegen, Pässen und Entscheidungen in der ersten Welle. Nach dem Einlaufen sind bereits im kleinen Spiel schnelles Umschalten und lange Pässe enthalten. In der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen werden die langen Pässe trainiert, bevor in einer Wurfserie mehrere Aktionen mit Einleiten der ersten Welle kombiniert werden. In den abschließenden Kleingruppenübungen stehen dann Passentscheidungen im Vordergrund. TE 2 – Schnelles Umschalten aus der Abwehraktion in die Gegenstoß-bewegung (TE 287) (3 Sterne) Das Ziel dieser Trainingseinheit liegt im schnellen Umschalten aus der Abwehr heraus in die Gegenstoßbewegung. Nach der Erwärmung mit einer Übung zur Laufkoordination und der Ballgewöhnung, folgt mit dem Einwerfen der Torhüter eine Kombination aus einer Abwehrvorübung und einer Wurfserie für den Torhüter. In den zwei folgenden Abwehrübungen wird das schnelle Umschalten nach der Abwehrarbeit in die Gegenbewegung trainiert. Ein Spiel im 4gegen4 und ein Sprintwettkampf am Ende runden diese Trainingseinheit ab. TE 3 – Verbesserung des Tempospiels im Gegenstoß (TE 296) (3 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern des freien Spiels im Gegenstoß. Nach dem Einlaufen und einem kleinen Spiel, werden in der Ballgewöhnung weite Pässe gespielt, was auch im Torhüter einwerfen aufgegriffen wird. Es folgt eine Wurfserie, in der genaue Pässe notwendig sind. Zwei Kleingruppenübungen trainieren das freie Spiel in Überzahl im Konter aus offenen Situationen, bevor ein Abschlussspiel mit wachsender Komplexität die Trainingseinheit abrundet. TE 4 – Erarbeiten einer strukturierten zweiten Welle durch langes Kreuzen und Weiterspieloptionen (TE 302) (2 Sterne) Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist das Erarbeiten eines langen Kreuzens in der zweiten Welle. Nach dem Einlaufen, einem kleinen Spiel und der Ballgewöhnung, wird im Torhüter einwerfen zunächst das lange Kreuzen eingeführt. In der folgenden Wurfserie wird, kombiniert mit einem 1gg0- Konter, das lange Kreuzen mit Ausgleichen des Mittelspielers trainiert. Zwei Kleingruppenübungen nehmen nach und nach Abwehrspieler und den Kreisläufer daz

    Der schnelle Gegenstoß ist im modernen Handball ein wichtiger Faktor für den erfolgreichen Ausgang eines Handballspiels. Die Motivation der eigenen Mannschaft durch den schnellen Torerfolg, verbunden mit der Zermürbung des Gegners, sowie die Erhöhung der Attraktivität des Spiels, sind weitere positive Aspekte. Das schnelle Umschalten von Abwehr auf Angriff nach Ballgewinn (oder in die schnelle Mitte nach einem Tor), um die noch nicht formierte Deckung durch ein erhöhtes Spieltempo für den schnellen Torerfolg auszunutzen, ist dabei das zentrale Ziel des Tempospiels über Gegenstöße. Beginnend mit dem Ballgewinn und - dem schnellen Umschalten aus der Abwehr in die Angriffsaktion, - über die Eröffnung in die erste oder eine nachrückende zweite Welle, - bis hin zum strukturierten Ablauf aus der zweiten Welle - oder einer schnellen Mitte heraus, sind alle Bausteine des Gegenstoßes Inhalt der folgenden fünf Trainingseinheiten. Die ersten beiden Einheiten haben ihren Schwerpunkt in der Eröffnung des Gegenstoßes und der Passgenauigkeit bzw. der Passentscheidung in eine erste Welle, sowie dem Ballvortrag nach direkten Ballgewinnen. In der dritten Einheit steht das Entscheidungsverhalten in einem eventuell in der ersten oder zweiten Welle entstehenden Überzahlspiel im Vordergrund, bevor in den weiteren beiden Einheiten das strukturierte Spiel gegen eine noch ungeordnete, passiv stehende Abwehr trainiert wird. Mit diesen fünf Trainingseinheiten bietet die Sammlung Ideen und Anreize für das Training der einzelnen Phasen des Gegenstoßes und eröffnet so die Möglichkeit, ein komplettes Konzept bestehend aus erster Welle, zweiter Welle und schneller Mitte einzuführen. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Verbesserung der Passsicherheit in die erste Welle (TE 266) (2 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist die Verbesserung von Laufwegen, Pässen und Entscheidungen in der ersten Welle. Nach dem Einlaufen sind bereits im kleinen Spiel schnelles Umschalten und lange Pässe enthalten. In der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen werden die langen Pässe trainiert, bevor in einer Wurfserie mehrere Aktionen mit Einleiten der ersten Welle kombiniert werden. In den abschließenden Kleingruppenübungen stehen dann Passentscheidungen im Vordergrund. TE 2 – Schnelles Umschalten aus der Abwehraktion in die Gegenstoß-bewegung (TE 287) (3 Sterne) Das Ziel dieser Trainingseinheit liegt im schnellen Umschalten aus der Abwehr heraus in die Gegenstoßbewegung. Nach der Erwärmung mit einer Übung zur Laufkoordination und der Ballgewöhnung, folgt mit dem Einwerfen der Torhüter eine Kombination aus einer Abwehrvorübung und einer Wurfserie für den Torhüter. In den zwei folgenden Abwehrübungen wird das schnelle Umschalten nach der Abwehrarbeit in die Gegenbewegung trainiert. Ein Spiel im 4gegen4 und ein Sprintwettkampf am Ende runden diese Trainingseinheit ab. TE 3 – Verbesserung des Tempospiels im Gegenstoß (TE 296) (3 Sterne) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern des freien Spiels im Gegenstoß. Nach dem Einlaufen und einem kleinen Spiel, werden in der Ballgewöhnung weite Pässe gespielt, was auch im Torhüter einwerfen aufgegriffen wird. Es folgt eine Wurfserie, in der genaue Pässe notwendig sind. Zwei Kleingruppenübungen trainieren das freie Spiel in Überzahl im Konter aus offenen Situationen, bevor ein Abschlussspiel mit wachsender Komplexität die Trainingseinheit abrundet. TE 4 – Erarbeiten einer strukturierten zweiten Welle durch langes Kreuzen und Weiterspieloptionen (TE 302) (2 Sterne) Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist das Erarbeiten eines langen Kreuzens in der zweiten Welle. Nach dem Einlaufen, einem kleinen Spiel und der Ballgewöhnung, wird im Torhüter einwerfen zunächst das lange Kreuzen eingeführt. In der folgenden Wurfserie wird, kombiniert mit einem 1gg0- Konter, das lange Kreuzen mit Ausgleichen des Mittelspielers trainiert. Zwei Kleingruppenübungen nehmen nach und nach Abwehrspieler und den Kreisläufer daz

