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Le Système d'information SAF

PRESENTATION

a
8ème RT/CTEIN
Cours SR/MOSL : Informatique des corps de troupe

Sommaire

DESCRIPTION DU SYSTÈME D'INFORMATION..........................................................................................................3


1. PRESENTATION GÉNÉRALE.........................................................................................................................................................3
2. FONCTIONNALITÉS COUVERTES..................................................................................................................................................5
21. Le SAF version 4.0.......................................................................................................................................................5
22- Composition logicielle................................................................................................................................................8
23- Liaisons externes.........................................................................................................................................................9
3. DESCRIPTION TECHNIQUE SUCCINCTE........................................................................................................................................10
31. Configuration fonctionnelle de type V4.0..................................................................................................................10
32. Configurations reseaux de type V4............................................................................................................................11
4. DESCRIPTION DES MATÉRIELS DE TYPE SAF V4.........................................................................................................................12
4.1 Client - Serveur..........................................................................................................................................................12
4.2 Communication..........................................................................................................................................................13
5- LA SÉCURITÉ........................................................................................................................................................................14
5.1 Sécurité physique......................................................................................................................................................14
5.2 Sécurité logicielle.......................................................................................................................................................14
5.3 intégrité des données..................................................................................................................................................14
5.4 Disponibilité...............................................................................................................................................................14
6 - LES RÉALISATIONS DE PRODUITS LOCAUX.................................................................................................................................15
L'ORGANISATION DU SAF...............................................................................................................................................16
1- LES ACTEURS DU SI SAF V4................................................................................................................................................16
1.1 Echelon central..........................................................................................................................................................16
1.2 Echelon zonal et local...............................................................................................................................................16
1.3 Relations entre acteurs..............................................................................................................................................16
Le propriétaire du SI :...................................................................................................................................................................16
Le réalisateur du SI :.....................................................................................................................................................................16
L’exploitant du SI :.......................................................................................................................................................................16
L’utilisateur du SI :.......................................................................................................................................................................16
Le correspondant zonal :...............................................................................................................................................................17
1.4 Le soutien du SI..........................................................................................................................................................17
La chaîne Matériel :.......................................................................................................................................................................17
La chaîne TEI :..............................................................................................................................................................................17
1.5 Prestataires externes..................................................................................................................................................17
DCTEI...........................................................................................................................................................................................18
ERM..............................................................................................................................................................................................18
2. LA GESTION DES INCIDENTS....................................................................................................................................................19
2.1 Procédure générale :.................................................................................................................................................19
2.2 Synoptique des flux (BTSI/RT – Chaîne TEI)............................................................................................................20
2.3 Le rôle des BTSI........................................................................................................................................................23
2.4 Le rôle des CTEI........................................................................................................................................................23
ANNEXE 1 : GLOSSAIRE..........................................................................................................................................................24
ANNEXE 2 : ORGANISATION FONCTIONNELLE ZONALE ....................................................................................................................32
DTEI.....................................................................................................................................................................................32
CTEI 1..................................................................................................................................................................................32
COMMANDEMENT......................................................................................................................................................................32
ET CONDUITE............................................................................................................................................................................32
ACCUEIL.................................................................................................................................................................................32
CTEI 2..................................................................................................................................................................................32
ST.........................................................................................................................................................................................32
SC.........................................................................................................................................................................................32
ST.........................................................................................................................................................................................32
SI..........................................................................................................................................................................................32
COMMANDEMENT......................................................................................................................................................................32
ST.........................................................................................................................................................................................32
SC.........................................................................................................................................................................................32
SAI.......................................................................................................................................................................................32
SAI.......................................................................................................................................................................................32
EAI.......................................................................................................................................................................................32
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CONDUITE...............................................................................................................................................................................32
COMMANDEMENT ET COORDINATION............................................................................................................................................32
MAINTIEN EN CONDITION...........................................................................................................................................................32

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DESCRIPTION DU SYSTÈME D'INFORMATION

1. PRESENTATION GÉNÉRALE.

Le SAF est destiné à moderniser, rationaliser, améliorer et simplifier l’administration des formations
de l’armée de terre. Il est présent jusqu’au niveau du corps de troupe. Il doit permettre d’alimenter et
d’enrichir les fichiers centraux des grandes directions et services avec les données collectées au niveau
du corps de troupe. C’est également un outil de management du Chef de Corps. Il se compose :
• De matériels informatiques et de communication,
• De logiciels adaptés aux besoins des utilisateurs administratifs (matériel,
personnel, commissariat).

Le système SAF est installé sur 199 formations (au 02/03/2000).

L'implantation du système SAF actuel depuis son origine est marquée par les événements suivants :

Sur une architecture de type centralisée :

• Version 1 - en Mai 1990 - comportant les sous-systèmes Trésorerie, Solde, Effectifs,


Instruction, Chancellerie, Santé, Sécurité, Incorporation, gestion des Matériels et des carburants
• Version 2 - en Décembre 1992 - intégrant les sous-systèmes Maintien en condition, SRL
• Version 3 - début 1997 - intégrant les sous-systèmes Finances, Déplacements temporaires
• La version n°3.28 est la dernière version développée selon ce type d’architecture.

Sur une architecture de type client serveur :

• Version 4.0 – courant 1999 – comportant tous les sous-systèmes du Saf migrés dans un
environnement matériel et logiciel passant le cap de l’an 2000. Cette version est déployée dans le cadre du
contrat d’opération n° 304/DEF/EMAT/BOSI/M.SIFAT du 15 mars 1999.
• Version 4.0.1 – en Avril 2000 – comportant la version 4.0.0 et l'ensemble des correctifs diffusés
à ce jour.
• Version 4.1 – juin 2000 – comportant les évolutions fonctionnelles planifiées de la version
4.0.0 et l'abandon de l'architecture centralisée. Cette version contient la première tranche concernant l'€uro,
le lot 3A de comptamat, des modifications systèmes, ainsi que des correctifs
• Version 4.1.1 –2°semestre 2000 – paiement en €uro pour DT et Solde, reprise des éditions,
bascule fin d'année et initialisation de Finances, lot 3B de Comptamat, refonte de l’application MEDIA au
niveau Système.
• Version 4.1.2 – 1°semestre 2001 - paiement des factures en €uro pour la Trésorerie et SRL,
passage en multi-utilisateur pour Finance, passage multi- CRE pour Carburant.
• Version 4.1.3 – 2°semestre 2001
• Version 4.2.0 – 1°semestre 2002 – version reposant sur la base du domaine Personnel et de la
mise à jour de la pile logicielle. Elle comporte la bascule en €URO pour Finance, Trésorerie et SRL, la
migration uniface V7 pour toutes les applications, et le passage en multi-utilisateurs pour DTr.
• Version 4.2.1 –2°semestre 2002 - refonte Comptamat.
• Version 4.2.2 - 2°semestre2002 – Intégration réserves pour SIRH de Personnel.
• Version4.3.0 – 1°semestre 2003 – refonte totale de Trésorerie, Finance et Carburant.