  • Handball Praxis 11 – Ganzheitliches und abwechslungsreiches Athletiktraining
    Handball Praxis 11 – Ganzheitliches und abwechslungsreiches Athletiktraining
    Handball Praxis 11 – Ganzheitliches und abwechslungsreiches Athletiktraining

    Livre électronique #11

    Handball Praxis 11 – Ganzheitliches und abwechslungsreiches Athletiktraining

    Jörg Madinger
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    Die vorliegenden Trainingseinheiten zielen darauf, die handballspezifischen Konditionsfaktoren zu verbessern, vor allem im Bereich Schnelligkeit, Schnelligkeitsausdauer und im Bereich Kraft. Im Kraftbereich liegt ein großes Augenmerk auf der Verbesserung der Rumpfstabilität durch Stütz- und dynamische Stabilisationsübungen. Die Stabilität ist in allen Bereichen des Handballspiels von großer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit und dient zudem der Verletzungsprofilaxe. In den Bereichen Schnelligkeit und Schnellkraft spielen vor allem die reflexive Sprungkraft, kurze Sprints und die Schnelligkeitsausdauer eine entscheidende Rolle. Fähigkeiten, die im Handballspiel große Erfolgsfaktoren darstellen. Die Trainingseinheiten verbinden Krafttraining im Parcours mit kleinen Wettkämpfen und handballspezifischen Übungen und zeigen so eine Möglichkeit auf, das Konditionstraining abwechslungsreich zu gestalten, so dass auch der Spaß im Training nicht zu kurz kommt. Die im Buch vorliegenden Trainingseinheiten sind konzipiert für höhere Altersklassen und den Aktivenbereich. Dabei sind bestimmte körperliche Voraussetzungen notwendig. Die Organisation der Übungen lässt sich auch auf jüngere Jahrgänge übertragen, hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Übungen bezüglich der Schwierigkeit auf die Möglichkeiten der Jugendlichen angepasst werden. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Wurfserien mit reflexivem Sprungkrafttraining (273) (4 Sterne) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Training der Sprungkraft durch handballspezifisches Wurftraining. Nach der Erwärmung, einer Übung zur Laufkoordination und einem Sprintwettkampf, folgen in der Ballgewöhnung Sprünge und Zusatzaufgaben mit Ball. Nach dem Torhüter einwerfen, werden in zwei individuellen Wurfübungen die Reaktion und die Sprungkraft trainiert. Ein Abschlussspiel rundet diese Trainingseinheit ab. TE 2 – Intensives Schnellkraft-/Schnellkraftausdauertraining mit verschiedenen Laufrichtungen (TE 279) (4 Sterne) Der Schwerpunkt dieser Athletikeinheit liegt im Training der Schnellkraftausdauer. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel, folgen fünf Athletikübungen, die die unterschiedlichen Muskelgruppen in den Oberschenkeln, durch Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärtsbewegungen, trainieren. Diese Trainingseinheit ist sehr intensiv und lässt sich sehr gut in die Vorbereitungszeiträume bzw. spielfreien Zeiten einbauen. TE 3 – Handballspezifisches Ausdauertraining mit Konterbewegungen (285) (4 Sterne) Das Ziel dieser Trainingseinheit liegt im handballspezifischen Ausdauertraining, mit dem Schwerpunkt auf Lauf- und Sprungübungen. Nach der Erwärmung mit einer Übung zur Laufkoordination, folgt bei der Ballgewöhnung ein Pass- und Laufkontinuum über die ganze Halle. Das Torhüter einwerfen beinhaltet eine 4er Wurfserie kombiniert mit einer anschließenden 2gegen2 Konteraktion. Die anschließende Ausdauereinheit fordert Sprungelemente im Wechsel mit einem 2gegen2 Spiel über das ganze Feld. Eine Teamübung und ein Mannschaftskonterwettkampf schließen diese intensive Einheit ab. TE 4 – Intensives Athletiktraining für Arme und Beine (297) (4 Sterne) Der Schwerpunkt dieser intensiven Trainingseinheit liegt im Athletiktraining. Nach der Erwärmung, mit einem laufintensiven Aufwärmspiel und einer Laufkoordinationsübung, folgt ein Athletikparcours. Eine weitere Sprung- und Kräftigungsübung für die Arme und eine Laufübung zum Abschluss runden diese Trainingseinheit ab. TE 5 – Handballspezifisches Ausdauertraining in spielnahen Situationen (319) (3 Sterne) Diese Trainingseinheit beinhaltet eine spielerische und handballnahe Ausdauereinheit. Alle Einzelübungen sind laufintensiv und haben den direkten Handballbezug. Nach der Erwärmung mit der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen folgt der Ausdauerparcours. Zwei Spieler absolvieren dabei eine Aufgabe gegeneinander. Welche Mannschaft erzielt zuerst acht Punkte? Ein Sprintwettkampf rundet diese intensive Trai

    Die vorliegenden Trainingseinheiten zielen darauf, die handballspezifischen Konditionsfaktoren zu verbessern, vor allem im Bereich Schnelligkeit, Schnelligkeitsausdauer und im Bereich Kraft. Im Kraftbereich liegt ein großes Augenmerk auf der Verbesserung der Rumpfstabilität durch Stütz- und dynamische Stabilisationsübungen. Die Stabilität ist in allen Bereichen des Handballspiels von großer Bedeutung für die Leistungsfähigkeit und dient zudem der Verletzungsprofilaxe. In den Bereichen Schnelligkeit und Schnellkraft spielen vor allem die reflexive Sprungkraft, kurze Sprints und die Schnelligkeitsausdauer eine entscheidende Rolle. Fähigkeiten, die im Handballspiel große Erfolgsfaktoren darstellen. Die Trainingseinheiten verbinden Krafttraining im Parcours mit kleinen Wettkämpfen und handballspezifischen Übungen und zeigen so eine Möglichkeit auf, das Konditionstraining abwechslungsreich zu gestalten, so dass auch der Spaß im Training nicht zu kurz kommt. Die im Buch vorliegenden Trainingseinheiten sind konzipiert für höhere Altersklassen und den Aktivenbereich. Dabei sind bestimmte körperliche Voraussetzungen notwendig. Die Organisation der Übungen lässt sich auch auf jüngere Jahrgänge übertragen, hierbei sollte aber darauf geachtet werden, dass die Übungen bezüglich der Schwierigkeit auf die Möglichkeiten der Jugendlichen angepasst werden. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Wurfserien mit reflexivem Sprungkrafttraining (273) (4 Sterne) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Training der Sprungkraft durch handballspezifisches Wurftraining. Nach der Erwärmung, einer Übung zur Laufkoordination und einem Sprintwettkampf, folgen in der Ballgewöhnung Sprünge und Zusatzaufgaben mit Ball. Nach dem Torhüter einwerfen, werden in zwei individuellen Wurfübungen die Reaktion und die Sprungkraft trainiert. Ein Abschlussspiel rundet diese Trainingseinheit ab. TE 2 – Intensives Schnellkraft-/Schnellkraftausdauertraining mit verschiedenen Laufrichtungen (TE 279) (4 Sterne) Der Schwerpunkt dieser Athletikeinheit liegt im Training der Schnellkraftausdauer. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel, folgen fünf Athletikübungen, die die unterschiedlichen Muskelgruppen in den Oberschenkeln, durch Vorwärts-, Rückwärts- und Seitwärtsbewegungen, trainieren. Diese Trainingseinheit ist sehr intensiv und lässt sich sehr gut in die Vorbereitungszeiträume bzw. spielfreien Zeiten einbauen. TE 3 – Handballspezifisches Ausdauertraining mit Konterbewegungen (285) (4 Sterne) Das Ziel dieser Trainingseinheit liegt im handballspezifischen Ausdauertraining, mit dem Schwerpunkt auf Lauf- und Sprungübungen. Nach der Erwärmung mit einer Übung zur Laufkoordination, folgt bei der Ballgewöhnung ein Pass- und Laufkontinuum über die ganze Halle. Das Torhüter einwerfen beinhaltet eine 4er Wurfserie kombiniert mit einer anschließenden 2gegen2 Konteraktion. Die anschließende Ausdauereinheit fordert Sprungelemente im Wechsel mit einem 2gegen2 Spiel über das ganze Feld. Eine Teamübung und ein Mannschaftskonterwettkampf schließen diese intensive Einheit ab. TE 4 – Intensives Athletiktraining für Arme und Beine (297) (4 Sterne) Der Schwerpunkt dieser intensiven Trainingseinheit liegt im Athletiktraining. Nach der Erwärmung, mit einem laufintensiven Aufwärmspiel und einer Laufkoordinationsübung, folgt ein Athletikparcours. Eine weitere Sprung- und Kräftigungsübung für die Arme und eine Laufübung zum Abschluss runden diese Trainingseinheit ab. TE 5 – Handballspezifisches Ausdauertraining in spielnahen Situationen (319) (3 Sterne) Diese Trainingseinheit beinhaltet eine spielerische und handballnahe Ausdauereinheit. Alle Einzelübungen sind laufintensiv und haben den direkten Handballbezug. Nach der Erwärmung mit der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen folgt der Ausdauerparcours. Zwei Spieler absolvieren dabei eine Aufgabe gegeneinander. Welche Mannschaft erzielt zuerst acht Punkte? Ein Sprintwettkampf rundet diese intensive Trai

  • Handball Praxis 12 – D-Jugend-Training: Von der Mann- zur Raumdeckung - Kooperationen im Angriff und Abwehroptionen dagegen: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 12 – D-Jugend-Training: Von der Mann- zur Raumdeckung - Kooperationen im Angriff und Abwehroptionen dagegen: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 12 – D-Jugend-Training: Von der Mann- zur Raumdeckung - Kooperationen im Angriff und Abwehroptionen dagegen: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #12

    Handball Praxis 12 – D-Jugend-Training: Von der Mann- zur Raumdeckung - Kooperationen im Angriff und Abwehroptionen dagegen: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Beim Wechsel von der E-Jugend in die D-Jugend (teilweise auch schon im zweiten E-Jugend Jahr) kommen auf die Spieler große Veränderungen zu. Meist wird in der E-Jugend in einer offenen Manndeckung mit einer eindeutigen Zuordnung zum Gegenspieler gespielt, im Prinzip spielen die Abwehrspieler 6 Mal im 1gegen1. Mit der immer besser werdenden technischen Ausbildung und der Zunahme der Dynamik der Angreifer, wird diese Abwehr in der D-Jugend keinen Erfolg mehr haben, da jede erfolgreiche 1gegen1-Aktion mit einer hohen Wahrscheinlichkeit direkt zum Torwurf führt. Die Abwehr muss entsprechend reagieren und die Spieler müssen zusammenarbeiten, um Durchbrüche zu verhindern. Diese Hilfeaktionen können nur erfolgreich ausgeführt werden, wenn es den Spielern gelingt, neben dem eigenen Gegenspieler auch speziell den Ballhalter im Auge zu behalten und entsprechend zu reagieren. Das Sinken auf Ballhöhe in der Manndeckung und das richtige Erkennen, wann geholfen werden muss, sind die ersten Schritte. Durch die Kooperation in der Abwehr, muss auch der Angriff mehr auf das Zusammenspiel setzen, die Spieler müssen nach erfolgreichen 1gegen1-Aktionen auf das Verhalten der benachbarten Abwehrspieler reagieren und die richtige Passentscheidung treffen. Auch Kooperationen wie Doppelpässe mit dem Kreisläufer gewinnen an Bedeutung. Auf diese Kooperationen muss dann wieder die Abwehr reagieren, durch Übergeben und Übernehmen und das Zusammenspiel gegen Doppelpässe. Dies führt dazu, dass Spieler in der Raumdeckung arbeiten und nicht mehr in der Manndeckung mit einem festen Gegenspieler agieren. Die vorliegenden Trainingseinheiten stellen Beispiele dar, wie Hilfeaktionen in der Manndeckung eingeführt werden und wie im Angriff durch Kooperation die Chance auf den gemeinsamen Torerfolg erhöht werden kann. Die sich anschließenden Abwehreinheiten erarbeiten das Abwehrverhalten gegen den verbesserten Angriff. Im Training sollten zunächst im Angriff die neuen Kooperationsformen eingeführt werden, um dann in der Abwehr Lösungen zu erarbeiten, wie gegen diese verbesserten Angriffsreihen gearbeitet werden kann. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Hilfeaktionen in der Manndeckung auf Ballhöhe Ziel der Trainingseinheit ist die Verbesserung der Hilfeaktionen in der Manndeckung. Dabei wird in der Manndeckung das Zurücksinken auf Ballhöhe zur gleichzeitigen Beobachtung von Ball und Gegenspieler gezielt trainiert. Nach der Erwärmung mit einem Spiel und einem Sprintwettkampf wird in einer individuellen Abwehrübung ins Thema eingeführt. Auf das Torhüter einwerfen folgt eine Übungsreihe aus individueller Abwehrarbeit über die Kleingruppe bis hin zum Abschlussspiel im 5gegen5. TE 2 – Spiel in die Tiefe gegen offensive Abwehr durch Doppelpässe (Give & Go) Das Ziel der Trainingseinheit ist die Einführung des Doppelpasses mit dem Kreisläufer als Angriffsmittel gegen eine offensive 1:5-Abwehr oder offene Manndeckung. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel wird in der Ballgewöhnung und im Torhüter einwerfen der Doppelpass eingeführt. Im Anschluss wird das auf den Pass folgende Freilaufen trainiert und dann in verschiedenen Varianten in der Kleingruppe im 2gegen2, 3gegen3 bis hin zum Abschluss im 4gegen4 angewendet. TE 3 – 1gegen1, 2gegen2 und 3gegen3 mit Passentscheidungen bei Hilfeaktionen der Abwehrspieler Beim Wechsel von der reinen Manndeckung zur Manndeckung mit Hilfeaktionen und später zur 1:5-Abwehr, gilt es für den Angriff, in kleineren Räumen im 1gegen1 erfolgreich zu sein und rechtzeitig den besser postierten bzw. freistehenden Mitspieler zu erkennen und entsprechend die Passentscheidung zu treffen. Die vorliegende Trainingseinheit übt, nach der Erwärmung mit einem kleinen Spiel und einer koordinativen Ballgewöhnung, 1gegen1 Aktionen mit und ohne Ball. Nach einer kombinierten 1gegen1 und 2gegen2-Übung, wird die Passentscheidung bei der Hilfeaktion der Abwehr trainiert, zunächst im 1gegen1, dann im Spiel 2gegen2. Ein Abschlusss