A la fin 2001, les objectifs de chaque domaines sont:


 Administration : le paiement en €uro et le multi-utilisateurs;
 Personnel : la refonte complète de SIRH, hors réserves;
 Soutien technique: le multi-CRE;
 Système: refonte de l’application Média;
 En traverse : migration de l'ensemble des applications sous Uniface V7.

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La version 4.0.

Cette version intègre tous les programmes, les ergonomies et l’ensemble des fonctionnalités couvertes par la
version 3.28 et migrés dans la version 4.0.0. La version 4.0.1 intègre la version 4.0.0 et l'ensemble des
correctifs diffusés à ce jour. Cette version est une version de stabilisation qui contient en sus :
• Un gestionnaire d'onduleur (Pulsar EX10)
• Une solution de supervision (PATROL) à l'usage de la chaîne TEI,
• Une nouvelle fonctionnalité permettant l'accès temporaire à la base de données en mode
administrateur

Parallèlement, l'installation de réseaux sur les sites non équipés, initialement étudiée dans le cadre du SIFAT,
est poursuivie et permettra d'abandonner progressivement l'usage des terminaux passifs.

Les évolutions

A ce stade de modernisation du SAF actuel, un certain nombre d’évolutions indispensables non


envisageables sur la version 3, ont été ou seront rapidement mises en place (version 4.1). Celles-ci
concernent surtout les domaines personnel administration et mise sur pied en vue de la projection, pour
prendre en compte la restructuration de l’armée de terre et l’Euro (Version 4.1.1 et version 4.2). La version
4.2 s’appuiera sur une nouvelle version Uniface (Version 7).

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2. FONCTIONNALITÉS COUVERTES.

21. LE SAF VERSION 4.0.

Fonctionnellement, le SAF v4.0 se présente comme un système local autonome :

• automatisant trois grands domaines fonctionnels (Personnel/Santé, Matériel/Soutien


Technique, Finances/Administration),

• recevant ou émettant vers l'extérieur un nombre restreint de données (directions centrales ou


organismes rattachés à celles-ci), l'administration des corps de troupe ne faisant l'objet de consolidations
nationales qu'au travers du système national de gestion du matériel et de la gestion du personnel (comme
les attendus et les FIPL).

Le SAF v4.0 se décompose en 3 domaines regroupant eux-mêmes plusieurs fonctions :

La version initiale de mise en place est donnée pour chaque fonction ; des améliorations ont été apportées par
les versions ultérieures.

DOMAINES FONCTIONS

PERSONNEL-SANTE Effectifs (V1)


Pré-incorporation
Incorporation
Suivi des Personnels
Situation de prise d'armes
Permissions
Mutations
Retour foyer
Instruction (V1)
Stages
Permis de conduire
Brevets
Chancellerie (V1)
Suivi des personnels
Avancement, décorations
Habilitations
Santé (V1 puis reprise en V2) **
Visites systématiques
Vaccinations
Groupage sanguin
Tests Astrand Armées
Radio photos
Gestion du stock de pharmacie

** non reprise en version 4

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DOMAINES FONCTIONS

ADMINISTRATION-FINANCES Trésorerie (V1)


Solde spéciale des appelés (V1)
SRL (V2)
Gestion des stocks et comptabilité
ordinaire
foyer
cercle
Finances (V3)
Programmation
Simulation
Suivi des engagements
Suivi des activités
Tableaux de bord
Déplacements temporaires (V3)
Suivi et paiement des OM individuels
Suivi et paiement des OM collectifs

SOUTIEN TECHNIQUE Comptabilité des matériels (V1)


Inventaires formation et détenteurs
Pièces justificatives de comptabilité
Exécution des vérifications
Suivi des dotations
Aide au contrôle technique
Mise en historique
Maintenance (V2) ***
Gestion des stocks
Gestion des commandes
Gestion des travaux
Planification des visites
Dialogue avec organismes de soutien
Mise en historique
Gestion des carburants (V1 puis V3)
Saisie des mouvements de produits
Gestion des stocks de produits
Edition de la comptabilité
Suivi des abonnés
Gestion des bons modèle 19
Interface avec saisie automatisée
Transferts vers budget
Mise en historique

*** non reprise en version 4 ; objet de SIMAT Formations.

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Système.

Afin de faciliter la maintenance à tous les niveaux (version identique sur 199 sites) et de garantir au
corps une exploitation réduite et une crédibilité relative à l'information comptable, les logiciels
SAF, tant système qu'applicatifs, ont été livrés sous forme d'un système fermé qui, par
l’intermédiaire d’une interface homme machine, permet l’exploitation.

Pour ce faire, la couche applicative incluant les développements relatifs à l'exploitation est
étroitement liée aux logiciels de base (compteurs inclus dans UNIFACE, accès aux tables définis
autour de ORACLE).

Le SAF étant conçu comme une application fermée livrée "clefs en mains" ne permettant pas
localement l'accès au système d'exploitation, un quatrième domaine a été développé, pour assurer

• l'intégration des trois domaines applicatifs en un seul système fermé,


• les tâches d'exploitation du système à l'usage du responsable informatique.

Il regroupe les fonctions suivantes :

− Administration :
gestion de l'espace disque ;
de l'installation ;
des accès ;
de la sécurité au niveau des applications ;
des versions ;
des développements locaux ;
des utilisateurs pour les applications ;
du réseau (LAN) et administration de premier niveau de la base de données.

− Exploitation :
sauvegarde et restauration ;
gestion
des transferts internes ;
des transferts externes ;
des impressions.
22- COMPOSITION LOGICIELLE

EXPLOITATION

UNIX

ORACLE

POLYSERVER

Noyau
UNIFACE Run-time

APPLICATIFS

La chaîne TEI a en charge l'exploitation technique de UNIX – ORACLE – POLYSERVEUR


– NOYAU UNIFACE.

L'exploitation de UNIFACE (Run-time applicatif) et des applicatifs est du ressort du


propriétaire.
23- LIAISONS EXTERNES

DPMAT

SIMAT_F CAT

CCP

Autres

CAT : Commissariat de l'armée de terre


CCP : Comptes chèques postaux
OSD : Organisme de soutien direct
DPMAT : Direction du personnel de l'armée de terre
SAF : Système automatisé des formations

Personnel - Santé
Autres corps
Corps de Troupe Mutations

Incorporations - FIPL
DPMAT C.T.I. FIPL

Soutien Technique

Demandes d'approvisionnement
Etablissement de rattachement
Arme du Matériel
Factures

Administration

Commissariat Local Comptabilité et ordonnancement

C.C.P. Solde des militaires du rang


3. DESCRIPTION TECHNIQUE SUCCINCTE.

31. CONFIGURATION FONCTIONNELLE DE TYPE V4.0.

L’un des objectifs du SAF était de livrer au corps un système simple, modulaire, adaptable à l’organisation
géographique locale.
La configuration type est composée d’un nombre variable de postes de travail, raccordés au serveur central soit
par le réseau du corps, soit par un concentrateur et des modems supra vocaux en utilisant le réseau téléphonique
commuté militaire (RTC).

PERSONNEL - SANTE

B.PERS Chancellerie Infirmerie

Trésorerie
Solde

S.R.L.