    Beim Wechsel von der E-Jugend in die D-Jugend (teilweise auch schon im zweiten E-Jugend Jahr) kommen auf die Spieler große Veränderungen zu. Meist wird in der E-Jugend in einer offenen Manndeckung mit einer eindeutigen Zuordnung zum Gegenspieler gespielt, im Prinzip spielen die Abwehrspieler 6 Mal im 1gegen1. Mit der immer besser werdenden technischen Ausbildung und der Zunahme der Dynamik der Angreifer, wird diese Abwehr in der D-Jugend keinen Erfolg mehr haben, da jede erfolgreiche 1gegen1-Aktion mit einer hohen Wahrscheinlichkeit direkt zum Torwurf führt. Die Abwehr muss entsprechend reagieren und die Spieler müssen zusammenarbeiten, um Durchbrüche zu verhindern. Diese Hilfeaktionen können nur erfolgreich ausgeführt werden, wenn es den Spielern gelingt, neben dem eigenen Gegenspieler auch speziell den Ballhalter im Auge zu behalten und entsprechend zu reagieren. Das Sinken auf Ballhöhe in der Manndeckung und das richtige Erkennen, wann geholfen werden muss, sind die ersten Schritte. Durch die Kooperation in der Abwehr, muss auch der Angriff mehr auf das Zusammenspiel setzen, die Spieler müssen nach erfolgreichen 1gegen1-Aktionen auf das Verhalten der benachbarten Abwehrspieler reagieren und die richtige Passentscheidung treffen. Auch Kooperationen wie Doppelpässe mit dem Kreisläufer gewinnen an Bedeutung. Auf diese Kooperationen muss dann wieder die Abwehr reagieren, durch Übergeben und Übernehmen und das Zusammenspiel gegen Doppelpässe. Dies führt dazu, dass Spieler in der Raumdeckung arbeiten und nicht mehr in der Manndeckung mit einem festen Gegenspieler agieren. Die vorliegenden Trainingseinheiten stellen Beispiele dar, wie Hilfeaktionen in der Manndeckung eingeführt werden und wie im Angriff durch Kooperation die Chance auf den gemeinsamen Torerfolg erhöht werden kann. Die sich anschließenden Abwehreinheiten erarbeiten das Abwehrverhalten gegen den verbesserten Angriff. Im Training sollten zunächst im Angriff die neuen Kooperationsformen eingeführt werden, um dann in der Abwehr Lösungen zu erarbeiten, wie gegen diese verbesserten Angriffsreihen gearbeitet werden kann. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1 – Hilfeaktionen in der Manndeckung auf Ballhöhe Ziel der Trainingseinheit ist die Verbesserung der Hilfeaktionen in der Manndeckung. Dabei wird in der Manndeckung das Zurücksinken auf Ballhöhe zur gleichzeitigen Beobachtung von Ball und Gegenspieler gezielt trainiert. Nach der Erwärmung mit einem Spiel und einem Sprintwettkampf wird in einer individuellen Abwehrübung ins Thema eingeführt. Auf das Torhüter einwerfen folgt eine Übungsreihe aus individueller Abwehrarbeit über die Kleingruppe bis hin zum Abschlussspiel im 5gegen5. TE 2 – Spiel in die Tiefe gegen offensive Abwehr durch Doppelpässe (Give & Go) Das Ziel der Trainingseinheit ist die Einführung des Doppelpasses mit dem Kreisläufer als Angriffsmittel gegen eine offensive 1:5-Abwehr oder offene Manndeckung. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel wird in der Ballgewöhnung und im Torhüter einwerfen der Doppelpass eingeführt. Im Anschluss wird das auf den Pass folgende Freilaufen trainiert und dann in verschiedenen Varianten in der Kleingruppe im 2gegen2, 3gegen3 bis hin zum Abschluss im 4gegen4 angewendet. TE 3 – 1gegen1, 2gegen2 und 3gegen3 mit Passentscheidungen bei Hilfeaktionen der Abwehrspieler Beim Wechsel von der reinen Manndeckung zur Manndeckung mit Hilfeaktionen und später zur 1:5-Abwehr, gilt es für den Angriff, in kleineren Räumen im 1gegen1 erfolgreich zu sein und rechtzeitig den besser postierten bzw. freistehenden Mitspieler zu erkennen und entsprechend die Passentscheidung zu treffen. Die vorliegende Trainingseinheit übt, nach der Erwärmung mit einem kleinen Spiel und einer koordinativen Ballgewöhnung, 1gegen1 Aktionen mit und ohne Ball. Nach einer kombinierten 1gegen1 und 2gegen2-Übung, wird die Passentscheidung bei der Hilfeaktion der Abwehr trainiert, zunächst im 1gegen1, dann im Spiel 2gegen2. Ein Abschlusss

  • Handball Praxis 13 – Koordinatives Angriffstraining für kleine Trainingsgruppen von vier bis sechs Spielern: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 13 – Koordinatives Angriffstraining für kleine Trainingsgruppen von vier bis sechs Spielern: Handball Fachliteratur
    Handball Praxis 13 – Koordinatives Angriffstraining für kleine Trainingsgruppen von vier bis sechs Spielern: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #13

    Handball Praxis 13 – Koordinatives Angriffstraining für kleine Trainingsgruppen von vier bis sechs Spielern: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Viele Trainer haben nicht den Luxus, mit 14 oder mehr Spielern in einer Trainingseinheit arbeiten zu können. Gerade während der Ferienzeiten, oder durch Krankheiten und Verletzungen während der Runde, kommt es immer wieder vor, dass ein bereits kleiner Kader noch weiter dezimiert wird. Auch in solchen Trainingseinheiten ist es wichtig, den verbleibenden Spielern ein abwechslungsreiches und individuelles Training zu bieten, in dem sie gefordert werden. Das vorliegende Buch soll Ideen liefern, wie durch besondere Organisationsformen, durch Spielvarianten und koordinative Elemente ein Training in der kleinen Gruppe abwechslungsreich und anspruchsvoll gestaltet werden kann. Die Trainingseinheiten können mit vier bis sechs Spielern plus einem Torhüter durchgeführt werden. Sollte kein Torhüter zur Verfügung stehen, kann auf feste Wurfziele zurückgegriffen werden, Beispiele hierfür sind im einleitenden Kapitel dargestellt. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1: Wurftraining mit einer kleinen Trainingsgruppe (TE 359) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Training mit einer kleinen Trainingsgruppe (fünf Feldspieler plus ein Torhüter). Die einzelnen Übungen werden in Wettkampfform ausgeführt und es werden zwei Trainingssieger gesucht. Nach einer koordinativen Erwärmung und einem kleinen Spiel folgt eine Zielwurfübung. Das Torhüter einwerfen schließt sich an. Drei Wurfserien aus dem Rückraum, von außen und vom Kreis folgen. Der erste Trainingssieger steht nach den Wurfserien fest, der zweite wird im abschließenden Spiel ermittelt. Die Spieler erhalten bei den Übungen Siegpunkte. Für die beiden Tagessieger kleine Preise mitnehmen. TE 2: Passen, Fangen, Werfen im Kontinuum für eine kleine Trainingsgruppe (TE 236) Die vorliegende Trainingseinheit beinhaltet ein Training für eine kleine Trainingsgruppe (4-6 Feldspieler und ein Torhüter). Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel folgen zwei Übungen zur Ballgewöhnung mit koordinativen Zusatzaufgaben. Es folgen Torhüter einwerfen und eine erweiterte Übung für den Torhüter. In einer Wurfserie und einem Wettkampfspiel in der Kleingruppe im Kontinuum werden Würfe mit Lauf- und Kreuzbewegungen kombiniert, bevor ein Abschlussspiel aus zwei kombinierten Aktionen die Trainingseinheit beendet. TE 3: Training in einer kleinen Trainingsgruppe mit Wurf-Passaktionen und Koordination (TE 239) Das Ziel dieser Trainingseinheit ist das Wurftraining mit einer kleinen Spielergruppe. Das Training kann mit einem Torhüter und drei bis vier Feldspielern absolviert werden. Die einzelnen Übungen sind aber auch auf größere Gruppen erweiterbar. Nach der Erwärmung mit einer Übung zur Laufkoordination und einem kleinen Spiel, folgt eine dynamische und intensive Übung zur Ballgewöhnung. Das Torhüter einwerfen und Wurfserien von den Positionen folgen. Ein Wurfwettkampf und ein Sprintwettkampf zum Schluss, runden die Trainingseinheit ab. TE 4: Handballspezifische Koordination mit einer kleinen Trainingsgruppe (TE 252) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der handballspezifischen Koordination. Die Trainingseinheit kann mit sechs Feldspielern und einem Torhüter optimal durchgeführt werden. Bereits beim Einlaufen wird die Orientierung im Feld geschult. Nach einem Sprintwettkampf und einer Koordinationsübung, wird in einem kleinen Spiel mit koordinativen Zusatzsaufgaben, einer Übung zur Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen das Thema vertieft. Eine Wurfserie trainiert die handballspezifische Koordination in Täuschung und Wurfvorbereitung, bevor eine Teamübung im 2gegen2 Koordination und Handlungsschnelligkeit schult. TE 5: Koordinatives Training in der kleinen Trainingsgruppe mit Pässen und Würfen im Kontinuum (TE 354) Gerade in Ferienzeiten kommt es häufig vor, dass nur wenige Spieler im Training sind. Die vorliegende Trainingseinheit enthält koordinativ anspruchsvolle Übungen mit handballspezifischen Grundbewegungen, die bereits mit vier Feldspielern und einem Torhüter

    Viele Trainer haben nicht den Luxus, mit 14 oder mehr Spielern in einer Trainingseinheit arbeiten zu können. Gerade während der Ferienzeiten, oder durch Krankheiten und Verletzungen während der Runde, kommt es immer wieder vor, dass ein bereits kleiner Kader noch weiter dezimiert wird. Auch in solchen Trainingseinheiten ist es wichtig, den verbleibenden Spielern ein abwechslungsreiches und individuelles Training zu bieten, in dem sie gefordert werden. Das vorliegende Buch soll Ideen liefern, wie durch besondere Organisationsformen, durch Spielvarianten und koordinative Elemente ein Training in der kleinen Gruppe abwechslungsreich und anspruchsvoll gestaltet werden kann. Die Trainingseinheiten können mit vier bis sechs Spielern plus einem Torhüter durchgeführt werden. Sollte kein Torhüter zur Verfügung stehen, kann auf feste Wurfziele zurückgegriffen werden, Beispiele hierfür sind im einleitenden Kapitel dargestellt. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1: Wurftraining mit einer kleinen Trainingsgruppe (TE 359) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Training mit einer kleinen Trainingsgruppe (fünf Feldspieler plus ein Torhüter). Die einzelnen Übungen werden in Wettkampfform ausgeführt und es werden zwei Trainingssieger gesucht. Nach einer koordinativen Erwärmung und einem kleinen Spiel folgt eine Zielwurfübung. Das Torhüter einwerfen schließt sich an. Drei Wurfserien aus dem Rückraum, von außen und vom Kreis folgen. Der erste Trainingssieger steht nach den Wurfserien fest, der zweite wird im abschließenden Spiel ermittelt. Die Spieler erhalten bei den Übungen Siegpunkte. Für die beiden Tagessieger kleine Preise mitnehmen. TE 2: Passen, Fangen, Werfen im Kontinuum für eine kleine Trainingsgruppe (TE 236) Die vorliegende Trainingseinheit beinhaltet ein Training für eine kleine Trainingsgruppe (4-6 Feldspieler und ein Torhüter). Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel folgen zwei Übungen zur Ballgewöhnung mit koordinativen Zusatzaufgaben. Es folgen Torhüter einwerfen und eine erweiterte Übung für den Torhüter. In einer Wurfserie und einem Wettkampfspiel in der Kleingruppe im Kontinuum werden Würfe mit Lauf- und Kreuzbewegungen kombiniert, bevor ein Abschlussspiel aus zwei kombinierten Aktionen die Trainingseinheit beendet. TE 3: Training in einer kleinen Trainingsgruppe mit Wurf-Passaktionen und Koordination (TE 239) Das Ziel dieser Trainingseinheit ist das Wurftraining mit einer kleinen Spielergruppe. Das Training kann mit einem Torhüter und drei bis vier Feldspielern absolviert werden. Die einzelnen Übungen sind aber auch auf größere Gruppen erweiterbar. Nach der Erwärmung mit einer Übung zur Laufkoordination und einem kleinen Spiel, folgt eine dynamische und intensive Übung zur Ballgewöhnung. Das Torhüter einwerfen und Wurfserien von den Positionen folgen. Ein Wurfwettkampf und ein Sprintwettkampf zum Schluss, runden die Trainingseinheit ab. TE 4: Handballspezifische Koordination mit einer kleinen Trainingsgruppe (TE 252) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern der handballspezifischen Koordination. Die Trainingseinheit kann mit sechs Feldspielern und einem Torhüter optimal durchgeführt werden. Bereits beim Einlaufen wird die Orientierung im Feld geschult. Nach einem Sprintwettkampf und einer Koordinationsübung, wird in einem kleinen Spiel mit koordinativen Zusatzsaufgaben, einer Übung zur Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen das Thema vertieft. Eine Wurfserie trainiert die handballspezifische Koordination in Täuschung und Wurfvorbereitung, bevor eine Teamübung im 2gegen2 Koordination und Handlungsschnelligkeit schult. TE 5: Koordinatives Training in der kleinen Trainingsgruppe mit Pässen und Würfen im Kontinuum (TE 354) Gerade in Ferienzeiten kommt es häufig vor, dass nur wenige Spieler im Training sind. Die vorliegende Trainingseinheit enthält koordinativ anspruchsvolle Übungen mit handballspezifischen Grundbewegungen, die bereits mit vier Feldspielern und einem Torhüter