Finances

Serveur
Primergy
ADMINISTRATION

Transfert par le
réseau

COMPT.MAT. Carburants
Transfert de fichiers
par le module Media
SOUTIEN TECHNIQUE
32. CONFIGURATIONS RESEAUX DE TYPE V4.

Le nouveau serveur, en fonction de l’état d’avancement des travaux infra réseaux, a été installé selon l’une des
deux configurations détaillées ci-dessous.
Situation transitoire (corps non équipé d'un réseau local)

Situation définitive SAF V4


4. DESCRIPTION DES MATÉRIELS DE TYPE SAF V4.

4.1 CLIENT - SERVEUR


• Serveur Primergy 470
- Serveur de production fédérant des terminaux passifs de type BQ205 en accès
distant et des stations actives de type PC soit par accès distant soit par réseau
local.
- Microprocesseur de type Pentium II à 350 Mhz intégrant une mémoire cache de
512 Ko,
- RAM (mémoire centrale) de 128 Mo pour la machine de base,
- Deux disques dur de 4 Go ou supérieurs.
- Onduleur type Pulsar EX 10 comprenant UPS manager, caractérisé par un temps
d’alimentation secourue de 15 mn (temps maximum, variable en fonction du
nombre de machine à servir), connecté sur le port série du serveur.
• Imprimantes associées
- aucune imprimante de la génération Saf v2 (Prt ou IER),
- imprimante réseau A3/A4 recto verso (à définir par les marchés de la DCTEI),

• PC, terminaux, imprimantes associées et modems

- SIEMENS NIXDORF P166 Mhz


RAM 16 Mo migrée vers 64 Mo Epson Stylus 1000
Disque dur 1,6 Go Modem CXR AJ 2885, modem
Ecran SVGA 15 pouces TELSAT 75RT (au besoin si carte
Clavier 102 touches réseau non installés)
Système migré de Windows 3.11 vers
Windows NT4
Carte réseau Ethernet 10/100 base T
- PC (à définir par les marchés de la
DCTEI) de type Pentium II 400 Mhz Imprimante Canon BJC 5100
RAM 64 Mo Modem CXR AJ 2885, Modem
Disque dur 3 Go minimum TELSAT 75RT (au besoin si carte
Ecran SVGA 17 pouces réseau non installée)
Clavier 105 touches
Système Windows NT4
Carte réseau Ethernet 10/100 base T
4.2 COMMUNICATION.

Pour le réseau interne, les matériels implantés entre le serveur et les postes clients sont les
suivants :
• Raccordement des utilisateurs distants
Le déport d’utilisateurs éloignés du fédérateur de site est traité par des équipements
spécifiques :
- Les modems de type supra - vocal TELSAT 75 RT, reliés au port de
communication des stations de travail (passives ou actives), délivrent un débit de
9600 bauds ou de 19200 bauds (station passive et station active) par ligne spécialisée
vers un modem carte de type 66R situé dans le local technique. Ce dernier est limité
aux appels sortants.
- Les modems de type CXR AJ2885, reliés à des stations de travail sous Windows
Nt4, délivrent un débit variable entre 19200 bauds et 115200 bauds, soit sur ligne
spécialisée soit sur réseau téléphonique commuté (RTC), vers un modem distant, de
mêmes caractéristiques techniques (châssis ou boitier). Ce type de modem admet les
appels entrants et sortants.
- Les modems de technologie HDSL permettent de déporter via des liaisons
métalliques en deux ou quatre fils un groupe de quatre utilisateurs en utilisant les
fonctions de concentrateur intégré ou un segment complet de réseau local via des
routeurs.
- Le RA1000/16 de la société CXR permet l’accueil d’abonnés distants déportés de
plusieurs centaines de mètres voire à plusieurs kilomètres. Les liaisons entre les
utilisateurs et les équipements du serveur sont réalisées à partir des modems
analogiques précités qui supportent en standard des vitesses de transmission d’un
minimum de 19200 bps voire 115200 bps (jonction du modem) sur support cuivre
(RTC, LS 2/4 fils).
• Raccordement des utilisateurs
Le raccordement des utilisateurs est assuré :
- soit par le commutateur de bâtiment (switch 16/24) qui dispose de 16 à 24 voies en
Ethernet à 10Mbps commutées,
- soit en 10 Mbps partagés par le déport d’un concentrateur (HUB) relié à un des
ports du commutateur de bâtiment (switch).
- Soit en 2 Mgbps par le déport du concentrateur incorporé (modem HDSL) relié à
un modem de même caractéristiques en vis à vis par LS.
• Moyens de télécommunication WAN
La communication entre les sites est assurée par des moyens de télécommunication
en X25 (routeur de site). Ce pôle de télécommunications est fédéré par un
concentrateur et commutateur FRX1000 ou un mégapac.
5- LA SÉCURITÉ

Le système automatisé des formations est soumis aux principes décrits ci-après.

5.1 SÉCURITÉ PHYSIQUE


Les sites SAF font l'objet d'une homologation "confidentiel spécifique".
Les locaux réservés aux serveurs de données sont placés en zone protégée.

5.2 SÉCURITÉ LOGICIELLE


L'accès au système d'exploitation n'est possible qu'aux niveaux central et régional.
L'accès à certaines fonctions de supervision est réservé au sous-officier SAF de la formation sous contrôle d'un
mot de passe particulier (Login SUP).
Tout accès à une transaction élémentaire est soumis à la création d'un mot de passe par l'utilisateur. Celui-ci
détient l'exclusivité de sa mise à jour.

5.3 INTÉGRITÉ DES DONNÉES


Au niveau local, les seules modifications possibles des données consistent en :
* la mise à jour par les transactions prévues,
* la restauration de la base à une date antérieure par le responsable d'exploitation.

L' intervention au niveau système par l'échelon supérieur au corps ne doit en aucun cas se faire à l'insu
de celui-ci.

L'accès aux données est conditionné par un contrôle local de la chaîne concernée sur l'état "avant et après" des
données sensibles (financières en particulier). Ce contrôle est impératif après chaque opération d’import de
données et après chaque intervention liée à la correction des données.

5.4 DISPONIBILITÉ
La disponibilité des ressources informatiques du corps est particulièrement critique dans les périodes suivantes :
* traitement de la solde (fin de mois),
* incorporation du contingent (début de mois pairs),
* traitement des FIPL (en principe le jeudi),

Les responsabilités en matière de sécurité sont définies comme suit.

Au niveau local, le corps est responsable :


- de la sécurité physique du local informatique, du serveur, des postes de travail et des sauvegardes (protection
incendie, accès...),
- de l'accès aux applications et aux données (accréditation du personnel, gestion des mots de passe...),
- de l'intégrité des données (sauvegardes, restaurations).

Au niveau régional,
- le BTSI (ou BOMA) de RT est responsable de la conformité des installations et de l'application des directives,
- la DTEI est responsable de la sécurité des transmissions et de l'acheminement des données du serveur aux
postes de travail,
- le CTEI, détenteur de l'accès au système, garantit l’accessibilité aux logiciels de base aux seules personnes
autorisées ainsi que la confidentialité des informations.
Les incidents dus au contournement des contraintes de sécurité ne sont pas couverts par la chaîne TEI.
Au niveau central,
- l'EMAT édicte les directives à appliquer en matière de sécurité des installations et de préservation des
applications, du système et des données,
- le BDI-EMAT intègre les protections logicielles dans l'application livrée.