  • Zusammenspiel von Rückraum und Kreisläufer – Verlagern, Sperren und Absetzen: Handball Fachliteratur
    Zusammenspiel von Rückraum und Kreisläufer – Verlagern, Sperren und Absetzen: Handball Fachliteratur
    Zusammenspiel von Rückraum und Kreisläufer – Verlagern, Sperren und Absetzen: Handball Fachliteratur

    Livre électronique #14

    Zusammenspiel von Rückraum und Kreisläufer – Verlagern, Sperren und Absetzen: Handball Fachliteratur

    Jörg Madinger
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    Das Kleingruppenspiel zwischen Rückraum und Kreisläufer ist ein wichtiger Baustein im Angriffsspiel nahezu aller Altersklassen. Bereits im Jugendtraining sollten die Grundlagen für das Spiel mit dem Kreisläufer gelegt werden. Dabei spielen das Stellungsspiel und Sperren eine große Rolle. Die ersten drei Trainingseinheiten in diesem Buch zeigen verschiedene Möglichkeiten des Zusammenspiels mit dem Kreisläufer auf. Mit höherem Alter werden die Räume für das Zusammenspiel enger. Dies erhöht die Anforderungen an die Laufwege im Rückraum und die Sperrstellungen des Kreisläufers. Gerade im Aktivenbereich spielen auch die körperlichen Voraussetzungen des Kreisläufers eine Rolle. Die letzte Trainingseinheit widmet sich speziell dem Erarbeiten eines Spielvorteils durch Positionierung des körperlich stärkeren Kreisläufers bei einem schwächeren Abwehrspieler (Mismatch). In allen Trainingseinheiten werden die Abläufe Schritt für Schritt aufgebaut und mit vielen Hinweisen unterstützt. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1: Individuelles Training für den Kreisläufer - Durchsetzen mit Sperren und Absetzen (TE 200) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern des Stellungsspiels des Kreisläufers. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel, wird der Torhüter aus der Kreisläuferposition eingeworfen. In einer individuellen Angriffsübung wird das Durchsetzen am Kreis geübt, bevor in zwei Übungen in der Kleingruppe das Stellungsspiel und das Absetzen bei defensiver und halboffensiver Abwehr trainiert werden. In einem Abschlussspiel sollen die Varianten eingesetzt werden. TE 2: Kreisläufer – Erarbeiten eines Stellungsvorteils im Zusammenspiel in der Kleingruppe (TE 210) Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist die Verbesserung des Stellungsspiels des Kreisläufers. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel, wird in der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen das Kreisanspiel unter erschwerten Bedingungen und mit verschiedenen Passvarianten geübt. Es folgt eine individuelle Übung zu Sperren des Kreisläufers, bevor in zwei Kleingruppenübungen die Kooperation mit Rückraum und Außenspieler erarbeitet wird. In einem Abschlussspiel soll das Geübte angewendet werden. TE 3: Verbessern des Zusammenspiels zwischen Rückraumspieler und Kreisläufer (TE 271) Das Ziel der vorliegenden Trainingseinheit liegt im Zusammenspiel zwischen einem Rückraumspieler und dem Kreisläufer. Nach dem Aufwärmen und einer Übung zur Laufkoordination, wird in der Ballgewöhnung die Laufbewegung des Rückraums vorbereitet. Nach dem Torhüter einwerfen folgen drei Angriffsübungen, in denen das Zusammenspiel Schritt für Schritt erweitert wird. In einem Spiel im 4gegen4 werden dann die zuvor geübten Abläufe angewendet. TE 4: Kleingruppenspiel: Stoßen- Gegenstoßen im Rückraum und Zusammenspiel mit dem Kreis (TE 205) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Zusammenspiel des Rückraums im Stoßen/- Gegenstoßen und dem Pass zum Kreisläufer. Nach der Erwärmung, folgt mit der Ballgewöhnung der erste methodische Schritt im Zusammenspiel zwischen Rückraumspieler und Kreisläufer. Das Torhüter einwerfen und eine anschließende Angriffsübung erarbeiten das Stoßen- und Gegenstoßen mit anschließendem Wurf. In den folgenden zwei Kleingruppenübungen wird das Stoßen und Gegenstoßen und das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer Schritt für Schritt erweitert. In der Abschlussübung werden alle zuvor geübten Elemente zusammengesetzt und mit einer Auftakthandlung und kreativem Weiterspielen kombiniert. TE 5: Mit dem körperlich stärkeren Kreisläufer gegen den Außenabwehrspieler agieren (TE 363) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt in einer einfachen Auslöseaktion, um durch den körperlich stärkeren Kreisläufer gegen einen schwächeren Außenabwehrspieler einen Stellungsvorteil zu bekommen. Nach einer koordinativen Aufwärmphase folgen mit der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen die ersten Schritte für das spätere Zusammenspiel. Die drei folgenden Angriffsübungen s