6 - LES RÉALISATIONS DE PRODUITS LOCAUX.

Toute réalisation de produits locaux mettant en jeu des données issues du SAF doit faire l’objet d’un accord de
la Mission Sifat.

Dans le cas favorable :

• les prototypes des réalisations doivent être préalablement testés sur plate-forme de référence,

• les réalisations à usage local et sans accès extérieur, doivent faire l’objet d’une livraison du CLIENT au
CTEI de rattachement, afin de les mettre à disposition des utilisateurs sous la forme d’un CONTRAT
D’OPERATION ;

• les réalisations nécessitant une communication extérieure ou une interopérabilité avec le SI national du
CLIENT, doivent faire l’objet d’une livraison du CLIENT au CTEI de rattachement, afin de les mettre à
disposition des utilisateurs sous la forme d’un CONTRAT D’OPERATION validé par le B.OSI et la
DCTEI/EXP.
L'ORGANISATION DU SAF

1- LES ACTEURS DU SI SAF V4.

1.1 ECHELON CENTRAL.


Le propriétaire du SI : .....................................EMAT/BOSI/SIFAT
Le réalisateur du SI : .......................................DCTEI/CERSIAT/BDI-EMAT
L’exploitant du SI : .........................................DCTEI/CTEIN

1.2 ECHELON ZONAL ET LOCAL.


Le correspondant propriétaire de l’application : B.TSI de RT
Support client niveau zonal : ...........................CTEI1
Conduite des opérations :.................................DTEI/B.OPS
Conduite des installations : .............................DTEI/B.ARS
Sites : ..............................................................Correspondants de sites.

1.3 RELATIONS ENTRE ACTEURS.


Les acteurs s’identifient par leurs attributions.

Le propriétaire du SI :

Il est le responsable fonctionnel du domaine d’activité, il est chargé :


• de formaliser les besoins à satisfaire,
• de réaliser la conception fonctionnelle du système et de participer à sa conception technique,
• de tester , valider et faire mettre en service le produit fini,
• de former les utilisateurs,
• de gérer la sécurité,
• de gérer les données qu’il utilise.

Le réalisateur du SI :

A partir de la définition des besoins exprimés par le propriétaire, le réalisateur développe les
applications et réalise leur maintenance.

L’exploitant du SI :

L’exploitant est chargé de coordonner les moyens techniques nécessaires à la mise en œuvre du SI et
d’en assurer le fonctionnement dans les conditions et les délais prévus. Il est tenu à obligation de
résultat vis à vis de l’utilisateur dans le cadre d’un contrat de service. L’exploitant (CTEIN) délègue
une partie de ses attributions au niveau zonal (CTEI1).

L’utilisateur du SI :

Les utilisateurs sont les organismes et formations de l’armée de terre qui emploient les applications
existantes et qui participent à l’expression des besoins des systèmes en qualité d’experts du domaine
concerné, ainsi qu’à ceux de la maintenance évolutive et curative.
Le correspondant zonal :

Chaque Région Terre (RT) est responsable de la mise en œuvre de ses moyens de traitement de
l’information, du développement et de la maintenance des applications ou SI qui lui sont déléguées.
Ces organismes disposent d’un BTSI (ex BOMA) en liaison étroite avec l’EMAT/BPSI. Le BTSI de
RT est le correspondant régional du propriétaire. Il assure la coordination du déploiement et du soutien
du SI et veille à la bonne application du contrat de service et des contrats d’opérations.
Acteur initial de la gestion des incidents, il est à ce titre :
• l’interlocuteur privilégié du niveau local,
• le correspondant des cellules accueil de la chaîne TEI,
• l’interface entre l’échelon central et l’échelon local.

1.4 LE SOUTIEN DU SI.

Le soutien du SI repose sur les principes suivants :


Pour l’usager, le soutien se matérialise par la formation complémentaire, le conseil, l’aide à
l’utilisation des moyens TEI et la résolution des incidents.
Pour l’équipement, le soutien permet la maintenance sur site et la vérification de son fonctionnement.

La chaîne Matériel :

La chaîne Matériel assure le soutien des matériels informatiques d’origine (serveur et périphériques)
en application de la DM N° 8803/DEF/DCMAT/SDT/TA/3I du 24/04/91, ainsi que la mise en place et
le soutien des nouveaux serveurs V4 dans le cadre du marché ESIM 2 (DM N°
14418/DEF/DCMAT/SDT/TA/T2I du 09/10/97).

La chaîne TEI :

La chaîne TEI assure :


- la mise en place et le soutien du réseau,
- la mise en place et le paramétrage des matériels actifs du réseau,
- la configuration, le raccordement des serveurs ainsi que des stations de travail,
- la diffusion, le paramétrage et le soutien des logiciels système de base (SE – SGBD – Médiateur),
selon les modalités décrites dans le contrat de service,
- l’exploitation du SI .

1.5 PRESTATAIRES EXTERNES.


La Chaîne TEI peut être amenée à faire appel à une sous-traitance externe pour tout ou partie des
interventions placée sous une responsabilité.

Le schéma synoptique du soutien du SAF est donné ci-après.


On distinguera la chaîne technique (en grisé) et la chaîne fonctionnelle (en blanc).
L'organisation actuelle du soutien du SAF est schématisée ci-dessous.

ADMINISTRATION CENTRALE (NTI 3)

DCTEI DCTEI/CERSIAT/ EMAT/BOSI/


BDI-EMAT/Section- Mission SIFAT
SAF
Installation Réalisation Conception
Diffusion Maintenance
Soutien CTEIN

CMD

BOMEFF

DICAT

DTEI B.OPS BTSI


B.ARS (ou BOMA) de CMD

CHEFF. DIRMAT

CTEI 1 / 2

CORPS (NTI 1)

Matériels

ERM S/O SAF

Technique Fonctionnel
2. LA GESTION DES INCIDENTS.

2.1 PROCÉDURE GÉNÉRALE :

D'une manière générale, le traitement des incidents de production comprend :


- le constat d'incident,
- la prise en compte de l’incident,
- l’établissement d’un diagnostic,
- la mise en œuvre des moyens d’intervention de la chaîne TEI comprenant éventuellement
l’intervention de sociétés tierces agissant dans le cadre de contrats spécifiques,
- la clôture de l’incident.

Dès qu'un incident de production est signalé sur un site relevant de sa responsabilité, le correspondant
local du S.I. en informe le BTSI de RT qui est chargé de réaliser un premier diagnostic. Ce dernier
dispose d’une base incidents applicatifs mise à jour de manière hebdomadaire sur le site technique du
CTEI N. En cas de besoin le BTSI de RT contacte la cellule ACCUEIL de CTEI1 de rattachement.

Les incidents traités par la chaîne TEI sont les suivants :


- Dysfonctionnement du réseau local et des ressources d'interconnexion d’une formation (les
incidents de connexions externes incombent à la chaîne TEI ; pour les PC : SOS avec l’aide
éventuelle du BTSI de RT) ;
- Dysfonctionnement d'un serveur d'application SAF ou des services fournis par ce serveur.
- Dysfonctionnement des connexions pour le transfert de fichiers.