    Das Kleingruppenspiel zwischen Rückraum und Kreisläufer ist ein wichtiger Baustein im Angriffsspiel nahezu aller Altersklassen. Bereits im Jugendtraining sollten die Grundlagen für das Spiel mit dem Kreisläufer gelegt werden. Dabei spielen das Stellungsspiel und Sperren eine große Rolle. Die ersten drei Trainingseinheiten in diesem Buch zeigen verschiedene Möglichkeiten des Zusammenspiels mit dem Kreisläufer auf. Mit höherem Alter werden die Räume für das Zusammenspiel enger. Dies erhöht die Anforderungen an die Laufwege im Rückraum und die Sperrstellungen des Kreisläufers. Gerade im Aktivenbereich spielen auch die körperlichen Voraussetzungen des Kreisläufers eine Rolle. Die letzte Trainingseinheit widmet sich speziell dem Erarbeiten eines Spielvorteils durch Positionierung des körperlich stärkeren Kreisläufers bei einem schwächeren Abwehrspieler (Mismatch). In allen Trainingseinheiten werden die Abläufe Schritt für Schritt aufgebaut und mit vielen Hinweisen unterstützt. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: TE 1: Individuelles Training für den Kreisläufer - Durchsetzen mit Sperren und Absetzen (TE 200) Ziel der Trainingseinheit ist das Verbessern des Stellungsspiels des Kreisläufers. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel, wird der Torhüter aus der Kreisläuferposition eingeworfen. In einer individuellen Angriffsübung wird das Durchsetzen am Kreis geübt, bevor in zwei Übungen in der Kleingruppe das Stellungsspiel und das Absetzen bei defensiver und halboffensiver Abwehr trainiert werden. In einem Abschlussspiel sollen die Varianten eingesetzt werden. TE 2: Kreisläufer – Erarbeiten eines Stellungsvorteils im Zusammenspiel in der Kleingruppe (TE 210) Ziel der vorliegenden Trainingseinheit ist die Verbesserung des Stellungsspiels des Kreisläufers. Nach der Erwärmung und einem kleinen Spiel, wird in der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen das Kreisanspiel unter erschwerten Bedingungen und mit verschiedenen Passvarianten geübt. Es folgt eine individuelle Übung zu Sperren des Kreisläufers, bevor in zwei Kleingruppenübungen die Kooperation mit Rückraum und Außenspieler erarbeitet wird. In einem Abschlussspiel soll das Geübte angewendet werden. TE 3: Verbessern des Zusammenspiels zwischen Rückraumspieler und Kreisläufer (TE 271) Das Ziel der vorliegenden Trainingseinheit liegt im Zusammenspiel zwischen einem Rückraumspieler und dem Kreisläufer. Nach dem Aufwärmen und einer Übung zur Laufkoordination, wird in der Ballgewöhnung die Laufbewegung des Rückraums vorbereitet. Nach dem Torhüter einwerfen folgen drei Angriffsübungen, in denen das Zusammenspiel Schritt für Schritt erweitert wird. In einem Spiel im 4gegen4 werden dann die zuvor geübten Abläufe angewendet. TE 4: Kleingruppenspiel: Stoßen- Gegenstoßen im Rückraum und Zusammenspiel mit dem Kreis (TE 205) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt im Zusammenspiel des Rückraums im Stoßen/- Gegenstoßen und dem Pass zum Kreisläufer. Nach der Erwärmung, folgt mit der Ballgewöhnung der erste methodische Schritt im Zusammenspiel zwischen Rückraumspieler und Kreisläufer. Das Torhüter einwerfen und eine anschließende Angriffsübung erarbeiten das Stoßen- und Gegenstoßen mit anschließendem Wurf. In den folgenden zwei Kleingruppenübungen wird das Stoßen und Gegenstoßen und das Zusammenspiel mit dem Kreisläufer Schritt für Schritt erweitert. In der Abschlussübung werden alle zuvor geübten Elemente zusammengesetzt und mit einer Auftakthandlung und kreativem Weiterspielen kombiniert. TE 5: Mit dem körperlich stärkeren Kreisläufer gegen den Außenabwehrspieler agieren (TE 363) Der Schwerpunkt dieser Trainingseinheit liegt in einer einfachen Auslöseaktion, um durch den körperlich stärkeren Kreisläufer gegen einen schwächeren Außenabwehrspieler einen Stellungsvorteil zu bekommen. Nach einer koordinativen Aufwärmphase folgen mit der Ballgewöhnung und dem Torhüter einwerfen die ersten Schritte für das spätere Zusammenspiel. Die drei folgenden Angriffsübungen s

  • Handball Practice 14 – Interaction of back position players with the pivot: Shifting, Screening, and Using the Russian Screen
    Handball Practice 14 – Interaction of back position players with the pivot: Shifting, Screening, and Using the Russian Screen
    Handball Practice 14 – Interaction of back position players with the pivot: Shifting, Screening, and Using the Russian Screen

    Livre électronique #14

    Handball Practice 14 – Interaction of back position players with the pivot: Shifting, Screening, and Using the Russian Screen

    Jörg Madinger
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    The small group play of the back position players and the pivot is an important offense element in almost each age group. The basics of interacting with the pivot should already be established in the training of youth teams. Positioning and screening play an important role here. The first three training units in the book provide different options of interacting with the pivot. With increasing age, the space for team play gets smaller. This leads to more challenging running paths for the back position players and higher requirements for the pivot’s screening. Particularly in adult teams, the physical characteristics of the pivot play a role, too. The last training unit focuses on achieving positional advantages by positioning the physically stronger pivot next to a physically weaker defending player (mismatch). The courses of each training unit are set up step by step and have numerous supporting notes. This book contains the following training units: TU 1: Individual training for the pivot – Pushing through the defense with the Russian screen The objective of this training unit is to improve the positioning of the pivot. After warm-up and a short game, there will be a goalkeeper warm-up shooting from the pivot position. The players practice the pivot’s pushing through the defense in an individual offense exercise. Afterwards, there are two exercises in which the players practice positioning and the Russian screen in small groups against defensive and semi-offensive defense players. The players should implement the variants in the closing game. TU 2: Pivot – Achieving positional advantages in small-group team play The objective of this training unit is to improve the positioning of the pivot. Following warm-up and a short game, the players practice passing to the pivot under difficult conditions and with different passing variants during the ball familiarization and goalkeeper warm-up shooting phases. Afterwards, there will be an individual exercise regarding the pivot’s screening followed by two small group exercises in which the interaction with the back position and wing players will be practiced. In a closing game, the players should implement what they practiced before. TU 3: Improving the interaction of back position players with the pivot The objective of this training unit is to practice the interaction of a back position player with the pivot. Following warm-up and a running coordination exercise, the players prepare for the running moves in the back positions during the ball familiarization phase. After the goalkeeper warm-up shooting, there will be three offense exercises in which the players further develop the team play step by step. In a 4-on-4 game, the players should implement what they practiced before. TU 4: Small group game: Piston movement / countermovement of the back position players and interaction with the pivot This training unit focuses on the interaction of the back position players with each other regarding piston movement/countermovement and passing to the pivot. Following warm-up, the back position players take the first methodical step regarding the interaction with the pivot during the ball familiarization phase. During the goalkeeper warm-up shooting and a subsequent offense exercise, the players practice the piston movement/countermovement which should result in a shot. In the following two small group exercises, the players stepwise further develop their piston movement/countermovement and the interaction with the pivot. The final exercise combines the different elements that the players practiced before with an initial action and creative continuous playing. TU 5: Acting against the defending wing position player with a physically stronger pivot This training unit focuses on simple initial actions in order to gain positional advantage by having a physically stronger pivot play against a physically weaker defense player on the wing positions. The warm-up phase focuses on coordination.