La chaîne TEI s’engage à intervenir sur les différents éléments composant le système dans les délais
définis en Annexe N° 4 du contrat de service.
Le traitement d’un incident peut être schématisé comme ci-après :

Formation BTSI CTEI1 SVP CTEIN


SAF
Assistance
technique
Assistance
fonctionnelle
Assistance
applicative
MOA

MOE Fiche d’anomalie

Téléphone
L’appel est reçu par un opérateur du service Accueil du CTEI 1 qui, après contrôle
d’identification du demandeur, ouvre un dossier d’incident à l’aide de son logiciel de gestion
des interventions. Il fournit au demandeur un numéro d'identification de l'incident ("numéro
d'incident") et transmet le dossier à l’intervenant responsable du pilotage de sa résolution.
Parallèlement, le BTSI confirme l’incident en transmettant, par télécopie ou messagerie, une
fiche de demande d’intervention référencée et documentée. Suivant le degré de complexité de
l’incident, l’appel pourra faire l’objet d’une remontée vers le niveau supérieur. Dans ce cas, la
chaîne TEI en informera le demandeur.

2.2 SYNOPTIQUE DES FLUX (BTSI/RT – CHAÎNE TEI).

Incident
R
Accueil
Réponse é
Appel a
c
Fourniture d'un numéro de dossier t
Transmission i
Emission de la fiche d'intervention
Fax ou Messagerie
Fiche d'Intervention
Prise en compte v
i
t
é
Correspondant
BTSI
Appel de prise en compte D
Informations Complémentaires E
Technicien L
CTEI Diagnostic A
Informations Complémentaires
I

Correspondant de Site

Résolution
Résolution de l'Incident

Correspondant Technicien
BTSI CTEI

 En dehors des heures d’ouverture du CTEI 1, le correspondant de site est habilité à


appeler directement le service Accueil du CTEI N qui ouvre, selon les mêmes modalités
opératoires, le dossier d’incident à son niveau.
Si l’incident n’est pas résolu le matin, le dossier d’incident est retransmis au CTEI
1 de rattachement.

La clôture du dossier est impérativement consécutive à la constatation du "service fait"


prononcée par le BTSI qui s'assure de la remise en ordre de marche normale et sans régression
de la fonctionnalité à l'origine de l'intervention.
Dès ce constat effectué, le service Accueil du CTEI 1 ( ou le CTEI N ) clôt le dossier à l’aide du
logiciel de gestion des interventions. Il informe le BTSI de cette clôture par retour de la fiche
d’intervention complétée et paraphée.
Il peut être convenu entre les parties, d'un mode de fonctionnement temporairement dégradé
pendant des délais compatibles avec d'une part, les nécessités de fonctionnement des formations
avec d'autre part, les délais de réparation définitive nécessaire à la chaîne TEI.

La fréquence anormalement élevée de certains incidents ainsi que la nature particulière de


certains d'entre eux (phénomènes aléatoires, ...) peut remettre en cause l’un des composants du
S.I., (matériels, logiciels de base, chaîne de télécommunication). L'incident sera alors déclassé
par les deux parties. Il sera considéré comme un dysfonctionnement et il fera l'objet d'une
analyse technique particulière de la part de la chaîne TEI qui pourra y associer un représentant
qualifié, central ou zonal, du propriétaire.

Le Système Automatise des Formations est constitué à partir de matériels et logiciels fournis pour
partie par la chaîne du Matériel (serveur SAF en particulier) et pour partie par la chaîne TEI
(matériels réseau et postes de travail ).
S’il est nécessaire de remplacer ou de réparer un élément du système, les procédures validées dans
le cadre du contrat du service "SAF V3" sont mises en œuvre.
Les matériels ou composants sous garantie feront l'objet d'une procédure de soutien particulière en
fonction des marchés gérés la DCTEI ou par la DCMAT. Au-delà de la période de garantie, les
chaînes prestataires (TEI et Matériel) assureront la maintenance des matériels et logiciels qu’elles
ont mis en place.

Le schéma de traitement d’un incident est décrit ci – après :


SCHEMADETRAITEMENT DES INCIDENTS
CHAINE / ETAT MAJOR EXPLOITATION

Utilisateur Correspondant de site BTSI chaîne / Etat-major TEI CTEI1 TEI CTEIN/SSTN EXPERT

Ouverture
Constat ticket
incident Saisie
incident
Filtrage2ème Base
Filtrage1er
niveau incident
niveau

Résolu
Résolu
Traitement Traitement
oui non zonal Central

CR
Déclaration incident
incident
Fin oui non
Résolu
Fin

oui Résolu non


Applicatif
oui non

Propriétaire
Fonctionnement
mode EXPERT
dégradé
oui non
Validation Fermeture
ticket
incident

CR
clôture
MAJ
incident
Fin Base
incident
2.3 LE RÔLE DES BTSI

Ref : NE 185/DEF/EMAT/BOSI/M.SIFAT du 15/02/2000


NE 118/DEF/DCCAT/ABF/AF1 du 08/02/2000

Afin de satisfaire aux anomalies de fonctionnement du SAF v4.0, le propriétaire (note de 1 ere référence) donne
l’autorisation d’intervention sur les données contenues dans les bases de données Oracle aux sous-officiers SAF
des formations, sous contrôle des BTSI.
La procédure Accès_Bases permet l’accès temporaire aux données de la base sans toutefois permettre la
modification de la structure de la base.
L’autorisation d’accès aux données n’est valable que pour la session en cours. En cas de nouvelle intervention, la
demande d’accès doit être réitérée par le correspondant de site au BTSI de rattachement.
Un compte rendu de l’intervention est conservé au BTSI et à la formation (OCSSI).
Par note de deuxième référence la DCCAT précise les modalités d’intervention sur les données comptables.
Les modalités d’emploi de la procédure Accès_Bases sont précisées dans le guide utilisateur du module SUP
rédigé par le GMSAF (version du 20/03/2000 ou supérieure).

2.4 LE RÔLE DES CTEI

Ref : Contrat de service SAF


Note 19490 /DEF/DCTEI/BESI du 27/10/1999

Dans le cadre du contrat cité en référence, la gestion de l’exploitation et de l’administration technique reste
placée sous la responsabilité générale de la mission SIFAT, au niveau national, et des BTSI, au niveau régional.
Cette responsabilité est déléguée aux opérateurs des différents centres techniques TEI. Les modalités
d’intervention de ces opérateurs sont définies par les possibilités du réseau local et son interconnexion au réseau
étendu.
A l'occasion des interventions, les opérateurs s’appuient sur le login spécifique à la chaîne TEI (patrol) pour
procéder par téléaction ou par la distribution d’une procédure Root_Log au correspondant de site. Dans ce cas
précis, le correspondant de site est piloté par une assistance téléphonique.
L’autorisation d’accès en mode super administrateur (root) n’est valable que pour la session en cours. En cas de
nouvelle intervention, la demande d’accès doit être réitérée par le correspondant de site au CTEI de
rattachement.
Un compte rendu de l’intervention est conservé au CTEI et à la formation (correspondant de site).
Les modalités d’emploi de la procédure Root_Log sont précisées dans le guide utilisateur du module SUP
rédigé par le GMSAF (version du 20/03/2000 ou supérieure).
ANNEXE 1 : GLOSSAIRE

Terme Définition ( s ) proposée (s ) Observation


Administration Ensemble des actions concourant à la mise en œuvre et au
maintien en condition d’un système :

- Conceptions technique et fonctionnelle.


- Planification ( anticipation les besoins, programmation de la
mise en place des moyens humains et techniques
correspondants ).
- Coordination des éléments chargés d’assurer l’emploi et la
mise en œuvre.
- Organisation et définition des procédures et des directives.
- Contrôle.

Attention : A ne pas confondre avec le terme "d’administration des


systèmes" qui définit une partie des actions de gestion sur un
système donné.
Administration Toute action technique de configuration, paramétrage, … exécutée
des systèmes sur ordre d’un expert technique ou a l’aide d’une procédure
documentée.

L’administration des systèmes est une partie des opérations de


gestion.

AMO ou AMOA Assistance à la maîtrise d’ouvrage ( MOA )

Application Désigne tout logiciel, ou ensemble de logiciel, conçu et développé


pour remplir une fonction ou pour rendre un service particulier à un
utilisateur.

BDI Bureau de Développement Informatique TSI "central"

Bureau, attaché à un organisme de niveau central, en charge de la


réalisation, de la maintenance des applications et de l’architecture
technique des applications.
Il étudie, planifie, conçoit techniquement, réalise ou fait réaliser,
teste, installe ou fait installer, met en exploitation et maintien les
applications correspondant aux besoins de l’organisme., selon des
spécifications validées par le BOSI et dans le cadre du plan
d’informatisation proposé par l’organisme et approuvé par l’EMAT.

BOMA Bureau Organisation Méthodes et Automatisation.


BOSI Bureau Organisation et Système d’Information. TSI "central"

Bureau attaché à un organisme au niveau central, chargé des


responsabilités de propriétaire relatives au système d’information
général de l’organisme au sen s de l’IM 400.
Il a en charge la conception fonctionnelle du système d’information
et le pilotage de son exploitation et de sa maintenance.

Le BOSI spécifie et pilote les tests et les installations des


applications dont il à la charge. Il en assure le support fonctionnel.
BTSI Bureau Télécommunication et Système d’information Remplace les
BOMA
Entité des organismes centraux et des états-majors zonaux
chargée du soutien fonctionnel et du conseil aux utilisateurs des
systèmes d’information et des moyens bureautiques implantés
dans sa zone de responsabilité.

Le Centre de Référence dispose de l’ensemble des plates-formes


Centre de de référence des différents SI pris en compte en exploitation par la
référence Chaîne TEI. Il permet de réaliser la reproduction d’incident,
l’exécution des phases d’intégration et de qualification.

Le Centre Support Client Niveau Zonal ou Niveau Central Remplacé par les
CSC NZ (NC) représente l’entité en charge de réceptionner les appels et de CTEI
résoudre l’ensemble des incidents.

Ensemble constitué par les composants matériels et les


Chaîne de liaison logiciels de base permettant à un utilisateur de se connecter à
un service demandé.

Les chaînes de liaison sont constituées des moyens matériels


(systèmes de communication, réseaux locaux, postes de travail et
serveurs ) et logiciels de base permettant :
- à un utilisateur d’accéder au service souhaité,
- à un abonné de communiquer avec un autre
abonné,
- à un serveur de communiquer avec un autre
serveur.

Chef de projet Personne désignée pour concevoir fonctionnellement, spécifier, TSI "central"
tester fonctionnellement et installer dans l’environnement utilisateur
les applications correspondant aux besoins. Cela dans le cadre du
schéma directeur du système d’information de l’organisme.

Centre National de Soutien Spécialisé des Transmissions.


CNSST Cet organisme est essentiellement impliqué dans les diverses
opérations du soutien des moyens (matériels et logiciels ) mis en
œuvre par la chaîne TEI ou placés sous sa responsabilité.

Dans le cadre du soutien amont il a pour missions de :


- Participer aux études techniques relatives à la
maintenabilité des matériels ( SI, RL ou SC ) déployés.
- Procéder à l’identification et à la codification des
nouveaux matériels et logiciels.
- Réaliser et distribuer les approvisionnements
centralisés.
- Participer au déploiement des matériels et logiciels
constituant un SI ou un réseau local.

Dans le cadre du soutien aval il a pour missions de :


- Centraliser et analyser les faits techniques, selon des
directives de soutien propres à chaque matériel.
- Assister techniquement les entités TSI chargées de
réaliser les opérations de niveau NTI 2.
Effectuer des interventions de niveau NTI3 sur les moyens
techniques des domaines SC et SSI.

Conduite Activité qui consiste à planifier à court terme et à piloter en temps


réel une activité déterminée.
Contrat de Protocole d’accord synallagmatique passé entre la chaîne TEI et
service une chaîne utilisatrice au titre de la mise en œuvre et du maintien
en condition des chaînes de liaison.

Le contrat de service comporte :


- La définition d’un niveau de service, que la chaîne TEI
s’engage à respecter, en fonction des besoins exprimés par la
chaîne utilisatrice, et des ressources disponibles ;
- La définition des responsabilités respectives de la chaîne TEI
et de la chaîne utilisatrice

Contrat Formalisation d’un protocole d’accord, passé entre une entité de la


d’opération chaîne TEI et une chaîne utilisatrice, définissant les modalités de
coopération et les engagements réciproques pendant la réalisation
d’une prestation particulière.
Un contrat d’opération est, par nature, limité dans le temps.
Contrôle Activités telles que mesurer, examiner, essayer… une ou plusieurs ISO 8402
caractéristiques d’une entité et comparer les résultats aux
exigences spécifiées en vue de déterminer si la conformité est
obtenue pour chacune des caractéristiques.
Correspondant de Utilisateur particulier, éventuellement non informaticien, désigné au
site sein d’un organisme, qui a en charge un certain nombre de tâches
liées à l’exploitation du SI. Il les exécute en se référant à une base
de fiches de procédures dûment référencées.

Le CTEI 1 assure les missions de gestion, d’exploitation et de


CTEI1 soutien :
- De l’ensemble des équipements constituant les moyens de
communications mis en œuvre par la chaîne TEI.
- Des services de communication et de desserte mis en
œuvre par la chaîne TEI.
- Des éléments techniques supportant les systèmes
d’information placés sous la responsabilité de la chaîne TEI
conformément aux prescriptions de contrats de service.

Le CTEI 1 assure :
- L’accueil des usagers ;
- Le suivi et la gestion des incidents déclarés ;
- La supervision et la gestion des réseaux LAN et WAN ;
- La supervision des chaînes de liaisons et des moyens de
desserte ;
- La gestion des différents services de communication mis en
œuvre par la chaîne TEI ;
- La coordination des actions entités techniques de sa zone de
responsabilité.
Il agit, par télé-action ou par intervention sur site, pour assurer la
remise en ordre de marche des éléments défectueux.
La zone de responsabilité d’un CTEI 1 correspond à la RT dans le
cas des RT NO (CTEI 1 Rennes )et SO (CTEI 1 Bordeaux ) ou
une partie de la RT dans le cas des RT NE (CTEI 1 Metz et Lille ),
SE (CTEI 1 Lyon et Marseille ) et IDF (CTEI 1 Les Loges et Paris ).