    The small group play of the back position players and the pivot is an important offense element in almost each age group. The basics of interacting with the pivot should already be established in the training of youth teams. Positioning and screening play an important role here. The first three training units in the book provide different options of interacting with the pivot. With increasing age, the space for team play gets smaller. This leads to more challenging running paths for the back position players and higher requirements for the pivot’s screening. Particularly in adult teams, the physical characteristics of the pivot play a role, too. The last training unit focuses on achieving positional advantages by positioning the physically stronger pivot next to a physically weaker defending player (mismatch). The courses of each training unit are set up step by step and have numerous supporting notes. This book contains the following training units: TU 1: Individual training for the pivot – Pushing through the defense with the Russian screen The objective of this training unit is to improve the positioning of the pivot. After warm-up and a short game, there will be a goalkeeper warm-up shooting from the pivot position. The players practice the pivot’s pushing through the defense in an individual offense exercise. Afterwards, there are two exercises in which the players practice positioning and the Russian screen in small groups against defensive and semi-offensive defense players. The players should implement the variants in the closing game. TU 2: Pivot – Achieving positional advantages in small-group team play The objective of this training unit is to improve the positioning of the pivot. Following warm-up and a short game, the players practice passing to the pivot under difficult conditions and with different passing variants during the ball familiarization and goalkeeper warm-up shooting phases. Afterwards, there will be an individual exercise regarding the pivot’s screening followed by two small group exercises in which the interaction with the back position and wing players will be practiced. In a closing game, the players should implement what they practiced before. TU 3: Improving the interaction of back position players with the pivot The objective of this training unit is to practice the interaction of a back position player with the pivot. Following warm-up and a running coordination exercise, the players prepare for the running moves in the back positions during the ball familiarization phase. After the goalkeeper warm-up shooting, there will be three offense exercises in which the players further develop the team play step by step. In a 4-on-4 game, the players should implement what they practiced before. TU 4: Small group game: Piston movement / countermovement of the back position players and interaction with the pivot This training unit focuses on the interaction of the back position players with each other regarding piston movement/countermovement and passing to the pivot. Following warm-up, the back position players take the first methodical step regarding the interaction with the pivot during the ball familiarization phase. During the goalkeeper warm-up shooting and a subsequent offense exercise, the players practice the piston movement/countermovement which should result in a shot. In the following two small group exercises, the players stepwise further develop their piston movement/countermovement and the interaction with the pivot. The final exercise combines the different elements that the players practiced before with an initial action and creative continuous playing. TU 5: Acting against the defending wing position player with a physically stronger pivot This training unit focuses on simple initial actions in order to gain positional advantage by having a physically stronger pivot play against a physically weaker defense player on the wing positions. The warm-up phase focuses on coordination.

  • Handball Praxis 15 - Entscheidungstraining für Rückraumspieler
    Handball Praxis 15 - Entscheidungstraining für Rückraumspieler
    Handball Praxis 15 - Entscheidungstraining für Rückraumspieler

    Livre électronique #15

    Handball Praxis 15 - Entscheidungstraining für Rückraumspieler

    Jörg Madinger
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    Im modernen Handballspiel lastet ein hoher Entscheidungsdruck auf den Rückraumspielern. Sie entscheiden im gebundenen Positionsspiel häufig über Erfolg oder Misserfolg eines Angriffs. Damit die richtige Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde getroffen werden kann, müssen im Training immer wieder Übungen aufgenommen werden, die dem Spieler mehrere Optionen bieten, um so die schnelle Entscheidungsfindung zu trainieren. Welche Wurfausführung ist optimal? Gehe ich als Ballhalter in die 1gegen1-Aktion und schließe selbst ab oder spiele ich den Ball weiter, um eine Abschlusschance für einen Mitspieler zu erarbeiten? Gehe ich bei einer Aktion meines Mitspielers in die Kreuzbewegung oder hat ein Parallelstoß die größere Erfolgsaussicht? Wie schnell und wie oft optimale Entscheidungen getroffen werden können, macht häufig den Unterschied aus und entscheidet so über den Erfolg eines Angriffs und einen erfolgreichen Spielausgang. Die sechs in diesem Buch enthaltenen Trainingseinheiten stellen die Rückraumspieler immer wieder vor Situationen, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen. In der ersten Trainingseinheit steht dabei die Entscheidung für eine Wurfvariante im Vordergrund, sowie die Entscheidung, wann ein Wurf erfolgen soll. In den weiteren Trainingseinheiten wird trainiert, die Bewegung der Abwehrspieler zu erfassen und abhängig von dieser Bewegung entsprechende Weiterspieloptionen zu wählen. Auch die Mitspieler ohne Ball sollen hier das Spiel lesen und erkennen, wo Lücken entstehen und diese dann optimal nutzen. Schritt für Schritt wird damit das variable Angriffsspiel verbessert. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: Schlagwurfvariationstraining aus dem Rückraum – Entscheidungstraining (TE 326) Training des Entscheidungsverhaltens der Rückraumspieler (TE 270) Entscheidungstraining für die Rückraumspieler (TE 386) Dynamisches Stoßen mit Entscheidung – Durchbruch, Kreuzen oder Pass (TE 339) Entscheidungstraining für Rückraumspieler nach Verlagern und Kreuzen (TE 436) Kreuzbewegungen mit Weiterspielmöglichkeiten üben und anwenden (TE 440)

    Im modernen Handballspiel lastet ein hoher Entscheidungsdruck auf den Rückraumspielern. Sie entscheiden im gebundenen Positionsspiel häufig über Erfolg oder Misserfolg eines Angriffs. Damit die richtige Entscheidung im Bruchteil einer Sekunde getroffen werden kann, müssen im Training immer wieder Übungen aufgenommen werden, die dem Spieler mehrere Optionen bieten, um so die schnelle Entscheidungsfindung zu trainieren. Welche Wurfausführung ist optimal? Gehe ich als Ballhalter in die 1gegen1-Aktion und schließe selbst ab oder spiele ich den Ball weiter, um eine Abschlusschance für einen Mitspieler zu erarbeiten? Gehe ich bei einer Aktion meines Mitspielers in die Kreuzbewegung oder hat ein Parallelstoß die größere Erfolgsaussicht? Wie schnell und wie oft optimale Entscheidungen getroffen werden können, macht häufig den Unterschied aus und entscheidet so über den Erfolg eines Angriffs und einen erfolgreichen Spielausgang. Die sechs in diesem Buch enthaltenen Trainingseinheiten stellen die Rückraumspieler immer wieder vor Situationen, in denen Entscheidungen getroffen werden müssen. In der ersten Trainingseinheit steht dabei die Entscheidung für eine Wurfvariante im Vordergrund, sowie die Entscheidung, wann ein Wurf erfolgen soll. In den weiteren Trainingseinheiten wird trainiert, die Bewegung der Abwehrspieler zu erfassen und abhängig von dieser Bewegung entsprechende Weiterspieloptionen zu wählen. Auch die Mitspieler ohne Ball sollen hier das Spiel lesen und erkennen, wo Lücken entstehen und diese dann optimal nutzen. Schritt für Schritt wird damit das variable Angriffsspiel verbessert. Folgende Trainingseinheiten sind in diesem Buch enthalten: Schlagwurfvariationstraining aus dem Rückraum – Entscheidungstraining (TE 326) Training des Entscheidungsverhaltens der Rückraumspieler (TE 270) Entscheidungstraining für die Rückraumspieler (TE 386) Dynamisches Stoßen mit Entscheidung – Durchbruch, Kreuzen oder Pass (TE 339) Entscheidungstraining für Rückraumspieler nach Verlagern und Kreuzen (TE 436) Kreuzbewegungen mit Weiterspielmöglichkeiten üben und anwenden (TE 440)

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