Le CTEI N est le centre TEI de niveau national qui assure les


CTEIN missions de gestion technique et, pour partie, de soutien :
- De l’ensemble des équipements constituant les moyens de
communications mis en œuvre par la chaîne TEI ;
- Des services de communication et de desserte mis en
œuvre par la chaîne TEI ;
- Des éléments techniques supportant les systèmes
d’information placés sous la responsabilité de la chaîne TEI
conformément aux prescriptions de contrats de service.
Il assure en plus les missions d’intégration, dans leurs
environnements opérationnels et dans l’environnement de télé-
action déployé par la chaîne, des SI placés sous la responsabilité
de la chaîne TEI et de certains des services de communication
( Intranet ).

 Le CTEI N est le centre technique de niveau


NTI 3 pour tout les éléments matériels et logiciels constituant
les RL, les SI et certains services de communication.

Il agit, par télé-action ou – très exceptionnellement - par


intervention sur site, pour assurer la remise en ordre de marche
des éléments défectueux.
Directeur de Piloter les activités fonctionnelles et techniques pour réaliser les TSI "central"
projet applications correspondant aux besoins, dans le cadre du schéma
directeur du système d’information de l’organisme.

EAI Elément d’Assistance et d’Intervention prépositionné de manière


permanente, auprès de certains organismes particuliers (camps
nationaux ou gros états-majors) de manière à éviter la
multiplication des déplacements dues aux opérations
d’intervention, de desserte des abonnés et d’assistance.
EARS Il s’agit de l’entité d’Etudes et Architectures des Réseaux et
Systèmes de la Chaîne TEI.
EXP Il s’agit de l’entité d’Exploitation des applications opérationnelles au
sein de la Chaîne TEI.
Exploiter Mettre en œuvre et coordonner les moyens permettant le
fonctionnement des systèmes (d ’information et de
communication ) dans les conditions et les prévues par le contrat
de service.
Exploitant Spécialiste des systèmes d’exploitation, des logiciels de base, de la
production, des chaînes de liaison.
FEB La Fiche d'Expression de Besoins décrit précisément les besoins
des utilisateurs, l’évaluation des coûts et les souhaits de délais de
réalisation. Elle servira à l’établissement du contrat d’opération.
Fonction TSI Fonction transverse concernant les télécommunications et les
systèmes d’information.
Elle a pour mission de concevoir et de mettre en œuvre les
systèmes d’information ( et les systèmes de communication
supports ) soutenant le fonctionnement d’une organisation.
Dans ce cadre, la chaîne TEI doit assurer :
- La conception, la réalisation, l’exploitation et le soutien des
réseaux locaux ;
- Le choix technologique, l’installation, l’exploitation,
l’administration technique et le soutien des systèmes
d’information distribués.
La chaîne TEI conserve ses pleines prérogatives dans le domaine
des télécommunications (conception, réalisation et exploitation des
réseaux étendus ).
Gestion Ensemble des actions techniques visant à assurer la mise en
œuvre et le maintien en condition d’un système :

- Configuration, conformément aux directives ;


- Exploitation des outils de supervision et de télé-action
(dépannage, configuration ) et métrologie (indicateurs et
statistiques ) ;
- Mise en œuvre des procédures d’exploitation et de soutien
immédiat.

Ce terme regroupe les actions de (télé)exploitation,


(télé)supervision, de (télé)administration technique et d’intervention
sur le système concerné. Il peut, le cas échéant, se décliner en
gestion fonctionnelle et gestion technique.

Gestion Actions de gestion d’une application ou d’un service donné.


fonctionnelle
Ex : Pour une messagerie il s’agit des opérations de gestion
d’annuaires ( création / modification / suppression de comptes,
synchronisation ou réplication des annuaires, etc …. ).

Gestion Actions de gestion s’appliquant à un élément matériel ou logiciel


technique d’une chaîne de liaison.

Ex : Pour un SI, il s’agit des opérations de gestion sur les différents


composants actifs du réseau support, sur le système d’exploitation
et le SGBD constituant les serveurs.

Suivie et traitement des incidents du système d’information tout au


Gestion des long de leur cycle de vie. La gestion d’incidents comprend les
incidents actions suivantes :
• enregistrement, orientation, qualification,
relance, escalade, clôture, échange, acceptation,
déclenchement de procédures, déclenchement
d'intervention, ...
• remontée par extraction, transfert ou
consolidation de la ou des bases incidents, statistiques,
tableaux de bords,
• acteurs de la gestion d'incidents : entités de
soutien

Le Groupement de Soutien TEI est l’acteur privilégié de la


GSTEI mise en œuvre, sur le terrain de la fonction "soutien" définie
par la DCTEI et conduite par les DTEI.

- Il participe aux travaux occasionnés par les installations


nouvelles (rédaction des FEB, surveillance des travaux
sous-traités, exécution de certains chantiers ).
- Il organise la prise en compte des tâches de soutien qui
lui incombent, diffuse les consignes aux organismes
soutenus et aux équipes techniques chargées du
soutien.
- Il approvisionne les centres techniques TEI (équipes de
maintien en condition ) à partir de fourniture du CNSST.
- Il stocke la maintenance et la réserve régionales en
matériels consommables ou non et en assure la
comptabilité.
- Il stocke en vue de leur élimination les matériels hors
service ou devenus sans emploi.
Il tient à jour la comptabilité des équipements TEI installés sur le
territoire de la RT.
Incident Anomalie qualifiée fonctionnelle et/ou administrative d’exploitation.
Logiciel de base Terme désignant tout logiciel conçu, d’une part, pour faire
fonctionner un système informatique quelconque et, d’autre part,
les logiciels applicatifs et les services installés sur ce système.
On regroupe dans cette catégorie tous les systèmes d’exploitation,
SGBD, moniteurs transactionnels, pilotes de périphériques et
autres middlewares.

Maintenance Ensemble des actions destinées à maintenir ou rétablir un


composant du système d'information dans un état dans lequel il
peut accomplir une fonction requise par le contrat de service.
La maintenance peut être corrective ou adaptative, applicative ou
technique. Elle fait partie du soutien.

Les actions de maintenance se déclinent en :


- Maintenance immédiate : opération de gestion visant à
remettre un équipement ou un logiciel en état de
fonctionnement.
- Maintenance différée : opération de gestion technique visant à
réparer voire remplacer un équipement.

Maîtrise d’œuvre Personne, ou équipe, chargée de la conception et de la réalisation


( MOE ) d'un système d'information ou d’un service de télécommunication.

Le maître d'œuvre reçoit un cahier des charges de la part du


maître d'ouvrage. Il en prend connaissance et rédige alors un
dossier de spécification dans lequel il indique la manière dont il
compte réaliser le système.

Maîtrise Dans le cadre de la constitution d'un système d'information ou d’un


d’ouvrage système de télécommunication, la maîtrise d'ouvrage est
( MOA ) responsable :

- De la définition des besoins et des contraintes, transcrits dans


un cahier des charges ;
- De la spécification fonctionnelle du système, qui se traduit par
son accord formel sur le dossier de spécifications fourni par le
maître d'œuvre ;
- De l'acceptation du système lors de la recette.

Le maître d'ouvrage peut se faire assister dans ces tâches par un


professionnel de l'informatique dans le cadre d'un contrat dit
"d'assistance au maître d'ouvrage".

Officier de Responsable du déroulement global d’un projet.


marque
- Études préliminaires (rédaction de la FEB) et études
techniques ;
- Suivi du dossier (DLO, DA ) et rédaction du marché ;
- Contrôle du respect des clauses administratives et
techniques ;
- Réalise la recette des différents lots ;
- Suivi de la prestation pendant le période de garantie ;
- Participe à la définition de la politique de formation et à la
politique de soutien.
Officier Suivi de Dans le cadre de la réalisation des projets informatiques de l’armée
projet de terre, correspondants uniques - au sein de la chaîne TEI - des
BOSI et BDI.
Ils sont chargés de suivre et de coordonner les différentes
interventions de la chaîne sur l’ensemble des domaines couverts
par le projet (télécommunications et informatique).

Pilotage Activité de nature décisionnelle ayant pour objectif de diriger et de


contrôler le déroulement d’un processus ou d’un projet
Ce terme désigne l'ensemble des matériels mis à la disposition
Poste de travail d'un utilisateur final du Système d’Information, par exemple la
console, le micro-ordinateur, le terminal, etc.

Terme désignant tout logiciel ou ensemble de logiciels, déjà


Progiciel développé par un éditeur de logiciel, réalisant une fonction ou un
service particulier.
Il n’y a qu’à paramétrer ce progiciel pour qu’il assure le service
dans le contexte particulier à l’organisme utilisateur.

Propriétaire Garant de la cohérence globale fonctionnelle et technique du SI et


de son soutien.

Qualification Processus démontrant qu’une entité est capable de répondre aux


exigences spécifiées.
Qualité Ensemble des caractéristiques d’un système qui lui confèrent ISO 8402
l’aptitude à satisfaire des besoins exprimés ou implicites
Ensemble de moyens matériels, et les logiciels associés,
Réseau local connectés entre eux, à caractère privatif, et d’une taille limitée à un
organisme.
Il est pourvu de règles de gestion du trafic et permet le transfert
d'informations en tous genres.

Responsable Ou "responsable stratégique",


fonctionnel de
domaine Garant de la cohérence globale fonctionnelle et technique du
"domaine" concerné. Il a en charge :
- l’administration de son domaine ( conception fonctionnelle du
système ou du service, planification des actions, etc … ) ;
- le pilotage des opérations de gestion ;
- la maintenance ;
- les études d’évolutions.

A ce titre il définit l’organisation à mettre en place pour assurer les


actions de gestions fonctionnelle et technique et s’assure de la
disposition des moyens nécessaires. Il coordonne les actions des
différents organismes qui concourent à la mise en œuvre du
système.

Administrateur de son domaine il a en charge :


- Le schéma directeur de ce dernier ;
- La validation des solutions techniques et fonctionnelles mises en
œuvre ;
- La définition et la mise en œuvre des plans de formation ;
- La définition des indicateurs de gestion.

Pour réaliser l’ensemble de ses missions, le responsable


fonctionnel s’appuie sur trois entités aux rôles distincts :

- Une équipe "projet", dirigée par un officier de marque, chargée


de valider toutes les études à réaliser dans le cadre de la mise
en place initiale du système et dans celui de ses évolutions.
- Un organisme responsable du pilotage du soutien.
- Un organisme responsable du pilotage de la gestion de son
système ( gestion fonctionnelle et gestion technique ).

SAI Section chargée de réaliser l’ensemble des missions d’Assistance,


d’Intervention et de maintien en condition opérationnelle sur les
différents moyens techniques SI et SC et sur les services de
communications mis en œuvre par la chaîne TEI installés dans sa
zone de responsabilité du CTEI 1 afin de garantir une qualité de
service optimale.
SDMS Système Design Method
Méthodologie de développement de systèmes ( d’information )
employée par l’armée de terre dans toute opération de conduite de
projet.
Système informatique complexe composé de matériels et de
Serveur logiciels de base permettant le fonctionnement d’une ( ou
plusieurs ) application (s ) et/ou service ( s).

On distingue :
- Les serveurs de ressources ( Novell Netware entre
autres ) qui fournissent un service d’accès sécurisé à des
ressources informatiques partagées (fichiers, imprimantes,
etc. ).
- Les serveurs de messageries, dans le cadre des
services de communication.
- Les serveurs d’application, dans le cadre des
systèmes d’information.
- Etc.

Service Désigne tout dispositif matériel ou logiciel conçu et développé pour


remplir une fonction ou pour rendre un service particulier à un
utilisateur.
Désigne un ensemble de moyens matériels, logiciels et humains
Service de mis en œuvre pour assurer un service de transfert d’informations
communication entre abonnés :
- service de téléphonie,
- services de messageries et de télégraphique,
- service de visioconférence.

Soutien Activité visant à aider le personnel à réaliser sa tâche (ou


l’équipement à réaliser sa fonction) et couvrant :

- Pour le personnel : la formation complémentaire, l’aide à


l’utilisation, la résolution des problèmes rencontrés ;
- Pour l’équipement : la maintenance, la vérification de son
fonctionnement.

ST SI Section chargée de réaliser, pendant les heures de bureau et dans


la zone de responsabilité du CTEI 1, l’ensemble des opérations de
gestion des chaînes de liaisons (matériels informatiques, logiciels
et réseaux locaux ) supportant les systèmes d’information et les
messageries.
ST SC
Section assurant les missions de gestion, par actions ou télé-
actions, des éléments constituants les réseaux de transit et de
desserte, constituant les chaînes de liaison, ainsi que les services
de communications placés sous la responsabilité du CTEI 1.
Supervision Ensemble des moyens techniques permettant de surveiller,
visualiser, contrôler et évaluer la continuité de services des
composants des systèmes d’information et de communication. Ces
moyens permettent d’alerter les acteurs du soutien pour qu’ils
puissent agir en fonction de leurs prérogatives.

Système de Désigne toute infrastructure nationale, composée de matériels et le


communications cas échéant de logiciels, chargé de diffuser tous types de signaux
et de données (voix, données, images).

Système Ensemble structuré et cohérent de ressources (humaines,


d’information organisationnelles, techniques et financières) et de procédures
permettant de recevoir, traiter, stocker et communiquer en temps
opportun les données adéquates.

Utilisateur Personne utilisant la chaîne de liaison pour exécuter une opération


spécifique.
ANNEXE 2 : ORGANISATION FONCTIONNELLE ZONALE

BTSI et utilisateurs DTEI CTEI N

CTEI 1
COMMANDEMENT
ET CONDUITE

ACCUEIL

CTEI 2

COMMANDEMENT
ST ST

SI SC

ST

SAI SAI
SC

EAI

CONDUITE

COMMANDEMENT ET COORDINATION

MAINTIEN EN CONDITION